WELTFREMDE EMPFEHLUNGEN NACH VERGEWALTIGUNGS-MORD – „Workshops für Buben“: Grüne Hohn-Maßnahme nach Mord an Leonie (13)

Für mich: Übelste Art der Verhöhnung, immer wieder. R.

Mein Telegram-Kanal: https://t.me/rositha13

Von links nach rechts: Hanife Ada, Nikola Furtenbach, Sabine Stövestand (alle StoP), Sozialminister Wolfgang Mückstein (Grüne), Maria Rösslhumer (AÖF)Foto: HANS PUNZ / APA / picturedesk.com

Wie weltfremd kann eine Regierungspartei eigentlich auf ein bestialisches Totungsdelikt reagieren? Nur wenige Tage, nachdem vier Afghanen das einst lebensfrohe Mädchen aus Tulln mutmaßlich eine wahre Todes-Tortur durchleiden ließen, kommt ein neues Gewaltschutz-Paket. Demnach sollen unter anderem offene Augen in der Nachbarschaft und „Workshops für Buben“ künftig verhindern, dass straffällige Asylwerber, auf deren Abschiebung man vergaß, unsere Töchter mit Drogen vollpumpen, vergewaltigen, ermorden und wie einen Sack Müll an einem Baum abstellen.  

  • Nach brutalem Vergewaltigungsmord: „Männer“ als pauschale Gefahr für Frauen
  • Abschiebefaule Grüne waren nach Gräueltat an Leonie (13) auf Tauchstation
  • Mückstein setzt auf gewaltpräventive „Workshops für Buben“ und „Beratungsmöglichkeiten für Männer“, um solche Fälle künftig zu vermeiden
  • Blockwart-Verhalten soll gegen häusliche Gewalt helfen
  • Großer Anteil von Frauenhaus-Bewohnerinnen haben Migrationshintergrund – die Integrationdebatte findet trotzdem nicht statt

Bei aller Gerechtigkeit: Wahrscheinlich war das Paket, das vier Millionen Euro an Einrichtungen gegen Gewalt an Frauen und Kindern ausschütten soll, schon länger in der Ausarbeitung und wurde nach dem jüngsten Vorfall nur schneller vorangetrieben. Aber Sozialminister Wolfgang Mückstein (Grüne) selbst war es, der diesen aktuellen Fall in Verbindung mit dem neuen Maßnahmenpaket stellte und die Budget-Erhöhung damit begründete. Er sagte weiter: „Die Tat zeigt, wie wichtig es ist, alle betroffenen Teile der Gesellschaft anzusprechen. Wenn wir Frauen schützen wollen, müssen wir auch bei Männern ansetzen.“

„Männer“ als pauschales grünes Feindbild

Ominöse „Männer“ als Feindbild, gegen das es nun Maßnahmen brauche – diese Erzählung versuchten die Grünen bereits im Mai zu etablieren im Nachlauf eines Frauenmordes in Wien, bei der ein Einheimischer als Tatverdächtiger gilt. Damals unterbrach bekanntlich sogar die grüne Verkehrsministerin Leonore Gewessler sichtlich den Tränen nahe eine Pressekonferenz, um die „Femizid“-Debatte anzuheizen. Nach der brutalen Tötung der kleinen Leonie hingegen war die grüne Führungsriege tagelang auf Tauchstation. 

Peinliches Hick-Hack um Abschiebe-Versäumnis

Als die Spitze jener Partei, die sich seit Jahren gegen jede Abschiebung von Afghanen stark machte, wieder auftauchte, folgte zunächst ein peinliches Polit-Hick-Hack. Denn die grüne Justizministerin Alma Zadic, die erste zwei Wochen zuvor Abschiebungen in das Land im Mittleren Osten hinterfragte und der türkise Innenminister Karl Nehammer, der bei der Abschiebung von Schulmädchen offenbar entschlossener ist als bei der krimineller Migranten, schoben sich öffentlich den schwarzen Peter für die Versäumnisse zu. 

„Workshops für Buben“ sollen Schandtaten verhindern

Und nun das! Mückstein will auf „gewaltpräventive Workshops für Buben“ und „Beratungsmöglichkeiten“ für Männer setzen. Dies soll dazu führen, dass diese „mit Situationen, die zu eskalieren drohen, besser umgehen“ können. Welche „Situation“ womöglich „zu eskalieren drohte“, ehe sich vier Afghanen mutmaßlich dazu entschieden, eine arg- und wehrlose 13-Jährige brutal zu Tode zu schänden und welcher „Workshop“ hier gegriffen hätte, ließ er freilich nicht durchklingen. Ob er darauf überhaupt eine Antwort parat hätte?

Blockwart-Verhalten soll häusliche Gewalt verhindern

Es ist nicht die einzige Maßnahme, welche das Sozialministerium ergreift – denn es soll auch generell gegen häusliche Gewalt gehen. Hier will man auf mehr Wachsamkeit in der Nachbarschaft setzen. Dafür holte man auch Maria Rösslhumer, die Geschäftsführerin des „Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser“ ins Boot. Man will das Projekt „StoP Österreich“ vorantreiben. Das Kürzel steht für „Stadtteile ohne Partnergewalt“.

„Unser Projekt soll Menschen lehren, dass sie schon bei einem Verdacht auf Gewalt betroffene Frauen oder Kinder ansprechen sollen.“ Man könne sich mit anderen Nachbarn zusammentun, bei Frauen-Hotlines anrufen. Oder aber man könne „den Fernseher leiser drehen und besser hinhören, was bei den Nachbarn passiert“. Das bereits in Corona-Zeiten propagierte Schnüffeln in der Nachbarschaft als erwünschtes Verhalten soll zu einer Art Zivilcourage erhoben werden – unter dem Deckmantel der Gewaltprävention.

Importierte Gewalt: Ross und Reiter nicht benannt

Die Notwendigkeit hierzu sieht man indes, weil es infolge des Lockdowns, den dieselbe Regierung überhaupt erst mehrfach und auf zweifelhafter Grundlage erließ und verlängerte, zu einem Anstieg häuslicher Gewalt gekommen sei. Detail am Rande: viele Bewohnerinnen von Frauenhäusern haben selbst Migrationshintergrund, ebenso wie ihre gewalttätigen Partner, vor denen sie dorthin traurigerweise fliehen müssen. Gibt es möglicherweise einen Mentalitätsproblem, das in der Debatte ausgespart wird? 

Anstatt Ross und Reiter zu benennen und integrations- und migrationspolitisch alles auf den Kopf zu stellen, bauen die Grünen aber mit Rösslhumer ausgerechnet auf eine jener Stimmen, die sogar nach dem Tod der 13-jährigen Leonie aus Tulln von „Versäumnissen in der Gewaltprävention“ sprachen. Inwiefern ein „Anläuten, um nach Zucker oder Milch zu fragen“ die scheußliche Tat im Wiener Gemeindebau verhindert hätte, bleibt indes im Dunkeln.

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8 Kommentare zu “WELTFREMDE EMPFEHLUNGEN NACH VERGEWALTIGUNGS-MORD – „Workshops für Buben“: Grüne Hohn-Maßnahme nach Mord an Leonie (13)

  1. Es kommt noch schlimmer. Die Antifa stürmt in Wien eine Etage von oe24 und outet sich als solidarisch mit den Mörder-Afghanen.

    https://www.anonymousnews.ru/2021/07/08/solidaritaet-mit-leonie-moerder-antifa-stuermt-tv-sender/

    Dann schrieb heute Dr. Tassilo Wallentin in seiner Kolumne der österr. Kronen Zeitung:

    Heisse LUFT
    Die Rituale unserer Politiker sind immer dieselben.
    Nach aufsehenerregender Alsylwerber-Kriminalität
    versprechen sie rigorose Abschiebungen, die sie
    gar nicht durchsetzen können. Die Wahrheit ist:
    Internationales Recht macht Österreich faktisch machtlos!
    Wir brauchen eine grundlegende Neuaufstellung.

    Die Kolumne heißt OFFEN GESAGT und ist von heute.
    Nach der Überschrift zitiert er Strache, der tönte, bei
    uns könne man sich nicht austoben, um dann einige
    schwere Gewaltexzesse anzuführen wie: 2018 ein
    abgelehnter afgh. Asylwerber hat eine Arztfamilie beim
    Verlassen eines Lokals niedergemetzelt.

    2019 Innenminister Kickl: „Mir reichts“ Yazan A. hatte
    eine 16jährige erstochen.

    Nehammer hat sich jetzt ähnlich ausgesprochen wegen
    Leonie.

    Wallentin weiter: „Ich habe es an dieser Stelle schon oft
    gesagt und sage es wieder: Egal, was ihnen Politiker
    welcher Partei auch immer erzählen (etwa Wiens SPÖ
    Bürgermeister, der „Gfrasta“ abschieben will), es ist
    heiße Luft. Österreich ist in Sachen Mißbrauch des
    Asylrechts und Asylwerberkriminalität so gut wie
    machtlos. Internationales Recht macht eigenstaatliches
    Handeln faktisch unmöglich. Hier einige Beispiele:

    o Wir dürfen Schwerkriminelle wie Mörder, Vergewaltiger oder
    Drogenhändler nicht abschieben, wenn ihnen im Herkunftsland
    „erniedrigende Behandlung“ ernsthaft droht. (EU Grundrechte-Charta)

    o Wir dürfen dauerhaft keine Personen bei der Ein- und Ausreise
    an der Staatsgrenze kontrollieren (Schengen Abkommen). Wer
    illegal einreist, seinen Pass wegwirft und eine falsche Identität angibt,
    kann faktisch nicht mehr abgeschoben werden, auch wenn er
    Verbrechen verübt.

    o Zahlreiche Länder nehmen ihre Staatsangehörigen nicht zurück.

    Die Genfer Flüchtlingskonvention gestattet die Abschiebung von
    Schwerkriminellen. Doch dieses vernünftige Abkommen wird von
    EU-Recht überlagert und teils außer Kraft gesetzt.“ Zitat Ende.

    Wallentin fährt noch ausführlicher fort mit seinen Erklärungen, er ist Anwalt und aus meiner Sicht der Einzige, der uns die Wahrheit sagt. Also sind wir in Geiselhaft, wir sind den Aggressoren hilflos ausgeliefert. DAS ist kein schönes Gefühl, wenn Sie mich fragen. Wehren verboten. Für UNS gelten die Gesetze ja…..

    #erreichen Sie gut das rettende Ufer
    .

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    • In der Bunzelrepublik sieht es genauso aus! Nur sollen gerade Verbrecher bei uns NICHT ab geschoben werden. Im Gegenteil, man holt sie explizit rein!
      DIE FOLGEN iNTERESSIERT KEINEN EINZIGEN ROT-GRÜN-VERSIFFTEN sOZIOPATHEN!

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  2. Ehrlich, ich kann mir dieses Faschistenpack nich mehr anhören. Sie machen sich nur noch lächerlich und verlieren jeglihe Glaubwürdigkeit! Unter den Grünen sind doch die meisten Kinderschänder zu finden. Was erwartest Du da noch?!

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    • hallo chichi1940
      ja, ich habe noch Erwartungen. Dass wir die Pseudo EU Gesetze ändern. Dass wir uns das Recht zurückholen, ganz legal, indem wir nicht mehr aufhören, das zu fordern !!! Egal, was die Grünen TUN, wie müssen auch etwas tun, es ist sehr viel Arbeit, die wir jetzt leisten müssen.

      Wenn wir eine Änderung herbeiführen wollen, MÜSSEN wir eben entsprechendes Verhalten an den Tag legen: MIT GEBRÜLL AUF SIE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die hatten ihren schönen Tag, …damit die den Arsch hochkriegen, der Kampf geht in die
      entscheidende Phase, die müssen noch mal ordentlich
      schwitzen, bevor sie zur Hölle fahren….“

      So soll es nie wieder werden:

      Bombengeschwader der USA und GB griffen auch die Kleinstadt Weimar mit Flächenangriffen auf Wohngebiete bis zum Kriegsende wiederholt an (31.03.1945), wobei um 3.000 Tote (über 100 Kinder) verzeichnet wurden. Der englische Angriff vom 09.02.1945, bei dem 418 Tonnen hochexplosive Sprengbomben geworfen wurden, machte „die Innenstadt zum Trümmerfeld“, in dem ihre zahlreichen Kulturbauten zerstört wurden. 560 Wohnhäuser wurden vernichtet oder schwer beschädigt, 2.000 Menschen obdachlos. Getroffen wurden das Goethe- und das Schiller-Haus, Stadtkirche St. Peter und Paul, Deutsches Nationaltheater, Wittumspalais, das Stadthaus; weit über tausend Menschen verloren ihr Leben, darunter viele Kinder durch „Volltreffer“ im Volkswohl-Kindergarten. Die „Stadt der deutschen Klassiker“ wurde, wie ich während einer Stadtführung nach der „Wende“ hörte, allein deswegen eingeäschert, um den Deutschen ihre geistig-kulturelle Zitadelle kaputtzumachen. Jedenfalls hatte das alles mit einer militärisch sinnvollen Kriegsführung nicht gemein; es wurden auch hier alliierte Antriebe ausgelebt, zum physischen und seelischen Genozid.

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      • liebe Ela, an der jetzigen EU ist nichts mehr zu verändern und schon gar nicht zu verbessern .- eher noch verschlimmern, obwohl sie schon bösartig genug ist und sich viel rausnimmt, ob wohl es ihr nicht zusteh! Was hier noch hilft ist: Kt abschalten1 . Wir brauchen für Europa eine unabhängige Wirtschaftsunion, wo jedes Land für sich sorgt, EIGENSTÄNDIG UND NICHT AUF KOSTEN ANDERER! – und trotzdem, bei guten Grundlagen wirtschaftliche Abmachungen bestehen können. Als die jetzige EU Mitte der 1990 von den Amis installiert wurde, war für mich klar, daß das der Untergang für Europa bedeutet, denn von USrael ist noch NIE etwas Gutes gekommen! Mit den Figuren, die bisher dran waren und z, Zt. im besonderen dran sind, können wir keinen Blumentopf gewinnen, sondern nur unsereigenes Grab schaufeln. Und so sieht es auch aus. Es sind, auf die Spitze bezogen hochkriminelle Nichtskönner und Schmarotzer – und genau deshalb sitzen sie auch dort!
        Erwartungen? Die habe ich nicht mehr, aber ich war noch nie ein Optimist und bewundere Leute, die sich diesen, trotz aller Sch*** immer noch bewahrt haben. Ja, es wäre eine große Arbeit, die da vor uns steht, aber wenn ich mir die Massen nüchtern betrachte, dann sehe ich da nicht, außer Leere, Gehirnlosigkeit, Abnicken und brav unterordnen. Ist doch schön, wenn man sich durch den Maulkorb demütigen und erniedrigen lassen kann. Eine klarere Aussage zur Unterwerfung gibt es nicht, als diesen Maulkorb! Und das funktioniert weltweit!!!!!! Wie soll man da noch Erwartungen hegen?!
        Diese hochkriminellen, bösartigen und total verblödteten Figuren auf dem Foto zeigen doch mehr als nur deutlich, was hier läuft, oder?!

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  3. So eine Blamage! Was denken die sich eigentlich?

    Ausgerechnet heute hatte ich eine unangenehme Begegnung auf dem Radweg. Ich habe mir gerade die Haare neu gefärbt und sehe von hinten jünger aus. Ohne einen Laut fuhr eine Person an mir so knapp vorbei, dass ich unwillkürlich aufhörte zu atmen. Dann sah ich zwei schwarzhaarige, dunkle Jungs vor mir fahren, nebeneinander, kurze schwarze Hosen und ein Shirt. Unsicher, ob das Absicht war, schaute ich denen nach, als ich bemerkte, dass der Ältere ständig auf den Jüngeren einredete. Dann sah er zurück, also Absicht.

    Ich fragte laut, was das solle? Sofort kam, von vorne laut: „Halte deinen Mund du Missgeburt!“ Ich lachte laut und künstlich und zeigte dem den Stinkefinger. Dabei sagte ich: „Du redest wohl von dir selber?“ Da wurde der unsicher und machte Anstalten, stehen zu bleiben. Sofort trat ich in die Pedale, jedesmal, wenn er sich umdrehte. Das ging eine Zeit lang und dann nahm ich die nächste Ausfahrt.

    Was bilden sich diese Lümmel und Rotzlöffel eigentlich ein? Vor denen ist niemand sicher, und dann kommen die Politiker mit Workshops für Buben? Welche Buben? Unsere Kinder sind anständig. Die machen keine solchen abartigen Annäherungsversuche. Ich bin für Workshops für Mädchen. Die Aufklärung unserer Mädchen hinkt weit hinter den neuen Gegebenheiten mit andersartig geprägten „Kulturträgern“ her !

    Wann hört endlich die von unseren Politikern geduldete, schleichende Überflutung von unseren Mitteleuropäischen Ländern mit kulturell völlig fernstehenden jungen Männern auf? Unsere Kinder sind kein Sexspielzeug mit Todesfolge! Insgesamt ist das eine Übernahme und Überschreibung unserer Kultur und unseres Territoriums. Es gibt bereits festverankerte Parallelgesellschaften innerhalb unserer Landesgrenzen.

    Hier ein Auszug aus einem Schriftsatz:

    Das wäre allerdings die Annektion von fremden Ländern und ist aufgrund von sehr bekannten Abkommen, die die friedliche Koexistenz zwischen den Nationen regeln sollten, nicht statthaft. (Das „Genfer Protokoll“ von 1924 bezeichnete den Angriff auf die Integrität einer Nation in seiner Präambel als ein „internationales Verbrechen“, ebenso die Deklaration der Bundesversammlung des „Völkerbundes“ vom 24.09.1927 und die Resolution der 6. Panamerikanischen Konferenz in Havanna vom 18.07.1928.)

    Wann werden wir gemeinschaftlich die Reife haben, das geschlossen einzufordern?
    Wie viel muss noch geschehen zu unserem Nachteil ?

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    • Wahrscheinlicl muss noch sehr viel passieren, denn die Massen wollen das alles ja nicht wahrhaben. Erinnerst Du Dich noch an die Empfehlung eine Armlänge Abstand zu halten, damit man als Frau nicht vergewaltigt wird? So eine maßlose Frechheit. Vielen Dank für Deinen Kommentar.

      Gefällt 1 Person

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