Genderwahn – immer noch abartiger – Australische Akademiker wollen die Begriffe „Mutter“ und „Vater“ abschaffen und ersetzen mit

🤦🏻‍♀️… „Austragendes Elternteil“ statt „Mutter“, „Nicht-gebärendes Elternteil“ statt „Vater“ und „Menschliche Milch“ statt „Muttermilch“: An einer australischen Universität treibt die Gendersprache absolut irrsinnige BlĂĽten.

Die Tilgung von Vater und Mutter aus der Sprache ist ein Angriff auf die menschliche Natur! 👎🏻
Genderneutrale Begriffe zu finden, fällt nicht immer leicht. Die Vorschläge für die Australian National University klingen noch etwas gewöhnungsbedürftig.

Hier ein Beitrag aus dem Stern:

(https://www.stern.de/familie/leben/australische-akademiker-wollen-die-begriffe-mutter-und-vater-abschaffen-30381560.html)

Quellen:„The Daily Telegraph“ (Paid Content), „The Daily Mail“Gender Institute der ANU

Transgender-Vater bringt Tochter zur Welt – und lässt sich bei Geburt filmenWiedergabeTon ausAktueller Zeitpunkt 0:05/Dauer 1:37Geladen: 51.35% VollbildSehen Sie im Video: Transgender-Vater bringt Tochter zur Welt – und lässt sich bei Geburt filmen.

Susanne Baller

von Susanne Baller16.02.2021, 20:53 UhrGenderneutrale Begriffe zu finden, fällt nicht immer leicht. Erst recht nicht, wenn es ans Eingemachte geht, etwa die Worte „Mutter“ und „Vater“. Die Vorschläge fĂĽr die Australian National University klingen noch etwas gewöhnungsbedĂĽrftig.

An der Australian National University in Canberra ging ein Vorschlag in Form eines Handbuchs fĂĽr die Lehrenden aus akademischen Zirkeln ein. Es enthält neue Formulierungen fĂĽr tradierte Bezeichnungen. So sollen nicht länger die Worte „Mutter“ und „Vater“ verwendet, sondern durch geschlechtsneutrale Begriffe ersetzt werden. Die Mutter soll demzufolge als „Austragendes Elternteil“ bezeichnet werden, der Vater als „Nicht-gebärendes Elternteil“. Auf diese Weise soll kĂĽnftig das soziale Geschlecht von Eltern inkludiert und in der Sprache abgebildet werden.

Zur gender-integrativen Lehre sieht das Handbuch des Gender Institute der Australian National University (ANU) auch einen geschlechtsneutralen Begriff fĂĽr das Stillen vor, der sich im Deutschen allerdings nicht eindeutig wiedergeben lässt: Das Wort „breastfeeding“ soll durch „chestfeeding“ ersetzt werden. Auch „Muttermilch“ soll nicht länger so heiĂźen, sondern durch „Menschliche Milch“ oder „Elternmilch“ abgelöst werden. Mit diesen Neuerungen sollen Eltern der LGBTIQ+-Community nicht länger benachteiligt werden.TRANSIDENTSteffi verliebt sich in Daniel. Doch vor dem Altar steht Dana

Nicht-binäre Eltern können sich mit den alten Begriffen nicht identifizieren

„Während sich viele Studenten als ‚Mutter‘ oder ‚Vater‘ bezeichnen werden, schlieĂźt die Verwendung der Begriffe, allein um die Elternschaft zu benennen, jene aus, die sich nicht mit binären Geschlechtern identifizieren“, zitiert „The Daily Telegraph“ das Handbuch. Da die Uni ĂĽber eine groĂźe medizinische Fakultät verfĂĽgt, enthält das Buch einen speziellen Zusatz: „Diese nicht gegenderte Sprache ist in klinischen oder abstrakt akademischen Diskussionen ĂĽber Geburt und Elternschaft besonders wichtig, erstens um die Identität der Studenten in den Seminaren zu erkennen und zweitens, um inklusives Verhalten bei Studenten zu entwickeln, die in die klinische Praxis eintreten.“

Die Lehrenden wurden aufgefordert, sich selbst zu korrigieren, wenn sie versehentlich die falschen Begriffe verwenden. In dem Handbuch wird erklärt: „Sprachgewohnheiten brauchen Ăśbung, um sie zu ĂĽberwinden, und die Studenten erkennen die BemĂĽhungen an, die Sie machen, um sich inklusiv auszudrĂĽcken.“

Keine offiziellen Leitlinien

Ein Sprecher der ANU erklärte, bei dem Handbuch handle es sich nicht um offizielle Richtlinien der Universität. Es sei unter dem Aspekt der akademischen Freiheit von Experten erstellt worden, die auf dem Gebiet ihrer Expertise forschen. Der Sprecher meint damit das Gender Institute, das seinen Fachbereich an der Australian National University hat.

Quellen:„The Daily Telegraph“ (Paid Content), „The Daily Mail“Gender Institute der ANU

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Ein Kommentar zu “Genderwahn – immer noch abartiger – Australische Akademiker wollen die Begriffe „Mutter“ und „Vater“ abschaffen und ersetzen mit

  1. Es ist mir scheiĂźegal, wie diese geistig minderbemittelten Idioten was nennen oder nicht nennen wollen. Bei mir heiĂźt es weiter Vater, Mutter, Tante, Onkel.!
    Stekckt dieses Idiotenpack in Zwnagsjacken und bringt sie hinter dicke Mauern, damit sie keinen weiteren Schaden mehr anrichten können. Ich nehme die sowieso nicht für voll!

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