Johnson & Johnson Mitarbeiter packen aus

05. 10. 2021

Johnson & Johnson Mitarbeiter packen aus: „Kinder sollten diesen verdammten Impfstoff nicht bekommen”
Die konservative US-Enthüllungsplattform “Project Veritas” veröffentlichte ein schockierendes Video-Interview mit versteckter Kamera. Darin raten ein Wissenschaftler und ein Kundenbeauftragter von dem hauseigenen (J&J) COVID-19-Impfstoff klar und deutlich ab.

Der COVID-Impfstoff könnte, laut den Interviewten, langfristige Nebenwirkungen haben. Kinder sollten deswegen keineswegs gezwungen werden, sich impfen zu lassen. Das Enthüllungsvideo folgte auf zwei separate Veröffentlichungen von “Project Veritas“. In einer Aufnahme behauptet eine Mitarbeiterin des US-Heimatschutzministeriums, dass schwere Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen regelmäßiger auftreten als berichtet wird. Das zweite zeigte einen Wirtschaftswissenschaftler der US-Arzneimittelbehörde FDA. Er tritt in dem Video offen für die Zwangsimpfung von Afroamerikanern und Weißen mit niedrigem IQ ein.

Das darauffolgende dritte Interview wurde mit J&J‑Wissenschaftler Justin Durrant veröffentlicht. Mit einem hämischen Grinsen erläuterte er den Plan wie ungeimpfte US-Amerikaner zur Impfung gezwungen werden. Man müsse Bürger nur glaubhaft versichern, dass sie ohne Impfung Menschen zweiter Klasse wären. Gleichzeitig rät er aber davon ab, den COVID-19-Impfstoff von J&J zu bekommen.

Auch Brandon Schadt, regionaler Kundenbeauftragter von J&J, erklärte dem verdeckten Journalisten ganz offen, mit dem US-Impfstoff tritt man in den am „besten riechenden Haufen Scheiße“, in den man treten könnte. Außerdem erklärte er man dürfe den Medien nicht vertrauen.

Weiters sprach er sich mit aller Vehemenz dagegen aus, dass Kinder überhaupt geimpft werden: „Es ist ein Kind, es ist ein verdammtes Kind, wissen Sie? Sie sollten keinen verdammten (COVID)-Impfstoff bekommen müssen, wissen Sie? Es ist nur ein Kind, das noch nicht entwickelt ist.”

Er begründete seine Aussage damit, dass es für Junge nicht notwendig sei, sich impfen zu lassen, da sie sich ohnehin leicht von dem Virus erholen würden. Die Aussage wurde von J&J‑Wissenschaftler Durrant unterstützt.

Als die Veritas-Journalistin fragte, welchen Impfstoff ihre Freundin bekommen solle, warnte Durrant vor dem Impfstoff seines eigenen Unternehmens: „Nehmen Sie nicht den (Impfstoff) von Johnson & Johnson, das habe ich Ihnen aber nicht gesagt.”
Auf die Frage, ob er selbst geimpft sei, antwortete er, er habe den Moderna-Impfstoff bekommen.

Der Impfstoff von Johnson & Johnson wurde mit einem erhöhten Risiko für eine seltene Art von Blutgerinnseln in Verbindung gebracht. Er wurde deswegen im April sogar für zehn Tage ausgesetzt.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

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4 Kommentare zu “Johnson & Johnson Mitarbeiter packen aus

  1. Pingback: Endzeitumschau Oktober 2021 – Die Rückkehr des Königs

  2. Ehrlich gesagt ist es mir scheißegal, um welchen Giftstoff es sich handelt. Es sind Experimentierstoffe, die jatzt in Menschenversuchen getestet werden. Sie sind ohne eine Aushahme brandgefährlich, weil sie in die eigene DNA eingreifen, auch wenn uns das Gegenteil vorgelogen wird. Wieso hätte sond das oberste amerikanische Gericht geurteilt, daß JEDER, der einen solchen mRNA-Giftstoff erhalten hat das Eigentum des jeweiligen Herstellers ist?! Wahrschinlich aus Jux und Dollerei, oder?“
    Die menschliche DNA ist NICHT PATENTIERBAR – und genau das waren solchen Genozidbefürwortern wie Gates oder Soros & Co. ein Dorn im Auge, weil sie alles patentiert haben wollen! Warum wohl, weil sie ihren gierigen Hals nicht vollbekommen!!!!!! Die Welt mit allen seinen Lebewesen beherrschen wollen – und das geht nur über Patente.
    Für diese verkommenen Figuren gibt es keine Gesetze oder Vorschriften, Rwgeln, die ein Zusammenleben möglich machen. Sie haben ihre eigenen und denen haben wir uns zu fügen und unterzuordnen. Wie ich gerade sehr deutlich in den letzten 18 Monaten lernen mußte, haben sie kein Problem, ihre Agenda durchzusetzen, weil die Lemminge ganz braf und unterwürfig den Vorgaben folgen. Bei mir hat sich schon lange der Verdacht eingeschlichen, daß die meisten voll damit einverstanden sind. „Ja gut, damit müssen wir halt leben. Ist auch gar nicht so schlimm.“ oder“ „Warum soll ich mich aufregen? Man gewöhnt sich ja dran.“ und ähnliche Idiotensprüche. Man, bin ich froh, daß ich mein Leben gelebt habe! Ich weiß, daß es soo von der Masse gesehen wird, aber es erschüttert mich trotzdem, so etwas hören zu müssen. Mit solchen Leuten diskutiere ich auch nicht mehr, weil ich dann besser gegen eine Wand rede, denn da bekomme ich wenigstens noch ein Echo!

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