Italien kann stolz sein: Salvini wird gefeiert wie ein Popstar

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Salvini: Hier Kalabrien, auf der wunderschönen Insel Capo Rizzuto. Danke, eure Zuneigung ist meine Stärke. Das sind die einzigen Umfragen, die zählen, vorwärts alle Freunde!

Qui Calabria, nella splendida Isola di Capo Rizzuto. Grazie, il vostro affetto è la mia forza.
Questi sono gli unici sondaggi che contano, avanti tutta Amici!

Video hier:

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„Ocean Viking“: Norwegischer Einwanderungsminister fordert, Bootsmigranten zurück nach Afrika bringen

Juchhu, so kann es gerne weiter gehen. R.

Auf dem Schlepperhelferschiff „Ocean Viking“, das unter norwegischer Flagge fährt, befinden sich derzeit 251 Migranten an Bord, so die Angabe von den Organisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen. Momentan kreuzt das Schiff immer noch vor der libyschen Küste und es ist unklar, wann der Weg nach Europa eingeschlagen wird. Nachdem das Schlepperhelferschiff weitere Migranten auffischte, kamen zuvor scharfe Töne, die man von deutschen Politikern der etablierten Parteien wohl nie hören wird, aus Norwegen.

Die Frankfurter Rundschau berichtet am 11.8.2019:

Der norwegische Justiz- und Einwanderungsminister Joran Kallmyr hat das Rettungsschiff „Ocean Viking“ aufgefordert, die rund 160 an Bord genommenen Migranten „zurück nach Afrika, Tunesien oder Libyen zu bringen“. Die Menschen sollten nicht nach Europa gebracht werden, berichten internationale Medien über Aussagen Kallmyrs von Samstagabend. Dies wäre sonst eine Fortsetzung der Flüchtlingsroute und keine Rettungsaktion mehr, so der Minister.

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Die Dokumentation „5G Apokalypse – Das Ende der Zivilisation“ jetzt auf Deutsch — Transinformation

haluise

Obwohl immer wieder vor den grossen Gefahren des neuen Mobilfunkstandards gewarnt wird, startete Vodafone 5G bereits im Juli 2019 in Teilen Deutschlands (Karte) und Großbritanniens. Auch in der Schweiz (Karte) wurden bereits viele Antennen in Betrieb genommen. 23 weitere Wörter

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Indien: Die lebenden Brücken von Meghalaya

Am 29.07.2019 veröffentlicht

Man nennt sie „Die lebenden Brücken“ oder auch „Die Wurzel-Brücken“ von Meghalaya – Frucht menschlicher Erfindungsgabe in einer dem Menschen nicht wohlgesonnenen Natur: Schon vor 500 Jahren ließ der Monsun die Bäche im bergigen Dschungel zu reißenden Strömen anschwellen und schnitt die Dörfer von der Außenwelt ab.  Also begannen die Leute vom indigenen Volk der Khasi die Wurzeln an den Ufern der Bäche so miteinander zu verflechten, dass im Laufe von Jahrzehnten stabile und breite Brücken heranwuchsen, die sie trockenen Fußes überqueren konnten. Im feuchtheißen tropischen Klima rostet Metall sehr schnell durch und Holz verfault – das Wurzelgeflecht aber lebt, es widersteht Hitze und Feuchtigkeit. Heute sind die lebenden Brücken eine Attraktion für die Touristen und eine willkommene Einnahmequelle für die Khasi im Norden Indiens.
Das indigene Volk, heute sind es 1,4 Millionen, zeichnet noch eine Tradition aus: Die Matrilinearität. Ihre Frauen erben die Güter der Familien, sie vererben sie an die Nachkommen, die auch den Namen der Mutter tragen. Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

H-G. Maaßen über die Haltung von Matteo Salvini an der Grenze Europas zum Mittelmeer

Von Epoch Times Interview11. August 2019 Aktualisiert: 11. August 2019 13:36
Dr. Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes, stand uns im Epoch Times Büro Rede und Antwort. Hier der zweite Auszug aus einem Gespräch, dessen Videomitschnitt später veröffentlicht wird. Weitere Auszüge folgen zur EU- und aktuellen Deutschland-Politik.

Epoch Times: Herr Maaßen, Sie haben es bestimmt mitverfolgt: Matteo Salvini, italienischer Innenminister, war recht erfreut darüber, dass das italienische Parlament beschlossen hat, dass man deutlich härtere Strafen gegenüber NGO-Schiffen, also Hilfsorganisationen, die hier Rettungsschiffe ins Mittelmeer entsenden, setzen kann. Das wird in Deutschland in den Medien eher skeptisch gesehen bzw. wirft man Salvini oft vor, dass hier für ein paar Wählerstimmen mehr das Leben von Menschen nicht nur aufs Spiel setzt, sondern die einfach nicht rettet, die im Mittelmeer dann mit diesen Booten untergehen werden. Wie ist da Ihre Einschätzung?

 H-G. Maaßen: Also ich kann die Haltung von Salvini und auch von großen Teilen der italienischen Regierung und der italienischen Bevölkerung nachvollziehen. Was wir auf dem Mittelmeer sehen, ist ein Drama, ist ein skandalöses Drama, wo auch sehr viele Menschen bislang schon den Tod gefunden haben. Aber es ist regelmäßig keine Seenotrettung, was wir da sehen. Wir sehen auch nicht, dass diese Menschen in wirklicher Seenot sind, sondern es ist Schleusung.

Und diese Menschen sind Opfer von skrupellosen Schleuserorganisationen. Schleuserorganisationen, die anfangen mit der Tätigkeit in den jeweiligen Dörfern in der Subsahara, die Leute werben, animieren mitzukommen, sie über die Sahara bis nach Nordafrika schleusen, dann auf Boote setzen, auf Schiffe setzen, dann sie auf hochseeuntaugliche Boote setzen und dann darauf hoffen, dass NGOs oder andere diese armen Menschen, die auf diesen hochseeuntauglichen Booten sind, so „retten“.