AUF-Herbert: Unsere Polizisten und Polizistinnen sind keine Leibeigenen der schwarz-grünen Bundesregierung

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Unsere Polizei hat es nicht verdient, verfassungswidrige und überschießende Gesetze einer von klaustrophobischen Angstzuständen getriebene Bundesregierung vollziehen zu müssen

Der Bundesvorsitzende der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF), Werner Herbert, zeigte sich über die Pläne des ÖVP-Innenministers, unsere Polizisten als Spitzel verwenden zu wollen, entsetzt: „Unsere Polizeibeamten üben ihren Beruf mit Herz und Seele aus und haben sich diese oft schwere Arbeit nicht ausgesucht, um die Bevölkerung in ihren Wohnungen, Häusern und Gärten ausspionieren zu müssen. Diese Zeiten sollten eigentlich in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts geblieben sein und nicht im Jahr 2020.

„Ein Eindringen in Privaträume zur Bespitzelung von den Lebensgewohnheiten der dort lebenden Menschen wäre ganz klar eine verfassungswidrige Maßnahme. Das Hausrecht ist in Österreich – im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Staaten – nicht nur durch die EMRK, sondern vielmehr gerade auch durch das Gesetz zum Schutze des Hausrechtes geschützt, erklärte Herbert.

Das Selbstverständnis unserer Polizistinnen und Polizisten ist es vielmehr, Verbrechen zu bekämpfen und die Menschen in unserem Land zu beschützen. Stattdessen müssen sie sich nun Ausgangsbeschränkungen vollziehen und unsere Bevölkerung bespitzeln, weil dies eine von klaustrophobischen Angstzuständen getriebene Bundesregierung so haben möchte, so Herbert weiter. Es kann und darf nicht sein, dass Innenminister Nehammer unsere Polizei für fragwürdige Gesetze und Verordnungen missbraucht, deren Rechtmäßigkeit – wie wir aus der Vergangenheit gelernt haben – einmal mehr verfassungswidrig sein werden.

Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten eine harten und oft unbedankten Dienst an der Allgemeinheit. Sie genießen in der in der Bevölkerung hohes Ansehen und haben es sich daher wahrlich nicht verdient, zu politischen Handlangern einer Bundesregierung, die jegliche rechtliche und auch gesellschaftliche Bodenhaftung verloren hat, missbraucht zu werden, so Herbert abschließend.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201101_OTS0034/auf-herbert-unsere-polizisten-und-polizistinnen-sind-keine-leibeigenen-der-schwarz-gruenen-bundesregierung

Sensationen in Österreich:Polizeigewerkschaft AUF macht ihrem Namen Ehre: sie steht auf!

Ich hoffe, diese Genossen bleiben standhaft! R.

RA Markus Haintz, Querdenken-731 Ulm, [02.11.20 23:04]
[Weitergeleitet aus Alexander Ehrlich (Alexander Ehrlich http://www.honkforhope.eu)]
Sensationen in Österreich – am laufenden Band!! 🇦🇹👍🇦🇹

🥳 Polizeigewerkschaft AUF macht ihrem Namen Ehre: sie steht auf! 🥳

Zitat 1: „unsere Polizisten und Polizistinnen sind keine Leibeigenen der schwarz-grünen Bundesregierung“ ❤️

Zitat 2: „Es kann und darf nicht sein, dass Innenminister Nehammer unsere Polizei für fragwürdige Gesetze und Verordnungen missbraucht, deren Rechtmäßigkeit – wie wir aus der Vergangenheit gelernt haben – einmal mehr verfassungswidrig sein werden“ ❤️

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201101_OTS0034/auf-herbert-unsere-polizisten-und-polizistinnen-sind-keine-leibeigenen-der-schwarz-gruenen-bundesregierung (https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201101_OTS0034/auf-herbert-unsere-polizisten-und-polizistinnen-sind-keine-leibeigenen-der-schwarz-gruenen-bundesregierung)

Liebe Polizistinnen 👮 und Polizisten 👮‍♀️ in Österreich:

🌈🙏🕊 VON GANZEM HERZEN WILLKOMMEN IN DER FRIEDENSBEWEGUNG!! 🕊🙏🌈

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Willkommen in Merkels Terror-Regime, wo Polizeigewalt an der Tagesordnung ist

RIP Grundgesetz

Willkommen in Merkels Terror-Regime, wo Polizeigewalt an der Tagesordnung ist☠️

Bitte hier das dazu gehörige Video ansehen.

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SCHULEN MACHEN SICH STRAFBAR – wenn sie ohne Einwilligung der Eltern PCR-Tests durchführen!

Aus Österreich:

2.905 Aufrufe•01.11.20203628TEILENSPEICHERNDas Recht auf WahrheitABONNIERENAm 31. Oktober 2020 sowie am 1. November 2020 fand in 1010 Wien das großes Fest „HelloWien“ statt. Dabei erklärte Rechtsanwalt Dr. Michael Brunner, dass sich Schulen lt. § 105 StGB sowie § 110 StGB strafbar machen, wenn sie OHNE Einwilligung der Eltern bei Kindern PCR-Tests durchführen. Bitte unbedingt weiterleiten! Weiters wollen wir noch auf unseren neuen Telegram-Kanal hinweisen, der sich auch immer größer werdender Beliebtheit erfreut. Hier der Link dazu: https://t.me/dasrechtaufwahrheit

PS: Wer unsere Informations- und Aufklärungsarbeit unterstützen will, findet unsere Kontodaten am Ende dieses kurzen Aufklärungsvideos. Vielen Dank!

ERGEBNISSE VON PCR-TESTS NOCH VIEL IRREFÜHRENDER ALS BISHER BEKANNTTelefonat mit Gesundheitsamt offenbart weiteren Corona-Unsinn

Von DER ANALYST |

Der Unternehmer Hans Eder aus dem oberbayerischen Marktl, der sich kürzlich in einer Wutrede auf Facebook deutlich gegen die staatlichen „Corona-Maßnahmen“ positionierte, hat nachgelegt. Er veröffentlichte, wiederum auf seiner Facebook-Seite, den Mitschnitt eines Telefonats, das eine selbständige Putzfrau, die sich wegen eines positiven PCR-Tests in häuslicher Quarantäne befand, mit einer Sachbearbeiterin des für ihren Wohnort zuständigen Gesundheitsamtes geführt hat.

Der Mitschnitt des Telefonats wird aus rechtlichen Gründen hier nicht eingebettet.Anzeige

Wie „Herdenimmune“ die Infektionsstatistik belasten

Die Raumpflegerin hatte im Rahmen ihrer Infektion nur für einige Tage einen leichten, trockenen Husten, der inzwischen wieder abgeklungen ist. Nun wollte sie von der Sachbearbeiterin im Gesundheitsamt wissen, ob sie einen weiteren Corona-Test machen soll. Die Auskunft: „Wenn jemand positiv war, braucht er sich nicht mehr testen zu lassen“. Zudem: Wenn die Person wieder gesund ist, also keinerlei Beschwerden mehr hat, darf sie wieder arbeiten, auch wenn es dabei zu einem direkten Kontakt mit Dritten kommt. Die vom Gesundheitsamt ausgestellte Quarantänebescheinigung, muss jedoch immer mitgeführt und bei Polizeikontrollen vorgezeigt werden.

Die Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes informierte die Anruferin zudem darüber, dass ein weiterer Test höchstwahrscheinlich auch wieder ein positives Ergebnis zeitigen würde, weil der Getestete auch nach seiner Gesundung immer noch Corona-Viren in sich trägt. Das, so die Sachbearbeiterin, kann auch noch nach zwei Monaten der Fall sein.

Das bedeutet also, dass nicht nur durch „falsch positive“ Tests ein verzerrtes Bild der Infektionslage erzeugt wird, sondern auch durch jene positiv Getesteten, die ohne es zu merken, eine Corona-Infektion durchgemacht haben, jetzt nicht mehr ansteckend sind und zufällig getestet werden. Aufgrund der Tatsache, dass die PCR-Tests hochempfindlich sind, kann bei dem vorgenannten Personenkreis womöglich noch viel länger als zwei Monate nach einer überstandenen Infektion ein positives Ergebnis herauskommen.

Das führt dazu, dass Menschen, die eigentlich zur „Herdenimmunität“ beitragen, mit allen Konsequenzen in die Infektionsstatistik einfließen und diese weiter verfälschen.

PCR-Tests bei Gesunden unsinnig

Beim PCR-Test werden bestimmte Abschnitte des viralen Erbguts, also der RNA, nachgewiesen. Diese werden dann so lange vervielfältigt, bis ein Messsignal festgestellt werden kann.

Durch diese Vervielfältigung ist das Testverfahren in der Lage, schon geringe Virenmengen zu erkennen. Und je mehr dieser Schritte zur Vervielfältigung für ein positives Testergebnis nötig sind, desto geringer war die Menge an Virusmaterial in der Ausgangsprobe.

Dies führt beim PCR-Test dazu, dass Menschen ein positives Ergebnis bekommen, obwohl sie nur noch geringe Mengen an Virusmaterial im Körper haben und wahrscheinlich niemanden mehr anstecken können.

Der von der Mitarbeiterin eines bayerischen Gesundheitsamtes dargelegte Sachverhalt ist ein weiterer Beleg dafür, dass es unsinnig ist, Gesunde auf „Corona“ zu testen. Auch die „Corona-Ampel“ an der Anzahl positiver Tests in einem Landkreis festzumachen, ist nicht zielführend. Der bessere Weg wäre eine „Corona-Ampel“, die sich an der Anzahl der belegten Intensivbetten in den Krankenhäusern des jeweiligen Bezirks orientiert.

Erwähnenswert ist noch, dass die Zahl der Corona-Tests von der Politik systematisch immer weiter in die Höhe getrieben wird. Waren es in der 19. Kalenderwoche (Anfang Mai) noch 403.875 Tests wöchentlich, sind es mittlerweile (43. KW) 1.358.706 pro Woche, also mehr als dreimal so viele.

Ja, man kann eine Epidemie auch herbeitesten.

Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht sich gegen „Lockdown“ – Zu viele negative Nebeneffekte

Zu viele negative Begleiterscheinungen: Für WHO-Experten kann ein neuer „Lockdown“ nur das „letzte Mittel“ der Gesundheitspolitik sein.Foto: Thorkild Tylleskar / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

31. Oktober 2020 / 13:03

CoronavirusWeltgesundheitsorganisation (WHO) spricht sich gegen „Lockdown“ – Zu viele negative Nebeneffekte

Keine Begeisterung lässt ein neuer „Lockdown“ in vielen Ländern bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufkommen. Vielmehr verweisen ihre Experten auf die negativen Nebeneffekte. Laut mancher Gesundheitsexperten könnten strikte Beschränkungen zwar dabei helfen, Ansteckungsketten zu unterbrechen. Dies habe aber einen sehr hohen anderen Preis. So würde es durch einen neuen „Lockdown“ zu einem massiven Anstieg bei psychischen Erkrankungen kommen.

„Lockdown“ nur das letzte Mittel

Für den Europa-Direktor der WHO, Hans Kluge, könne ein „Lockdown“ nur das letzte staatliche Mittel sein. Vielmehr sei es geboten, andere, gelindere Mittel im Kampf gegen Covid-19 einzusetzen. Ein kompletter gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Stillstand sei nicht vernünftig.

Für den WHO-Experten ist es von zentraler Bedeutung zu eruieren, worauf die Gesundheitspolitik ihre Ressourcen konzentrieren solle. Dazu gehöre eine neue Strategie beim Testen und der Kontaktverfolgung, die angepasst werden müsste.

Kurz gibt zu: Österreichs Corona-Maßnahmen werden sonst nur in Diktaturen angewandt

Die „Lockdown“-Maßnahmen der Regierung würden auch in Diktaturen Anwendung finden. Was meinte Kurz mit diesem skandalösen Tweet und was bedeutet das für unsere Zukunft?

Foto: Bundesministerium für europäische und internationalen ANgelegenheiten / Dragan Tatic / flickr (CC BY 2.0

1. November 2020 / 13:47

Kurz gibt zu: Österreichs Corona-Maßnahmen werden sonst nur in Diktaturen angewandt

War es ein Freudscher Versprecher oder zeigte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) den Österreichern sein wahres Gesicht? Das fragen sich viele empörte Bürger nach einem geradezu skandalösen Tweet des Kanzlers auf Twitter. Darin sprach er, in Anlehnung an die neuen, restriktiven Corona-Maßnahmen, offen von der „Diktatur“.

„Wir handeln wie in Diktaturen“

Um den unpopulären zweiten „Lockdown“ in Österreich – der erneut Bürger und Wirtschaft hart treffen wird – schönzureden, schrieb Kurz auf Twitter, dass nicht nur „wir“ so handeln würden, sondern auch „fast alle anderen Länder“. Mit dem Zusatz: „Egal ob in Demokratien oder in Diktaturen.“ Hier der ganze Tweet im Wortlaut: Die verkündeten Maßnahmen sind für niemanden leicht. Aber nicht nur wir handeln so, sondern fast alle anderen Länder auch. Egal ob Demokratien od. Diktaturen. Denn dies ist die einzige Option, die man als Regierung hat: Die Bevölkerung und das Gesundheitssystem zu schützen.


Sebastian Kurz@sebastiankurz
Die verkündeten Maßnahmen sind für niemanden leicht. Aber nicht nur wir handeln so, sondern fast alle anderen Länder auch. Egal ob Demokratien od. Diktaturen. Denn dies ist die einzige Option, die man als Regierung hat: Die Bevölkerung und das Gesundheitssystem zu schützen.8:39 nachm. · 31. Okt. 2020926781 Personen twittern darüber

Viele Nutzer empörten sich daraufhin über den unpassenden Vergleich und spekulierten, ob Kurz hier bereits offen über seine diktatorischen Anwandlungen phantasierte und die Österreicher womöglich auf ganz andere Zeiten einschwören möchte.

Corona-Wahnsinn erst mit Zwangsimpfung zu Ende?

Denn in einem weiteren Tweet sprach der Kanzler kryptisch über das erneute „Licht am Ende des Tunnels“ bis zum Sommer 2021 (!). Aber erst, wenn es eine Corona-Schutzimpfung gäbe, die eine „gewohnte Normalität“ zulasse:https://platform.twitter.com/embed/index.html?creatorScreenName=unzensuriert&dnt=true&embedId=twitter-widget-1&frame=false&hideCard=false&hideThread=false&id=1322624698824482823&lang=de&origin=https%3A%2F%2Fwww.unzensuriert.at%2Fcontent%2F115020-kurz-gibt-zu-oesterreichs-corona-massnahmen-werden-sonst-nur-in-diktaturen-angewandt%2F&siteScreenName=unzensuriert&theme=light&widgetsVersion=ed20a2b%3A1601588405575&width=550px


Sebastian Kurz@sebastiankurz

Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass nach diesen harten Monaten des Herbsts und des Winters Licht am Ende des Tunnels sein wird. Mit einer Corona-Schutzimpfung, die uns erlauben wird, bis zum Sommer 2021 zu unserer gewohnten Normalität zurückzukehren.8:41 nachm. · 31. Okt. 2020

Ärzte unter Druck – Interview mit Dr. Carola Javid-Kistel

86.569 Aufrufe•

Live übertragen am 30.10.202012.04176TEILENSPEICHERN5 IDEEN153.000 AbonnentenABONNIERENDave auf Telegram: https://t.me/davebrych_public 🔴 🙌 Werde ein 5 IDEEN Freund: https://freunde.5ideen.com 👍

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Florenz: Polizei prügelt Demonstranten nieder

31. 10. 2020

Foto: Screenshot Twitter

Bürger protestieren in Florenz gegen den Lockdown und die Regierung Conte.

Die Polizei prügelt die Demonstranten nieder, darunter ein junges Mädchen.

Das Chaos wurde vor allem durch linke Schläger verursacht, die sich unter die Demonstranten gemischt und die Stadt in Brand gesteckt hatten.

Wenn diese Randale unter Innenminister Salvini passiert wären, würden alle vom „Faschismus“ sprechen…https://platform.twitter.com/embed/index.html?dnt=false&embedId=twitter-widget-0&frame=false&hideCard=false&hideThread=false&id=1322318749920276481&lang=de&origin=https%3A%2F%2Funser-mitteleuropa.com%2Fflorenz-polizei-pruegelt-demonstranten-nieder%2F&siteScreenName=UNSER%20MITTELEUROPA&theme=light&widgetsVersion=ed20a2b%3A1601588405575&width=550px

Das folgende Video zeigt, was im Gegensatz dazu dann passiert, wenn randalierende Negerhorden zu Hunderten durch Florenz ziehen. Hier hat dann die Polizei die Hosen voll und die Wilden haben Narrenfreiheit.

Französische Geheimdienste: „Wir stehen vor Massen islamischer Einwanderer, die uns vernichten wollen“

Die Informationen, die uns die Geheimdienste der französischen Exekutive seit mehreren Tagen übermitteln, sind alles andere als beruhigend.

Laut einer hochrangigen Quelle eines französischen Geheimdienstes observiert man vor allem drei Bevölkerungsgruppen, deren Struktur „gefährlicher denn je“ ist. Dies sind die sog. „gemäßigten“ Muslime, Fundamentalisten (die Salafisten und die Muslimbruderschaft) sowie Islamisten, die bereit sind, gewalttätige Maßnahmen zu ergreifen. Laut dieser Quelle sind viele „gemäßigte“ Muslime zu Fundamentalisten geworden. Und eine bedeutende Anzahl von Fundamentalisten, die vor einigen Wochen noch nicht bereit waren, terroristische Maßnahmen zu ergreifen, sind zu den Islamisten gewechselt.

„Wir stehen heute nicht mehr vor ein paar Personen, die wir beobachten müssen. Von nun an stehen wir vor den Massen, die uns zerstören wollen“, erklärt ein anderer Spezialist, der hinzufügt: „Erdogans Aufrufe gegen Frankreich, das er als islamfeindlich und rassistisch ansieht, haben erhebliche Auswirkungen auf das französische Territorium gehabt.“

Quelle: Fdesouche