Wozu solle Corona missbraucht werden.. Die große Enteignung – The Great Reset

4.664 Aufrufe•Premiere vor 19 Stunden. Marc Bernhard24.300 Abonnenten

Die Pandemie als seltene Gelegenheit, ein kleines Fenster um den großen Neustart anzustoßen? Enteignung und Besitzlosigkeit als Zukunftsmodell? Die Pandemie als seltene Gelegenheit, ein kleines Fenster um den großen Neustart anzustoßen? Das WEF ist kein Country-Club, sondern das einflussreichste Treffen seiner Art. Alle globalistischen Kräfte und Schlüsselfiguren aus Regierungskreisen werden im August in Singapur teilnehmen. Die schräge Vision des WEF: „Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und sie werden glücklich sein.“ Grundlegende Eingriffe in Gesellschaft, Wirtschaft und unser tägliches Zusammenleben dürfen nicht in Hinterzimmern oder privilegierten Kreisen weniger Globalisten vorgenommen werden, sondern gehören in die Hand der nationalen Parlamente und der Zivilgesellschaft. Deshalb habe ich den Antrag gestellt, das Thema im Bundestag aufzugreifen und Transparenz und Öffentlichkeit zu gewährleisten.


Unsere Fraktion plant eine Kommunikationsoffensive, in der sie die Öffentlichkeit über die Zielvorhaben des Weltwirtschaftsforums informiert und die Bundesregierung dazu auffordert, die Öffentlichkeit im Vorfeld des geplanten Jahrestreffens umfassend und transparent über den sogenannten „Great Reset“ zu unterrichten. Ebenso soll sie im Nachgang zum WEF 2021 über die gegebenenfalls gefassten Beschlüsse (auch informeller Art) und ihre Auswirkungen auf die Bundesrepublik Deutschland umfassend und transparent informieren. Quelle: https://www.weforum.org/agenda/2016/1…https://www.weforum.org/agenda/2020/0…https://www.welt.de/kultur/medien/art…

Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht

3drendering Des Planeten Erde Hing An Einer Kette Und Mit Ketten Überall  Gebunden Stockfoto und mehr Bilder von Blau - iStock

Bildquelle: https://www.istockphoto.com/

Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten

  • Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen erlaubt, rechtlich als Bürger zweiter Klasse behandelt zu werden
  • In Israel wird bereits ein Impfpass für den Zutritt zu vielen öffentlichen Räumen verlangt. Aktivisten warnen, dass es zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft geworden ist, in der Ungeimpfte ausgegrenzt werden
  • Das öffentliche Narrativ baut nicht nur Vorurteile gegen Menschen auf, die sich weigern, Masken zu tragen oder sich einen experimentellen Impfstoff geben zu lassen, sondern benutzt auch von Anfang an gesunde Menschen als Sündenböcke, indem es die Ausbreitung des Virus auf asymptomatisch infizierte Menschen schiebt
  • Mit der Einführung von Impfscheinen betreten wir nun endgültig das Terrain der Diskriminierung. Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein. An diesem Punkt werden wir den vierstufigen Prozess des Naziregimes zur Entmenschlichung der Juden nachahmen, der letztendlich den Völkermord ermöglichte
  • Bei Impfpässen geht es darum, eine Rechtfertigung für die Ausgrenzung, Diskriminierung und Eliminierung bestimmter Personengruppen zu schaffen, in diesem Fall von Menschen, die nicht Teil des experimentellen Impfprogramms sein wollen, was sie als nicht konform mit den Edikten von oben identifiziert

Wie im vergangenen Jahr vorhergesagt, Impfstoff Pässe werden in der ganzen Welt ausgerollt, einschließlich der USA. Wie Ron Paul in seinem Liberty Report berichtet, der am 29. März 2021 live übertragen wurde, „prüft die Biden-Administration ernsthaft die Einrichtung einer Art des föderalen Impfpass-Systems, bei dem Amerikaner, die der Regierung nicht nachweisen können (oder wollen), dass sie mit dem experimentellen Impfstoff geimpft wurden, legal als Bürger zweiter Klasse behandelt werden.“

Paul warnt, dass dieses System „schnell zu einer Kopie von Chinas ‚Sozialkredit‘-System mutieren wird, bei dem unerwünschte Verhaltensweisen streng bestraft werden.“ Ich sage seit vielen Monaten dasselbe und es gibt allen Grund zu der Annahme, dass dies tatsächlich das Ziel ist.

Hören Sie sich Ilana Rachel Daniels emotionales Plädoyer aus Jerusalem an, wo man jetzt einen „Green Pass“ benötigt, wenn man eine Reihe von öffentlichen Orten betreten und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen möchte. Daniel, die vor 25 Jahren aus den USA nach Israel ausgewandert ist, ist Gesundheitsberaterin, Aktivistin und Informationsbeauftragte für eine neue politische Menschenrechtspartei namens Rappeh.

Die COVID-19-Daten unterstützen einfach nicht die Einführung solch drakonischer Maßnahmen, da das Virus eindeutig im Rückgang ist und in den meisten Teilen der Welt endemisch geworden ist. In Abwesenheit einer ernsthaften, wirklich massiven tödlichen Bedrohung (was COVID-19 nicht ist), ist das Vorzeigen von Impfpässen, um zu reisen und bestimmte soziale Treffpunkte zu betreten, eindeutig mehr ein Versuch, die Regierung von oben herab zu kontrollieren, als tatsächlich die öffentliche Gesundheit zu schützen.

Wir sehen das Ende der menschlichen Freiheit im Westen

Obligatorische Impfpässe werden massiv diskriminierend sein und sind offen gesagt sinnlos, wenn man bedenkt, dass die sogenannten COVID-19-„Impfstoffe“ nicht wie Impfstoffe wirken. Sie sollen die Symptome lindern, wenn die geimpfte Person infiziert wird, aber sie verhindern nicht, dass sie überhaupt infiziert wird, und sie verhindern auch nicht die Ausbreitung des Virus.

So gesehen sind Impfpässe nichts anderes als Kundenkarten, die beweisen, dass man sich als Laborratte für eine experimentelle Injektion zur Verfügung gestellt hat, und nichts weiter, denn in Wirklichkeit sind geimpfte Personen nicht sicherer als ungeimpfte. Es ist eine wirklich verblüffende List, und wenn nicht genug Menschen in der Lage sind, es als das zu sehen, was es ist, wird die Welt buchstäblich in ein riesiges Gefängnis verwandelt.

In Israel … hören wir von Aktivisten, dass es eine Zweiklassengesellschaft ist und dass Aktivisten im Grunde genommen geächtet und ständig überwacht werden. Es ist das Ende der Zivilgesellschaft, und sie versuchen, es auf der ganzen Welt auszurollen. ~ Naomi Wolf

Wie von ehemaligen Clinton-Beraterin und Autorin Naomi Wolf (die ich hoffe, in naher Zukunft zu interviewen), obligatorische COVID-19 Pässe würde das „Ende der menschlichen Freiheit im Westen“ bedeuten. In einem Interview mit Steve Hilton von Fox News am 28. März 2021 sagte sie:

„‚Impfpass‘ klingt nach einer schönen Sache, wenn man nicht versteht, was diese Plattformen anrichten können. Ich bin [der] CEO eines Tech-Unternehmens, ich verstehe, was diese Plattformen tun können. Es geht nicht um den Impfstoff, es geht nicht um den Virus, es geht um Ihre Daten.

Wenn das erst einmal ausgerollt ist, haben Sie keine Wahl mehr, ob Sie Teil des Systems sein wollen. Was die Leute verstehen müssen, ist, dass jede andere Funktionalität ohne Probleme auf diese Plattform geladen werden kann. Es kann mit Ihrem Paypal-Konto zusammengeführt werden, mit Ihrer digitalen Währung. Microsoft spricht bereits davon, es mit Zahlungsplänen zu verschmelzen.

Ihr Netzwerk kann aufgesaugt werden. Es geolokalisiert Sie überall, wo Sie hingehen. Ihre Kredithistorie kann einbezogen werden. Ihre gesamte medizinische und gesundheitliche Historie kann mit einbezogen werden.

Das ist bereits in Israel passiert, und sechs Monate später hören wir von Aktivisten, dass es eine Zweiklassengesellschaft ist und dass Aktivisten im Grunde genommen geächtet und ständig überwacht werden. Es ist das Ende der Zivilgesellschaft, und sie versuchen, es auf die ganze Welt auszuweiten.

Es ist absolut so viel mehr als ein Impfpass … Ich kann nicht genug betonen, dass es die Macht hat, dein Leben auszuschalten oder einzuschalten, dich an der Gesellschaft teilhaben zu lassen oder ausgegrenzt zu werden.“

Größtes medizinisches Experiment in der Geschichte der Welt

Wie Donald Rucker, der das Gesundheits-IT-Büro der Trump-Administration leitete, anmerkte, wird die individuelle Verfolgung, die mit dem Impfpass einhergeht, den Beamten auch helfen, die Wirksamkeit und langfristige Sicherheit der Impfstoffe zu bewerten. Er sagte der Washington Post:

„Die Verfolgung von Impfungen ist nicht einfach nur für Impfpässe. Die Nachverfolgung von Impfungen ist ein breiteres Thema von ‚wir geben ein neuartiges biologisches Mittel an das ganze Land‘, mehr oder weniger.“

Mit anderen Worten: Die Gesundheitsbehörden wissen ganz genau, dass diese Massenimpfkampagne ein Würfelspiel ist. Es ist das größte medizinische Experiment in der Geschichte der Welt, und Impfstoffzertifikate werden es ihnen erlauben, alle Millionen Testpersonen zu verfolgen. Dies allein sollte Grund genug sein, alle Diskussionen über Impfvorschriften zu beenden, doch der experimentelle Charakter dieser Injektionen wird völlig ignoriert.

Noch einmal: Indem sie Menschen, die Bedenken haben, an einem medizinischen Experiment teilzunehmen, beschämen und ihnen drohen, sie aus der Gesellschaft auszuschließen, beweisen Regierungsvertreter, dass es nicht um das Wohl der Allgemeinheit geht. Es geht nicht um die öffentliche Gesundheit. Es geht um die Schaffung von loyalen Themen – Menschen, die buchstäblich bereit sind, ihr Leben und das Leben ihrer Kinder auf Antrag der Regierung zu opfern, keine Fragen gestellt.

Impfungen sind der neue ‚Reinheitstest‘

Wolf weist auch auf die schreckliche Geschichte von IBM hin, das ein ähnliches, aber weniger ausgeklügeltes System von Lochkarten entwickelte, das es Nazi-Deutschland ermöglichte, eine Zweiklassengesellschaft zu schaffen und schließlich die Zusammenrottung der Juden zur Vernichtung zu erleichtern. Ich werde in ein paar Tagen einen ganzen Artikel darüber veröffentlichen.

https://www.bitchute.com/embed/W68sFTheihuD/

Es genügt zu sagen, dass sich einige der grausamsten Teile der Geschichte jetzt direkt vor unseren Augen wiederholen, und wir dürfen uns nicht von dieser hässlichen Wahrheit abwenden. Dies zu tun, könnte sich als weitaus tödlicher erweisen, als es COVID-19 jemals war.

Das kurze Video oben zeigt eine 93-jährige Holocaust-Überlebende, die das Maskentragen damit vergleicht, dass man als Jude einen gelben Stern tragen musste, um seinen gesellschaftlichen Status zu markieren. Damals habe jedoch jeder verstanden, was geschah, sagt sie.

Zu keinem Zeitpunkt wurden sie belogen und ihnen wurde gesagt, dass das Tragen des Sterns zu ihrem eigenen Besten sei, wie es jetzt der Fall ist. In dieser Hinsicht ist die aktuelle Situation also viel heimtückischer. Sie sagt, die „Heuchelei in der öffentlichen Erzählung“, die behauptet, dass wir Masken tragen müssen, um die Alten zu schützen, „ist absolut unerträglich.“ „Ich würde lieber in einem Zustand [der] Freiheit sterben“, sagt sie, „als so zu leben.“

Sie fügt hinzu, dass ihre Lebenserwartung in ihrem Alter kurz ist und sie ihren Tod gerne gegen das Leben und Glück der nächsten Generationen eintauschen würde. Sie möchte, dass die jüngeren Generationen die Freiheit haben, „ihr Leben so zu leben, wie ich meines gelebt habe.“ „Zu sehen, wie Menschen ihre Kinder mit Masken beschmutzen, ist für mich etwas völlig Unerträgliches“, sagt sie. Der Impfausweis ist meiner Meinung nach noch mehr mit dem jüdischen gelben Stern vergleichbar, nur umgekehrt.

Das Zertifikat nicht zu haben, wird der gelbe Stern unserer Zeit sein, der es Geschäftsinhabern, Regierungsbeamten und so ziemlich jedem anderen erlaubt, Sie wie einen Bürger zweiter Klasse zu behandeln und Ihnen den Zugang zu allem zu verweigern, von Bildung, Arbeit und Reisen bis hin zu Erholung, sozialen Verpflichtungen und täglichem Handel – alles unter dem falschen Deckmantel,

Bitte hier weiterlesen:

Mitarbeiterin aus Gesundheitsamt: Es gab nie eine Überlastung

Arzt hält Schild mit der Aufschrift "Gesundheitsamt"

https://www.berlin.de

April 7, 2021

Der YouTube-Kanal Schattenkabinett hat am 4. April 2021 ein Interview mit einer Mitarbeiterin aus einem Gesundheitsamt veröffentlich, das bemerkenswerte Einblicke in das Virus-Geschehen gewährt. Die Frau Fischer genannte Whistleblowerin hat sich in Kooperation mit der Organisation Mutigmacher.org zu ihrer Aussage entschlossen.

Nach Darstellung von Frau Fischer kann von Überlastung in den Gesundheitsämtern keine Rede sein. Bis etwa November hätten sie etwas mehr zu tun, weil die Gesundheitsämter selber getestet hatten. 20-30 Anschreiben und 15-20 Telefongespräche mit Bürgern habe es damals am Tag gegeben. Mit dem vielen Testen habe man den Lockdown begründen wollen. Durch die vielen Tests seien die positiven Ergebnisse gestiegen. Nach dem Lockdown hätten die Ämter und Landkreise nicht mehr selber getestet, ab diesem Moment hätten sie in Ämtern nur noch rumgesessen.

In Bezug auf Quarantäne-Verfügungen weisst Frau Fischer darauf hin, dass Betroffene sich unbedingt den CT-Wert ihres Testergebnisses nennen lassen sollten, der die Infektionslast angebe. Bei den Tests, die sie gesehen habe, sei in 80 Prozent der Ergebnisse kein CT-Wert angegeben gewesen, so Frau Fischer. Sie erwähnt eine Studie vom WDR, bei dem in 73 Prozent der Ergebnisse kein CT-Wert angegeben seien. Bei CT-Werten oberhalb von 30 rät die Gesundheitsamtsmitarbeiterin dazu, anwaltlichen Rat zu suchen, bevor man eine Quarantäne einfach so akzeptiere.

Frau Fischer berichtet, dass sie zu Beginn des Virusgeschehens erwartet habe, mit mindestens 100-200 Bürgern pro Tag am Telefon zu sprechen, 1-2 Überstunden am Tag zu machen und auch an den Wochenenden arbeiten zu müssen. Aktuell habe sie als Vollzeitbeschäftigte nur eine Stunde am Tag wirklich zu tun.

Nach Mitteilung von Frau Fischer würden bei den Positiv-Meldungen Symptome grundsätzlich miterfaßt. Selbst in der Winterzeit seien nach ihren Beobachtungen 60 Prozent der Positiv-Getesteten völlig symptomfrei gewesen, der Rest hätte nur grippeähnliche Symptome aufgewiesen.


“Ich möchte den Leuten da die Angst nehmen. Ich habe es ja gemerkt, wie viele Angst haben. Ich hatte ja auch Angst und war davon überzeugt, dass das wirklich so schlimm ist. Aber als ich angefangen habe, dort zu arbeiten, bin ich ins Überlegen gekommen. Wie kann das denn sein, dass, wenn wir eine gefährliche Pandemie habe, ich praktisch niemanden habe, der ernsthafte Symptome hat. Ich habe niemanden, der sagt, ein Angehöriger wäre gestorben. Also die Toten, die es natürlich gab, sind eben fast ausschließlich alte Leute und da ist das meiner Meinung nach fraglich, ob die nun an oder mit Corona gestorben sind”, erklärt Frau Fischer

Frau Fischer äußert die Vermutung, dass es auf den Ämtern zu Doppelerfassungen von Testergebnissen kommt, weil die Ergebnisse per Excel erfaßt würden, so dass eine Unterscheidung von mehreren Tests praktisch nicht möglich seien.

Hinsichtlich der Ergebnisse aus dem letzten Jahr geht Frau Fischer davon aus, dass die Zahlen ganz falsch waren, weil mit Word, mit Excel gearbeitet wurde, zudem Ergebnisse noch gefaxt würden. Auf dieser ungenauen, händischen Basis sei eine seriöse Aufarbeitung der Meldungen nicht möglich.

Frau Fischer berichtet, dass ihr Gesundheitsamt seit Beginn der Impfungen keine Informationen mehr aus den Altersheimen und aus den Krankenhäusern erhalte. Die vielen Infektionen in den Heimen, von denen man ja höre, gingen nicht mehr über ihren Tisch. Auf Nachfragen bei Vorgesetzten, warum das so sei, habe sie angabegemäß keine Rückmeldung bekommen. Auch eigene Recherchen hätten nichts gebracht. Aus den Zeitungen entnehme sie jedoch, dass es in den Heimen zu erheblichem Sterbegeschehen komme.

Frau Fischer hat keine Kenntnis davon, ob generell Impftote erfaßt werden oder erfaßt werden sollen. Sie habe aber Kontakte zu Heimen, wo es heisse, dass die Todesfälle nach der Impfung rapide gestiegen seien

Abschliessend erklärt Frau Fischer: “Ich habe mich ja entschlossen, dieses Interview zu geben, weil die Leute eben erfahren sollen, dass die Gesundheitsämter nicht überlastet sind, nie überlastet waren, obwohl wir mit vorsintflutlichen Methoden arbeiten. Trotzdem waren wir nie überlastet, ganz egal, wie hoch der Inzidenzwert war. Wir waren nie überlastet. Deswegen mache ich das Interview, auch weil mich das ärgert, wenn ich die wirtschaftlichen Auswirkungen sehe, was hier zerstört wird, ein ganzes Land wird hier an die Wand gefahren und das möchte ich nicht mitmachen und ich möchte mich dem entgegenstellen und das, wenn es möglich sein sollte auch irgendwann mal, ohne mein Gesicht zu verbergen. Und ich würde gerne auch rechtlich gegen diese Politiker vorgehen, weil sie meiner Meinung nach dafür belangt werden müssen.”

https://2020news.de/mitarbeiterin-aus-gesundheitsamt-es-gab-nie-eine-ueberlastung/

Merkel will die bedingungslose Herrschaft

Das kommt einer Diktatur gleich, manche wollen das einfach nicht begreifen! Und jetzt schreibt es sogar schon der Mainstream. R.

Now!

BILD erfuhr: Merkel hat bereits mit verschiedenen Spitzenpolitikern der Union darüber beraten, wie eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes aussehen könnte.

Ziel der Gesetzesänderung im Bundestag: Kreise mit einer Inzidenz von über 100, erhöhtem R-Wert und anderen Faktoren müssten dann automatisch in den Lockdown.

In der Unionsfraktion wird bereits darüber diskutiert, die sogenannte Notbremse verbindlich im Infektionsschutzgesetz festzuschreiben. Ob die bei 100 oder höher liegen könnte, darüber wird noch diskutiert.

P.S.:
An dem Tag, wo ein Bundesweiter Lockdown ausgerufen wird, werden wir den Widerstand nach 20/4 ausrufen und mit allen Mitteln, geöffnet bleiben.

Quelle:

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/lockdown-in-ganz-deutschland-kanzlerin-will-laender-chefs-ueber-bundestag-entmac-75988890.bild.html

Rätselhafte Wechsel der Sprache

Avatar von Julius RabensteinDas Heerlager der Heiligen

Aus der „Mutation“ wurde über Nacht die „Mutante“

.

Und Weißrussland gibt es auch nicht mehr.

.

Seitdem die Zigeuner „Sinti und Roma“ heißen, sind sämtliche Vorurteile verschwunden. „Ob ich an einen Zigeuner vermieten würde, weiß ich nicht, aber an Sintis und Romas gerne.“ Sagen viele Vermieter.

.

Julian Reichelt erlebt wegen angeblicher Übergriffe auf junge Damen ein „Compliance-Verfahren“, was immer das sein mag. Aber eine schlichte „Untersuchung“ wäre wohl zu wenig.
.
Das Wort „Klang“ scheint auch rassistisch oder Nazi zu sein, wer nicht „Sound“ sagt, wird übel angesehen. Gleiches bei „Lied“ und „Song“, „einkaufen“ und „shoppen“, „Fruchtsaft“ und „Smoothie“ (wobei „Smoothie“ den „Juice“ verdrängt hat), „Eintrittskarte“ und „Ticket“, „Rollschuhe“ und „Inliner“, „Event“ statt „Ereignis“, „Charity“ statt „Wohltätigkeit“ (tolles Wort!), „Erfolg“ und „Success“, „Herausforderung“ und „Challenge“ usw.

Wenn das deutsche Volk sich auflösen soll, warum dann nicht auch die deutsche Sprache?
.
Sämtliche nach Deutschland einreisenden jungen Männer sind…

Ursprünglichen Post anzeigen 94 weitere Wörter

Coronamaßnahmen: ein Angriff auf Körper und Seele

Erstellt am 7. April 2021 von rositha13

https://kla.tv/18429Video-Player00:0001:33:46

Das nachfolgend ausgestrahlte Video „Coronamaßnahmen: „der Angriff auf Körper und Seele“ entstand im Dezember 2020 im Rahmen einer mehrstündigen Live–Sitzung des Corona- Ausschusses mit verschiedenen Experten. Prozesserfahrene Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte Deutschlands führen seit Mitte Juli 2020 den Corona-Ausschuss. Sie untersuchen mit verschiedensten Experten, warum die Bundes- und Landesregierungen in Deutschland im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben.

Zum Thema „Coronamaßnahmen: Ein Angriff auf Körper und Seele“ wurde auch Doktor Thomas Ly, Pädiater und Spezialist für Infektionskrankheiten, befragt. Er wendet im Umgang mit dem COVID-19-Virus sein reiches praktisches Wissen an. Dieses Wissen hat er sich in Singapur, Moskau, in Indonesiens Urwald und in Thailand angeeignet. In Thailand ist er in der Bangkok Hospital Group, einer Krankenhauskette mit über 40 Krankenhäusern, angestellt. Das Coronavirus wird dort als eines unter vielen anderen Viren angesehen, die Maßnahmen werden entsprechend anders getroffen. Bevor das Coronavirus Europa erreicht hatte, leitete Thomas Ly Empfehlungen an die Gesundheitsministerien Deutschlands weiter, um der vorhersehbaren Panik entgegenzuwirken.

Bitte hier weiterlesen:

OSTERANSPRACHE

Nein, Herr Steinmeier, „wir“ sind nicht „Totalversager“, das sind Sie und die politische Klasse

VON ALEXANDER WALLASCH

Mi, 7. April 2021

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier versuchte in seiner Osteransprache, den Eindruck zu erwecken, als säßen Politik und Bevölkerung in der Corona-Pandemie im selben Boot des Versagens, um uns dann zu zu rufen, wir seien keine Versager. Das sollten die Bürger zurückweisen.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Entschuldigung Sie bitte, eigentlich hätte die Rezension der Osteransprache des Deutschen Bundespräsidenten vom Samstag längst hier bei TE erscheinen müssen, aber es gibt Aufgaben, vor denen man sich windet wie ein Aal, denen man aus dem Wege geht, um sie dann erst auf den letzten Drücker zu erledigen.

Die Fernsehansprache von Frank-Walter Steinmeier zu Ostern steht in der Tradition solcher Ansprachen zu Weihnachten oder Neujahr. Der Jahreswechsel nicht, aber die Terminierung solcher Reden an den christlichen Hochfeiertagen sind ein Hinweis auf die christliche Tradition dieses Landes und des Kontinents. Es gab allerdings – erfährt TE bei Nachfrage in der Pressestelle des Bundespräsidenten – einmal einen Wechsel. Denn von 1949-1960 hielten traditionell der Bundeskanzler die Weihnachtsansprache und der Bundespräsident die Neujahrsansprache, aber Gustav Heinemann und Willy Brandt hatten Lust zu tauschen und dann blieb es eben dabei.

Um schneller durchzukommen mit Steinmeiers Ansprache verzichten wir hier auf eine Mutmaßung, wie lange es solche Ansprachen an diesen christlichen Feiertagen noch gibt, bis sich Minderheitenorganisationen in Deutschland darüber empört zu Wort melden.

Haupthema des Bundespräsidenten in seiner Osteransprache 2021 ist – wie bereits im Jahr zuvor – die Corona-Pandemie. Schon 2020 hätte Steinmeier (erste Rede eines Bundespräsidenten an Ostern) auf einen Frühling ohne Corona gehofft, aber nun träfe uns die dritte Welle „mit aller Härte.“ Welche Härte? Frank-Walter Steinmeier sieht die ganze Härte einer dritten Welle auf uns zurauschen, irgendwelche Härten allerdings sind alleine den Maßnahmen bzw. dem katastrophalen Scheitern der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung geschuldet.

Das RKI jedenfalls vermeldete gerade wieder sinkende Todeszahlen und ein relevanter Klinikleiter gab sogar Entwarnung, was eine mögliche Überlastung seiner Intensivbettten angehen würde. Dass steigende Zahlen positiver Tests keine Relevanz mehr haben als Argument für eine Verschärfung der Maßnahmen, hat schon verstanden, wer erkannt hat, dass es keine entsprechende Zahl der insgesamt durchgeführten Tests gibt. Die Tests im Home-Office haben die Möglichkeit für solche Vergleichszahlen zuletzt schon ganz eliminiert. Also vermisst auch niemand die peinlich-düstere Anbetung solcher Zahlen durch erwachsene Menschen – Wissenschaftler! – ,die ein Student aus Bayern mal eben im Vorübergehen ad Absurdum geführt hatte.


„Ein Gefühl von Ohnmacht und Frust macht sich breit“, Steinmeier spricht weiter von einer Krise des Vertrauens. Insbesondere deshalb würde er sich an uns wenden, sagt er. Aber warum so kompliziert? Mit einem Rücktritt wäre schon geholfen, möchte man hier schon grinsend einwerfen – nicht sofort spürbar im Portemonnaie, aber doch als Gefühl der Genugtuung beim verunsicherten Bürger. So ein Zeichen hätte Steinmeier setzen können, anstatt uns zu belehren, dass Vertrauen zwischen Staat und Bürgern auf folgender Übereinkunft baiseren würde: „Du, Staat, tust Deinen Teil, ich Bürger tue meinen.“ Hofft der Bundespräsident hier etwa, so ein pseudo-alturistischer Aphorismus könnte mit seinem Brandzeichen den Weg in die Geschichtsbücher finden? Will Steinmeier etwa mit so etwas die Zeit überdauern? Um Himmelswillen, warum schießt er die Nachricht nicht gleich als präsidiale Botschaft ins Weltall?

Es bleibt eine Spur drüber: Von einer „historischen Krise“ spricht Steinmeier und hofft wohl dabei, die Deutschen hätten unter dem Eindruck der Corona-Maßnahmen (nicht der biologischen Folgen der Corona-Pandemie) die wirklichen historischen Krisen davor vergessen, die Vertrauenskrisen, die schon in ein massives Misstrauen übergingen und nur deshalb nicht zum Machtwechsel führten, weil die Pandemie dazwischen kam und sich die Umfragewerte vorrübergehend erholten, ein bekannter Effekt übrigens in Krisenzeiten, in denen das Volk für den Moment den starken Staat wünscht – ein Moment, der aber längst vorbei ist, die Umfragewerte der Regierungsparteien sind im Sinkflug.

Bitte hier weiterlesen:

Rechtsinfo für Demonstrationen: Sie haben das Recht auf Aussageverweigerung!

WOCHENBLICK RECHTSHILFE-INFO

Wochenblick

Am Samstag findet die nächste Großdemonstration gegen den Corona-Wahnsinn statt. Tausende Österreicher bereiten sich nun darauf vor, ihren Unmut über die grundrechtswidrigen Freiheits-Beschränkungen freien Lauf zu lassen. Dass von staatlicher Seite Unrecht passiert, beweist nicht nur das (gerichtlich bestätigt) illegale Demoverbot. Wie wir durch die vergangenen Demos wissen, geht die Polizei oftmals äußerst repressiv gegen Regierungskritiker vor. Hinterhältige Kesselungen, Festnahmen und tausende Anzeigen waren bereits die Folge der staatlichen Repression. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass sie ein Recht auf Aussageverweigerung haben. Wir klären auf, warum dieses Recht so wichtig ist.

Von Bernadette ConradsWerbung

Stellen Sie sich vor, Sie werden wie Frau Sonja Hamma (Wochenblick berichtete) im Zuge einer Demonstration festgenommen, Ihnen wird sogar die Notdurft verwehrt. Festgehalten im Polizeianhaltezentrum Rossauer Lände sollen Sie noch mitten in der Nacht eine Aussage zu den Vorwürfen, Sie hätten gegen die Covid-Verordnungen verstoßen, machen. Eine Aussage, mit der Sie später von einem Richter konfrontiert werden könnten, eine Aussage, die vielleicht sehr ungenau von einem ebenso übermüdeten Beamten festgehalten wird.

Gerade bei regierungskritischen Demos kann es zu staatlicher Repression kommen. Dabei ist wichtig, dass Sie Ihre Rechte kennen. Wochenblick

Vieles würde Ihnen durch den Kopf gehen und ähnlich wie Frau Hamma wären Sie im ersten Moment wohl perplex und verzweifelt ob der Ungerechtigkeit, die Ihnen widerfährt. In dieser traumatischen, entrechteten Situation, in der Ihnen – so wie Frau Hamma – sogar menschliche Grundbedürfnisse verwehrt werden, würden Sie vermutlich nicht mehr daran denken, dass Sie von Ihrem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch nehmen können und ja: sogar sollen!

Denn wer von seinem Recht auf Aussageverweigerung keinen Gebrauch nimmt, kann sich selbst und andere belasten! Missverständnisse, die in einem langen, juristischen Verfahren münden, könnten die Folge sein.

Die zwei As der Einvernahme: Aussageverweigerung und Anwalt anrufen!

Alois Endl

Es ist der wichtigste Schritt bei Ihrer polizeilichen Einvernahme: Verweigern Sie die Aussage. Zögern Sie nicht, lassen Sie sich nicht einschüchtern. Sie haben das Recht auf Aussageverweigerung.

Denn erfahrene Demo-Gänger wissen, das Wichtigste ist:

  1. Aussage verweigern
  2. Rechtsanwalt anrufen

Halten Sie sich die Nummer eines Anwalts Ihres Vertrauens für die Demonstration bereit.

Wichtig: Möglicherweise kommt Ihnen Ihr Smartphone abhanden, oder Sie haben nach einem langen Demo-Tag keinen Akku mehr! Halten Sie die Telefonnummer Ihres Anwalts deswegen auch in zuverlässiger Form bereit. Schreiben Sie sich diese auf einen an einem zugriffssicheren Ort mitgeführten Zettel, oder vielleicht gar auf den Unterarm!

Sie haben ein Recht auf Aussageverweigerung!

Österreichs Studenten finden sich neben ihrem Studium häufig für und verschiedenste Belange auf der Straße. An der Universität lernen sie, wie sie sich als kritische Bürger verhalten dürfen und geben über die Österreichische Hochschülerschaft auf der Uni-Wien Homepage Aufschluss.

Bild: Freepik

Das Rechtsinfokollektiv der ÖH erklärt, warum die Aussageverweigerung so wichtig ist: „Entweder die Polizei hat bereits Beweise gegen dich in der Hand, dann kann eine Aussage auch nichts daran ändern, oder sie hat keine Beweise, dann würdest du mit einer Aussage der Polizei nur bisher unbekannte Informationen liefern. Durch die Aussageverweigerung ist auch nichts verloren. Denn im Laufe des Verfahrens besteht noch ausreichend Gelegenheit, nach Studium des Aktes (Akteneinsicht), Beratung mit Rechtsanwält_innen, Rechtshilfestrukturen und Vertrauenspersonen sowie ausgiebiger Überlegung eine Aussage in Betracht zu ziehen. Eine voreilige Aussage hingegen, ohne Kenntnis des Aktes und vorherige Beratung, läuft eigentlich immer schief. Auch wenn du meinst, deine spezielle Aussage sei nicht schlimm – es gibt keine harmlosen Aussagen.“

Folgende Paragraphen gewährleisten das Recht auf Aussageverweigerung:

Alles was Sie sagen kann und  wird gegen Sie verwendet werden. Die einzigen Angaben, die Sie bei der Polizei machen müssen sind Ihr Name, Ihr Geburtsdatum und Ihre Meldeadresse. Diese Daten MÜSSEN Sie allerdings bekanntgeben!

Warum die Aussageverweigerung wichtig ist

Das Polizeiprotokoll kann mitentscheidend sein, ob es zu einer Anklage kommt oder nicht. Es wird zudem zur wichtigen Entscheidungsgrundlage des Richters. Was im Polizeiprotokoll steht, entscheidet ein Polizeibeamter und dieser könnte seine subjektive Sicht auf Sie darin einfließen lassen. Wenn Sie im Polizeiprotokoll, das vielleicht ohne rechtlichen Beistand (Anwalt) zustande kommt, schlecht dastehen, hat auch das Gericht unter Umständen bereits vorab einen schlechten Eindruck von Ihnen.

Sie haben zu Unrecht eine Anzeige erhalten? So erheben Sie Einspruch:

Die Anwälte für Aufklärung stellen Muster-Formulare für Ihren Einspruch bereit. Hier können Sie das entsprechende Formular auswählen und herunterladen.

Trauriger Rekord bei Toten nach Impfung – so viele waren es noch nie!

NEBENWIRKUNGEN SIND ZAHLREICH UND MASSIV

Symbolbild: Pixabay

Einen traurigen Rekord verzeichnet die Europäische Medizin-Agentur (EMA) in diesem Jahr. Noch nie in der Geschichte der EMA wurden so viele schwerwiegende Nebenwirkungen und Todesfälle nach Impfungen in ihrer Datenbank dokumentiert. Im März explodierten die Zahlen geradezu. Mutmaßlicher Grund dafür sind Kampagnen rund um die Gentherapie-Spritzen von AstraZeneca, Pfizer und Moderna.

Gastbeitrag von Christoph UhlmannWerbung

Explosion der Totenzahlen

Seit der dritten Kalenderwoche 2021 steigt die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen und Todesfälle nach der Impfung im Vergleich zu allen anderen zugelassenen Medikamenten augenscheinlich stark an. Vom 13. März bis zum 3. April ist die Zahl der Todesfälle in gesicherter zeitlicher Nähe zu den Impfungen von 3.964 auf insgesamt 5.993 förmlich explodiert.

Auf einen möglichen Zusammenhang mit AstraZeneca entfallen 967 Todesfälle, bei Moderna sind es 1.475 und BioNTech/Pfizer könnte für bis zu unfassbaren 3.529 Todesfälle verantwortlich zeichnen (Stand 3.4.2021).

Nebenwirkungen alles andere als harmlos

Die Anzahl massiver Nebenwirkungen übersteigt bei Pfizer mit 127.789 gemeldeten Fällen und bei AstraZeneca mit 133.310 Fällen die Hunderttausendermarke deutlich. Bei Moderna wurden „lediglich“ 11.545 Nebenwirkungen gemeldet. Ein Bericht der medizinischen Fachzeitschrift TheBMJ legt zudem nahe, dass womöglich nicht alle Nebenwirkungen gemeldet werden.

Die Nebenwirkungen scheinen dabei nach Berichten von Betroffenen massiv auszufallen. Hohes Fieber, Schüttelfrost und Halluzinationen sollen die Symptome auch bei jüngeren Menschen sein.

Volksschulen nach Impfung im Notbetrieb

Nach einem aktuellen ORF-Bericht gab es am Ostermontag eine kurzfristig anberaumte Impfaktion an Vorarlberger Volksschulen. Sechs von acht geimpften Lehrern einer Volksschule in Lustenau erschienen am Dienstag nicht zur Arbeit. Jürgen Sprickler, dem Direktor einer Schule in Dornbirn – dort sind drei von vier Frischgeimpften ausgefallen – fällt dazu nur ein: „Es ist mit Sicherheit nicht besonders schlau, Lehrer am letzten Ferientag zu impfen.“

Prof. Marcel Tanner im Interview mit Samuel Eckert und Dr. Stefan Lanka – Die 7 Punkte der Virologie

1.609 Aufrufe•07.04.2021

SE Research & Statistik31.000 Abonnenten

Wir danken Herr Prof. Tanner recht herzlich für das freundliche Gespräch! Wenn Du meine Arbeit freiwillig unterstützen möchtest kannst Du das folgendermaßen tun (vorab bereits vielen lieben Dank !!!):