„Lasst sie sterben“: Über erschreckende Tendenzen in der medizinischen Gemeinschaft seit COVID-19

Ich teile nicht die Meinung, dass Impfungen Menschenleben gerettet haben. R.

6 Sep. 2021 14:04 Uhr

Dies ist die Botschaft eines Arztes an alle, die befürworten, dass Menschen, die nicht gegen COVID-19 geimpft sind oder sich nicht impfen lassen wollen, eine medizinische Behandlung verweigert wird.

"Lasst sie sterben": Über erschreckende Tendenzen in der medizinischen Gemeinschaft seit COVID-19

Symbolbild.

von R. M. Huffman

In den Vereinigten Staaten, in Großbritannien und Teilen Europas hat sich eine heimtückische Haltung gebildet, die von Politikern, Experten und – am beunruhigendsten – Ärzten befeuert wird: Dass Ungeimpften, die sich mit COVID-19 infizieren, eine medizinische Versorgung verweigert werden soll. Dies würde einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen und grundlegende Grundsätze der medizinischen Praxis im Kern erschüttern.

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Die ehemalige US-Senatorin aus Missouri Claire McCaskill fordert, dass die Versicherungsbeiträge der Ungeimpften erhöht werden. Piers Morgan, ein britischer TV-Prominenter, verlangt auf seinem von fast acht Millionen Menschen gefolgten Twitter-Account, dass das britische Gesundheitssystem den Ungeimpften Krankenhausbetten verweigern soll. Ein Notarzt in Arizona antwortete auf einen Videoclip in den sozialen Medien, der Menschen ohne Mundschutz in einem Lebensmittelgeschäft zeigt, mit „Lasst sie sterben“. Ein Chirurg in Massachusetts schlägt vor, dass die Ablehnung eines COVID-19-Impfstoffs durch einen Patienten von Ärzten generell als Anweisung zum „nicht Intubieren/nicht Wiederbeleben“ betrachtet werden sollte.

Das sind keine privaten Gedanken oder Gespräche unter Kollegen: Das sind Aufrufe zum Handeln, geteilt in den sozialen Medien, gerichtet an die Öffentlichkeit. Und dies sollte uns erschrecken.

Primum non nocere: Füge erstens keinen Schaden zu

Ärzte setzen diese verbalen Angriffe bereits in Taten um. Mediziner in Florida veranstalteten einen Warnstreik, frustriert darüber, dass sich ihre Krankenhäuser mit COVID-19-Patienten füllen. Eine COVID-19 Task Force in Texas sah sich gezwungen, einen Vorschlag zur Zuweisung von Intensivbetten nach Impfstatus und nicht nach Bedarf zurückzuziehen. Ein Hausarzt in Alabama trennte sich von allen Patienten, die sich gegen eine Impfung entschieden hatten, egal ob sie krank waren oder nicht.

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Die medizinische Gemeinschaft im Westen steht am Rande eines ethischen Fehlverhaltens, und im Interesse der Gegenwart und der Zukunft der Patienten müssen wir einen Schritt zurücktreten und uns daran erinnern, warum und weshalb wir unsere Arbeit als Mediziner machen.

Ein grundlegender Grundsatz der medizinischen Praxis ist die Nicht-Schädigung des Patienten, im Lateinischen primum non nocere – erstens, füge keinen Schaden zu. In einer Fernsehansprache am 2. Juni dieses Jahres erklärte US-Präsident Joe Biden zu den drei verfügbaren COVID-19-Impfstoffen: „Das Fazit ist Folgendes – und ich verspreche es Ihnen: Die Impfstoffe sind sicher. Sie sind sicher“. Diese Botschaft wurde unwidersprochen von unzähligen gewichtigen Stellen wiederholt, von Krankenhausverwaltungen, die Impfungen für Mitarbeiter anordnen, bis hin zu Berufsorganisationen: „Der Impfstoff ist sicher“.

Um es deutlich zu machen: Ich glaube, dass Impfungen eine der wichtigsten therapeutischen Innovationen in der Geschichte der Medizin sind. Impfstoffe haben Millionen und Abermillionen von Leben gerettet. Das gesagt, glaube ich aber auch, dass diese COVID-19-Impfstoffe mit ihren neuartigen Wirkmechanismen der Öffentlichkeit als Allheilmittel, als „Idiot, wenn man sie ablehnt“, als „Nagel im Sarg des Coronavirus“ vorgestellt wurden, was unaufrichtig, übertrieben und durch die vorhandenen Daten einfach nicht gerechtfertigt ist.

Es gibt einige Hinweise darauf, dass die vorhandenen Impfstoffe gegen COVID-19 möglicherweise nicht für alle Patienten völlig sicher sind. VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) – die staatliche Meldestelle für unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten der US-Regierung – weist darauf hin, dass unerwünschte Nebenwirkungen zwar äußerst selten sind, aber Erscheinungen wie Gesichtslähmungen, Entzündungen des Herzmuskels, Blutgerinnsel und sogar Tod gemeldet wurden. Dies wird jedoch weitgehend mit der Begründung abgetan, dass die VAERS Erfassung von Fällen mit Nebenwirkungen keine Kausalität zur Impfung aufzeigen kann und dass es sich bei den gemeldeten Nebenwirkungen um Einzelfälle handelt – so wie jener einer 44-jährigen BBC Moderatorin, die kurz nach der Impfung starb – und das mag sogar zutreffen.

Nebenwirkungen eines Medikaments müssen gründlich untersucht werden

Allerdings dürfen medikamentöse Therapien, insbesondere neuartige, nicht als „unschuldig bis zum Beweis der Schuld“ behandelt werden. Vielmehr müssen alle möglichen unerwünschten Nebenwirkungen eines Medikaments gründlich und formell untersucht werden, da der Schaden, der angerichtet wird, manchmal schlimmer ist, als man sich vorgestellt hat, wie der Pharmakonzern Merck Anfang der 2000er Jahre mit dem zugelassenen Schmerzmittel Vioxx feststellen musste. Untersuchungen, die in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurden, schätzten, dass 88.000 Amerikaner durch die Einnahme von Vioxx einen Herzinfarkt erlitten und 38.000 von ihnen starben.

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Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass die COVID-19-Impfungen auch nur annähernd so gefährlich sind. Aber das allgemeine Negieren ihrer potenziellen Gefahren durch die medizinische Gemeinschaft bis hin zur Auferlegung von Impfvorschriften für junge und gesunde Bevölkerungsgruppen wie die des US-Militärs, ist ein Verrat am Prinzip des primum non nocere und wird Leben kosten.

Keine medizinische Therapie ist ohne Risiko, aber die Einwilligung nach gründlicher Aufklärung – ein weiteres Grundprinzip der Medizin – verlangt, dass der Patient selbst über die kleinsten Risiken aufgeklärt werden muss. Ein winziger Prozentsatz der von Nebenwirkungen Betroffenen bedeutet keine unbedeutende Zahl. Mindestens 6.000 Todesfälle, die auf freiwillige COVID-19-Impfungen gemäß VAERS bisher auf die Impfungen zurückzuführen sind, sind doppelt so viele Opfer wie die Todesfälle durch die Anschläge vom 11. September. Sowas lässt sich nicht einfach mit dem Argument der „statistischen Signifikanz“ beiseiteschieben.

Im vielleicht verantwortungslosesten Fall der Nichtbeachtung von Risiken hat das amerikanische Institut für Geburtshilfe und Gynäkologie und die Gesellschaft für Frauen- und Fetale Medizin unmissverständlich erklärt, dass die „Impfung vor, während oder nach der Schwangerschaft sicher ist“, wohl wissend, dass es keine Langzeitstudien und Daten gibt, die diese Behauptung stützen würden.

In der Medizin gibt es viele Umstände, bei denen ein vernachlässigbares Risiko dennoch zu drastischen Maßnahmen führt. Jeder Anästhesist wird das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls in sein präoperatives Gespräch mit einem Patienten einbeziehen, egal wie viele tausend ereignislose Anästhetika er oder sie verabreicht hat. Ärzte haben sich in der Vergangenheit mit einem verschwindend geringen Risiko beschäftigt und konzertierte Anstrengungen unternommen, um den Patienten entsprechend zu informieren und zu schützen. Unser kollektives Versäumnis, im Fall neuartiger COVID-19-Impfstoffe dasselbe zu tun, ist skrupellos und verwirrend.

Pflege nach Bedarf, nicht nach Verdienst

Man könnte dem entgegenhalten, dass diese Verhaltensweisen andere nicht gefährden, im Gegensatz zu einem fehlenden Schutz vor einer übertragbaren Krankheit. Wenn wir die Tatsache ignorieren, dass COVID-19-Impfstoffe nicht sterilisieren und nicht gegen eine Übertragung absichern: Werden wir diesen Standard auf schwule Männer mit AIDS anwenden? An intravenöse Drogenkonsumenten mit Hepatitis C? An Sexarbeiterinnen mit sexuell übertragbaren Krankheiten? An betrunkene Autofahrer, die tödliche Autounfälle verursachen? Sobald medizinisches Pflegepersonal sich zu Schiedsrichtern erklärt, wer eine Behandlung verdient und wer nicht, gibt es kein Prinzip mehr, das eine solche Selbsternennung auf „nur ungeimpfte COVID-19-Patienten und nur bis die Pandemie überwunden ist“ beschränkt. Es ist eine erschreckende Aussicht.

Bitte hier weiterlesen:

https://de.rt.com/meinung/123606-lasst-sie-sterben-ueber-erschreckende-tendenzen-medizinische-gemeinschaft/

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6 Kommentare zu “„Lasst sie sterben“: Über erschreckende Tendenzen in der medizinischen Gemeinschaft seit COVID-19

    • Das habe ich heute auch gesehen und sofort weiter geleitet, damit es viele zu sehen bekommen! In Stuttgart hat einer veranlaßt, daß keine Obduktionen stattfinden dürfen! Paßt perfekt zu dem Beitrag, oder?!

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  1. Wie schon gesagt, heute ist meine 80-jährige Tante gestorben und zwar mit, bzw. einige Wochen nach der Impfung.

    Welcher Arzt untersucht die wahre Todesursache???????
    Wer meldet solche Tode als Impf’nebenwirkung‘?
    Wer überprüft, welche Auswirkung die Impfung auf die grawierende Verschlechterung ihrer Gesundheit hatte) Und wer berücksichtigt auch die Auswirkungen der Mitunter Dauerbestrahlung mit WLAN und andenen EMF-Wellen?

    Ich finde es skandalös, dass Menschen sterben und man es einfach nur auf ihr Alter schiebt!! …und keiner wissen will, wie man das hätte verhindern können.

    Keiner bekommt mit, was die Ärzte in den Krankenhäusern mit den Patienten machen, welche Medikamente sie ihnen geben und wie sie sterben.

    Und die Todeszahlen sind laut VAERS mittlerweile schon DEUTLICH gestiegen!
    5.993, also rund 6000 Todesfälle nach Impfung wurden bis zum 11.6.2021 gemeldet, mittlerweile sind wir schon bei 13.627 – laut thecovidblog.com.

    Laut VAERS sind bis zum 20.8.2021 13.627 NACH ODER VON DER IMPFUNG GESTORBEN: –>> DEATHS: 13,627 (as of August 20, 2021)
    Laut EudraVigilance wurden (für Europa) 20.595 NACH/ODER DURCH IMPFUNG GEMELDET! DEATHS: 20,595 (as of August 22, 2021)

    Das sind zusammen ganz offizielle 34.222 offiziell gemeldete TODESFÄLLE NACH oder durch IMPFUNG!!!!!

    Und keiner tut was! Das Sterben geht in der Tat ungebremst weiter!
    (Doch, die Sterberate ist ‚deutlich‘ zurückgegangen. Von Juni auf Juli haben sich die Sterbezahlen laut VAERS noch mit einem Plus von 6373 mehr als verdoppelt (auf 12.366, Stand 30.7.21), während bis zum 20.8. ’nur‘ noch 1261 dazukamen! …

    Die Impfung gegen die Schweinegrippe wurde angeblich nach so um die 53 Todesopfer beendet, aber hier scheint es wohl gar nicht genug Tote geben zu können.

    Und die gemeldeten Zahlen bilden angeblich nur 1% der tatsächlichen (Todes-) Fälle ab.

    Meine heute verstorbene Tante wird jedenfalls mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit NICHT in diese Statistik einfließen, denn wer hat schon ein Interesse daran nach der Todesursache und dem Zusammenhang der Impfung mit dem für uns sehr schnell kommenden Tod zu untersuchen?

    Und wenn das hier nur EIN Fall ist, wie viele sterben noch, OHNE dass eine Kausalität, ein Zusammenhang hergestellt wird????????
    Wie hoch ist die Dunkelziffer, der nach oder mit Impfung Verstorbenen?
    Läßt man ab einem bestimmten Alter die Toten einfach Tote sein…?

    Das alles ist skandalös, v.a. weil es einfach NIEMANDEN interessiert, woran und warum jemand stirbt und WELCHEN ANTEIL DIE MEDIZIN/ER SELBER DARAN TRAGEN!

    Hier die Sterbezahlen von VAERS und EudraVigilance im Seitenkasten:
    https://thecovidblog.com/category/vaccine-deaths/

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    • Das mit Ihrer Tante tut mir leid, aber das läuft heute alles unter:Corona! Der Nachweis dazu wird von „oben“ her untersagt! Man will auf keinen Fall, daß die Spritzung* als gefährlich ausgewiesen wird.
      Nein, es ist keiner dieser Mörder daran interessiert, die Toten einzudämmen! Im Gegenteil! Wenn man sich die Eugeniker Gates und Schwab anhört, dann soll die Menschheit auf ca. 500 Millionen reduziert werden. Gates hat in seinen Vorträgen mehrmals erwähnt, daß sich dafür besonders Impfungen eignen, weil sie nicht so auffallen! Das Kerlchen ist darin sehr deutlich und ich kann nicht nachvollziehen, daß man so einem Mörder auch noch eine Plattform gibt, um diese Ansichten zu verbreiten! Das heißt im Klartext: Es soll so viele Tote wie möglich geben – und genau deshalb wird alles getan, um das Bekanntwerden zu verhindern. Obduktionen wurden verboten! Sie waren schon im vergangenen Jahr verboten worden, um zu verhindern, daß es weniger Coronatote gab, als sie es wollten, denn das WHO hatte bereits im November 2020 mitgeteilt, daß es sich bei Corona um einen mittelschweren Grippevirus handelt. Trotzdem hat es die Pandemie nicht aufgehoben! Und die hiesigen Politverbrecher hatten von Anfang an nicht vor, die PLandemie zu beenden! Der Lockdown dauert ofiziell (a. BGBl Nr. 48 vom 28. Oktober 2020) bis zum 31. 12. 2021! Es gibt aber bereits ein Vorhaben im BT, nachdem noch alles bis zum Mai 2022 verlängert werden soll.
      Wenn Sie wissen wollen, woran Ihre Tante wirklich verstorben ist, schalten Sie dieStaatsanwaltschaft ein. Nur so erhalten Sie Gewißheit. Macht die nicht mit, zahlen Sie die Untersuchung aus eigener Tasche, aber lassen Sie nicht nach und bestehen Sie auf einer Obduktion! Die an der Spritze verstorbenen Personen werden auf keinen Fall als solche ausgewiesen, höchsten an „Corona verstorben“, weil man damit die Statistik nach oben fälschen kann, was hier sehr gerne gemacht wird!
      * Es ist KEINE Impfung und als solche, auch nicht als „Notfall“ zugelassen worden! Kann man bei deramerikanischen Zulassungsbehörde nachlesen. Wie Europa entschieden hat, habe ich nicht kontrolliert, jaber denen traue ich alles zu, da sie eine Pharmalobbyistin als Vorsitzende haben.Um den sog.. „Impf“stoff handelt es sich um einen experimentellen Genmanipulationsstoff mit dem Menschenversuche stattfinden! Die sind zwar laut Nürnberger Kodex verboten, aber wo kein Kläger, da kein Richter.
      Und noch ein Hinweis: In einem Waschzettel eines Spritzstoffes steht, dß er nicht an Leute verabreicht werden darf, die Vorerkrankungen haben, an Schwangere und Stillende! Und genau DAS hat man getan! Muß man dazu noch etwas sagen?!

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