Brexit – die große Täuschung

Veröffentlicht am 27.06.2016 – Danke Sasa Schronzator für den Link Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU […]
Veröffentlicht am 27.06.2016 – Danke Sasa Schronzator für den Link

Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU die europäische Medien-Landschaft. Politik und Medien entwerfen immer neue Schreckensszenarien und warnen davor, dass die Entscheidung für einen Brexit das Schicksal Europas besiegeln könnte.

Der Mord an der britischen Labour-Abgeordneten und EU-Befürworterin Jo Cox zeigt, wie aufgeheizt die Stimmung ist.

Dabei handelt es sich bei der Brexit-Debatte um nichts anderes als eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne. Ihr Ziel ist es, die Wut der arbeitenden Bevölkerung zu kanalisieren, den Menschen fälschlicherweise ein demokratisches Mitspracherecht in wichtigen Zukunftsfragen vorzugaukeln und sie von den wirklich entscheidenden Vorgängen – den historischen Manipulationen im Finanzsektor — abzulenken.

Längst beschlossen: Einen Brexit auf Dauer wird es nicht geben

Hintergrund der Brexit-Abstimmung ist die wachsende Unzufriedenheit der britischen Bevölkerung mit den sozialen und politischen Verhältnissen in ihrem Land. Sie hat dazu geführt, dass die beiden großen Volksparteien Labour und Tories immer stärker an Rückhalt verlieren und die nationalkonservative UKIP (United Kingdom Independence Party) ganz erheblich an Zulauf gewonnen hat. Um diesen Protest nicht aus dem Ruder laufen zu lassen und die eigene Macht zu sichern, hat Premierminister Cameron eine zunächst für 2017 angekündigte Volksabstimmung auf den 23. Juni dieses Jahres vorziehen lassen.

Ziel dieser Abstimmung ist es, der arbeitenden Bevölkerung Großbritanniens das Gefühl zu geben, sie selber entscheide über die Zukunft ihres Landes. Das ist immens wichtig, da die Regierung angesichts der sich verschärfenden Finanzkrise schon bald erneute Einschnitte im Staatshaushalt vornehmen und den Lebensstandard der breiten Masse weiter senken wird, während sie der Finanzindustrie auch in Zukunft erlauben wird, die Märkte nach Belieben zu manipulieren.

Die Brexit-Kampagne ist aber nicht nur ein Täuschungsmanöver, sondern auch ein zwischen Politik und Wirtschaft abgekartetes Spiel: Die von Premier Cameron vertretene Finanz- und Wirtschaftselite setzt seit Monaten die ganze Macht der von ihr finanzierten Medien dafür ein, den Ausgang des Referendums zum eigenen Vorteil – also zum Verbleib in der EU — zu beeinflussen.

Selbst für den Fall, dass die Entscheidung allen Manipulationsversuchen zum Trotz für einen Brexit ausfallen sollte, ist die Finanzindustrie gerüstet: Sie treibt die Kurse vor dem Referendum auf Rekordhöhen, um der arbeitenden Bevölkerung Europas im Fall einer Niederlage durch Kursstürze zu zeigen: Seht her, was passiert, wenn ihr euch gegen das Diktat der EU auflehnt! Da die EU-Vorschriften für den möglichen Austritt eines Landes eine Übergangsphase von 2 Jahren vorsehen, kann man sicher sein, dass die Finanzelite die Menschen innerhalb dieser Zeit durch Diffamierung, Einschüchterung und unverhohlene Drohungen – unterstützt durch Medien, Politik und weitere Erschütterungen der Finanzmärkte – dazu bringen würde, ihre Entscheidung in einer zweiten Wahl zu widerrufen.

Der Brexit fördert sie zutage: Die Feinde der Demokratie

Das Volk ist gefährlich! Das ist die – aus ihrer Sicht nicht gänzlich unberechtigte – Denke der herrschenden Klasse. Seit im Westen ein Kasperletheater mit Namen „repräsentative Demokratie“ erfunden wurde, um die Herrschaft der Privilegierten über das arbeitende Volk nicht mehr mit roher Gewalt durchsetzen zu müssen, sondern den Bürgern die Illusion zu vermitteln, sie hätten tatsächlich ein Wörtchen mitzureden, halten sich die Ermächtigten und Vermögenden ein Heer von Huren und Lakaien – Politiker und Journalisten – die den von Natur aus frei geborenen Menschen von Kindheit an ein Betriebssystem für Untertanen in die Köpfe formatieren.

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Dass das bundesdeutsche Puppentheater von Washingtons Gnaden – korrumpiert und kujoniert von allerlei Lobbyisten und Oligarchen – im Berliner Reichstag nichts von einer tatsächlichen Herrschaft des Volkes hält, die man nicht nur gemeinhin, sondern auch wissenschaftlich korrekt, als „Demokratie“ bezeichnen dürfte, wissen wir nicht erst seit der Präsident dieses huren Hauses, der selbst niemals vom Volk gewählt wurde, verkündete, dass er angesichts der Bundespräsidentenwahl in Österreich heilfroh sei, dass es hierzulande anders läuft – meint: der Pöbel nichts zu entscheiden hat.

Der politische Clown Norbert Lammert, der sich selbst – zur Belustigung, aber auch zur Verzweiflung eigenständig denkender Menschen – sicherlich auch nach diesen Äußerungen weiterhin als „Demokrat“ ansieht, weil auch sein Kopf so gewaschen und fremdformatiert ist, wie der seiner Amtsvorgänger und Kollegen, steht symptomatisch für eine durch Hirnwäsche perpetuierte Klasse von Feinden wahrhaftiger Demokratie, die Deutschland seit seinen ersten demokratischen Gehversuchen plagen und Europa von einer Katastrophe in die nächste geführt haben. Dass sie bis heute nichts aus ihren zwei Weltkriegen und fast 100 Millionen Toten gelernt haben, dafür stehen die neuen Panzer an der alten Ostfront – gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes.

Unterhalb der Klasse der Politkasper finden wir eine eigene Klasse der Journalistendarsteller, die als Mittler undVerstärker dienen, anstatt als Aufklärer und Kontrolleure, wie es in einer Demokratie eigentlich der Fall sein sollte. Auch sie haben in aller Regel mit wahrhaftiger Demokratie nicht das Geringste am Hut, denn sie sind entweder Lohnabhängige der Rotationspresseninhaber oder Angestellte eines Staatsfunks, der von eben jenen Parteien kontrolliert wird, die das System der repräsentativen Antidemokratie konstituieren.

Im ARD Presseclub – einem wiederkehrenden Ärgernis für vernunftbegabte Menschen oder laut Eigendarstellung:„Das älteste Markenzeichen der ARD in Hörfunk und Fernsehen“klang das heute so (ab 28:09min):

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Download: Audio (mp3) Video (mp4)

Rolf-Dieter Krause: „…Ob so komplexe Fragen wirklich bei Ja/Nein-Entscheidungen – und um die gehts bei Referenden – in der richtigen Hand sind, da habe ich meine Zweifel. Zumal diejenigen, die diese Entscheidungen dann treffen, sie hinterher nicht ausführen müssen. Das – ich mein, wir sehen das Dilemma doch – da muss jetzt ein Parlament mit einer Entscheidung umgehen, die es selbst nicht für richtig hält. Da muss eine Regierung – da verstehe ich Herrn Cameron sogar, dass er sagt, ich fand diese Entscheidung nicht für richtig, wieso soll ich die jetzt exekutieren. Das ist ja auch ’ne Zumutung, die die Bevölkerung da für ihre gewählten Vertreter bereit hält… Die Bürger gucken auf das Ding, die nächste Weggabelung, aber nicht die ganzen Weggabelungen hinterher, weil es ist so komplex. Das ist ja wahr, es sind komplexe Fragen. Das hat nichts mit dumm oder intelligent zu tun, sondern wir Menschen sind so.“

Bettina Gaus: „Aber jetzt sind wir wieder bei dem Punkt, dass die Leute nicht verstehen, was sie tun. Ich bin auch ihrer Meinung, dass – ich find die Formulierung sehr schön -, dass Volksbefragungen nicht das Hochamt der Demokratie sind. Ich bin auch keine Anhängerin der direkten Demokratie auf dieser Ebene. Aber wenn man sie denn hat, kann man nicht hinterher sagen, die Leute wussten nicht, was sie tun.“

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2016/06/26/der-brexit-foerdert-sie-zutage-die-feinde-der-demokratie/

 

Die Brexit-Kampagne: Irreführung im Namen der Finanzindustrie

Die Flagge von Großbritannien und der EU

 Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU die europäische Medien-Landschaft. Politik und Medien entwerfen immer neue Schreckensszenarien und warnen davor, dass die Entscheidung für einen Brexit das Schicksal Europas besiegeln könnte.

Der Mord an der britischen Labour-Abgeordneten und EU-Befürworterin Jo Cox zeigt, wie aufgeheizt die Stimmung ist.Dabei handelt es sich bei der Brexit-Debatte um nichts anderes als eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne. Ihr Ziel ist es, die Wut der arbeitenden Bevölkerung zu kanalisieren, den Menschen fälschlicherweise ein demokratisches Mitspracherecht in wichtigen Zukunftsfragen vorzugaukeln und sie von den wirklich entscheidenden Vorgängen – den historischen Manipulationen im Finanzsektor — abzulenken.

Längst beschlossen: Einen Brexit auf Dauer wird es nicht geben

Hintergrund der Brexit-Abstimmung ist die wachsende Unzufriedenheit der britischen Bevölkerung mit den sozialen und politischen Verhältnissen in ihrem Land. Sie hat dazu geführt, dass die beiden großen Volksparteien Labour und Tories immer stärker an Rückhalt verlieren und die nationalkonservative UKIP (United Kingdom Independence Party) ganz erheblich an Zulauf gewonnen hat. Um diesen Protest nicht aus dem Ruder laufen zu lassen und die eigene Macht zu sichern, hat Premierminister Cameron eine zunächst für 2017 angekündigte Volksabstimmung auf den 23. Juni dieses Jahres vorziehen lassen.

Ziel dieser Abstimmung ist es, der arbeitenden Bevölkerung Großbritanniens das Gefühl zu geben, sie selber entscheide über die Zukunft ihres Landes. Das ist immens wichtig, da die Regierung angesichts der sich verschärfenden Finanzkrise schon bald erneute Einschnitte im Staatshaushalt vornehmen und den Lebensstandard der breiten Masse weiter senken wird, während sie der Finanzindustrie auch in Zukunft erlauben wird, die Märkte nach Belieben zu manipulieren.

Die Brexit-Kampagne ist aber nicht nur ein Täuschungsmanöver, sondern auch ein zwischen Politik und Wirtschaft abgekartetes Spiel: Die von Premier Cameron vertretene Finanz- und Wirtschaftselite setzt seit Monaten die ganze Macht der von ihr finanzierten Medien dafür ein, den Ausgang des Referendums zum eigenen Vorteil – also zum Verbleib in der EU — zu beeinflussen.

Selbst für den Fall, dass die Entscheidung allen Manipulationsversuchen zum Trotz für einen Brexit ausfallen sollte, ist die Finanzindustrie gerüstet: Sie treibt die Kurse vor dem Referendum auf Rekordhöhen, um der arbeitenden Bevölkerung Europas im Fall einer Niederlage durch Kursstürze zu zeigen: Seht her, was passiert, wenn ihr euch gegen das Diktat der EU auflehnt! Da die EU-Vorschriften für den möglichen Austritt eines Landes eine Übergangsphase von 2 Jahren vorsehen, kann man sicher sein, dass die Finanzelite die Menschen innerhalb dieser Zeit durch Diffamierung, Einschüchterung und unverhohlene Drohungen – unterstützt durch Medien, Politik und weitere Erschütterungen der Finanzmärkte – dazu bringen würde, ihre Entscheidung in einer zweiten Wahl zu widerrufen.

Die EU ist nicht Europa 

Das von EU-Befürwortern am häufigsten vorgebrachte Argument gegen die Brexit-Anhänger bezichtigt diese der Europa-Feindlichkeit. Dahinter steht die fälschliche Gleichsetzung von EU und Europa. Beide haben nichts miteinander zu tun.

Der Europagedanke verkörpert für die arbeitenden Menschen auf dem Kontinent die Überwindung historischer Konflikte, die Durchlässigkeit von Grenzen und das harmonische Miteinander verschiedener Kulturen. Von einem vereinten Europa erhoffen sie sich Frieden, demokratische Strukturen und einen freien Handel, der Wohlstand für alle gewährleistet.

Die EU garantiert nichts von alledem. Als Nachfolgerin der Europäischen Gemeinschaft (EG) und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) ist die EU ein Zweckbündnis, das in den vergangenen Jahren gezeigt hat: Es vertritt nicht die Interessen der arbeitenden Bevölkerung, sondern die einer winzigen Wirtschafts- und Finanzelite, und das ohne jegliche demokratische Legitimation.

Obwohl das  Europäische Parlament von den Bürgern der EU-Länder gewählt wird, werden die maßgeblichen Funktionäre in Absprache mit der Wirtschafts- und Finanzindustrie ernannt. So hat keines der 26 Mitglieder der EU-Kommission, des höchsten und wichtigsten Exekutiv-Gremiums der EU, die Legitimation der europäischen Bevölkerung.

Die wichtigsten Entscheidungen der EU (u.a. auch die Verträge von Maastricht und Lissabon) wurden unter maßgeblicher Mitarbeit des „European Round Table of Industrialists“ getroffen, einer Vereinigung von etwa 50 Führungskräften europäischer Großkonzerne. Alle wichtigen Finanzentscheidungen werden mit der Führungsspitze der Europäischen Zentralbank (EZB) abgesprochen. Weder die Mitglieder des Round Table, noch die der EZB müssen sich den Wählern gegenüber verantworten.

Dieses bewusste Umgehen aller demokratischen Kontrollen und der mittlerweile riesige bürokratische Brüsseler Apparat mit seiner Mischung aus Überheblichkeit und Selbstbedienungs-Mentalität stößt die arbeitenden Menschen in Europa von Jahr zu Jahr mehr ab. Hinzu kommt, dass die Bilanz der EU-Bürokraten in der Eurokrise verheerend ausfällt: Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit haben Rekordniveaus erreicht, der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung ist auf breiter Ebene gesunken, während eine winzige Elite noch reicher geworden ist.

Um die Menschen, die aus ihrer Empörung über diese Verhältnisse die Konsequenzen ziehen und für einen Brexit stimmen, zu diffamieren, werfen Medien und Politik sie mit Ausländerfeinden, Faschisten und Kriminellen in einen Topf. Sie schaffen damit genau das soziale Klima, das den Mord an Jo Cox begünstigt hat.

Die Manipulation der Finanzmärkte kennt keine Grenzen mehr

Die Brexit-Kampagne dient auch dazu, die Menschen von den immer dreisteren Manipulationen an den Finanzmärkten abzulenken. Diese haben gerade in den vergangenen Wochen und Monaten eine neue Dimension erreicht.

Nachdem die EZB seit März 2015 bereits mehr als eine halbe Billion Euro in das Finanzsystem gepumpt hat, hat sie den Leitzins im März dieses Jahres auf Null gesenkt. D.h.: Die Finanzelite, die das Geld zum größten Teil nicht etwa investiert, sondern in die Spekulation an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten steckt, zahlt für das ihr zur Verfügung gestellte Geld keinen Cent Zinsen mehr.

Darüber hinaus hat die EZB im Juni begonnen, auch Unternehmensanleihen aufzukaufen. D.h.: Sie hilft Großunternehmen, deren Schuldner nicht zahlen können, die fehlenden Gelder aufzustocken und animiert sie auf diese Weise, zusätzliche Risiken einzugehen oder ihr Geld für Aktienrückkäufe zu verwenden, um so die Manager-Boni noch weiter in die Höhe zu treiben. Zudem verfälscht sie auf diese Weise die ohnehin exzessiv manipulierten Aktien- und Anleihenmärkte noch weiter.

Großer Verlierer dieser Geldpolitik sind nicht nur regionale Banken und Sparkassen, die wegen der Nullzinspolitik bereits zum Teil ums Überleben kämpfen. Vor allem der  Mittelstand, der nichts von dem zur Verfügung gestellten kostenlosen Geld sehen wird, wird weiterhin um die Zuteilung von Krediten betteln müssen und erleben, wie sich seine Konkurrenzsituation gegenüber größeren Marktteilnehmern weiter verschlechtert.

Der ganz große Verlierer könnte aber schon bald die gesamte arbeitende Bevölkerung sein, denn die Anzeichen verdichten sich, dass die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Systems immer weniger wirken. Dass deutsche Bundesanleihen in der vergangenen Woche zum ersten Mal negative Renditen erbrachten, ist ein mehr als deutliches Warnzeichen. Dass die US-Zentralbank den Leitzins nicht wie die EZB auf Null senken kann, ohne den Reservestatus der US-Dollars und damit dessen finanzielle Weltherrschaft zu gefährden, ist ein weiteres.

Dass sämtliche inflationsfördernde Maßnahmen der Vergangenheit wirkungslos verpufft sind und die Zentralbanken ihr Pulver im Kampf gegen die Deflation so gut wie  verschossen haben, dass Großinvestoren sich aus den Märkten zurückgezogen haben und auf Sachwerte setzen, dass der Goldpreis sich trotz aller Manipulation derzeit nicht weiter drücken lässt – all das sind Symptome des Verfalls, die in ihrer Gesamtheit darauf hindeuten, dass auch die Kampagne gegen den Brexit den endgültigen Zusammenbruch eines maroden Systems, das ohne Manipulation längst Geschichte wäre, nicht mehr lange aufzuhalten vermag.

Die Meinung des Autors muss nicht mit dem Standpunkt der Redaktion übereinstimmen.

http://de.sputniknews.com/kommentare/20160622/310809125/brexit-kampagne-finanzindustrie.html

Brexit: Das Ergebnis stand schon fest – Ein Blick hinter die Kulissen

Und doch haben die Eliten dieses Szenario geplant. Es paßt ihnen in´s Konzept, daß der Brexit kommt.

Denn solange das System besteht, passiert in der Politik nichts, was nicht geplant ist.

Wenn es nicht so gewollt wäre, hätten sie es nicht zugelassen. Denn Wahlfälschung ist doch bisher auch ein probates Mittel.

Wichtige Fragen zum Thema stellt Alexander Wagandt in seinem Sonder-Podcast:

BREXIT oder der 3. Akt in der EU Posse

Veröffentlicht am 25.06.2016

BREXIT oder der 3 Akt in der EU Posse ein öffentlicher Podcast von und mit Alexander

Kanzler Kern will Österreichern Abstimmung über EU-Verbleib verweigern

Bundeskanzler Christian Kern hält angesichts des "Brexit" ein Referendum über den österreichischen EU-Verbleib für "sinnlos". Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-SA 2.0)

Bundeskanzler Christian Kern hält angesichts des „Brexit“ ein Referendum über den österreichischen EU-Verbleib für „sinnlos“.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-SA 2.0)
25. Juni 2016 – 13:21

Wie unzensuriert.at berichtete, befinden sich die politischen Eliten ebenso wie die meisten Medien in einer Schockstarre, angesichts des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union. Kurz nach dem „Brexit“, forderten bereits in Frankreich, Dänemark und Holland Vertreter der patriotischen Parteien ein eigenes Referendum über einen Verbleib in der Union. In Österreich verlautbarte Bundeskanzler Christian Kern hingegen, das Volk nicht Abstimmen lassen zu wollen.

Bürger „verstehen“ EU-Politik nicht

In einem knapp zehnminütigen Statement des sichtlich mitgenommenen Kanzlers sprach dieser von „keinem guten Tag für Europa und auch für Österreich“. Der Kontinent Europa werde „sein Ansehen und seine Stellung in der Welt“ einbüßen und zudem schwere wirtschaftliche Konsequenzen tragen müssen. Aus dem Ergebnis in Großbritannien müsse man daher „klare Konsequenzen ziehen“, etwa mehr „politisches Leadership“ zeigen und als „Pro-Europäer offensiver auftreten“. Also gerade jetzt sei ein Mehr an EU notwendig, so der SPÖ-Kanzler. Die Diskussion rund um einen Zerfall der EU, hält Kern für gefährlich.

Einen Grund für den Ausgang des Referendums in Großbritannien sah Kern in der „Schwierigkeit, die EU-Politik den Bürgern näher zu bringen“. Die Art und Weise der Politik würde oftmals nicht verstanden, unterstützt und geschätzt. Daher brauche es nun eine „Reformpolitik“.

Referendum in Österreich hat „keinen Sinn“

Andere EU-Mitgliedsstaaten fordern bereits ähnliche Referenden wie in Großbritannien. Für Österreich sieht Kern aber nicht den Sinn einer Abstimmung über einen EU-Verbleib gegeben. Mit der Aussage: „Ich werde Österreich sicher keinem Referendum aussetzen“, setzte der Kanzler dem Selbstbestimmungsrecht des österreichischen Volkes ein Ende. Auch einen Dominoeffekt an Austritten aus der EU, hält er für unwahrscheinlich. Viel mehr gehe es nun darum, dass das „europäische Projekt“ wieder bei den Bürgern ankommt.

HC Strache: Abstimmung auch in Österreich möglich

Anders die FPÖ. Ihr Obmann HC Strache verdeutlichte im Interview mit FPÖ-TV: „Wenn die Europäische Union jetzt nicht bereit ist, rasch Reformen umzusetzen hin zu den Bürgern hin zu einer Demokratisierung Europas, dann wird es notwendig sein auch bei uns den Druck zu erhöhen. Denn ich sage dann ist auch eine Abstimmung in Zukunft bei uns in Österreich möglich.“

https://www.unzensuriert.at/

Liberte de l`Europe

Getty-Image

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Die einen mögen heute die Kaiserhymne ertönen lassen, besser paßt zu diesem Tag „Rule Britania„. Wie bekannt, wollen F – für den Fall des Wahlsieges von Le Pen – und NL dem Beispiel der Briten folgen.
Schwer vorstellbar, daß die Berliner Rombenfrau ihre „Gastfreundschaft“ unter den gegebenen Bedingungen noch lange wird weiter fortsetzen können.

Obwohl: DAS vielleicht schon, aber die Signale stehen nach dem 23.06.2016 – endlich und womöglich viel zu spät – wäre hinzuzufügen –auf Sturm.

Andererseits hat das Umvolkungsdesaster bereits eine derartige Dimension erreicht, daß es weiterer „Willkommens-`Kultur`“ gar nicht mehr bedürfte.

Festzustellen bleibt, daß es die paraguayanische Farmerin in spe selbst war, die den Brüsseler Usurpatoren und Satrapen dieses – aus deren Sicht – Stalingrad eingebrockt hat.

Denn ohne die Flutung €Uropas und zumal dessen Sozialsystemen mit Armeen sozialeistungsfordernder und krimineller/fundamentalistischer Analphabeten und Halbgebildeter aus Vorderasien und Afrika – neben anderem wohl auch „erdacht“, um den wachsenden Widerstand der Europäer gegen die Brüsseler Sowjetnomenklatura vermöge der bunten „Bevölkerungsveredelung“ zu begegnen – (das wird man als sicher unterstellen dürfen), wäre das Referendum gestern anders ausgegangen. (Mehr)

Nach der €U-verschuldeten €URO- und Finanz-Krise eingedenk des ESM- und Target2 Hasards, fundamental negativer Wirtschaftsdaten, einer nie dagewesenen Arbeits- und zumal Jugendarbeitslosigkeit, wuchernder Kriminalität und Korruption – alles ungelöst und zu einem Gutteil in Brüssel hausgemacht – nun noch die Idee, offensiv Millionenheere obsoleter Menschenmassen nach €Uropa zu schleusen.

Wer sich da noch ernsthaft der Wahnvorstellung hingibt, das alles bliebe ohne Konsequenzen, dem ist nicht zu helfen. Ein Beispiel dieser Konsequenzen wird hier beschrieben.

Europa hat seine beispiellose Dynamik jahrhundertelang gerade auch aus den aus seiner Vielfalt resultierenden, inneren Gegensätzen – die eben auch immer Kriege mit einschlossen – entwickelt.

Was für ein kranker Irrglaube, durch Festzurren der Entwicklung in vermittels durch eine Zentralbürokratie neomarxistisch-neotrotzkistischer Machart gelenkten, statischen Bahnen die Völker des Kontinents zum „Glück zu führen“.

„Die Verachtung blickt aus der Höhe herab, der Neid schielt von unten herauf – es sind die welthistorischen Gefühle der Staaten und der zu Ständen organisierten Menschheit, deren friedliche Exemplare ohnmächtig an den Stäben des Käfigs rütteln, der sie zusammen einschließt. Von diesen Tatsachen und ihren Folgen kann nichts befreien.“
(Oswald Spengler, „Der Mensch und die Technik“, S.59).

„A bas Bruxelles, pour la liberte de l`Europe“

http://krisenfrei.de/