Dr. Drosten ist zurück: Zweite Welle

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Die zweite Welle ist zurück – oder fast. Deutschland, so der bekannte Virologe Dr. Drosten in der “Zeit”, laufe Gefahr, die bisherigen Erfolge im Kampf gegen das Virus zu “verspielen”. Wir lernten viele neue Fakten über das Virus und unser Verhalten, dabei jedoch setzten wir nur zögerlich diese Erkenntnisse um.

Virus über die Luft übertragen

Wir haben gelernt, dass sich das Virus vor allem über die Luft übertragen würde. Dies wiederum hat für öffentliche Gebäude im kommenden Herbst/Winter Folgen. Wie würde der Luftaustausch geregelt werden?

Beachteten wir solche Fragen nicht, könnte die zweite Welle seiner Ansicht nach “eine ganz andere Dynamik” mit sich bringen als die erste Welle. Anfangs ging es nur um Skifahrer etc., die das Virus in die Bevölkerung getragen hatten. Nun würde die zweite Welle sich direkt aus der – gesamten – Bevölkerung heraus verbreiten, wenn es so weit ist.

Damit würden auch die Erfolge bei der Verfolgung der Infektionsketten wieder verspielt. Denn aus der Bevölkerung heraus käme es zu einer großflächigeren Verbreitung, was wiederum die Nachverfolgung immens erschwert. Auch wären dann zeitgleiche Herde und Ketten denkbar.

Daher schlägt Dr. Drosten vor, jeder Bürger solle ein Kontakttagebuch führen. “Durch die Fokussierung auf die Infektionsquelle wird der neu diagnostizierte Patient (…) zum Anzeiger eines unerkannten Quellclusters”.

Kritiker sehen darin allerdings erneut die Risiken, dass am Ende die App das hier geforderte Kontakttagebuch darstellen würde – und erinnern daran, dass Dr. Drosten dazu auch empfohlen hatte, den Impfstoff “schneller” als bislang zuzulassen. Insofern ist die Vision von Dr. Drosten nicht neu, sondern reiht sich ein in die eine Seite der Corona-Diskussion: Die Panik soll kommen. Zumindest der Immunitätsausweis ist noch nicht vom Tisch, wie wir hier zeigen…

„Spiegel“ muss sich für „Fake News“ entschuldigen

Es raschelt im Blätterwald der etablierten Medien, denn der Spiegel ist wieder einmal mit „Fake News“ aufgeflogen. Konsequenzen wie etwa Facebook-Sperren dürfte es jedoch keine geben.

Foto: stevepb / pixabay.com

„Spiegel“ muss sich für „Fake News“ entschuldigenDer Spiegel hatte in seiner unobjektiven Berichterstattung über Corona-Brennpunkte auf Mallorca Fotos von überfüllten Stränden gezeigt, die aber nicht aus diesem Jahr stammten. Anscheinend wollten die Journalisten auf diese Weise das Klischee von angeblich rücksichtslos feiernden, biodeutschen Ballermann-Urlaubern untermalen. Mit einer Entschuldigung redet sich das Blatt nun heraus.

Der Spiegel und die Denkschablonen

Auf Twitter entschuldigte sich das einstige „Sturmgeschütz der Demokratie“ für diese Panne, die jedoch mehr als nur einen Flüchtigkeitsfehler darstellt. Zeigt sie doch, dass das Kernproblem, Bilder und Inhalte redaktiosintern allzu bereitwillig für wahr zu halten, wenn sie zu den inneren Denkschablonen passen, beim Spiegel nach wie vor fortbesteht. Alteingesessene Leser kennen das noch vom Fall Relotius.

Fotos aus Spaniens Touristenhochburgen sind älter als von uns berichtet – DER SPIEGEL – Reise
Wir haben an dieser Stelle Fotos von spanischen Stränden gezeigt. Anders als von uns geschrieben, sind die Bilder aber nicht aus diesem Jahr. Wie es zu diesem Fehler kommen konnte.
spiegel.de

Bemerkenswerterweise folgte, anders als es bei den freien Medien und bei kritischen Bloggern der Fall ist, hier keine Sanktion seitens Facebook, etwa durch Sperren der Seite oder durch öffentliche Anzweifelung der Glaubwürdigkeit als „dubiose Quelle“. Gerade beim Spiegel mit seinem Archiv, seiner legendären Dokumentation und seiner großen Infrastruktur sollten eigentlich ganz andere Sorgfaltspflichten gelten als bei kleinen Ein-Mann-Redaktionen; gerade nach der Relotius-Affäre vor zwei Jahren. Und was die von der Zeitschrift angekündigten internen „Strukturreformen“ eigentlich gebracht haben, fragte auch keine Mainstream-Zeitung.

Wo waren eigentlich die „Faktenchecker“?

Ob sich hier übrigens die zweifelhaften „Faktenchecker“ von Correctiv und dpa vornehm zurückhielten, und das Kennzeichnen des Spiegel-Beitrags mit dem manipulativen Bildmaterial als „Falsch-Info“ bewusst vermieden, müsste auch noch geklärt werden. Der Spiegel jedenfalls schob das Ganze auf die Fotoagentur. Wie praktisch.

Amla – eine Superfrucht für Gesundheit und Jugendlichkeit

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Natürlich Gesund: "Amla / Amalaki - die Frucht für ewige Jugend ...

Bildquelle: http://pure-natur.blogspot.com/

Amla wird in der ayurvedischen Medizin zur Verjüngung von Körper und Geist sowie bei vielen verschiedenen Krankheiten als Heilmittel eingesetzt. Auch moderne Forschungen zeigen, dass der Amlabaum mit all seinen Bestandteilen ein echter Heilsbringer für uns Menschen ist.

Was ist Amla?

Amla (Phyllanthus emblica; syn. Emblica officinalis) kommt aus der Pflanzenfamilie Phyllanthaceae (Malpighienartige) und wird auch als Amala, Amalaki, Indische Stachelbeere, Myrobalan, Amlabaum oder Myrobalanenbaum bezeichnet. Es werden die ganzen Früchte des Baums verwendet, jedoch auch seine Samen, Blätter, Blüten, die Rinde und der Baumsaft. Amla ist eine der nährstoffreichsten heilkundlichen Früchte der Welt, und ihre großartigen gesundheitsfördernden, den Alterungsprozess verzögernden Eigenschaften klassifizieren sie als »Superfrucht«.

Ich betrachte Phyllanthus emblica als einen Adaptogen-Begleiter, zum einen aufgrund ihrer langen traditionellen Verwendung als tägliches nährendes und tonisierendes pflanzliches Lebensmittel, zum anderen, weil umfangreiche wissenschaftliche Forschungen über ihre Eigenschaften gezeigt haben, dass sie leberschützende, antioxidative, antimutagene, zellschützende, antitumorale, antimykotische…

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Virologe Drosten warnt vor zweiter Welle: „Jeder Bürger sollte im Winter ein Kontakt-Tagebuch führen“

Haha, der hat wohl den letzten Knall nicht gehört. Er glaubt wohl auch den Lügenmedien, in denen er selbst immer wieder seinen Schmarrn verkünden darf. Herr Drosten, sie sind demaskiert. R. 

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Epoch Times5. August 2020 Aktualisiert: 5. August 2020 18:17

KenFM am Set: Demo “Das Ende der Pandemie – Der Tag der Freiheit” am 1.8.2020 in Berlin (Teil 1und 2)

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02.08.2020

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Die Erwartungshaltung war von allen betrachtenden Seiten groß. Es ließ sich im Vorhinein nicht auch nur ansatzweise einschätzen, wie die angemeldete Großdemonstration für den 01.08.2020 unter dem Motto „Tag der Freiheit – Das Ende der Pandemie“ von der Bevölkerung angenommen wird. Der Demoaufruf war bundesweit in vielen unabhängigen Medien verbreitet worden. Die Kampagne in den Mainstream-Medien gegen die Organisatoren aus Stuttgart setzte umgehend ein. Die medialen Angriffe galten der Initiative „Querdenken 711“ unter Leitung von Michael Ballweg. Besonders die Hauptstadtpresse mit dem Berliner Tagesspiegel und der Berliner Zeitung versuchten von vornherein die Demonstration zuzuordnen und vor allem zu diskreditieren. Die üblichen Verdächtigungen und Unterstellungen lauteten: Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker, Rechtsgerichtete, Nazi-Sympathisanten, Reichsbürger, Spinner, Verwirrte. Am 30.07. schrieb die Berliner Zeitung, Zitat:
Coronaskeptiker und Rechtsextreme rufen zu Großdemo in Berlin auf. Mindestens 500.000 Teilnehmer versprechen die Veranstalter für einen Protest im Tiergarten am Samstag. Wenn weniger kommen? Dann ist Merkel schuld. Und wenn mehr kommen? Am 18.04. interessierte uns bei der Hygiene-Demo an der Berliner Volksbühne die Frage, wie die „Corona-Maßnahmen“ der Bundesregierung in der Bevölkerung wahrgenommen werden? Wird der Demokratie in Deutschland noch Vertrauen entgegengebracht? Am 01.08. waren wir wieder vor Ort in Berlin. Hat sich zwischenzeitlich die Stimmung und die Teilnehmerzahl elementar verändert? /+++
Teil 2:

Die Beweise: Polizei UND Presse vermeldeten erst 1,3 Millionen Demonstranten | Heidi Klum & Epstein

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05.08.2020

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Michael Ballweg: „Berichterstattung über die Corona-Demos war einfach katastrophal“

Michael Ballweg: "Berichterstattung über die Corona-Demos war einfach katastrophal"

Demonstrationszug am Samstag in Berlin
Er habe Strafanzeige gegen die SPD-Chefin Saskia Esken gestellt, weil sie ihn persönlich beleidigt habe. Das erklärte der Organisator der großen Corona-Demo in Berlin, Michael Ballweg, im Gespräch mit RT. Die Berichterstattung über die Proteste nannte er katastrophal.

Michael Ballweg ist einer der Gründer der Stuttgarter „Initiative Querdenken 711“, die die große Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin am vergangenen Samstag organisierte. Im Telefon-Interview mit RT Deutsch spricht Ballweg über die Darstellung der Proteste in den Medien und über die Vorwürfe, die den Demonstranten gemacht werden. 

Herr Ballweg, wie bewerten Sie die mediale Berichterstattung über die Corona-Demo am vergangenen Samstag in Berlin?

Einfach katastrophal. Weil sowohl darüber, welche Leute da demonstriert haben, als auch über die Teilnehmerzahl nicht wahrheitsgemäß berichtet wird. Ja, da wird ja geschrieben, dass das eine rechte Demonstration war und Nazis am Start waren. Und letztendlich haben wir das auf Video, auf unserem Kanal Querdenken 711, da sieht man ja, was für Menschen da zusammengekommen sind. Einfach besorgte Bürger, die sich wegen der Grundrechtseinschränkungen immer mehr Sorgen machen, insbesondere darüber, wie lange die jetzt schon anhalten …

Bei der Demo gegen die Corona-Beschränkungen am 1. August in Berlin: Demostranten vor einer Polizeikette

Was halten Sie von den Anschuldigungen, dass die Corona-Demo-Teilnehmer nicht die Abstandsregeln beachtet hätten? Und davon, dass manche Politiker deshalb nun offenbar das Demonstrationsrecht einschränken möchten?

Viele Teilnehmer hatten ja Kreide dabei und Decken und haben sich da letztendlich ihren Platz auf der Straße des 17. Juni markiert, haben sich ja auch hingesetzt und kamen dann halt … als die Polizei reinging und die Menschen aufteilen wollte, da kam es dann natürlich zu Verdichtungen, da es nicht mehr möglich war, weil: Es war ja auch die ganze Bellevuestraße voll, und Menschen saßen einfach auf Decken und haben viele die Abstände eingehalten.

Und ja, zur weiteren Einschränkung des Demonstrationsrechts: das ist natürlich genau das, wogegen wir demonstrieren, nämlich, dass das Versammlungsrecht eben nicht weiter eingeschränkt wird, weil es ja eines der höchsten Güter einer Demokratie ist, dass Menschen, die mit der Politik nicht einverstanden sind, ihren Unmut auch darüber zeigen können, indem sie sich friedlich und – wie es ja im Grundgesetz steht – ohne Waffen versammeln. Und das war unsere Demonstration. Das  war ja eine ganz friedliche Demonstration. Jetzt verstehe ich nicht, warum ein friedliches Demonstrationsrecht weiter eingeschränkt werden soll.

Zur Debatte um das Demonstrationsrecht: Während die BLM-Proteste vom deutschen Mainstream gefeiert wurden, werden nun Stimmen lauter, solche Versammlungen wie die am Samstag (nach den Worten des CDU-Abgeordneten Armin Schuster) „nur noch unter sehr viel strengeren Auflagen oder gar nicht mehr zu genehmigen“. Was unterscheidet Ihrer Ansicht nach die BLM-Demos von Querdenken-Demos?

Also ich würde mal sagen: Bei uns gab es mehr Sicherheitsabstand als bei den Black Lives Matter-Demos. Ich weiß auch nicht, warum das Thema Grundrechte für die vielen Medien so unattraktiv ist. Und warum – wenn  es gegen Rassismus geht – Kritik auf einmal nicht gegeben ist. Aber ich verstehe nicht, warum das Thema Grundrechte weniger Gewicht hat als Rassismus.

Wir demonstrieren ja auch für die Rechte von Menschen aller Couleur. Es gibt ja den entsprechenden Artikel im Grundgesetz zur Menschenwürde. Und von daher demonstrieren wir eigentlich für das Gleiche unter anderem auch. Aber jetzt – natürlich – werden wir politisch untergraben. Oder medial untergraben.

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat auf Twitter sämtliche Demo-Teilnehmer pauschalisierend als „Covidioten“ abgestempelt. Völlig unter ging dabei, dass in Berlin Menschen mit ganz unterschiedlichem Hintergrund demonstrierten. Versucht man auf diese Weise, die Proteste zu delegitimieren?

Ja, also sie hat heute eine Strafanzeige von mir gekriegt, weil sie mich natürlich persönlich beleidigt hat, beziehungsweise auch wegen Verleumdung. Diese ganzen Pauschalisierungen dienen natürlich meistens dazu … Also ich hatte heute auch den Eindruck, wo ich die Bundespressekonferenz gesehen hatte, wo oft Antworten kamen wie: „Da bin ich nicht informiert, damit kenn ich mich nicht aus“. Es ist ja ein beliebtes Stilmittel, dass – wenn man nicht mehr weiter weiß –, dann muss man halt mit Generalisierungen arbeiten. Wenn die Argumente ausgehen, hilft wahrscheinlich nur noch das.

 

Tag der Freiheit Medienskandal – Maskenmauer bröckelt- Sachstand 03.08.2020 + 4 Ziel Vorschläge

 

Tag der Freiheit – Medienskandal: juristische Nachbearbeitung – Vorschläge für 4 Ziele der regierungskritischen, außerordentlichen deutschen Opposition der „schweigenden Mehrheit“, die am 01.08.2020 endlich Gesicht zeigte. Die Tag der Freiheit Veranstaltung war die bisher größte Demo im 21. Jhdt.
So viele Menschen haben weder Parteien, noch Amtskirchen, noch Gewerkschaften oder Soros‘ NGOs wie BLM, FFF, Antifa JEMALS auf die Beine bekommen. Diese Opposition kann von denen nicht kontrolliert werden. – Weitere meiner Arbeiten findet ihr hier:

 

Jaeger Bibelforschung Institute – Startseite 2023

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