SIE KOMMEN BEREITS ALS KRIMINELLE – Nach Leonie-Mord: Afghanen-Sachverständiger fordert hartes Vorgehen

Bild: wikimedia / Bwag [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)%5D

Die Mutter der von Afghanen ermordeten kleinen Leonie (13) klagt die Politik an: Sie versteht nicht, wieso der kriminelle Hauptverdächtige nicht längst abgeschoben wurde. Die lebensfremde Darstellung des Geschehens durch die Afghanen und die Medien machen die Frau sprachlos. In einem Interview gibt ein Sachverständiger Aufschluss darüber, wieso es so oft Afghanen sind, die durch brutalste Kriminalität in Erscheinung treten. Der Mann, der selbst gebürtiger Afghane ist, schildert, wieso seine Landsmänner oft Probleme mit europäischen Frauen haben und unser System nicht ernst nehmen können. Der Politikwissenschafter fordert ein strengeres Vorgehen des Staates.

Von Bernadette ConradsWerbung

  • Afghanen wachsen in Heimat von Mädchen getrennt auf
  • In Österreich suchen sie oft über Drogen Kontakt zu Mädchen und Frauen
  • Gemeindewohnung statt drakonischer Strafen fürs Drogendealen
  • Können unser Rechtssystem nicht ernst nehmen
  • Leonie (13) wuchs westlich, antiautoritär auf: Medien machen Eltern gemeine Vorwürfe
  • Asylwerber werden von Ex-Asylwerbern betreut: Kein Drängen zur Integration

Sarajuddin Rasuly ist selbst gebürtiger Afghane. Der Doktor der Politikwissenschaft ist Asylgutachter, Dolmetscher und Afghanen-Sachverständiger für Gerichte und Behörden. Bereits 2018 klagte er: „Wie kommen wir dazu, wegen dieser Kriminellen in Verruf zu geraten?“ und forderte, dass kriminelle Asylwerber abgeschoben werden. Doch passiert ist das in den meisten Fällen nicht. Anlässlich des brutalen Vergewaltigungsmordes an der kleinen Leonie (13) aus Tulln bezog Rasuly neuerlich in einem Interview Stellung.

In der Heimat dürfen sie bis zur Ehe nichts mit Mädchen zu tun haben

Aus Afghanistan seien es die Asylwerber gewöhnt, dass sie stets nach Geschlechtern getrennt werden. Der Kontakt zwischen Mädchen und Buben ist vor der Ehe nicht gestattet. „Die Schulen sind nach Geschlechtern getrennt, die Mädchen bewegen sich innerhalb der Familie.“ Dann kämen sie nach Österreich und kämen mit dem westlichen Modell der Gleichberechtigung nicht zurecht, schildert der Experte: „In Österreich sehen die jungen Männer überall junge Frauen herumlaufen und suchen Kontakt.“

Über Drogen kommen sie an junge Frauen

Doch das klappe aufgrund der Sprachbarriere und des Verhaltens der jungen Männer nur selten, schildert der Afghanen-Experte und Politikwissenschafter. Oft kämen die Afghanen dann über das Anbieten und Verkaufen von Drogen an junge Frauen heran. So auch im Fall der kleinen Leonie. Nachbarn schilderten, dass exzessive Drogenpartys und der Besuch junger Mädchen in der Wohnung des Afghanen an der Tagesordnung standen. Sie würden das Verhalten der Männer wiederum fehlinterpretieren und unterschätzen: „Die meisten Mädchen, die mit den Burschen abhängen oder sich sogar anfassen lassen, gehen von Freundschaft aus. Sie rechnen nicht damit, angegriffen zu werden – oder gar ermordet.“ Mittlerweile behauptet der mordverdächtige 16-jährige Afghane, der derzeit in U-Haft  sitzt, dass er seit einigen Wochen in einer Beziehung mit Leonie gestanden sei. Leonies Mutter dazu: „Leonie hatte keinen Freund. Die Verteidigung des 16-jährigen Afghanen ist doch lebensfremd!“

Kriminelle Afghanen können österreichisches Rechtssystem nicht ernst nehmen

Derzeit wird weltweit nach einem vierten Afghanen gefahndet. Der 23-Jährige ist zuvor bereits durch ein Sexualdelikt in Erscheinung getreten und steht im Verdacht, sich auch an der kleinen Leonie vergangen zu haben, bzw. an ihrem Mord beteiligt zu sein. Was viele vermuten, kann Dr. Rasuly, der auch als Afghanen-Sachverständiger und Dolmetscher bei Gericht tätig ist, nur bestätigen: Viele Afghanen kommen bereits als Kriminelle nach Österreich. Während in ihrem Heimatland bereits bei kleineren Vergehen jedoch drakonische Strafen auf sie warteten, gebe man ihnen in Österreich das Gefühl, sich hier alles erlauben zu können.

Rasuly: „Man wird nicht wegen einer kleinen Menge Haschisch für Monate weggesperrt oder von der Polizei verprügelt, man kann sich sehr frei bewegen, selbst nach der ersten, zweiten, dritten Anzeige, bekommt vielleicht sogar eine Wohnung, in der man machen kann, was man will. Wie offenbar im aktuellen Fall.“

Das erste, das die Schlepper den Asylwerbern raten würden, sei es, sich als Minderjährige auszugeben. Denn das schütze vor Ärger mit der Polizei. Der Experte fordert, dass bei Verdacht auf Volljährigkeit das Alter der Asylwerber sofort überprüft werden muss. In der Vergangenheit führte die Forderung nach verpflichtenden Handwurzelscreenings jedoch stets zu einem Aufschrei der gut aufgestellten Asylwerber-Lobby.

Arme Eltern werden öffentlich angeprangert


Viele verurteilen nun die Eltern der kleinen Leonie, weil sie nicht umgehend Vermisstenanzeige erstattet hatten. Sie leiden in der für sie so unvorstellbar schweren Zeit nun auch noch unter den Verurteilungen durch Medien und Politik. So ließ sich auch Wiens Polizeipräsident Pürstl im Zuge der Pressekonferenz zur Horror-Tat darauf ein, auf die unwürdige Frage eines Journalisten das nächtliche Herumtreiben der ausgebüchsten 13-Jährigen „als Familienvater“ zu verurteilen. Stellte aber als Polizist noch klar, dass es sich dabei um nichts ungewöhnliches handle. Die Eltern ließen ihrem „kleinen Rebell“ wie sie ihr kleines Mädchen nannten, viel Freiraum. Anders als es zum Beispiel in Afghanistan üblich ist, erzogen sie die kleine Leonie typisch westlich: antiautoritär. Dass man nun die Mutter für den unerträglichen Tod ihrer kleinen Tochter verantwortlich macht, macht sie wütend: „Und selbst wenn mein Kind um 2 Uhr früh am Donaukanal ist, gibt das keinem Typen der Welt das Recht, sich an meiner Kleinen zu vergehen!“

Kein Integrations-Druck: Asylwerber werden von Ex-Asylwerbern betreut

Der Afghanen-Sachverständige sieht die Schuld nicht bei den Eltern. Er fordert eine strenge Kontrolle der Asylwerber durch den Staat und die Vermittlung unserer Werte: „Es geht doch nicht, dass ein angeblich minderjähriger Flüchtling in der Nacht herumstreift oder mit 13-jährigen Mädchen Zeit verbringt. Jeder muss von Beginn an wissen: das ist tabu.“ Außerdem müssten die Asylwerber aus seiner Sicht unterschiedlich, je nach Verhalten, behandelt werden. Doch zusätzlich zum Mangel an Sozialarbeitern komme noch, dass viele Betreuer selbst ehemalige Flüchtlinge seien. Sie hätten oft ein geringes Interesse daran, ihre Schützlinge zur Integration zu drängen: „Ich habe den Eindruck, dass nicht alle von ihnen ihre Klienten in dem Ausmaß zur Integration drängen, wie sich das die österreichische Bevölkerung erwartet.“

Kundgebung vor Asylzentrum der Caritas


Heute findet um 18 Uhr eine Kundgebung vor dem Caritas Asylzentrum in der Triesterstraße in Wien statt. Dort wollen besorgte Bürger der kleinen Leonie (13) gedenken. Die Aktivisten rufen außerdem die Politik dazu auf, die Ursachen der grausamen Gewalt zu bekämpfen. Entsprechend fordern sie die sofortige Inhaftierung aller Gefährder sowie die Abschiebung von illegalen Asylwerbern. 

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6 Kommentare zu “SIE KOMMEN BEREITS ALS KRIMINELLE – Nach Leonie-Mord: Afghanen-Sachverständiger fordert hartes Vorgehen

  1. Ok ich habe begriffen: „Wir haben genug“ ! Von da ausgehend müssen wir uns anders verhalten, wenn es eine Änderung geben soll. Die politischen Parteien sind eine Einbahnstraße für uns. In diversen Blogs wird diskutiert, doch der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es gibt noch immer Menschen, welche die AfD als Retter ansehen und für diese Werbung machen. Andere sind völlig gegen Wahlen.

    Würde keiner mehr wählen gehen, würde den Politikern die Legitimation fehlen, an unser Statt die Entscheidungen [gegen uns] zu fällen [fällen zu können].

    Ein Vorschlag war, alle hören auf einen Schlag auf zu arbeiten. Dann würden wir sehen, was passiert. Wir sind es nämlich, die alle Anordnungen ausführen, ohne unsere Mitarbeit könnte überhaupt nichts geschehen. Ganz klar sind die meisten Menschen nicht bereit, dieses Risiko mitzutragen, weil sie die Pseudosicherheit bevorzugen, ohne zu sehen, was tatsächlich abgeht. Ich denke, nach drei Wochen würde sich unsere Kreativität neue Wege suchen, wie wir die Infrastruktur zu unseren Gunsten und mit unserer Schöpferkraft FÜR unser Wohl neu gestalten und aufbauen könnten. Die Nichtstuer würden ihre Überflüssigkeit bemerken und abhauen. Denn bis jetzt werden ihnen die gebratenen Burger nachgeworfen wie beim Gänsestopfen!

    Von diversen Berufsgruppen wird im Arbeitsvertrag verlangt, dass sie das Betriebsgeheimnis wahren. So wird gegen uns manipuliert, denn es geht darum, dass keiner von uns wissen soll, woran er tatsächlich arbeitet und mitbaut. Das Gebäude ist bereits schemenhaft zu sehen, es ist ein grauenvolles Gebilde, das uns alle zerstören soll/wird.

    Mehrfach haben Mitarbeiter von großen Konzernen gestreikt, wie mehrfach bei Google, weil sie es mit ihrer Ethik nicht vereinbaren konnten, auf welche Weise hier die Technik zu unser aller Kontrolle eingesetzt werden soll. Leider kommen dann andere nach, um dort weiterzumachen, wo gute Charaktere aufhören und den Betrieb verlassen oder gekündigt werden.

    Solange nicht alles am Tisch liegt, kann der Mensch nicht entscheiden, ob er das überhaupt will. Bisher wurden wir immer wieder in Einbahnstraßen manövriert und am Ende hieß es: „Da kann man nichts machen.“ Die Menschenrechtskonvention verbietet die Abschiebung von Minderjährigen.“

    Wir sollten im gegenwärtigen Stand der Entwicklung wenigstens verlangen, uns alle Fakten zu nennen. Wozu kommen alle die kulturfremden Menschen in unser Land? WAS ist in der Impfung? Ist es eine Impfung oder ist es ein Experiment? Erst wenn diese Fragen geklärt sind und alle Menschen darüber Bescheid wissen, können diese ihre Entscheidung treffen, welchen Weg sie gemeinsam gehen wollen.

    Wahrscheinlich hat die Menschheit bereits alle Züge verpasst. Keine 10 Menschen haben die gleichen Ansichten wie der Karren aus dem Graben gezogen werden kann. Deshalb ist mein Vorschlag, wir müssen uns regional organisieren, weil wenn wir warten, dass die REGIERUNG etwas tut, dann warten wir vergebens. Wir müssen uns selbst kümmern um das, was uns am Leben hält.

    #erreichen Sie gut das rettende Ufer

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  2. Kindererziehung ist tatsächlich sehr schwierig, weil jedes Kind anders ist.
    Sie bringen viele Elemente mit auf die Welt. Im Buch über Indigo – Kinder
    steht, dass diese Kinder leicht verloren gehen. Sie sind altklug und fanatisch
    an ihrer Freiheit interessiert. Manchmal ist Härte gegenüber den Kindern die
    sanftere Art, sie vor den unangenehmen Tatsachen des aktuellen Lebens zu
    schützen. Leider gibt es keine Wahrnehmung, wie sehr sich unser soziales
    Umfeld zum Schlechteren verändert hat seit 2015.

    Unsere Mädchen haben in ihrer sanften Veranlagung keine Ahnung wie es in
    einem Jungen aussieht, wenn ihn der sexuelle Trieb erfasst. Unsere europäischen
    Burschen können damit in der Regel gut umgehen. Sie sind jedoch keine anderen
    Mädchen, wie uns der Feminismus seit Jahrzehnten erzählen will.

    Dann kommt die Steigerungsstufe zu den jungen Männern aus völlig verschiedenen
    Ländern der Erde. Wer die Landkarte von Afrika ansieht und das kleine Europa
    darüberlegt, beginnt zu begreifen, welch ein gigantischer Betrug die Flüchtlingshilfe
    ist. Es wird viel Geld damit gemacht und ganze Berufszweige leben mehr als gut
    davon. Viele Anwälte haben sich auf Einsprüche von Ablehnungsbescheiden verlegt!
    Sie agieren gegen unsere Kultur. Unsere Länder werden schleichend übernommen:

    „Das wäre allerdings die Annektion von fremden Ländern und ist aufgrund von sehr bekannten Abkommen, die die friedliche Koexistenz zwischen den Nationen regeln sollten, nicht statthaft. (Das „Genfer Protokoll“ von 1924 bezeichnete den Angriff auf die Integrität einer Nation in seiner Präambel als ein „internationales Verbrechen“, ebenso die Deklaration der Bundesversammlung des „Völkerbundes“ vom 24.09.1927 und die Resolution der 6. Panamerikanischen Konferenz in Havanna vom 18.07.1928.)“

    Diesen Blickwinkel zu erobern und Forderungen aufgrund dieser Abkommen an unsere Regierungen zu stellen ist unser erstes Gebot. Gleichzeitig müssen die Eltern unsere Mädchen aufklären, mit was wir es hier zu tun haben. Das sind keine Schmusekätzchen, diese Möchtegern-Minderjährigen! Sie gleichen in ihren Taten, die sie begehen – den Werwölfen!

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  3. Ob der Experte aus Afganistan härteres Vorgehen gegen kriminelle Landsleute fordert, prallt an den Verantwortlichen nicht nur in Österrecih, sondern auch in der BRiD ab. Es erfüllt nciht ihre Agenda, die vorschreibt, so viel Kriminelle wie nur möglich in die Länder zu schaufeln. Es wird noch viele Tote geben, aber das ist diesem kriminellen Pack nur recht. Je mehr eigene Landsleute ermordet werden, desto besser!
    Es ist nur noch zum Kotzen!!!!!!!!! Auch über die eigenen Landsleute, die alles einfach nur hinnehmen und ihren Arsch nicht bewegen. Sogar die eingeschleusten Kriminellen schützen!

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  4. Da gibt es keine Debatten mehr ! Diese kriminellen Migranten haben HIER BEI UNS NICHTS VERLOREN! DAS sind KEINE FLÜCHTLINGE das dürfte mittlerweile jeder begriffen haben ! Täglich kommen zig 1000 zu uns fallen über uns her wie Heuschreckenschwarme vergewaltigen rauben morden und wir BEZAHLEN DAS AUCH NOCH! WOHNEN ZUM TEIL IN LUXUS HOTELS ODER IN DEN BESTEN WOHNUNGEN und wenn ein Einheimischer nach einer Sozialwohnung frägt heisst es “ haben sie Migrationshintergrund ? Nein, dann stehen sie in der Warteliste ganz hinten ausserdem stehen ihnen nur AB 10 qm bis maximim 20 qm zu ! “ Wobei diesen Primaten Wohnungen von 50qm aufwärts angewiesen werden ! ICH HABE GENUG GESEHEN mir reicht es ! NEIN ES MUSS ENDLICH AUCH HIER ETWAS GETAN WERDEN! ABER MIT DIESEN LEUTEN DEN SOG REGIERENDEN WIRD SICH NICHTS ÄNDERN ! Seht euch doch mal um DIESE PRIMATEN ZERSTÖREN ALLES da wird auf Autos eingedroschen Feuer grelegt überall wo dieses Pack auftaucht geht alles zu Grunde NEIN WEG DAMIT

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