Das Geheimnis vom Untergang der Bibliothek von Alexandria und was die Schriftrollen über Außerirdische verrieten

Noch heute gehört die Bibliothek von Alexandria zu den bedeutendsten der Antike. Entstanden ist sie Anfang des 3. Jahrtausends vor Christus. In der in Ägypten gegründeten makedonisch-griechischen Stadt Alexandria. Irgendwann 48 vor Christus verschwand sie – darüber kursieren viele Legenden.

Die behaupten, islamische Eroberer seien für die Bücherverbrennung verantwortlich, andere behaupten, dass kein geringerer als Cäsar für die Katastrophe verantwortlich ist.

Der Verlust an Wissen ist enorm. Viele glauben, dass durch der Zerstörung auch wichtige Informationen über die wahre Entstehungsgeschichte der Erde verloren gegangen ist und damit auch das Wissen über Außerirdische. Von Frank Schwede

Was wir heute über die Entstehung der Erde und der Antike zu wissen glauben, lässt sich nicht beweisen, weil das Wissen darüber nicht mehr vorhanden ist. In der großen Bibliothek von Alexandria wurde Wissen gesammelt. Niederschriften von Gelehrten, Wissenschaftlern, Reisenden und Astronomen.

Nicht ein Papyrusfragment ist von diesem einzigartigen Wissensschatz erhalten geblieben. Selbst bauliche Überreste des Tempels wurden bis heute nicht gefunden – es ist so, als hat es diese Bibliothek niemals gegeben.

2004 glaubten Archäologen Teile der Einrichtung entdeckt zu haben, doch wie sich später herausgestellt hat, waren es nur die Ruinen eines Hörsaals, der nicht zur Bibliothek gehört hat.

Und selbst wenn etwas von Schriften übrig geblieben wäre, ständen die Chancen schlecht, darauf noch etwas lesen zu können, denn Papyrus hält bekanntlich nicht lange – und schon gar nicht im feuchten Klima von Alexandria. Das heißt, die Halbwertzeit der Schriften bestand schon zu Zeiten der Bibliothek, also vor rund 2000 Jahren.

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Die Schriftrollen mussten in mühevoller Arbeit regelmäßig von Hand kopiert werden, wenn man das Wissen für die Nachwelt erhalten wollte. Das heißt, Hoffnung heute noch etwas Lesbares aus der Bibliothek zu finden, sollte man besser nicht haben.

Allerdings beschäftigt bis heute die Frage, wie viele Schriftrollen man in der mit Abstand bedeutendsten Bibliothek der Antike hätte finden können. Man nimmt an, dass es etwa 700.000 waren – vielleicht aber sogar mehr (Russlands Pyramiden: Es gab einmal ein Pyramiden-Netzwerk auf der Erde! Steckt in der Pyramide die Urkraft des Universums?).

Die Bibliothek von Alexandria war eine Oase des Wissens, auch wenn sie der Öffentlichkeit nicht zugänglich war. Die Gelehrten des Museions, der Bildungs- und Forschungseinrichtung und Zentrum der Alexandrinischen Schule, fanden in den steinernen Bücherregalen Literatur aus allen Herren Ländern auf nahezu sämtlichen Wissensgebieten.

Alexander der Große und die Sternenarmee

Es wird sogar vermutet, dass es dort auch Schriftrollen zu Alien-Begegnungen gab. Immerhin gab es davon in der Antike zahlreiche. Eine Reihe von UFO-Forscher hält es für möglich, dass zahlreiche Begegnungen davon dokumentiert und in der Bibliothek archiviert wurden.

Im Jahre 322 v. Chr. belagerte Alexander der Große die phönizische Festung Tyros. Die 17 Meter hohen Mauern galten als uneinnehmbar. Doch was sich im siebten Monat der Belagerung durch Alexanders Armee ereignete, klingt wahrlich erstaunlich:

„Eines Tages erschienen plötzlich diese fliegenden Schilde, wie sie genannt wurden, über dem Lager der Makedonen. Sie flogen in Dreiecksformation, an der Spitze geführt von einem überaus großen, die anderen waren nur halb so groß. Zusammen waren es fünf Stück. Langsam kreisten sie über Tyros, während Tausende Krieger auf beiden Seiten den Kampf unterbrachen und sie voller Erstaunen beobachteten.

Plötzlich kam vom größten Schiff ein Lichtblitz, der die Mauern einschlug und sie zum Einsturz brachte, andere Blitze folgten und zerstörten Mauern und Türme, als seien sie aus Ton gebaut und machten den Weg für die Angreifer frei. Die fliegenden Schilde kreisten noch einmal über der Stadt, dann verschwanden sie schnell nach oben, bis sie bald am blauen Himmel verschwanden.“

Was die Beobachter und Stadtschreiber über Tyros sahen, ist bis heute ein Rätsel geblieben, doch die Überlieferung liest sich so, als sei die Armee Alexander des Großen von moderner Technologie unterstützt worden – doch woher kam sie?

Wurde die geheimnisvolle Armee von Zeitreisenden aus der Zukunft geschickt, oder kam sie aus dem All? Für die Menschen in der Antike hatten diese Objekte meistens einen göttlichen Ursprung (10 Gründe, warum die Große Pyramide von Gizeh eine riesige Energiemaschine gewesen sein könnte).


Zahlreiche UFO-Forscher sind sogar davon überzeugt, dass es sich auch bei zahlreichen Beschreibungen in der Bibel in Wahrheit um UFO-Sichtungen handelt. Viele dieser seltsamen Objekte sind auch auf zahlreichen Gemälden namhafter Künstler der Renaissance zu sehen (Seltsame Enthüllungen über den Pseudo-„Whistleblower“ Corey Goode (Videos)).

Besonders hervorzuheben sei ein Fresko aus dem Jahre 1350, das sich im Kloster Visoki Decani im Kosovo befindet und die Kreuzigung Jesus Christi zeigt.

Am Himmel sind deutlich zwei seltsame Objekte mit menschenähnlichen Wesen darin zu erkennen, die offenbar das Geschehen beobachten. Dennis Geronimus, Professor für italienische Renaissance-Kunst an der New York University, hat allerdings eine andere Erklärung für die geheimnisvolle Objekte gefunden:

„So seltsam die Details im oberen linken und rechten Teil des Kosovo-Fresko für moderne Augen erscheinen mögen, sie beziehen sich in der Tat auf etwas Bekanntes: die Sonne und den Mond. Die Seltsamkeit für unsere Sensibilität liegt zweifellos in der Tatsache, dass die beiden Himmelskörper durch zwei hockende Gestalten personifiziert werden, die als sie bewohnend dargestellt werden: eine Art Mensch im Mond-Effekt hervorbringen.“

Für die moderne Wissenschaft sind Darstellungen auf Gemälden und Fresken zweifellos immer nur eine Frage der Interpretation mit viel Spielraum für die Phantasie.

Selbst Texte der Bibel sind nach Meinung zahlreicher kritischer Wissenschaftler reine Auslegungssache, denn auch in der Bibel finden sich zahlreiche Stellen, wo deutlich werden sollte, dass es tatsächlich Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir mit unserem Verstand noch immer nicht begreifen können (Die „vierte Gizeh-Pyramide“ in Abu Roasch – ist sie vor 12.000 Jahren explodiert? (Videos)).

Schnell stellte sich hier die Frage: war etwa die Jungfrau Maria nicht von dieser Welt? Das könnte möglicherweise die Verkündigung mit dem Heiligen Emidius von Carlo Crivelli beweisen, auf der ein kreisförmiges Objekt zu sehen ist, das einen Lichtstrahl auf die Jungfrau Maria sendet. Jedoch sieht Dennis Geronimus in dem seltsamen Objekt lediglich den Heiligen Geist (Russische Wissenschaftler über das Geheimnis der Pyramiden von Gizeh (Videos)).

 Wissenschaftler über das Geheimnis der Pyramiden von Gizeh (Videos)).

Geronimus wörtlich:

„Der goldene Strahl, der von einer Wolkenbank durch eine Öffnung in Marias Schlafgemach herabsteigt und sein Ziel an der Spitze der Jungfrau erreicht, trägt den Heiligen Geist auf seinem Weg. Bezeichnenderweise nimmt er hier die Form einer Weißen Taube an und symbolisiert die Inkarnation.“

Allerdings versäumt Geronimus an dieser Stelle zu erwähnen, von wo aus der Heilige Geist entsandte wurde, als er die Jungfrau Maria in ihrem Schlafgemach traf. Ob dies wohl von Bord eines Raumschiffes aus geschah, das deutlich am Himmel zu sehen ist?

Der französische Astronom, Informatiker und UFO-Forscher Jacques Vallee, der 1978 Hauptredner bei der einzigen großen UFO-Präsentation der Vereinten Nation war, sieht durchaus einen Sinn darin, dass Objekte, die unseren Verstand und unser Wissen über das Universum bei weitem übersteigen, in so vielen Kunstwerken der Renaissance zu finden sind. Vallee:

„Es ist sicher richtig, dass diese Bilder keine tatsächlichen Sichtungen des Künstlers oder zeitgenössische Ereignisse der Szene darstellen. Man kann nicht einfach sagen, weil im Mittelalter jemand etwas am Himmel gesehen hat, ist es das gleiche Phänomen, das die Menschen heute sehen. Ich mache diese Aussage nicht. Ich beschreibe lediglich, was die Menschen sahen und welche Phänomene damit verbunden sind, als Beitrag zur Gesamtstudie der Geschichte des Phänomens.

Ich beschäftige mich nicht mit der Ideologie. Ich sage nicht, dass es ein Beweis für irgendetwas Außerirdisches ist. Ich sage, es gibt ein Phänomen, und es hat einige Merkmale des modernen Phänomens. Wegen der Veränderungen in den Kulturen und den Veränderungen in den Medien, durch die die Informationen angekommen sind, müssen sie immer noch unterschiedliche Beschreibungen berücksichtigen.“

Vimanas und der antike Krieg der Sterne

Vimanas waren nach hinduistischer Tradition Streitwagen, die Götter im alten Indien benutzten. Noch heute sind sie fester Bestandteil der indischen Mythologie. Die ältesten Berichte darüber wurden bereits schon vor Tausenden von Jahren in Sanskrit verfasst (Pyramiden von Ägypten: Beweise dafür, dass die Steinblöcke gegossen und nicht abgebaut wurden (Video)).

Heute sind Virmanas in etwa vergleichbar mit Kampfmaschinen aus Star Wars, jedoch müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass sie Hunderte von Jahren vor Christus erschaffen wurden und das möglicherweise nicht auf der Erde.


Im Mahabharata, eine Geschichte, die den Krieg zwischen den beiden wichtigsten Clans Indiens um 3000 v. Chr. beschreibt, werden diese geheimnisvollen Flugmaschinen gleich 140 Mal neben weiterer hochentwickelter Kampftechnologie erwähnt.

Da ist der Angriff von König Salva gegen die Stadt, in der Gott Krishna in Dwaraka residiert. Salva befindet sich in einer Virmana namens Saubha, die sich unsichtbar machen kann. Krishna erwidert den Angriff mit einem Lichtstrahl, möglicherweise ein Laser, der seinen Feind schließlich zerstört.

Nach Angaben von Dr. V. Raghavan, einem ehemaligen Sanskrit-Professor an der Universität von Madras, gibt es eine ganze Reihe Sanskrit-Dokumente, die vor Hunderten von Jahren datiert wurden und belegen, dass sich tatsächlich außerirdische Besucher im alten Indien aufhielten. Raghavan wörtlich:

„Es gibt eine Menge faszinierender Informationen über Flugmaschinen und sogar Science-Fiction-Waffen, die in den Übersetzungen der Veden und anderer alter Sanskrit-Texte zu finden sind.

Fünfzig Jahre Forschung haben mich überzeugt, dass es Lebewesen auf anderen Planeten gibt und dass sie die Erde 4000 Jahre vor Christus besucht haben.“


Im Mahabharata, eine Geschichte, die den Krieg zwischen den beiden wichtigsten Clans Indiens um 3000 v. Chr. beschreibt, werden diese geheimnisvollen Flugmaschinen gleich 140 Mal neben weiterer hochentwickelter Kampftechnologie erwähnt.

Da ist der Angriff von König Salva gegen die Stadt, in der Gott Krishna in Dwaraka residiert. Salva befindet sich in einer Virmana namens Saubha, die sich unsichtbar machen kann. Krishna erwidert den Angriff mit einem Lichtstrahl, möglicherweise ein Laser, der seinen Feind schließlich zerstört.

Nach Angaben von Dr. V. Raghavan, einem ehemaligen Sanskrit-Professor an der Universität von Madras, gibt es eine ganze Reihe Sanskrit-Dokumente, die vor Hunderten von Jahren datiert wurden und belegen, dass sich tatsächlich außerirdische Besucher im alten Indien aufhielten. Raghavan wörtlich:

„Es gibt eine Menge faszinierender Informationen über Flugmaschinen und sogar Science-Fiction-Waffen, die in den Übersetzungen der Veden und anderer alter Sanskrit-Texte zu finden sind.

Fünfzig Jahre Forschung haben mich überzeugt, dass es Lebewesen auf anderen Planeten gibt und dass sie die Erde 4000 Jahre vor Christus besucht haben.“


Allerdings wurde diese Version erst im 13. Jahrhundert niedergeschrieben, sodass davon auszugehen ist, dass auch diese Legende nur eine Legende ist und nicht der Wahrheit entspricht.

Manchmal kann die Wahrheit viel einfacher sein als man glaubt, möglicherweise trifft das auch auf den Niedergang der Bibliothek von Alexandria zu, auch wenn all die Legenden viel spannender und geheimnisvoller klingen.

Es ist zu vermuten, dass Zerstörung ein eher schleichender Prozess war, der sich über viele Jahrhunderte hinweg vollzogen hat. Vor allem das 3. Jahrhundert könnte der Bibliothek besonders schwer zugesetzt haben. Die Ursache könnte also ganz einfach sein: es fehlten die Möglichkeiten und vielleicht auch das Interesse, dass monumentale Wissen zu unterhalten und zu pflegen.

Bleiben sie aufmerksam!

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 14.11.2020

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2 Kommentare zu “Das Geheimnis vom Untergang der Bibliothek von Alexandria und was die Schriftrollen über Außerirdische verrieten

  1. Um etwa 800BC gab es bereits flugfähige Drachen in China, die auch für Kundschafter eingesetzt werden konnten. Durch Handelskontakte kam die Erfindung auch in den Vorderen Orient und zu deren trapezoider Form passt auch die Schilderung fliegender Schilde.

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