Brexit: Das Ergebnis stand schon fest – Ein Blick hinter die Kulissen

Und doch haben die Eliten dieses Szenario geplant. Es paßt ihnen in´s Konzept, daß der Brexit kommt.

Denn solange das System besteht, passiert in der Politik nichts, was nicht geplant ist.

Wenn es nicht so gewollt wäre, hätten sie es nicht zugelassen. Denn Wahlfälschung ist doch bisher auch ein probates Mittel.

Wichtige Fragen zum Thema stellt Alexander Wagandt in seinem Sonder-Podcast:

BREXIT oder der 3. Akt in der EU Posse

Veröffentlicht am 25.06.2016

BREXIT oder der 3 Akt in der EU Posse ein öffentlicher Podcast von und mit Alexander

Kanzler Kern will Österreichern Abstimmung über EU-Verbleib verweigern

Bundeskanzler Christian Kern hält angesichts des "Brexit" ein Referendum über den österreichischen EU-Verbleib für "sinnlos". Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-SA 2.0)

Bundeskanzler Christian Kern hält angesichts des „Brexit“ ein Referendum über den österreichischen EU-Verbleib für „sinnlos“.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-SA 2.0)
25. Juni 2016 – 13:21

Wie unzensuriert.at berichtete, befinden sich die politischen Eliten ebenso wie die meisten Medien in einer Schockstarre, angesichts des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union. Kurz nach dem „Brexit“, forderten bereits in Frankreich, Dänemark und Holland Vertreter der patriotischen Parteien ein eigenes Referendum über einen Verbleib in der Union. In Österreich verlautbarte Bundeskanzler Christian Kern hingegen, das Volk nicht Abstimmen lassen zu wollen.

Bürger „verstehen“ EU-Politik nicht

In einem knapp zehnminütigen Statement des sichtlich mitgenommenen Kanzlers sprach dieser von „keinem guten Tag für Europa und auch für Österreich“. Der Kontinent Europa werde „sein Ansehen und seine Stellung in der Welt“ einbüßen und zudem schwere wirtschaftliche Konsequenzen tragen müssen. Aus dem Ergebnis in Großbritannien müsse man daher „klare Konsequenzen ziehen“, etwa mehr „politisches Leadership“ zeigen und als „Pro-Europäer offensiver auftreten“. Also gerade jetzt sei ein Mehr an EU notwendig, so der SPÖ-Kanzler. Die Diskussion rund um einen Zerfall der EU, hält Kern für gefährlich.

Einen Grund für den Ausgang des Referendums in Großbritannien sah Kern in der „Schwierigkeit, die EU-Politik den Bürgern näher zu bringen“. Die Art und Weise der Politik würde oftmals nicht verstanden, unterstützt und geschätzt. Daher brauche es nun eine „Reformpolitik“.

Referendum in Österreich hat „keinen Sinn“

Andere EU-Mitgliedsstaaten fordern bereits ähnliche Referenden wie in Großbritannien. Für Österreich sieht Kern aber nicht den Sinn einer Abstimmung über einen EU-Verbleib gegeben. Mit der Aussage: „Ich werde Österreich sicher keinem Referendum aussetzen“, setzte der Kanzler dem Selbstbestimmungsrecht des österreichischen Volkes ein Ende. Auch einen Dominoeffekt an Austritten aus der EU, hält er für unwahrscheinlich. Viel mehr gehe es nun darum, dass das „europäische Projekt“ wieder bei den Bürgern ankommt.

HC Strache: Abstimmung auch in Österreich möglich

Anders die FPÖ. Ihr Obmann HC Strache verdeutlichte im Interview mit FPÖ-TV: „Wenn die Europäische Union jetzt nicht bereit ist, rasch Reformen umzusetzen hin zu den Bürgern hin zu einer Demokratisierung Europas, dann wird es notwendig sein auch bei uns den Druck zu erhöhen. Denn ich sage dann ist auch eine Abstimmung in Zukunft bei uns in Österreich möglich.“

https://www.unzensuriert.at/

Liberte de l`Europe

Getty-Image

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Die einen mögen heute die Kaiserhymne ertönen lassen, besser paßt zu diesem Tag „Rule Britania„. Wie bekannt, wollen F – für den Fall des Wahlsieges von Le Pen – und NL dem Beispiel der Briten folgen.
Schwer vorstellbar, daß die Berliner Rombenfrau ihre „Gastfreundschaft“ unter den gegebenen Bedingungen noch lange wird weiter fortsetzen können.

Obwohl: DAS vielleicht schon, aber die Signale stehen nach dem 23.06.2016 – endlich und womöglich viel zu spät – wäre hinzuzufügen –auf Sturm.

Andererseits hat das Umvolkungsdesaster bereits eine derartige Dimension erreicht, daß es weiterer „Willkommens-`Kultur`“ gar nicht mehr bedürfte.

Festzustellen bleibt, daß es die paraguayanische Farmerin in spe selbst war, die den Brüsseler Usurpatoren und Satrapen dieses – aus deren Sicht – Stalingrad eingebrockt hat.

Denn ohne die Flutung €Uropas und zumal dessen Sozialsystemen mit Armeen sozialeistungsfordernder und krimineller/fundamentalistischer Analphabeten und Halbgebildeter aus Vorderasien und Afrika – neben anderem wohl auch „erdacht“, um den wachsenden Widerstand der Europäer gegen die Brüsseler Sowjetnomenklatura vermöge der bunten „Bevölkerungsveredelung“ zu begegnen – (das wird man als sicher unterstellen dürfen), wäre das Referendum gestern anders ausgegangen. (Mehr)

Nach der €U-verschuldeten €URO- und Finanz-Krise eingedenk des ESM- und Target2 Hasards, fundamental negativer Wirtschaftsdaten, einer nie dagewesenen Arbeits- und zumal Jugendarbeitslosigkeit, wuchernder Kriminalität und Korruption – alles ungelöst und zu einem Gutteil in Brüssel hausgemacht – nun noch die Idee, offensiv Millionenheere obsoleter Menschenmassen nach €Uropa zu schleusen.

Wer sich da noch ernsthaft der Wahnvorstellung hingibt, das alles bliebe ohne Konsequenzen, dem ist nicht zu helfen. Ein Beispiel dieser Konsequenzen wird hier beschrieben.

Europa hat seine beispiellose Dynamik jahrhundertelang gerade auch aus den aus seiner Vielfalt resultierenden, inneren Gegensätzen – die eben auch immer Kriege mit einschlossen – entwickelt.

Was für ein kranker Irrglaube, durch Festzurren der Entwicklung in vermittels durch eine Zentralbürokratie neomarxistisch-neotrotzkistischer Machart gelenkten, statischen Bahnen die Völker des Kontinents zum „Glück zu führen“.

„Die Verachtung blickt aus der Höhe herab, der Neid schielt von unten herauf – es sind die welthistorischen Gefühle der Staaten und der zu Ständen organisierten Menschheit, deren friedliche Exemplare ohnmächtig an den Stäben des Käfigs rütteln, der sie zusammen einschließt. Von diesen Tatsachen und ihren Folgen kann nichts befreien.“
(Oswald Spengler, „Der Mensch und die Technik“, S.59).

„A bas Bruxelles, pour la liberte de l`Europe“

http://krisenfrei.de/

Merkel ruft Europas Staatschefs zu Krisen-Gipfel nach Berlin

Angela Merkel hat die wichtigsten europäischen Staats- und Regierungschefs für Montag nach Berlin eingeladen. Bei dem Krisen-Gipfel soll es um die Zukunft der EU gehen. Einen echten Plan B gibt es allerdings noch nicht.

Angela Merkel nach dem Brexit in Berlin. (Foto: dpa)

Angela Merkel nach dem Brexit in Berlin. (Foto: dpa)

Von Christoph Sator von der dpa hat einen interessanten Bericht über Angela Merkel und den Brexit geschrieben:

Die Kanzlerin lässt sich Zeit. Fünfeinhalb Stunden ist die Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, schon in der Welt. Erst kurz vor 12.45 Uhr tritt Angela Merkel in Berlin vor die Kameras. Ein freundliches «Guten Tag», trotz allem, dann liest sie eine genau ausformulierte Erklärung vom Blatt, die erkennbar der allgemeinen Beruhigung dienen soll – getreu dem alten britischen Motto «Keep calm and carry on» («Ruhig bleiben und weitermachen»).

Zumindest soweit das an einem so schwarzen Freitag überhaupt möglich ist. Merkel macht aus dem Ernst der Lage auch keinen Hehl. «Es gibt nichts darum herumzureden: Der heutige Tag ist ein Einschnitt für Europa.» Alles Weitere hänge nun entscheidend davon ab, ob sich die künftig nur noch 27 EU-Mitglieder als «willens und fähig» erweisen, «keine schnellen und einfachen Beschlüsse zu ziehen, die Europa nur weiter spalten würden».

Da klingen Zweifel durch. Die Kanzlerin weiß, dass ohne die Briten – die für die Deutschen nicht nur wichtiger Partner, sondern auch Gegengewicht waren – die innere Balance der EU ins Rutschen kommt. Eine Union minus Großbritannien wird die ohnehin schon gestiegene Sorge vor einer deutschen Übermacht nochmals verstärken. Deshalb ihre Empfehlung: «Mit Ruhe und Besonnenheit zu analysieren, zu bewerten und gemeinsam die richtigen Entscheidungen zu treffen.»

Aber einfach wird das nicht, auch nicht in der eigenen Koalition. Auf einen gemeinsamen Auftritt – was der Situation vielleicht angemessen gewesen wäre – verzichten Merkel und ihre SPD-Minister. Die CDU-Vorsitzende äußert sich solo im Kanzleramt, Vizekanzler Sigmar Gabriel im Bundestag, Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Luxemburg. Dessen Rat: «Wir dürfen weder in Hysterie noch in Schockstarre verfallen.»

Für diesen Samstag hat der Außenminister die Kollegen aus den anderen «Gründerstaaten» der EU in die Villa Borsig eingeladen, das Gästehaus des Auswärtigen Amts: Frankreich, Italien und die Benelux-Staaten. Von dem Sechser-Kreis soll es dann eine Erklärung mit Vorschlägen geben, wie es nun weitergehen könnte. Mehr Integrationsschritte, jetzt erst recht? Oder nun erst einmal versuchen, den Status Quo zu wahren? Die Deutschen neigen zu Letzterem.

Das Treffen in kleinem Zirkel wird in anderen Hauptstädten misstrauisch beäugt – so sind die Zeiten in der EU. «Wir brauchen jetzt nicht noch mehr Spaltung», sagt ein Diplomat aus einem der neueren EU-Mitgliedsländer im Osten. Aber auch Merkel warnte – am Tag der Volksabstimmung – schon vor der Bildung neuer «Untergruppen». Das war ziemlich deutlich auf den eigenen Außenminister gemünzt.

Wie es um das Klima in der großen Koalition steht, zeigt auch Gabriels Reaktion auf den Brexit-Beschluss. Die SPD-Chef verlangt als Folge einen Kurswechsel in der Europapolitik, weniger «erhobene Zeigefinger» aus Berlin, mehr Investitionen statt reiner Sparpolitik. Die eigenen Leute meinte er damit nicht. Gabriel war übrigens der erste, der sich am Morgen zu Wort meldete. Schon um 06.19 Uhr twitterte er: «Damn (Verdammt)! Ein schlechter Tag für Europa.»

Merkel hatte die entscheidende Phase der Auszählung in ihrer Wohnung verfolgt. Dort noch begann sie mit der Krisendiplomatie am Telefon. Auch als sie kurz vor 08.00 Uhr im Kanzleramt eintraf, hatte sie das Handy am Ohr. Kurz darauf tagte ihr Küchenkabinett. Bevor sie vor die Presse ging, holte sie dann die Partei- und Fraktionschefs zu sich. So etwas macht Merkel nur, wenn die Lage tatsächlich schwierig ist.

Die nächsten Tage wird sie nun wieder im Krisenmodus sein. Am Montag kommen Frankreichs Präsident François Hollande, Italiens Regierungschef Matteo Renzi sowie EU-Ratspräsident Donald Tusk zu Gesprächen in unterschiedlichen Runden nach Berlin. Am Dienstag beginnt in Brüssel der erste EU-Gipfel der neuen Zeit. Am Ende ist Briten-Premier David Cameron möglicherweise schon nicht mehr dabei.

Die Trennungsverhandlungen mit London werden auch für Berlin Neuland sein – Beitrittsgespräche rückwärts sozusagen. Ein Vorbild dafür gibt es nicht. Vom Brexit-Beschluss wurde die Bundesregierung aber natürlich nicht komplett überrascht. Es gibt sogar manche in Berlin, die sagen: «Wir waren auf den Brexit besser vorbereitet als für den Fall, dass die Briten drinbleiben.»

Wie allerdings der Plan B nun genau aussieht, darüber verrät Merkel noch nichts – und auch die anderen nicht. Die Erwartungen jedenfalls sind groß, auch außerhalb Europas. Der frühere US-Spitzendiplomat Nicholas Burns, heute Professor, sieht die Kanzlerin vor einer «historischen Aufgabe»: «Wird sie, wird Deutschland es schaffen, die EU neu zu formen?» Sein amerikanischer Kollege Steven Hill erhob Merkel soeben zur «De-Facto-Premierministerin Europas».

Mit Blick auf solche Stimmen sagte Merkel lediglich: «Deutschland hat ein besonderes Interesse und eine besondere Verantwortung, dass die europäische Einigung gelingt.» Die Kanzlerin weiß, dass sie anderswo in Europa inzwischen auch als Hassfigur gilt. Zuhause versucht die AfD, sie zu einer der Hauptschuldigen für den Brexit zu machen. Parteivize Alexander Gauland: «Frau Merkel hat mit ihren offenen Grenzen die Briten aus der Europäischen Union vertrieben.»

Am Freitagnachmittag, kurz nach 17.00 Uhr, ist die Kanzlerin zunächst aber mal bei einem anderen Thema, an einem anderen Ort gefragt: Klausurtagung der Spitzen von CDU und CSU in Potsdam, am Templiner See. Bis Samstagmittag wollen die Unionsparteien einen Weg finden, wie sie ihr Zerwürfnis in der Flüchtlingspolitik überwinden können. Im Vergleich zu dem, was in der nächsten Zeit auf Europa zukommen könnte, wirkt das schon wieder ziemlich friedlich.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Männlein und Weiblein nicht mehr gefragt – Drittes Geschlecht soll in den Pass eingetragen werden dürfen

Drittes Geschlecht soll in den Pass eingetragen werden Foto: Unzensuriert at.

Drittes Geschlecht soll in den Pass eingetragen werden
Foto: Unzensuriert at.
23. Juni 2016 – 8:00

Womit sich Gerichte immer wieder zu beschäftigen haben, sollte einmal hinterfragt werden. Besonders, wenn es nicht darum geht, offensichtlich Kriminelle hinter schwedische Gardinen zu stecken, sondern wenn Personen vermeinen, ungerecht behandelt worden zu sein.

Alex Jürgen will weder Mann noch Frau sein

Derzeit wird ein Gericht in Oberösterreich bemüht, darüber zu entscheiden, ob ein Standesamt, im konkreten Fall handelt es sich um jenes von Steyr, jemandem die Änderung seiner Geschlechterbezeichnung im Geburtenbuch von „männlich“ in „x“, „anders“ oder „inter“ verweigern darf. Grund für die an das Gericht gerichtete Beschwerde ist, das sich jemand, dessen Name in der „Krone“ mit Alex Jürgen angegeben wird, weder als Männlein oder Weiblein fühlt, sondern angibt, intersexuell zu sein.

Medizinische Intersexualität

Jedenfalls behauptet der Krone-Artikelschreiber, der offenbar wenig Zeit zum Recherchieren hatte, dass Alex Jürgens Körper hinsichtlich der medizinischen Normvorstellung weder männlich noch weiblich sein soll.

Zwar existiert in der Medizin eine Sexualdifferenzierungsstörung, die als Intersexualität bezeichnet wird. Diese beschäftigt sich mit Menschen, die hinsichtlich der Geschlechtschromosomen eine Anomalie aufweisen, die so weit gehen kann, dass man vom Aussehen her wirklich manchmal schwer auf das Geschlecht schließen kann. Allerdings beim Chromosomensatz, auch wenn dieser ein „X“ zuviel hat, bleibt man stets Mann, wenn ein Y-Chromosom vorkommt und Frau, wenn dieses nicht vorhanden ist.

Gesetzeslage ist so eindeutig wie die Natur

So kann man zwar argumentieren, dass solche Menschen unter ihrer angeborenen Störung fürchterlich leiden und auch deswegen schwere psychische Probleme mit sich führen. Trotzdem bleibt – weil auch die Gesetzeslage, wo es ebenfalls nur zwei Geschlechter gibt, eindeutig ist – dem Standesamt doch nichts anderes übrig, als diese eingebildete Geschlechtslosigkeit, bzw. Zwischengeschlechtlichkeit nicht in ein Geburtenbuch und hierzufolge auch in einen Pass einzutragen, selbst wenn die Krone davon schreibt, dass dieser arme Mann schon seit zehn Jahren als „intergeschlechtliche“ Person leben soll.

Schwulenaktivist im Spiel

Dass bei diesem Fall der Rechtsanwalt Helmut Graupner, der den Kläger vertritt, seine Finger im Spiel hat, lässt diese Klage leider in einem etwas anderen Licht erscheinen. Denn ob Graupners Mandant tatsächlich ein Mann mit dem seltenen „Klinefelter-Syndrom“ ist, der schrecklich unter seinem weiblichen Phänotypus leidet, wird durch den Einsatz dieses bekannten Aktivisten für die Rechte homo-, bisexueller und transgender Frauen und Männer schwer in Frage gestellt. Denn Graupner ist Präsident des Vereins „Rechtskomitee Lambda“, der sich zum Ziel gesetzt hat, diesen ganzen Transgender-Unfug mit seinen Transsexualitäts-Auswüchsen, wo man etwa sein Geschlecht nach Belieben auswählen soll, zur rechtlich akzeptierten Norm zu machen.

Zerstörung des traditionellen Geschlechterbildes

Und mit diesen Gedanken steht Herr Graupner leider keineswegs allein auf weiter Flur, zumal gerade in der linksgrünen Politik mit Vehemenz daran gearbeitet wird, dass traditionelle Geschlechterbild zu zerstören. Dazu gehört auch in höchstem Maße, die Autorität des Staates zu untergraben, indem man den Staat zu zwingen versucht, unter dem Deckmäntelchen der Toleranz, sexuelle Abnormitäten, die eher unter die Fittiche eines Psychiaters gehörten, gesetzlich als Normalität hinzustellen. Wie eben Pseudogeschlechter im Geburtenbuch zu legalisieren!

Im Facebook 60 Geschlechter zur Auswahl

Dass im Vorjahr der Menschenrechtskommissar des Europarats ebenfalls die Meinung vertrat, sogenannten intergeschlechtlichen Menschen einen Eintrag jenseits von den beiden gängigen Geschlechtern zu ermöglichen, wirft ein bezeichnendes Bild auf eine Gesellschaft, wo man sich in dem sozialen Netzwerk Facebook zum Beispiel aus an die 60 Geschlechterbezeichnungen jene herauswählen darf, der man sich sexuell zugehörig fühlt.

Bitte (Herrn) Graupner immer gendermäßig kommen!

So also sollte Helmut Graupner doch nicht kleinlich sein und die Klage dahingehend ausweiten, dass man/frau sich endlich auch „Trans* Mannweib“ oder „Lesbo-Tunterich“ in den Pass hineinschreiben lassen darf. Denn sonst könnte es vielleicht passieren, dass man (Herrn) Graupner mit un-gendermäßiger Höflichkeit kommt und ihn mit „Herr“ anspricht, wenn er nicht durch seinen eigenen Pass beweisen kann, was er leibhaftig ist!

https://www.unzensuriert.at

Brexit: Die heilsame Schockstarre im deutschen Mediendorf

Markus Mähler

Das passiert, wenn man die eigene Propaganda auch noch glaubt: Deutschlands Journalisten stürzen mit dem Brexit ab. Gestern brüllten sie noch als Propheten, die alles besser wissen. Heute schweigen sie kleinlaut; wie ein Scharlatan, der sich selbst entlarvt hat. Unsere Leitmedien ignorierten alle überdeutlichen Anzeichen, dass die Briten die EU verlassen. Sie wollten wie im Wahn das Gegenteil herbeischreiben. Gestern haben sie noch das Wembley-Tor an die Insel verschenkt, heute schmieden sie bereits Rachepläne.

Die Briten verlassen nach dem Referendum die EU, obwohl Deutschlands Journalisten durch die Bank weg das Gegenteil herbeischreiben wollten. Am Freitag konnte man spüren, wie das deutsche Mediendorf einen kurzen Herzstillstand bekam. In den Morgenstunden wurde gerade das Ergebnis verkündet, aber aus den Redaktionsstuben tröpfelten nur dürre Wortmeldungen.

Auf FAZ.net fand man die denkbar kürzeste Schlagzeile: »Brexit? Oh shit!« Auf Spiegel Online weinte der Korrespondent in die Tastatur: »Das Unfassbare ist geschehen. Der Brexit. Die Briten wollen die EU verlassen – gegen den Rat fast aller Experten, gegen die ökonomische Vernunft, gegen den Wunsch der anderen Europäer. (…) Das Ergebnis des Referendums ist ein Schock.«

Gestern noch erklärten sie den »anderen Europäern«, dass Europa eine unzerstörbare Betonburg ist; heute wachen sie im wirklichen Europa auf und haben nur ihren Plan B – B wie Brüssel. Plan A gab es einfach nicht – A wie Austritt. So etwas ist erstaunlich, denn in den Schubladen liegen bereits fixe und fertige Nachrufe für jeden, der seine 15 Minuten Ruhm bekam. Mit dem Anfang vom Ende der EU – damit wollte sich kein Journalist ernsthaft auseinandersetzen: Was muss geschrieben werden, falls die Briten das Undenkbare tun?

»Die Briten bleiben«: Wenn Schlagzeilen nicht mehr zur Wirklichkeit passen

Am Donnerstag waren sie einfach zu Bett gegangen. In der absoluten Gewissheit, dass alle Europa-Träume von gestern heute Wirklichkeit werden. Diese Schlagzeilen sind nicht mehr das Papier wert, auf dem sie stehen.

 

  • Die FAZ schrieb in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag noch: »Umfrage sieht Mehrheit gegen Brexit.(…) Beim Brexit-Referendum in Großbritannien zeichnet sich eine Mehrheit für einen Verbleib in der Europäischen Union ab.« Dieser Beitrag ist inzwischen auf FAZ.net gelöscht worden. Wer auf denGoogle-Link klickt, wird sofort zu einem anderen Beitrag umgeleitet: »Die Briten sind raus. Die Austritts-Befürworter haben sich durchgesetzt.« So kann man natürlich auch Recht behalten. Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, es wird einfach gelöscht.
  • Der Stern fährt die gleiche Taktik. Bei Google sieht man noch die ursprüngliche Schlagzeile: »Letzte Umfragen sehen EU-Lager vorn.« Wer aber auf denLink klickt, landet in einem ganz anderen Beitrag: »Votum der Briten für den Brexit löst politisches Erdbeben in Europa aus.« Es finden sich aber noch Schlagzeilen auf der Webseite, die zeigen, wie falsch der Stern lag: »Wählerbefragung: Mehrheit gegen einen Brexit (…) Im historischen Referendum der Briten über ihre EU-Mitgliedschaft hat sich einer Wähler-Nachbefragung zufolge ein knapper Sieg der Brexit-Gegner abgezeichnet.«
  • Die Tagesschau verließ sich auf die britischen Wettanbieter(!): »Wetten darauf, dass Großbritannien in EU bleibt. (…) Zwei neue Umfragen aus der Nacht sind veröffentlicht worden. In beiden, sagt ARD-Korrespondentin Julie Kurz, liege das Pro-EU-Lager vorn – mit 52 und 55 Prozent. 74 Prozent halten den Verbleib demnach für wahrscheinlich. Darauf setzten auch die Buchmacher.«
  • Bild ging auf der Titelseite vor den Briten auf die Knie: »Liebe Briten, wenn Ihr in der EU bleibt, erkennen selbst wir das Wembley-Tor an!« Bild ließ auch die Finanzelite sprechen:»Börsianer sicher: Kein Brexit – die Briten bleiben!«

Diese Liste der falschen Wunschprognosen könnte man noch endlos fortsetzen. Interessant ist aber auch, wie Deutschlands Meinungsmacher in den Wochen vor dem Referendum gezielt die Angstkeule schwangen. Spiegel: »Regierungsstudie: Brexit würde 500 000 Jobs in Großbritannien vernichten.« FAZ: »Britische Notenbank warnt vor schweren ›Brexit‹-Folgen« Focus: »Brexit. Deutsche Wirtschaft warnt vor Folgen eines EU-Austritts«

Man möchte ihnen fast zurufen: Jungs, das bringt doch nichts. Die Briten verstehen doch gar kein Deutsch. Aber auch daran hat der Spiegelgedacht. Schreibt er eben auf Englisch: »Don’t Leave Us! Why Germany Needs the British«,»Betting the Banks: Will Brexit Be End of Party for London?«

All das ist nun eine zerbrochene Liebe. Im Laufe des Freitags löste sich Deutschlands Medienelite wieder aus ihrer Schockstarre – und schmiedete eifrig Rachepläne. Focus: »Großbritannien ist jetzt nur noch isolierte Insel im Atlantik« Süddeutsche: »Voller Angst in die historische Katastrophe. Die Briten haben sich für den Rückzug entschieden statt für offensive Veränderung. Das ist eine Antwort aus dem falschen Jahrhundert.« Spiegel: »Sieg der Angst. Der Austritt der Briten aus der EU ist eine Bauchentscheidung. Er zeigt ein Land im Rückzug. Die britische Insel ist gerade kleiner geworden.«

Eines muss man aber Jakob Augstein beim Spiegel lassen: Er hat bereits am Donnerstag gewusst, wie man das Referendum politisch ausschlachten kann: »Kampf gegen Rechtspopulisten: Last Exit. Die Lehre aus dem Brexit-Referendum? Europa braucht ein neues Versprechen. Es hieß einmal: Nie wieder Krieg. Wenn wir die Revolution der Rechten stoppen wollen, muss es lauten: Nie wieder Ungerechtigkeit!«

In nächster Zeit wird also der deutsche Meinungskorridor noch enger und die Töne der Meinungsmacher werden noch schriller. Großbritannien soll wirtschaftlich für seine demokratische Abstimmung bluten und abgestraft werden. Auch die Bürger in Europa müssen enger an die Kandare. Die Brüsseler Utopie soll weitergehen. Zerfall? Welcher Zerfall? In Europa gilt es jetzt, weitere Referenden zu verhindern. Kein Nexit in den Niederlanden, kein Frexit in Frankreich, erst recht kein Dexit. Um die Köpfe der armen Deutschen kann es einem schon jetzt leidtun. Sie werden wieder gefüllt werden mit ganz viel EU-Propaganda.

Wo ist eigentlich das Verbrechen der Briten zu sehen? Sie haben nur demokratisch zum Ausdruck gebracht, dass ihnen der Brüsseler Unionsgedanke völlig widerspricht. Sie wollen ihre Souveränität nicht aufgeben.

Nicht nur die Menschen auf der Insel hadern mit der Idee einer immer enger werdenden Europäischen Gemeinschaft – weil das die eigene Identität kostet. Diese Europa-Vision bietet nichts. Sie hat keine Kraft, keine Emotionalität; sie ist einfach nur kalt und technokratisch.

Vielleicht flüchten die Briten auch einfach nur rechtzeitig aus einer deutschen Wahnidee: Wir gehen in Europa auf und lösen damit endlich unseren fürchterlichen Nationalstaat ab. Das will aber selbst bei uns nur eine sehr linke Meinungselite; aus ihrer Erfahrung und ihrer Tradition. So denkt nicht die Mehrheit, so denkt der Kontinent nicht. Die Europäische Union war ein schönes Projekt einer bestimmten Generation – aber der Brexit am Donnerstag hat das Ende eingeläutet.

 http://info.kopp-verlag.de/

 

Dirk Müller im Tagesausblick vom 24.06.2016: Der Brexit kommt

Brexit: Warum war das Referendum wider Erwarten erfolgreich?

24. Juni 2016  http://www.konjunktion.info/

Brexit – Bildquele: Petr Kratochvil / publicdomainpictures.net
Großbritannien will raus. Das Referendum für den Brexit war erfolgreich und die globalen Märkte stürzten gleich einmal in einem Masse ab, wie wir es das letzte Mal 2008 gesehen haben. Im gestrigen Artikel bin ich bereits auf die Wahrscheinlichkeit einesBrexits eingegangen und warum die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) keinen Schmerz mit einem erfolgreichen Votum haben. Denn anderweitig wäre das Referendum nicht erfolgreich gewesen.

Was für die Hochleistungspresse, Analysten und die Politdarsteller wie ein Schock daherkommt, kann im Grunde genommen ganz einfach erklärt werden. Denn es wurde von falschen Annahmen ausgegangen:

1. Sie gingen davon aus, dass ein Brexit nicht im Interesse der IGE sein würde.

Diese Annahme habe ich im gestrigen Artikel Brexit: Welche Strategie verfolgen die Globalisten mit dem Referendum? widerlegt und daher sollte ein Hinweis auf diesen genügen.

Eines vielleicht noch als Zusatz: Natürlich wollen die IGE keine wirtschaftliche Entwicklung, die global eintritt, wenn diese sich gegen ihre eigenen Machtstrukturen richten kann. Und genau das tut der Brexit auf lange Sicht (!) eben nicht. Tatsächlich wird der Brexit den IGE nutzen, denn sie können jetzt das Votum, die Pro-Britain– und Unterstützer der Prinzipien der Souveränität dafür verantwortlich machen, wenn die Märkte zusammenbrechen, die sie zuvor selbst küstlich aufgepumpt haben.

2. Sie glaubten den Umfragewerten.

Umfragen können manchmal eine Aussagekraft besitzen. Häufig aber auch nicht, wenn wir nur an die Art und Weise der Fragestellung denken, die das Ergebnis letztlich schon vorgeben kann. Aber Umfragen sind vollkommen irrelevant, wenn es um globale wirtschaftliche Ereignisse geht. Ereignisse, die von den IGE bestimtmt oder meist angestossen werden. Statt auf manipulierte Umfragen zu schauen, sollten sich die Leute auf das Verhalten der IGE vor einer Abstimmung, Wahl oder Referendum konzentrieren. Georg Soros Aktionen und Wetten, die er in den letzten Tagen vor dem Referendum getätigt hat, haben ganz eindeutig das Signal auf Brexit gestellt. Und wir können uns sicher sein, dass der feine Herr auch diesesmal einen ordentlichen Schnitt gemacht hat. Zudem war die Aussage Janet Yellen, dass der Brexit für die Fed-Entscheidung keine Zinserhöhung durchzuführen entscheidend war, ebenfalls ein klares Zeichen für einen “IGE-genehmigten Brexit”.

Wenn Zweifel über die mögliche Richtung einer Entscheidung vorherrschen, dann immer die IGE und ihre Handlungen beobachten.

3. Sie wurden zynisch.

Nach acht Jahren voller Marktmanipulationen wurden sie zynisch und dachten, dass die Fundamentaldaten keinerlei Rolle mehr spielten. Aber das tun sie doch. Unsere Aktienmärkte basieren nicht mehr auf Fundamentaldaten. Sie basieren auf einer undurchsichtigen Psychologie und Handelsalgorithmen. Wenn der Glaube der Investoren zerstört ist, dann werden die Märkte plötzlich schmerzlich daran erinnert, dass es da doch Fundamentaldaten gibt und die Märkte beginnen einzubrechen. Fundamentaldaten gewinnen immer über falschen“Finanzoptimismus”. Natürlich sind sich die IGE dessen bewusst und lassen lediglich Umstände zu, die es ihnen erlauben den Weg zu bestimmen wie die Märkte zusammenbrechen – und nicht wie es die Märkte ohne Beeinflussung tun würden. Zu viele Analysten haben die Nützlichkeit eines Brexits für die IGE (vielleicht willentlich) übersehen, da sie selbst in ihren Zynismus gefangen waren.

4. Sie haben das große Bild nicht gesehen.

Wenn ein Analyst nur Aktien und Waren beobachtet, dann wird er nie “erfassen” können, was in der Wirtschaft passiert. Unser Finanzsystem basiert aber nicht allein auf Zahlen und Graphen. Es ist ein gesellschaftspolitischer Apparat. Politische und soziale Entwicklungen können in der Tat signalisieren, was an den Märkten und auf der Mainstreet passieren kann. Die Verbindungen sind da, aber meist nur indirekt. Das Jahr 2016 wird uns unter einer Lawine der Spannung begraben. Es war nur eine Frage der Zeit bis es zum entscheidenden Punkt kommen wird. Das Timing des Brexits, der diese Spannung mit aufbaute, lässt mich glauben, dass dies der Auslöser für die nächste Etappenstufe hin zur NWO ist.

Conclusio

Die große Frage, die bleibt, ist: Was kommt jetzt? Was wird in den nächsten Monaten passieren? An den Märkten, in den Regierungen usw. als Folge des Brexits. Ich könnte mir vorstellen, dass die Zentralbanken auf der ganzen Welt in naher Zukunft eingreifen werden, um den vollständigen Kollaps des Marktes abzubremsen – nicht jedoch ihn verhindern. Wie schon mehrmals geschrieben, befinden wir uns in einem Prozess hin zur NWO bei dem die Demontage der Weltwirtschaft ein ganz wichtiger Schritt ist. Die IGE wollen zwar den Kollaps, aber in dosierter Form – keinen freien Fall von heute auf morgen.

Was wir wohl auch sehen werden, ist eine Kampange der Hochleistungspresse, die die Bedeutung des Brexits herunterspielen wird. Sie werden zwar in den nächsten Tagen den Brexitals GAU bezeichnen, aber das wird sich bald legen. Sie werden behaupten, dass das Referendum nicht notwendigerweise bindend für die britische Regierung ist (erste Überlegung dazu haben ja bereits stattgefunden). Aber letztlich ist das egal. Denn die Märkte basieren zuvorderst auf Psychologie, und der Schaden ist bereits verursacht worden. Beobachten Sie die Märkte und Marktverwerfungen vor den US-Wahlen oder europäische Staaten, die aufgrund des Brexits jetzt selbst ihre Exit-Kampagnen starten werden. Denn daraus lässt sich vieles ableiten.

Es bleibt weiter spannend…

Quellen:
Brexit Vote Passes! Here’s How Alt-Market Called It When No One Else Did
Brexit: Global Trigger Event, Fake Out Or Something Else?
Yellen Says Brexit Vote Influenced Fed Call to Hold Rates Steady

Ex-Bürgermeister von London vergleicht EU-Ziele mit Plänen Hitlers und Napoleons

Ex-Bürgermeister von London  Boris Johnson

Die EU strebt eine Supermacht an und verfolgt damit den denselben Weg wie Adolf Hitler und Napoleon, wie der frühere Bürgermeister von London Boris Johnson der Zeitung „The Telegraph“ sagte.

Obwohl die EU-Beamten in Brüssel Mittel verwenden, die sich von Hitlers Mitteln unterscheiden, verfolgen diese dasselbe Ziel wie Hitler, Europa unter einer Führung zu vereinigen.

„Napoleon, Hitler, diverse Leute haben das versucht, und es endet tragisch“, sagte Johnson. „Die EU ist ein Versuch, dies auf eine andere Weise zu tun.“

„Katastrophale Fehler der EU“ hätten zu einer Verschärfung der Spannungen zwischen deren Mitgliedsstaaten geführt und die Stärkung der Rolle Deutschlands, dessen Kontrolle über die Wirtschaft Italiens und die „Zerstörung“ Griechenlands zugelassen.

Für den am 23. Juni ist ein Volksentscheid über den EU-Verbleib Großbritanniens angesetzt. Laut der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts ICM befürworten 43 Prozent der Briten den EU-Austritt ihres Landes. 41 Prozent würden lieber weiterhin im einheitlichen Europa bleiben.

Johnson führt die Kampagne für einen Austritt Großbritanniens aus der EU, den sogenannten Brexit, an.

http://de.sputniknews.com/politik/20160515/309853865/london-ex-buergermeister-eu.html#ixzz48oUa3bcU