Berlin: Corona-Regeln gelten nicht für Antifa

Es wird höchste Zeit, dass diese Bilder in den Mainstream-Medien, auch Lügenpresse, ankommen. R.

Boris Reitschuster: Nach sieben Tagen Youtube-Sperre kann ich endlich mein Video vom Freitag veröffentlichen: Am Vorabend der Corona-Großdemo am 29.8. in Berlin ignorierte die Polizei Hygiene-Verstöße bei einer Antifa-Demo, hinderte mich daran, diese zu dokumentieren und ignorierte Aggressionen gegen mich – dafür wurden Corona-Maßnahmen-Gegner streng kontrolliert. Unfassbar!

EU unterstützt schwerkriminelle Impf-Allianz von Gates und WHO mit 400 Millionen Euro

EU unterstützt schwerkriminelle Impf-Allianz von Gates und WHO mit 400 Millionen Euro

Die EU stellt 400 Mio. Euro für die Zwangsimpfung parat

Die EU wird die Impf-Allianz Covax, bei der unter anderem der Schwerverbrecher Bill Gates und die WHO involviert sind, mit hunderten Millionen Euro Steuergeld der fleißigen Bürger unterstützen.

von Hauke Rudolph

Die Europäische Union will die Impfstoff-Allianz unter Führung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit 400 Millionen Euro unterstützen. Diese Summe werde man zur Verfügung stellen, um auch ärmeren Staaten den Zugang zu einem Impfstoff zu ermöglichen, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag in Brüssel mit.

Wie das Geld der EU genau verwendet wird, soll nach Angaben der EU-Kommission in den nächsten Wochen vereinbart werden. Vorerst handele es sich um eine politische Zusage, sagte eine Kommissionssprecherin laut dpa. Die 400 Millionen Euro seien ein “Haftungsbeitrag” der EU, wird von der Leyen von der Nachrichtenagentur zitiert.

Impf-Allianz will Milliarden Impfdosen kaufen

Mit der sogenannten Covax-Initiative wollen wohlhabendere Länder gemeinsam einen Impfstoff kaufen, um ihn dann auch an ärmere Staaten weiterzugeben. Geplant ist, rund zwei Milliarden Impfstoff-Einheiten bis Ende 2021 von verschiedenen Herstellern gemeinsam einzukaufen. Damit will man einem “Impfstoff-Nationalismus” vorbeugen.

Mitglieder der Covax-Initiative sind die Initiativen CEPI, GAVI und die Weltgesundheitsorganisation. CEPI wurde von der Bill & Melinda Gates-Stiftung, Norwegen, Indien, dem Wellcome Trust und dem World Economic Forum gegründet.

Die Gründungsmitglieder von GAVI sind die Bill & Melinda Gates-Stiftung, Unicef und die Weltgesundheitsorganisation. Die Bill & Melinda Gates-Stiftung ist zudem der wichtigste Finanzier der WHO. Nach einem Spendenmarathon im Mai – bei dem die WHO rund 8 Milliarden Dollar eingenommen hatte – machte von der Leyen bereits deutlich, dass künftig noch viel mehr Geld gebraucht wird.

https://www.anonymousnews.ru/2020/09/01/eu-impf-allianz-gates-400-mio-euro/

Demo in Berlin – wie es wirklich war!

Stefan Schubert

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Da können die Medien noch so viel framen und fabulieren wie sie wollen, in der deutschen Hauptstadt hat sich an diesem Wochenende die bürgerliche Mitte friedlich versammelt, um gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung zu demonstrieren. Im Gegensatz zu den sich nun echauffierenden Politikern und Haltungsjournalisten, befand ich mich das gesamte Wochenende in Berlin. Es folgt ein Augenzeugenbericht.

In meiner Zeit bei der Polizei habe ich unzählige Wochenenden auf Demonstrationen verbracht. Doch, noch nie habe ich so ein harmonisches und friedliches Organisationsteam (Orga) als um Michael Ballweg und die Querdenker erlebt. Da ich als akkreditierter Journalist es zuerst lediglich auf die Warteliste für den Pressebereich geschafft hatte, die Anfragen überstiegen die Möglichkeiten des vorgeschriebenen Hygienekonzepts, verbrachte ich über eine Stunde vor den Absperrungen hintern dem Bühnenbereich an der Siegessäule. Dort bauten Führungsbeamte der polizeilichen Einsatzleitung kontinuierlich Druck auf und drohten mehrfach einen Abbruch der genehmigten Veranstaltung – noch vor deren eigentlichen Beginn – an.

Das demokratiefeindliche Verhalten des ehemaligen SED-Mitglieds und jetzigen SPD-Innensenators Andreas Geisel fand somit einen unrühmlichen Fortgang. Doch das Orga-Team der Querdenker blieb trotz dieser Anspannung ausnahmslos freundlich und zuvorkommend, sie boten den Polizisten Wasserflaschen und Essen vom Büffet an. Gleichzeitig waren fast zwei Dutzend Rechtsanwälte vor Ort, die sich ehrenamtlich bei den Querdenkern engagieren und versuchten, dem totalitären Amoklauf des Innensenators Einhalt zu gebieten. Die daraus resultierenden ständigen Durchsagen der Veranstalter nach mehr Abständen und die Aufrufe an Teilnehmer vor der Bühne diese zu verlassen, mehr Freiräume zu schaffen und somit einen Abbruch der Veranstaltung zu verhindern, nervten zwar und waren für die ausgelassene Stimmung eher kontraproduktiv, führten aber am Ende zum gewünschten Ergebnis. Dem SED/SPD-Innensenator fehlte so jegliche fadenscheinige Begründung für ein neuerliches Demo-Verbot.

Demonstrationsteilnehmer waren ein Segen für Hotel und Gastronomie

Begonnen hatte meine Berlin-Reise bereits am Freitag. Im Hotel, in der Innenstadt, in Restaurants, Cafés und auf den Straßen im Stadtzentrum waren bereits unzählige Demonstrationsteilnehmer unterwegs. Viele trugen T-Shirts der Querdenker, von anderen regierungskritischen Organisationen und Medien, und man wurde Teil von etwas, was den Bürgern dieses Land seit der Flüchtlingskrise 2015 von Politik und Medien geraubt wurde – überall wurde sich über politische Themen unterhalten, es wurde leidenschaftlich debattiert.

Es herrschte die gesamte Zeit eine tolle, friedliche Atmosphäre in der Stadt. Daran ändert auch die Anwesenheit von einigen Rechtsextremen nichts, die in der sechsstelligen Anzahl an Demonstrationsteilnehmern schlicht keinerlei Rolle spielten.

Auch die zu verurteilende, kurzzeitige Besetzung der Treppen vor dem Reichstag, das jetzt Linksradikale, Politiker und Mainstream-Medien gemeinsam versuchen als »Sturm auf die Demokratie« in den Vordergrund zu rücken, ändert daran nichts.

Außer den Beteiligten hat davon auch niemand etwas mitbekommen, so dass es sich nicht negativ auf die friedliche Stimmung der Demonstranten auswirkte.

Gefreut hat es mich persönlich auch, dass ich erkannt wurde, reichlich angesprochen und man mir herzlich für meine Arbeit und den Mut zur Veröffentlichung meines neuen Buches Vorsicht Diktatur! dankte.

Selbst so populistische Bestsellerautoren wie meine Person (Ironie off) verfügen über ein Gemüt, dem diese Begegnungen und der Zuspruch guttaten. Vielen Dank für die vielen offenen Gespräche, fühlen Sie sich hiermit alle herzlichst gegrüßt.

Bei der Nachbetrachtung zu Berlin wird einem jedoch schwer ums Herz, es wird einem bewusst, wie sehr im sonstigen Alltag jegliche Diskussionskultur durch die herrschende Clique im Land zerstört wurde. Dass es einem mittlerweile fast unheimlich ist, seine Meinung vor Unbekannten frei zu äußern, ohne Scheu und der eigenen Schere im Kopf, wann die Diffamierung eines selbsternannten Blockwartes beginnt oder sonstige Zensur im Namen der politischen Korrektheit eines Gehirngewaschenen startet.

Ob am Frühstücksbüffet, beim Kaffee bei Starbucks, der Pizza bei Vapiano am Potsdamer Platz oder beim Bier auf der Außenterrasse des Adlon mit dem wunderbaren Blick auf das stolze Brandenburger Tor in der Abendsonne – überall wurde wieder frei debattiert. Allein dafür hat sich der Drei-Tage-Trip nach Berlin gelohnt. Und Stichwort Reise: Neben der Demokratie und der Debattenkultur, ist das Berliner Touristik- und Gastronomiegewerbe sicherlich der große Gewinner dieses Wochenendes.

Die Diktatur der Angst muss endlich beendet werden

Man merkt in eigentlich belanglosen Alltagssituationen, wie manipuliert man nach der monatelangen Angstkampagne durch Politik und Medien selbst geworden ist. Wie man trotz des eigenen Wissenstands kurz stutzt, um in einen Fahrstuhl einzusteigen, wo sich bereits sechs (gesunde) Menschen befinden, die keine Maske tragen. Nein, man wurde dabei weder vom Blitz getroffen noch wachte man erst auf der Intensivstation wieder auf, sondern wohlbehalten im Erdgeschoss. Doch, diese Erfahrungen stimmen einen nachdenklich und verdeutlichen, welche tiefgreifende Angst und Furcht verbreitet wurde.

Welche Spuren muss dies alles erst auf kleinen Kinderseelen hinterlassen? Bei Millionen Menschen, die bereits vor Corona mit Angstzuständen und Depressionen zu kämpfen hatten? Bei alten Menschen, die per se als Risikopatienten bezeichnet und der Besuch der eigenen Kinder oder der Enkel als lebensgefährlich, mit einem drohenden Corona-Tod, gleichgesetzt werden. Und es steigt die Wut in einem hoch, wenn man sich die perfide und monatelange Angstkampagne der Merkel-Regierung und deren medialen Arme vergegenwärtigt.

Am Anfang der Demonstration sprach Robert F. Kennedy vor einer begeisterten Menge. Inhaltlich wirkte es teilweise, als ob er mein aktuelles Buch Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird gelesen hätte. Kennedy sagte:

»Regierungen lieben Pandemien aus demselben Grund, warum sie den Krieg lieben. Weil er ihnen die Möglichkeit gibt, der Bevölkerung Kontrollen aufzuzwingen, die die Bevölkerung sonst NIEMALS akzeptieren würde. Um Institutionen und Mechanismen zu schaffen, um Gehorsam zu orchestrieren und durchzusetzen.«

Berlin war ein »buntes Volksfest des Ungehorsams«, wie es der Publizist Matthias Matussek treffend formulierte. Nun liegt es an uns allen, den Widerstandsgeist von Berlin in die gesamte Republik zu tragen und zu verbreitern. Das alltägliche Aufbegehren gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen der Merkel-Regierung ist alternativlos – für uns selbst, für ein Leben ohne Angst und ganz im Besonderen für unsere Kinder.

Kopp-Report

Berliner Polizei: „Nein, wir haben keine Frau umgebracht“ – Ermittlung gegen Beamte wegen Boxschlägen eingeleitet

Ich habe zu diesem Fall von Brutalität schon Stellung genommen. Ja, auch ich habe das Gerücht verbreitet, sie sei an den Folgen der Verletzungen gestorben, denn es erschien mir sehr glaubwürdig. Dass es eine wilde Behauptung sei, kann ich nicht nachvollziehen. Hier nun Bilder der massiven Brutalität. (Die Faustschläge gegen den Hals sind hier eindeutig zu sehen.) Mit anschließender Stellungnahme durch die Polizei und Kommentare von Lesern. Bildet Euch bitte dazu selbst ein Urteil. R.

Epoch Times31. August 2020 Aktualisiert: 1. September 2020 8:44

Es kursiert im Internet die Behauptung, dass eine Frau am 30. August nach ihrer   Festnahme durch die Polizei gestorben sei – was falsch ist. Hier das Statement der Berliner Polizei.Im Internet kursiert ein Video und die wilde Behauptung, dass eine Frau nach ihrer Festnahme im Rahmen der Proteste und Demonstrationen am 30. August von der Polizei geschlagen und später gestorben sei. Die Frau wurde von vier Beamten am Boden festgehalten.

Intern ermittelt die Behörde wegen einer Anzeige und den Verdacht der Körperverletzung im Amt, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. Zuständig sei das Kommissariat für Beamtendelikte beim Berliner Landeskriminalamt (LKA).

Videos, die den Vorfall zeigen, seien der Polizei bekannt. „Behauptungen, nach denen die Frau gestorben ist, stimmen nicht.“

Die Polizei teilte dazu auf Facebook folgendes mit

Festnahme durch die Polizei gestorben sei – was falsch ist. Hier das Statement der Berliner Polizei.

Im Internet kursiert ein Video und die wilde Behauptung, dass eine Frau nach ihrer Festnahme im Rahmen der Proteste und Demonstrationen am 30. August von der Polizei geschlagen und später gestorben sei. Die Frau wurde von vier Beamten am Boden festgehalten.

Intern ermittelt die Behörde wegen einer Anzeige und den Verdacht der Körperverletzung im Amt, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. Zuständig sei das Kommissariat für Beamtendelikte beim Berliner Landeskriminalamt (LKA).

Videos, die den Vorfall zeigen, seien der Polizei bekannt. „Behauptungen, nach denen die Frau gestorben ist, stimmen nicht.“

Die Polizei teilte dazu auf Facebook folgendes mit

https://youtu.be/U7czw9ucll0

Ja, es gab anlässlich der Demos am Wochenende Situationen, in denen unsere Kolleginnen und Kollegen Zwang anwenden mussten – durch Ziehen, Schubsen, Festnahmegriffe aber auch durch Faustschläge oder den Einsatz von Pfefferspray. Kein Polizist, keine Polizistin übt gerne Zwang aus. Er ist immer das letzte Mittel, wenn einer Aufforderung nicht nachgekommen wird, obwohl das dringend erforderlich ist. Und jeder dieser Fälle wird im Nachhinein auf seine Rechtmäßigkeit überprüft.

Solche Einsätze dauern meist eine längere Zeit und sind für Umstehende vorhersehbar. Daher ist es ein Leichtes und inzwischen offenbar auch üblich, dabei das Handy zu zücken und das Geschehen aufzunehmen. Ein großes und immer wiederkehrendes Problem ist es, dass diese Videos und Fotos meist stark verkürzt und aus dem Kontext gerissen werden. Auch wir im Social Media Team erfahren in solchen Fällen dann erst später, wie es dazu kam.
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Beide genannten Einsätze fanden am Sonntagnachmittag im Bereich des Großen Sterns (Berlin-Tiergarten) statt. Dort kam es zu einer unerlaubten Ansammlung von Personen.

Nachdem die Anwesenden zuvor mehrfach vergeblich mittels Lautsprecher zum Verlassen des Ortes aufgefordert wurden, traten unsere Kolleginnen und Kollegen an die Menschen heran und erteilten Platzverweise. Hierbei kam es in mehreren Fällen zu Widerstandshandlungen gegen die Polizei.⠀⠀

Fall 1:

Eine 60-Jährige aus Baden-Württemberg wird von einem Polizisten angesprochen, dass sie gehen soll. Sie kauert sich daraufhin auf den Boden und tritt einem Beamten in den Bauch. Als die Beamten versuchen, sie wegzutragen, versucht sie einem weiteren in die Hand zu beißen. Daraufhin wird sie unter lautem Geschrei auf den Bauch gedreht. Da sie sich auch weiterhin wehrt, wird ihr mit der Faust auf den Rücken geschlagen, um ihren Widerstand zu brechen. Anschließend kann sie festgenommen und weggeführt werden.

Sie erlitt Schürfwunden, lehnte eine ärztliche Behandlung ab und wurde nach Identitätsfeststellung und Platzverweis entlassen. Sie sieht nun Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung entgegen. Anders als auf Social Media behauptet, haben wir keine Anhaltspunkte für weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen der Frau. Unsere Kollegen blieben unverletzt.

Fall 2:

Eine 42-jährige Schwangere aus Nordrhein-Westfalen erhält von einem Polizisten einen Platzverweis und schlägt ihm unvermittelt gegen das Visier des Einsatzhelms. Sie wird unter erheblichem Widerstand mit körperlichem Zwang – darunter auch ein Faustschlag gegen den Kopf – zu Boden gebracht und festgenommen. Abweichend von der üblichen Verfahrensweise darf sie ein Bekannter während der weiteren polizeilichen Maßnahmen begleiten.

Sanitäter eines Rettungswagens stellten keine Verletzungen fest. Einen Transport in ein Krankenhaus lehnte die Verdächtige ab. Sie sieht nun ebenfalls Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs sowie Körperverletzung entgegen.

Anders als auf Social Media behauptet wird, gibt es keine Anhaltspunkte für eine Gesundheitsbeeinträchtigung der Mutter und des ungeborenen Kindes.

An alle Teilwütigen: Dieser Beitrag ist ausdrücklich polizeilich zum Teilen freigegeben! (Quelle)

Kommentare zum Video: Keiner sieht, was vorher geschah

In den Kommentaren wird über die Handlungsweise der Polizei gestritten. Ein Einblick (Rechtschreibung der Tweets wurde wie im Original belassen):

Sandra Reinhardt: „Er werden immer wieder solche Bilder genutzt um Stimmung zu machen, was aber nicht geht, ist das Verhalten des Beamten / Polizisten. Die Frau liegt am Boden und es wird auf Sie eingeprügelt von hinten und das obwohl Sie bereits fixiert ist. Das ist nicht Iher Würdig, pfui! 4 Polizisten sind für eine Frau nötig??? Das ist jetzt auch nicht zu entschuldigen mit Stress und und und. Soetwas darf nicht passiere! Ein solches Verhalten ist widerlich.“

Stefanie Hermann: „Ihr tut mir echt leid… Diese hezte mit diesen Videos sind absolut widerwärtig. Ich hab ein einigen Gruppen angemahnt, dass keiner sieht was die Dame evtl. vorher getan hat und der Beweis, dass sie oder ihr Baby tot ist irgendwie fehlt… Man da sind die anderen aber wieder direkt auf die Palme 😅 weil ich der Lügenpresse glaube und keine frei meinung zulasse…. Naja wie gesagt….
Danke für eure mehr als schwere Arbeit ☺️“

Tanja Möller: „Liebe Polizei Berlin, danke für euren Einsatz, ich kann mir nur vorstellen, wie schwierig das ist. Leider wird aber von den Medien die Aufmerksamkeit auf die Randale und die Sache am reichstag fokussiert. Die wirklich wichtigen dinge, um die es ging, gehen unter und werden gar nicht wahr genommen. Die menschen haben Existenzangst, Zukunftsangst, manche haben Depressionen, es kann nicht ewig so weitergehen. Die Masken sind an allem das kleinste Übel, auch wenn es sehr nervt. Nun ja ein Schwangere zu schlagen, wäre das nicht anders gegangen? Davon abgesehen wäre ich niemals schwanger auf eine Demo gegangen, man weiss ja , dass es meist zu Gewalt kommt von vereinzelten und es gefährlich werden kann. Danke trotzallem für Eure Geduld und Freundlichkeit, trotz des Stresses, bleibt alle gesund und kommt immer wieder heil zu Euren Familien zurück.“

Kommentar: Polizisten haben das Recht, sich zu wehren

Sabine Sendler: „Dass die Antifa Stress gemacht haben steht nirgends! Tausemde Demonstranten sind friedlich dahingefahren!! Aber gekaufte Antifamitglieder wirden dazu beauftragt Stress zu machen! In den Medien heisst es natürlich die Demonstranten waren es!!! Umd die Polizeibewalt hat allgemein zu genommen! Allein die Art wie oft vorgegangen wird! Nicht nur mal am Arm festhalten, nein runterdrücken!! Und wisst ihr was, egal wie oder was, es schockiert mich am meisten diese Aggressivität, unter den Menschen!! Kein Miteinander, ein Gegeneinander! Überall wo man hinschaut,Gewalt Gewalt Gewalt. Das zermürbt mich😡“

Phil Hoff: „Wer Widerstand gegen die Polizei leistet oder Polizisten tätlich angreift, muss wissen, dass er einen Fehler macht und dass auch Polizisten das Recht haben, sich zu wehren – im Rahmen der Durchsetzung ihres Auftrages m.E. sogar die Pflicht dazu, den Widerstand zu brechen. Und mal ganz im Ernst: unsere Polizei ist da doch noch sehr human vorgegangen. Dann soll man mal Bilder von Demos aus den 70ern daneben halten.“ (ks)

https://www.epochtimes.de/