Widerlich: Kinderporno-Ausstellung in Linz mit Steuergeld finanziert! FPÖ SPERRT SICH GEGEN „LINKE KULTURPOLITIK

BIlder: FPÖ

3 Mio. Euro im Jahr bekommen die Linzer Museen jährlich an Subvention aus der öffentlichen Hand, seit dem Vorjahr direkt von der Stadt Linz. Nun sollte das neue Budget abgesegnet werden – und die FPÖ verweigert im Gemeinderat ihre Zustimmung dazu. Auslöser dafür ist eine Ausstellung mit dem Titel „Wilde Kindheit“. Den Gipfel der Geschmackslosigkeit bot  ein Vortrag mit dem Titel „Das Kind ein erotisches Spielzeug“.  

  • FPÖ wird keiner städtischen Förderung zustimmen, solange nur Randgruppen bespaßt werden
  • Ausstellung mit kinderpornografischen Inhalten „verstörend und ekelerregend“
  • Üppiges Förderbudget für einschlägige linke Kulturszene aus ÖVP-Ressort
  • Immer wieder werden skurrile und verstörende „Kunstprojekte“ subventioniert

Ausstellung spielt mit kinderpornografischen Inhalten

Für die Freiheitlichen steht fest: „Ekelerregende Perversionen, die mit mutmaßlicher Kinderpornografie spielen“, würden nicht zu einem städtischen Museum passen – auch nicht „unter dem Deckmantel der Kunst“. Dies ist doppelt pikant vor dem Hintergrund, dass das Museum „Lentos“ dafür bekannt sei, mit seinen Ausstellungen „vorwiegend Randgruppen“ zu bedienen. Entsprechend bescheiden sei auch die Anzahl zahlender Besucher.

Die aktuelle Ausstellung („Das Kind ein erotisches Spielzeug“) wirke „auf viele Eltern verstörend und ekelerregend“ und schlage „dem Fass den Boden aus“. Viele Linzer, die an sich an Kultur interessiert sind, beschwerten sich. Für FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein, selbst zweifacher Familienvater, ist klar: „Eine Ausstellung, die entkleidete Kinder als ‚erotisches Spielzeug‘ zeigt, hat in einem städtischen Museum nichts zu suchen!“

Üppiges Förderbudget bespaßt nur Randgruppen

Hein ärgert sich auch, dass den Verantwortlichen trotz der üppigen Verteilung von Steuergeld „scheinbar kein besseres Programm“ einfalle. Seine Partei wolle bei derartiger Kulturpolitik nicht mehr mitspielen: „Solange nur Randgruppen bedient werden, wird die FPÖ keiner Subvention für die Museen Linz zustimmen.“

Schon in der Vergangenheit sorgte der Förderdschungel in Linz für Unmut seitens der Freiheitlichen. Vor anderthalb Jahren wurde das Budget für die linke Kulturszene sogar um eine Viertelmillion erhöht. Im Sommer verstörte eine vulgäre Zurschaustellung weiblicher Genitalien unter dem Titel „Fotzengalerie“ in der Kunsthalle – Wochenblick berichtete.

Linke Kulturszene von ÖVP-Stadträtin gefördert

Besonders pikant an der Förderpraxis für eine einschlägig linkslastige Kulturszene, die sich oft an Randgruppen richtet ist, dass das Kulturressort in der Zuständigkeit der ÖVP liegt. Dass die Volkspartei in der Stadt lieber linke „Kunst-„Projekte fördert als Heimat- oder Trachtenvereine, sorgt nicht nur bei der FPÖ, sondern auch bei bodenständigen Linzern für zunehmendes Unverständnis.

In dieselbe politische Richtung geht der Zuschlag für die Neugestaltung der Orgel in der Pöstlingbergkirche seitens der Diözese Linz. Diese durfte mit Valie Export ein Mitglied des „Wiener Aktionismus“ vornehmen. Die Gruppe fiel dadurch auf, dass einige Personen bei der „Uni-Ferkelei“ in einem Wiener Hörsaal im Namen der Kunst ihre Notdurft verrichten durften und dort auch masturbierten. Auch die Werke der gebürtigen Linzerin waren in diesem Jahr schon im Lentos zu „bewundern“.

DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen

DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen

DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen

EINE TIEFERGEHENDE ANALYSE VON UNTERIRDISCHEN ANLAGEN UND EXPERIMENTEN DIE WIR UNS KAUM VORSTELLEN KÖNNEN
DUMBs („Deep Underground Military Bases“) sind den meisten Menschen unbekannt, kein Wunder, denn sie liegen verborgen in tausend Metern Tiefe und beherbergen Hochtechnologie, die wir nur aus Science-Fiction-Filmen kennen.

Dieses Buch ist ein Reiseführer beginnend in der Vergangenheit der Menschheit, denn nicht nur die Erde erschuf natürliche Höhlen und Tunnel, sondern bereits unsere Vorfahren gruben ganze Städte mit einer Infrastruktur, die bis heute die Wissenschaftler vor ein Rätsel stellt

Angefangen in Amerika, über Asien, oder Ägypten, bis nach Österreich, denn dort gibt es unterirdische Gänge, die offensichtlich mit der Präzision heutiger Maschinen gefräst wurden. Selbst in einer Höhle in China finden sich Steinwände, die geschnitten sind, als ob es bereits vor Äonen Lasertechnik gab.

Die modernen DUMBs sind teilweise als Top Secret eingestuft, bei manchen handelt es sich um in der Öffentlichkeit bekannte Militärbasen, Regierungszentralen oder Flughäfen, welche jedoch ihre eigentlichen Geheimnisse im Inneren, in mehrere Stockwerke tiefen Anlagen verbergen, die mit Tunneln verbunden sind – nicht nur unter den USA, sondern auch in Russland und Deutschland.

Mancher hat schon von der Area 51, und Fort Detrick – dem angeblichen Ursprungsort des Coronavirus‘ – in den USA gehört, oder von Pine Gap in Australien, doch nur wenige wissen von den DUMBs unter Washington DC, Stuttgart und Berlin.

Mutige Whistleblower gaben ihr Leben, andere werden bedroht, zum Schweigen gebracht, oder suchen den Schutz der Öffentlichkeit, um die vertuschten Projekte der Kabale ans Licht der Welt zu bringen – wie die Experimente im Montauk-Projekt, die vermeintlich weltweit aus Bunkern und Tunneln geretteten Kinder oder die Klon-Basen der Illuminati, die auf Bestellung Präsidenten, Popstars oder Hollywood-Schauspieler reproduzieren.

Das Militär und die Wissenschaft gehen Hand in Hand, um die Öffentlichkeit im Glauben zu lassen, dass das weltweite HAARP-Netzwerk rein zur Erforschung unseres Planeten im Betrieb ist, doch die Anlagen in den USA, Russland und Europa haben tatsächlich einen düsteren und dystopischen Kern.

Es gibt nicht nur Städte, Bunker und Tunnel im Untergrund die militärischen und/oder wissenschaftlichen Zwecken dienen, nein, die Superreichen, die selbsternannte Elite bauen seit Jahrzehnten individuelle Verstecke, da sie offenbar alle über Geheim-wissen verfügen, demzufolge die Erde von einer globalen Katastrophe heimgesucht werden wird.

Begleiten Sie uns auf die Reise zum Mittelpunkt der DUMBs und zu den geheimen Orten verborgener Experimente!

Strategien zur Enteignung: „Investitionen und Besitz sollen zur Qual werden“

Der private Wohnungsmarkt soll abgeschafft werden, das ist ein Ziel verschiedener linker Gruppen. Wie das geschehen soll, zeigt ein Strategiepapier aus dem Jahr 2018. Als Erstes kann es gar nicht genug Vorschriften, Regelungen, Steuern und Investitionshindernisse geben…

Nach dem Aus für den Berliner Mietendeckel drohen tausenden Berlinern Nachzahlungen – Nachzahlungen die anfallen, weil zuvor grundgesetzwidrig die Mieten abgesenkt wurden. Im gewissen Sinne nutzt die linke Bewegung im Wahlkampf die daraus resultierende Unruhe aus. In Berlin finden bis zur Bundestagswahl Unterschriftensammlungen für ein Volksbegehren zur Enteignung aller Immobiliengesellschaften statt.

„Wir wollen die Investoren aus der Stadt vertreiben“, erklärte der Sprecher der Bürgerinitiative, Rouzbeh Taheri. Alle Vermieter, die mehr als 3000 Wohnungen besitzen, sollten enteignet werden. In Berlin gibt es im wesentlichen sechs städtische Wohnungsbaugesellschaften, die Degewo, Gesobau, Gewobag, Stadt und Land, WBM und Howoge.

Doch es geht nicht nur um Berlin. Die durchschnittliche Miete in Berlin ist im Vergleich zu anderen Städten wie München oder Frankfurt/Main nicht sonderlich hoch. Es sind vor allem Nachholeffekte, die die Menschen in die Stadt ziehen; die deutsche Hauptstadt ist attraktiv geworden.

„Investitionen und Besitz sollen zur Qual werden“

In Berlin leben etwa 80 Prozent der Menschen zur Miete. Ein Wahlkampf um bezahlbares Wohnen erwischt die Menschen ganz persönlich im Portemonnaie. Diejenigen, die ihn führen, haben im Hintergrund noch ganz andere Ziele: „Das rote Berlin, eine sozialistische Stadt“.

Möglicherweise ignorieren andere Städte Deutschlands den sich zuspitzenden Kampf als Berliner Marotte. Doch es steckt eine ausgeklügelte Strategie dahinter; eine Strategie in drei Stufen mit dem Ziel, den privaten Wohnungsmarkt bundesweit abzuschaffen:

Als erster Schritt soll der private Immobilienmarkt so reguliert und besteuert werden, dass Investitionen und Besitz zur Qual werden. Investoren sollen massiv besteuert werden. Sobald die Gewinne sinken, würden Immobilienwerte kollabieren. Der private Wohnungsmarkt soll verdrängt werden. (Bedrohlicher Bankencrash: So schnell kann die Pleite Haus und Hof vernichten)

Im zweiten Schritt werden die entwerteten Immobilien massenhaft von Genossenschaften und städtischen Wohnungsbaugesellschaften aufgekauft.

Als dritter Schritt soll privates Eigentum konsequent in öffentliches Eigentum überführt werden. Hinzu käme eine effektive Besteuerung und die Demokratisierung bestehender und neuer öffentlicher Wohnungsbaugesellschaften.

Das eigentliche Ziel ist die Abschaffung des privaten Wohnungsmarktes und des Privateigentums. Konkret gesagt: die Einführung des Sozialismus und die Überwindung des Kapitalismus.

Berliner Senat von Autonomen vor sich her getrieben

wandere aus, solange es noch geht!

Der Plan trägt den Titel „Das rote Berlin – Strategien für eine sozialistische Stadt“. Das Papier wurde im Juni 2018 von der Interventionistischen Linke Berlin (IL) veröffentlicht. Die IL ist ein bundesweiter Zusammenschluss lokaler linker Gruppen, die vom Verfassungsschutz als „postautonome Gruppen“ bezeichnet und beobachtet werden.(Deutschland: »Teile und herrsche!« – oder »Wie man dem Bürger Auto, Haus und Erspartes raubt«)

Würde der Berliner rot-rot-grüne Senat nicht durch das Papier vor sich her getrieben, die Immobilienbranche nicht bundesweit davon bedroht und die Politik nicht peu à peu in diese Richtung gedrückt, wäre es wohl längst vergessen.

In Kreisen von Wirtschaft und Politik wird der Strategieplan nach Angaben des „Cicero“ mittlerweile als Warnung herumgereicht und ernst genommen.

Die Strategie der Postautonomen beginnt damit, zunächst eine Bewusstseinswende anzustreben, um die Vergesellschaftung des Wohnungsmarktes für möglichst viele Menschen denkbar zu machen. Viele Teilkämpfe wie am Kottbusser Tor oder die besetzten Häuser sollen fortgeführt werden.


Der fünfte Strategiepunkt, der im Paper explizit aufgeführt wird, ist, die Regierung vor sich her zu treiben. Erreicht werden soll das, indem beispielsweise Wahlversprechen eingeklagt und dabei stetig weitertreibende Forderungen aufgestellt werden.

Und der rot-rot-grüne Senat reagiert. Gunnar Schupelius, Journalist bei der „BZ-Berlin“, charakterisierte es so: „Rattenfänger heizen die Stimmung an. Die Grünen springen auf den Zug auf, die SPD hat keine Kraft zum Widerstand. Und alle gemeinsam richten sie großen Schaden an.“

Nicht nur die Linke, auch die SPD stellt Forderungen nach Verstaatlichung auf. Die Grünen wollen Mieter entlasten und nähren ihren Ruf, eine Verbotspartei zu sein. Im gegenteiligen Fall, also bei Widerstand gegen die geplante Enteignung und den Mietendeckel, werden auch mal Anschläge auf Parteibüros bei CDU-Mietrechtsexperten oder der FDP ausgeübt.

„Wir befürworten den Zusammenbruch der Immobilienpreise“

Was ist geplant? Es könne gar nicht genug Vorschriften, Regelungen, Steuern und Investitionshindernisse geben, um die Grundlage des Geschäftes mit dem Wohnen zu beseitigen, so der Vorschlag der Postautonomen. Ein Zitat aus dem Papier: „Unsere Strategie will Kämpfe nicht befrieden, sondern zuspitzen“. Und:

„Wir befürworten den Zusammenbruch der Immobilienpreise … Eigentum ist keine Lösung. Eigentum ist Diebstahl.“

Angestrebt wird unter anderem ein ewiges Privatisierungsverbot in jedem Verkaufsvertrag und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer.

Gefordert wird ebenfalls ein absolutes Verbot der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. Öffentliche Gelder sollen zudem nur für ausschließlich öffentliches Eigentum ausgegeben werden, ausgenommen Kollektiveigentum.

Die Autoren widmen sich auch der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Bei dieser sei deutlich mehr zu holen als bei der Berliner Immobilienmanagement GmbH. Das BImA soll seine Aufgaben umkehren und in eine „Vergesellschaftungsagentur“ umgedreht werden.

Die Grünen wollen laut ihrem Wahlprogramm die Bundesanstalt übrigens in einen Bodenfonds umwandeln, damit der Bund seine eigenen Immobilien nicht länger meistbietend verkauft, sondern die Schaffung von Wohnraum fördert.

„Sorgen wir dafür, dass das Gespenst der Enteignung nicht nur durch Berlin spukt!“

Die „Rote Stadt“ soll nicht nur in Berlin, sondern auf Bundesebene durchgesetzt werden. Letztlich soll enteignet werden und der Wohnraum als Ware abgeschafft werden.

Einen Eindruck, wie die Autoren das erreichen wollen, gibt dieses Zitat aus dem Papier:

„Die sozialistische Stadt wird nicht konfliktfrei und als reine Reform durchgeführt werden können. Der Begriff ‚Enteignung‘ ist eine Kampfansage in den kommenden Auseinandersetzungen um eine Stadt für alle. Unsere Botschaft muss lauten: ‚Ja, wir wollen euch alle enteignen! – Wir sind dazu entschlossen und bereit!‘“

Steuerreformen, verstärkter Mieterschutz und andere zentrale Regelungen sind angedacht. Börsennotierte Immobilienunternehmen sollen verboten werden. Wer mit Immobilien Gewinne mache, soll möglichst viele Steuern abführen müssen.


Wie wäre es mit einer Luxuswohnsteuer (entsprechend der Ausstattung der Wohnung und der Wohnfläche pro Person)? Oder der Staffelung der Grunderwerbssteuer? Eine Staffelung in der Form, dass Genossenschaften und kollektives Wohneigentum eine sehr niedrige Grunderwerbssteuer erhalten, private Unternehmen jedoch hohe Steuern? Wie wäre es damit, die Grundsteuer „zu einer echten Luxussteuer“ umzubauen?

All dies steht aufgelistet im Programm. Ebenso wie die Abschaffung der energetischen Modernisierungsumlage, die künftig nur die Vermieter zahlen sollen. Zudem soll auch das Verfügungsrecht über nicht selbstgenutztes Wohneigentum eingeschränkt werden. Bundesweit.

„Wie lassen sich RWE und Co. enteignen?“

Ein paar Namen von Initiativen, die Enteignungen anstreben: In Berlin ist es die Initiative „Deutsche Wohnen und Co enteignen“, in Frankfurt/Main „Eine Stadt für alle! Wem gehört die ABG“. In Marburg der Kampf gegen Mieterhöhungen bei der Wohnungsbaugesellschaft GWH, in Hannover das „Bumke selber machen“. Bekannt ist auch das „Mietshäuser Syndikat“.

Nach eigener Aussage existiert die Interventionistische Linke in mehr als 30 deutschen und österreichischen Städten, darunter in Aschaffenburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Darmstadt, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Freiburg/Breisgau, Göttingen, Halle, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Köln, Leipzig, Mannheim, Marburg, Tübingen.

Die Überlegungen anderswo lauten ähnlich wie in Berlin: „Wie verdrängen wir Deutsche Wohnen, Vonovia und Co. auch aus Hamburg, Köln, Leipzig und Frankfurt? Wie lassen sich RWE und Co. enteignen? Was würde es heißen, die Gesundheitsversorgung zu vergesellschaften – und welche konkreten Kämpfe müssen wir führen und gewinnen, damit dies geschieht?“

Vorlage für alle sind die Strategien für eine sozialistische Stadt, Berlin.


Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel „DUMBs weltweit: Flughafen BER, Stuttgart 21 und Ramstein, Deutschland“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 31.05.2021

54. Sitzung Corona-Ausschuss – Internationaler Teil mit deutscher Übersetzung

Brian Gerrish | Sitzung 54: Zwischen Nudging und Nebenwirkungen (Deutsch)

https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ausschuss54_Part4_Gerrish_german_translation:c

Dr. Astrid Stückelberger & Dr. Simone Gold | Sitzung 54: Zwischen Nudging und Nebenwirkungen (Deutsch)

https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ausschuss54_Part5_St%C3%BCckelberger_Gold_german_translation:7

James Corbett | Sitzung 54: Zwischen Nudging und Nebenwirkungen (Deutsch)

https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/James-Corbett_Sitzung-54-Zwischen-Nudging-und-Nebenwirkungen:6

Steriler Minister? Spahns persönliches Corona-WunderWarum der Minister gleicher ist als alle (Normal-)Gleichen

VERÖFFENTLICHT AM 31. Mai 2021

Der Verdacht, dass das Corona-Virus politisch nicht korrekt ist, kam mir schon lange. Spätestens, nachdem in der Bundespressekonferenz die Regierungssprecher vorne auf dem Podium völlig maskenfrei auftreten können, während die Journalisten im Saal unten ihre FFP2-Masken nicht mal zum Sprechen abnehmen dürfen. Obwohl sie oft schlecht zu verstehen sind. Und Mediziner keinerlei Sinn in der Ungleichbehandlung sehen. Auch als Jens Spahn vergangenes Jahr tagsüber noch vor unnötigen Reisen warnte und dann abends zu einem Spendendinner nach Leipzig düste, lag der Verdacht nahe, das Virus agiere selektiv. Zumindest in der Wahrnehmung der Politiker.

Und jetzt das. Spahn reiste nach Südafrika. Das ist ein Virus-Mutationsgebiet. Wer als Normalsterblicher aus einem solchen in die Bundesrepublik einreist, muss nicht zehn Tage in Quarantäne, wie bei Ankunft aus einem Hochinzidenzgebiet, sondern 14 Tage. Auch Geimpfte und Genesene. Und es gibt auch keine Möglichkeit zur vorzeitigen Freitestung. So steht das in der „Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2„, die pikanterweise vom Gesundheitsministerium verkündet und auch von Jens Spahn unterschrieben wurde.

Generell gibt es diverse Ausnahmen von der Quarantäne. Etwa für Personen, die „als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben“.

Der Begriff „Risikogebiet“ ist in der Verordnung schwammig gehalten. Man muss in den Bereich „Begriffsbestimmungen“ gehen, um zu sehen, dass bei wohlwollender Auslegung auch Hochinzidenzgebiete und Virus-Mutationsgebiete als „Risikogebiete“ im Sinne der Verordnung gelten – obwohl diese sonst im Sprachgebrauch, auch beim RKI, eine dritte Kategorie darstellen. So ist etwa Russland, wo ich gerade war, zwar ein „Risikogebiet“, aber kein Hochinzidenzgebiet und kein Virus-Mutationsgebiet.

Spahn hat also seine Verordnung so maßschneidern lassen, dass er selbst und seine Kabinettskollegen munter auch durch Virus-Mutationsgebiete reisen dürfen, ohne danach auch nur einen Test machen zu müssen – während der Normalsterbliche nicht einmal mehr in ein Flugzeug kommt ohne Test, wenn er aus einem einfachen Risikogebiet wie etwa Österreich oder Italien per Flugzeug einreist. Und sich bei Rückkehr aus einem Virus-Mutationsgebiet ohne Chance auf ein „Freitesten“ 14 Tage in Hausarrest begeben muss.

Alle sind gleich.

Nur manche sind eben gleicher.

Weiß Spahn über das Virus und seine Gefährlichkeit mehr als wir Normalsterbliche?

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Bild: Matthias Wehnert/Shutterstock
Text: red

Freischwimmen aus dem Lockdown in MoskauEin Tag in Russland und in einem normalen Leben wirkt wie eine Schocktherapie: Erst durch den Kontrast wurde mir bewusst, wie die Politik heute bis in zutiefst persönliche Bereiche hinein unser Leben bestimmt. Und mir wurde klar: So will ich nicht leben.

Wie vor Corona: Pralles (Nacht-)Leben in MoskauIch traute meinen Augen nicht nach der Ankunft in Russland, und ich war den Tränen nahe – die Stadt lebt, als gäbe es Corona nicht. Gleich nach der Ankunft machte ich mich auf einen Streifzug – sehen Sie sich mit mir das Leben in Moskau an!

524 Todesfälle nach Corona-Impfungen, fast 5.000 „schwere Verdachtsfälle“Auffallend ist, dass 77 Prozent der Todesfälle nach Biontech-Impfungen auftraten. Genau dieses Vakzin ist bislang aber das einzige, das zeitnah eine Zulassung für Kinder erhalten kann. Bislang sind jedoch nur 6 Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren an oder mit Corona gestorben.

Intensivpfleger zerlegt Spahns Corona-Politik – vor laufender Kamera neben dem MinisterEigentlich sollte der Intensivpfleger Ricardo Lange heute auf der Bundespressekonferenz wohl die Richtigkeit der Politik des Ministers untermauern. Doch der Mann erwies sich als ehrliche Haut, und was er in der Fragerunde erzählte, waren krachende Ohrfeigen vor laufender Kamera für Spahn, der wenige Meter weiter saß.

Corona-Beschlüsse: Deutschland in GeiselhaftDer Inzidenzwert ist kein objektiver Parameter für die Zahl der Neuinfektionen, er hängt ganz entscheidend davon ab, wie viel man testet. Als Ziel wurde ein Wert ausgegeben, wie er nur in dünn besiedelten Nordländern vorzufinden ist. Das ist unverfroren. GASTBEITRAGWer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt. Meine Seite, erst im Dezember 2019 gestartet, hatte allein im April 2021 18,5 Millionen Klicks. Und sie hat mächtige Feinde. ARD-Chef-“Faktenfinder” Gensing hat mich verklagt. Gerade kam wieder eine neue Abmahnung an. Helfen Sie mit! Mit jedem Euro setzen Sie ein Zeichen, ärgern gebühren-gepolsterte “Haltungs-Journalisten” und leisten einen Beitrag, Journalismus ohne Belehrung und ohne Ideologie zu fördern – und millionenfach zu verbreiten. Ganz herzlichen Dank!




31.05.2021 – 18:37 Uhr

Gerichts-Hammer gegen die Corona-Maßnahmen der Bundeshauptstadt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat Eilanträgen einer Schülerin und eines Schülers der Primarstufe einer Grundschule auf Wiederaufnahme der Präsenzbeschulung im Regelbetrieb stattgegeben.

Zwar gilt die Entscheidung zunächst nur für die beiden Klagenden. Oftmals haben Beschlüsse dieser Art jedoch Signalwirkung für andere.

Die anwaltlich vertretenen Grundschüler sahen sich in ihren Grundrechten verletzt und verlangten eine Vollbeschulung. Diese wurde ihnen vom Verwaltungsgericht nun zugesprochen.

Die Stadt Berlin kann aber noch Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg einreichen.

Die Stadt hatte argumentiert, die Covid19-Inzidenzen seien unter Kindern und Jugendlichen besonders hoch, was ein Aufrechterhalten des Wechselmodells (jeweils nur 50 Prozent der Klasse anwesend) rechtfertige.

Doch die Kammer entschied, ausschlaggebend seien die Regelungen im Bundesnotbremsegesetz – und die sind eindeutig.

Demnach dürfe Präsenzunterricht nur in Form von Wechselunterricht angeboten werden, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 100 überschreite.

Derzeit beträgt die Inzidenz in Berlin knapp unter 33.

Der Gesetzgeber habe laut Gericht mit der Festlegung der Inzidenzwerte den Maßstab und die Schwellenwerte bestimmt, anhand derer eine Beschränkung des Unterrichtsbetriebs erforderlich sei. In Anwendung dieser Maßstäbe habe der Verordnungsgeber seinen Einschätzungsspielraum bei der berlinweiten pauschalierenden Beschränkung des Präsenzunterrichts an Grundschulen überschritten.

Die Beschränkung des Unterrichts auf das Wechselmodell diene zwar einem legitimen Zweck (Eindämmung des Infektionsgeschehens). Berlin habe jedoch angesichts der rückläufigen Infektionszahlen nicht hinreichend dargetan, dass die Beschränkung des Schulunterrichts zur Erreichung dieses Zweckes erforderlich sei.

Das Gericht klar: „Die höheren Inzidenz-Werte in der Gruppe der Schülerinnen und Schüler rechtfertigten die pauschale Anwendung des Wechselmodells nicht.“

Zudem habe Berlin nicht erklären können, „weshalb die bereits vorhandenen infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen nicht ausreichten, um den angestrebten Zweck zu erreichen“.

Das Gericht verpflichtete die Schulen, die beiden klagenden Schüler „gemäß den Bestimmungen zum Regelbetrieb zu beschulen“.9 AntwortenLillyAntwort an Daniel 15 Minuten zuvor

Schüler müssen vor Gericht ziehen, damit sie wieder in die Schule gehen dürfen! Weit haben wir es gebracht, ganz weit..2 AntwortenDanielAntwort an Lilly 4 Minuten zuvor

Ich durfte heute für unsere Stadt lesen, wie eine „besorgte“ Mutter feststellte, dass nach Schulschluss viele Kinder sich beim Verlassen des Schulgebäudes sich sofort die Maske vom Gesicht zogen …

Ein „Normal“ ist in weiter Ferne.0 AntwortenSandor SzilagyiAntwort an Daniel 13 Minuten zuvor

…wie lange bleibt das wohl gültig? da kommt bestimmt was und das Urteil wird gekippt…0 AntwortenDanielAntwort an Sandor Szilagyi 3 Minuten zuvor

Mutti sitzt bestimmt schon am roten Telefon 😀0 AntwortenPaul J. Meier 33 Minuten zuvor

Man sieht es doch dauernd, dass Regierungsvertreter entspannt mit der Situation umgehen. Das würden wir ja auch, wenn man ums nicht nötigen und erpressen würde.10 AntwortenSandor SzilagyiAntwort an Paul J. Meier 13 Minuten zuvor

…uns nötigen und erpressen LASSEN…0 AntwortenMarion 43 Minuten zuvor

Pinocchio – das kommt mir in den Sinn, wenn ich JS sehe und höre…10 AntwortenCatoAntwort an Marion 21 Minuten zuvor

Ein mutierter Pinocchio. Die Nase ist länger. Viel länger.1 AntwortenMitdenkerAntwort an Marion 20 Minuten zuvor

Vor allem dieses arrogante abwehren von Argumenten, dieses süffisante Grinsen dabei. /// Ich weiß es doch, lass die labern, ich setze es trotzdem um, impfen, impfen , impfen…3 AntwortenWeitere Kommentare anzeigenMeistgelesen

Mein Lesetipp

Meine Buchtipps

https://reitschuster.de/post/steriler-minister-spahns-persoenliches-corona-wunder/

Immer mehr Beweise für die Gefährlichkeit der Covid-Impfstoffe: Uni Ulm stellt Unmengen von Verunreinigungen fest

30. Mai 2021dieterAufklärungBetrugssystemBoykottMenschenrechtPolitikStaatspropagandaTerrorZukunft3

von Niki Vogt (schildverlag)

Immer mehr Ärzte, Wissenschaftler, Sanitäter, Krankenschwestern machen den Mund auf. Oft sehr vorsichtig manchmal sehr klar und direkt. Wenn man genau hinhört sagen sie uns auch durchaus, woran wir hier sind.

Im Impfzentrum: „Wissen Sie, dass Sie daran sterben können?“

Das hier ist live aus einem Impfzentrum in Süddeutschland, was ein glaubwürdiger Leser uns berichtet hat.

Zwei junge Damen, beide Anfang 20, wollten in einem Impfzentrum in Süddeutschland geimpft werden. Sie vereinbarten einen Termin und gingen in bester Laune dorthin, innerlich vollkommen sicher und überzeugt, dass sie es richtig machen.

Als sie dort ankamen, waren sie ziemlich schnell an der Reihe und auch in dem Impf-Raum. Die Dame, die ihnen die Spritze geben sollte (beide gingen getrennt mit verschiedenen Damen in verschiedene Räume, aber die Situation verlief exakt gleich), fragte jede von ihnen 10 (ZEHN) Mal, ob sie diese Spritze wirklich haben wollen!

Ob sie wüssten, dass dies Mittel experimentell sei? Ob sie wüssten, dass sie höchstwahrscheinlich später daran sterben könnten!? Ob sie das jetzt wirklich wollten? Nachdem sie ihr 9 Mal Ja gesagt hatte, wurde ihnen ein Video von einigen Minuten gezeigt, das alle möglichen Nebenwirkungen zeigte. Danach noch einmal die allerletzte Frage: „Wollen Sie diese Spritze jetzt haben?“, dann bekamen sie die Injektion.

Die eine erzählte mir, dass sie beim Betreten des Impfzentrums sich sehr sicher war, was sie tat und dass das, was sie da tun wollte, richtig war. Als sie anschließend jedoch aus diesem Zentrum kam, hatte sie das sehr schlechte Gefühl, dass ihr gerade tödliches Gift injiziert worden war.

Verunreinigungen, Proteine, die nicht drin sein dürften und ein totgequältes Baby

Forscher der Uni Ulm aus dem Fachbereich „Gentherapie“ haben den Astra-Zeneca Impfstoff einmal unter die Lupe genommen und kommen in ihrem Preprint zu der Ergebnis, dass jede Menge Proteinverunreinigungen im Impfstoff von AstraZeneca durch den Herstellungsprozess enthalten sind.

Aus irgendwelchen Gründen kann man das mdr-Video nicht einbetten, man muss es also „aufmachen“.

Bitte hineingehen bei 37:12 / 59:56

Prof. Alexander Kekulé: Für so ein Produkt gibt es keine Zulassung und wenn die Verunreinigungen nachträglich gefunden werden, so wird die Zulassung postwendend zurück genommen.

Prof. Alexander Kekulé berichtet hier im Video:
Generell ist für die Impfstoffe die nach biochemischen Methoden zur Zeit hergestellt werden kein herkömmliches Reinigungsverfahren anwendbar. Die Impfstoffreinigung befindet sich generell noch in der Erprobungsphase. Es besteht daher immer die Möglichkeit, dass man bei diesen „Biologicals“ (ein anderes Wort dafür, dass es sich eben NICHT um IMPFstoffe handelt) etwas übersehen hat. Es sei sehr schwierig, die Eiweiße und Proteine der gezüchteten und „geernteten Viren“ komplett herauszufiltern. In Brasilien hat man festgestellt, das jede Menge vermehrungsfähiger Viren in dern Impfseren vorhanden sind. Es ist nur logisch, dass das für alle genbasierten Impfstoffe (Biologicals), auch für BioNtech/Pfizers gilt. Das heißt, in allen genbasierten Impfstoffen muss man von erheblichen Verunreinigungen ausgehen.

Prof. Alexander Kekulé: Für so ein Produkt gibt es keine Zulassung und wenn die Verunreinigungen nachträglich gefunden werden, so wird die Zulassung postwendend zurück genommen.

Haben wir davon etwas gehört? Nein.


Wissenschaftler der Uni Ulm haben also einen Vektorvirus-Impfstoff untersucht.
(Im Video Minute 43:15/ 59:56)

Kekule: Die Leute aus Ulm haben über 1000 Verunreinigungen festgestellt. Eine davon ist bedenklich, die sogenannten Heat Shock Proteine, HSPs heißen die. (…) Diese Heat Shock Proteine, man möchte es kaum glauben, sind in dem Impfstoff doppelt so viel vorhanden wie der Wirkstoff selbst. (…) die haben drei Proben untersucht, in einem war es so, dass 50% Verunreinigungen drin waren und 50% Wirkstoff. Und bei der dritten war es 1:3, Also doppelt so viele Verunreinigungen, wie Wirkstoff. Da wirft sich die Frage auf, warum bekommen wir das erst jetzt, wo schon so viele Menschen damit geimpft worden sind, warum haben wir dieses Risiko nicht schon vorher genauer taxiert. Es ist erschreckend warum die Europäische Arzneimittelbehörde das nicht selber so gemacht hat, was die Forscher an der Uni Ulm im nachhinein durchgeführt haben.[…] Wenn man diese Daten als Biochemiker ansieht, dann muss man schon sagen, es ist ziemlich erschreckend.

Der Interviewer stellt nun die Frage, ob sich die bisher geimpften Sorgen machen müssten. Prof. Alexander Kekulé meint aber, dass das weniger mit den Verunreinigungen zu tun hat. Er denkt vielmehr, dass die „Reaktogenität“ (Minute 46:08) hier „aus dem Ruder“ läuft, da man ja „quasi einen Virus eingeimpft bekommt“ (er setzt hinzu, es sei ein nicht Vermehrungsfähiges, obwohl er vorher erschrocken feststellen musste, dass in dem Impfstoff doch vermehrungsfähige Viren enthalten waren).



Er meint damit, dass diese Verunreinigungen „Speziell aus der menschlichen Zelle, aus der man das Virus angezüchtet hat“ stammen. Es sei hier einmal gesagt, dass diese Humanzellen , also diese menschlichen Zellen, in denen das Virus gezüchtet wird, aus den Nierenzellen eines abgetriebenen menschlichen Babys stammen, das lebend per Abtreibung zur Welt kam und lebend auseinandergenommen wurde unter schrecklichen Qualen, denn die Zellen müssen noch leben, um sie verwenden zu können. In vielen Zyklen der Bearbeitung wurden diese Nierenzellen dieses Babys unsterblich gemacht und so vermehrt, so dass sie heute überall als menschliche Zellen zu solchen medizinischen Versuchen dienen. Diejenigen unter uns, die sich darüber im Klaren sind, dass die Energie des geschlachteten und gequälten kleinen Menschleins in diesen Zellen weiterlebt wissen, was das bedeutet.

Auf die Frage des Interviewers, ob man sich über all das Sorgen machen muss oder entspannt sein kann, beantwortet Prof. Alexander Kekulé wahrheitsgemäß mit „Das wissen wir eben nicht so genau.“ Optimistisch nennt er selbst seine Erwartung, dass der Körper all das einfach abbaut. Andererseits hat man über 1000 Proteine in dem Astra-Zeneca Impfstoff gefunden,  und wenn man diese Daten als Biochemiker ansehe, so sei das schon ziemlich erschreckend.

Besonders besorgniserregend sieht er die Rolle der Hitzeschockproteine (HSP). DAs hat etwas damit zu tun, dass sich die Proteine im Körper richtig verhalten. Das gefundene HSP90 hat eine Mange mit dem Virusgeschehen in der Zelle zu tun erläutert Prof. Alexander Kekulé (48:35). Viren produzieren „Ziemlich schlampig Proteine. Die machen ständig Fehler“. Daher brauchen sie viele HSP90, denn diese regeln die richtige Faltung der Proteine bei der Virenvermehrung. Dasselbe passiere auch bei der Tumorproduktion, deshalb finde man in Tumorzellen einen erhöhten HSP90-Spiegel.

Impfstoff von AstraZeneca senkt die „angeborene Immunabwehr“ des Menschen

Und an dieser Stelle rückt Prof. Alexander Kekulé damit heraus, dass man sich an dieser Stelle schon überlegen könne, dass damit die angeborene Immunabwehr gestört wird – und vor allem die Wirksamkeit des Impfstoffes selber schlechter wird (49:20). Dadurch sei es sehr wohl möglich, dass der Impfstoff – vor allem bei den stark verunreinigten Dosen nicht mehr so gut wirkt.

Wichtig ist: Man hat ’nen Impfstoff hergestellt, man hat eine gewisse Wirksamkeit nachgewiesen in den Studien, das war ja schon mehr schlecht als recht, und jetzt kommt auch noch raus, dass dieses Produkt gar nicht stabil das enthält, was auf der Packung steht. UNd deshalb würde ich sagen, ja, die EMA hat jetzt’n Problem.

Auf die Frage, ob dieser Impfstoff eine Zulassung bekommen hätte, wenn das alles bekannt gewesen wäre, antwortet Prof, Kekulé: „Also, wenn ich im Paneel gewesen wäre, auf keinen Fall!“.

Ein klares Statement.

Auch die Europäische Datenbank listet 12,184 Tote aufgrund von Impfungen auf!

Die europäische Datenbank für Berichte über unerwünschte Arzneimittelwirkungen ist EudraVigilanch. Ihr letzter Bericht bis zum 22. Mai 2021 listet 12’184 Todesfälle und 1.196.190 (Eine Million Einhundertsechsundneunzigtausend Einhundertneunzig)  Impfschäden nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Impfungen auf:

COVID-19 MRNA IMPFSTOFF MODERNA (CX-024414)
COVID-19-MRNA-IMPFSTOFF PFIZER-BIONTECH
COVID-19 IMPFSTOFF ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)
COVID-19 IMPFSTOFF JANSSEN (AD26.COV2.S)

Von der Gesamtzahl der erfassten Impfschäden gibt es 604.744 schwere Schäden, was über 50% entspricht.

Die Schwere gibt Auskunft über die vermutete unerwünschte Wirkung; sie kann als ’schwerwiegend‘ eingestuft werden, wenn es sich um ein medizinisches Ereignis handelt, das zum Tod führt, lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, zu einem anderen medizinisch bedeutsamen Zustand oder zur Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts führt, zu einer anhaltenden oder signifikanten Behinderung oder Invalidität führt oder eine angeborene Anomalie/ein Geburtsfehler ist.

Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen, die wir hier aufnehmen, erstellt. Der Verfasser hat sich dazu bereit erklärt. Es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen zu tabellieren, da es im EudraVigilance-System keinen Ort gibt, an dem alle Ergebnisse tabellarisch erfasst werden.



Seit wir begonnen haben, dies zu veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.*
(Quelle unten)

Für Europa sind es 1.119.143 Corona-Tote in den über eineinhalb Jahren Die Impfkampagne ist etwa im Schnitt seit 4 Monaten im Gange und es sind nur Teile der Bevölkerungen geimpft. Der „Sieger“ ist Großbritannien mit 43%. In Deutschland sind 16,3% geimpft. Schlusslicht ist Finnland mit 8,4%. Wenn wir von im Mittel 20 % Geimpften ausgehen, was hoch geschätzt ist, dann müssen wir die Impftoten mal fünf nehmen und das nochmal mal drei, um die ein-Jahres-Rate vergleichen zu können. Das ergibt ca. reine 40.000 Impftote. Es sind ca. 200.000 Impftote, bei denen  keine anderen Ursachen herangezogen werden können. Dazu muss man sagen, dass viele Geimpfte trotzdem an Corona erkranken und auch überproportional daran sterben.

Hier sind die zusammengefassten Daten aus Europa bis zum 22. Mai 2021.

Rot-Todesfälle // Grün=Impfschäden // Blau=schwere Impfschäden
  • Gesamtreaktionen für den experimentellen mRNA-ImpfstoffTozinameran (Code BNT162b2,Comirnaty) von BioNTech/ Pfizer: 5’961 Todesfälle und 452’779 Verletzungen bis 22/05/2021
  • Gesamtreaktionen für den experimentellen mRNA-Impfstoff mRNA-1273(CX-024414) von Moderna: 3365 Todesfälle und 72’596 Verletzungen bis 22/05/2021
  • Gesamtreaktionen für den experimentellen Impfstoff AZD1222/VAXZEVRIA (CHADOX1 NCOV-19) von Oxford/ AstraZeneca: 2489 Todesfälle und 655’534 Verletzungen bis 22/05/2021
  • Gesamtreaktionen für den experimentellen COVID-19-Impfstoff JANSSEN (AD26.COV2.S) von Johnson & Johnson: 369 Todesfälle und 15’281 Verletzungen bis 22/05/2021

Die detaillierte Auflistung der einzelnen Nebenwirkungen die bis jetzt registriert wurden, sind hier zu finden.

Quelle: 12,184 DEAD 1,196,190 Injuries: European Database of Adverse Drug Reactions for COVID-19 “Vaccines”

Kinderärzte über Corona-Impfstoffe: „Zahl der Todesfälle um 12’000 % gestiegen


Eine Gruppe amerikanischer Ärzte setzt alles daran zu verhindern, dass der Corona-Impfstoff in großem Stil an Kinder unter 16 Jahren verabreicht wird. Mediziner von „America’s Frontline Doctors“ haben rechtliche Schritte eingeleitet. Sie lehnen es strikt ab, Kindern experimentelle Produkte zu verabreichen, zu denen noch keine Langzeitforschung durchgeführt wurde.

„Wir haben noch nie so viele Nebenwirkungen bei einem Impfstoff gesehen, ohne dass die FDA (US-Arzneimittelaufsichtsbehörde, Anm. d. Red.) Maßnahmen ergriffen hat“, sagte die Kinderärztin Angelina Farella von America’s Frontline Doctors. „Der Virus-Impfstoff wurde nach 15 Fällen von unerwünschten Wirkungen und der Schweinegrippe-Impfstoff nach 25 Todesfällen vom Markt genommen.“

„Aber jetzt zeigen Daten der CDC (US National Institute of Public Health, Anm. d. Red.), dass die Zahl der Todesfälle durch diese Impfstoffe um 12’000 Prozent gestiegen ist, und trotzdem wollen sie das unseren Kindern immer noch verbreichen“, fügte sie hinzu. „Unsere Kinder sollten niemals das Experiment sein.“

Dr. Farella wies außerdem darauf hin, dass Kinder kaum ein Risiko für eine Coronaerkrankung  haben und dass es medizinisch nicht notwendig ist, kleine Kinder zu impfen.

„Die Menschen werden hier in die Irre geführt, und wir müssen sicherstellen, dass wir unseren Kinder nicht ihrer Zukunft nehmen, weil wir vorschnell einen Impfstoff verabreichen, der nicht vollständig getestet und zugelassen ist“, sagte der Arzt Teryn Clarke von America’s Frontline Doctors.

Die Vereinigten Staaten und Kanada haben den Impfstoff von Pfizer kürzlich für den Notfall für Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren zugelassen. Es war bereits für Jugendliche ab 16 Jahren zugelassen.

https://krisenfrei.com/immer-mehr-beweise-fuer-die-gefaehrlichkeit-der-covid-impfstoffe-uni-ulm-stellt-unmengen-von-verunreinigungen-fest/

Wieder einmal: Deutscher Sonderweg in den Abgrund | Von Hermann Ploppa

Andreas Wonisch Einsamer Baum am Abgrund Poster online bestellen |  Posterlounge.de

Bildquelle: https://www.posterlounge.de/

Auf der ganzen Welt gibt es Lockerungen des Corona-Regimes. Nur in Deutschland werden die Daumenschrauben noch weiter angezogen.

Ein Kommentar von Hermann Ploppa (kenfm)

Am Zürcher Limmat-Ufer sitzen die Besucher fröhlich und ohne irgendwelche Beschränkungen in Cafés und Kneipen. In den Gartenlokalen. In Parks. Sie genießen einfach mal das Leben. Mensch sein nach harten Entbehrungen. Beglückt dem Gesang der Vögel lauschen ohne Angst vor der Corona-Polizei.
Nicht ohne einen Ausdruck der Verwunderung stellt die Neue Zürcher Zeitung fest, dass die Inzidenzwerte der Schweiz sowie des Nachbarlandes Deutschland sich nicht groß voneinander unterscheiden (1).

Dessen ungeachtet droht in Deutschland schon wieder für viele Landkreise die Bundesnotbremse. Hier unterziehen sich nämlich die Leute einem Corona-Test, um im Lokal ein Eis zu schlecken. Wenn der Test jedoch positiv ausgeht, rennen sie ohne Speiseeis ganz verängstigt zum nächsten PCR-Test und werden sodann als „Corona-infiziert“ in die Statistik aufgenommen. Eine perfide Sprach-Erfindung der Pharma-Industrie, um neue Kunden zu kreieren: Gesunde werden ab sofort als „asymptomatisch Infizierte“ bezeichnet. Wobei dann die so erzeugte Statistik keinen Unterschied kennt zwischen Personen, bei denen Virenpartikel im Körper herumzirkulieren ohne irgendwo angedockt zu haben (das nennt man in Fachkreisen: „Kontamination“) und jenen Personen, bei denen das Virus bereits im Körper angedockt hat und sich fortpflanzt (was man als „infiziert“ zu bezeichnen pflegt).

Auf diese Art liefern die verängstigten Selbst-Tester unfreiwillig den Anlass zu ihrer erneuten Einsperrung und zur erneuten Schließung der Restaurants. Sie liefern den Vorwand zum nächsten Lockdown. Eine steigerungsfähige Feedback-Schleife. Nach oben hin offen, bis hin zur totalen Sicherungsverwahrung der gesamten Bevölkerung. Während die deutsche Bundesregierung ihren Bürgern nur noch finsterste alttestamentarische Zukunftsperspektiven anzubieten hat, verkündet derweil der Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset am Tag seiner Lockerungsmaßnahmen (21. April 2021) ganz entspannt: „Heute ging es darum, den Menschen eine Perspektive, einen Weg aus der Krise heraus, aufzuzeigen“(2).


Welch‘ ein Kontrast zu den apokalyptischen Reitern in Berlin!

Zum Beispiel im Nahen Osten. Israels Gesundheitsministerin Yuli Edelstein verkündet: „Israel geht zurück zur Normalität “ (3). In Paris sitzen die Leute in Straßencafés, gießen sich ihren Pernod ein und schauen den entspannten Flaneuren zu. Allerdings zunächst nur bis zum frühen Abend. Dann müssen die Franzosen leider noch immer in die Heia (4). Die Niederländer haben ihre Bewegungsfreiheit tapfer wieder erkämpft, wobei sich salutierende Militärveteranen mutig zwischen Demonstranten und Polizei gestellt haben (5).

Am Nationalfeiertag zum Geburtstag von König Willem feierten die Niederländer so unerschrocken in der Öffentlichkeit, dass die Polizei angesichts der schieren Menschenmassen die Übersicht verlor (6). Die Regierungen haben nunmehr ein Einsehen. Die Corona-Politik kann und darf dort nicht so weit gehen, dass die eigenen Lebensgrundlagen nachhaltig in den Boden gerammt werden. Ein gewisses Maß an basaler Vernunft geht in diesen Kreisen denn doch um. Also soll bald wieder ganz normales Leben einkehren. In Großbritannien wird definitiv am 21. Juni mit allen Corona-Regeln Schluss sein (7). In den USA ist in vierundzwanzig Bundesstaaten schon jetzt wieder alles normal (8).

Wenn auch in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten augenblicklich vieles schiefgeht, sind doch gewisse Grundätze seit den Gründertagen von Thomas Jefferson unverrückbar. Dazu zählt die Unabhängigkeit der US-Bundesstaaten von der Zentralregierung in Washington in ganz wichtigen Bereichen. Und auch die Biden-Administration im Weißen Haus hat unmissverständlich klargestellt, dass sie nicht daran denkt, eine Impfpflicht einzuführen und auch keine Impfpässe verordnen will – schließlich hat ein freier Amerikaner auch keinen Personalausweis (9). In China, in Russland und in vielen asiatischen Ländern herrscht schon lange wieder Normalität. In keinem dieser Länder soll die Impfpflicht eingeführt werden. Man beschränkt sich darauf, für Risikogruppen passende Präparate vorrätig zu halten.



Nur in Deutschland wird das öffentliche Leben immer weiter heruntergefahren, gerade so als würde bei uns die Pest wüten. Bundesgesundheitsminister Spahn bringt einen Inzidenzwert von 20 als kritische Grenze für einen erneuten Lockdown in die Diskussion ein. Und ungeachtet des Gleichbehandlungsgrundsatzes in unserer Verfassung steuert die Bundesrepublik Deutschland de facto auf ein System der Apartheit zu: wer sich nicht impfen lassen will, muss eben, genauso wie Nachbars Wauwau, draußen vor den Fachgeschäften, Kneipen und Theatern bleiben und sich die Nase platt drücken an den Fensterscheiben, während Geimpfte feiern dürfen. Die Spaltung der Gesellschaft wird dabei von den Impfprofiteuren gerne in Kauf genommen. Währenddessen wurden bei den Berliner blutigen Pfingsttagen Andersdenkende von aufgeputschten Schlägerbanden in Uniform krankenhausreif geprügelt (10).

Wer die regierungsnahen deutschen Medien konsumiert, lebt in einer Filterblase, von der weltweiten Wirklichkeit so weit abgetrennt wie sonst nur in Nordkorea. Der Medienkonsument glaubt, auf der ganzen Welt herrschten kafkaeske Merkel-Zustände.

Denn die Bundesregierung setzt auf ein waghalsiges Vabanque-Spiel: mithilfe des hochriskanten Impfstoffs von Biontech will man weltweit die Führung am Pharmamarkt erobern. 375 Millionen Euro Steuergelder sind dank der Bundesregierung schon jetzt bei Biontech versenkt worden (11). Die Bundesregierung hat ihr eigenes Schicksal untrennbar mit dem Erfolg oder dem Scheitern von Biontech verknüpft. Auf Teufel komm raus muss das Vakzin von Biontech ein Erfolg werden. Um ihren Einfluss zugunsten von Biontech zu vergrößern, hat die Bundesregierung ihren jährlichen Beitrag bei der Weltgesundheitsorganisation WHO auf 500 Millionen Euro gesteigert – und hat damit den Einsatz der Gates-Stiftung nunmehr sogar noch übertroffen (12).

Der erdrückend dominante Einfluss Deutschlands in der EU, personifiziert durch Ursula von der Leyen, wird gnadenlos zur europaweiten Durchsetzung des Biontech-Impfstoffes ausgereizt. Sollten sich jedoch die Indizien weiter verdichten, dass das weitgehend unerprobte Biontech-Präparat verheerende Impfschäden zur Folge hat, könnte der deutsche Sonderweg schnell in den Abgrund führen.

Um die nötige Stimmung und Duldungsstarre zu schaffen, werden in Deutschland nahezu alle Lebensbereiche radikal heruntergefahren. Und auch jene Bereiche, die bislang noch nicht von den Corona-Beschränkungen betroffen waren, geraten jetzt zunehmend in Schwierigkeiten. Die Baubranche zum Beispiel lief bislang auf Hochtouren und konnte sich vor Aufträgen kaum retten. Das ist auch jetzt nicht anders. Doch jetzt kommt es im Zusammenhang mit Corona weltweit zu Lieferengpässen (13). Es fehlt an allen Ecken und Enden an Nachschub. Baumaterialien werden knapp. Metall kann kaum noch geliefert werden. Die Unternehmen horten Holz und Zement. Sogar bei Lebensmitteln zeichnen sich Lieferengpässe ab (14).

Das sind Probleme, die neben vielen anderen die Regierungen überall auf der Welt zum Einlenken veranlassen. Nicht so in Deutschland. Die Preise werden auch bei uns bald steigen, da sind sich die Wirtschaftsexperten einig. In einer derart brenzligen Situation die Mobilität zu drosseln, das wird die Knappheit selbstverständlich verschärfen. Und die Inflation anheizen.


Zudem fällt den deutschen Eliten nichts Intelligenteres ein als sich geopolitisch an die USA zu ketten und den Rest der Welt mit vollkommen unqualifizierten Pöbeleien zu verprellen. Jener Teil der deutschen Unternehmerschaft, der bei diesem Isolationskurs in den Untergang marschieren wird, traut sich noch immer nicht aus der Deckung, um dem Wahnsinn offen entgegenzutreten.

Das großspurige und extrem arrogante Auftreten der deutschen Eliten auf dem internationalen Parkett wird uns alle noch teuer zu stehen kommen. Wir können nämlich im Fall des voraussichtlichen Scheiterns des Biontech-Vakzins als technologischem Blinddarm wenig Mitleid und Verständnis bei unseren europäischen Nachbarn erwarten. Wir alle müssen dann die Zeche zahlen für den zweiten deutschen Sonderweg – ähnlich schonungslos wie beim kläglichen Ende des ersten deutschen Sonderweges im Jahr 1945.

Quellen:

  1. NZZ https://www.nzz.ch/international/ja-spinnen-sie-den-die-helvetier-ld.1614906
  2. siehe Fußnote 1
  3. corodok: https://www.corodok.de/gruener-pass-israel/#more-18449
  4. Tagesschau: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/erster-tag-der-corona-lockerungen-in-frankreich-101.html
  5. https://www.youtube.com/watch?v=lF-R4f-ad2Q
  6. https://www.youtube.com/watch?v=S40uN0-NVus&t=1s
  7. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121367/Johnson-kuendigt-Ende-aller-Coronamassnahmen-bis-Juni-an
  8. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121734/Biden-kritisiert-Coronalockerungen-in-US-Bundesstaaten
  9. https://www.fuchsbriefe.de/biden-lehnt-impfpass-ab
  10. https://www.youtube.com/watch?v=SDMDq9HHnec&t=13788s
  11. https://www.handelsblatt.com/technik/medizin/corona-impfung-biontech-erhaelt-vom-bund-bis-zu-375-millionen-euro-fuer-impfstoffentwicklung/26188636.html?ticket=ST-5097944-CIm5ZdtHfeo1D3eBXX6G-ap3
  12. https://www.esanum.de/today/posts/deutschland-stockt-who-hilfe-auf-ueber-500-millionen-euro-auf
  13. https://www.aktion-pro-eigenheim.de/haus/news/lieferengpaesse-wegen-corona-baumaterialien-knapp-und-teuer.php
  14. https://www.lebensmittelzeitung.net/suche/?OK=suchen&i_q=Lieferengpass

Dieser Beitrag ist die überarbeitete Version des Leitartikels der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand,  Ausgabe Nummer 49. Wir danken für die freundliche Überlassung des Textes.

Wieder einmal: Deutscher Sonderweg in den Abgrund | Von Hermann Ploppa

117 Angestellte verklagen die Krankenhauskette von Houston wegen Impfpflicht und sagen, sie wollen keine „Versuchskaninchen“ sein

117 Angestellte verklagen die Krankenhauskette von Houston wegen Impfpflicht und sagen, sie wollen keine „Versuchskaninchen“ sein

Symbolbild: Ein freiwilliger Mitarbeiter des Gesundheitswesens bereitet eine Dosis des Impfstoffs Covid-19 in Houston, Texas, vor, 13. Mai 2021. Brandon Bell / Getty North America / AFP

Mehr als hundert Mitarbeiter des Gesundheitswesens haben eine Klage gegen ein Krankenhausnetzwerk in Houston, Texas, eingereicht. Sie argumentieren, dass sie nicht gezwungen werden wollen, einen „experimentellen“ Covid-19-Impfstoff zu nehmen.

Marc Boom, der CEO von Houston Methodist, einem Unternehmen, das acht Krankenhäuser mit mehr als 26000 Mitarbeitern betreibt, setzte dem Personal eine Frist bis zum 7. Juni, um sich impfen zu lassen. Die Konsequenzen, wenn man die Impfung nicht erhält, beinhalten „Suspendierung und eventuell Kündigung“, schrieb er in einem Brief an Ärzte und Krankenschwestern im April, der in der am Freitag eingereichten Klage zitiert wurde.

Insgesamt 117 Kläger bestehen darauf, dass das Krankenhaus „illegal seine Angestellten zwingt, sich mit einem experimentellen Impfstoff impfen zu lassen.“ Das Krankenhaus zwingt die Mitarbeiter dazu, „menschliche ‚Versuchskaninchen‘ zu sein, als Bedingung für eine weitere Beschäftigung“, heißt es in der Klage.

„Es ist ein schwerer und eklatanter Verstoß gegen den Nürnberger Kodex und die öffentliche Ordnung des Staates Texas“, sagte Anwalt Jared Woodfill, der die Klage in Montgomery County eingereicht hat, gegenüber ABC News. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg geschrieben, legt der Nürnberger Kodex die grundlegenden ethischen Prinzipien für medizinische Experimente am Menschen fest.

Eine Gruppe medizinischer Angestellter protestierte in diesem Monat vor dem Houston Methodist gegen das Impfmandat. „Dies ist mein Körper, dies ist meine Wahl, und ich glaube nicht, Arbeitgeber, oder jemand sollte Mandat, was in meinem Körper geht,“ Kim Mikeska, eine registrierte Krankenschwester, sagte der Houston Chronicle.

Die Krankenschwester Jennifer Bridges von Houston Methodist, die Hauptklägerin in diesem Fall, sagte der Washington Post in diesem Monat, dass sie in der Vergangenheit „jeden Impfstoff, der dem Menschen bekannt ist“ erhalten hatte, aber glaubte, dass die Impfstoffe gegen das Coronavirus noch weiter untersucht werden müssten.


Die Klage bezeichnete die Impfstoffe als „experimentelle COVID-19 mRNA-Genmodifikationsinjektion“. Die US Food and Drug Administration genehmigte die Notfallverwendung der Impfstoffe von Pfizer/BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson, nachdem die erforderlichen Studien abgeschlossen waren. Die volle Zulassung, die eine strengere Prüfung erfordert, steht noch aus.

Die US Centers for Disease Control and Prevention erklärten, dass die mRNA-artigen Impfstoffe von Pfizer und Moderna die menschliche DNA in keiner Weise beeinflussen oder mit ihr interagieren.

Marc Boom gab eine Erklärung an die Medien heraus, in der er sagte, dass 99% der Mitarbeiter des Krankenhausnetzwerks geimpft worden seien. „Es ist legal für Gesundheitseinrichtungen, Impfstoffe zu verordnen, wie wir es mit dem Grippeimpfstoff seit 2009 getan haben“, sagte der CEO und fügte hinzu, dass die Covid-19-Impfstoffe erwiesenermaßen „sehr sicher und sehr effektiv sind und nicht experimentell.“

Boom sagte, dass mehr als 165 Millionen Menschen in den USA geimpft wurden, was „zu den niedrigsten Infektionszahlen in unserem Land und in der Region Houston seit mehr als einem Jahr geführt hat.“

QUELLE: 117 EMPLOYEES SUE HOUSTON HOSPITAL NETWORK OVER VACCINATION MANDATE, SAY THEY DON’T WANT TO BE ‘GUINEA PIGS’

Erschütternde Statements und mutige Mitmenschen in der 54. Sitzung des Corona-Ausschusses

Mein Telegram-Kanal: https://t.me/rositha13

Sitzung 54: Zwischen Nudging und Nebenwirkungen

92.089 Aufrufe•Vor 9 Stunden live gestreamt

Corona Ausschuss – Ausweichkanal48.600 Abonnenten

Formulare des Paul Ehrlich Instituts zur Meldung über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen / Impfkomplikationen: https://www.pei.de/DE/arzneimittelsic… How Big Oil Conquered The World: https://www.bitchute.com/video/U67rpG… Why Big Oil Conquered The World: https://www.bitchute.com/video/0wlNey… _______________________________________ Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com Telegram Ausschuss: https://t.me/s/Corona_Ausschuss Telegram OVALmedia: https://t.me/s/OVALmedia Nur durch Ihre Spende ist die Arbeit des Ausschusses möglich. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich Verwendungszweck: “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE06 3701 0050 0989 9305 04 BIC: PBNKDEFFXXX _______________________________________ Die Stiftung Corona Ausschuss ist Produzentin der Live Streams und inhaltlich verantwortlich.

So bekommst du dein Recht zurück! – Interview mit Arne Freiherr von Hinkelbein

399 Aufrufe•27.05.2021

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