Luftbrücke Kabul wird Einflugschneise für Massenmigration

Bundesregierung macht Geschäfte der NGOs

VERÖFFENTLICHT AM 22. Aug 2021 https://reitschuster.de

Von Alexander Wallasch

Die Bundesregierung müsste jetzt mit allen Mitteln eine zweite Massenzuwanderung abwenden, aber der Verdacht liegt nahe, dass sie selbst aktiv ein zweites 2015 mit allen negativen Folgen befeuert.

Zuletzt hatten wir hier dank exzellenter Kontakte die Gelegenheit, in Wort, Bild und kürzeren Videoclips direkt aus dem Flughafen Kabul zu berichten. Diese Gemengelage dort hatte etwas Verstörendes. Wer beispielsweise waren jene afghanischen Kräfte, die gemeinsam mit den US-Soldaten und denen der Bundeswehr den Flughafen sicherten, wo doch zuvor davon die Rede war, die afghanische Armee hätte die Waffen vor den Taliban gestreckt?

Vor den hohen Mauern, welche den Flughafen Kabul umgeben, standen diese Kräfte mit langen Stöcken und benutzten diese auch gegen Landsleute. Und unser Kontakt berichtete, selbst gesehen zu haben, wie Menschen wie reife Trauben aus großer Höhe von den startenden Flugzeugen herabfielen, nachdem sie sich nicht mehr festklammern konnten. Eine Wahnsinnstat, die einem Selbstmord ähnelt, denn im Moment, wo das Flugzeug abhebt, wissen diese Verzweifelten ja bereits, dass ihr mutmaßliches Anliegen, das Flugzeug auf diese Weise zu stoppen, um noch mitfliegen zu dürfen, gescheitert ist, dass sie es mit ihrem Leben bezahlen müssen.

Das waren die schrecklichen Bilder der letzten Tage.

Jetzt kommen wieder jene Kräfte in Deutschland zum Zug, die in der afghanischen Katastrophe eine Gelegenheit sehen, ihre Zuwanderungsagenda wieder auf den Stand von Herbst 2015 zu bringen – damals, als weit über eine Million illegale Zuwanderer die Worte der Kanzlerin, die deutschen Grenzen wären nicht zu schützen, als ultimative Einladung verstanden.

Später allerdings bewiesen die Corona-Maßnahmen insbesondere im Grenzschutzbereich, dass es sehr wohl möglich ist, wenn nur der Wille vorhanden ist – der Journalist und Autor Robin Alexander (Welt) hatte das im Übrigen bereits in seinem Bestseller „Die Getriebenen“ hinreichend dargelegt.

Souveränität und Grundrechte werden unterminiert

In einem hohen Maße erschreckend ist auch die Geschwindigkeit, mit der jene Kräfte agieren, welche die Souveränität dieses Landes und die Grundrechte der Menschen in diesem Land unterminieren. Es sind hier die gleichen linkspopulistischen oder linksradikalen Gruppen, denen es zuvor gelungen ist, eine Massenbewegung wie die der Corona-Maßnahmenkritiker auf eine Weise zu diskreditieren und zu diffamieren, die in der Geschichte der Bundesrepublik ihresgleichen sucht.

So, als hätten die Pläne schon in der Schublade gesteckt, wurde bereits wenige Tage nach den Ereignissen in Kabul/Afghanistan eine Kampagne losgetreten, welche eine Luftbrücke fordert bzw. jene Politiker unterstützt, die das ebenfalls tun. Es sind dieselben Protagonisten mit der Antifa im Schlepptau, die bereits über den Verein Seebrücke in den vergangenen Jahren hunderte von deutschen Stadträten und Bürgermeistern dazu nötigten – wenn sie es nicht schon freiwillig taten –, sich als sogenannte „Sichere Häfen“ bei Seebrücke eintragen zu lassen und einen Forderungskatalog zu unterzeichnen.

Was ursprünglich dafür gedacht war, aus dem Mittelmeer die menschliche Fracht der teils linksradikalen sogenannten Seenotretter aufzunehmen, war ja zunächst nur reine Willensbekundung, denn die Aufnahme und Verteilung von Zugewanderten liegt aus gutem Grund beim Bund. Wenn allerdings erst einmal jedes Land oder gar jede Kommune oder Stadt selbst bestimmen kann, wer wie viele Migranten aufnimmt, dann wirkt das wie ein Brandbeschleuniger einer illegalen Massenzuwanderung.

Unter anderem fordert diese von den bereits bekannten privaten Organisationen unterstützte „Kabulluftbrücke“, Europa dürfe sich nicht weiter abschotten und müsse jetzt jenen Staaten, „die auf den Fluchtrouten aus Afghanistan liegen, signalisieren, dass es bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.“

Es geht dieser neuen Organisation demnach darum, beispielsweise der Türkei ein Signal zu senden, dass Deutschland bereit ist, jetzt die nächsten Hunderttausenden von Migranten vornehmlich aus Afghanistan aufzunehmen – so wie ab 2015 viele illegale Migranten sich als Syrer ausgaben, wird jetzt ein behaupteter afghanischer Hintergrund zum Ticket nach Deutschland bzw. mitten hinein in mittlerweile 267 Seebrücke-Städte. Die Türken und andere Länder auf der Landroute sollen ihre Grenzen öffnen, damit hunderttausende Afghanen bis Deutschland durchmarschieren können.


Die Kompetenzen des Bundes sollen regelrecht unterwandert und ausgehöhlt werden. Und der wankelmütige Horst Seehofer ist auf den letzten Metern seiner politischen Karriere wirklich der Letzte, der daran noch etwas ändern will oder könnte. Irgendeine Gegenwehr ist nicht mehr in Sicht. Und schon gar nicht im Vorwahlkampf.

Bedingungslose Umsetzung der UN-Flucht- und Migrationspläne

Armin Laschet, Olaf Scholz und Annalena Baerbock sind von der Agenda der Bundeskanzlerin geprägte Politiker. Diese Drei bieten keine Wahlmöglichkeiten, jeder kann mit jedem und alle verfolgen letztlich dasselbe Ziel: die mehr oder weniger bedingungslose Umsetzung der UN-Flucht- und Migrationspläne (Global Compacts) – internationale Vereinbarungen, die eine massive Migration nach Europa vorsehen.

Die Grünen sind auf der Zielgeraden angekommen, haben endlich ihr Thema mit Alleinstellungsmerkmal gefunden und den Ärger über Schummellieschen Baerbock abgeschüttelt – dem Zuwanderungsthema haben Laschet und Scholz rein gar nichts entgegenzusetzen.
Der niedersächsische Flüchtlingsrat beispielsweise fordert aktuell gerade ein landeseigenes Aufnahmeprogramm. Aber anstatt solche Vorstöße sofort zu vereiteln, bemüht sich die Bundesregierung parallel darum, den Taliban Fluchtwege für hunderttausende Afghanen nach Europa abzukaufen.

Schon nach wenigen Tagen ist vergessen, dass ursprünglich von gerade einmal dreihundert Ortskräften der Bundeswehr die Rede war, welche dringend zu evakuieren wären: „Bereits für den 25. Juni hatte das Verteidigungsministerium zwei Charterflugzeuge organisiert, um bis zu 300 Bundeswehr-Helfer und ihre Angehörigen aus Masar-i-Scharif zu retten.“ Offensichtlich eine Zahl, von der die Beteiligten längst wussten, dass sie deutlich zu niedrig ist.

Aus dreihundert wurde in wenigen Tagen ein Vielfaches. Insgesamt handele es sich jetzt um rund 10.000 Menschen, teilte die Bundeskanzlerin mit.


Der Bürger wurde einmal mehr getäuscht. Und mit den schrecklichen Bildern des überhasteten Rückzuges war für Akzeptanz gesorgt für etwas, das zuvor noch Anlass für Proteste gewesen wäre.

So war der Regierung längst bekannt, dass alleine die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit im Auftrage der Bundesregierung mit tausend Helfern vor Ort operiert, die ebenfalls samt Familien ausgeflogen werden sollen: „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, unsere nationalen Mitarbeitenden und ihre Familien aus dem Land zu bringen.“

Und da sind die vielen Nichtregierungsorganisationen und ihre Helfer und Familien der Helfer noch gar nicht mitgerechnet. Wiederum besagter Niedersächsischer Flüchtlingsrat spricht daher nicht mehr nur von Ortskräften, es sollen auch „gesellschaftliche und politische Aktivisten, Familiennachzügler und ethnische, religiöse oder sexuelle Minderheiten“ ausgeflogen werden und am Bund vorbei in den „sicheren Hafen“ deutscher Städte und Kommunen ausgeflogen werden. Schleswig-Holstein hat bereits ein eigenes Aufnahmeprogramm beschlossen.

Es ist wirklich kurios: Wo es um die Abwehr der Corona-Pandemie ging, war man schnell bereit, Entscheidungsgewalt an die Bundeskanzlerin abzugeben. Geht es um die illegale Massenzuwanderung, kann es nicht schnell genug gehen, da wird nicht einmal abgewartet, bis der Bund sich entsprechend neu aufgestellt hat, denn natürlich bleiben Angela Merkel und ihr Satellit Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin weiterhin erste europäische Vertreterinnen der Durchsetzung der Flucht- und Migrationspläne gegen deutsche Interessen.

Ramstein wird Drehkreuz für afghanische Flüchtlinge

Mit Spannung wird auch zu erwarten sein, was die Amerikaner mit den von ihnen ausgeflogenen Ortskräften vorhaben. Zuletzt waren bereits 2.400 Afghanen im rheinland-pfälzischen Ramstein auf der US-amerikanischen Air Base gelandet. Ramstein als Drehkreuz für afghanische Flüchtlinge. Die Aufnahme von bis zu zehntausend Menschen sei dort möglich, so der höchste General des Militärflughafens.

Und warum soll es nicht tatsächlich so gewesen sein: Nach Angaben einer Soldatin kamen während der Flüge sogar Babys auf die Welt. Einige nach 2015 Deutschland geborene Mädchen bekamen aus Dankbarkeit den Namen „Angela“.

Was wird aus diesen möglicherweise bald zehntausend Menschen auf der Air Base? Werden sie zügig in die USA ausgeflogen oder übernimmt auch hier in Kürze Deutschland die Verantwortung und Versorgung über Jahre?

Faktisch ist es doch so: Jeder einzelne der dreißig Millionen Afghanen, der es auf welche Weise auch immer nach Europa bzw. Deutschland schafft, kann nicht wieder ausgewiesen werden. Wenn also die Bundesregierung davon spricht, man werde erst einmal großzügig und unbürokratisch Visa verteilen, um anschließend die Aufenthaltsberechtigung zu überprüfen, dann ist das ein Sedativum für die einheimische Bevölkerung, denn es wird nicht ein Einziger zurückgeschickt werden können.

Und was die Evakuierungen angeht, gehen die deutschen Bittsteller nicht nur zu den Taliban, auch die Amerikaner werden schon auf diplomatischem Wege darum gebeten, noch mehr Leute auf den Flughafen Kabul zu lassen, damit Deutschland noch mehr ausfliegen kann. Auch hier gilt, wer es erst einmal auf des Gelände geschafft hat, ist praktisch schon in Frankfurt bzw. Rammstein angekommen.

Und noch etwas ist auffällig: Die genaue Zahl kann nicht ermittelt werden, aber es gibt wohl etliche in Deutschland mit einem Aufenthaltstitel ausgestattete Afghanen, die hier noch vor kurzem einen Antrag bewilligt bekommen haben, für eine dringende Angelegenheit für eine kurze Zeit nach Afghanistan ausfliegen zu dürfen, reitschuster.de hatte ausführlich berichtet. Auch diese Gruppe wird jetzt ausgeflogen werden, oder ist teilweise schon zurückgeholt worden, wie wir berichtet haben. Erstaunlicherweise tauchen diese Afghanen in der offiziellen Berichterstattung gar nicht auf, wenn es darum geht, zu erzählen, wen man noch alles auszufliegen gedenkt oder schon ausgeflogen hat.

Bundesregierung schafft immer neue Begehrlichkeiten

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11 Kommentare zu “Luftbrücke Kabul wird Einflugschneise für Massenmigration

  1. Den Deutschen geschieht ganz recht was Ihnen die, von Ihnen gewählten, Politiker antun ! Wann werden diese Dummschafe endlich lernen die Richtigen zu wählen ?
    Alles Gute für die kommende Wahl, und Bussi aus Wien
    Mag. Kubiczek

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      • @ Rositha

        ja, wir haben den Herrn Kickl. Er ist großartig. Es ist ihm auch eine große Karriere vorausgesagt. Von den letzten Sylvester-Runen. Leider sind die meisten anderen Politiker, die wir haben, nicht viel besser als Eure. Dazu kommt in Deutschland, dass die Gesetze noch einmal um einige Grade einschränkender sind, als hier. Bei uns sind die Grünen nicht so offensichtlich versifft, wie bei Euch. Das würde sie Wähler kosten, denn hier sind auf dem Land viele sehr konservativ. Der Herr Kurz ist ein g….. – loser, leider sehr begabter Politiker. Ich halte es für keinen Zufall, dass seine Freundin jetzt schwanger ist. Unser Wahlvolk ist genauso unbedarft wie das germanische.

        Ein Freund von mir, er ist im Schulwesen ziemlich weit aufgestiegen, sagte mir vor Jahren, ohne die Partei [türkise ÖVP] geht gar nichts mehr. Also stimmt es, was die Opposition von Kurz immer wieder sagt, dass Kurz alles unter Kontrolle hat. Es war ein schäbiger Trick, der ihm ursächlich auf die Sprünge half. Er machte aus der sehr schlecht dastehenden schwarzen ÖVP eine türkise ÖVP und so überrundete er alle Hindernisse. Die Türkise ÖVP, die hat mit der alten ÖVP kaum bis gar nichts zu tun. Das war ein übler „Trick aus der G – Kiste“. Die Fotos, als er noch Staatssekretär für Integration war und in der U-Bahn zur Arbeit fuhr, sind jetzt noch ein Bonus.

        Diese Beiträge kommen leider nicht in unseren TV – „Programmen“!

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        • Oh, das ist ja interessant. Jedenfalls wünschte ich mir einen wie ihn in unserem Land. Weit und breit ist jedoch niemand in Sicht, der dieses Format hat. Ich habe viele Reden von ihm hier eingestellt. Der Herr Kurz hat also eine Freundin…. naja, ich weiß sehr genau, was in seiner Vergangenheit gelaufen ist, aber das veröffentliche ich hier lieber nicht. Mal abgesehen davon, dass er ein Soros-Zögling ist. Ganz lieben Dank für Deinen Kommentar. R.

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          • „Ich bitte euch um Verständnis, dass wir unser Privatleben wie bisher privat halten werden, sind aber froh, diese bald unübersehbare Freude mit euch teilen zu dürfen“,

            Sagt der Kanzler. Dabei hat er eben die Schwangerschaft seiner Partnerin zelebriert. Sehr fotogen im Kornfeld. Sehr wohl wissend, dass vorgezogene Nationalratswahlen anstehen. Letztes Mal gab es eine Ausschreibung der ÖVP für Wahlplakate, da wusste noch niemand etwas von einem Ibiza-Video. So wollten es einige ganz gründliche Netzfüchse wissen…. Auf die Schredderaffaire in seiner Wahlkampftour angesprochen antwortete Kurz jovial: „Es ist üblich, nach der Legislaturperiode die Festplatten zu schreddern.“ Diese war jedoch nicht zu Ende, und die Ibiza Affaire noch nicht bekannt, zum Zeitpunkt des Schredderns der Festplatten. Außerdem wurden diese nicht offiziell eingereicht und nicht bezahlt. [Vergessen…. ]

            https://www.news.at/a/susanne-thier

            http://www.nationalratswahl.at/

            „Die nächste Nationalratswahl könnte aber schon viel früher stattfinden,
            nämlich als vorgezogene Neuwahl im November 2021.
            Die ÖVP geht gerade im Sumpf unter.
            Die Grünen haben ihren umstrittenen Gesundheitsminister ausgetauscht.

            Die Alternative in der Politik:
            Vielleicht besinnt man sich ja auch einmal auf die Bundesverfassung.
            Dort ist geregelt, dass es eine Gewaltentrennung zwischen
            Parlament (Gesetzgebung, Legislative) Bundesregierung (Staatsverwaltung, Exekutive) Gerichtsbarkeit (Gerichte, Judikative) geben muss.“

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      • Das wurde dann eingestellt:

        Ist das nicht unheimlich? Kein Beruf, Studium nicht fertig, keine Praxis.

        Hier noch der Hinweis auf seinen Start in der Politik mit dem „Geilomobil“.

        bitte die likes und dislikes beachten….

        https://dietagespresse.com/recht-auf-vergessen-sebastian-kurz-lasst-geil-o-mobil-aus-google-entfernen/

        Was v i e l e nicht wissen, deshalb erzähle ich das hier: Es gibt in Wien einen Masseur, der einen Kellner vom „Sacher“ als Stammkunden hat. Dieser erzählte ihm Details darüber, wie das abläuft, wenn der U-Bahnfahrer Kurz ein Geschäftsessen im Sacher hat. Ein Abendessen für zwei Personen kommt dabei noch auf unter 2000€. Beträgt die Rechnung weniger als die nächsten runden 500, dann wird über die Karte, mit der bezahlt wir, von unseren Steuern bitte, auf den nächsten 500er aufgerundet!

        Die Kellner beim Sacher verdienen um die 2000 €.
        Durch das Trinkgeld kommen die auf rund 8000 € !!!

        Was macht ein Abendessen mit NORMALEN Zutaten um so viel teurer ????
        Hier das Wiener Sacher:

        https://www.sacher.com/de/wien/restaurants/

        Hinweis: Wir bezahlen für den Luxus unserer Politiker.
        Was wäre da ein Monarch? Da gäbe es wenigstens nur einen !
        [Ich bin kein Monarchist, nein danke, es ging mir da nur um den Vergleich…. ]

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  2. Sind das auch Fachkräfte in Analphaten, und ungelernten „Fachkräften, die sie uns seit 2015 reinschaufeln?!
    Na, dann müssen wir mal sehen, wann wir auf der Straße sitzen!!!!!!!
    Schon interessant, wie diese Verbrecher im BT für andere Haufenweise Geld zur Verfügung haben, aber die in den Überschwemmungsgebieten dürfen verrecken?! Paßt SEHR gut zu diesen Satanisten!!!!!!!!!!

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    • Das Murksel hat die Unverfrorenheit das Volk zum Spenden für die so bitter von den Fluten getroffenen Menschen aufzufordern ! Hilfen von der Regierung kommen mikroskopisch und eher schlampig.
      Wünsche baldigste Besinnung und angemessene Hilfe !
      Herzlichst Mag. Kubiczek ( Mensa Wien )

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      • Sie hat nicht nur die Unverfrorenheit zu Spenden aufzurufen, sondern sie hat auch noch die Unverfrorenheit besessen, die Kassen der Flutopferhilfe, die vor Jahren mal für derartige Fälle eingerichtet wurde, für ihre reingeschaufelten „Goldstücke“ zu plündern. Sie hat 400 Millionen (wo die nur sind?) versprochen, von denen 200 Mill. die betroffenen Länder zu übernehmen haben! In einigen Gemeinden an der Ahr wurde der Notstand aufgehoben (!!!), so daß den dort Betroffenen jetzt die Kosten, die durch die unterlassene Warung vor der bevorstehenden Flut urch die „Regierung“ und die jeweiligen Behörden, die 4 Tage vor der Katastrophe aus England erfolgte (!), aufgebürdet werden können und auch werden. Die Todesraute haßt dieses Land – und deshalb wurde sie auch auf diesen Stuhl gehievt!.
        So sieht es bei uns aus! Und das lassen wir uns ohne murren alles gefallen, sollte man auch nicht vergessen! Ironie daran: Sie töten die Milchkuh, von der sie überreichlich und wie die Maden im Speck leben. Da scheint ihrgendwas bei denen in der Oberstube nicht in Ordnung zu sein……

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