Akute Lebensgefahr nach allergischem Schock aufgrund der Corona-Impfung

In einer Impfbox in Wien-Floridsdorf geriet ein Mann nach einer Corona-Impfung in akute Lebensgefahr.Foto: Z.V.g.

Coronavirus   9. Mai 2021

Der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein jubelte gestern, Samstag, auf Twitter über einen neuen Impfrekord, 99.317 Personen an einem Tag. Dennoch haben sich in Österreich noch nicht einmal elf Prozent vollständig impfen lassen – die Skepsis ist groß, die Angst, Nebenwirkungen zu erleiden oder gar durch eine Thrombose in Lebensgefahr zu geraten, hält viele davon ab, vom Angebot Gebrauch zu machen.

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Ärztin rettete Mann das Leben

Ein Vorfall, der sich am Freitag in Wien abgespielt hat, stärkt nicht gerade das Vertrauen in die Corona-Impfungen. Laut übereinstimmenden Medienberichten erlitt ein Mann kurz nach der CoV-Impfung in einer Impfbox im Bezirk Floridsdorf einen allergischen Schock. Laut Ärztekammer befand sich der Mann in „akuter Lebensgefahr“. Eine Ärztin, die in der Impfbox anwesend war, konnte den Mann retten.

Dem Vernehmen nach erkannte die Ärztin die allergische Reaktion, setzte gleich einen Venenzugang und verabreichte hochdosiertes Kortison sowie Antihistaminikum. Nach 20 Minuten hatte sich der Zustand des Mannes gebessert. Zur Sicherheit wurde er zur Abklärung in ein Spital eingeliefert.

Ärztekammer gegen Impfung ohne Anwesenheit eines Arztes

Dieser Vorfall passierte mitten in der Diskussion zwischen der Österreichischen Apothekerkammer und Ärztekammer bezüglich der Schaffung einer Möglichkeit zum Impfen in Apotheken. Den Standpunkt der Ärztekammer formulierte Vizepräsident Johannes Steinhart gegenüber dem ORF:

Uns geht es als Ärzteschaft ausschließlich darum, dass Impfungen in Apotheken ohne Anwesenheit von Ärztinnen oder Ärzten lebensgefährlich sein können und daher strikt abzulehnen sind.

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Ein Kommentar zu “Akute Lebensgefahr nach allergischem Schock aufgrund der Corona-Impfung

  1. Es ist schon erstaunlich, wie schizzophrenie in der Ärztekammer unterwegs ist. Da wird vor der Impfung, die keine ist, gewrnt, dann wird gefordert, ohne einen anwesenden Arzt nicht zu impfen, tja, und dann kommt der Hammer: SIE PLÄDIREN FÜR DIE“IMPFUNG“ DER KINDER – UND DAS SOGAR MIT GENAUEN ANWEISUNGEN; daß sie ohne diese nicht mehr zur schule können und ähnliches! Gut, es war beim Ärztekonkreß, aber es sind die gleichen Typen!!!
    Es gibt ja zum Glück Ärzte, die sich von diesem Papier distanzieren.
    Wer sich an die Kinder mit der Impfung wagt, gehört hinter Gitter und die Approbation entzogen! Was sind das für kriminelle Figuren, die das fordern?! Abschum!!!!!!!!!

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