Italien: Einwohner von Amantea stellen der Regierung ein Ultimatum wegen Covid-positiven illegalen Migranten

Foto: VoxNews

Am vergangenen Samstagabend waren 24 Migranten einer 70-köpfigen Gruppe in Roccella Ionica angelandet, von denen 13 Covid-19 positiv waren.

Dagegen formierte sich spontan eine Protestbewegung der BĂĽrger. Gestern war der zweite Protesttag der Einwohner von Amantea, einer Gemeinde an der tyrrhenischen KĂĽste von Cosenza (Kalabrien).

Die Demonstranten stellen der Regierung ein vierundzwanzigstĂĽndiges Ultimatum, um die hier angelandeten illegalen Migranten umzusiedeln. Andernfalls wollen sie zurĂĽckkehren, um die tyrrhenische StaatsstraĂźe Nr. 18 zu blockieren.

Zuvor war es zu einem Treffen mit den Präfekturkommissaren gekommen, welche die Gemeinde nach der Auflösung der regulären Gemeindeverwaltung aufgrund von Infiltrationen der Mafia verwalten. Nach diesem Treffen versammelten sich die Bewohner von Amantea gestern erneut entlang der Hauptstraße, hielten jedoch am Straßenrand an. Der Protest wird somit derzeit kurzfristig ausgesetzt, aber die Demonstranten sind entschlossen, ihn fortzusetzen, wenn ihre Anliegen nicht erfüllt werden.

Kommentar von VoxNews: Das ist offenbar die einzige Sprache, welche die italienische Linksregierung, die selber mit GewaltmaĂźnahmen regiert, versteht.

Quelle: VoxNews

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