Bis vor kurzem noch Bilderberger, heute WEF-Treffen. Die Strippenzieher haben sich nicht geändert. Schwab ist auch nur eine Marionette; aber schon sehr hochrangig R.

Am morgigen Sonntag beginnt das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) um “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab. Vom 22.-26. Mai tuscheln die globalen Eliten in Davos. Insgesamt sollen etwa 2.500 Personen zum Weltenlenker-Treff kommen in den Schweizer Alpen. Wir haben uns das Programm angesehen. Dabei wird schnell klar: Was die Globalisten planen, passt auf keine Kuhhaut. Alleine in den ersten beiden Tagen warten diverse schaurige Programmpunkte auf. Mittendrin statt nur dabei: Österreichs Kanzler Karl Nehammer (ÖVP).
Nehammer kommt zu WEF-“Zeitenwende”
Mit der Veröffentlichung des offiziellen Programmablaufs ließ sich das WEF diesmal besonders lange Zeit. Erst wenige Tage vor dem Beginn rückte man damit heraus. Zuvor beschränkte man sich auf eine Twitter-Liste über die spannendsten Gäste, darunter Ukraine-Machthaber Wolodymyr Selenski. Außerdem warb man bereits für das “Open Forum”, bei dem man das Volk für ausgewählte Umbau-Ideen in abgespeckter Version ins Boot holen will – Wochenblick berichtete. Das diesjährige Treffen findet unter dem Motto “Geschichte an einem Wendepunkt: Regierungspolitik und Geschäftsstrategien” statt.
Auf seiner Homepage erklärt das WEF, dass diesmal nicht nur “der Hintergrund einer Jahrhundert-Pandemie” im Fokus steht, sondern auch die Abhaltung am “folgenreichsten geopolitischen und geo-ökonomischen Moment der letzten drei Jahrzehnte.” Damit meint man den Ukraine-Krieg. Dieser fordere mehr “globales moralisches Handeln”. Weltführer würden die “drängenden humanitären und sicherheitsrelevanten Herausforderungen”
ansprechen, während sie “gleichzeitig lang langjährige wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Prioritäten vorantreiben und die Grundlagen des globalen Systems” stärken. Muss sich Nehammer vom “Sie werden nichts besitzen”-Guru erst die Vorgaben holen? Denn die wirtscahftliche Lage der österreichischen Bevölkerung schien ihm die letzten Wochen herzlich egal zu sein…
Einen Vorgeschmack konnten sich Interessierte bereits im Jänner bei der “Davos Agenda 2022” zu Gemüte führen:

„Davos Agenda 2022“: Digitales WEF-Treffen enthüllt bedrohliche Pläne der Globalisten
Vergangene Woche versuchte sich der ORF in einer schlecht gemachten Doku dem Thema „Great Reset“ – das er freilich für eine Verschwörungslegende hält – anzunähern. Indes bauen die Globalisten des Weltwirtschaftsforum (WEF) ganz real an ihrem globalen Umbruch, verbreiten weiter ihre schaurigen Visionen. Im groß angekündigten Machwerk ging es letztlich kaum um die Frage, ob … „Davos Agenda 2022“: Digitales WEF-Treffen enthüllt bedrohliche Pläne der Globalisten
Schwab ist zwar auch nur eine Marionette, doch er gehört zu denen, die mit ihrer zerstörerischen Kraft mit an der Spitze steht. Wenn die Drahtzieher am Ziel sind, wird auch er wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen. Er ist, wie viele andere Nützlinge, Schleimer, Fanatiker und Machtbesessene, ein sehr nützliches Werkzeug.
Was geht in solchen Personen vor, die sich so abgrundtief bösartig verhalten?! Merken sie es selbst nicht oder sind sie mit sich und der Welt so im Streit und/oder so krankhaft unzufrieden, daß sie nicht anders können? Seine Alte ist ja um keinen Deut besser. Da haben sich zwei Empathielose Soziopathen, Eugeniker Neurotiker gesucht und gefunden.
Im Grunde genommen sind es armselige Figuren, denen auch der Reichtum keinen Seelenfrieden beschert.
LikeLike
Sie haben halt ihre Seele verkauft, an wen, dürfte klar sein.
LikeLike
Pingback: “Great Reset”-Gipfeltreffen: Schwab präsentiert neue WEF-Welt-Kontrollpläne | Nundedie!
Eigentlich nur lächerlich, das Schau Spiel, was uns da wieder geboten wird. Aber leider gleichzeitig sehr erschreckend, wie das blökende Vieh alles widerstands- und sogar kommentarlos hinnimmt. Unsere Zivilisation ist sowas von am Ende! 😭
LikeLike
Hat dies auf Menschenkind rebloggt.
LikeLike