Corona-Demos in Polen, die Straßen sind voll mit Menschen!

Master in Polen

Bildquelle:  https://www.master-and-more.de

In Polen platzen die Straßen aus allen Nähten. Die Menschen demonstrieren gegen die Quarantänemaßnahmen und die geplante Zwangsimpfung.

Leider noch keine Bilder verfügbar außer hier:

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Da kommt Freude auf und ist unbedingt auch für unsere Straßen zu wünschen. Auf den Abstand kann man dann auch getrost verzichten. Und der Mainstream warnt vor klaren Feindbildern. Was auch sonst, es fällt ihnen nicht anderes ein, als rechtsextrem, Verschwörungstheoretiker, ach, ihr kenne das ja alles. GÄHN!! R. 

Diskriminierung!!! Verlauf von COVID-19: Risikofaktor Übergewicht

Nicht nur, dass alle Fakten, die zu dieser Corona-Panikmache und deren Auswirkungen führen, falsch sind, jetzt werden auch noch einzelne Gruppen diskriminiert. Was passiert mit diesen Menschen, die angeblich diesen Risikofaktor in sich tragen? Sie werden wohl schnell aus der Masse herausgegriffen und verhaftet. Zumindest bei einer Demo, Ich möchte mir das gar nicht im Einzelnen ausmalen. Jedenfalls ist eine unglaubliche Behauptung, denn es gibt sehr viele Faktoren, warum jemand an Gewicht zunimmt. Nicht zuletzt hat die Nahrungsmittel-Industrie, die mit den Zusätzen von Zucker und anderen ungünstigen Stoffen wie E-Stoffe einen großen Anteil daran. Vor allem, wer bestimmt denn, ab wann man übergewichtig ist. Sitzen nicht im Bundestag genügend Vertreter, die es nötig haben, allen voran Frau Merkel, die in den letzten Jahren deutlich zugelegt hat. 

Ich denke, der Mainstream pfeift auf dem letzten Loch, genau wie die sogenannte Bundesregierung, lange können sie ihre Falsch-Meldungen hoffentlich nicht mehr verbreiten, denn immer mehr kommt durch  verantwortungsvolle Menschen an die Öffentlichkeit. Sh. Corona-Papier: 

 https://marbec14.wordpress.com/2020/05/11/das-corona-papier-wie-das-innenministerium-das-risiko-heraufbeschwor/     

Der unten stehende Beitrag stammt von gmx.de – und es steht ganz deutlich dabei, unter Mitwirkung des Spiegel. Wir wissen, wer dieses Blatt mitfinanziert. 

R.

 

In Kooperation mit 

Übergewichtige Covid-Patienten müssen häufiger ins Krankenhaus – und haben ein höheres Risiko zu sterben. Dafür gibt es mehrere mögliche Erklärungen.

Mehr aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie hier

Während die einen ihre Infektion mit dem Coronavirus nicht einmal bemerken, kämpfen die anderen auf der Intensivstation um ihr Leben. Zwar hat kein Mensch eine Garantie für einen milden Verlauf. Einige Faktoren erhöhen jedoch die Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken.

Bekannt ist, dass ältere und vorerkrankte Menschen ein größeres Risiko haben, dass COVID-19 bei ihnen schwer verläuft. Ebenso hat sich gezeigt, dass Männer ein höheres Risiko haben als Frauen.

Inzwischen beobachten Ärztinnen und Ärzte jedoch einen weiteren Risikofaktor, der offenbar unabhängig von den eben genannten die Wahrscheinlichkeit erhöht, ins Krankenhaus zu müssen oder sogar zu sterben: Übergewicht. Die US-Gesundheitsbehörde CDC listet extremes Übergewicht mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 40 mittlerweile als Risikofaktor für einen schweren Covid-Verlauf.

Weiter verfolgen könnt Ihr den Beitrag hier:

https://www.gmx.net/magazine/gesundheit/verlauf-covid-19-risikofaktor-uebergewicht-34691404

KLARTEXT – Ein Papier, das die Republik erschüttern kann

Diejenigen, die es betrifft, machen immer noch weiter mit ihrem Gebahren, die Bevölkerung zu gängeln und maßzuregeln als wäre nichts geschehen, als gebe es keine Demonstrationen und Aufbegehren innerhalb dieser. Aber es gärt, und das nicht nur mehr unter der Oberfläche. Und wenn der Mainstream noch so für diese „Eliten“ arbeitet, die meisten Menschen können das alles  nicht mehr ertragen. R.

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11.05.2020

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#Corona #Papier #Referent #BMI Unterstützen Sie unsere Arbeit. Abonnieren Sie unser Politikmagazin „PI Politik-Spezial“ für nur 29 Euro pro Jahr https://politik.der-privatinvestor.de… Wer jetzt abonniert, bekommt das Hörbuch von Max Ottes SPIEGEL-Bestseller „Weltsystemcrash“ dazu https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/… —————————————————————————————————————- Ein Referent im Bundesinnenministerium erstellte mit Hilfe externer Experten ein Corona-Papier, das die Republik erschüttern könnte. Es kommt zu dem Schluss, dass es sich bei Corona um einen „globalen Fehlalarm“ handelt und dass die Maßnahmen mehr Schaden anrichten als sie vermeiden helfen. Es postuliert, dass es der Regierung mit den Corona-Maßnahmen mehr um den Machterhalt gehe als um den Schutz der Menschen im Land. Der Heidelberger Arzt Dr. Gunter Frank hat seine Mitarbeit an und seine Sicht der Dinge zu dem Papier auf Achgut.com dargelegt. Tichys Einblick hat aus dem Papier, das beiden Redaktionen offenbar vorliegt, zitiert. Das Papier widerspricht den Aussagen und Handlungen der Regierung in der Krise in praktisch allen wichtigen Punkten. Es legt nahe, dass der Schaden, den das Krisen-Management anrichtet, medizinisch viel größer sein wird, als ihn Corona hätte verursachen können. Es wurde am Freitag auf den Dienstweg gegeben, unter anderem an alle Innenministerien der Länder. Laut den Mainstream-Medien „stiftet es Verwirrung“ oder ist einfach nur „umstritten“. Für Focus ist der immer noch nicht bekannte Referent bereits ein Corona-Leugner. Die Pressemitteilung des Innenministeriums von Horst Seehofer vom Sonntag signalisiert jedoch, wie gravierend dieser Vorgang ist. Das Papier hat intern für enormen Wirbel gesorgt und wird in der Pressemeldung als die unautorisierte und nicht in Auftrag gegebene Arbeit eines einzelnen – inzwischen angeblich entlassenen – Referenten bezeichnet. Dieser begründet seinen Schritt mit „Gefahr im Verzug“ ….
Gunter Frank zeiht aus dem Papier den Schluss, dass kein funktionierender Alarmknopf mehr existiert, der die Politik in Ausnahmesituationen wie Corona effektiv warnen kann. Genau so kam vielen von uns auch das Krisen-Management in den vergangenen Wochen vor … ——————————————————————————————- Liebe Zuschauer, bitte melden Sie sich, wenn Ihr Abo auf diesem Kanal schon einmal von den Zensoren ohne ihren Willen beendet wurde. Wir wollen dagegen vorgehen. Schicken Sie Ihre eMails an markusmobile@hotmail.com Ihr Markus Gärtner, Chefredakteur BLOG ►► https://politik.der-privatinvestor.de/ Privatinvestor TV ►►https://www.youtube.com/channel/UCcCX… Facebook ►► https://www.facebook.com/Privatinvest… ———————————————————————————————————————– HINWEIS: Liebe Zuschauer, eine wachsende Zahl von Ihnen berichtet uns, dass Sie von Youtube trotz des Abos keine automatischen Benachrichtigungen mehr über neu eingestellte Videos bekommen. So können Sie das Problem umgehen: Wir betreiben eine Facebookseite, auf der ich alle neuen Videos verlinke https://www.facebook.com/Privatinvest… – Die können Sie zur Sicherheit zusätzlich abonnieren – Oder Sie versuchen es auf „Telegram“, wo fleißige Fans die sehr informative Seite „Geist von Hambach“ betreiben. Auch dort stelle ich alle neuen Videos ein.
Hier habe ich den Text kopiert:

Merkel verurteilt „Mutprobe“ des unmaskierten Einkaufens

Man bleibt einfach weiter bei den manipulierten Zahlen und wir haben darunter zu leiden!! Die Wahrheit kommt ans Licht, das wird sie in den nächsten Tagen sicherlich zu spüren bekommen.  R.
Corona-News im Live-Blog: Masken-„Mutproben“ torpedieren Angela Merkels Maßnahmen
Bild zu Bundeskanzlerin, Angela Merkel, CDU, Gedenktag, Jahrestag, Ende des Zweiten Weltkriegs, Berlin
Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt zur Kenntnis, dass die Akzeptanz der Corona-Ver- und Gebote innerhalb der Bevölkerung zu bröckeln beginnt. 

13:28 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auch angesichts der Demonstrationen gegen Auflagen in der Coronakrise erneut zur Vorsicht beim Umgang mit der Pandemie gemahnt.

Ihr sei berichtet worden, dass viele Menschen am Wochenende ohne Schutzmasken Einkaufen gewesen seien, sagte Merkel nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen am Montag in einer Videoschalte des CDU-Präsidiums.

Zum Teil sei dieses Verhalten sogar als Mutprobe angesehen worden, kritisierte die Kanzlerin. Das Gebot sei aber immer noch, sich an die geltenden Abstandsregeln zu halten.

Merkel sagte demnach weiter, erst in zwei bis drei Wochen werde man wissen, wie sich die vergangene Woche beschlossenen Lockerungen der Corona-Beschränkungen auf die Infektionszahlen auswirkten.

Sie habe zudem angekündigt, sich an diesem Mittwoch im Bundestag bei der Regierungsbefragung erneut zu den für die Bundesregierung relevanten Maßzahlen zur Einordnung des Pandemiegeschehens zu äußern.

https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/corona-aktuell-live-ticker-masken-mutproben-merkel-massnahmen-34468484

Das Corona-Papier: Wie das Innenministerium das Risiko heraufbeschwor

Gunter Frank, Gastautor / 09.05.2020 / 16:13 / Foto: Achgut.com/97 / Seite ausdrucken

Das Corona-Papier: Wie das Innenministerium das Risiko heraufbeschwor

Liebe Leser und Leserinnen, was ich Ihnen heute schreibe, müsste, wenn wir noch einigermaßen funktionierende Institutionen, Behörden, Gerichte und Medien haben, den Lockdown zu einem unverzüglichen Ende bringen. Denn nun folgt eine Geschichte, in der man sich an Watergate und Whistleblowing erinnert fühlt, nur jetzt, heute und mittendrin. Da ich Arzt bin, und mich vor allem Menschen interessieren, werde ich sie Ihnen auch genau aus dieser Perspektive erzählen. 

Sie kennen vielleicht meine Corona-Beiträge. Die sachliche und fundierte Herangehensweise bekommt sehr viel Zustimmung. Das führte dazu, dass mich vor zehn Tagen ein Mitarbeiter des Bundesministeriums des Innern darum bat, ihn bei der Erstellung einer medizinischen Schadensanalyse des Lockdown zu unterstützen. Aus meiner 20-jährigen Erfahrung mit den Themen Ernährung und Übergewicht weiß ich, wie wenig sich Behörden und Institutionen – von Medien will ich erst gar nicht sprechen – mit der tatsächlichen Erkenntislage beschäftigen. Daher wunderte ich mich nicht über die Antwort auf folgende Frage: Ist die Analyse des Schadens der eingeleiteten Corona-Schutzmaßnahmen nicht längst vom Ministerium erstellt worden? Die unglaubliche Antwort: Leider nein. Der Mitarbeiter des Bundesministeriums hätte dazu Vorstöße gemacht, aber sei jeweils auf taube Ohren gestoßen und es sei sogar mit Konsequenzen gedroht worden, sollte er nicht dazu schweigen. Insofern war dieser Anruf sehr mutig und der Mitarbeiter wusste, dass dieser Weg für ihn nicht leicht werden würde. 

Daraufhin vermittelte ich ihm schnell die Adressen meines fachlichen Netzwerkes, die Kollegen haben sich neben ihren fordernden Berufen (universitäre Institutsleiter bis hin zu Klinikleitern) sofort an die Arbeit gemacht und es dem Mitarbeiter so ermöglicht, innerhalb einer Woche eine belastbare, fachlich hochkompetente Einschätzung der medizinischen Folgeschäden des Lockdown zu erstellen.

Das Ergebnis überrascht keinen Experten: Der Schaden wird, rein medizinisch betrachtet, viel höher sein, als ihn Corona je hätte verursachen können. Damit zusammen hängen natürlich auch die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Schäden. Alles bedingt sich gegenseitig, aber in diesem Papier ging es vor allem um die medizinische Seite, wie beispielsweise die 2,5 Millionen in den Corona-Monaten nicht durchgeführten Operationen, Weiterbehandlungen, Früherkennungen oder Pflegeeinschränkungen.

Gestern schloss er das Papier ab. Neben der medizinischen Schadenseinschätzung des Lockdown steht darin auch, dass es niemals zu diesen Maßnahmen hätte kommen dürfen. Denn in Bezug zu den Dimensionen eines nationalen Katastrophenschutzes hatte die Corona-Infektion zu keinem Zeitpunkt das Potenzial, eine nationale Katastrophe mit einer bedeutenden Bedrohung für die Allgemeinheit auszulösen. Das zeigen alle Zahlen, selbst die des RKI. Dieses Papier versandte er am Nachmittag des 8. Mai 2020 in den behördlichen Dienstweg, unter anderem auch an jedes Innenministerium der Länder. Er beschreibt darin auch detailliert, wie es zu der Corona-Fehleinschätzung kam und wo der systemische Fehler in den Entscheidungsprozessen liegt.

Es ist so, wie ich es mir dachte: Die wichtigen Daten werden negiert und deren fachlich korrekte Interpretation gelangt nicht mehr in die Abteilungen der Ministerien und damit nicht mehr in die ministerialen Arbeitsvorlagen. Und die Öffentlichkeit, allen voran die Leitmedien, applaudiert dazu auch noch, anstatt auf diese grundlegenden Versäumnisse hinzuweisen. Diejenigen, die dies dennoch tun, stellvertretend seien Professor Sucharit Bhakdi und Professor Stefan Hockertz genannt, sind gezwungen, auf Internetmedien auszuweichen, was wiederum dazu benutzt wird, sie als Außenseiter zu diffamieren. Dieser Mechanismus schaukelt sich zu einer großen Verwundbarkeit unserer Gesellschaft hoch, die es nicht mehr ermöglicht, bei Krisen kompetenzgesteuert und angemessen reagieren zu können. Wie es in diesem Papier steht, existiert kein funktionierender Alarmknopf mehr, der die Politik effektiv warnt, wenn sie Gefahr läuft, sich auf einem Irrweg kolossal zu verrennen.

Das Ministerium reagierte prompt 

Dieses in die Ministerialbürokratie gestartete Papier führte nach nur zwei Stunden zu einer Antwort aus dem Ministerium an alle beteiligten Wissenschaftler. Hier die Email im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie darauf hinweisen, dass es sich vorliegend um ein von einem einzelnen Mitarbeiter verfasstes Papier handelt. Der Mitarbeiter war weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen. Sie gibt seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

H.

Gemeinsamer Krisenstab des BMI/BMG

Stabsbereich 4

 

Hier einige Antworten auf dieses Schreiben von den beteiligten Fachleuten:

 

Sehr geehrte Frau H.,

danke für die Information. Da es sich um eine sehr dringliche Angelegenheit handelt, Herr XY im Interesse Ihres Hauses und der Republik handelt, und es sich bei uns zwar nicht um vom Krisenstab eingeladene, aber dennoch ausgewiesene Fachleute handelt, so wäre es glaube ich nicht nur klug, sondern auch politisch und sachlich vernünftig, in außergewöhnlichen Zeiten auch außergewöhnliche Wege zuzulassen. Ihre Position nehme ich zur Kenntnis. Verständnis dafür habe ich allerdings nicht.

Beste Grüsse

Harald Wallach

Prof. Dr.Dr.phil. Harald Walach

Dozent und Gastprofessor

Dept. Psychologie

Universität Witten-Herdecke

 

Verehrte Frau H.,

realisieren Sie bitte, dass viele sehr kundige Wissenschaftler auf Sie und Ihr Ministerium schauen, und dass alle Reaktionen sorgfältig dokumentiert werden. Die Wahrheit wird mit Sicherheit in nicht allzu ferner Zukunft ans Tageslicht kommen. Und dann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.

Wenn Sie die Wahrheit nicht erkannt haben, mögen Sie sich aus ureigenem Interesse mit dem Thema ernsthaft beschäftigen. Wir sind bestimmt keine Verschwörer, sondern wollen dazu beitragen, dass in unserem Land Unrecht beendet wird, das unendlich vielen Menschen unendlich viel Leid angetan hat. 

Ihr

Sucharit Bhakdi

 

Sehr geehrte Frau H.!
Haben Sie Dank für Ihren Hinweis.
Ich sehe, dass Sie Herrn XY in der Sache nicht widersprechen. Zudem höre ich, dass Herr Minister Seehofer Eigeninitiative seiner Beamten ausdrücklich ermutigt. Ich hoffe deshalb, dass Herrn XY die Anhörung nicht verweigert wird.

 

Ganz herzlich,

Gunnar Heinsohn

 

Sehr geehrte Frau H.,

vielen Dank für Ihren Hinweis.

Auch wenn es sich um ein von einem einzelnen Mitarbeiter des BMI verfasstes Papier handelt, dieser Mitarbeiter weder am Krisenstab beteiligt war, noch beauftragt oder autorisiert war, eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen, so wäre es doch angeraten, sich inhaltlich mit diesen Unterlagen zu beschäftigen. 

Formal mag es ein ungewöhnlicher Schritt dieses Mitarbeiters gewesen sein, aber sehr geehrte Frau H., wir leben zur Zeit auch in äußerst ungewöhnlichen Zeiten. Und diese historischen Zeiten berechtigen eben auch zu Eigeninitiative, die wir als Bürger von unseren Ministerien erwarten dürfen.

Somit erwarte ich von Ihnen nach dieser formalen Feststellung, die ich zur Kenntnis genommen habe, nun eine inhaltliche Auseinandersetzung – gern mit uns als Sachverständige.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Hockertz

 

Sehr geehrte Frau H.,

angesichts der dramatischen Lage, die jetzt schon in vielen Bereiche der Patientenversorgung bestehen und die sich an jedem Tag des Lockdowns verschlimmern, bitte ich darum, nicht auf Formalien zu bestehen, sondern sich inhaltlich mit den Problemen zu befassen. Als Bürger zähle ich darauf, dass die genannten großen gesundheitlichen Probleme, die durch den Lockdown entstehen, vom Bundesinnenministerium angemessen ins Verhältnis zu den Gefahren der Coronainfektion gesetzt werden. Darf ich Sie fragen, ob dies bisher ausreichend geschehen ist und wo dies einsehbar ist?

Mit freundlichen Grüssen

Gunter Frank

Soweit die Schreiben von beteiligten Wissenschaftlern an die Vertreterin des Krisenstabs. Der Mitarbeiter des Innenministeriums wurde daraufhin freigestellt und ein Gespräch für nächste Woche mit seinem Vorgesetzten terminiert.

Die Mail mit dem kompletten Bewertungspapier liegt nun über das Wochenende in den Email-Eingängen aller Innenministerien der Bundesländer. Wahrscheinlich hat sie dort noch keiner gelesen. Formal müssen die Mitarbeiter, die diesen Bericht aus dem Bundesministerium lesen, diesen aufgrund seines alarmierenden Inhaltes sofort an die vorgesetzen Stellen und Verantwortlichen weiterleiten. Dort müsste das geschilderte Problem zu unmittelbaren Reaktionen führen, wenn die Beteiligten ihrer Verantwortung gerecht werden wollen. Wir werden sehen.

Wie mit so brisantem Wissen umgehen?

Nun stand die Frage im Raum, wie man mit so einem brisanten Wissen umgeht. Ich habe deshalb Kontakte hergestellt, um den Mitarbeiter mit weiteren herausragenden Netzwerken zu unterstützen. Es sollte auch eine kluge Strategie gefunden werden, mit der dieser hochwichtige Vorgang so kommuniziert werden kann, dass er von den großen Leitmedien aufgegriffen wird, nachdem die Länderministerien die Gelegenheit hatten, die brisante Analyse zu bewerten. Achgut.com bietet diese vertraulichen Netzwerke, da Achgut.com das Große Ganze im Blick hat und nicht vorschnell berichten will. Auszüge des Papiers fanden inzwischen jedoch auf anderem Weg in die Medien.

Ob es richtig ist zu berichten, bevor die Länderministerien die Chance hatten, auf diese rund 200 Seiten umfassende Expertise zu reagieren, kann ich nicht beurteilen. Aber wie auch immer, die Katze ist nun aus dem Sack. Deshalb reagiere ich hier in Abstimmung mit Achgut.com. Der Redaktion liegt das gesamte Papier vor, und es wird derzeit geprüft, inwieweit daraus zitiert werden darf. Weitere Beiträge werden folgen.

Kopflos in die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg

Soweit es für mich möglich ist einzuschätzen, halte ich das Anliegen des Mitarbeiters des Innenministeriums für gerechtfertigt und glaubhaft. Professor Gunnar Heinsohn kennt ihn schon seit Jahren. Dieser Mann handelt im Vollbesitz seiner Kräfte und in einem hohen Verantwortungsgefühl seiner Arbeit und Aufgabe gegenüber. Genau weil er dies tut, ist er mutig und braucht nun die Unterstützung der Öffentlichkeit. Falls versucht wird, ihn als Außenseiter und psychotisch agierenden Menschen abzustempeln, um die Brisanz seines Papiers zu entkräften, sollte die Öffentlichkeit einschreiten.  

Dieser Mann beweist, dass unser Regierungsapparat das Land kopflos in die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt hat. Das muss dringend aufgearbeitet werden. Wir müssen uns wieder in Erinnerung rufen, dass fachlich kompetente Kritik gegenüber Regierungspolitik eine elementar wichtige Rolle für das Funktionieren unseres demokratischen Rechtsstaats besitzt. Werden ehrenwerte und renommierte Kritiker mit überheblicher Geste aus der öffentlichen Debatte ausgegrenzt, und stellt man sie an den öffentlichen Pranger, um sie etwa als „Corona-Leugner“ zu diffamieren, dann schwächt man die Fähigkeit unserer Gesellschaft, für große Herausforderungen adäquate Lösungen zu finden.  

Genau dies ist uns nun bei Corona auf die Füße gefallen, und wir müssen den Preis an Gut und Leben dafür bezahlen. Deshalb muss die erste Lehre aus dem Corona-Desaster sein, dies zu ändern. Politik und Medien müssen endlich wieder echte Debatten zulassen. Denn wir haben die Experten und das Fachwissen, um auch große Krisen zu meistern. Wir müssen dieses Potenzial nur endlich wieder nutzen. Denn so, wie die öffentliche Debatte zurzeit organisiert wird, kann sich unser demokratischer Rechtsstaat weitere „Corona-Krisen“ nicht mehr leisten. Fortsetzung folgt.

https://www.achgut.com

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Maltas Botschafter vergleicht Merkel mit Hitler und tritt zurück

Epoch Times11. Mai 2020 Aktualisiert: 11. Mai 2020 12:26
Maltas Botschafter in Finnland ist laut einem Medienbericht zurückgetreten, nachdem er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Adolf Hitler verglichen hat.

„Vor 75 Jahren haben wir Hitler gestoppt. Wer wird Angela Merkel stoppen? Sie hat Hitlers Traum erfüllt! Europa zu kontrollieren“, schrieb Michael Zammit Tabona im Onlinedienst Facebook laut einem Bericht der Zeitung „Times of Malta“ am Sonntag.

Matthew Caruana Galizia

@mcaruanagalizia

A statement by Malta’s ambassador to Finland, appointed after making donations to the governing party (you won’t find this in Politico Europe’s interview with our foreign minister):

Bild auf Twitter anzeigen

Der Facebook-Beitrag wurde inzwischen gelöscht. Der Diplomat war seit 2014 als Botschafter in Finnland im Dienst. Maltas Außenminister Evarist Bartolo sagte der „Times of Malta“, dass an Deutschland eine Entschuldigung geschickt werde. (afp/nh)

https://www.epochtimes.de

Dazu auch:

https://www.derstandard.de/story/2000117400783/maltas-botschafter-tritt-nach-vergleich-zwischen-merkel-und-hitler-zurueck

https://www.n-tv.de/politik/Botschafter-tritt-nach-Hitler-Vergleich-zurueck-article21771503.html

Mein Telegram-Kanal:

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9.5.2020: München gegen Corona-Diktatur!

10.05.2020

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Vor vier Wochen standen eine Handvoll Menschen am Geschwister Scholl-Platz, um gegen die Beseitigung der Menschenrechte zu demonstrieren und wurden von einer Miliz des Kreisverwaltungsreferates vertrieben. Vor drei Wochen standen ein Dutzend Menschen am Marienplatz am Fischbrunnen. Vor zwei Wochen waren es zweihundert… und gestern waren es 3.000! Das Wachstum spricht für sich. Weiter so! Für nächsten Samstag, 16.05.20, haben die Veranstalter eine Großdemo mit 10.000 Teilnehmern von 15 bis 17 Uhr auf der Theresienwiese angemeldet! Kommen Sie alle! Ich werde auch da sein. Die Polizeimaßnahmen, die am 9.5. zu sehen sind, wirkten teilweise inszeniert und abgesprochen, so, als wollte München zeigen, dass es auch „Berlin kann“. Politisch Korrekte habe ich da übrigens kaum gesehen, vor allem keine politisch korrekten Künstler, die uns dauernd mit ihren pseudomoralischen Belehrungen auf die Nerven gehen. Auch die Antifa kapiert im Angesicht des Faschismus gar nichts – oder will nichts kapieren. Von denen waren nur drei Fotografen da, die mit ihren Teleobjektiven jeden Demo-Teilnehmer abgelichtet haben. Wenn man ihnen zu nahe kam, haben sie sich immer gleich Richtung Polizei verzogen und sich da ausgeweint. Kurz: Staatsspitzel!

Krieg gegen einen Joker

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Krieg gegen einen Joker

Die Pharma-Industrie und ihre Virologen geben alles dafür, den Erreger SARS-CoV2 zum stabilen Feind aufzubauschen.

Hoffnungsschimmer München POLIZEI nimmt Helme ab Remember 1989!

3.482 Aufrufe
10.05.2020

17.300 Abonnenten

Wollen wir warten, was passiert, oder wollen wir tun, was in unseren Möglichkeiten liegt? Video-Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=IGS6F…

Ken Jebsens Rede anläßlich der Demonstration für Grundrechte auf den Cannstatter Wasen am 9.5.2020

Ken Jebsen ist vom Podest herabgestiegen um sich zu den Menschen zu begeben. Er sagte sinngemäß, es ist an der Zeit, dass wir nicht von oben herab zu den Menschen sprechen, sondern sich zu ihnen zu stellen, denn wir sind EINS. Demokratie sollte von unten ausgehen.

Mein Telegram-Kanal  https://t.me/rositha13     R.

39.972 Aufrufe
10.05.2020

472.000 Abonnenten

Das komplette Video siehst Du hier: https://kenfm.de/ken-jebsens-rede-anl… Am Samstag, den 9. Mai 2020, fanden in verschiedenen deutschen Städten erneut Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und für die Grundrechte statt. Der Unmut der Bürger gegen die Einschränkungen des Grundgesetzes nimmt bundesweit immer mehr Fahrt auf. In Stuttgart versammelten sich mehrere Zehntausend Menschen – Schätzungen zufolge waren es ca. 30.000 – auf den Cannstatter Wasen. Ken Jebsen war eingeladen und hielt dort eine Rede. Er fordert gemeinsam mit den Demonstranten mehr Mitbestimmung durch uns, die Bürger: Direkte Demokratie! Diese ist derzeit bereits umsetzbar. Dank der Democracy App! Mit Hilfe dieser App können alle Bürger des Landes selbst abstimmen! Alle Abstimmungen im Deutschen Bundestag können mitverfolgt und durch die eigene Stimme „ergänzt“ werden. Deutlich wird die Diskrepanz, die fast allen Abstimmungsergebnissen zu Grunde liegt: Der Bundestag stimmt in aller Regel genau gegenteilig zum mehrheitlichen Willen der Bürger in diesem Land ab. Probiert es aus! Ladet euch die Democracy App herunter und beginnt euch einzumischen. So z.B. auch bei der Abstimmung zum „Erweiterten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, über das am 14. Mai 2020 abgestimmt wird: https://democracy-app.de/gesetzgebung…
Hier die vollständige Rede.
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