POLITISCH-KORREKTER WAHNSINN: WAS VERBIETET DIE EU DEMNÄCHST NOCH ALLES? – EU-Leitfaden: Kein „Weihnachten“, keine christlichen Namen verwenden!

Und das alles aus Rücksicht auf illegale Einwanderer, die oftmals auch eingeflogen werden. Ich denke, zu Hause im stillen Kämmerlein machen das die Deutsche doch so, wie sie es für richtig halten. Man sollte alle Weihnachtsutensilien wie Baumschmuck aufbewahren; denn wer weiß, wie lange so etwas noch zu kaufen ist. Wird ja auch immer weniger. R.

Weihnachten/Krippe: Pixabay; Helena Dalli & Von der Leyen: beide European Union 2019 – Source: EP, Flickr, CC BY 4.0; Collage: Wochenblick

Auf Weihnachten freut sich jeder. Für den einen hat Weihnachten eine religiöse Bedeutung, für den anderen weniger. Dennoch wird Weihnachten auch in Zeiten der Dekonstruktion traditionell gewachsener Strukturen selbst von Linken, Globalisten und Befürwortern des „Great Reset“ begangen. Weihnachten ist und bleibt das Fest der Liebe, der Familie, der Ruhe und der Besinnlichkeit. Das gilt für zahlreiche Kulturen und in Europa vor allem für die christliche Kultur. Nun wollte die EU-Kommission ihren Mitarbeitern den Gebrauch des Wortes „Weihnachten“ verbieten. Das Wort könne ja andere Kulturen ausgrenzen, so der nach Protesten zurückgezogene Leitfaden zum internen Umgang miteinander.

• Nun beleidigt man andere Kulturen schon, indem man von Weihnachten spricht
• Auch der Name „Maria“ sollte weichen, dafür sollte man von „Malika“ sprechen
• EU wird immer totalitärer, mischt sich zunehmend ideologisch ein
• Schlappe erlitten: Kommissarin für Gleichstellung rechnete nicht mit Widerspruch
• Leitfaden wurde zurückgezogen, wann kommt er erneut?

Von Achim Baumann

Das ging schnell: Selbst der Vatikan, ansonsten gerne Teil des EU-unkritischen Establishments, meldete sich erbost zu Wort. Kein Wunder, war das Vorhaben der EU-Kommission schon ein starkes Stück. Ein interner Leitfaden, der aufgrund der Brisanz recht zügig europaweit diskutiert und vor allem kritisiert wurde, riet den Mitarbeitern der EU-Behörden dazu, auf das Wort „Weihnachten“ zu verzichten. Gemäß dem Leitfaden solle man lieber von „Feiertagen“ und nicht mehr von „Weihnachtstagen“ sprechen.

Aus Rücksicht auf andere Kulturen solle der Verzicht auf Namen wie „Maria und Josef“ und stattdessen der Gebrauch von Namen wie „Malika und Julio“ praktiziert werden. „Verwenden Sie den Vornamen oder den Rufnamen oder den Namen eher als den christlichen Vornamen“, heißt es darin eindeutig und klar formuliert. Offenbar sind allein christliche Namen für Angehörige anderer Religionen schon ein Affront und untragbar, so die Sprachregulierer in Brüssel.

Erst einmal „überarbeitet“

Nun hat die EU eiligst eine „Überarbeitung“ angekündigt. Damit musste die EU-Kommissarin für Gleichstellung und Sozialdemokratin aus Malta Helena Dalli einlenken und ihre Schlappe kleinlaut zugeben. Der Widerspruch war zu mächtig und wohl unerwartet. Besonders in Italien war der EU-interne Leitfaden das Wochenendthema überhaupt.

So hatte beispielsweise Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin der EU-Kommission zurecht vorgeworfen, „alles zu vereinheitlichen und nicht einmal die berechtigten Unterschiede zu respektieren“. Er antwortete damit auf die Selbstdarstellung des Leitfadens, man wolle „die inklusive Natur der Europäischen Union“ abbilden. Was aber die „inklusive Natur der EU“ genau sein soll, definierte der umstrittene Leitfaden indes nicht.


Was kommt noch an totalitären Verboten durch die EU?

Die Gleichstellungskommissarin Helena Dalli kündigte zwar an: „Wir prüfen diese Bedenken, um sie in einer aktualisierten Fassung zu berücksichtigen“. Aber auch hier muss man sich fragen, was das konkret heißen soll? Wird man zu einem späteren Zeitpunkt nochmals versuchen, Begriffe unserer gewachsenen traditionellen Werte und Traditionen zu verwässern, zu verbieten und mittels orwellscher „Sprachempfehlungen“ aus dem offiziellen Schrift- und Sprachgebrauch der EU-Länder auszugrenzen?

Wenn man die Agenda der EU-Kommissarin Dalli liest, ist das ein wesentliches Ziel ihrer Politik – und bekannterweise der gesamten EU-Kommission. Für diese sind „Gleichstellung“ und „Gleichberechtigung“ offenbar Synonyme für destruktive Gleichmacherei.

https://www.wochenblick.at/eu-leitfaden-kein-weihnachten-keine-christlichen-namen-verwenden/

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8 Kommentare zu “POLITISCH-KORREKTER WAHNSINN: WAS VERBIETET DIE EU DEMNÄCHST NOCH ALLES? – EU-Leitfaden: Kein „Weihnachten“, keine christlichen Namen verwenden!

  1. Hmm,
    habe gerade die mahnenden Worte eines etwas älteren Soziologen und Historikers gefunden,
    welche hier eigent gut herein passen:
    „Der Rat des Historikers Alexis de Tocqueville

    Alexis de Tocqueville, ein bekannter französischer Historiker, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sich intensiv mit den Vereinigten Staaten von Amerika befasste, kreuz und quer das Land bereiste und dann in Büchern seine Erfahrungen den Verhältnissen der Länder in Europa gegenüberstellte, kam zu folgender Schlussfolgerung: „Wenn die Demokratie die Religion verliert, wird die Demokratie zu einem Opfer des übermäßigen Individualismus, des Materialismus und des demokratischen Despotismus, der die Bürger unvermeidlich auf die Knechtschaft vorbereitet. Die Moral geht verloren. Daher müssen wir das Christentum um jeden Preis innerhalb der neuen Demokratien erhalten.“

    Hmm, und eine kleine Anmmerkung meinerseits betreff der neuen(alten) Ausrichtung auf „Malika“ — ist die Bedeutung des Namens im arabischen doch KÖNIGIN

    Die Gedanken sind frei und ganz gleich wo man da jetzt hindenkt, denken wir weiter,
    landen wir wieder in dieser einen Ecke.

    Alles Liebe,
    Raffa.

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    • @ Raphael

      so spricht ein Christ. Vorher wurden die Heiden und die Indianer, eigentlich ALLE Naturvölker ihrer lebendigen Grundlage beraubt und in Schnaps getaucht !!!! Erst diese Prozedur hat den Menschen haltlos und antriebslos gemacht ! Die Lebenserwartung war viell. früher nicht so hoch, doch das Leben war gehaltvoll vom ersten bis zum letzten Tag. Die gleiche Augenhöhe eines jeden einzelnen in der Sippe hat die Menschen von innen strahlen lassen und sie wussten noch, was LIEBE und WAHRHEIT ist.

      Wissen Sie, was uns Menschen rettet ? Es ist der Respekt der Ehegatten und die Achtung der Eltern und Kinder !!! Diese Haltung würde uns über Nacht RETTEN !!!!!

      Wie viele Kinder wurden abgetrieben ? Jährlich in D um die 100 000 und in A umgerechnet noch mehr !!! Das ist es, was uns jetzt energetisch auf den Kopf fällt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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      • Wer hat die Heiden und die Naturvölker umgebracht und um ihre Lebensgrundlage gebracht?
        Kann man da pauschalisieren oder sollte man da doch tiefer gehen und das Ganze dann konkretisieren?
        Das Tragische ist ja, daß es seit dem Jahr 538 keine Christen mehr gibt.
        1.000 Jahre später gab es dann eine Reformation, die da so einiges zurück gedreht hat, doch ganz schnell gab es eine Organisation (aus der Mutter-Organisation), die den Auftrag hat/hatte, diese freche Reformation und Hinkehrung zum „Ursprung“ wieder einzustampfen. Die feiern in ein paar Jahren 500. „Geburtstag“ – am 15. August 2034,
        wenn du mal tiefer recherchieren magst.
        Dann relativiert sich auch so einiges!
        Und auch, daß nicht nur neben den offensichtlich gesteuerten und gesegneten Spaniern & Portugiesen, auch die Engländer im UK federführend diese satanische Agenda weitergeführt haben, weil sie ganz hinterhältig an diese Mutterorganisation verkauft waren.

        Hmm, und die Lebenserwartung in unseren „Breiten“ war vor 3.000 Jahren (davor wollen wir ja mal nicht in Erwägung ziehen) zwischen 70-80 Jahren, was man auch ganz simpel nachlesen kann, bei den Christen vor 538 und einigen danach … – die anderen durften ja nicht in der Bibel lesen.

        Was uns rettet, ist Liebe,
        liebe, die wir hier schon mal üben dürfen oder wo es auch einer „Reformation“ bedarf.
        Fangen wir bei Offenherzigkeit und bedingloser Annahme, Hingabe und Selbstlosigkeit (dem Entsorgen des Egos) an.

        Es gibt eine Menge zu tun,
        packen wir es an
        … und am Anfang müssen wir auch nicht „perfekt“ sein, oder?

        Erkenntnis und dazu lernen und tun sind dann unsere Begleiter.

        Alles Liebe,
        Raffa.

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  2. Also DARPBER mache ich mir keine Gedanken, denn wir werden unser Weihnachten wie immer feiern. Das gehört zu unserem Leben und das lasse ich mir von keiner idiotischen und kriminellen Globalistenbande verbieten. VON NIEMANDEM!
    Alles klar! Ich freu mich jedenfalls schon! Ich wünsche allen eine schöne Adventszeit!!!!!

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  3. Irgendwann sollen wir laut denen wohl wahrscheinlich auch nicht mehr „Ich“ sagen…

    I + CH = Jesus Christus = Je suis Christus = Ich bin Gott

    Denn damit verbinden wir uns zumeist automatisch mit der Quelle – Gottmutter und Gottvater – Unendliches Bewusstsein

    Mein Glaube an die Schöpfung bleibt UNENDLICH, ihr kleinen Diener der endlichen(!!!) Schöpfungsspirale… 😀

    Liebe Schöpfung, ich liebe dich und danke dir für die Herausforderungen, die wir zusammen mit dir bewältigen werden!

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