Frauke Petry zur US-Wahl: Stegner und Merkel machen sich zur Lachnummer

Mann muss kein Freund der AfD sein um zu begreifen, dass unsere Politik den Bezug zur Realität längst verloren hat. Wenn heute noch einer  SPD/CDU/FDP/LINKE/GRÜNE wählt, dann geht es ihm nicht anders oder er gehört zum sogenannten Blödvolk, dass sich per Bild und Co. ihre Meinung bildet!

Bitte ansehen ! : Dr. Alice Weidel AfD über den Betrug am Volk -genial AfD wählen

mega-channel31

Veröffentlicht am 18.10.2016

Die AfD hat viele gute Politiker. Hier eine recht umfassende Rede der Frau Alice Weidel. Aufklärung für alle ! Bitte wichtige Themen möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Insbesondere den Menschen, die leider nur das Zwangs-TV zur Informationsbildung zur Verfügung haben. Wir wäre es denn mal mit einem USB Stick bei Ihren älteren Verwandten vorbei zu schauen. Ihr ganzes Umfeld sollte umfangreich informiert werden. Nur diese Kette kann den Wahn durchbrechen, bis die öffentliche Ordnung wieder hergestellt ist. Oder ist es gar zu spät ?
Überzeugen Sie Ihre Mitmenschen am Kampf der Rückgewinnung wahrer Demokratie teilzunehmen.

Die AfD ist die wohl einzige Partei die für Volksabstimmungen ist, dass sagt schon klar wer demokratisch ist und wer nicht. Altparteien kämpfen dagegen ! Warum nur ?
Hier ein sehr wichtiges Video : https://www.youtube.com/watch?v=WkFJ4…

Denken Sie daran bei den Bundestagswahlen 2017 Ihr Kreuz an der richtigen Stelle zu machen.

Quelle des Videos: AfD Rheinland-Pfalz

Hausdurchsuchung wegen Beleidigung?

Dubravko Mandic. Patriotische Plattform

Bild: https://www.compact-online.de Dubravko Mandic. Patriotische Plattform

Die kuschelweiche Justiz und die Organe des Staates können auch anders. Der Staatsapparat schlägt durch, wenn er will: bei sogenannten Reichsbürgern, bei besorgten Bürgern – oder wenn das Schlagwort AfD erscheint. Anders ist die Hausdurchsuchung Mitte Oktober bei Dubravko Mandic kaum zu erklären:

Mandic veröffentlichte auf Facebook ein satirisches Bild: Einige Politikerköpfe der BRD setzte er auf ein Bild vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal. Prompt sahen sich einige Politiker beleidigt und diffamiert. Darunter Clauda Roth; die wegen der Teilnahme an „Deutschland verrecke“ Demonstrationen als Bundestagsvizepräsidentin mehr als umstritten ist; Joseph „Joschka“ Martin Fischer; ehemaliger Außenminister der BRD und Mitglied der militanten Gruppierung „Revolutionärer Kampf“, heutiger Lobbyist für Siemens, RWE und BMW; Cem Özdemir; Grüner Politiker der Teile des Volkes als Mischpoke beleidigt und die ein oder andere Grünpflanze auf seinem Balkon pflegt; Anton „Toni“ Hofreiter; derzeitiger Fraktionsorsitzender der Grünen im Bundestag; sowie Ralf Stegner; Landesvorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein, der gern politische Gegner und Bürger beleidigt.

Mandic; selbst Rechtsanwalt, Mitglied des Schiedsgerichts der AfD des Landesverbandes Baden-Württemberg und Unterstützer der Patriotischen Plattform; dürfte sich gewundert haben. Denn die Hausdurchsuchung sollte dazu dienen, beweisen zu können, dass der AfD’ler selbst der Urheber dieser Bildmontage war. Dazu allerdings hätte es keiner Hausdurchsuchung gebraucht, gab Mandic dies bereits öffentlich auf Facebook zu und verteidigte das Bildnis als Satire und freier Meinungsäußerung!

Dennoch, in Baden-Würtemberg laufen die Uhren anders. Hier fördert die Ministerpräsidentschaftspartei, ähnlich wie die CSU in Bayern, den Klimakollaps – in Zusammenarbeit mit den Autobauern.

Vielleicht wurde deshalb das Grundgesetz (Artikel 13), die UN-Menschenrechtscharta (Artikel 12) und Artikel 8 der europäischen Menschenrechtskonvention außer Kraft gesetzt: die Unverletzlichkeit der Wohnung.Immerhin stand eine Gefahr für F……Volk und Vaterland …. Nein doch nicht, es geht um ein Bild!  Der von der Richterin Holm-Scholz am Amtsgericht Karlsruhe erlassene Durchsuchungsbeschluss gibt als einzigen Grund für die Hausdurchsuchung an: „Der Beschuldigte steht in Verdacht, sich nach §§ 185, 194 StGB wegen Beleidigung strafbar gemacht zu haben.“ Nach Medienangaben soll die unterzeichnende Richterin Holm-Scholz seit 2012 im Handbuch der Justiz nicht mehr als Richterin geführt werden. Die Zeitschrift Compact schreibt sogar:

Es drängt sich daher der Verdacht auf, dass die Hausdurchsuchung politisch motiviert war. Immerhin betreibt Staatsanwalt Claus Möllinger den Fall, dem man seit seinem Studium intensive Kontakte zu der linksextremistischen Fachschaft SDS nachsagt.

Eine politisch motivierte Hausdurchsuchung, mag man sich fragen. Wer die „falschen“ Freunde hat, kennt diesen Vorwurf – der sich nun das erste Mal seit der Merkel-Ära nun auch an bekannten Politikern festsetzen lässt.

Für die einen ist es ein politischer Kampf, der nun unter Ausnutzung des Rechtsgebahrens, geführt wird. Andere, wie der AfD-Landesvorsitzende von Bayern, Petr Bystron, sehen darin den Endkampf des Grünkommunismus in Deutschland:

„Die Kommunisten hatten Ende der 80er Jahre ebenso Angst, nach einem Regimewechsel für ihre Vergehen zur Rechenschaft gezogen zu werden“, so Bystron. Angesichts der zahlreichen Vertrags- und Rechtsbrüche der letzten Jahre sei es kein Wunder, dass sich die heute für die Situation verantwortlichen Politiker Sorgen um ihre Zukunft machten. Jetzt würden sie versuchen, jeden einzuschüchtern, der es wagte, ihre Bestrafung einzufordern.

wird er in der Compact zitiert und seine Aussage erweitert.

Spannend wird es auf jeden Fall werden, nämlich in der Frage, was die BRD, was Kretschmar und seine Politik, von den Eingangs erwähnten Vorschriften und Artikeln halten – und was davon im politischen „Kampf gegen Rechts“, also dem Kampf gegen Demokratie, übrig bleibt.

http://preussischer-anzeiger.de/

AfD überholt Grüne in Emnid-Umfrage: Bundesweit drittstärkste Partei

Die AfD hat die Grünen in einer Emnid-Umfrage in der Wählergunst überholt und ist damit bundesweit auf Platz drei hinter Union und SPD gelandet.
AfD und Deutschland Fahne Foto: Thomas Lohnes/Getty Images

Die AfD hat die Grünen in einer Emnid-Umfrage in der Wählergunst überholt und ist damit bundesweit auf Platz drei hinter Union und SPD gelandet. Die Partei legt in dem von „Bild am Sonntag“ veröffentlichten Sonntagstrend um einen Punkt auf 13 Prozent zu.

Die Grünen, die in der Vorwoche noch bei zwölf Prozent gleichauf mit der AfD gelegen hatten, verschlechterten sich um einen Punkt und landeten bei elf Prozent. Die Union erreichte erneut 32 Prozent, die SPD legte im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt zu und stieg auf 24 Prozent.

Die FDP blieb unverändert bei sechs Prozent. Die Linke büßte einen Punkt ein und sank auf neun Prozent. Die sonstigen Parteien erreichten wie in der Vorwoche fünf Prozent.

Für den Sonntagstrend befragte Emnid zwischen dem 6. und dem 12. Oktober 2827 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger, welche Partei sie wählen würden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären. (afp)

http://www.epochtimes.de/

AfD-Vize Gauland verteidigt Dresden: Friedlicher Protest muss „365 Tage im Jahr erlaubt sein“

Die AfD-Spitze hat für die lautstarken Bürgerproteste bei den Einheitsfeiern in Dresden Verständnis geäußert. Aufgestauter Ärger dürfe jedoch „nicht in Gewalt umschlagen“, mahnte AfD-Vize Alexander Gauland.
Alexander Gauland. Foto: Sean Gallup/Getty Images

Während sich viele Politiker über die Bürgerproteste entsetzt zeigten, die am Tag der Einheit vor der Dresdener Frauenkirche stattfanden, hat AfD-Politiker Alexander Gauland Verständnis geäußert.

„Dass da einem einmal die Hutschnur platzen kann, ist nur menschlich“, erklärte der Parteivize der „Alternative für Deutschland“ am Dienstag in Berlin. Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse „immer erlaubt sein, gerade auch am Einheitstag“. Er monierte, dass die Kritiker von Merkels Politik „als Hetzer oder Pack beschimpft werden“.

Merkel mittlerweile „Feindbild für viele Deutsche“

Friedlicher Protest müsse „in einem freien Land wie Deutschland 365 Tage im Jahr erlaubt sein“, so Gauland weiter. Die Kanzlerin sei „mittlerweile zum Feindbild für viele in Deutschland avanciert“, erklärte er mit Verweis auf die Asylpolitik der Bundesregierung. Der AfD-Vize fügte hinzu, der aufgestaute Ärger dürfe „nicht in Gewalt umschlagen“.

Die Feierlichkeiten in Dresden waren von massiven Bürgerprotesten begleitet worden. Anhänger der umstrittenen Pegida-Bewegung hatten Merkel, Bundespräsident Joachim Gauck und andere Ehrengäste am Montag mit Rufen wie „Merkel muss weg“ und „Volksverräter“ empfangen.

(afp / rf)

http://www.epochtimes.de/

AfD-Wahlerfolge: Plötzlich bröckelt die scheinheilige Demokratie

Rechte Opposition in Deutschland längst überfällig?

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: Metropolico.org – (CC BY-SA 2.0)

Lügenpresse, Systemparteien sowie diverse Experten sind vollkommen ratlos hinsichtlich der AfD-Wahlerfolge. Noch vor wenigen Jahren rechnete niemand damit, dass die Alternative für Deutschland (kurz AfD) dermaßen politische Bedeutsamkeit erlangt, doch nun ist es Realität. Nach dem Europawahlerfolg 2014 folgten etliche Wahlerfolge auf Landesebene. In aktuell neun Bundesländern vertreten, bewegen patriotische Inhalte anscheinend Millionen Bürger, während indes die scheinheilige Demokratie plötzlich bröckelt.

 Joachim Sondern

Doch wie kam diese Erfolgsserie zustande? Eine rechtskonservative Opposition war inmitten Deutschlands längst überfällig. Rechte Altparteien versuchten kontinuierlich, Bürger darauf hinzuweisen, was deutschland- als auch europaweit verkehrt läuft. Sämtliche öffentlichen Medienzugänge wurden jedoch blockiert, das Internet war eher weniger bekannt. Demnach mussten patriotische Parteien umso härter kämpfen, stets direkt am Bürger agieren.

Ohne die Republikaner gäbe es heute keine AfD

Allem voran die Republikaner, welche trotz massiven Einsatzes – insbesondere Mitte der 90er Jahre – kaum Gehör fanden. Rolf Schlierer konnte als Nachfolger von Franz Schönhuber einfach nicht überzeugen. Parteimitglieder leisteten hervorragende Basisarbeit, führten im Bezirksverband Ostwestfalen beispielsweise jahrelang wöchentliche Infostände durch mit aktuellen Regionalthemen. Sie wirkten somit außerhalb diverser Wahlkämpfe. Der damalige Bundesvorsitzende agierte rhetorisch gesehen extrem vorsichtig, biederte sich gar stellenweise dem Establishment an, Hauptsache Medien nannte ihn mitnichten „rechtsextrem“. Was Schlierer keineswegs verstand: Niemand braucht eine Partei rechts der CDU, denn dort verweilt seit Jahrzehnten die CSU.

Zwischen 23.000 und 32.000 Mitglieder hatten die Republikaner während ihrer Hochzeiten. Zum Vergleich, die AfD zählt gegenwärtig 23.000 Mitglieder. Die Republikaner waren zudem die erste eurokritische Partei Deutschlands, welche vor der Euroeinführung warnte. Wer beide Parteiprogramme miteinander vergleicht, wird unmittelbar weitere Parallelen feststellen, womit bewiesen wäre, dass die Republikaner geistige Vorväter bzw. Wegbereiter der heutigen AfD waren.

Obgleich die Republikaner stellenweise sehr gute Argumente lieferten, Aktivismus ihren Willen untermauerte, waren sie vorbelastet. Franz Schönhuber, begnadeter Rhetoriker, verlor zum Ende seiner Zeit als Bundesvorsitzender die Bodenhaftung, wodurch weitere Erfolge ausblieben. Systempressevertreter nutzten selbstverständlich die Gunst der Stunde für verschiedene Rufmordkampagnen gegen die Republikaner. So titelte unter anderem der Spiegel im Jahr 1990 „Republikaner: Braune Soße über alles“. Völlig ungerechtfertigt, da die REPs jedwede ideologisch verblendeten Extremisten ablehnten. Kurzzeitig unterschrieben einige zwar den Mitgliedsvertrag – sie wechselten jedoch in Richtung radikaler Alternativen, weil sie bei den Republikanern, entgegen etlicher Lügenpresse-Anschuldigungen, eben keinerlei Nährboden für ihre dumpfen Parolen vorfanden, sondern einzig klare Distanzierungen vom Stumpfsinn.

Trotzdem verlor die Partei an Bedeutung aufgrund fehlender Qualitäten innerhalb einzelner Vorstände. Interne Streitereien und Postengeilheit zerlegten die Republikaner. Anders die AfD. Der Tatsache geschuldet, dass seit 2012 das politische Klima dank Euro, NATO-Angriffskriegen und inszenierter Flüchtlingskrise äußerst angespannt ist, brauchte die AfD keinen langen Atem. Deren Gründung fiel in eine passende Epoche, wodurch sofort Potenzial vorhanden war. Obwohl die Partei gleichermaßen mit anfänglichen Machtkämpfen zu tun hatte, folgten Erfolge. Somit brachte der Führungswechsel den gewünschten Effekt.

Manch Kritiker behauptet, die AfD sei geschaffen, um aufgebrachte Wähler aufzufangen. Grundsätzlich zumindest denkbar. Doch sobald 23.000 normale Mitglieder ihre Stimme wahrnehmen, stehen sie über eventuell gesteuerten Vorstandsmitgliedern, wodurch die AfD ihren Kurs aufrecht und ehrlich festlegen kann.

Fakt ist: Deutschlands Gesundung vom ewiglichen Schuldkult schreitet voran. Europaweit herrscht nunmehr patriotische Aufbruchstimmung – bravo!

https://buergerstimme.com