Reise-Unternehmerin: Sieben Suizide in ihrem Umfeld wegen Corona HILFEN BLEIBEN AUS, INSOLVENZEN DROHEN

Die gezielte Zerstörung der Wirtschaft kostet inzwischen zahlreiche Opfer. Eine Frau, die in einem Reiseunternehmen tätig ist, berichtet davon, dass sich im ersten Corona-Jahr sieben ihrer Kollegen das Leben genommen haben. Die fehlende Hoffnung und Aussicht auf Besserung verleitet viele dazu, ihrem Leben vorzeitig ein Ende zu setzen. Diese Ausweglosigkeit ist der Corona-Politik zu verdanken, die alle Hindernisse erst errichtet hat. Wie soll es erst im Corona Jahr 2, 3 oder 4 werden? Wann wird die Politik endlich wieder zu Verstand kommen und diese unsägliche und menschenverachtende Politik beenden, die Existenzen zerstört und Menschen in den Selbstmord treibt?

Ein Kommentar von Alina AdairWerbung

Wer vor knapp etwas über einem Jahr davor warnte, dass autoritäre Herrschaftsverhältnisse drohen und die Freiheit in Gefahr ist, galt als Verschwörungstheoretiker. Keine 14 Monate später zeigt sich, wie schnell sich die Freiheit durch die Hintertür einschränken ließ. Ein Staat, der klare Verbote ausspricht, dass nicht mehr gereist werden darf, wäre zu offensichtlich diktatorisch. Im vergangenen Jahr wurden die Grundrechte daher nach und nach ausgehebelt, indem Bedingungen geschaffen wurden, die vorgaukeln, dass neue Regelungen erforderlich wären. Seit Beginn der Corona-Politik wird die Wirtschaft in den Industrienationen gezielt gegen die Wand gefahren, um die Grundvoraussetzungen für den Great Reset zu schaffen und eine Vielzahl von Menschen macht alles ohne Widerspruch mit, was Politiker und fragwürdige Wissenschaftler vorschreiben.

Was gestern noch erlaubt war, ist morgen vielleicht schon verboten.


Während wir im Dezember 2019 noch unbeschwert reisen konnten, halten uns Medien und Politik seit Ende Januar 2020 mit einem Thema im Zaum: Corona. Plötzlich wird unser Leben geregelt, immer weiter kontrolliert, Bewegungsfreiheit und Reisen werden eingeschränkt, natürlich passiert alles nur für das Wohl der Allgemeinheit – angeblich.

In der Zeitung infranken berichteten in diesen Tagen zwei Unternehmer aus dem Landkreis Kitzingen, wie sehr die Reisebranche unter der Corona-Politik leidet. Eine Frau, die stolz darauf ist, dass sie vor 18 Jahren den Mut hatte, eine damals neue Unternehmensform, die ICH-AG, zu gründen, klagt jetzt, dass ihr Reisebüro seit über einem Jahr kaum Einnahmen hat und sie sich große Sorgen um die Zukunft macht. Die Leute sind verunsichert und scheuen vor allem wegen möglicher Quarantäne oder geforderter PCR-Tests, eine Reise in ferne Länder zu buchen. In der Osterzeit ist zu erwarten, dass die meisten statt ins Flugzeug, lieber ins Auto steigen und im Inland Urlaub machen werden, was weitere trübe Zeiten für die Reisebranche in Aussicht stellt.

Die Unternehmerin engagiert sich im Aktionsbündnis „Rettet die Reisebranche“, die ihre Anliegen wiederholt in Berlin vorbrachten, doch geholfen hat es nichts.

Von 11.000 Reisebüros sind jetzt bereits 3.000 insolvent. Sieben ihr bekannte Kollegen haben bereits Suizid begangen.

Keine Staatshilfen, keine Einnahmen


Ein weiterer Unternehmer, der in dem Bericht zu Wort kommt, beklagt ebenfalls, dass er keine Hilfe von dem Staat erhält, der ihm zuerst mittels Lockdown die Beine gebrochen hat und ihm jetzt keine Krücken in Form von finanzieller Hilfe reicht. Er hätte gerne wieder Kundschaft, doch macht es ihm die Corona-Politik unmöglich, langfristig zu planen. Momentan ist sogar unklar, welche Länder im Sommer „geöffnet“ haben werden und welche Ein- und Ausreisebeschränkungen dann gelten. Der Unternehmer erwähnt in diesem Zusammenhang die Impfung und hofft, dass dadurch wieder Normalität möglich sein wird. Auch er hat noch nicht verstanden, dass nach dem Lockdown vor dem Lockdown ist und dass auch Impfungen nicht zurück in die Normalität führen.

Finanzielle Hilfen können sie nicht erwarten, da die Lockdowns im Sinne des Great Resets dafür gedacht sind, die Wirtschaft zu zerstören, um danach wieder bei Null anzufangen. Die Unternehmer kennen den Begriff „Great Reset“ vermutlich jedoch nicht einmal.

Die Lage in Deutschland muss inzwischen so schlimm sein, dass sogar der Mainstream über den Sachverhalt berichtet: Spiegel TV.

Während deutsche Unternehmer in ihrem Elend verharren und den Staat um Hilfe anbetteln, feiern indes 30.000 Menschen beim Rock-Konzert in Neuseeland – ohne Masken und ohne Abstände und belegen damit, dass die Realität weiterhin existiert.

Neuseeland:

Auch in anderen Ländern sind Strände und Gaststätten längst wieder geöffnet und die Menschen führen ein ganz normales Leben.

Brasilien:

Es sind nur noch die bisherigen Industriestaaten, denen vorgegaukelt wird, dass es kein Zurück zur Normalität mehr gibt. Wer sich weigert, das zu glauben und die Maske nicht aufsetzen will, der erhält ein Bußgeld.


„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsmacht. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
 (Zitat Thomas Jefferson)

Es bleibt zu hoffen, dass die Reiseunternehmer und Menschen in allen Ländern, in denen Corona-Politik betrieben wird, wieder lernen, sich aus verschiedenen Quellen unabhängig zu informieren. Menschen sollten alles hinterfragen und sich selbst ein eigenes Bild verschaffen. Wäre das der Fall, wären die Masken längst aus unserem Umfeld verschwunden und wir wären bereits zurück in der Normalität. (AA)

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3 Kommentare zu “Reise-Unternehmerin: Sieben Suizide in ihrem Umfeld wegen Corona HILFEN BLEIBEN AUS, INSOLVENZEN DROHEN

  1. WAS bitte soll das Gejammere?!
    Steht auf und nehmt Euer Leben selbst in die Hand, denn von diesen Windeiern, die absolut unfähig sind, etwas ordentlich auf die Reihe zu bekommen, leben in ihrer eigenen Welt und total Realitätsfern.
    Steht auf, schließt Euch zusammen und zeigt diesen Hampelmännern, daß sie ncihts zu melden haben. SIE VERARSCHEN EUCH UND TRAMPELN MIT BEGEISTERUNG AUF EUCH RUMM! SIE VERNICHTEN EUCH EURE EXISTENZEN UND IHR SEHT BRAV UND UNTERWÜRFIG ZU!!!!!!! UND DANN JAMMERN!!!! IHR HABT NICHTS HINTERFRAGT, HABT EUCH VONN HOCHKRIMINELLEN PSYCHOPATZEN, SOZIOPATHEN, NARZISTEN UND NICHTSKÖNNERN ALLES KAPUTT MACHEN LASSEN, WAS IHR EUCH AUFGEBAUT HABT!
    DER SOG. LOCKDOWN GEHT LAUT BUNDESGESETZPLATT JAHRGANG 2020 NR. 48 VOM 28. 10. 2020 NOCH BIS ZUM 31. 12. 202!!!!!!!! DA SEID IHR ALLE IM ARSCH
    WOLLT IHR DAS WIRKLICH?!?!?!?!?!

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