Proteste gegen die Einschränkung der Grundrechte aus verschiedenen Städten

In Berlin wurde gerade ein Mann an Krücken auf den Boden gedrückt und festgehalten. Im Hintergrund warten schon die Hunde auf ihren Einsatz. Es begann mit ein paar Hanseln und jetzt sind es tausende Teilnehmer. Es werden Rufe laut wie Gestapo, Volksverräter, wir sind das Volk und schließt euch an. R

1030 Abonnenten

Liebe Zuschauer, wir führen wieder eine Direktübertragung mit Live-Schalten aus verschiedenen Städten durch. Bernd und ich werden aus 2 Studios moderieren und die Regie führen. Bitte teilen! Eure Aufklärer

Proteste gegen Corona-Politik in Berlin

Den Kommentar der Reporterin kann man sich getrost schenken. )mainstream). Die Bilder sprechen für sich. R. 
85.123 Aufrufe
07.05.2020

137.000 Abonnenten

Am Mittwochabend haben vor dem Berliner Reichstag hunderte Menschen vor allem gegen die von der Regierung verhängten Corona-Beschränkungen protestiert. Ein Teilnehmer habe dabei den Tonassistenten eines ARD-Teams verletzt. © REUTERS, DPA Link zum Video: https://www.faz.net/-gpc-9z6pj Link zur Homepage: https://www.faz.net

 

 

Papayas des Grauens

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Papayas des Grauens

In Tansania wurden Früchte, Motoröl und Tiere positiv auf Corona getestet — noch unzuverlässiger kann ein Test kaum sein.

Es ist eine böswillige Unterstellung, dass Politiker inkompetent und leichtgläubig seien und aufgrund fragwürdiger Testergebnisse voreilig schwerwiegende Eingriffe in die Freiheitsrechte anordneten. Dies gilt lediglich für die meisten Politiker. Zum Glück gibt es Ausnahmen. Die werfen aber ein peinliches Licht auf den desaströsen „Normalfall“.

John Magufuli, Präsident Tansanias, ließ die gängigen Corona-Tests testen. Natürlich in Blindversuchen. Das heißt: die Proben von Tieren, Pflanzen und Motoröl wurden mit den Namen von Menschen gekennzeichnet und an ein Labor geschickt. Die Angestellten dort wussten nicht, wie die Proben gewonnen worden waren.

Zur allseitigen Überraschung hatten einige der Lebewesen und Substanzen Corona. Welche Schlussfolgerung soll man daraus ziehen? Muss nun die Mundschutzpflicht für Papayas kommen? Oder sollte man doch besser die Zuverlässigkeit solcher…

Ursprünglichen Post anzeigen 232 weitere Wörter

Unfassbar!! 360 Euro Strafe oder Haft für Holzschneiden auf dem eigenen Grund

Unfassbar! Nicht einmal Holzarbeiten auf dem eigenen Grundstück sollen erlaubt sein!

Foto: ArmbrustAnna / pixabay.com

360 Euro Strafe oder Haft für Holzschneiden auf dem eigenen GrundHat da noch jemand Verständnis? Nach kuriosen Strafen gegen eine Mutter, die mit ihrem Kind spielte, einer Pensionistin, die mit ihrem Sohn in die Apotheke ging, ist nun auch ein Mann für das Holzschneiden auf dem eigenen Grund hart bestraft worden.

Gegen COVID-19-Maßnahmengesetz verstoßen

Wegen des Holzschneidens auf dem eigenen Grundstück muss der Oberösterreicher tief in die Tasche greifen. 360 Euro will der Staat von ihm. Zahlt er nicht, wird ihm eine Haftstrafe von einem Tag und neun Stunden angedroht. Ihm wird vorgeworfen, gegen das COVID-19-Maßnahmengesetz verstoßen zu haben. Die Begründung der Behörde:

Sie haben zum angeführten Zeitpunkt einen öffentlichen Ort betreten, obwohl zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 das Betreten öffentlicher Orte durch VO gemäß § 2 Z 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBI. Nr. II Nr. 98/2020 i.d.F. BGBI. II Nr. 108/2020 in der Zeit von 16.03.2020 bis 13.04.2020 verboten ist. Der Aufenthalt am angeführten Ort war auch nicht durch die unter § 2 dieser VO aufgezählten Ausnahmen gerechtfertigt.

Bild auf Twitter anzeigen

Weitere Tweets von ChevyAt LINZ ansehen

Angst und Schrecken verbreiten

Abgesehen davon, dass das eigene Grundstück kein öffentlicher Ort ist, wird hier das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen sein. Es zeigt aber wieder einmal, wie wenig durchdacht die zahllosen Verordnungen erlassen wurden und wie unsensibel die Behörden gegen unbescholtene Menschen vorgehen. Vielleicht im vorauseilenden Gehorsam der Bundesregierung, die ja Angst und Schrecken in der Bevölkerung verbreiten möchte.

Startseite

Kurz-Sprecher gibt indirekt zu: Ohne (gekaufte) Medien wäre Rekordzustimmung nicht möglich

Wenn man sich mediale Berichterstattung einfach erkauft, wie das die Bundesregierung aktuell macht, erfreut man sich auch plötzlich Rekord-Zustimmungswerten, wie Kanzler-Sprecher Gerald Fleischmann indirekt zugibt.

Foto: Regina Aigner / BKA

Kurz-Sprecher gibt indirekt zu: Ohne (gekaufte) Medien wäre Rekordzustimmung nicht möglichInteressante Details über die politische Strategie von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verriet dessen Sprecher und „PR-Mastermind“ Gerald Fleischmann kürzlich in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Dort erklärte Fleischmann ganz offen, dass die Rekord-Zustimmungswerte für die „Anti-Corona-Maßnahmen“ sowie die schwarz-grüne Bundesregierung im Allgemeinen nicht ohne die massive Mithilfe der Mainstream-Medien möglich wäre. Der gekauften, wie er später auch indirekt zugibt.

Medien für Regierung so wichtig wie Lebensmittel

Fleischmann lehnt sich gleich zu Beginn des Interviews weit aus dem Fenster, als er mit einer gewagten Aussage tief in die wahren Intentionen der Regierung blicken lässt: Für die Bundesregierung (vor allem Kurz) seien die Medien in Österreich nämlich mindestens genauso wichtig und „systemrelevant“ wie Lebensmittel oder die Justiz.

Denn ohne diese Medien wäre es auch nicht möglich gewesen, der Bevölkerung die restriktiven und immer destruktiveren Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie schmackhaft zu machen:

Ohne die Information und die Bildung der Medien wäre es undenkbar gewesen, dass die Bevölkerung die Maßnahmen so mitträgt.

Für Hofberichterstattung gibt es das große Geld

Damit die Medien auch weiter brav im Modus der Hofberichterstattung verweilen und sich die Zustimmungswerte dadurch in astronomische Höhen steigern, hat ihnen die schwarz-grüne Regierung den Zugang zu Millionen Euro ermöglicht. Denn die Medien erhalten als einzige Wirtschaftsbranche (!) in Österreich eine Sonderförderung.

Der Grund liegt für Fleischmann in der „staatspolitischen Verantwortung“, die sie während der Corona-Krise „ganz herausragend wahrgenommen haben“. Wie staatspolitisch verantwortungsvoll Boulevard-Medien wie Oe24Heute oder die Kronen Zeitung berichten, darüber lässt sich freilich streiten. Denn genau diese Boulevard-Medien erhalten dank der Sonderförderungen am meisten Geld von der Regierung und somit von den Steuerzahlern.

Zwölf Millionen für Tageszeitungen, 2,7 Millionen für Wochenzeitungen

Bei den Summen wird so mancher von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit betroffener Österreicher (immerhin insgesamt bald eine Million) blass. Denn von den Sonderförderungen erhalten Tageszeitungen ganze zwölf Millionen Euro, Wochenzeitungen immerhin noch 2,7 Millionen. Privatsender im TV dürfen sich über 15 Millionen Euro freuen, nicht-private wie der ORF über zwei Millionen Euro.

Da sich der Verteilungsmechanismus nach der Höhe der gedruckten Auflage richtet (3,25 Euro pro Druckexemplar), sind es wiederum Boulevard-Medien, die am meisten profitieren. Die Kronen Zeitung erhält so 2,7 Millionen Euro, Gratis-Postillen wie Heute und Österreich je 1,8 Millionen Euro. Das ergibt zusammengenommen mehr als die Hälfte der „Corona-Printhilfen“. Dass die gedruckten Exemplare nicht unbedingt ident sind mit der Zahl der tatsächlich verkauften bzw. gelesenen Zeitungen, wurde bei der Förderungs-Berechnung geflissentlich ausgeblendet.

Berichterstattung auch durch Inserate erkauft

Diese Summen sind allerdings vergleichbar niedrig, wenn man sich erst die Bundesausgaben für Inserate in den diversen Medien genauer ansieht, die einer indirekten Förderung gleichkommen. Vergangenes Jahr gaben Bund und Länder 178 Millionen Euro (!) dafür aus, um sechs Millionen mehr als noch 2018.

Das meiste davon floss wiederum an KroneHeute und Österreich (insgesamt 44 Millionen Euro). Und dieses Jahr dürften die Inseratenkosten erneut ansteigen, da die Medien voll von „Corona-Informationskampagnen“ der Regierung und der Länder sind. Sogar die 200-Millionen-Euro-Grenze könnte gesprengt werden. Fleischmann wird in der FAZ folgendermaßen dazu zitiert:

Mein Eindruck ist: Niemand ist ganz zufrieden – aber alle profitieren, das ist das Wichtigste.

Mit „alle“ dürfte der Kurz-Sprecher aber vor allem den regierungstreuen Boulevard meinen.

Gates Vision von einer Welt des Transhumanismus

Mein telegram-Kanal: https://t.me/rositha13

3.421 Aufrufe
08.05.2020

12.000 Abonnenten

Robert F. Kennedy Jr schreibt auf seinem Instagram-Profil, dass Bill Gates die ganze Menschheit chippen lassen will. Immer mehr Menschen erkennen jedoch die Wahrheit. Nachdem die Maske der sogenannten Behörden verschwunden ist, gibt es kein Zurück mehr. Immer mehr Menschen durchblicken die Lügen. Wenn diese Gruppe die kritische Masse erreicht, ist das Spiel vorbei. ——————————————————————————————— Quelle: ——————————————————————————————— https://www.watergate.tv/gates-vision…

Unglaublich: Supermarkt in Saarbrücken wirft Asthmatiker wegen fehlender Schutzmaske aus dem Laden

Symbolbild

„Trotz Vorlage eines Attestes hat ein Supermarkt in Saarbrücken einen an Asthma erkrankten Mann aus dem Geschäft geworfen, weil dieser keine Schutzmaske getragen hatte.“

„Der 32-jährige Kai H. aus Saarbrücken leidet seit seiner Kindheit an Asthma. Da seine Frau ebenfalls an Asthma erkrankt ist und zudem auch noch an einer chronischen Bronchitis leidet, haben die beiden entschieden, dass er die Einkäufe für die fünfköpfige Familie in der Corona-Zeit übernimmt. Aufgrund seiner schweren Atemwegsbeschwerden kann Kai keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, da er dann keine Luft mehr bekommt.“

„Wegen der einen Tag zuvor eingeführten Maskenpflicht wandte sich Kai unter Vorlage seines Attestes an die Mitarbeiter des Ladens, um zu erklären, dass er keinen Schutz tragen kann. Trotz des Attestes wurde der 32-Jährige einfach aus dem Geschäft geworfen.“

Quelle: Focus (Archiv)

Unglaublich: Supermarkt in Saarbrücken wirft Asthmatiker wegen fehlender Schutzmaske aus dem Laden

Kaitag am Freitag #200 – 08.05.2020

1.407 Aufrufe
08.05.2020

10.900 Abonnenten

Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka… ========================================= Bitte unterstützen Sie meine Arbeit: PayPal: https://www.paypal.me/kaitag oder: Kai-aus-Hannover@web.de Verwendungszweck: Spende ohne Gegenleistung oder per Überweisung an Kai aus Hannover IBAN: DE36 2013 0400 0060 0281 64 BIC: GREBDEH1 Verwendungszweck: Spende ohne Gegenleistung Bitcoin: 1rJctocYTHo6YTnaydLrqM9XiVJWn4BUP ========================================= Telegramm: https://t.me/kaiorak
Mein telegram-Kanal:

Im Land der Lügen: Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren | Marktcheck SWR

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Das böse Spiel mit den Zahlen, ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Ein Video aus 2018 – aktueller denn je. R.

1.720.454 Aufrufe

01.05.2018

277.000 Abonnenten

Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen. Zahlen, Daten, Diagramme nach Interessenlage? Wie kommen Versicherer z.B. auf Lebenserwartungen von 115 Jahren bei ihren Prämienberechnungen? Diese Dokumentation begibt sich auf eine objektive Suche nach der Wahrheit im „Land der Lügen“. Zeigt, mit welchen Tricks getäuscht und manipuliert wird. Und worauf wir in Zukunft achten sollten, wenn wir nicht im Zahlenmeer ertrinken wollen. Denn ohne Glaubwürdigkeit haben die besten Zahlen und die schönsten Statistiken jeden Wert verloren. Mehr Infos zur Sendung auf unsere Homepage: http://www.swr.de/marktcheck und auf unserer Facebook-Seite http://www.facebook.com/marktcheck Kommentare sind willkommen – aber bitte unter Beachtung der Netiquette: http://www.swr.de/netiquette

Ursprünglichen Post anzeigen 221 weitere Wörter

Merkel droht: Wenn das Wahlvieh nicht gehorcht, kommt der nächste Shutdown!

Merkel droht: Wenn das Wahlvieh nicht gehorcht, kommt der nächste Shutdown!

Droht ihren Bürgern: Angela Merkel

Die Lockerungen sind nicht einmal beschlossen, da gestern erst der Berliner Corona-Gipfel im Kanzleramt zwischen Bund und Ländern tagte – da sickern bereits die Konsequenzen durch, die Merkels Regierung für den Fall ansteigender Infektionszahlen – Stichwort Obergrenze – plant. Nach Gutsherrenart setzt der Staat auf das Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche, von Erziehung und Strafe.

von Max Erdinger

Als seien Grundrechte eine Art Leckerli, mit dem das artige Fußvolk für seinen Gehorsam belohnt wird, stellt die Politik in Gönnerpose die schrittweisen Lockerungen in Aussicht, die in einer Art Kaskadeneffekt zwischen den Bundesländern nach und nach umgesetzt werden sollen. Aufgrund des gewachsenen öffentlichen Drucks – und der immer zuversichtlicher stimmenden Entwicklung des Corona-Infektionsgeschehens infolge schwindender Neuerkrankungen – wollten immer mehr Ministerpräsidenten Merkels heutigen Gipfel nicht abwarten, sondern preschten mit Einzelentscheidungen vor.

Somit versucht sich nun der Bund – präziser: das Kanzleramt unter seinem Chef, CDU-Staatsminister Helge Braun, – als obrigkeitlicher Bremsklotz, als eine Art Leitinstanz zu inszenieren, die dem fröhlichen Lockerungstreiben durchaus und ganz nach Gutdünken jederzeit wieder einen Riegel vorschieben kann. Die Öffnungen, erklärte Braun laut „Bild„, könnten durchaus auch wieder zurückgenommen werden. Das Kanzleramt habe „eine klare Vorstellung“ davon, wann das passieren könnte.

Merkel: Und seid ihr nicht willig…

Aus einer Telefonschalte von Braun und den Ministerpräsidenten habe die Zeitung erfahren, dass die Kriterien hierfür bereits feststehen: Wenn ein Landkreis innerhalb von sieben Tagen mehr als 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner zu verzeichnen hat, die nicht an einem Ort – etwa einem Altenheim – auftreten, muss der Landkreis zu den Corona-Auflagen vom 20. April zurückkehren. Nach dem Motto: Ihr habt es ja nicht anders gewollt, wir haben euch gewarnt… da hättet ihr eben vorsichtig sein müssen, jetzt setzt es eben Prügel.

Praktisch würde dies heißen, dass alle Läden, Betriebe und Einrichtungen, die nach diesem Datum wieder öffneten, „gleich erneut schließen müssten – Schulen, Friseursalons und Teile des Einzelhandels“, zeigt sich der „Merkur“ bestürzt. Auch Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen würden wieder in Kraft treten. Dies solle allerdings nicht gelten, wenn die Infektionen nur an einem speziellen Hotspot auftreten – etwa in einem Alters- oder Pflegeheim.

Inzwischen hat man „aufgestockt“: Vor der Schaltkonferenz der Regierungschefs von Bund und Ländern sickern erste Details aus der Beschlussvorlage durch: Demnach soll die 800-Quadratmeter-Begrenzung in Kürze für alle Geschäfte fallen, wenn Auflagen zu Hygiene, Zutrittssteuerung und Vermeidung von Warteschlangen erfüllt werden, berichten mehrere Medien am frühen Mittwochmorgen. Wenn in Landkreisen oder kreisfreien Städten mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen registriert werden, sollen die Länder sofort wieder umfangreiche Beschränkungen umsetzen. Auch der Bundesligabetrieb soll demnach Mitte Mai wieder starten können.

Bis zu den Sommerferien sollen alle Schüler wieder in die Schule gehen können, hieß es aus informierten Kreisen. Auf gut Deutsch: Der nächste Lockdown ist vorprogrammiert, Deutschland soll weiter in den Ruin gezogen werden – bis dann Angela Merkel bei der nächsten Bundestagswahl die Retterin spielen darf, oder klammheimlich verschwindet – nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

https://www.anonymousnews.ru