Corona-Maßnahmen: Merkel will nun Bewegungsradius der Bürger einschränken

Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Bewegungsradius der Bürger einschränken. Als Begründung muss das Coronavirus herhalten. Protest gegen diese Freiheitsbeschneidung kommt von der AfD.Foto: Raimond Spekking / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

   5. Jänner 2021 / 17:54Corona-Maßnahmen

Wie rnd.de berichtete, will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) offenbar den Bewegungsradius der Bürger einschränken. Die Ministerpräsidenten scheinen damit einverstanden zu sein. Demnach sollen „Bewegungsbeschränkungen in Regionen mit 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen“ gelten. „Dafür könnte ein Radius von 15 Kilometern um den Wohnort gezogen werden – Arbeitswege, Arztbesuche und Fahrten zu Lebensmittelgeschäften sollen aber möglich bleiben“, heißt es weiter.

200 oder 100 Neuinfektionen?

Die Kanzlerin hingegen will diese Einschränkungen schon bei 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Aus Kreisen der SPD heißt es, „die Sozialdemokraten seien grundsätzlich bereit, die von Merkel geforderte Einschränkung der Bewegungsfreiheit mitzutragen, aber erst ab einer Neuinfektionsrate von 200 Fällen je 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen.“ Freiheitsrechtlich sind solche Bewegungseinschränkungen mehr als bedenklich und erinnern an Tanja Krienens Buch „Schönes Grün – 2022 – Die nicht überleben wollen“, wo in einer grünen Öko-Diktatur durch implantierte Chips die Bewegungsfreiheit der Menschen pro Tag eingeschränkt wird, damit sie die Umwelt nicht zu sehr belasten.

Kritik kam von Seiten der AfD. Diese erklärte auf Facebook unter dem Titel „Wir sind keine Tiere! Merkel will ‚Bewegungsradius‘ deutschlandweit einschränken!“ folgendes dazu: „Nach dem zweiten ‚Lockdown‘ will Bundeskanzlerin Angela Merkel nun auch noch unseren ‚Bewegungsradius‘ in Regionen einschränken, in denen es wöchentlich mehr als 100 positive Corona-Tests pro 100.000 Einwohner gibt. Also nahezu überall. Und das, obwohl sich viele Bürger sehr genau an die Hygienevorschriften halten.“

Im Fahrwasser der SED-Erben

Weiter heißt es dort von Seiten der AfD: „Merkel begibt sich damit nicht zufällig in die geistige Nähe der SED-Erben: Schon Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hatte zuvor dafür plädiert, die Bewegungsfreiheit der Thüringer Bürger auf 15 Kilometer rund um die eigene Wohnung zu beschränken. Bereits im Sommer wollte Merkel ihre Bürger in den Landkreisen einsperren, während illegale Einwanderer problemlos über die deutsche Staatsgrenze spazieren können. Diese Kanzlerin braucht selbst eine Beschränkung ihrer Bewegungsfreiheit – und zwar mit dem Kanzleramt als Sperrzone!“

Fernseher raus und die Pandemie ist aus!

4. Januar 2021dieterAufklärungGEZMedienPolitikStaatspropagandaZukunft5

von Wolfgang van de Rydt (opposition24)

Fernseher raus und die Pandemie ist aus!

Fernsehen hat nur einen Zweck. Wie alle Medien. Es ist ein Instrument im Kampf um die Deutungshoheit und dient der Massenbeeinflussung, der totalen Verdummung. Als es nur drei Programme gab war angeblich alles besser. Aber das stimmt natürlich nicht.

Vor dem Fernseher waren es das Radio und die Zeitungen, derer sich die Regime bedienten. Kritische Verlage wurden geschlossen oder übernommen, wichtige militärische Ziele waren stets Sendestationen, die vernichtet oder erobert werden sollten. Das sagt alles über die Bedeutung der Massenmedien für die kriegsführenden Parteien aus. Und der Krieg wird nicht gegen eine fremde Armee geführt, sondern gegen die Bevölkerungen, gegen die Menschen, die diesen Medien dummerweise auch noch vertrauen.

Ich bin aufgewachsen mit Fernsehern in den Wohnzimmern. Neben Auto und Telefon war die Flimmerkiste ein wichtiges Statussymbol. Irgendwann musste es mindestens ein Farbfernseher sein, dann einer mit Fernbedienung, sonst war man schon fast asozial. So war es in der guten, alten Zeit, den ach so schrillen Siebzigern und Achtzigern.

„Asozial“ galt man auch bereits ab dem dritten Kind. Nicht nur die Linken, auch die Spießer von damals sind mit verantwortlich für die heutige Kinderfeindlichkeit. Mietwohnungen und Autos wurden so geplant, dass nur Platz für die Idealfamilie war, Mutter, Vater und zwei Kinder, selbstverständlcih Junge und Mädchen. Und das Abendprogramm für die Erwachsenen begann um 20:00 Uhr mit der Tagesschau, während das Sandmännchen eine Stunde vorher die Kinder auf das Zubettgehen einstimmte. Spätestens um 20:15 Uhr hatte dann gefälligst Ruhe zu sein. Entweder begann die große Samstagabendshow, Tatort oder ein Sonntagsfilm. An dieser Taktung hat sich bis heute nichts geändert.

Ist das nicht scheußlich? Wie kann man sich eigentlich jahrelang die schief sitzende Frisur von Claus Klebrig anschauen, ohne zu bemerken, dass der Typ nur Scheiße labert? Weil Fernsehen dumm macht. Dumb, wie man im Englischen sagt, taub, gefühlsblind. Es schläfert ein und bedient sich der Macht der Gewohnheit.

Wir Kinder kannten natürlich alle Sendetermine, es gab ja nicht so viel zu gucken. Dementsprechend war das Maß der Beeindruckung durch das karge Angebot vielleicht noch um einiges höher. Dieses und jenes durfte man auf gar keinen Fall verpassen, sonst konnte man in der Schule nicht mitreden und damit angeben, dass man jetzt länger aufbleiben durfte, weil man ja wieder ein Jahr älter geworden war. Das Fernsehprogramm diente der Orientierung zur Erziehung der verschiedenen Altersstufen. Und als Kindermädchen. Wirklich schauderhaft.

In etlichen Familien hing der Haussegen jeden Samstag schief, weil „Daktari“ und Sportschau zur selben Sendezeit liefen. Manche Ehe soll gar deswegen in die Brüche gegangen sein. Und dann dieses Gejammere der Alten über die ständigen „Wiederholungen“, ein typisches Stammtisch und Familientreffenthema. Wirklich spannend.



Hat sich bis heute viel daran geändert? Ja, es ist noch dümmer geworden. Sonntags trendet der Hashtag #tatort auf Twitter. Alle meckern oder fiebern mit, wenn die Münsteraner sich als schwules Pärchen ausgeben müssen, was natürlich überhaupt nichts mit einer politischen Agenda zu tun hat. Sendungen wie „Lanz“ locken über die sozialen Netzwerke Zuschauer, die ihnen früher nicht entgangen wären. Und so wettert man in den traurigen Polittalkshows gerne über das Internet, wie früher die Kinobetreiber über das Fernsehen und Theaterleute über das Kino. Trotz der Möglichkeit, sich über das Netz und kritische Printmedien selbst zu informieren, klebt die Masse weiter an den Lippen der Bioroboter aus den Nachrichtensendungen, lässt sich beim Autofahren vom Radio berieseln und ist selbst am Arbeitsplatz oft ganztägiger Beschallung ausgesetzt. Warum nur?

Und was soll man eigentlich von einer Gesellschaft halten, in der „Fernsehverbot“ oder Medienentzug immer noch als „Erziehungsmethode“ gilt. Da lassen sich „Experten“ und „Supernannys“ im Fernsehen über schädlichen Medienkonsum von Jugendlichen und Kindern aus, geben Tipps, wie man ihn wirksam einschränkt, statt das einzig richtige zu tun und den Kasten mit dem Vorschlaghammer zu zerlegen. Mehr Realsatire geht eigentlich nicht. Dann die Werbepausen mit Slipeinlagen, Sextoys, Datingportalen und Trailern für die nächste Kuppelshow mit Nackten. Ja, all das ist schlimmer geworden, aber die Gefährlichkeit des Fernsehens hat nicht nur etwas mit den Inhalten zu tun, sondern mit seiner grundsätzlichen Wirkungsweise. Es macht träge, passiv und gaukelt immer eine Wirklichkeit vor, die es so nicht gibt, aber es wirkt und zerstört unsere eigene Vorstellungskraft.

Es verschlingt unsere Zeit, raubt unsere Lebenskraft, unsere Fähigkeit zu kommunizieren, wirklich zu kommunizieren. Eine Unterhaltung über das Wetter oder das Fernsehprogramm ist kein Austausch, nur eine Gesprächssimulation mit dem einzigen Informationsgehalt, dass man sich nichts zu sagen hat, wir einander egal sind. Wir „wissen“, wie Wikinger, Revolverhelden, Bösewichter, Geheimagenten, Fantasyfiguren und „Dinosaurier“ gelebt haben, wie sie aussahen, wie sie „gesprochen“ haben. Deutsch, nicht wahr? Wie es sich anfühlt, wenn man von einer Kugel erwischt wird, wissen wir genausowenig wie die Konfektionsgröße unserer Frau, wenn wir ehrlich sind.

Und die Bilder wirken. Und diese Bilder sind falsch. So falsch wie Gundula Grausig, Kraischberger, die Titten von Micaela Schäfer, die „Muskeln“ von Arnold Schwarzenegger und die Perücken von John Travolta und Sean Connery. Es ist alles Lüge, nur Schall und Rauch, der uns einlullen und von uns ablenken soll. Die größte Ansteckungsgefahr mit gefährlichen Viren geht von den Massenmedien aus. Es ist eigentlich ganz einfach: Fernseher raus und die Pandemie ist aus!

Fernseher raus und die Pandemie ist aus!

Das geheime Wissen der russischen Elite | Der Sinn des Lebens | QS24 Gesundheitsfernsehen

Veröffentlicht am 3. Januar 2021von rositha13

2. Januar 2021

Beitrag von QS24.TV

Über das geheime Wissen der russischen Elite spricht der russische Bewusstseinsforscher Viktor Heidinger. Er beschreibt eindrücklich, welche verborgenen Kräfte in uns Menschen stecken und wie wir uns dieser Quelle bewusst werden. Viele Jahre begleitet Victor Heidinger spirituelle Lehrer und Coaches bei Ihrer eigenen Persönlichkeitsentwicklung, um in die absolute selbstbestimmte Handlungsfähigkeit zu gelangen.

Zu Gast: Herr Viktor Heidinger, Bewusstseinsforscher
Moderation: Frau Corina Klein

ZUM INTERVIEW BITTE HIER ODER AUF DAS BILD KLICKEN

Pbvernommen von:

Veröffentlicht am 3. Januar 2021von rositha13

2. Januar 2021

Beitrag von QS24.TV

Über das geheime Wissen der russischen Elite spricht der russische Bewusstseinsforscher Viktor Heidinger. Er beschreibt eindrücklich, welche verborgenen Kräfte in uns Menschen stecken und wie wir uns dieser Quelle bewusst werden. Viele Jahre begleitet Victor Heidinger spirituelle Lehrer und Coaches bei Ihrer eigenen Persönlichkeitsentwicklung, um in die absolute selbstbestimmte Handlungsfähigkeit zu gelangen.

Zu Gast: Herr Viktor Heidinger, Bewusstseinsforscher
Moderation: Frau Corina Klein

ZUM INTERVIEW BITTE HIER ODER AUF DAS BILD KLICKEN

Übernommen von: https://rositha13.wordpress.com/2021/01/03/das-geheime-wissen-der-russischen-elite-der-sinn-des-lebens-qs24-gesundheitsfernsehen/

Mont-Saint-Michel – ein strategischer Ort | Doku | ARTE

912.652 Aufrufe•26.12.20206822314TEILENSPEICHERNARTEde928.000 AbonnentenABONNIERENDer Mont-Saint-Michel zieht als eines der berühmtesten Fotomotive weltweit jährlich mehrere Millionen Besucher an. Viele Rätsel ranken sich um dieses Labyrinth an verschachtelten Gängen, Treppen und Hallen, das im Laufe der Zeit heidnischer Tempel, Zufluchtsort für Eremiten, starke romanische Abtei, gotisches Wunderwerk der Architektur, uneinnehmbare Festung und Gefängnis war. Schon auf den ersten Blick ist der Mont-Saint-Michel ein Rätsel. Wie konnte aus einem von ein paar Eremiten besiedelten Inselchen am Ende der Welt im Laufe der Jahrhunderte dieses einzigartige Bauwerk werden, das nun Millionen Besucher anlockt? Wie konnte ein Unwettern, Stürmen und Erdbeben ausgesetzter Felsen zwischen der Normandie und der Bretagne, zwischen Frankreich und England, zu einem strategischen Ort werden, an dem Geschichte geschrieben wurde? Das komplexe Labyrinth aus Treppenaufgängen, Krypten, Geheimgängen und Sälen, verteilt auf vier Etagen, verrät viel über sein Entstehen. An manchen Stellen sieht man noch den rohen Felsen, der nach und nach zugebaut wurde, und andernorts entdeckt man in Sackgassen so manche Überreste ehemaliger Bauten. Die Abtei ist das Ergebnis einer langen Abfolge von Bauprojekten und Einstürzen, die ihre architektonische Struktur verändert haben. Dabei birgt der Mont-Saint-Michel noch viele Geheimnisse aus seiner 1.300-jährigen Geschichte, die nur darauf warten, von den Forschern entschlüsselt zu werden.

Dieses Unterfangen wird allerdings dadurch erschwert, dass die umfangreichen Archive beim Bombardement von Saint-Lô 1944 zerstört wurden und es somit kaum noch schriftliche Quellen gibt. Ebenso wenig gibt es einen genauen Bauplan der Gebäude. Zudem haben die Restauratoren des 19. Jahrhunderts versucht, die Spuren der Zeit zu beseitigen, und so ein fälschlicherweise kohärentes Gesamtwerk hinterlassen. Bei den aktuellen Restaurierungsarbeiten geht es somit zunächst einmal darum, mit Hilfe neuer Techniken zum Erstellen von Modellen und Datieren von Gebäudeteilen die Bauweise des Monuments zu verstehen. So soll die Chronologie dieses beeindruckenden Bauwerks berichtigt und damit auch so manches Rätsel aus seiner turbulenten Geschichte gelöst werden. Dokumentarfilm von Marc Jampolsky (F 2017, 88 Min) Video auf YouTube verfügbar bis zum 15/06/2021 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

Zehntausende fordern auf Straße und via Petition Rücktritt von Österreichs Skandalregierung (DEMO-UPDATE)

02. 01. 2021

Österreichs Bundesregierung aus ÖVP und Grünen, rund um Bundeskanzler Sebastian Kurz, sieht sich aufgrund ihres immer diktatorischer werdenden Vorgehens bei Corona-Maßnahmen und Co. mit einer noch nie dagewesenen Protestewelle der Bürger konfrontiert. Seit Tagen protestieren in zahlreichen Großstädten (Graz, Innsbruck, Linz, usw.) spontan tausende Menschen gegen die Repressionen. Das Fass zum Überlaufen brachte nicht nur der dritte Lockdown, samt Zwangs-Hausarrest für Corona-Testverweigerer und einem „Freitesten“ für gehörige Bürger, sondern auch die am Silvestertag (!) in die Begutachtung geschickte Gesetzesverordnung für das Zwangstesten, samt nur dreitägiger Begutachtungsfrist durch die Zivilgesellschaft.

Seither brodelt es gewaltig.

Petition fordert Rücktritt der gesamten Regierung

Auf der Plattform openpetition.eu unterschrieben binnen weniger Tage mehr als 20.000 Menschen eine Rücktrittsaufforderung gegen die gesamte türkis-grüne Bundesregierung. Im Text zur Petition schreibt der Initiator:

„Ich will nicht sagen das die größte Herausforderung auch die einzige ist, aber das Maß ist voll! Wir fordern den sofortigen Rücktritt der österreichischen Bundesregierung (geschlossen und ohne jegliche Ausnahme) und daran anschließend eine Ausschreibung zur Neuwahl. So kann und darf es nicht weitergehen.

WIR FÜR UNS!!! UND UNSERE KINDER!!!

Begründung

Diese Petition richtet sich an alle Österreicher, die ihr Land lieben und noch einen Funken Hoffnung in sich haben, dass es noch nicht zu spät ist und die Lage sich wieder bessern kann, falls die richtigen Maßnahmen ergriffen und die entscheidenden Weichen gestellt werden. Unsere derzeitige Regierung ist dazu nicht in der Lage, das hat sie durch ihr dilettantisches und chaotisches Krisenmanagement, und ihre an Unmenschlichkeit grenzenden Auflagen und Einschränkungen für die Bevölkerung mehr als einmal bewiesen.

Deshalb unsere Forderung: Sofortiger Rücktritt der Bundesregierung!!!!“

Tausende Stellungnahmen zu Zwangsverordnung legen Parlaments-Server lahm

Die Möglichkeit der nur dreitätigen Stellungnahme zur Verordnung für das „Freitsten“ und die quasi-verpflichtenden Corona-Massentests bewirkte offenbar genau das Gegenteil. Statt dem erwarteten „im Sand verlaufen“ aufgrund der Neujahrsfeierlichkeiten, brachten über 4000 Bürger persönliche und größtenteils ablehnende Stellungnahmen ein, was wiederum die Server der Parlamentsseite zum erliegen brachte. Oder man schaltete sie bewusst ab, da man weiteren Protest in dieser Form einfach abdrehen wollte. Bis morgen, Sonntag, 12 Uhr können noch Stellungnahmen eingereicht werden, hier. Sowie an diese Email-Adressen: webmaster@parlament.gv.atbegutachtung@parlament.gv.atsylvia.fueszl@sozialministerium.atpost@sozialministerium.at

Beispieltext:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Einspruch gegen die Novelle des “Epidemiegesetzes 1950 und Covid-19-Maßnahmengesetzes” (Nr. 88/ME), welches bis 03.01.2021 in Begutachtung ist und das Freitesten absichern soll.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang und die Zählung meines Einspruches.

Mit freundlichen Grüßen
Name (+ Adresse)

Corona-Proteste in ganz Österreich

Auch auf der Straße entlädt sich immer mehr Zorn gegen die Regierung. Spontante Demonstrationen des Netzwerks coronawiderstand.org initiierten in den vergangenen Tagen Spaziergänge und Demomärsche in Dutzenden Städten, teils mit tausenden Teilnehmern.

Für den 16.01.2021 ist eine Großdemonstration gegen Corona-Maßnahmen und die Bundesregierung in Wien geplant. Hier die nächsten Termine:

Samstag, 2.1.2021
10:00 SCHÄRDING – Künstleraktion „Phantome“
11:45 BRAUNAU – Künstleraktion „Phantome“
13:00 VILLACH, Autocorso ab Cineplexx
13:45 RIED IM INNKREIS – Künstleraktion „Phantome“
14:00 GRAZ, Hauptbahnhof
14:00 INNSBRUCK, Annasäule
14:00 WIEN, Resselpark (Karlskirche) (Spaziergang für Frieden, Freiheit)
14:30 VILLACH, Hauptplatz
17:00 SPITTAL AN DER DRAU, Brunnen Stadtpark

Sonntag, 3.1.2021


13:00 WIEN, Stephansplatz
14:00 WIEN, Heldenplatz (Coronawiderstand.org)
14:00 SALZBURG, Mozartplatz
16:00 LIEZEN, Eurospar-Parkplatz
17:00 VÖLKERMARKT, Unterer Hauptplatz
17:00 VILLACH, Unterer Hauptplatz

Montag, 4.1.2021
17:30 KUFSTEIN, Unterer Stadtplatz
18:00 KLAGENFURT, Neuer Platz
18:00 SALZBURG, Residenzplatz
20:00 GMUNDEN, Yachtclub

Mittwoch, 6.1.2021
13:30 LIEZEN, Bahnhof
14:00 JUDENBURG, Hauptplatz
15:00 WIENER NEUSTADT, Altes Rathaus
15:00 INNSBRUCK, Annasäule
16:00 WEIZ, Mc Donalds Parkplatz

Freitag, 8.1.2021
10:00 EISENSTADT, Hauptstraße 19 (corona-querfront.com)
17:00 LINZ, Hauptplatz

Samstag, 9.1.2021
14:00 LEIBNITZ, Hauptbahnhof

Samstag, 16.1.2021
13:00 WIEN, Heldenplatz (Anonyme Aktivisten für Demokratie in Österreich)
14:00 WIEN, Heldenplatz (Coronawiderstand.org)

Die Storys über Covid „Mutation“ zeigen, dass die Lockdowns für immer da sein sollen

Die Storys über Covid „Mutation“ zeigen, dass die Lockdowns für immer da sein sollen

Seit vielen Monaten warne ich nun schon davor, dass das Design hinter den Pandemie-Lockdowns ein immerwährendes ist; das heißt, die Lockdowns sollen ewig dauern. Wir können dies in den Kommentaren der Establishment-Eliten sehen, die auf die Verordnungen drängen; ihr häufigstes Argument ist, dass die pandemischen Beschränkungen die „neue Normalität“ sind. Diese Behauptung wird von Globalisten wie Gideon Lichfield vom MIT in seinem Artikel „We’re Not Going Back To Normal“ dargelegt. Darin stellt er fest:

„Letztendlich sage ich jedoch voraus, dass wir die Fähigkeit wiederherstellen werden, uns sicher zu sozialisieren indem wir ausgefeiltere Methoden entwickeln, um zu identifizieren, wer ein Krankheitsrisiko darstellt und wer nicht, und diejenigen, die es sind, legal zu diskriminieren.WEITERLESEN

Asylzahlen steigen trotz angeblich scharfer Corona-Grenzkontrollen


Reiseverbot für uns, dafür mehr Asylanten

Im Jahr 2020, als die Grenzen aufgrund der Coronavirus-Maßnahmen angeblich so dicht waren wie schon lange nicht mehr, steigt erstmals seit 2015 wieder Zahl der Asylwerber.Foto: Sreenshot FPÖ-TV

3. Januar 2021 / 13:27

FlüchtlingeAsylzahlen steigen trotz angeblich scharfer Corona-Grenzkontrollen

Laut einer brandaktuellen Schätzung des Innenministeriums steigt erstmals seit 2015 wieder die Zahl der Asylwerber. Und das, obwohl es ja angeblich scharfe Grenzkontrollen wegen des Coronavirus gab.

14.000 Asylanträge im Jahr 2020

Oe24 berichtet von 14.000 Asylanträgen im Jahr 2020 und beruft sich dabei auf Informationen des ÖVP-Innenministeriums. Das wären um 8,6 Prozent mehr als 2019 und mehr Asylanträge als in den beiden Jahren zuvor.

Zum Vergleich: Unter FPÖ-Innenminister Herbert Kickl sanken die Asylzahlen in Österreich auf ein Zehn-Jahres-Tief, wie ebenfalls oe24 im Mai 2019 schrieb.

Kickl: „Innenminister Nehammer ist ein Totalversager“

Der heutige FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl übt daher auch heftige Kritik an dieser Entwicklung. Auf seiner Facebook-Seite meint er:

INNENMINISTER NEHAMMER IST EIN TOTALVERSAGER
❗ Unter seiner Verantwortung hat das BVT den Terroranschlag in Wien trotz deutlicher Hinweise nicht verhindert.
❗ Unter seiner Verantwortung hat die Wiener Polizei die Migrantenkrawalle in Wien-Favoriten komplett verschlafen.
❗ Unter seiner Verantwortung blühen Schlepperwesen und illegale Einwanderung nach Österreich wieder auf. Offensichtlich wurden bei den Grenzkontrollen nur Touristen schikaniert, die Asylwerber hingegen hofiert.

Österreich erstes wirtschaftlich attraktive Land auf der Route

Während also für Österreicher aufgrund der Coronavirus-Maßnahmen praktisch ein Reiseverbot besteht, sind die Grenzen für Asylwerber weiterhin offen wie ein Scheunentor. Im Oktober und November soll es im Vergleich zum Vorjahr sogar 45 beziehungsweise 38 Prozent Zuwächse gegeben haben. Besorgniserregend ist zudem, dass sich in Sarajewo, in Bosnien, rund 9.000 durchwegs männliche Einwanderungswillige aufhalten, die alle weiter in die EU wollen.

Im Innenministerium wies man gegenüber oe24 darauf hin, dass Österreich das erste wirtschaftlich attraktive Land auf der Route sei und es bei uns eine syrische Community gebe. Syrer hätten auch Afghanistan als Nummer-1-Herkunftsland abgelöst.

Überraschend große Bürgerbeteiligung gegen Corona-Hausarrestgesetz

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl lobt die rege Bürgerbeteiligung der Österreicher gegen das „Corona-Hausarrest- und Zwangstestungsgesetz“ des grünen Ministers Rudolf Anschober.Foto: FPÖ

2. Januar 2021

Das erst am frühen Abend des 31. Dezember in Begutachtung gegebene „Corona-Hausarrest- und Zwangstestungsgesetz“ sorgt in der österreichischen Bevölkerung für gehörigen Aufruhr. Bereits in den ersten Stunden des auf lediglich zweieinhalb Tage angesetzten parlamentarischen Begutachtungsverfahrens gingen mehrere hundert Bürgerstellungnahmen ein. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl lobt die Bürgerbeteiligung gegen den von Schwarz und Grün beabsichtigten Covid-19-„Hausarrest“ :

Der dritte Lockdown endet am 17. Jänner und mündet für all jene, die sich nicht in die sinnlose Zwangstesterei von Kurz und Anschober zwingen lassen wollen, in einem zusätzlichen einwöchigen Hausarrest. Das schwarz-grüne Wording vom ‚Freitesten‘ ist somit eine klare Verdrehung der Tatsachen. Obwohl der Entwurf des schwarz-grünen Hausarrest-Gesetzes gestern erst sehr spät auf der Homepage des Parlaments zu finden war, haben jetzt bereits hunderte Bürger von ihrem Recht auf Stellungnahme Gebrauch gemacht und gegen die im Entwurf enthaltenen unverhältnismäßigen und sinnlosen Zwangsmaßnahmen protestiert. Und das, obwohl die Regierung durch Tarnen, Täuschen und Tricksen alles dazu getan hat, um ihren Anschlag auf die Grund- und Freiheitsrechte und den österreichischen Rechtsstaat weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzudrücke.

Kickl fordert Bürger zur weiteren Beteiligung auf

Der freiheitliche Klubobmann forderte die österreichischen Bürger zur weiteren Beteiligung an diesem Verfahren auf. Kickl erinnert daran, dass nur noch bis zum 3. Jänner um 12.00 Uhr Mittag die Möglichkeit für eine solche Stellungnahme bestehe:

Nur noch bis morgen, 12.00 Uhr ist es möglich, unter https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/ME/ME_00088/index.shtml#tab-Stellungnahmen eine Stellungnahme abzugeben. Die bisherigen Stellungnahmen zeigen auf jeden Fall, wie kritisch die österreichische Bevölkerung dem fortgesetzten autokratischen schwarz-grünen Corona-Kurs gegenübersteht. Das ist ein starkes Zeichen!

Anschober veranstaltet Alibi-Besprechung am 4. Jänner 

Aber die in der jüngeren österreichischen Parlamentsgeschichte einmalig kurze Begutachtungsfrist zu einem Bundesgesetz ist längst nicht der einzige Akt einer „Schmierenkomödie“:

Und um diese Alibi-Begutachtung vollends zur Schmierenkomödie zu machen, lädt das Büro des Gesundheitsministers für Montag vormittags nach dem Hauptausschuss – also einen Tag nach Ende der Begutachtungsfrist – zu einer kurzfristig einberufenen Besprechung mit den Parlamentsklubs. Wie wir aus Kreisen der Koalitionsparteien wissen, hat diese Besprechung wieder einmal nur Alibi-Charakter und soll eine ausführliche parlamentarische Diskussion ersetzen. Damit will man sich offensichtlich das Mäntelchen einer Scheineinbindung der Opposition in diesen höchst brisanten Gesetzeswerdungsprozess umhängen.

Big Brother – Zeichen des Totalitarismus – George Orwell & Aldous Huxley: 1984 oder Schöne neue Welt? | Doku | ARTE

Wenn Utopie auf Wahrheit trifft. R.

293.021 Aufrufe•14.11.2020 Irgendwas mit ARTE und Kultur


Irgendwas mit ARTE und Kultur
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George Orwell und Aldous Huxley – zwei visionäre Science-Fiction-Autoren, deren Lebenswege sich bereits in jungen Jahren kreuzten. Die vor mehr als 70 Jahren erschienen Meisterwerke „Schöne neue Welt“ und „1984“ sind gerade heute wieder brandaktuell, in Zeiten von alternativen Fakten, Fake News und ständiger Überwachung. Datenspeicherung, Fake News, Designerbabys, der massive Einsatz von Antidepressiva – die Realität von heute hat die Fiktion von gestern fast schon eingeholt. Bereits vor über 70 Jahren hatten zwei Schriftsteller vor solchen Entwicklungen in „Schöne neue Welt“ und „1984“ gewarnt. Die Ähnlichkeiten sind so frappierend, dass „1984“ nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika erneut auf den Bestsellerlisten der USA stand. Aldous Huxley und George Orwell erwiesen sich als geniale Zukunftsvisionäre. Die beiden Engländer waren Zeitgenossen: Huxley wurde 1894 in Godalming in Sussex und Orwell, mit bürgerlichem Namen Eric Blair, 1903 im indischen Motihari geboren.

Ihre Lebenswege kreuzten sich im berühmten Eton College, obwohl sie aus zwei völlig unterschiedlichen Welten kamen: Huxley entstammte einer britischen Intellektuellendynastie, während Orwell in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen war. Orwell las „Schöne neue Welt“ kurz nach Erscheinen und schickte seinen Roman „1984“ direkt nach der Veröffentlichung an Huxley. Dieser schrieb daraufhin an Orwell, dass er seinen Roman als „von grundlegender Bedeutung“ ansehe, die Zukunft jedoch nicht auf eine Politik der schieren Gewalt – auf einen „Stiefel im Gesicht der Menschheit“ – reduziert werden könne. Anders ausgedrückt vertrat Huxley die Auffassung, dass seine Vision der Zukunft die wahrscheinlichere war: eine auf wissenschaftlichen Methoden aufbauende „perfekte“ Diktatur, in der die Individuen zu Herrschaftszwecken so programmiert werden, dass sie gerne dienen und ihr Sklavendasein sogar lieben.

Bei Orwell hingegen kontrolliert der Totalitarismus die Gedanken und setzt gezielt Lügen sowie permanente Überwachung ein. Sind die unterschiedlichen alptraumhaften Zukunftsszenarien Huxleys und Orwells auf ihre unterschiedlichen Lebenswege zurückzuführen? Und leben wir heute eher in der Welt aus „1984“ oder in der „Schönen neuen Welt“? Dokumentation von Philippe Calderon und Caroline Benarrosh (F 2017, 54 Min) ► Auf Youtube verfügbar bis zum 19/02/2021 ►Abonniert unseren YouTube-Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsyg… ►Abonniert unseren YouTube-Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de

Hier könnt Ihr Euch das Buch „Schöne neue Welt“ runterladen.

https://archive.org/details/SchoeneNeueWelt/page/n5/mode/2up

Der Film „1984“:

332.493 Aufrufe•

07.03.2017536990 Ferdinand RosenkranzABONNIEREN‚1984‘ ist heute schon Realität. Wache auf!

ÖVP pfeift auf Unternehmer und will coronagebeutelte Firmen „nicht künstlich am Leben erhalten“

Hundertausende Unternehmer stehen wegen der Corona-Maßnahmen vor dem Ruin. ÖVP-Ministerin Aschbacher will diese aber durch Hilfen nicht „künstlich am Leben erhalten“.Foto: © Parlamentsdirektion / Thomas Topf

Politik

1. Januar 2021 / 20:44

BundesregierungÖVP pfeift auf Unternehmer und will coronagebeutelte Firmen „nicht künstlich am Leben erhalten“

In Österreich lebt es sich seit den Corona-Maßnahmen offenbar nur in der Medienbranche recht gut. Dank schwarz-grüner Corona-Sonderhilfen und üppigen Medienförderungen kassiert der Mainstream die sagenhafte Summe von einer Milliarde Euro ab. Klein- und Mittelunternehmer werden bei dringend benötigten Hilfen hingegen eiskalt im Regen stehen gelassen.

ÖVP-Aschbacher will Firmen „nicht künstlich am Leben erhalten“

Angesichts der dramatischen Arbeitsplatzsituation und dem rapiden Unternehmensterben in Österreich, sieht sich Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) mit massiver Kritik von Seiten der Selbstständigen konfrontiert. In Bezug auf die Verlängerung von Corona-Hilfen – welche ohnehin mehr als schleppend ausbezahlt werden – und eine Anpassung des Kurzarbeitsmodells meinte die Ministerin lediglich, man könne „nicht alle Firmen durch die Krise bringen und auch nicht künstlich am Leben erhalten“.

Ein Schlag ins Gesicht für Dutzende Unternehmer und hunderttausende Arbeitnehmer, gerade in den Bereichen Gastronomie, Veranstaltung und Tourismus, die von den schädlichen Corona-Maßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung am härtesten betroffen sind und am dringendsten Hilfe benötigen würden. Zudem unterstellt Aschbacher damit vielen Unternehmern, dass diese ihre Betriebe ohnehin nicht mehr kosteneffizient führen könnten und somit mit einer Pleite besser beraten wären.

Versagen bei Home-Office-Regelung

Versagen legt das ÖVP-geführte Arbeitsministerium unter Aschbacher aber nicht nur in Bezug auf Unternehmens- und Arbeitslosenhilfe hin, sondern auch im Bereich der Home-Office-Regelung.

Über ein halbes Jahr hat es das Ressort bisher nicht zustande gebracht, eine vernünftige Regelung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu schaffen, die deren Rechte und Pflichten bei der Arbeit von Zuhause regelt. Dafür hat Aschbacher neben einer fragwürdigen Broschüre für das Arbeiten von Zuhause auch andere wertvolle Tipps für Arbeitnehmer parat: Man solle sich gegen Corona tunlichst testen und dann impfen lassen. Dann werde alles gut.