Das Lieferkettengesetz ist der nächste Meilenstein des Great Reset

13. Februar 2021 4

(Symbolbild:Imago/agefotostock)

Für das, was nach dieser Pandemie von der freien Wirtschaft noch übrig bleiben wird, sollen neben all den Zusatzbelastungen durch Steuern, Klimaabgaben und Mehrbelastungen zur Finanzierung der Corona-Folgen künftig auch noch jede Menge zusätzlich Regulierungen gelten, die unternehmerische Initiative weiter abwürgen und bürokratische Gängelung statt Marktfreiheit vertiefen: Das geplante Lieferkettengesetz steht auch in seiner gestern entschärften Fassung für einen ideologiegetriebenen staatlichen Interventionismus.


Dass nun ab Anfang 2023 die „vertikale Verantwortung“ von Unternehmen greifen soll, für die Einhaltung und Sicherstellung humanitärer Standards in ihren gesamten Lieferketten von der Produktion über Zulieferer bis zum Endprodukt sorgen zu müssen, lässt natürlich Sozialisten und Grüne frohlocken – rückt es sie doch ihren Traumzielen globaler Wirtschaftskontrolle und Vereinheitlichung von westlichen Sozial- und Umweltstandards näher. Tatsächlich handelt es sich bei dem neuen Lieferkettengesetz um eine Gefahr für Wohlstand und freien Welthandel – weil alle rechtlichen Mechanismen, sind sie erst einmal implementiert, natürlich auch leicht missbraucht und zur gezielten (Zer-)Störung und damit Erpressung von bestimmten Branchen und Konzernen, aber auch ganzen Staaten genutzt werden können.

Die Crux ist auch hier wieder die Einbindung von NGO’s und Interessenvertretungen, etwa Gewerkschaften und Umweltschutzverbänden, die selbstverständlich nicht unabhängig, sondern nach klaren Agenden operieren und oft institutionell unter dem Einfluss von Stiftungen, Großspendern oder politischen Gruppierungen stehen. Wie beim Klimaschutz oder bei der Migration bestimmen diese dann fortan in internationalen Gremien darüber, welche Standards, rechtlichen Bestimmungen oder Normen einzuhalten sind. Dabei handelt es sich um einen weiteren Schritt der Verlagerung hoheitlicher Kompetenzen in technokratische, demokratisch nicht mehr legitimierte Superbehörden, die weitreichendste Eingriffe in die Souveränität und Selbstbestimmung ganzer Gesellschaften im Namen eines globalen volonté générale vornehmen dürfen sollen.


Dass nun ab Anfang 2023 die „vertikale Verantwortung“ von Unternehmen greifen soll, für die Einhaltung und Sicherstellung humanitärer Standards in ihren gesamten Lieferketten von der Produktion über Zulieferer bis zum Endprodukt sorgen zu müssen, lässt natürlich Sozialisten und Grüne frohlocken – rückt es sie doch ihren Traumzielen globaler Wirtschaftskontrolle und Vereinheitlichung von westlichen Sozial- und Umweltstandards näher. Tatsächlich handelt es sich bei dem neuen Lieferkettengesetz um eine Gefahr für Wohlstand und freien Welthandel – weil alle rechtlichen Mechanismen, sind sie erst einmal implementiert, natürlich auch leicht missbraucht und zur gezielten (Zer-)Störung und damit Erpressung von bestimmten Branchen und Konzernen, aber auch ganzen Staaten genutzt werden können.

Die Crux ist auch hier wieder die Einbindung von NGO’s und Interessenvertretungen, etwa Gewerkschaften und Umweltschutzverbänden, die selbstverständlich nicht unabhängig, sondern nach klaren Agenden operieren und oft institutionell unter dem Einfluss von Stiftungen, Großspendern oder politischen Gruppierungen stehen. Wie beim Klimaschutz oder bei der Migration bestimmen diese dann fortan in internationalen Gremien darüber, welche Standards, rechtlichen Bestimmungen oder Normen einzuhalten sind. Dabei handelt es sich um einen weiteren Schritt der Verlagerung hoheitlicher Kompetenzen in technokratische, demokratisch nicht mehr legitimierte Superbehörden, die weitreichendste Eingriffe in die Souveränität und Selbstbestimmung ganzer Gesellschaften im Namen eines globalen volonté générale vornehmen dürfen sollen.

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2 Kommentare zu “Das Lieferkettengesetz ist der nächste Meilenstein des Great Reset

  1. Und mit ganz wenigen Ausnahmen, die sich dieser kriminellen Zionistenbande nicht anschließen, wird Stück für Stück unsere Lebensqualität zerstört und von mißgünstigen Globalisten (Psychopaten, Soziopathen und Narzisten) anderen alles mißgönnt. Sie schaufeln sich mit den erpreßten Geldern, die Taschen voll und nehmen dann diese erpreßten Gleder, um der Weltbevölkerung nur noh das zu geben,w as sie unbedingt zum Leben benötigen – NUR KEIN MILLIGRAMM MEHR; weil es ja die eigenen Taschen leeren könnte. Wer nicht mitspielt, dem wird alles abgedreht, weil man diesen dann noch icht mal das Leben gönnt.
    Entzieht dieser Höllenbrut die Energie, die sie von uns trinken, dann verlieren sie ihre Kraft und wir erhalten uns selst!

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