„EIN SYMBOL MIT ANGSTERZEUGENDER WIRKUNG“

Bild: Freepik / volurol
Ausgerechnet in Bayern, wo sich Ministerpräsident Markus Söder (CSU) als besonderer Vorreiter bei strengen Corona-Maßnahmen sieht, regt sich Widerstand in der eigenen Verwaltung.
Denn Friedrich Pürner, Chef des Gesundheitsamtes im Kreis Aichach-Friedberg richtete heftige Kritik in Richtung der politischen Verantwortlichen.
Ein Schwabe, der gegen einen Franken schießt: Im innerbayerischen Alltag sind solche Sticheleien gang und gäbe. Dass sich ein hochrangiger Behördenchef gegen Anordnungen von oben zur wehrt setzt und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt, ist allerdings gerade auch im traditionell eher obrigkeitstreuen Freistaat so etwas wie Neuland. Wie der Journalist Boris Reitschuster auf seinem Blog berichtet, legt sich Pürner auf Twitter aber sogar mit „lautstarken Corona-Hardlinern an“.Werbung
Amtsarzt Pürner kritisiert diverse Corona-Maßnahmen
Die Liste seiner kritischen Äußerung ist lang und deckt der Augsburger „Stadtzeitung“ zufolge das ganze Portfolio ab. So hält Pürner die angewendeten PCR-Tests für ungenau und die mit Millionen Steuer-Euros finanzierte Corona-Warn-App der Bundesregierung für nicht empfehlenswert. Und auch bei der Maskenpflicht hält er sich mit seiner Meinung alles andere als hinter dem Berg.
Pürner ist sich sicher: „Die Maske in der Öffentlichkeit und in den Schulen ist ein Symbol mit angsterzeugender Wirkung. Eine andere Wirkung hat sie nicht.“
Er kritisierte vor allem Gedankenspiele seines obersten Dienstherren Söder, eine Maskenpflicht auch im Freien einzuführen. Dem in zahlreichen TV-Talkshows hofierten SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach, der kürzlich über die Ansteckungsgefahr im sekundären Bildungsbereich sprach, warf er entgegen: „Schulen sind bei #COVID19 nicht das Problem!“
Grüne halten Aussagen für „nicht länger tragbar“
Solche unbotmäßigen Äußerungen bleiben nicht ungehört – und regen auch in der Politik auf. So fuhren die bayerischen Grünen bereits schwere Geschütze gegen den Mediziner auf. Sie halten die „öffentlichen Aussagen Pürners für nicht länger tragbar“. Diese führten nämlich zu „Unsicherheit sowie Nachlässigkeit.“
Die Gesundheitspolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, Christina Haubrich, erinnerte Pürner an seine Verantwortung für die „Sicherheit und Gesundheit der Menschen vor Ort“ und erwarten sich von ihm „mehr Weitsicht“. Sie empfiehlt Pürner daher, „strikt seine private Meinung zu seiner beruflichen Meinung zu trennen“.
Was immer darunter auch zu verstehen ist – der mutige Twitter-Rebell hatte postwendend eine passende Antwort
Neue Tweets ansehen
Dr. Friedrich Pürner, MPH@DrPuerner·
Grüne halten Aussagen für „nicht länger tragbar“. Meine Ausführungen führen also „zu Unsicherheit sowie Nachlässigkeit“ der Bürger. Wirklich? Sind Bürger so unmündig? Brauchen Bürger also mehr Führung?
#Corona#Covid19#Coronavirus#CovidiotenAichacher Gesundheitsamtsleiter wettert gegen Corona-Strategie – Grüne halten Aussagen für „nicht…Der Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, Friedrich Pürner, kritisiert die Anti-Corona-Strategie von Ministerpräsident Markus Söder, seinem obersten Dienstherren, und wettert auf Twitter…stadtzeitung.de
Das hier stammt vom 09. Oktober und ist sehr interessant, was heute in Aichach los ist! Der Amtsarzt istl kritisch, doch die Kassenärtzliche Vereinigung ist da schreibt indDdas Kekrlchen Dr. Ulmann am 04. 12. 2020 an alle POraxen genau in diesem Aichach-Friedberg Kreis unter Betreff folgendes: Leichenschau im Zusammenhang mit verstorbenen Covid-
LikeLike
Mann, ich war noch gar nicht fertig, da ist er auf einmal weg! Kannst Du das bitte an meinen Beicht dransetzen?
Covid-19 Patienten
„Bei der Leichenschau bitte dringend die Vorgaben des RKI einhalten. Bei an Covid-19 verstorbenen Patieten muß ein Hinweis auf „infektiös“ ujnd „Covid.19“ exolizit vermerkt sein. Dies hat entsprechende Konsequenzen auch für den Bestatter. Nähere Informationen über nachfolgenden Link: https://www.rki.de/DF(kContent/infAZ/N/Neuartiges Coronavirus/Verstorbene.html (da steht unter 2. ganz klar, daß „Covid-19“ auf dem Todesschein exoplzt vermerkt werden muß).
Desweiteren bittet das Gesundheitsamt darum,. bei verstorbenen Heimpatienten, die bislang negativ auf Covid-19 getestet waren, im Rahmen der Leichenschau einen erneuten PCR-Abstrich durchzuführen. Die Proben müßten dann dem Gesundheitsamt zugeführt werden, das die weitere Einsendung der Proben veranlaßt.
Unterzeichnet Dr. Andreas U.
Da wird gar nicht nachgefragt ob sie tatsächlich am C gestorben sind und wenn das auch nicht der Fall war, dann werden die Proben ans Gesundheitsamt geschickt und die machen es dann so, daß es paßt!
LikeLike
Hallo rositha13,
als Aichacher ist es mir gerade eine große Freude auf Ihren Kommentar zu antworten.
Der Amtsarzt Dr. Pürner ist hier mit seiner Meinung auch nicht alleine, aber es sind wie überall im Lande die Bürger geteilter Meinung, da Politiker wie ala Söder auf dem Coronaklavier weiter alle Takte zu spielen, um das Volk im Zaum zu halten. Da trumpfen die Grünen gewaltig auf die sich auf Kosten der AfD Stimmen um mehr Führung bemühen, die der Bürger garantiert nicht braucht. hehe.
Die schweren Geschütze welche die Grünen hier auffahren liegen darin, dass die doch glatt den Bürgermeister gebeten haben, dass er alle Migranten aus den Lagern aufnehmen soll weil sie Aichach als Migrantenstadt sehen wollen. Den Scheiß nahmen die Aichacher nichtmal auf, da es keiner Ernst nimmt, oder keinen Interessiert. Aus dem Grund sage ich, sind die Grünen absolut nicht tragbar die Kritiken üben nur um mal was gesagt zu haben, um auf der Migrantenemuzionswelle zu schwimmen, da bald keiner mehr weiß wie man alle Unterbringen soll.
LikeLike
Danke, Reiner. Das Migrationsproblem ist ja noch mal eine ganz andere Hausnummer, der Plan läuft ja hinter den Kulissen weiter. Aber es wird von gaaaanz oben gesteuert, alles, wie wir wissen.
Für mich sind das alles keine Migranten, sondern Invasoren.
LikeLike
Hat dies auf Nundedie! rebloggt.
LikeLike