
Überall aushängende Gebotstafeln, die uns die Corona-Regeln erklären, unterwerfen alles Leben einer unsichtbaren Macht.
Der Virologe Hendrik Streeck hat schon relativ früh belegt, dass die Infektionsgefahr niedriger ist, als von Anfang an allgemein angenommen wurde. Er hat Covid-19-Patienten in ihren eigenen vier Wänden besucht, Abstriche gemacht, besonders Türklinken hatten es ihm angetan. Ergebnis: Nichts. Ja, noch nicht mal alle im Haus befindlichen Familienmitglieder haben sich angesteckt.
Sicher, hier ist die Rede von der Heinsberg-Studie, die dann ja schnell in Verruf geriet. Sie sei womöglich nicht nach allen Standards der Wissenschaft erfolgt. Das kann sein, das müssen Akademiker beantworten. Dennoch kann man ja nicht leugnen, dass die Studie so oder so praktische Resultate zeitigte. Sie hat aufgezeigt, dass Covid-19 nicht Ebola oder die Pest ist, also keine dieser Krankheiten, die quasi per Wimpernschlag weitergegeben werden.
Selbst die kurzzeitige Überwindung des Abstandsgebotes ist demnach noch kein Problem. Wer die 1,5 Meter mal kurz unterschreitet, der hat nicht gleich die Übertragung angeschoben. Dass das aber so ist, glauben offenbar noch immer viele Menschen. Die Regeln, die ja nicht immer und nicht überall falsch sind, die man nicht per se als Mumpitz abtun sollte, scheinen die Sinnstiftung des Augenblicks zu sein. An irgendwas muss man sich ja klammern können.
Nicht küssen: Hygienepläne als Anstandswauwau
Der Hygieneplan ist die Symbolik einer Haltung, die so tut, als wäre der interne Ablauf strukturiert, durchdacht, unfehlbar und damit sicher. Er muss daher gar nicht in sich schlüssig, ja auch nicht logisch sein. Er muss die Erkenntnisse, die man über Covid-19 eingeholt hat, nicht berücksichtigen, sondern darf sich eine gewisse spielerische Freiheit leisten, die es den Geschäftsführern, Mitarbeitern, Kunden und Gästen erlaubt, sich Sicherheit zu imaginieren.
Tragbar ist dabei offenbar fast jede Anordnung. Neben den üblichen Vorgaben findet sich beispielsweise beim Kinobesuch die Aufforderung, sich nicht zu umarmen oder zu küssen. Für Paare, die kurz vor dem Kinobesuch vielleicht noch miteinander kopuliert haben, eine sonderbare Vorstellung, jetzt durch Abstand Sicherheit erzeugen zu müssen. Solche Ansagen kannte man früher nur von der lästigen Begleitung, die zwei jungen Menschen bei den ersten Dates nachlief und sie mit Argusaugen überwachte. So ein Anstandswauwau hatte im Grunde auch nur einen Hygieneplan im Kopf.
Auch er wollte körperliches Zusammenkommen vermeiden.
Geben all die vielen Regeln, die sich Ladenbesitzer ausgedacht und als Plan umgesetzt haben, einen Sinn? Ganz sicher nicht! Aber die Sammlung aller Anordnungen, aller Maßnahmen und Empfehlungen, der Hygieneplan als solcher, trägt zur Sinnstiftung in einer Zeit bei, in der Andere nicht nur die Hölle, sondern auch noch Infektionsherde sein sollen.
Der Hygieneplan fungiert als analoger Algorithmus, der die Abläufe im Geschäft lenkt, steuert, ja letztlich berechnet. Dass Algorithmen nicht immer logisch sind, nicht menschlich agieren und schon gar nicht zwischen den Zeilen lesen können, kennen wir ja von Facebook und Kollegen.
Relativ schnell nachdem das öffentliche Leben heruntergefahren wurde, schien klar zu sein, was die Pandemie zunächst eindämmte: Die Absage aller Massenveranstaltungen. Alle anderen Einschränkungen, die Kontaktverbote und Abstandsregeln, die Masken und Desinfektionen, kamen danach, als der Trend schon eingeleitet war. Dennoch heißt es nun, dass es diese Regeln sind, die Hygienepläne, an die wir weiter glauben müssten. Sie seien unser Ausweg aus der Krise. Das Wort „Religion“ kommt von relegere, was so viel heißt wie achtgeben oder beachten. Insofern passt das: Der Hygieneplan, eine neue Religion.
Ich stimme Dir zu: Manches ist sinnvoll, das meiste ist aber sinnlos und bezweckt nur , die Menschen zu verunsichern und die sinnlos erzeugte Panik hochzuschrauben. Für mich ist es mmer wieder interessant zu beobachten, aß es wirklich Leute gibt, die sogar draußen mit Handschuhen und Maulkorb rumrennen! An der frischen und zur Zeit richtig stickigen Luft finde ich so eih Verjaötem spgar beöistogemd. Sieht sogar richtig witzig aus, wenn einer mit dem Fahrrad an mir vorbei fährt und den Maulkorb an hat! Als die ersten Bilder aus Wuhan im Internet auftauchten, dacht ich auch: Verdammter Mist, doch dann fing Drosten mit seinem Millionen-Toten-Geschrei an – und da tauchte er sofort bei der Schweinegrippe in meinem Kopf auf – und bei mir leuteten alle Alarmkglocken. Der Kerl war doch damals so auf die Fresse gefallen, mit seiner Prognose UND ER HAT NICHTS AUS DIESEM FEHLER GELLERNT! IMMER NOCH DIE GLEICHE HYSTERIE- UND PANIKMACHE! Ejröoch gesagt lpmmte ocj doe aifleo,emde Jysteroe mocjt macjvpööuoejem. demm es gobt worlöocj gite Vorpöpgem,. doe scjpm da,aös sejr gite Arbeot öeostetem.- Aicj doeses Mal wieder! Warum wurden die nicht angehört?! Weil sie nicht von Gates bezahlt wurden, oder warum sonst?! Muß man da unbedingt einem folgen, der nichts anderes in seiner hohlen Birne hat, als Panik zu verbreiten?! iN SO EINER PRÄKÄREN SITUATION?! STATT ZU DEESKALIEREN; WIRD AUF TEUFEL KOMM RAUS ESKALIERT!!!!
Ich stehe auf dem Standpunkt, daß ALLE, die sich an der Panikmache, Hysterie beteiligt und sie hochgeschraubt haben, für den Schaden aufzukommen haben! NICHT VON STEUERGELDERN, SONDERN AUS DER EIGENEN TASCHE – SIE HABEN JA GENUG!
SIE HÖREN MIT IHRER PANIKMACHE NICHT AUF- UND DAMIT MACHEN SIE SICH STRAFBAR!
Es stimmt, manche Maßnahme war und ist sinnvoll und jeder denkende Mensch hält Abstand, wenn neben ihm einer Hust oder verschnupft ist. Braucht man dann Abstandregeln?! Nein, aber man brauchte sie, um jeglichen Kontakt zu unterbinden, um eine Kommunikation zu verhindern und/oder zu erschweren. Folge: Vereinsamung und vieles mehr. Menschen brauchen Kontakt, denn er ist kein Einzelgänger, sondern ein Herdentier! Was in diesem Land und weltweit passiert ist, war geplant – und dazu gibt es handfeste Belege! Also lest sie, dann wißt Ihr, was in dieser Merkel-Diktatur los ist und was noch auf uns zukommt!!!!!!!!!!!!
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Wem stimmst Du denn zu?
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Hat dies auf Nundedie! rebloggt.
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Patrick Zylbermann schrieb dazu 2013 das Drehbuch.. Darin zeigte er, dass der Gesundheitsstaat die pefekteste Regierungsform für das 21. Jahrhundert ist. Dieses Jahrhundert hat nun begonnen.
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Und sie ist ja schon seit einigen Jahrzehnten geplant. Es haben aber nur wenige auf die Aussagen von Bush sen., Bush jun,, Obama und wie sie sonst noch alle hießen und laut Merkel „muß man natürlich einen Teil seiner Souveränität abgeben“ ah ja, welcher Souveränität?! Sie als Geschäftsführerin weiß, daß wir keine Souveränität haben. Ein besetztes Land und „souverän?! dann die Drucksache im BT, das Comickfilmchen der EU?! Beide 2012 entstanden.
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