Erstellt am 4. Februar 2021 von rositha13

Bild: Lizenzfrei / NCI / unsplash
In einer Resolution spricht sich der Europarat gegen eine Corona-Impfpflicht aus und stellt zudem klar, dass nicht-geimpfte Personen nicht benachteiligt oder diskriminiert werden dürfen. Eine klare Absage an die Impf-Fantasien der ÖVP.
Viele fürchten die Einführung einer Impfpflicht gegen Corona. Die Sorgen sind auch nicht unbegründet, denn seit Beginn der sogenannten Corona-Pandemie wird von Politikern immer wieder die Alternativlosigkeit der getroffen Maßnahmen betont und zugleich gebetsmühlenartig erklärt, dass aber alles ganz freiwillig sei. Was diese Freiwilligkeit heißt, wird nun beim „Test-Zwang“ in Schulen deutlich – entweder Test oder Präsenzunterricht in Schulen fällt für die betreffenden Schüler flach. Verständlicherweise häufen sich die Proteste vieler Eltern gegen diese Maßnahme, schränkt sie doch die Möglichkeiten der Entscheidungsfindung deutlich ein. Und viele wagen gar nicht daran zu denken, welche Einschränkungen erst eine Impfverweigerung bringen könnte.
Klare Positionierung aus Straßburg
Bitte hier weiterlesen:
Europarat-Resolution: Corona-Impfzwang ist rechtswidrig
Ah, Straßburg ist auch auf dem Tripp und gehen noch einen Schritt weiter: Die Impfverweigerer dürfen nicht diskriminiert werden.
Bevor Du da jetzt wieder deine Einleitungsfrage stellen willst, kriegste geich wieder die Antwort von mir: Nein es interessiert eine Faschisten_Diktarut nicht die Bohne!
Wie sie das in Einklang mit einer EU bringen wollen, steht auf einem anderen Blatt. Bei genauerer Betrachtung liegen sie aber nicht so weit auseinander, oder?!
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