Promotionsschrift 17 Jahre nicht auffindbar: Ist „Chef-Propaganda-Virologe“ Drosten gar kein Dr. med.?

Bitte beachten, dass es ein Fragezeichen ist; keine Feststellung, weil der letzte Beweis noch fehlt. R.

07. 10. 2020

Es ist eine wissenschaftliche Bombe, auf die der auf Wissenschaftsbetrug spezialisierte Naturwissenschaftler Dr. Markus Kühbacher kürzlich stieß. Denn der bekannte und in allen Medien als alleiniger „Corona-Experte“ dargestellte Virologe Prof. Christian Drosten, welcher aktuell unter anderem die deutsche Bundesregierung in der Coronakrise „berät“, dürfte die Verleihung seines wissenschaftlichen Titels Dr. med. im Fachbereich Medizin im Jahr 2003 zu Unrecht erhalten haben. Zumindest hätte ihm dieser Titel schon längst entzogen werden müssen, das ergaben die Nachforschungen Dr. Kühnbachers in den Bibliotheken diverser deutscher Universitäten.

Drostens Promotionsschrift bis zum Sommer 2020 nicht auffindbar

Mit der steigenden medialen Popularität Drostens, stieg auch das Interesse der wissenschaftlichen Fachwelt, aber auch von Laien, an der Promotionsschrift des Virologen. Drosten promovierte im Jahr 2003 im Fachbereich Medizin an der Goethe-Universität Frankfurt und forscht inzwischen als Universitätsprofessor an der Charité in Berlin.

So auch Dr. Kühbacher, der die Promotion Anfang April auf Plagiate und andere Ungereimtheiten hin überprüfen wollte. Doch bei seinen Nachforschungen stieß er auf Unglaubliches: Bis zum Sommer 2020 war Drostens wissenschaftliche Arbeit in keiner einzigen deutschen Universitätsbibliothek katalogisiert, denn es gab dort auch kein einziges Exemplar dieser Dissertation! Vergeblich suchte der Wissenschaftlicher in Dutzenden Bibliotheken deutschlandweit danach:

„Auffällig ist auch die Tatsache, dass die Dissertationsschrift nicht nur physisch im Bestand der Deutschen Nationalbibliothek und der Universitätsbibliothek Frankfurt fehlte – sie wurde nicht einmal katalogisiert“, so Dr. Kühbacher.

Kühbacher zufolge habe ihm der Leiter des Archivs der Universität Frankfurt, wo die Promotionsakte zu dem Promotionsverfahren von Drosten bereits seit Jahren archiviert sein soll, bestätigt, dass man dort erst im Sommer 2020 ein Exemplar der Dissertation von der Leiterin des Dekanats des Fachbereichs Medizin an der Universität Frankfurt erhalten habe, das zuvor angeblich 17 Jahre im Kellerarchiv des Promotionsbüro lagerte und dort durch einen angeblichen Wasserschaden erheblich beschädigt worden sei.

Drosten müsste Doktortitel entzogen werden

Das Fehlen der Promotionsschrift über einen Zeitraum von über 17 Jahren, denn von den im Jahr 2001 eingereichten Exemplaren der Dissertation fehlt bisher jede Spur, hat allerdings weitreichende Folgen für den Virologen Drosten. Denn die Verleihung einer Promotionsurkunde darf erst dann erfolgen, wenn alle Voraussetzungen für diese Promotion erfüllt worden sind, und das beinhaltet sowohl die fristgerechte Veröffentlichung der Dissertation als auch die Abgabe der Pflichtexemplare.

Dr. Kühbacher verweist auf die Promotionsordnung, in der die seiner Meinung nach bereits eingetretene Rechtsfolge der aus seiner Sicht schuldhaft versäumten Frist für die Veröffentlichung der Dissertation unmissverständlich formuliert ist. Im Absatz 4 des Paragraphen 12 der damals gültigen Promotionsordnung heißt es:

«Der/die Doktorand/in ist verpflichtet, spätestens ein Jahr nach der Disputation (mündliche Prüfung) die Veröffentlichung gemäß Abs. 1 vorzunehmen. Wird die Frist schuldhaft versäumt, so erlöschen alle durch die Prüfung erworbenen Rechte und die Gebühren verfallen.»

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Ein Kommentar zu “Promotionsschrift 17 Jahre nicht auffindbar: Ist „Chef-Propaganda-Virologe“ Drosten gar kein Dr. med.?

  1. Das Fragezeichen ist sehr gut, so lange nichts bewiesen ist.
    Andererseits frage ich mich schon lange, und da beziehe ich mich auf das extreme Verahlten dieses Drosten, ob er einen Doktor hat. Ich weiß aus Erfahrung, daß während des Medizinstudiums die angehenden Mediziner auch etwas lernen, was man im landläufigen Sinn „“beruhigen“ (Deaeskalation nennt). Warum? Weil ein Arzt (wir übrigens auch) jederzeit in eine Katastrophenlage kommen kann und wenn der sich dann so chaotisch und hysterisch verhält, wie dieser Drosten, dann ist er für derartige Einsätze komplett ungeeignet. Die erste Pflicht ist nicht nur die Versorgung, sondern auch seine koordinierte sachliche Verhaltensweise. Eine verdammt schwierige Aufgabe, wenn man mitunter auch noch mit völlig aufgebrachten und zum Teil auch desorientierten Personen vor Ort zu tun hat! Wir mußten das im Katastrophenschutz auch lernen. Die Polizei lernte das auch mal. Heute auch noch? Keine Ahnung, aber es sollte sein. Deswegen würde ich auch gegen Gaffer radikal vorgehen! Es ist eine widerwärtige Spezies, die so manchen Einsatz zum Schaden der Verunglückten schon versaut hat!!!!
    Davon ist Drosten allerdings unbeleckt, denn er ist der Panikamacher vom Dienst und ich habe den Eindruck, daß er richtig begeistert davon ist seine Mitmenschen in Angs1t Schrecken und Panik zu versetzen Ob er nun seinen Doktor hat odeer nicht interessiert mich wenig, denn er gehört von diesem Posten entfernt. Ein bezahlter Lakai eines Kill Gates, mehr ist er nicht für mich! Eine wideerliche Zecke!

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