Monat: Mai 2020
Dreiste Manipulation: Spahn fälscht Corona-Infektionszahlen um sage und schreibe 48 Prozent
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Corona-Infektionszahlen um sage und schreibe 48 Prozent manipuliert. Aus ca. 25.000 Infizierten machte der Minister kurzerhand 37.000.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat nach großem Druck am Sonntagabend im „Bericht aus Berlin“ in der ARD kleinlaut zugegeben, die Zahlen zu der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland manipuliert zu haben. Daran ist deutlich erkennbar, mit welchen perfiden Methoden die Bundesregierung arbeitet, um die Menschen in unserem Land zu täuschen und ihnen fortwährend ihre Freiheitsrechte zu entziehen.
Spahn manipulierte Corona-Infektionszahlen
Der Minister sprach in der vergangenen Woche von 37.000 Infizierten. Mit Stand vom Sonntagmorgen waren in Deutschland aber in Wirklichkeit nur etwa 25.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Damit manipulierte Jens Spahn die Corona-Infektionszahlen um 12.000 Menschen. Er dichtete in diesem Kontext sage und schreibe 48 Prozent Infizierte zu den offiziellen Zahlen hinzu – ein gnadenloser Akt der Täuschung.
Spahns manipulierte Zahlen wurden auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag in der Pressekonferenz nach dem Bund-Länder-Gipfel verwendet. Die Kanzlerin legte sogar noch nach und rundete die Corona-Infektionszahlen noch einmal großzügig auf 40.000 auf. Im Vergleich zu den wirklichen Zahlen ist das eine Manipulation um stolze 60 Prozent.
Staatliche Täuschungsmanöver sind verantwortungslos
Gerade im Hinblick auf mögliche Lockerungen der rigiden staatlichen Maßnahmen in der Corona-Krise bekommen diese dreisten Täuschungsmanöver noch einmal einen ganz besonders bitteren Beigeschmack. Auch der von der Bundesregierung gebrauchte Begriff „Infizierte“ ist bei genauer Betrachtung irreführend. Zutreffend ist „positiv Getestete“. Die verwendeten PCR-Tests weisen nicht das Virus selbst nach, sondern molekulares Virusmaterial, sie sind damit ungenau und fehlerhaft.
Wie viele Menschen tatsächlich mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert sind oder waren, lässt sich mit den verwendeten Tests überhaupt nicht ermitteln. Um ihren Anteil an der Bevölkerung zu bestimmen, muss nicht auf das Virus, sondern auf Antikörper gegen dieses Virus getestet werden. Entsprechende Tests sind noch in der Entwicklung. Demnach kann man wohl mit Fug und Recht behaupten, dass die Täuschungsmanöver der Bundesregierung mehr als verantwortungslos sind.
Sebastian Kurz´ Mentor George Soros fordert “ewige Anleihen”, die nie zurückgezahlt werden müssen
Das bedeutet ewige Abhängigkeit und Kontrolle des „Staates“ Österreich. R.
Mein telegram-Kanal: https://t.me/rositha13

Der durch Finanzwetten reich gewordene Spekulant George Soros arbeitet an der Umsetzung seiner eigenen politischen Ziele hinter einer demokratischen Fassade.
2. Mai 2020 / 11:03
Sebastian Kurz´ Mentor George Soros fordert “ewige Anleihen”, die nie zurückgezahlt werden müssenIn einem Gastbeitrag im Spiegel meldete sich gestern, am 1. Mai, George Soros zur Finanzierung der Coronakrise breitenwirksam zu Wort. Seiner Meinung nach brauche es dafür eine „ewige Anleihe“, die nie zurückgezahlt werden muss.
Schon am 22. April schrieb er einen triumphierenden Beitrag für sein Netz-Portal „Project-Syndicate“ mit dem Titel:
Spanien führt Europa auf dem Weg zu den ewigen Bonds.
Covid-19 als willkommene Begründung
Soros spricht von ewigen, von den Deutschen zu bezahlenden Schulden, und das hätte nur Corona geschafft:
Ewige Bonds wurden nie zuvor in der EU auch nur erwogen.
Alter Wein in neuen Schläuchen
Doch so neu ist die Idee des Milliardärs, der sein riesiges Vermögen mit Wetten an der Börse zustande gebracht hatte, nicht. Schon 2013 forderte er – damals genannt – Eurobonds also Schuldverschreibungen der „nördlichen“ EU-Länder (Bundesrepublik Deutschland, Österreich, Niederlande, Finnland) für die misswirtschaftenden Südländer.
Soros-Unterstützung aus höchsten Politikerkreisen
Als Coronabonds sind sie seit mehreren Wochen im Gespräch. Mitte April versuchte der Chefökonom der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, sie noch abzuwenden, als er meinte, dass es „den Steuerzahlern der nördlichen Euro-Länder nicht zuzumuten sei, nun auch noch die Last der italienischen Schulden zu schultern.“ Doch der Grüne Robert Habeck wäre sofort bereit, die alte Soros-Idee umzusetzen, wobei er die EU einmal mehr mit „Europa“ gleichsetzt:
Corona-Bonds sind das Gebot der Stunde, ja. Die letzte Konsequenz wäre, dass Deutschland im Notfall haftet, aber das ist eine bessere Option, als dass Europa vor die Hunde geht.
Auch Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) meint, dass „auf EU-Ebene Mittel wie Euro-Bonds kein Tabu sein“ dürften. Die alte Soros-Idee, also das ewige Zahlen der Deutschen, hat schon ihre Anhänger in höchsten Entscheidungskreisen gefunden. Das Problem ist dabei die demokratische Fassade, hinter der sich Leute wie Soros verstecken. Umgekehrt heißt das, dass wir in einer Fassadendemokratie leben.
Klare Botschaft, klare Ziele
Soros formuliert dabei seine Wünsche klar und eindeutig:
Wir kämpfen ja auch noch gegen eine andere Zivilisationsbedrohung, die Klimaveränderung, und dafür wären die die ewigen Bonds ebenfalls gut. Ich empfehle deshalb, diese ewigen Bonds in der EU einzuführen.
Angesichts dieses klaren Wunsches seines Mentors wird Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) seine Absage an Coronabonds wohl nicht aufrecht erhalten. Zu sehr ist er mit Soros verbandelt. Immerhin ist Kurz eines von nur acht auf der offiziellen Internetseite geführten Mitgliedern in Soros´ österreichischer Organisation „European Council of Foreign Relations“. Wozu sollte Soros Kurz sonst regelmäßig treffen.
UNFASSBAR!!! Ein „Parlamentarier“ wird aus dem Bundestag abgeführt
..weil er sich nicht an Ordnungsregeln hält. Die Polizei schreitet ein! Und führt Dr. H. Fiechtner ab. Aus dem Bundestag. Da sieht man mal so richtig deutlich, was hier läuft, wenn man seine Meinung sagen will. WAHNSINN!!! R.
396 Abonnenten
Seht Euch bitte die Kommentar an!
Robert F. Kennedy spricht zu Deutschland
Live – Jo Conrad – vom 05.05.2020
MEGA!!! Lockdown Protests – The Great Awakening WorldWide (Huge Compilation Mai 2020)
Wie Ihr sehen könnt: Wir sind nicht allein, überall auf der Welt werden die Lügengebäude durchschaut. Danke Olaf. Bitte verbreitet das Video weitestmöglich, denn das ist ein großer Hoffnungsträger für uns. Pures Gänsehautfeeling. R.
Mein telegram-Kanal: https://t.me/rositha13
1920 Abonnenten
7:17 – Carson City – Nevada (USA) 7:38 – Concord – New Hampshire (USA) 8:02 – Beirut – Lebanon 8:29 – Hong Kong 8:55 – Belgrado – Serbia 9:28 – Kiev – Ukraine 9:45 – Chayanda – Sakha-Yakutia – Russia 10:00 – Plateau Residence – Nigeria 10:21 – Sangrareddy – Hyderabad – India 10:39 – Tel Aviv – Israel (Correct: Video shows protest against government forming) 11:00 – Chicago – Illinois (USA) 11:15 – Springfield – Illinois (USA) 11:29 – Salem – Oregon (USA) 12:00 – Raleigh – North Carolina (USA) 12:21 – Indianapolis – Indiana (USA) (Correction) 12:35 – Seattle – Washington State (USA)
Corona Hoax 2: Tacheles
Sehr wichtiges Video!!
https://www.youtube.com/watch?v=AattQV4QaQE&feature=emb_logo
21.910 Aufrufe
8990 Abonnenten
Die Machtergreifung des totalen Virus

https://www.saarbruecker-zeitung.de
Der Weg zu autoritären diktatorischen Verhältnissen ist immer mit Lügen, Täuschungen und Angsterzeugung gepflastert. Dies zeigt sich auch in der Corona-Pandemie, in der die Grundrechte weitgehend außer Kraft gesetzt wurden. Staatsnahe Virologen zeichnen mit der aufgeblähten Autorität der Wissenschaft ein Schreckensszenario, das nicht auf Fakten, sondern auf Annahmen und Behauptungen beruht. Es wird durch irreführende Zahlen ständig aufrechterhalten, und die Obrigkeit nimmt das angsterfüllte, autoritätsgläubige Volk in permanente Wohn-Haft, das dafür noch dankbar applaudiert. Das totale Virus ergreift die Gesinnungen und die Macht.
Das Horror-Szenario
Ab Ende Februar / Anfang März wurde das neue Corona-Virus alarmierend als sehr gefährlich, sozusagen als ein Killervirus eingestuft, das jeden töten könne. Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Prof. Lothar Wieler, sagte auf der Pressekonferenz am 27.2.2020, die Sterberate, die bei der Grippe 0,1 bis 0,2 % der Infizierten betrage, sei bei Corona „fast zehnmal so hoch; fünf bis zehnmal so hoch.“ Das würde also bis zu 1-2% Todesfälle unter den Corona-Infizierten bedeuten.
Der Direktor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, sagte am 3.3.2020 sogar: „Weltweit sind etwa 3,4 % der gemeldeten COVID-19-Fälle gestorben.“
Sollten sich – wie die Berliner Charité und das Robert-Koch-Institut das prognostizieren – rund 70 % der Deutschen letztlich infizieren, müssten wir demnach bei einer weltweiten Sterberate von 3,4 % etwa 1,9 Millionen Tote in Deutschland befürchten.
Nimmt man nach dem RKI eine Corona-Sterblichkeitsrate von 1 % an, wären das immerhin noch 581.000 Tote und ein Vielfaches davon an COVID-19-Erkrankten, die zwar nicht sterben, aber auch zum großen Teil eine Behandlung auf der Intensivstation benötigten.
Dem „Star-Virologen“ Prof. Christian Drosten zufolge, meldete die Welt am 11.3.2020, könnten dem Corona-Virus in Deutschland immerhin bloß 250.000 Menschen zum Opfer fallen.
Am 17.3.2020 schätzte das RKI offiziell die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland „insgesamt als hoch“ ein, „für Risikogruppen als sehr hoch“. Dahinter steckt also die Annahme, dass der größte Teil der Bevölkerung erkranken und viele daran sterben könnten.
Der Vielredner Drosten warnte am 18.3.2020 in seiner täglichen Medienplattform im staatlichen Propagandasender NDR mit dramatisch gesenkter Stimme: „Die Aussichten sind wirklich verzweifelnd. Es ist wirklich – schlimm!“
Daher kam der Ruf an die politische Kaste, alles zu tun, um die Kurve abzuflachen, so dass die Zahl der gleichzeitig Erkrankten geringer wird und das Gesundheitssystem nicht zusammenbrechen werde. So wurde der Lockdown, die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, eingeführt.
Die Täuschung, Infektion sei gleich Erkrankung
Was in dem offiziell gemalten Schreckensszenario unterschwellig oder offen vorausgesetzt und suggestiv den Menschen eingeflößt wird, ist die vollkommen falsche Behauptung, dass infiziert gleich erkrankt bedeute. „Infektion ist nicht identisch zu setzen mit Erkrankung“, hat Dr. Sucharit Bhakdi z.B., 22 Jahre lang Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz, immer wieder in öffentlichen Stellungnahmen betont.
Viele renommierte Mikrobiologen, Virologen, Epidemiologen etc. sagen übereinstimmend, dass zwischen 80 und 95 % der Infizierten, Prof. Bahkidi geht sogar von 99 % aus, überhaupt nichts merken, also völlig symptomfrei bleiben oder nur geringfügige Krankheitssymptome zeigen. Nur die Risiko-Gruppe der überwiegend älteren Menschen über 70 Jahre, die eine oder mehrere Vorerkrankungen haben, sind gefährdet. Die allermeisten Schwerkranken, die im Krankenhaus und auf der Intensivstation behandelt werden müssen, und die Gestorbenen stammen bis auf seltene Ausnahmen aus dieser Risikogruppe, auch in Italien und Spanien.
„Selbst unter den 70 bis 79 Jahre alten Personen bleiben“, so Fachleute auf Swiss Propaganda Research, „rund 60% symptomlos, viele weitere zeigen nur milde Symptome.“ Das mittlere Alter der Verstorbenen liege in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen.
Dass die allermeisten Infizierten gar keine oder nur leichte Symptome haben, ist in den normal funktionierenden Abwehrkräften begründet und zeigt, dass bei den relativ wenigen Infizierten, die schwer erkranken, das Immunsystem durch die Vorerkrankungen bereits stark geschwächt ist.
Man muss davon ausgehen, dass dies auch dem RKI bekannt ist. Dieses behauptete jedoch noch am 24.4.2020 einen Manifestationsindex (Anteil der Infizierten, die tatsächlich auch erkranken) zwischen 69 und 86 Prozent.
Der Philosoph Prof. Daniel von Wachter ist dem nachgegangen (Download zu einer längeren Arbeit, S. 17 f., hier) und hat herausgefunden:
Zum Manifestationsindex bezieht sich das RKI auf drei Studien, die zu 82, 69 und 86 Prozent der Infizierten kommen, welche erkrankten.
„Die drei Prozentsätze beziehen sich (in dieser Reihenfolge) auf das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“, auf „evakuierte Reiserückkehrer“ und auf ein Pflegeheim. Diese drei Fälle sind keineswegs repräsentativ für alle Infizierten, denn auf dem Kreuzfahrtschiff und im Pflegeheim war das Alter der Menschen überdurchschnittlich, und beim NCoV treten bei älteren Menschen wesentlich häufiger Symptome auf als bei jüngeren.“ Die mittlere Studie mit 69% bezieht sich auf 565 Japaner, die aus Wuhan evakuiert wurden. 63 Personen hatten bei der Ankunft Fieber oder andere Symptome. Doch nach dem Testen aller waren nur 13 Corona-positiv. Von diesen 13 hatten 4 keine Symptome, 9 hatten Corona-Krankheitssymptome. Die Autoren berechnen nun daraus (9 von 13) einen Anteil von 69,2% COVID19-Erkrankter unter den Infizierten!
Solche „Studien“ haben mit soliden wissenschaftlichen Untersuchungen nicht das Geringste zu tun. Ein staatliches wissenschaftliches Institut wie das RKI, dessen Einschätzungen von Merkel wie auch vom Bundesverfassungsgericht als „maßgebend“ betrachtet werden, und das mit solchem unwissenschaftlichen Schrott arbeitet, um einen hohen Anteil von Infizierten geltend zu machen, die erkranken, kann nicht nur nicht.
Der Weg zu autoritären diktatorischen Verhältnissen ist immer mit Lügen, Täuschungen und Angsterzeugung gepflastert. Dies zeigt sich auch in der Corona-Pandemie, in der die Grundrechte weitgehend außer Kraft gesetzt wurden. Staatsnahe Virologen zeichnen mit der aufgeblähten Autorität der Wissenschaft ein Schreckensszenario, das nicht auf Fakten, sondern auf Annahmen und Behauptungen beruht. Es wird durch irreführende Zahlen ständig aufrechterhalten, und die Obrigkeit nimmt das angsterfüllte, autoritätsgläubige Volk in permanente Wohn-Haft, das dafür noch dankbar applaudiert. Das totale Virus ergreift die Gesinnungen und die Macht.
Das Horror-Szenario
Ab Ende Februar / Anfang März wurde das neue Corona-Virus alarmierend als sehr gefährlich, sozusagen als ein Killervirus eingestuft, das jeden töten könne. Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Prof. Lothar Wieler, sagte auf der Pressekonferenz am 27.2.2020, die Sterberate, die bei der Grippe 0,1 bis 0,2 % der Infizierten betrage, sei bei Corona „fast zehnmal so hoch; fünf bis zehnmal so hoch.“ Das würde also bis zu 1-2% Todesfälle unter den Corona-Infizierten bedeuten.
Der Direktor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, sagte am 3.3.2020 sogar: „Weltweit sind etwa 3,4 % der gemeldeten COVID-19-Fälle gestorben.“
Sollten sich – wie die Berliner Charité und das Robert-Koch-Institut das prognostizieren – rund 70 % der Deutschen letztlich infizieren, müssten wir demnach bei einer weltweiten Sterberate von 3,4 % etwa 1,9 Millionen Tote in Deutschland befürchten.
Nimmt man nach dem RKI eine Corona-Sterblichkeitsrate von 1 % an, wären das immerhin noch 581.000 Tote und ein Vielfaches davon an COVID-19-Erkrankten, die zwar nicht sterben, aber auch zum großen Teil eine Behandlung auf der Intensivstation benötigten.
Dem „Star-Virologen“ Prof. Christian Drosten zufolge, meldete die Welt am 11.3.2020, könnten dem Corona-Virus in Deutschland immerhin bloß 250.000 Menschen zum Opfer fallen.
Am 17.3.2020 schätzte das RKI offiziell die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland „insgesamt als hoch“ ein, „für Risikogruppen als sehr hoch“. Dahinter steckt also die Annahme, dass der größte Teil der Bevölkerung erkranken und viele daran sterben könnten.
Der Vielredner Drosten warnte am 18.3.2020 in seiner täglichen Medienplattform im staatlichen Propagandasender NDR mit dramatisch gesenkter Stimme: „Die Aussichten sind wirklich verzweifelnd. Es ist wirklich – schlimm!“
Daher kam der Ruf an die politische Kaste, alles zu tun, um die Kurve abzuflachen, so dass die Zahl der gleichzeitig Erkrankten geringer wird und das Gesundheitssystem nicht zusammenbrechen werde. So wurde der Lockdown, die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, eingeführt.
Die Täuschung, Infektion sei gleich Erkrankung
Was in dem offiziell gemalten Schreckensszenario unterschwellig oder offen vorausgesetzt und suggestiv den Menschen eingeflößt wird, ist die vollkommen falsche Behauptung, dass infiziert gleich erkrankt bedeute. „Infektion ist nicht identisch zu setzen mit Erkrankung“, hat Dr. Sucharit Bhakdi z.B., 22 Jahre lang Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz, immer wieder in öffentlichen Stellungnahmen betont.
Viele renommierte Mikrobiologen, Virologen, Epidemiologen etc. sagen übereinstimmend, dass zwischen 80 und 95 % der Infizierten, Prof. Bahkidi geht sogar von 99 % aus, überhaupt nichts merken, also völlig symptomfrei bleiben oder nur geringfügige Krankheitssymptome zeigen. Nur die Risiko-Gruppe der überwiegend älteren Menschen über 70 Jahre, die eine oder mehrere Vorerkrankungen haben, sind gefährdet. Die allermeisten Schwerkranken, die im Krankenhaus und auf der Intensivstation behandelt werden müssen, und die Gestorbenen stammen bis auf seltene Ausnahmen aus dieser Risikogruppe, auch in Italien und Spanien.
„Selbst unter den 70 bis 79 Jahre alten Personen bleiben“, so Fachleute auf Swiss Propaganda Research, „rund 60% symptomlos, viele weitere zeigen nur milde Symptome.“ Das mittlere Alter der Verstorbenen liege in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen.
Dass die allermeisten Infizierten gar keine oder nur leichte Symptome haben, ist in den normal funktionierenden Abwehrkräften begründet und zeigt, dass bei den relativ wenigen Infizierten, die schwer erkranken, das Immunsystem durch die Vorerkrankungen bereits stark geschwächt ist.
Man muss davon ausgehen, dass dies auch dem RKI bekannt ist. Dieses behauptete jedoch noch am 24.4.2020 einen Manifestationsindex (Anteil der Infizierten, die tatsächlich auch erkranken) zwischen 69 und 86 Prozent.
Der Philosoph Prof. Daniel von Wachter ist dem nachgegangen (Download zu einer längeren Arbeit, S. 17 f., hier) und hat herausgefunden:
Zum Manifestationsindex bezieht sich das RKI auf drei Studien, die zu 82, 69 und 86 Prozent der Infizierten kommen, welche erkrankten.
„Die drei Prozentsätze beziehen sich (in dieser Reihenfolge) auf das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“, auf „evakuierte Reiserückkehrer“ und auf ein Pflegeheim. Diese drei Fälle sind keineswegs repräsentativ für alle Infizierten, denn auf dem Kreuzfahrtschiff und im Pflegeheim war das Alter der Menschen überdurchschnittlich, und beim NCoV treten bei älteren Menschen wesentlich häufiger Symptome auf als bei jüngeren.“ Die mittlere Studie mit 69% bezieht sich auf 565 Japaner, die aus Wuhan evakuiert wurden. 63 Personen hatten bei der Ankunft Fieber oder andere Symptome. Doch nach dem Testen aller waren nur 13 Corona-positiv. Von diesen 13 hatten 4 keine Symptome, 9 hatten Corona-Krankheitssymptome. Die Autoren berechnen nun daraus (9 von 13) einen Anteil von 69,2% COVID19-Erkrankter unter den Infizierten!
Solche „Studien“ haben mit soliden wissenschaftlichen Untersuchungen nicht das Geringste zu tun. Ein staatliches wissenschaftliches Institut wie das RKI, dessen Einschätzungen von Merkel wie auch vom Bundesverfassungsgericht als „maßgebend“ betrachtet werden, und das mit solchem unwissenschaftlichen Schrott arbeitet, um einen hohen Anteil von Infizierten geltend zu machen, die erkranken, kann nicht nur nicht ernst genommen werden, sondern handelt in betrügerischer Absicht.
Es ist daher eine gigantische Täuschung und Panikmache des RKI, offiziell zu verkünden, dass für die Gesundheit der gesamten Bevölkerung eine „hohe“ Gefährdung bestehe.
Schon vom Medizinischen ist es folglich ein großer Unsinn und kontraproduktiv, die Ausbreitung der Infektionen in der Gesamtbevölkerung einzudämmen oder zu verlangsamen, da dies auch die Bildung der die Risikogruppe schützenden „Herdenimmunität“ behindert. Gerade und allein auf den Schutz der Risikogruppe hätte die größte Sorgfalt verwendet werden müssen. So heißt es auch auf oben zitierter Swiss Propaganda Research:
„Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.“
Fortgesetzt irreführende Infektionszahlen
Doch das RKI, die Regierungen und die Medien halten an der falschen Gefährlichkeit der Infektionen für alle panikmachend fest, und täglich wird dem angsterstarrten Volk das Schreckgespenst der wachsenden Infektionszahlen in die Seelen geprägt. Das RKI verkündet in hoheitlich inszenierten täglichen Pressekonferenzen die neuesten Infektionszahlen, die aber zusätzlich noch dadurch irreführend sind und Angst erzeugen, dass sie eine exponentielle Steigerung suggerieren, die in der Wirklichkeit nicht vorhanden ist! Denn sie beziehen sich nicht auf breite Tests einer repräsentativen Bevölkerungsgruppe, sondern auf die Anzahl exponentiell
Hier geht es noch weiter:
Kanzler in Parallelwelt: Kurz nennt Medienkauf durch Sonderförderung „Pressefreiheit“

Kanzler Kurz verklickert seinen Gläubigern, dass unabhängige Pressearbeit nur durch eine millionenteure Sonderförderung gewährleistet wäre – voll logisch, oder?
Foto: Screenshot / Twitter
4. Mai 2020 / 18:12
Kanzler in Parallelwelt: Kurz nennt Medienkauf durch Sonderförderung „Pressefreiheit“Bundeskanzler Sebastian Kurz dürfte, was Pressefreiheit angeht, in einer sonderbaren Parallelwelt leben. So glaubt er allen Ernstes, dass das Hineinstopfen von Millionen Euro in die am Gängelband der schwarz-grünen Regierung hängenden Zeitungen tatsächlich „dem Erhalt einer unabhängigen, pluralistischen und vielfältigen Medienlandschaft“ diene.
“Sonderförderung ermöglich journalistische Arbeit”
Auf Twitter faselt Kurz genau davon und „verkauft“ seinen Gläubigern die Sonderförderung mit der Begründung, „die journalistische Arbeit auch während der Coronakrise zu ermöglichen“:
Daraufhin fragt Twitterin Christina:
Wo ist die vielfältige Medienlandschaft? Es schreiben alle das Selbe, regierungskonform u. werden von uns durch Sie gesponsert, damit das so bleibt.

59 Leute im Kanzleramt verhindern freie Berichterstattung
Neos-Abgeordneter Helmut Brandstätter, früher Kurier-Chefredakteur und -Herausgeber, antwortete Kurz, ebenfalls auf Twitter, so:
Oje, er hat doch was zu Pressefreiheit getwittert. Nein, Kurz hat dazu nichts beigetragen, im Gegenteil. Im Kanzleramt arbeiten 59 Leute, um freie Berichterstattung zu verhindern. Und @sebastiankurz hat gerade bei Medien keinen Respekt vor fremdem Eigentum, wie ich weiß. Uswusw…
Parlamentarische Anfrage zur Medien-Sonderförderung
Abgesehen davon, dass es an der Zeit wäre, darüber auszupacken, was Herr Brandstätter leider nur mit Andeutungen publiziert, möchte FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker in einer parlamentarischen Anfrage nun wissen, wie viel Geld genau an welche Medien geflossen ist.
Medien machen aus Krise noch ein Geschäft
Zornig reagiert FPÖ-Nationalratsabgeordneter Martin Graf auf die Sonderförderung durch Schwarz-Grün. Er schreibt auf Facebook:
Medien machen mit und aus der Krise noch ein Geschäft; ein Geschäft mit der Angst. Den Abonnomenten flattert zudem ein Schreiben von Kronen Zeitung und Kurier ins Haus mit einer saftigen Erhöhung der Preise. Zuerst bekommen die Medien Millionen vom Steuerzahler, dann müssen die Kunden bluten. Das alles, um weiterhin Chefredakteuren Gagen von jenseits der € 10.000,00 zahlen zu können, dass Journalisten weiterhin im Steuerrecht privilegiert bleiben, Regierungsinserate in Millionenhöhe einstreifen und die Berichterstattung aussieht, als ob diese die Pressestelle des Bundeskanzleramtes wären.
Diese 4. Gewalt im Staat ist nicht nur zum Kren reiben, sondern müssen deren Sümpfe endlich trocken gelegt werden.
Regierungsfreundliche Medien werden belohnt
Tatsächlich versteht kaum jemand, was da gerade abläuft: Zeitungen bekommen eine Sonderförderung in Millionenhöhe und erhöhen auch noch die Abo-Preise. Der ORF schickt einen Großteil seiner Mitarbeiter auf Kurzarbeit, die dann das AMS bezahlt, und kassiert weiterhin ungeniert die volle GIS-Gebühr. Wenn jemand aus der Krise ein Geschäft machte, dann sind es die Medien, die Kurz freundlich gesinnt sind und dafür fürstlich belohnt werden.
Sehnsucht nach alternativen Angeboten
Auf der anderen Seite sehnen sich die Menschen nach alternativen Medien, die auch kritisch berichten und den Mächtigen auf den Finger schauen. So konnte Servus TV im März mit aktueller Berichterstattung die Seherzahlen verdoppeln. Die Serie „Talk im Hangar 7“ wurde zudem zum Quotenbringer. Und auch unzensuriert erlebte im April einen neuen Zugriffsrekord, der im Mai nochmals übertroffen werden könnte, wie die ersten Zahlen zeigen.