„

BIlder: FPÖ
3 Mio. Euro im Jahr bekommen die Linzer Museen jährlich an Subvention aus der öffentlichen Hand, seit dem Vorjahr direkt von der Stadt Linz. Nun sollte das neue Budget abgesegnet werden – und die FPÖ verweigert im Gemeinderat ihre Zustimmung dazu. Auslöser dafür ist eine Ausstellung mit dem Titel „Wilde Kindheit“. Den Gipfel der Geschmackslosigkeit bot ein Vortrag mit dem Titel „Das Kind ein erotisches Spielzeug“.
- FPÖ wird keiner städtischen Förderung zustimmen, solange nur Randgruppen bespaßt werden
- Ausstellung mit kinderpornografischen Inhalten „verstörend und ekelerregend“
- Üppiges Förderbudget für einschlägige linke Kulturszene aus ÖVP-Ressort
- Immer wieder werden skurrile und verstörende „Kunstprojekte“ subventioniert
Ausstellung spielt mit kinderpornografischen Inhalten
Für die Freiheitlichen steht fest: „Ekelerregende Perversionen, die mit mutmaßlicher Kinderpornografie spielen“, würden nicht zu einem städtischen Museum passen – auch nicht „unter dem Deckmantel der Kunst“. Dies ist doppelt pikant vor dem Hintergrund, dass das Museum „Lentos“ dafür bekannt sei, mit seinen Ausstellungen „vorwiegend Randgruppen“ zu bedienen. Entsprechend bescheiden sei auch die Anzahl zahlender Besucher.
Die aktuelle Ausstellung („Das Kind ein erotisches Spielzeug“) wirke „auf viele Eltern verstörend und ekelerregend“ und schlage „dem Fass den Boden aus“. Viele Linzer, die an sich an Kultur interessiert sind, beschwerten sich. Für FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein, selbst zweifacher Familienvater, ist klar: „Eine Ausstellung, die entkleidete Kinder als ‚erotisches Spielzeug‘ zeigt, hat in einem städtischen Museum nichts zu suchen!“
Üppiges Förderbudget bespaßt nur Randgruppen
Hein ärgert sich auch, dass den Verantwortlichen trotz der üppigen Verteilung von Steuergeld „scheinbar kein besseres Programm“ einfalle. Seine Partei wolle bei derartiger Kulturpolitik nicht mehr mitspielen: „Solange nur Randgruppen bedient werden, wird die FPÖ keiner Subvention für die Museen Linz zustimmen.“
Schon in der Vergangenheit sorgte der Förderdschungel in Linz für Unmut seitens der Freiheitlichen. Vor anderthalb Jahren wurde das Budget für die linke Kulturszene sogar um eine Viertelmillion erhöht. Im Sommer verstörte eine vulgäre Zurschaustellung weiblicher Genitalien unter dem Titel „Fotzengalerie“ in der Kunsthalle – Wochenblick berichtete.
Linke Kulturszene von ÖVP-Stadträtin gefördert
Besonders pikant an der Förderpraxis für eine einschlägig linkslastige Kulturszene, die sich oft an Randgruppen richtet ist, dass das Kulturressort in der Zuständigkeit der ÖVP liegt. Dass die Volkspartei in der Stadt lieber linke „Kunst-„Projekte fördert als Heimat- oder Trachtenvereine, sorgt nicht nur bei der FPÖ, sondern auch bei bodenständigen Linzern für zunehmendes Unverständnis.
In dieselbe politische Richtung geht der Zuschlag für die Neugestaltung der Orgel in der Pöstlingbergkirche seitens der Diözese Linz. Diese durfte mit Valie Export ein Mitglied des „Wiener Aktionismus“ vornehmen. Die Gruppe fiel dadurch auf, dass einige Personen bei der „Uni-Ferkelei“ in einem Wiener Hörsaal im Namen der Kunst ihre Notdurft verrichten durften und dort auch masturbierten. Auch die Werke der gebürtigen Linzerin waren in diesem Jahr schon im Lentos zu „bewundern“.
Einfach nur widerlich….
Die Kommentare von ‚ewa kuntz‘ und ‚Cara‘ hier !!!
LikeLike
menschen sollen mit allen mitteln in ihrem werte- u. würde-empfinden degradiert u.
verunsichert werden; missbrauch durch die hintertür zu etwas alltäglichem, banalen machen!
kann ja nicht sooo schlimm sein, wenn sowas als kunst öffentlich gezeigt werden kann;
sollte man/frau sich gar als rückständig spießig fühlen, wenn man/frau solche „kunst“ nicht
„tolerant“ durchgehen lässt…!?
LikeGefällt 1 Person
Und was macht juristische Personen, Polizei, Armee und und und.
LikeLike
Wenn ich so etwas sehe dänn fällt mir nur noch folgendes ein , alle vergasen ! Ich bin es so leid was für ein elendiges abscheuliches Dreckspack
LikeLike
…halte ich für bedenklich; solch heftige wünsche u. reaktionen haben noch nie
eine positive veränderung herbeigeführt…, jedoch die fackel von verachtung, hass u.
unmenschlichkeit weitergetragen
LikeGefällt 1 Person