Wer ein Herz hat, kann nur noch empört sein..

wie diese Mutter über die Impfpolitik an den Schulen.

Sehr Euch bitte hier das Video an:

Einer Mutter platzt der Kragen: „Meine Geduld hat jetzt ein Ende!“

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11 Kommentare zu “Wer ein Herz hat, kann nur noch empört sein..

  1. Habe es gerade zwar schon bei dem Artikel über Schallenberger eingestellt, aber eigentlich passen diese Artikel besser zu dieser Überschrift: WER EIN HERZ HAT, KANN NUR NOCH EMPÖRT SEIN!

    Und noch was, warum hört man so gut wie nichts, von den ABSOLUT VERBRECHERISCHEN MESCHENVERSUCHEN AN WAISENKINDERN DURCH PFIZER???
    DIESE FIRMA MÜSSTE WELTWEIT GEÄCHTET WERDEN, SPÄTESTENS SEIT DEM DIESE DINGE ANS LICHT GEKOMMEN SIND!

    –>>https://uncutnews.ch/fuehrt-pfizer-in-polen-spanien-finnland-und-den-usa-illegale-experimente-an-waisenkindern-durch-fragen-an-den-polnischen-senat/
    https://uncutnews.ch/pfizer-wird-beschuldigt-babys-im-waisenhaus-in-covid-studien-geimpft-zu-haben/

    WENN das nicht gegen die Nürnberger Gesetze verstößt, warum reden sie dann überhaupt noch davon?

    Verstehe auch nicht, warum diese Artikel auch nicht auf jedem Blog auf Platz eins stehen!
    Selbst bei UNCUT NEWS stehen die beiden Artikel NICHT in der ‚MEISTGELESEN‘ Liste.

    Pfizer wird beschuldigt, Babys im Waisenhaus in Covid-Studien geimpft zu haben

    uncut-news.ch
    Oktober 14, 2021
    Big-Pharma

    PFIZER wird vorgeworfen, Versuche mit seinem mRNA-Impfstoff Covid-19 an Babys durchzuführen. Polnische Informanten behaupten, dass das Unternehmen seit Juni Versuche an „gesunden Säuglingen im Alter von drei und sechs Monaten bis zu 11 Jahren“ durchgeführt hat.

    Die Kampagnengruppe Children’s Health Defense vermutet, dass es sich bei den Versuchspersonen angesichts der Geheimhaltung und der Geschwindigkeit, mit der die Versuche durchgeführt wurden, wahrscheinlich um Waisenkinder handelt.

    Da Babys und Kinder nachweislich kaum von Covid bedroht sind und die Krankheit nur selten übertragen, wären derartige Versuche unnötig, unethisch und wahrscheinlich rechtswidrig.

    Eine Gruppe von Anwälten, Medizinern und Aktivisten traf am 2. Oktober in Warschau mit Mitgliedern des polnischen Parlaments und des Senats zusammen, um das Thema zu erörtern: Medizinische Tests an Kindern und Säuglingen – medizinische, rechtliche und ethische Fragen“.

    Es hat den Anschein, dass das Wissen über diese Pfizer-Versuche aufgrund von „Geheimhaltungsklauseln“ im Beschaffungsvertrag von Pfizer unterdrückt wurde, wobei sogar einem Mitglied des polnischen Parlaments der Zugang zu den Dokumenten verweigert wurde, was einen Verstoß gegen polnisches Recht darstellt.

    Die Informanten teilten mit, dass es ihnen schwer falle, das Ausmaß der Versuche zu beurteilen, bestätigten aber, dass „acht kleine Privatkliniken und private Forschungszentren“ beteiligt seien, wobei weitere in Polen sowie in Finnland, Israel, Spanien, Südafrika und den USA vermutet werden.

    Children’s Health Defense sagt, dass diese Informanten über „Tonaufnahmen“ vom Juli und August dieses Jahres verfügen, die „als Beweismittel in einem Strafverfahren dienen können“. Aus den Aufzeichnungen geht hervor, dass Kindern zwischen drei und 11 Jahren das Produkt von Pfizer injiziert wurde. Allein in Polen könnten rund 1.000 Kinder betroffen sein.

    Säuglinge im Alter von sechs Monaten bis zwei Jahren werden „derzeit rekrutiert“; Pfizer hat jedoch auf seiner eigenen Website Dokumente vom 20. September 2021 veröffentlicht, die Ergebnisse für diese Gruppe noch vor Ende des Jahres versprechen. Dies deutet darauf hin, dass die Versuche an dieser Gruppe zur gleichen Zeit wie an den älteren Gruppen begonnen haben.

    Die Zustimmung zu den Pfizer-Versuchen an polnischen Säuglingen und Kleinkindern wurde von Grzegorz Cessak, dem Präsidenten des Amtes für die Registrierung von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Biozidprodukten und Mitglied der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA), erteilt.

    Es besteht der Verdacht, dass diese Kinder in Waisenhäusern und Pflegeheimen untergebracht wurden, wie es auch bei anderen Impfstoffversuchen in der Vergangenheit der Fall war. Für derartige Versuche ist eine gerichtliche Genehmigung erforderlich, die jedoch nicht vorlag.

    Die Geheimniskrämerei um die Versuche ist bedrohlich. Die mRNA-Gentechnik von Pfizer ist neu und formal noch als klinischer Versuch definiert. Tatsache ist, dass Pfizer weder vollständige Tierversuche noch Studien an deren Nachkommen durchgeführt hat, wie es bei der Arzneimittelentwicklung üblich ist.

    Die Coronavirus-Impfstoffstudie von Pfizer-BioNTech hat ein „voraussichtliches Abschlussdatum“ am 31. Januar 2023. Sowohl das amerikanische VAERS als auch das britische Yellow Card Scheme zeigen ein noch nie dagewesenes Ausmaß und eine Vielfalt von Schäden und Komplikationen bei Erwachsenen und älteren Kindern.

    Ein kürzlich in Science Direct veröffentlichter umfassender Bericht mit dem Titel „Warum impfen wir Kinder gegen Covid-19?“ zeigt, dass diese Strategie keine Vorteile bietet und dass Experimente, Massenimpfungen und Auffrischungsimpfungen eingestellt werden sollten.

    Pharmakonzerne nutzen seit jeher die Schwächsten aus: alte Menschen, geistig und körperlich Behinderte, Arme und oft auch politische Flüchtlinge und Gefangene. Kinder, insbesondere Waisen und Pflegekinder, wurden in der Vergangenheit in den USA und in anderen Ländern Opfer von Medikamentenversuchen.

    Traurigerweise hat Polen die Form. Im Jahr 2008 wurde festgestellt, dass der Schweizer Arzneimittelhersteller Novartis, der jetzt auch Impfstoffe für andere Unternehmen herstellt, einen Impfstoff gegen die Vogelgrippe (H5N1) an Bedürftigen ohne deren Zustimmung getestet hat. Im Februar und März 2007 wurde das experimentelle Grippemittel Aflunov (Fluad-H5N1) an etwa 350 Menschen in Grudziadz, „mitten im Nirgendwo zwischen Warschau und Danzig“, verabreicht. Einige von ihnen lebten in einem Obdachlosenwohnheim.

    Die Krankenschwestern fälschten Einverständniserklärungen, und einige behielten einen Teil der Studiengebühren der Teilnehmer. Mehr als 20 Heimbewohner starben, aber die Behörden konnten keinen „kausalen Zusammenhang“ mit den experimentellen Impfstoffen feststellen. In der Folge wurde die Studie für ungültig erklärt, und drei Ärzte und sechs Krankenschwestern wurden wegen „Fälschung von Dokumenten und unrechtmäßiger Bereicherung“ verurteilt. Sie wurden zu Geldstrafen, Gefängnisstrafen auf Bewährung und Berufsverboten verurteilt.

    Das Vorgehen von Pfizer bei klinischen Studien an Kindern wurde Anfang des Monats von Yaffa Shir-Raz, einer Forscherin für Risikokommunikation an der Universität Haifa, in einem Artikel mit dem Titel „Schwere Verstöße und Manipulationen des Studienprotokolls“ in Frage gestellt: So gelang es Pfizer, die Notfallzulassung für Kinder durch die [US-] FDA zu erhalten“.

    Er behauptet, dass Pfizer routinemäßig gegen seine eigenen Protokolle für die Rekrutierung von Versuchspersonen verstoßen hat und damit seine Studienergebnisse ungültig gemacht hat.

    Die Geschichte der Medizin und der Arzneimittelentwicklung ist geprägt von unethischen und geheimen Experimenten. Bei dieser „Pandemie“ haben wir unsere älteren Menschen bereits im Stich gelassen. Wer setzt sich für Babys und Waisenkinder ein?

    TCW Defending Freedom hat Pfizer um eine Stellungnahme gebeten, aber sie haben nicht geantwortet.

    Quelle: https://www.conservativewoman.co.uk/pfizer-accused-of-jabbing-orphan-babies-in-covid-trials/
    bzw. https://uncutnews.ch/pfizer-wird-beschuldigt-babys-im-waisenhaus-in-covid-studien-geimpft-zu-haben/

    Auch Dr. Stefan Lanka und Dr.Dr. Karl Probst haben schon schärsften die absolut verbrecherischen ‚Studien‘-praktiken an den Schwächsten verurteilt!
    Siehe dazu © 2021 – Dr. med. habil. Dr. Karl J. Probst | Gesundheitsbrief Nr. 04/2021 – Juni

    Tests an Kindern
    So war im Deutschen Ärzteblatt, in welchem alles andere als Verschwörungstheorien kolportiert werden, am 26.3.2021 zu lesen, dass die Firmen Pfizer/Biontech begonnen hätten, ihren Impfstoff bei Kindern im Alter von sechs Monaten (!) bis elf Jahren zu testen. Mit den klinischen Tests solle die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit des Vakzins bei mit Kindern zwischen sechs Monaten und elf Jahren untersucht werden, hieß es weiter. Pfizer wird dazu wie folgt zitiert:
    „Wir sind stolz, diese dringend benötigte Studie für Kinder und Familien, die sehnlich auf eine mögliche Impfoption warten, zu machen“.

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122449/Biontech-Pfizer-testet-Coronaimpfstoff- nun-auch-an-juengeren-Kindern

    Diese Pressemitteilung von Pfizer stand auch in verschiedenen Tageszeitungen zu lesen, so dass diese Gedanken einem erheblichen Teil der Bevölkerung bekannt sein dürften. Wir brauchen also keine Verschwörungstheorien, wenn die unbestrittene Wahrheit schon schlimm genug ist. Denn hier werden unmündige Kinder als „Versuchskaninchen“ dazu benutzt, um „Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit“ eines neuen Impfstoffs zu testen. Was ist denn, wenn sich herausstellt, dass der Impfstoff nicht sicher und verträglich ist?

    Es ist doch an sich ungeheuerlich, dass jemand öffentlich davon sprechen darf, sogar noch „stolz darauf“ zu sein, versuchsweise (!) sechs Monate alten Säuglingen und Kleinkindern einen unerprobten Cocktail an chemischen Fremdstoffen zu spritzen, ohne um die gesundheitlichen Risiken und Folgen zu wissen, denn sonst bedürfte es ja keiner Tests. Es ist ja allgemein bekannt, dass die Impfstoffe gegen Corona sehr viel schneller als normalerweise üblich zugelassen wurden.
    Die Tests an Kindern sind umso verwerflicher als für Kinder laut der vom RKI (Robert-Koch-Institut) veröffentlichten Statistiken von Covid-19 so gut wie gar keine Gefahr ausgeht. So lässt die offizielle ständige Impfkommission (STIKO) dazu verlautbaren:

    „Kinder und Jugendliche im Alter von 12-17 Jahren ohne Vorerkrankung erkranken hingegen nur sehr selten schwer. Bei dem Großteil der Erkrankten verläuft die COVID-19-Erkrankung mild oder sogar asymptomatisch… Insgesamt sind in Deutschland bislang nur 2 Todesfälle aufgrund einer COVID-19-Erkrankung bei 12- bis 17-Jährigen verzeichnet worden. Beide Verstorbenen litten an schweren Vorerkrankungen.“
    https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/stiko_node.html

    Mit anderen Worten: Gesunde Kinder sterben praktisch gar nicht an Covid-19 und selbst für vor- erkrankte Kinder besteht so gut wie kein Risiko.

    Weiter heißt es dann bei der STIKO:
    „Aufgrund des meist milden Verlaufs von COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen ohne Vorerkran- kung empfiehlt die STIKO vorerst nicht diese generell zu impfen, solange bis weitere Daten zur Sicherheit vorliegen.“
    https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/stiko_node.html
    Warum sollen denn Kinder überhaupt geimpft werden, wenn Covid-19 für gesunde Kinder keine Gefahr darstellt?
    Jedenfalls anstatt, dass sich ein Sturm der Entrüstung erheben würde, dass hier durch Impfversu- che wehrlose Kinder, die eigentlich unseres Schutzes bedürften, zu Versuchszwecken missbraucht werden, werden solche Aussagen von der Leserschaft einfach stillschweigend geschluckt, so dass man sich fragen muss, was mit der Menschheit passiert ist, die sich doch sonst über Allesmögliche echauffieren kann. Wo bleibt der Aufschrei, wenn es um medizinische Versuche an Kindern geht?
    Wer schützt die „Versuchskinder“ vor körperlichem und seelischem Leid /oder sogar Langzeitschä- den, die man hier bewusst in Kauf nimmt? Klärt man vor der Impfung die noch unmündigen Kinder oder auch deren Eltern über die Risiken und Nebenwirkungen auf?
    Zu den Nebenwirkungen liest man auf der Seite des RKI u.a.:
    „Die Daten zur Sicherheit der COVID-19-Impfung für Kinder und Jugendliche sind bisher noch be- grenzt. Wie bei jeder Impfung, können auch nach der COVID-19-Impfung mit Comirnaty (BioN- Tech/Pfizer) bei Kindern und Jugendlichen Impfreaktionen und unerwünschte Wirkungen auftreten….

    In der Zulassungsstudie wurde die Sicherheit des Impfstoffs bei 2.260 Probanden im Alter von 12- 15 Jahren untersucht… Der Impfstoff ist reaktogen, löst also bei vielen geimpften Personen lokale und systemische Impfreaktionen hervor. Die beobachteten lokalen Reaktionen, wie Schmerzen (91%), Schwellung (9%) und Rötung (9%) an der Einstichstelle hielten zumeist 1-3 Tage an. Syste- mische Impfreaktionen traten zwischen dem 1. und 4. Tag nach Impfung auf und hielten zumeist 1-2 Tage an. Zu den systemischen Reaktionen zählen Abgeschlagenheit (78%), Kopfschmerz (76%), Schüttelfrost (49%), Myalgien (42%), Fieber (24%) und Gelenkschmerzen (20%). Die Reaktionen waren größtenteils mild bis moderat ausgeprägt. Schwere Lokalreaktionen und systemische Reak- tionen traten mit einer Häufigkeit bis 2,4% auf. Es gaben 37% der Probanden an, nach der ersten Impfstoffdosis und 51% nach der zweiten Impfstoffdosis fiebersenkende Mittel eingenommen zu haben….

    Nach Ansicht der STIKO weisen die in der Zulassungsstudie durchgeführten Sicherheitsanalysen eine zu kurze Nachbeobachtungszeit (bis 3 Monate) nach Impfung sowie eine zu geringe Zahl an eingeschlossenen Proband:innen (ca. 1000) auf. So können unerwünschte Ereignisse mit einer Auf- tretenshäufigkeit von weniger als 1 pro 100 verabreichten Impfstoffdosen und verzögert nachge- wiesene unerwünschte Ereignisse in der Zulassungsstudie kaum erfasst werden. Derzeit wird die Sicherheit der COVID-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen weiter untersucht.“

    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

    Das heißt also auch, dass noch mehr Tests an Kindern durchgeführt werden sollen. Wer sind diese Kinder? Welche Eltern geben sich bzw. ihre Kleinkinder für eine solche Studie her? Oder sind es Kinder in Entwicklungsländern, welche den Eltern unter einem Vorwand für die medizinischen Tests entzogen werden? Sicherlich handelt es sich bei den „Versuchskindern“ nicht um die Kinder oder sonstige Verwandte der Firmeninhaber von Pfizer oder Biontech.
    Vielleicht sollten wir alle einmal innehalten und uns ganz konkret die Frage stellen, ob wir es woll- ten, dass unser eigenes Kind als Impfling dazu dienen müsste, um die Sicherheit eines neuen Impf- stoffes zu testen. Sollten wir nicht dazu bereit sein, unser Kind für solche medizinischen Versuche herzugeben, weil wir noch selber denkende und empfindende Lebewesen geblieben sind, dann müsste man sich doch weiter fragen, wie solche Entgleisungen der Mitmenschlichkeit möglich sind.

    Die einzige Erklärung für dieses vollkommen unverständliche Verhalten kann nur darin liegen, dass offenbar die allermeisten Menschen durch die seit Jahren immer mehr zunehmende permanente Reizüberflutung durch die Massenmedien, allen voran Fernsehen und den Seelentöter „Smart- phone“ immer mehr den Bezug zur Realität verloren haben.
    Vielleicht ist die Zeit gekommen, dass wir uns alle auf das Erbe unserer Vorfahren besinnen, wie es uns in unzähligen dichterischen Zeugnissen überliefert wurde, wie etwa im nachfolgenden Gedicht von Julius Sturm (1816 – 1896):

    Keiner kann in leichtem Spiel Dieses Lebens Preis erjagen;
    Fest ins Auge faß das Ziel,
    Bis die Pulse höher schlagen
    Und sich dir an Fuß und Hand
    Wieder straff die Sehne spannt.
    Und so wandre Schritt für Schritt
    Den Gefahren kühn entgegen:
    Hoch das Haupt und fest der Tritt
    Und im Herzen Gottes Segen,
    Auf der Stirn des Kampfes Schweiß:
    So gewinnest du den Preis.


    Und Stefan Lanka kritisierte es auch einmal in einem seiner Videos, dass die ‚Studien‘ an den Ärmsten der Armen aus ‚Urugay und Paraguay und Papagei…‘ gemacht werden, und wenn der Vater, der an der ‚Studie‘ teilnimmt keine 2 Wochen überlebt – oder vielleicht waren es auch 6 Wochen – damit er das Geld bekommt, von dem er das Überleben seiner Familie sichert, er dann aber eben diese Zeit nicht überlebt und das Geld von der Pharmafirma nicht bekommt, dann springt eben eine andere Verwandte/Verwandter ein (läßt sich also auch spritzen), damit die Familie das bisserl Geld für die Studienteilnahme überhaupt bekommt.
    Ein BLUTIGES Geschäft!

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  2. Matthias Weidner erklärt in seinem Video “Staatsangehörigkeit verstehen” ~ auf bewusst tv am 14.12.2015 im Interview mit Jo Conrad, warum wir rechtlos sind. Es wird auch eine Lösung angeboten. Es liegt auf der Hand, dass wir rechtlos sind. Warum werden wir als Deutsche im eigenen Land schlechter behandelt, als ANDERE ? Genau das kommt hier deutlich heraus. Weidner wird auf Wiki als Reichsbürger geführt, was ich jetzt nicht bewerte, sondern genau herausfiltere, was der Mann zu sagen hat. Das hat Hand und Fuß. Ein Wort, das Scham und Scheu hervorruft, um uns unwissend zu halten, sollte niemanden davon abhalten, zu begreifen, wie unsere Befreiung stattfinden kann.

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    • Ja, wir werden schlechter behandelt, aber das liegt auch an diesen Politschranzen, die bis auf wenige Ausnahen alle dieses Land hassen – leben aber trotzdem wie die Maden im Speck von diesen verahßten Steuerzahlern!!!!!!! Sie sind nichts besseres als wir, denn sie haben fast alle die gleichen Wurzeln, sind also auch rechtlos. Also haben sie auch kein Recht uns so zu behandeln. Jedenfalls ist das meine Meinung, was die Behandlung von uns anbelangt.
      So nebenbei: Wenn sie die BRiD nicht so hassen würden, säßen sie auch nicht auf diesen Posten! Sie wurden genau deshalb auch ausgesucht, nicht von uns „gewählt. Wahlen wurden schon immer gefälscht, allerdings noch nie so massiv, wie seit der Todesraute.

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  3. „Ohne Staatsangehörigkeit kein Recht auf Recht“!

    Sie halten dieses Thema hier zwar für ‚langweilig‘, aber wenn es nun einmal so ist und diese Tatsache aber vor uns ‚geheimgehalten‘ wird und wir es noch immer nicht (richtig) verstanden haben, es aber der Schlüssel dazu ist, dass man für seine Person überhaupt Rechte geltend machen kann??

    Warum wohl kommen die mit diesen offensichtlichen Verbrechen durch und nützt alles Klagen und Weinen nichts?

    Unseren Status und den Staatsangehörigkeitsausweis (richtig) verstehen:
    https://www.bewusst-handeln.eu/staatsangehoerigkeitsausweis/

    „Wussten Sie?
    „Der deutsche Reisepass oder Personalausweis stellt keinen förmlichen Nachweis
    für das Vorliegen der deutschen Staatsangehörigkeit dar.
    Die Deutscheneigenschaft kann nur durch einen Staatsangehörigkeitsausweis […] nachgewiesen werden.“
    Quelle: Landkreis Coburg

    Warum benötige ich die Staatsangehörigkeit für meine Person?

    „Innerhalb der EU

    Die nationale Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates führt zu der sogenannten „Unionsbürgerschaft“.

    Den Unionsbürger benötigen Sie um in der EU:

    Frei reisen zu können und um sich niederlassen zu dürfen
    Das aktive und passive Wahlrecht bei den Kommunalwahlen und den Wahlen zum Europäischen Parlament ausüben zu dürfen
    Das Recht auf eine Bürger Vertretung im Europäischen Parlament geltend zu machen
    Beim Bürgerbeauftragten vorsprechen zu können
    Das Recht auf soziale Sicherheit und Unterstützung geltend machen zu können
    Die Menschenrechte geltend machen zu können
    Die EU Gerichtshöfe als Mitglied der EU nutzen zu dürfen

    Weltweit benötigen Sie eine Staatsangehörigkeit um:

    Ein Kind aus einem anderen Land zu adoptieren
    Um einen Ausländer, eine Ausländerin mit einer Staatsangehörigkeit heiraten zu können
    Um weltweit überhaupt ein rechtliches Gehör geschenkt zu bekommen
    Ohne Staatsangehörigkeit kein Recht auf Recht

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