Bell-Lähmung nach Pfizer BioNtech Corona-Impfung‼️

Bell-Lähmung nach Pfizer BioNtech Corona-Impfung‼️

Während der groß angelegten Impfstoff-Studie mit (laut FDA) 21,720 Impfungen und 21,728 Placebos kam es zu 4 Fällen von Bell-Lähmung (siehe Beispielbild für Bell-Lähmung oben) bei den Geimpften. Keine bei den Ungeimpften.

84% (!!!) hatten Nebenreaktionen. 55% Kopfschmerzen, 24% Gelenkschmerzen, 14% entwickelten ein Fieber.

Ich sag mal: Total sicher! So sicher, ich würde Merkel und Spahn jeweils erstmal 5 Dosen injizieren lassen. Für die Gesundheit und so. Nur um ganz sicher zu gehen.

Aber im Ernst: Wenn die Nebenwirkungen schon so hart sind, könnt ihr euch dann vorstellen, wie die Langzeitschäden sein werden?

Quelle 1: https://www.rt.com/usa/509081-pfizer-vaccine-fda-bells-palsy-covid/

Quelle 2: https://www.dailymail.co.uk/news/article-9031761/UK-regulator-dismisses-Bells-palsy-fears-Pfizers-coronavirus-vaccine.html

Regierung bricht Impf-Versprechen


Privilegien für Geimpfte geplant

VERÖFFENTLICHT AM 

Immer wieder hat die Bundesregierung beteuert, es werde keine Ungleichbehandlung von Geimpften und Nicht-Geimpften geben. Zumindest nicht auf staatlicher Ebene. Dass private Unternehmen wie Restaurants oder Theaterbetreiber einen Unterschied machen könnten, hatte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) bereits angekündigt. Doch nun will die Regierung auch ihre eigene Zusage brechen. Geimpfte sollen nach ihrem Willen Sonderrechte bekommen (sofern man das so nennen kann – richtiger wäre der Ausdruck „weniger Freiheitsentzug“). Die stehen in der Musterverordnung des Bundes für den Reiseverkehr. Diese setzt eine Absprache der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten von vergangener Woche um. Danach sollen Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten – und die sind aktuell faktisch überall – nicht nur zehn Tage in Hausarrest, sondern sich auch zwangsweise einem Test unterziehen müssen.

Die Musterquarantäneverordnung ist die Vorlage für die Bundesländer, die sie dann in Landes-Verordnungen umsetzen sollen.  Im Detail heißt es darin nun,  dass Geimpfte von dem Pflichttest und der Quarantäne befreit werden, wenn sie eine  „Impfdokumentation über eine mindestens 14 Tage vor Einreise bei ihnen vollständig abgeschlossene Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“ vorlegen können. Noch bleibt abzuwarten, ob alle Länder die Musterquarantäneverordnung so in eigenes Landesrecht umsetzen. Das war aber bisher die Regel. Hessen hat das Muster bereits übernommen, dort gilt das Sonderrecht für Geimpfte bereits.

Schweigen im Blätter-Wald

Die Absicht der Bundesregierung, die eigenen Zusagen zu brechen, ist damit klar dokumentiert. Umso überraschender ist, dass bis auf das Handelsblatt laut Google News kein anderes großes Medium diesen eklatanten Vertrauensbruch aufgreift. Obwohl das doch die ureigenste Aufgabe von Journalisten wäre. Aber auch das Handelsblatt weist nicht auf die Absurdität der geplanten Regelung hin: Mehrfach hat auch die Bundesregierung betont, dass es keinerlei solide Erkenntnisse darüber gibt, ob Geimpfte weiter ansteckend sind oder nicht. Merkels Sprecherin Ulrike Demmer sagte am 28. Dezember auf meine Frage in der Bundespressekonferenz hin, dass „wir eben nicht wissen, ob ein Impfstoff allein die geimpfte Person schützt oder auch vor der Ansteckung anderer schützt“. Weiter führte Demmer aus, dass sich „die Geimpften zunächst ohnehin weiterhin an die allgemeingültigen Regeln wie zum Beispiel die Abstandsregeln halten müssen; denn wir müssen ja überhaupt erst einmal herausfinden, in welchem Maße eine Impfung nur die geimpfte Person schützt oder eben auch vor dem Ausbruch der Krankheit schützt“ (anzusehen hier).

Diese Aussage hatte also eine Halbwertzeit von weniger als zwei Wochen. Eine Befreiung von Geimpften, von denen niemand weiß, ob sie weiter ansteckend sind oder nicht, ist ein gewaltiger Widerspruch in sich: Entweder glaubt die Regierung selbst nicht an die Ansteckungsgefahr oder sie erlässt unsinnige Musterquarantäneverordnungen. Genauso erschütternd wie diese Erkenntnis ist die Tatsache, dass die Medien unsere Regierung damit nicht konfrontieren.


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Peruanisches Gericht beschuldigt Bill Gates, Soros und Rockefeller, COVID-19 geschaffen zu haben

Ein Gericht in Peru stellte in einem auf Verschwörungstheorien basierenden Beschluss fest, dass das COVID-19 eine Erfindung der „globalen kriminellen Elite“ sei, die, so die Richter dieses Gerichts, aus Milliardären wie George Soros, der Rockefeller-Familie und dem Microsoft-Unternehmer und -Mitbegründer Bill Gates besteht.

Als Begründung für die Verzögerung der Urteilsverkündung versicherte die Strafberufungskammer von Chincha und Pisco, dass die Pandemie „unvorhersehbar“ war, außer für ihre Schöpfer, „die sie mit extremer Geheimhaltung innerhalb ihres Umfelds und globaler Konzerne gehandhabt haben und weiterhin lenken.

So versuchte das Kollegialgericht des Obersten Gerichtshofs von Ica, bestehend aus den Richtern Tito Gallegos, Luis Leguía und Tony Changaray, sich für die Verzögerung bei der Behandlung der Berufung eines Angeklagten zu entschuldigen, der die Aufhebung seiner (vorläufigen) Untersuchungshaft beantragte, dessen Antrag aber durch die Pandemie verzögert wurde.

„Keine Weltregierung, natürliche oder juristische Personen, noch die Verteidigung der Angeklagten kann behaupten, dass diese Pandemie die Qualität von ‚vorhersehbar‘ hat, außer die Schöpfer der neuen Weltordnung wie Bill Gates, Soros, Rockefeller, etc.“, so die Resolution, die im Portal LP Derecho verbreitet wurde.

Untersuchung an die Richter

Nachdem der Inhalt des Gerichtsbeschlusses bekannt wurde, eröffnete das dezentrale Büro für die Kontrolle der Magistratur (Odecma) von Ica, das etwa 400 Kilometer südlich von Lima liegt, eine Voruntersuchung gegen die Richter, die den Beschluss unterzeichnet hatten.

Ziel der Untersuchung ist es, Beweise zu sammeln, die dazu beitragen sollen, angebliche Unregelmäßigkeiten, die von den Richtern begangen wurden, zu ermitteln.

Mit der Behauptung, das Coronavirus sei „von den kriminellen Eliten, die die Welt beherrschen, geschaffen worden“, griff das Oberste Strafgericht von Chincha und Pisco eine der vielen Verschwörungstheorien auf, die im vergangenen Jahr im Zuge der Pandemie aufkamen.

Konkret nennt das Dokument den Finanzinvestor George Soros, den Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und die millionenschwere Rockefeller-Familie, die es beschuldigt, den Virus in der „neuen Weltordnung“ zu „verwalten“ und „weiter zu lenken“.

Mit dem Auftauchen von COVID-19 stieg die Zahl der Fehlinformationen sprunghaft an, und obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits im Mai bestätigte, dass das Virus tierischen Ursprungs ist und seine Entstehung in einem Labor widerlegte, kursierten weiterhin vermeintlich alternative Ursprünge.


Zu diesen durch Fake News genährten Theorien gehörten schon sehr früh Reden über die Entstehung durch Pharmakonzerne, die ihre wirtschaftlichen Vorteile steigern wollen, und sogar Verschwörungen durch Gates oder Soros als Förderer eines angeblichen Plans zur Kontrolle der Bevölkerung durch Impfstoffe und 5G.

QUELLE: UN TRIBUNAL PERUANO ACUSA A BILL GATES, SOROS Y ROCKEFELLER DE CREAR LA COVID-19

Der Corona-Knast

Der Corona-Knast

Es mutet an wie ein Science-Fiction-Film: Der Staat sperrt seine Bürger in „Quarantäne-Gefängnisse“ und erlaubt sich medizinische Untersuchungen wie Testabstriche, Blutentnahmen und Röntgenaufnahmen an ihnen vorzunehmen – eine alarmierende Realität staatlicher Kontrolle über Körper und Freiheit der Bürger, und das rund um den Globus.

Video-Link hier:

„Lockdown-Sabotage“ bei Hart aber Fair: Diese Sendung muss rückgängig gemacht werden

VON MAX ROLANDDi, 12. Januar 2021

Bei hart aber fair wurden tatsächlich Gäste eingeladen, die den Lockdown als solchen in Frage stellen und die Regierung klar kritisieren. Das sorgt schnell für große Empörung im Netz.

Screenshot ARD: Hart aber Fair

Haben Sie gestern „Hart aber Fair“ gesehen? Nein? Schade! Denn es könnte die letzte Sendung des WDR-Formats gewesen sein. Frank Plasberg stellt die Frage, wie sinnvoll der Dauerlockdown ist. Leider hat er sich Gäste eingeladen, deren Antwort darauf nicht „sehr sinnvoll“ lautet. Versehentlich wurde dort mal richtig diskutiert – sogar die Corona-Maßnahmen als solche wurden in Frage gestellt.

Frank Plasberg möchte mit seinen Gästen über Alternativen zum Lockdown diskutieren. „Länger, härter, einfallsloser: Wie sinnvoll ist der Dauerlockdown?“ Dabei wird er ein wahres Kunststück vollbringen: Keine Alternative zum Dauerlockdown wird der Moderator ernsthaft aufgreifen und zur Diskussion stellen. Seine Moderationskünste lassen an diesem Abend schon sehr zu wünschen übrig – aber es wird dennoch die beste Hart aber Fair-Sendung seit langem.

HEFT 02-2021Tichys Einblick 02-2021: 2021 – Endlich wieder lebenMit Malu Dreyer sitzt eine Verantwortliche für die Corona-Maßnahmen in der Runde. Sie erwartete wohl, in üblicher Manier Selbstlob vortragen zu dürfen, und kritisch maximal „Warum nicht noch härter?“ gefragt zu werden. Doch die Kritik kommt massiv, vor allem von den Professoren Alexander Kekulé und Michael Hüther. Ersterer ist Mikrobiologe, letzterer Wirtschaftswissenschaftler vom DIW. Beide werfen den Regierenden vor allem Einfallslosigkeit vor. Kekulé und Hüther äußern kluge Kritik an den Maßnahmen, auf die Frau Dreyer in der gesamten Sendung nie so richtig Antworten finden wird. „Es geht um Menschenleben und das meine ich auch ganz ganz ernst“, versucht sich die Ministerpräsidentin hilflos zu retten. Doch das desaströse Handeln der Regierungen im Land kann sie nicht verteidigen – das lassen ihr einige Gäste dankenswerterweise nicht durchgehen. Es werde mit Hochdruck geimpft, so Dreyer, und um die Pflegeheime habe man sich auch gekümmert. „Man hat sich nicht um die Altenheime gekümmert, das stimmt einfach nicht.“ kommt sofort zurück. Noch im Dezember habe das Kanzleramt Anfragen zu Schnelltests in Altenheimen gestellt. Das sei Kurzschlusspanik, nicht planvolles Handeln.


„Hart aber Fair“ stellt die Frage an die Zuschauer: „Wie einfallslos ist der verlängerte Lockdown?“ Das Stimmungsbild hier fällt deutlich aus: Eine Twitteruserin schreibt, sie könne „platzen vor Wut“ bei soviel Ideenlosigkeit. Und selbst „Spiegel“-Kolumnist Sascha Lobo wird über die Willkür der Corona-Maßnahmen mit den Worten zitiert: „Die Leute haben die Schnauze voll“. Doch selbst wenn der berufslinke Irokese vom einstigen „Sturmgeschütz der Demokratie“ das feststellt – Malu Dreyer bleibt ungerührt.

Schnell wird deutlich: Die gewohnte Corona-Talkrunde, bei der mehrere Gäste einander und die Regierungslinie bestätigen, wird das hier nicht. Dazu trägt neben Hüther und Kekulé auch Susanne Gaschke bei: Die Welt-Journalistin offenbart, dass die Regierung zum Ende des letzten Jahres still und heimlich die Finanzierung von Intensivbett-Kapazitäten in Krankenhäusern eingestellt hat – und nun mit dem Argument, dass genau diese jetzt knapp sind, die Bürger in harte Lockdowns zwingen will. „Ich bin es ein bisschen leid, dass die Regierung ihre Aufgaben immer zurückdelegiert an die Bevölkerung und sagt: ‚ihr wart nicht brav genug‘.“

„Veranstaltung für Coronaleugner“

Insbesondere Michael Hüther begibt sich, zumindest nach ÖRR-Standards, schon extrem über die Grenze des Sagbaren hinaus. „Man muss mal fragen, ist das alles so ernst?“ äußert er im Blick auf Corona bei seinem wahrscheinlich letzten Auftritt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Sogar den verbotenen Vergleich mit der Grippe zieht er – Auweia, Frank Plasberg hat sich einen waschechten Coronaleugner ins Studio eingeladen! Der stellt sogar infrage, ob die Lockdown-Maßnahmen überhaupt funktionieren. Der Lockdown in Bayern, so Hüther, sei immer härter als der in NRW gewesen. Trotzdem seien die Zahlen im Freistaat gleichbleibend höher als die im Land von Rhein und Ruhr. Mit seiner extrem anderen Sicht mischt der Wirtschaftswissenschaftler die Runde richtig auf. Darauf eingehen will keiner so wirklich, schon gar nicht Plasberg. Das DIW können wir aber wohl schonmal als „gecanceled“ ansehen. Gewisse Schützenhilfe erhält Hüther von Professor Kekulé, der vor allem Regierungsversagen bloßstellt. Aus seinen Erfahrungen bei Gesprächen mit der Politik berichtet der Mikrobiologe, die Regierung habe den Kauf von Schnelltests, die bereits im Frühjahr verlässlich verfügbar waren, zunächst abgelehnt – und so das Pandemie-Management natürlich extrem erschwert. Eigentlich ein Knaller, der in der Sendung aber sofort wieder untergeht.

CORONA-UPDATE 11.01.2021Wann wird endlich gelockert? Die Politik in der Falle ihrer willkürlichen RichtwerteVerzweifelt wird versucht, das auszubalancieren. Zum Beispiel mit einem Einspieler, in dem mehrere Virologen (darunter Christian Drosten) Lockdown-Inzidenzen nicht etwa wie bei 50 (wie Aktuell die Regel), sondern von 20 bis sogar 7 fordern. Die Pro-Lockdown-Stimmen muss man sich anscheinend schnell von außerhalb holen. Denn weder Malu Dreyer, noch der Lungenfacharzt Dr. Çelik können oder wollen Gaschke, Kekulé und Hüther wirklich Paroli bieten.

Professor Hüther sagt, wir sollten mit der neuen Realität zu leben lernen – mit den abertausenden Influenzatoten jedes Jahr würden wir ja auch klarkommen. „Was ist eigentlich unser dauerhaftes Bild? Was ist im Winter 2021?“ stellt Hüther den Lockdown infrage. Malu Dreyer grätscht dazwischen: „Ich kann ihnen sagen, was dann ist, dann sind wir geimpft.“ „Es ist doch absurd und naiv zu glauben, dass das Virus verschwindet, weil 70% der Leute geimpft sind.“, erklärt der Professor daraufhin. Wir würden also dauerhaft mit Corona zu tun haben. Der Lockdown sei keine Dauerlösung. „Was ist eigentlich unsere Vorstellung unserer neuen Realität?“

der vor allem Regierungsversagen bloßstellt. Aus seinen Erfahrungen bei Gesprächen mit der Politik berichtet der Mikrobiologe, die Regierung habe den Kauf von Schnelltests, die bereits im Frühjahr verlässlich verfügbar waren, zunächst abgelehnt – und so das Pandemie-Management natürlich extrem erschwert. Eigentlich ein Knaller, der in der Sendung aber sofort wieder untergeht.

CORONA-UPDATE 11.01.2021Wann wird endlich gelockert? Die Politik in der Falle ihrer willkürlichen RichtwerteVerzweifelt wird versucht, das auszubalancieren. Zum Beispiel mit einem Einspieler, in dem mehrere Virologen (darunter Christian Drosten) Lockdown-Inzidenzen nicht etwa wie bei 50 (wie Aktuell die Regel), sondern von 20 bis sogar 7 fordern. Die Pro-Lockdown-Stimmen muss man sich anscheinend schnell von außerhalb holen. Denn weder Malu Dreyer, noch der Lungenfacharzt Dr. Çelik können oder wollen Gaschke, Kekulé und Hüther wirklich Paroli bieten.

Professor Hüther sagt, wir sollten mit der neuen Realität zu leben lernen – mit den abertausenden Influenzatoten jedes Jahr würden wir ja auch klarkommen. „Was ist eigentlich unser dauerhaftes Bild? Was ist im Winter 2021?“ stellt Hüther den Lockdown infrage. Malu Dreyer grätscht dazwischen: „Ich kann ihnen sagen, was dann ist, dann sind wir geimpft.“ „Es ist doch absurd und naiv zu glauben, dass das Virus verschwindet, weil 70% der Leute geimpft sind.“, erklärt der Professor daraufhin. Wir würden also dauerhaft mit Corona zu tun haben. Der Lockdown sei keine Dauerlösung. „Was ist eigentlich unsere Vorstellung unserer neuen Realität?“

Plagiatsvorwürfe: Nach Aschbacher gerät auch Innenminister Nehammer unter Druck

Nehammer absolvierte in Krems den Masterlehrgang “Politische Kommunikation” und verfasste seine Abschlussarbeit über den ÖVP-Landtagswahlkampf 2013.Foto: By European People’s Party – EPP Political Assembly / Wikimedia CC BY 2.0

Peter Filzmaier   11. Jänner 2021 / 09:56Plagiatsvorwürfe: Nach Aschbacher gerät auch Innenminister Nehammer unter Druck

Nachdem Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher (ÖVP) wegen Plagiatsvorwürfen ihren Platz räumen musste, weitet sich der Skandal um die Abschlussarbeiten auf ihren Parteikollegen Karl Nehammer aus. Der renommierte Journalist und Hochschullehrer Thomas Walach erhebt auf Twitter schwere Vorwürfe gegen die Abschlussarbeit, die der aktuelle Innenminister auf der Donauuniversität-Krems vorlegte.

“Niveau einer vorwissenschaftlichen Arbeit im Rahmen der Matura”

Walach der unter anderem in Stanford forschte, kommt in seinem Resümee zu einem ernüchternden Ergebnis: Es handle sich um eine Arbeit mit sehr vielen fehlenden Belegen sowie schlampigen Zitierungen. Auch Plagiate im engeren Sinne (Abschreiben ohne Nachweis) kämen vor. Schlussendlich bewertet der Experte die Arbeit, die er mit einer Schulabschlussarbeit vergleicht, als schlampig, würde den akademischen Grad aber nicht entziehen.

Von Wikipedia abgeschrieben

Besonders peinlich ist der Vorwurf, dass der aktuelle Innenminister in seiner Arbeit sogar von der Wikipedia abgeschrieben hätte. Die Internetplattform auf der jeder User frei publizieren kann, genügt natürlich keinen akademischen Standards und wäre auch für eine vorwissenschaftliche Arbeit zu unwissenschaftlich.

ORF-Experte betreute die Arbeit

Unangenehm dürfte die Eklat um die Diplomarbeiten auch für die verantwortlichen Professoren werden, die die Werke durchgehen ließen. Bei Innenminister Nehammer war das kein geringerer als der “ORF-Star” Peter Filzmaier, der die zahlreichen Schlampereien in der Masterarbeit nicht erkannte.

Immer mehr Polizisten stellen sich hinter Corona-Demonstranten und kritisieren Demo-Verbote

Die freiheitliche Polizeigewerkschaft AUF spricht sich klar gegen Verbote von Corona-Demonstrationen aus. Man werde politisch instrumentalisiert und stehe “zwischen den Fronten”.Foto: unzensuriert

  10. Jänner 2021

Innerhalb der österreichischen Polizei brodelt es gewaltig. Der Grund ist das totalitäre Vorgehen von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer gegen friedliche Corona-Demonstrationen in ganz Österreich, die dieser im Vorfeld verbieten ließ. Dadurch geraten Polizisten zwischen die Fronten, da sie selbst Bürger sind und Familien haben. Die FPÖ-Standesvertretung in der Polizei richtet daher scharfe Kritik an den Innenminister, der massiv Druck auf die Polizeiführung ausübt.

Polizei “zwischen den Fronten”

Wie die “Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher” (AUF) in Oberösterreich in einem Beitrag auf ihrer Internetseite betont, ist es das verfassungsmäßige Recht der Bürger, friedlich gegen verordnete Grundrechts- und Freiheitseinschränkungen zu demonstrieren. Nämlich auch unabhängig von ihren Ansichten, oder einer Kategorisierung der Ansichten. Hintergrund ist das Vorgehen des oberösterreichischen Polizeichefs Andreas Pilsl gegen Corona-Demonstrationen im Bundesland, bei denen die Polizei gezielt “unliebsame Personen” herausfiltern soll.

Wenn dabei allerdings Gesetze/Verordnungen missachtet werden, gerät die Polizei schnell zwischen die Fronten. Denn einerseits ist sie vor Ort, um das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten, muss aber andererseits die Einhaltung dieser Regeln überwachen und ihre Durchsetzung sicherstellen.

Klar gegen Demonstrationsverbote


Da die Polizei nicht wie ein Verfassungsgerichtshof die Zeit habe, um einwandfrei klären zu können, was rechtens ist und was nicht, sei (wie bisher auch) das Prinzip der Verhältnismäßigkeit anzuwenden, anstatt auf Verbote zu setzen, die dann wiederum die Polizisten zum Ärger der Bürger durchsetzen müssten.

Ebenso ärgert man sich bei der AUF, dass von Politik und Medien plötzlich die Polizei in die Verantwortung von Demonstrationsverboten genommen werde, wohingegen bei früheren Demonstrationen, etwa gegen Rassismus oder die “Klimakrise”, immer von eben jenen auf die Polizei eingeprügelt wurde. Man werde hier bewusst “verheizt”. Daher warnt man auch vor einer Gewaltspirale, sollten die Corona-Demonstrationen nun im großen Stil willkürlich verboten werden:

[…] Demonstrationen notfalls mit Gewalt zu unterbinden hat historisch betrachtet fast immer zu massiven Kollateralschäden geführt. Derartige Szenarien sind unberechenbar und eskalieren extrem schnell. Zu friedlichen Demonstranten gesellen sich rasch gewaltbereite Extremisten, die wiederum einer härteren „Gangart“ des Rechtsstaats Vorschub leisten und die Spirale der Gewalt lässt sich nur mehr schwer stoppen. Aber selbst wenn es gelingt, diese Entwicklung zu vermeiden, wird am Ende des Tages der Vorwurf im Raum stehen, dass die Polizei als willfähriger Erfüllungsgehilfe der Politik agiert habe. […]

Menschen versammeln sich vor Privatgrundstück von Sachsens Ministerpräsident

Epoch Times10. Januar 2021 Aktualisiert: 11. Januar 2021 8:49FacebookTwitternParlerEmail

Etwa 30 Menschen haben sich am Sonntag vor dem Privatgrundstück des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) im Osten Sachsens versammelt. Sie trafen sich offenbar, um ihm gegenüber „ihre Meinung auszudrücken“, teilte die Polizeidirektion Görlitz mit. Kretschmer sei in seinem Garten gewesen und habe mit den Menschen gesprochen.

Das Gespräch sei friedlich und ohne besondere Vorkommnisse verlaufen, teilte die Polizei weiter mit. Nach bisherigen Ergebnissen sei es zu keinen strafbaren oder ordnungswidrigen Handlungen gegenüber dem Ministerpräsidenten gekommen. Nach einer Viertelstunde seien die 30 Menschen wieder gegangen.

Allerdings hätten viele von ihnen keine Maske getragen und die Abstände teilweise nicht eingehalten. Polizeibeamte fertigten eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aus. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/menschen-versammeln-sich-vor-privatgrundstueck-von-sachsens-ministerpraesident-a3420955.html

USA bestätigen: Covid-19 nur bei 6% der Corona-Toten alleinige Ursache!

EIN DRITTEL DER TOTEN ÜBER 85 JAHRE ALT

Bild: Freepik

Schon im September hatte die damalige Datenlage der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers of Disease Control and Prevention) das Narrativ des für jedermann potenziell tödlichen Killervirus SARS-CoV-2 zerschlagen. Nun hat die Behörde die Zahlen der Corona-Toten in den USA vom 4. Januar 2020 bis zum 2. Januar 2021 ausgewertet: Covid-19 ist nach wie vor lediglich bei 6% der als „Corona-Toten“ gehandelten Fälle die alleinige Todesursache. In allen anderen Fällen bestanden Begleiterkrankungen!


Hatten die bis zum 22. August 2020 erhobenen Daten noch ergeben, dass im Schnitt 2,6 weitere lebensbedrohliche Erkrankungen und Todesursachen protokolliert worden waren, ist diese Zahl bei der aktuellen Auswertung sogar gestiegen: Sie liegt jetzt bei 2,9. Das bedeutet, dass bei den als Corona-Toten gezählten Personen aufgerundet 3 weitere schwere Krankheiten vorlagen, die zu ihrem Ableben geführt haben. Häufig diagnostiziert worden waren beispielsweise verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen.Werbung

Fast ein Drittel der Toten über 85 Jahre alt

Zudem war fast ein Drittel der gezählten Corona-Toten über 85 Jahre alt. In der nach Komorbiditäten (Begleiterkrankungen) aufgeschlüsselten Statistik wurden die Daten von Totenscheinen analysiert und so 307.249 Verstorbene mit bestätigter oder vermuteter (!) Covid-19-Erkrankung ermittelt. Davon waren 98.120 über 85 Jahre alt! 84.272 waren zwischen 75 und 84 Jahren alt und 65.462 zwischen 65 und 74. Damit sind über 80% der als Corona-Toten gezählten Fälle älter als 65.

Es steht außer Frage, dass jeder Todesfall bedauerlich ist. Doch die Zahlen zeigen allzu deutlich, dass Covid-19 kein triftiger Grund für die Zerstörung demokratischer Grundordnungen ist.