Halle/Saale: Steuergelder für Extremistenvilla

Von: https://einprozent.de

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Bereits seit 2001 duldet die Stadt Halle ein linksextremes Hausprojekt in der Reilstraße 78. Nun sollen 150.000 Euro Steuergelder in die Sanierung der Elektroanlage der Villagesteckt werden.

Die Stadtverwaltung schaut seit über 15 Jahren weg und läßt die Anwohner im Stich. Nun regt sich Widerstand in der Bürgerschaft gegen das „Reil 78“.

Wie alles begann

Im Juni 2001 besetzten selbsternannte „linke Aktivisten“ das ehemalige Kinderheim in der Reilstraße 78. Wenig später folgte ein Nutzungsvertrag der Stadtverwaltung mit einem schnell gegründeten Trägerverein „Kubultuburebel e.V.“, der einzig und allein dazu dient, der illegalen Aktion einen dünnen Anstrich von Legalität zu verleihen.

Der erste Ärger

Bereits kurz nach der Besetzung beschwerten sich die Anwohner und vermuteten Linksextreme hinter den unerwünschten Nachbarn (Link). In der Stadtverwaltung stellt man sich konsequenterweise seit 2001 dumm und pumpt weiter Steuergelder in das Objekt. Wenn man die Anwohner heute befragt, trifft man nur auf Resignation und Enttäuschung über die Stadtoberen.

Als in diesem Jahr ein CDU-Stadtrat nach Verstößen, rechtswidrigem Verhalten und Verschmutzung rum ums „Reil 78“ fragte, antwortete die Stadt Halle, daß im Jahr 2016 bisher nur eine Beschwerde vorlag und man deswegen keinen Handlungsbedarf sehe.

Die Logik der Linksextremistenunterstützer in der Stadtverwaltung funktioniert also so: Seit 2001 werden alle Bürgerbeschwerden rund um das besetzte Haus ignoriert und den Anwohnern wurde klargemacht, daß diese sowieso nicht beachtet werden – weil man sich nicht mit den Linksextremen anlegen möchte.

Und heute?

15 Jahre später kann man nun mit stolzgeschwellter Brust berichten, dass es keine Beschwerden gibt und kein Handlungsbedarf besteht (Anfrage im Stadtrat Halle/Saale Vorlagen-Nummer: VI/2016/02324). Auch aus diesem Grund kann man guten Gewissens wieder Gelder in die stadteigene Villa unter linksradikaler Verwaltung pumpen.

Für 2016 ist im Haushaltsplan eine Modernisierung der Elektroanlage geplant. Anscheinend geht der Trägerverein nicht sehr pfleglich mit dem Stadteigentum um. Ein Antrag der CDU/FDP-Fraktion, die linke Villa vom Geldsegen auszuschließen, scheiterte. Abschließend muß der Stadtrat am heutigen 23. November 2016 darüber entscheiden, ob die Bürger dieses Haus weiter finanzieren müssen.

Das Haß-Haus

Natürlich ist man im „Reil 78“ nicht so tolerant, wie man es von einem weltoffenen soziokulturellen Zentrum erwarten würde. Wer einmal einen Blick auf die Internet- oder Facebookseite des Projektes geworfen hat, weiß, wessen Geistes Kind im runtergewirtschafteten Kinderheim wohnt.

Die Seiten triefen nur so vor Haß auf Andersdenkende und extremistischen Antifa-Aufrufen. Natürlich darf auch nicht jeder in das von der Stadt geförderte Zentrum eintreten: „Rassistinnen, Nazis, Neurechte[n] u.ä. Personen“ wird selbstverständlich der Zugang verwehrt. Wer „Neurechter“ oder „u. ä. Personen“ sind, entscheiden natürlich die von der Stadt geförderten Linksextremisten. Wie diese Ausgrenzung mit einem anscheinend gemeinnützigen Verein zusammenpaßt, der staatlich gefördert wird, kann niemand erklären.

Bürgerlicher Widerstand!

Wie also umgehen mit dem Haß-Haus und seinen intoleranten Bewohnern? Erst einmal sollte man alle Mittel auf Stadt- und Landesebene nutzen, um zu erfahren, wieviel Geld bisher an die besetzte Villa verschwendet wurde und wie lange die Stadt Halle gedenkt, dieses Objekt vom Steuerzahler finanzieren zu lassen.

Zudem dürfte im Stadtrat Halle für das „Reil 78“ kein Cent mehr genehmigt werden, bis abschließend geklärt ist, ob hier Linksextremisten auf Kosten der Steuerzahler ihren womöglich strafbaren Kampf gegen Andersdenkende organisieren und finanzieren.

Denkbare Anfragen in Stadtrat und Landtag wären:

1. Wieviel Geld ist seit 2001 von der Stadtverwaltung oder aus Landesmitteln in das „Reil 78“ geflossen?
2. Ist der Verein gemeinnützig und was spricht für die Gemeinnützigkeit, wie wird diese regelmäßig überprüft und ist diese bei der extremistischen Positionierung des Objektes noch passend?
3. Distanziert sich der Verein und die Bewohner von Linksradikalen und Linksextremisten? Wenn nicht, warum nicht?
4. Welche Straftaten gingen bisher vom „Reil 78“ und seinen Bewohnern aus?
5. Welche Erkenntnisse hat der Verfassungsschutz zu Objekt, Verein und Bewohnern?
6. Werden die Veranstaltungen im „Reil 78“ auch wirklich darauf geprüft, daß sie dem Nutzungsvertrag mit der Stadt entsprechen? Wenn ja, wie?
7. Wie lange soll der Vertrag zwischen Stadt und Trägerverein noch bestehen und zu welchen Bedingungen?

Und am wichtigsten:

-> Wie versucht die Stadtverwaltung mit den betroffenen Anwohnern ins Gespräch zu kommen, um sie bei ihren Sorgen rund um das besetzte Haus zu unterstützen?

Kreativen Kommunal- und Landespolitikern sind hier keine Grenzen gesetzt und man hat sicherlich Stoff für zahlreiche parlamentarische Initiativen. „Ein Prozent“ bleibt in Halle am Ball!

Linksradikale Antifa jammert über fehlende Gewalt bei Demo gegen „Verteidiger Europas“

Für die Freizeit-Randalierer der "Autonomen Antifa Wien" gab es bei den Protesten in Linz zu wenig Krawall. Foto: Unzensuriert.at

Für die Freizeit-Randalierer der „Autonomen Antifa Wien“ gab es bei den Protesten in Linz zu wenig Krawall.
Foto: Unzensuriert.at
14. November 2016 – 17:00

In einer „Nachbetrachtung“ der Proteste gegen den höchst erfolgreichen und von unzensuriert.at mitorganisierten Kongress „Verteidiger Europas“ in Linz klagt nun die linksradikale „Autonome Antifa Wien“ über zu wenig beziehungsweise gänzlich fehlende Gewalt bei der Demonstration (bei der es immerhin zu Sachbeschädigungen an Häusern, Autos oder Geschäften völlig Unbeteiligter kam).

Antifa verkraftet erfolgreichen Ablauf nicht

Gleich zu Beginn des „Berichts“ beklagen die Linksextremisten ihren gescheiterten Versuch, das Land Oberösterreich dazu zu bewegen, die Räumlichkeiten für den Kongress in letzter Minute aufzukündigen. Auch den Verfassungsschutz, sonst ein erklärter Gegner der Freizeit-Demonstranten, hätte man gerne auf der linken Seite gesehen.

Doch deren Gefahreneinschätzung des „linksextremen Protestpotentials“ verdeutlichte für die Antifa einen „Schlag gegen die antifaschistischen Proteste“ […] indem sie versuchen, diese zu delegitimieren und in „Gute“ und „Böse“ zu spalten.“ Währendessen konnte in den Redoutensälen ein „völkischer, rechtsextremer und antisemitischer Kongress“ stattfinden, so die Wehklagen.

Weiters möchte die Antifa auch über die Rechtslage in Österreich aufklären. So dürften ja eigentlich einige der „klar neonazistischen Zeitschriften“, die am Kongress beworben wurden, gar nicht in Österreich verkauft werden. Woher die Antifa-Autoren das Zeitschriften-Angebot am Kongress kennen (sie waren ja nicht eingeladen), wird im Pamphlet nicht erwähnt – und auch kein einziger Name der angeblich „verbotenen“ Magazine. Offensichtlich also ein Antifa-Schuss ins Blaue – oder eher Rote.

Demonstranten wollten keine Ausschreitungen

Bereits kurz nach der Demonstration gegen den Kongress waren im Internet heftige Diskussionen zwischen Linken entbrannt. Hintergrund war das aggressive Auftreten zahlreicher Linksextremer inklusive Sachbeschädigung, Umweltverschmutzung und hasserfüllten Parolen. Dieses Verhalten dürfte anderen, „friedlicheren“ Demoteilnehmern nicht ganz geschmeckt haben.

Für die gewaltbereite Antifa hingegen war der Protest zu wenig „praxisorientiert“. So schreibt sie:

Wenn sich dieser Protest dann aber als konformistische Revolte artikuliert, wenn in vorauseilendem Gehorsam und in blinder Autoritätshörigkeit alles daran gesetzt wird, damit bloß keine „Ausschreitungen“ (damit ist jede Form des Konflikts gemeint) stattfinden, wenn Heerscharen von Ordner*innen die Demo im Zaum halten und alle Störenfriede (gemeint sind hier vor allem „Autonome“) des Platzes verweisen sollen, wenn es mehr um das Zusammenrücken als Kollektiv „gegen Rechts“ geht, von der SPÖ über die Grünen bis zur trotzkistischen Sekte, anstatt antifaschistische Kritik und Praxis zu üben, welche zwingenderweise auch eine an Nation und Staat sein müsste, dann wird nicht nur der staatlich verordneten Spaltung in „Böse“ und „Gute“ Antifaschist*innen zur Umsetzung verholfen, vielmehr verkommt die Geste des Protests zur Farce.

Antifa und autoritäre Linke

Besonders die Ordner aus den eigenen Reihen dürften den Linksradikalen sauer aufgestoßen sein, welche ironischerweise als „autoritäre Linke“ bezeichnet werden. Die Ordner verhinderten nämlich allem Anschein nach weitere Gewalteskalationen der Antifa-Recken.

Doch möglicherweise, so eine grandiose Schlussfolgerung, liege der Grund für das erlahmende linke Protestpotential auch einfach an der „Stahlstadt Linz“, die ja schon immer eng mit dem Nationalsozialismus verbandelt war (Hermann Göring-Werke, die spätere Voest).

Linke zerfleischen sich selbst

Gegen Ende des Textes weiß der Leser schließlich nicht, ob die Worte der Antifa-Schreiberlinge purer Zynismus, Realitätsferne oder einfach nur Satire sind. Denn die linken Brüder (und Schwestern) werden als „immer falsch und ekelhaft“, deren Agieren als „ein Klima aus aggressiver Weinerlichkeit, Gemeinschaftskult, Staatsvergötterung, Arbeitsverherrlichung und dumpfem Antikapitalismus“ bezeichnet.

All diese Eigenschaften würde der objektive Beobachter jedoch eigentlich den selbsternannten Antifaschisten*innen zuschreiben. Zumindest sprechen deren Aktionen der letzten Jahre ganz klar die hier kritisierte Sprache.

Wirklich zur Sache kommt die Antifa dann im folgenden Nachsatz: „In diesem Sinne: Hört ihr die Signale? Für den Kommunismus! Österreich abschalten!“

https://www.unzensuriert.at

Staatsgeld für Staatsfeinde

14 November 2016

In ihrem gerade erschienen Buch »Der Links-Staat« gehen die beiden Autoren Christian Jung und Torsten Groß den Verästelungen des deutschen Linksextremismus nach. Besonders lesenswert sind dabei die Passagen, welche eine Finanzierung durch Staat und Kommunen belegen. Von Dennis Berger.

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Der Links-Staat (Bild: Buchcover Kopp-Verlag; Hintergrund und Bearbeitung: metropolico.org)

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn in Deutschland das Schlagwort »Extremismus« fällt, dann ist damit implizit meist Rechtsextremismus gemeint. TV-Dokumentationen und Artikel, die sich bis ins kleinste Detail mit diesem Phänomen beschäftigen, sind Legion. Linksextremismus dagegen wird meist nur behandelt, wenn es gar nicht anders geht. Nach der Straßenschlacht mit Millionenschaden ist das Thema schnell wieder vom Tisch. Allenfalls die entsprechenden Abteilungen des Verfassungsschutzes und die Polizei beschäftigen sich pflichtschuldig durchgehend mit dem Thema.

Linksextremismus: Terra incognita

In der Publizistik dagegen ist die extremistische Linke kaum Thema. Nennenswert waren hier in den vergangenen Jahren nur eine Handvoll Bücher: Neben den beiden Grundlagewerken   »Linksextremismus in Deutschland: Eine kritische Bestandsaufnahme« von Armin Pfahl-Traughber (2014) und »Gegen Staat und Kapital – für die Revolution!: Linksextremismus in Deutschland – eine empirische Studie« von Klaus Schroeder und Monika Deutz-Schroeder (2015), mit der sich auch das vorliegende Buch beschäftigt, waren dies vor allem »Rote Flora: Ziele, Mittel und Wirkungen eines linksautonomen Zentrums in Hamburg« von Karsten Dustin Hoffmann (2011) und die akribische Ideologieanalyse »Deutschland, einig Antifa?: ‚Antifaschismus‘ als Agitationsfeld von Linksextremisten« von Bettina Blank (2013).

Mit »Der Links-Staat – Die perfiden Methoden der ‚Antifa‘ und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien«von metropolico-Chefredakteur Christian Jung und dem langjährigen Polizeibeamten Torsten Groß ist nun ein weiteres Werk hinzugestoßen. Auf 316 Seiten unternehmen die beiden Autoren einen Parforceritt durch die linksextremistischen Biotope Deutschlands und zeigen Verstrickungen zwischen Staat und den Militanten auf. Erschütternd ist vor allem der Nachweis, dass die Strukturen der linken Verfassungsfeinde nicht selten von jenem Staat finanziert werden, den sie bekämpfen.

Staat fördert Linksextremisten

So wird das als Treffpunkt der linksextremistischen Szene geltende »Kafe Marat« in München von der Stadt jährlich mit 42.000 Euro aus Steuergeldern finanziert – obwohl im »Kafe-Marat« gewalttätige Kampagnen unterstützt und geplant werden. Die Förderung wurde auch 2014, nach dem Übergang von einer rot-grünen Koalition im Münchener Stadtrat zu einem Bündnis von SPD und CSU, beibehalten. Vor der Wahl hatte die lokale CSU das »Kafe Marat« noch als »extremistische Schlange« bezeichnet, die der Staat nicht an seinem eigenen Busen nähren solle.

Im Weiteren werden noch eine Vielzahl ähnlicher Fälle von staatlicher Förderung an dubiose Vereine dargestellt. So wurde die »Amadeu-Antonio-Stiftung« durch den Bund im Zeitraum von 2010 bis 2016 mit fast zwei Millionen Euro an Steuergeldern gefördert. Die Stiftungsgründerin und Vorsitzende Anetta Kahane war in der DDR unter dem Decknamen »Victoria« inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Kahane, die laut ihrem Führungsoffizier »ehrlich und zuverlässig« Rapport erstattete, notierte etwa in einem Bericht: »Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch«. Klaus Brasch nahm sich 1980 mit einem Cocktail aus Alkohol und Schmerztabletten das Leben. Nicht auszuschließen, dass das DDR-System und mit ihm Kahane den Schauspieler in den Tod getrieben haben.

„Antifa“-Aktivistin als Richterin

Ebenfalls erfährt man in »Der Links-Staat«, dass die inzwischen verstorbene Richterin am Bayerischen Verfassungsgerichtshof Angelika Lex Unterstützerin eines linksextremistischen Bündnisses war und auch an entsprechenden Kundgebungen teilgenommen hat. Das Ticket in den Verfassungsgerichtshof bescherten ihr die bayerischen Landtags-Grünen. Was insofern wenig überraschend ist, wenn man weiß, dass ihr Ehemann Siegfried Benker Fraktionsvorsitzender der Grünen im Münchner Stadtrat war.

Und während sich Linke im Internet mit in Wirklichkeit nicht existenten Vereinen wie »Antifa e. V.« darüber lustig machen, dass sich ihre Gegner die »Antifa« als förmlichen und straff organisierten Verein vorstellen, belegt das Buch, dass die vermeintliche Legende vom »Demo-Geld« für linke Demonstrationen einen wahren Kern von enormen Ausmaß hat. So wurden im rot-rot-grün regierten Thüringen über Jahre immer wieder erheblich Steuergelder an Vereine ausgezahlt, um Reisen zu Demonstrationen gegen »Rechts« zu ermöglichen. Zu den Zahlungsempfängern gehört auch die Junge Gemeinde Jena, der Beobachter ein Näheverhältnis zum Linksextremismus attestieren. An die Öffentlichkeit kam die Förderung nur durch eine parlamentarische Anfrage des Thüringer AfD-Landtagsabgeordneten Jörg Henke.

Lesenswertes Werk

Insgesamt ist mit »Der Links-Staat« ein empfehlenswertes Buch entstanden. Die Autoren haben ein wichtiges Thema aufgegriffen, was über einzelne überspitzte Formulierungen hinwegsehen lässt. Kritisieren könnte man allenfalls, dass keine klare Unterscheidung zwischen demokratischer und extremistischer Linken getroffen wird. Entschuldbar ist dies allerdings insofern, als dass die Übergänge fließend sind. Dies wird nicht zuletzt durch die Beispiele in der »Links-Staat« deutlich, bei denen die Verstrickung scheinbar bürgerlich-etablierter Politiker in linksextreme Kampangen aufgezeigt wird.

Christian Jung, Torsten Groß: »Der Links-Staat – Die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien«, Kopp-Verlag, Rottenburg 2016, 316 Seiten, 22,95 Euro

http://www.metropolico.org/

»Wer hat dieses Foto gemacht? «

28 September 2016

Die Fatih-Camii-Moschee in Dresden veröffentlichte am Dienstag auf ihrer Facebook -Präsenz unter anderen ein Bild der brennenden Moscheeeingangstüre mit dem Hinweis, das sei ein Foto vom Anschlag. Nun die Frage: »Wer hat dieses Foto gemacht? «

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Facebookeintrag der Fatih-Camii-Moschee:»Bilder von heutige Angriff auf unserem Moschee.« (Bild: Facebook Screenshot)

Laut Polizeimeldung wurde am Montag mit »selbstgebastelten Sprengsätzen« zwei Anschläge – einer vor der durch die türkische Religionsbehörde betriebene DITIB-Moschee, der Fatih-Camii-Moschee und der andere vor dem Internationale Congress Center in Dresden – verübt. Verletzt wurde niemand. Diese wurde von politisch Verantwortlichen und mit williger medialer Begleitung und obwohl keinerlei Hinweise auf die tatsächliche Täterschaft vorlagen, sofort als fremdenfeindliche, rechtsextremistische Tat deklariert und verurteilt.

Diese Taktik »im Zweifel waren es Rechte«, wenden die Genossen im rot-rot regierte Brandenburg bei der Erstellung ihrer polizeilichen Kriminalstatistik nach Aussage des zuständigen Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) rigoros an (metropolico berichtete).

Bekennerschreiben auf linksextremistischer Internetseite

Es kommen Zweifel an der Täterschaft auf. Als einer der ersten Medien berichtete metropolico von einem Bekennerschreiben, das die benannten Anschläge in das linksextremistische Spektrum verschiebt.

Auf der linksextremistischen Plattform Indymedia wurde am Dienstag ein Bekennerschreiben mit dem Titel: »Einheitsfeuerwerk vorverlegt – Solidarity without limits – Nationalismus ist keine Alternative« veröffentlicht. Das Schreiben ist auf der Kampfseite der Linksextremisten nicht mehr aufrufbar. Die »Antifaschisten« gaben an, dass es sich hier um eine »Fälschung« handle.

Die zeitliche »Zufälligkeit« von Anschlag und Fotoaufnahme

»Die Wucht der Detonation habe die Eingangstür der Moschee aus der Verankerung gerissen«. Soberichtet die Tagesschau am Dienstag. Die betroffene Ditib_Moschee veröffentlichte in der Dienstagnacht auf ihrer Facebookseite »Fatih Moschee Dresden« ein Foto, das die betroffene Tür mutmaßlich im Moment der Detonation zeigt.

In diesem Zusammenhang fragt sich nicht nur Vera Lengsfeld in ihrem Artikel, warum die Polizei ein Foto völlig außer Acht zu lassen scheint, das die Moscheengemeinde gestern auf ihre Facebook-Seite mit dem Hinweis veröffentlichte, das seien Fotos vom Anschlag. »Müsste man nicht sofort ermitteln, wer dieses Foto gemacht und zur Verfügung gestellt hat? Wer kann denn Fotos vom Augenblick der Explosion machen? Eher unwahrscheinlich, dass es ein zufällig vorbeikommender Nachbar gewesen ist«, so Lengsfelds Kommentar.

Im Kommentarbereich des Facebookeintrag der Fatih-Moschee wird über die zeitliche »Zufälligkeit« von Anschlag und Fotoaufnahme bereits heftig diskutiert. Mehrfach stellt man sich auch hier die Frage: »Wer hat dieses Foto gemacht?« Des Weiteren wird bemerkt, dass die nahe bei der Tür gelegenen Fenster, obwohl laut Medienberichten die Wucht der Detonation heftig gewesen sein soll, gänzlich unbeschädigt blieben. Als denkwürdig wird der Umstand empfunden, dass auf dem Ditib-Foto, insofern es sich um ein Foto zur Tatzeit handelt, die Eingangstür sich rundum im Türfutter befinde und nicht, wie auf den veröffentlichten Fotos aufgedrückt sei. (BS)

Linke Aktivisten berichten stolz von ihrem Anschlag auf Nürnberger Sportverein

Sportvereine, in denen AfD-Mitglieder verkehren, sind beliebte linke Anschlagsziele, hier der „TV Glaishammer 1862“   Foto: AfD Nürnberg / Facebook

Sportvereine, in denen AfD-Mitglieder verkehren, sind beliebte linke Anschlagsziele, hier der „TV Glaishammer 1862“
Foto: AfD Nürnberg / Facebook
31. August 2016 – 16:00

Wieder einmal zeigt ein Bericht in dem einschlägigen Medium linksunten.indymedia.org, das zum globalen, antikapitalistischen Netzwerk „Independent Media Center“ (Indymedia) gehört, wie man in einer Demokratie mit all jenen umgeht, deren Weltbild einem nicht passt.

Vortrag Andersdenkender rechtfertigt Gewalt

Stolz schreibt ein Aktivist, der sich vorsorglich hinter dem Pseudonym „Showtime“ verbirgt, was er und seinesgleichen so unternehmen, wenn ein Chefredakteur einer von ihnen nicht gebilligten Zeitung einen Vortrag hält. Noch dazu, wenn dieser Zeitungsmann Jürgen Elsässer heißt, die Zeitung Compact – Magazin für Souveränität und der Veranstalter der AfD Kreisverband Nürnberg ist.

Mutig im Schutz der Nacht

Aber wenden wir uns dem linksaktiven Schreiberling und seinen mutigen Mitstreitern zu, die einige Wochen nach besagtem Vortrag, der am 1. Juli stattfand, wohl im Schutze der Nacht und zur Urlaubszeit am 14. August zur Tat schritten:

In der Nacht des 14. August entleerten wir einen mit Bitumen gefüllten Feuerlöscher auf die Fassade des Sportheims des TV Glaishammer 1862. Grund dafür war die Einladung Jürgen Elsässers am 1. Juli den Vortrag „Grenzen dicht – Für ein Europa der Vaterländer“ zu halten. An der Veranstaltung nahmen geschätzt 200 AfDlerInnen und andere Rechte teil.

Immerhin – der Kantinenwirt wurde ja gewarnt

Der Wirt hatte scheinbar keine Bedenken einer offen nationalistischen Veranstaltung seine Räumlichkeiten zur Verfügung zur Stellen, obwohl ihm – er wurde von Nachbar_Innen kritisch angesprochen – vollkommen bewusst war wen und welches damit verbundene Gedankengut er sich damit ins Haus holen würde.

Kontakt mit der AfD rechtfertigt boshafte Sachbeschädigung

Ob er nun voll zustimmt, Sympathisant ist oder in zynischer Gleichgültigkeit gegenüber menschenverachtenden Inhalten verweilt: Mittlerweile sollte sich herumgesprochen haben, dass die Zusammenarbeit mit der AfD Konsequenzen für die jeweiligen Unterstützer_Innen hat.

Warnung, dass es so weitergeht

Und mit den wahrhaft stolzen Worten, dass man nicht fackelt, wenn es darum geht, Kneipen zu devastieren, die von AfD-Politikern heimgesucht werden, endet der Aktivistenbericht: „Wir möchten… hierbei daran erinnern, das auch euren AfD-Kneipen bereits der ein oder andere Besuch abgestattet worden war, wobei dort ein etwas deutlicherer Eindruck hinterlassen wurde.“

Behinderten-Fußball-Team „Glaishammer 1862“

Der „TV Glaishammer 1862 e.V. Nürnberg“ (Ziel des linken Anschlages) gründete am 8. Mai 1982 die Behindertenmannschaft (Handicap) Fußball, damit Kinder mit einem Handicap außerhalb einer Behinderteneinrichtung einen Ort zum Fußballspielen haben bzw. sie sich jederzeit treffen können um gemeinsam etwas zu unternehmen.

„Beobachtet“ der Verfassungsschutz auch die Linken?

Wäre interessant zu erfahren, ob der deutsche Verfassungsschutz, der ja erst kürzlich in den Medien erklärte, die Identitäre Bewegung zu „beobachten“, auch solche linken Wirtshausdemolierer observiert.

https://www.unzensuriert.at/

Antifa bloßgestellt

Die Antifa Lüneburg/Uelzen erhielt nun einen Rückschlag in eigener Sache, neudeutsch einen PR-Gau, durch ihren Wortführer Olaf Meyer.

Jener Mensch, der bei einer Veranstaltung, gesponsert von der staatlichen Senderkette NDR, behauptete der Preussische Anzeiger sei ein Naziblatt, woraufhin seine Anhänger in der nächstgelegenen Stadt Plakate gegen den Herausgeber und die Zeitschrift selbst aufhingen, hat sich nun verspekuliert. Seine antidemokratische Haltung fand im Vorfeld einer Veranstaltung der Kreisjugend wenig Echo. Und wenn, so zeigen es die Leserbriefseiten der Lünepost (herausgegeben von der Landeszeitung), ist das Echo verheerend.

Selbst Eckhard Pols, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Lüneburg, verurteilte Meyers einschreiten. Und das, obwohl auch Pols wissen muss, dass die Bundesregierung die Antifa fördert und stützt. Sei es über den „Kampf gegen Rechts“, durch Vereinszulassungen, Sponsoring, unkritischer medialer Begleitung im Auftrage von Regierungskreisen oder auch direkt. Allen voran die SPD und CDU!

Gerade in Zeiten der neuen Maas’chen Regelungen ist dies zwar nur ein kleines und lokales Zeichen – doch es ist ein kleines Licht in dem tristen Alltag der freien Denker, der Demokraten, der Kritiker in diesem Land. Lesen Sie selbst:

AfD Bothe Olaf Meyer Antifa Lüneburg Uelzen LG

Die Leser des Werbeblättchen erkennen: Die Antifa ist der „Totengräber unserer Freiheit“, gerade weil sie längst zum Ausrichter der Gewalt im Sinne der Regierung geworden ist. Völlig zu recht vergleicht ein Leser die Situation um 1933 mit heute – Rotfaschisten nannte man diese Gewalttäter auf deutschen Strassen damals, die, so wie heute jene „Antifa“ nicht nur gegen die Sturmtruppe der NSDAP, aktiv wurde. Wie heute schlug man damals Demokraten und Andersdenkende, in der Hoffnung sie mögen (für immer) Schweigen!

Das dieses Prinzip irgendwann implodiert, zeigt die Geschichte. Doch bis dahin, das zeigt sich bis heute, entwickelt sich ein Volk zum Duckmäusertum, zum schweigenden Volk, zu Schafen. Dieses Verhalten erklärt den Erfolg der ehemaligen Volksparteien. Dennoch so langsam erwacht das Volk, erwacht der Deutsche, erwacht die Bevölkerung. Denn Deutschland ist im globalen Sog. Die Folgen sind ebenso aus der Geschichte abzuleiten.

http://preussischer-anzeiger.de/

IG Metall unterstützt Terrororganisation Antifa – langjähriges Gewerkschaftsmitglied tritt aus

Gewerkschaften und Verbände

Veröffentlicht am 30.07.2016

https://www.facebook.com/Fellbach-weh…
„Fellbach wehrt sich“ lehnt Gewalt und Terror ab und befürwortet daher das Verbot der linksfaschistischen Antifa, wie es bereits von vielen politisch neutralen Stellen immer wieder gefordert wird!

Glaubt nicht deren Lügen, sie haben keinerlei Interesse an Dialog, Demokratie und Meinungsfreiheit, sind daher verfassungsfeindlich!

In der Schule hat jeder gelernt, wie dumm Vorurteile sind. Wir kennen das von den Nazis. Die Antifa tut es ihnen gleich. Hass- und Hetzparolen gehören zu den Standards gegenüber jedem, der nicht linksextrem ist.

Diese Organisation lehnt die Rechtsstaatlichkeit ab und untergräbt deren Ordnung. Polizisten werden als Bastarde beschimpft, Straßenschlachten mit vermummten Schlägertrupps sind keine Seltenheit. Einfach dazu eines der vielen Videos auf YouTube ansehen.

Anlass für dieses Video war die lebensbedrohliche Verletzung eines neutralen Beobachters, welcher keiner Organisation oder Partei angehört.

Beispiele:

Ausnahmezustand:
https://www.youtube.com/watch?v=sTTMm…

Bürgerkrieg / Finanzierung / Demogeld:
https://www.youtube.com/watch?v=YVnDz…

Anschläge, kriegsartige Demos:
https://www.youtube.com/watch?v=g9Yg3…

Weitere Gründe für ein Verbot:
https://www.youtube.com/watch?v=D3W7X…

https://juergenelsaesser.wordpress.co…

https://derhonigmannsagt.wordpress.co…

http://www.welt.de/politik/deutschlan…