#Merkel#Bundestag#Fragestunde#Steuern#Abgaben Unterstützen Sie unsere Arbeit. Abonnieren Sie unser Politikmagazin „PI Politik-Spezial“ für nur 29 Euro pro Jahr https://politik.der-privatinvestor.de… Wer jetzt abonniert, bekommt das Hörbuch von Max Ottes SPIEGEL-Bestseller „Weltsystemcrash“ dazu https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/… —————————————————————————————————————- Die Kanzlerin fühlte sich pudelwohl im Bundestag. Übermäßige Kritik kam am Mittwoch in der einstündigen Fragerunde mit den Abgeordneten nicht auf. Angela Merkel fand sogar Zeit für den ein oder anderen kleinen Scherz. Dass mehr als 10 Mio. Menschen in Kurzarbeit sind und Tausende von Firmen auf der Kippe stehen, konnte man der Körpersprache und der Stimmung im fast geräuschlosen Parlament nicht entnehmen, auch nicht, dass die Corona-Maßnahmen die Spaltung unserer Gesellschaft auf die Spitze und die Verschuldung in den Himmel treiben. So bleibt nach der Fragerunde ein einziges kurzes Zitat zurück, an das man sich erinnern wird – Nein: erinnern muss: „Stand heute“, sagte die Kanzlerin, „sind keinerlei Erhöhungen von Abgaben und Steuern geplant“. Das kann man so sagen, ist formal auch keine Lüge. Doch man muss auch kein Sprachgelehrter oder höherer Mathematiker sein, um herauszuhören, dass die beiden wichtigsten Wörter in diesem Satz „Stand heute“ sind und die Kanzlerin damit signalisiert, dass sie weiß, was ihre Politik das Land kosten wird und dass sie daher bewusst auch diese Formulierung wählt. Morgen kann man sie schon nicht mehr auf diese Aussage festlegen … Sie muss sich innerlich schepp gelacht haben. Tausende von Beamten in den Finanzämtern werden heute breit gegrinst und viele Fäuste bei den Bürgern sich in den Taschen geballt haben …
Die Maßnahmen, eigentlich Maßregelungen, sind nicht nur ungesund, unwürdig, nein, sie sind auch verbrecherisch. Die Verbrecher dieser Anweisungen zum Schutze vor einem Corona-Virus, den es in der behaupteten Weise gar nicht gibt, müssen zur Verantwortung gezogen werden. Jeder Mutter dreht sich der Magen um, wenn man sieht, wie Gebärende in dieser Zeit zu leiden haben. Die beifallklatschenden Beführworter der Maßnahmen sollten sich langsam überlegen, was in diesem Land und weltweit passiert. R.
Eine Hebamme trägt eine Schutzausrüstung und untersucht eine Schwangere. Hebammen ziehen sich aus der Betreuung vor Ort zurück, weil oft Schutzausrüstung fehlt.
Wegen des Coronavirus sollte eine Mutter aus Bayern bei der Geburt ihres Kindes Mundschutz tragen. Dabei erlitt die junge Frau ein schweres Trauma.
Wegen des Coronavirus tragen derzeit auch gelegentlich werdende Mütter in den Kliniken Mundschutz.
Eine junge Frau erlitt deshalb nun ein schweres Trauma.
Sie bekam während der Geburt Erstickungsängste.
Landkreis– Welche Auswirkungen die Coronakrise auf Schwangere und ihre Familien hat, ist noch nicht erforscht. Eins steht aber schon fest: Die Unsicherheit nimmt zu. Das erfahren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schwangerschaftsberatungsstelle DonumVitae in Haar. Hier suchen Frauen und Männer aus den Landkreisen München, Freising, Ebersberg und Erding Hilfe.
Wie wird die Geburt unter verschärften Hygienevorschriften ablaufen? Darf der Partner bei der Entbindung dabeisein? Dürfen die Großeltern Mutter und Kind auf der Wöchnerinnenstation besuchen? Vieles wird von Klinik zu Klinik unterschiedlich geregelt – und noch dazu ändern sich die Vorgaben wöchentlich.
Coronavirus und Geburten: Bestehende Probleme verschärfen sich
Trotz Corona sind die Beraterinnen von Donum Vitae und Leiter Albert Fierlbeck für die Hilfesuchenden da. „In der Krise verschärfen sich bestehende Probleme, wie Wohnungssuche oder Arbeitslosigkeit“, sagt Fierlbeck. Dennoch „Ja“ zu einem Kind zu sagen, sei in der heutigen Zeit sehr mutig. Hilfesuchende dürfen zwar nur in Notfällen in die Beratungsstelle am Bahnhofsplatz 4a in Haar kommen. Doch das Team will sie weiterhin unterstützen und setzt immer öfter digitale Medien ein.
Mundschutz bei Geburt: Atemnot und Erstickungsangst
„Schwanger sein, ist zur Zeit kein Spaß“,sagt Claudia Nasahl in einer Videokonferenz, in der das sechsköpfige Team der Presse den Jahresbericht präsentiert. Wie dramatisch eine Geburt in Corona-Zeiten ablaufen kann, berichtet die stellvertretende Leiterin an einem Fallbeispiel. Ein Gynäkologe hatte sie gebeten, einer jungen Mutter zu helfen, die unter Depressionen und Panikattacken leidet. Nasahl versuchte vergeblich, die junge Frau Anfang 20 zu erreichen, die sich mit ihrem Baby ganz zurückzog. „Irgendwann glückte es doch“, erzählte sie. „Ihre Familie hatte sich eigentlich auf das Kind gefreut.“
Trauma bei der Geburt mit Mundschutz
Doch bei der Geburt mit Mundschutz erlitt die Mutter ein Trauma. Unter starken Wehen bekam sie mit der Maske Atemnot und Erstickungsangst. „Der Mundschutz wurde zwischendurch abgenommen. Als sie schrie, aber dann wieder aufgesetzt wegen der Tröpfchen.“ Die Geburt kam zum Stillstand, das Kind wurde mit der Saugglocke geholt. „Nach dieser Erfahrung konnte die Klientin nicht stillen und will nie wieder ein Kind bekommen“, erzählt Nasahl. „Diese Erfahrung ist ein Einzelfall, doch es wird deutlich, dass sich durch die Coronakrise Beziehungen und Bindungen verändern.“ Bedrohung, Angst und Zwang könnten lebenslange Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Bindung haben, sagt die Traumatherapeutin.
Der persönliche Kontakt zu den Klientinnen ist wichtig, aber das Team der Beratungsstelle ist überzeugt, besser als gar keine Beratung ist immer noch das Gespräch über Videoanruf und Telefon. Auch die Pressekonfere nz findet über eine Internetplattform statt, (v.l.): Monika Geitner, Stephanie Klein, Albert Fierlbeck, (untere Reihe) Claudia Nasahl, Ulrike Holtappel und Andrea Seif.
Geburt während Corona-Zeiten: Unterschiedliche Regelungen verunsichern
Zur Unsicherheit tragen auch unterschiedliche Regelungen bei. Zwar hätten alle Geburtskliniken schnell auf die Corona-Pandemie reagiert und Informationen auf ihre Webseiten gestellt. Meist dürfen die Väter – mit Mundschutz – bei der Entbindung anwesend sein, aber manchmal erst, ab dem Zeitpunkt, wenn die Wehen regelmäßig und kräftig kommen. Sobald ein Vater Symptome wie Husten oder Schnupfen zeigt, gibt es Probleme. „Im Zweifel entscheiden die Ärzte und Hebammen. Garantien für den Ablauf, gibt es nicht“, sagt Claudia Nasahl.
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Geburten während Corona-Pandemie: Mütter fühlen sich allein gelassen
In einigen Kliniken dürfen die Väter auf der Wöchnerinnenstation Mutter und Kind besuchen, in anderen sind sie nicht erlaubt, ebenso wie Geschwister und anderer Besuch. Auch zu den Voruntersuchungen bei den Frauenärzten dürfen die Schwangeren derzeit keine Begleitperson mitbringen. Nach der Geburt fühlen sich viele Mütter in Zeiten von Corona alleine gelassen: 40 Prozent der Hebammen würden Videokonferenzen den Hausbesuchen vorziehen. „Aber ein Nabel oder ein Damm lassen sich nicht über einen Bildschirm beurteilen“,so Nasahl.
Behandlungszahl in Kinderwunschzentren sinkt stark
In den Kinderwunschzentren sei die Zahl der Behandlungen auf 40 Prozent herunterfahren, berichtet das Team. Das Warten auf einen späteren Termin sei besonders für die älteren Paare ein Problem, die sehnlichst auf eine künstliche Befruchtung warten und ohnehin besorgt seien, dass ihnen die Zeit für ein Kind davonlaufe. Eine Patientin, der Claudia Nasahl aufgrund der Hygienevorschriften den Beratungstermin vor Ort absagen wollte, habe ins Telefon geschrien: „Ich will nicht immer allein bleiben mit meinen Ängsten, bitte lassen Sie mich kommen.“
Wegen Coronavirus: Sozialer Kontakt bei Beratung fehlt
Trotz der digitalen Möglichkeiten würde der soziale Kontakt bei der Beratung sehr fehlen, betont Nasahl. „Wir sind Menschen, wir brauchen den sozialen Kontakt, er ist unerlässlich und findet in der Beratungsstelle statt. – Das ist ja gerade eine unserer Stärken.“
Belastend für frisch gebackene Eltern ist auch, dass Begegnungen mit anderen Müttern und Vätern fehlt. Rückbildungsgymnastik, Stillgruppe, Babyschwimmen, Spielgruppe – das alles entfällt wegen Corona. „Es fehlt der persönliche Kontakt und Austausch“, sagt Beraterin Stephanie Klein. Gerade beim ersten Kind hätten frisch gebackene Eltern viele Fragen, die diskutiert werden müssten.
Am Montag (11. Mai) stehen in Bayern erneut einige Lockerungen der Corona-Regeln an. Folgende Maßnahmen werden geändert. In Bayern wurden die strengen Corona-Maßnahmen gelockert, doch Tausenden reicht das nicht. In mehreren Städten wurde demonstriert. Alle Infos rund um das Coronavirus in Bayern lesen Sie auch immer in unserem News-Ticker.
Für viele Familien ist zudem wichtig: Können wir in den Ferien mit den Kindern verreisen?Ein kleines Land wirbt für sich selbst als ein Urlaubsland, in dem die Corona-Pandemie bald keine Gefahr mehr darstelle. Ist eine Reise unbedenklich?
Viele Menschen glauben in diesen Tagen, dass die Corona-Krise mit den von der Politik angekündigten und teilweise bereits eingeleiteten Lockerungen bald enden und die Welt zum normalen Leben zurückkehren wird. Sie irren, und zwar gewaltig.
Bleiben die Politiker, die uns in diese Situation geführt haben, an der Macht, dann werden wir in Zukunft in einem Staat leben, in dem wir behördlicher Willkür, vollständiger Überwachung und fortschreitender sozialer und wirtschaftlicher Verarmung ausgesetzt sind.
Bereits jetzt lässt sich erkennen, dass die Politik mit Hilfe der Medien alles daran setzt, den vorherrschenden Zustand von Angst, Panik und Massenhysterie zu erhalten, um viele der eingeführten Zwangsmaßnahmen so lange wie möglich in Kraft zu lassen. Die Warnung vor einer zweiten Welle, einem noch gefährlicheren Corona-Strang oder vor zusätzlichen Krankheiten im Gefolge von Covid-19 sowie die Mobilisierung von unfassbaren 7,4 Milliarden Euro zur Entwicklung eines Impfstoffes zur Bekämpfung einer Pandemie – die ihren Höhepunkt offensichtlich überschritten hat – all das sind Vorboten des Übergangs in eine Gesellschaft, deren Unfreiheit selbst die kühnsten Träume der Nationalsozialisten von 1933 übertrifft.
Wie kann das sein? Wie kann es passieren, dass Politiker, die auf der Grundlage einer parlamentarischen Demokratie gewählt wurden, wie Autokraten oder Faschisten regieren?
Die Antwort auf diese Frage lautet: Wir leben mit einer Lüge. Es handelt sich bei der parlamentarischen Demokratie nämlich nicht, wie uns allen von Kindesbeinen an mit auf den Weg gegeben wird, um die Herrschaft des Volkes. Dass wir alle vier Jahre zur Wahl gehen und unsere vermeintlichen Volksvertreter wählen, erweckt zwar den Anschein, dass wir als Staatsbürger ein Mitsprache- oder sogar ein Entscheidungsrecht haben, doch das ist ein großer Irrtum. Die parlamentarische Demokratie ist nämlich nichts anderes als eine historisch einmalige Täuschung, die auf einer äußerst raffinierten Verdrehung der Wahrheit beruht.
Hier der Hintergrund:
Grundlage der parlamentarischen Demokratie sind die Verfassungen, in denen die Grundsätze und die Form des Staates sowie die Rechte und Pflichten der Bürger festgelegt sind. Sämtliche parlamentarisch-demokratische Verfassungen beruhen auf dem Gleichheitsgrundsatz, der den Bürgern die Botschaft vermittelt, dass sie alle nicht nur die gleichen Rechte genießen und vor dem Gesetz gleich behandelt werden, sondern dass sie in der Tat alle gleich sind.
Das aber stimmt nicht. In einer vom Geld beherrschten Gesellschaft wie der unseren können die Menschen auf Grund ihrer Vermögensverhältnisse gar nicht gleich sein. Wer über viel Geld und großen Besitz verfügt, ist nicht nur wohlhabender, sondern kann sich auf Grund seiner wirtschaftlichen Überlegenheit über diejenigen, die weniger besitzen, erheben, sie von sich abhängig machen und sie im Extremfall sogar vollends beherrschen. Die Vermögensverhältnisse entscheiden also nicht nur darüber, wer reich und wer arm ist, sondern vor allem darüber, wer in welchem Ausmaß Macht ausüben kann und welche gesellschaftlichen Hierarchien sich im Lauf der Zeit herausbilden.
Indem die Gleichheit der Menschen in einer von Ungleichheit geprägten Welt zum Verfassungsgrundsatz erhoben wurde, ist mit der parlamentarischen Demokratie eine Fassade errichtet worden, hinter der sich die tatsächlichen Machtstrukturen nicht nur hervorragend verbergen, sondern ungehindert weiter ausbauen ließen.
Genau das ist in den vergangenen Jahrzehnten im Übermaß geschehen. Tatsächlich leben wir unter der Diktatur einer wohlhabenden Minderheit, die die Gesellschaft mit ihrem Geld beherrscht und deren Vermögen und Macht kontinuierlich zunehmen. In Zeiten, in denen die Wirtschaft gut läuft, lässt sich dieser Zustand durch gelegentliche Zugeständnisse an die Bevölkerung gut verbergen. Schwierig wird es dann, wenn die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse sich drastisch verschlechtern – so wie 1933 oder in unserer Zeit. Dann nämlich lässt die parlamentarische Demokratie ihre Hüllen fallen und zeigt ihr wahres Gesicht: Das der Diktatur der großen Geldes.
Sebastian Kurz pfeift auf seine eigenen Corona-MaßnahmenWird die Bevölkerung von ihrem Bundeskanzler nach Strich und Faden verarscht? Beim Besuch von Sebastian Kurz im Vorarlberger Walsertal pfiff der Kanzler auf seine eigenen Maßnahmen.
Kein Abstand, keine Schutzmasken
Wie die Bilder auf Facebook und Twitter zeigen klappte es da mit dem Abstandhalten überhaupt nicht. Keiner trug eine Schutzmaske und dann noch der Massenauflauf, der jedem Österreicher, der schon auf eine Freigabe von Veranstaltungen wartet, einen Tritt in den Hintern versetzte.
Man will noch mehr durchgreifen. Ja, klar, muss man auch gegen friedliche Demonstranten, weil sie so gefährlich sind. Demnächst werden noch mehr Kräfte auf Demos eingesetzt und ganz sicher auch die Bundeswehr und noch mehr Söldner. Ist schon lange geplant und ich erinnere immer wieder gerne an den Lissabonvertrag, der auch die Todesstrafe der Rädelsführer mit einschließt. Alles nach EU-Recht, was natürlich höher steht, als das Recht der BRiD. Aber genaugenommen ist ohnehin alles See- und Handelsrecht – kurzum es herrscht die Willkür. Und: wo ist hier eine korrekte Analyse? Die Hintergründe und Ziele der Restriktionen gegen das eigene Volk werden nicht genannt. R.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht und in diese Sendung „Rabiat“ reingeschaut, Es kommt einem der kalte Kaffee hoch. Zweimal habe ich einen Kommentar gepostet, beide wurden gelöscht. Wenn man das mal hochrechnet, wieviele kritische Kommentare von anderen dann wohl nicht gebracht wurden…Hier wurden O. Janich und H. Schrang mal wieder als Verschwörungstheoretiker und dgl. abgehandelt. Das ist schon sehr langweilig inzwischen. Ich hatte diese Leute auf die Herkunft des Wortes “ Verschwörungstheoretiker“ aufmerksam gemacht, na das wollten sie aber nicht lesen.
Der zweite war der hier, hatte ihn mir kopiert:
„Man könnte mal auf den eigenen Ablege-Sender SWR Spätschicht, gucken und sehen, was die Kabarettisten für Wahrheiten dort von sich geben, wie Lisa Fitz.
Außerdem sollten die Macher dieser Sendung wissen, dass Bill Gates von den Indern verklagt wurde, weil es massive Schäden durch seine Impfungen gab. Und nicht nur dort. Das ist doch bekannt. Also was soll diese Berichterstattung. Wieder einmal eine Bestätigung, dass der Begriff Lügenpresse nicht zu unrecht in die Welt kam.
Mund-Nasen-Schutz (MNS) – ein Begriff, der vor ein paar Monaten noch völlig unbekannt war. Mittlerweile tragen jeder Erwachsene und jedes Kind ab 6 Jahren in Österreich per Gesetz so ein Ding, sonst dürfen nämlich Geschäfte und öffentliche Einrichtungen nicht betreten werden.
Virologen und Gesundheitsexperten sind aber höchst uneinig, was die Wirksamkeit der im Volksmund einfach Schutzmasken genannten Verhüllungsinstrumente anbelangt. Für die eine Expertengruppe, nämlich die regierungstreue und mainstreamkonforme, sichert die Maske das Überleben der Menschheit, für die andere Seite, die von den Mainstreammedien eher geschnitten wird, aber auf mich persönlich glaubwürdiger wirkt, stellt sie ein völlig unnützes und unwirksames Alibiinstrument dar. Als Nicht-Virenexperten müssen sich die Normalbürger selbst ein Bild machen und sich selbst eine Meinung bilden. In der Praxis macht das aber ohnedies keinen Unterschied, da wir ja von Jung-Kanzler Kurz und seiner Teenie-Regierungstruppe dazu gezwungen werden, Maske zu tragen. Egal ob wir das für sinnvoll halten oder nicht.
Wenn man die Sache kritisch hinterfragt, kommen einem viele Ungereimtheiten unter: Die Maskenpflicht wird per Gesetz vorgegeben, wie die Masken aber konkret beschaffen sein sollen, wird den Bürgern selbst überlassen. Im Alltag bietet sich ein buntes Bild: Ganz selten nur sieht man professionelle FFP3 oder wenigstens FFP2- Masken, die tatsächlich einen Schutz darstellen würden. Weit verbreitet sind natürlich die billigen und von den Supermärkten verteilten Wegwerfmasken, ab und zu sieht man auch wackere Bürger mit Plexiglasschilden vor dem Gesicht. Sehr beliebt sind die selbstfabrizierten Masken Marke Eigenbau. Da kann der regierungstreue Untertan seine Kreativität ausleben und bislang versteckte Seiten seines Ichs zeigen. Beim Einkaufen haben ich tatsächlich in Ehren ergraute Herren im besten Alter beobachtet, die schwarze Masken mit Skelettgesichtern trugen. Was wollen die wohl der Welt mitteilen?
Die Gesellschaft des Maskenballs
Lustig ist auch die Tatsache, dass es der Regierung auch recht ist, wenn die Leute ihr Gesicht mit einem Schal verhüllen. Ob das noch irgendeinen virologischen oder physikalischen Sinn hat, ist stark zu bezweifeln. Hier geht es ums Prinzip – die Unlogik regiert das Land. Originell erscheinen auch die Empfehlungen, wie mit der Maske umgegangen werden soll. Vom Berühren der Maskenaußenseite wird nämlich abgeraten, da sich dort böse Viren ansammelt könnten. Die Masken sollten beim Auf- und Absetzen nur seitlich an den Bändern berührt werden. Dass wir nach dieser Logik auch unsere gesamte Oberbekleidung nur mit größter Vorsicht berühren und nach dem Tragen desinfizieren oder noch besser verbrennen sollten, wird aber nicht geraten. Wieso sollten sich gerade auf der Außenseite der Maske Viren tummeln, nicht aber auf Mänteln, Sakkos oder Kleidern? Oder auf den Maskenbändern? Haben die Masken etwa eine virenanziehende Wirkung? Höchstwahrscheinlich nicht. Und diese Unlogik zieht sich durch viele Gesetze, Regelungen und Aussagen der Regierungsdarsteller.
Offensichtlich hat der größte Bundeskanzler aller Zeiten und seine Chaostruppe erkannt, dass die Maßnahmen völlig überzogen waren und unsere Wirtschaft sinnlos gegen die Wand gefahren wurde. Das kann man natürlich nicht so einfach zugeben, das würde ja Wählerstimmen kosten. Also braucht man eine Exit-Strategie voller Alibi-Aktionen, um das Gesicht zu wahren. Die Maßnahmen werden jetzt viel zu langsam und ohne nachvollziehbare Logik zurückgenommen. Dass man damit die Existenz vieler weiterer Unternehmern aus der Hotellerie, der Veranstaltungsbranche, der Reisebrache etc. ruiniert, kümmert die Regierungsgewaltigen, die ja bekanntlich vom Geld der Steuerzahler gut leben, wenig.
Bevölkerung hat ihr Gesicht verloren
Eine dieser Alibi-Maßnahmen ist die Ausweitung der Maskenpflicht. Auf das menschliche Verhalten hat das Tragen einer Maske, die den Großteil des Gesichts verhüllt, fatale Auswirkungen. Aus der Kommunikationsforschung wissen wir, dass ca. 70% der menschlichen Kommunikation nonverbal, also nichtsprachlich stattfindet. Und die Mimik, der Gesichtsausdruck zählt zu den stärksten
Klage bringt es ans Licht: Wahlkampfdokumente der ÖVP waren echtNicht die Ohren von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sollten groß sein, sondern seine Nase – wie bei Pinocchio, einer Kinderbuchfigur, dessen Nase immer dann wächst, wenn er lügt.
„Geleakte“ Wahlkampf-Dokumente
Kurz wird sehr oft der Unwahrheit überführt. Besonders peinlich ist der neueste Fall, der nun in einer Klage der ÖVP gegen die Zeitschrift Falter ans Licht kam. Denn Kurz und seine Parteifreunde hatten mehrfach behauptet, dass die „geleakten“ Wahlkampfdokumente, die der Falter im September 2019 veröffentlichte und damit Einblicke in die dubiose Finanz- und Spendengebaren der ÖVP gab, manipuliert seien.
Jetzt allerdings, in der Klageschrift an den Falter, ist davon offensichtlich keine Rede mehr. Falter-Journalist Josef Redl schreibt am Kurznachrichtendienst Twitter:
Unser Anwalt hat Post von der ÖVP bekommen. Diese hat den Falter wegen der Berichterstattung über die #övpfiles geklagt. In dem Schreiben bestätigt die ÖVP, dass die von uns verwendeten Dokument echt sind – und nicht wie mehrfach behauptet „gefälscht“ oder „manipuliert“.
Josef Redl@Josef_Redl
Unser Anwalt hat Post von der ÖVP bekommen. Diese hat den Falter wegen der Berichterstattung über die #övpfiles geklagt. In dem Schreiben bestätigt die ÖVP, dass die von uns verwendeten Dokument echt sind – und nicht wie mehrfach behauptet „gefälscht“ oder „manipuliert“.
Das ist ein starkes Stück, und man wundert sich gar nicht mehr, dass der Mainstream daraus keine Skandalgeschichte macht. Da dürfte der ÖVP-Wahlspruch „Hände falten, Gosch´n halten“ bereits Einzug gehalten haben, und angesichts des Millionenregens, den die Bundesregierung auf die Tageszeitungen niederprasseln ließ, ist das Schweigen im Blätterwald sogar nachvollziehbar.
Dabei steckt einiger Zündstoff hinter der Geschichte, die durch die Klagsführung der ÖVP neue Brisanz bekommt. Immerhin geht es darum, ob die Volkspartei von Sebastian Kurz sowohl im Jahr 2017, als auch im Jahr 2019 die Wahlkampfkosten-Obergrenze von sieben Millionen Euro absichtlich überschritten hat. Der Falter meint, Beweise für eine Verschleierung dahingehend zu haben, dass die ÖVP eine „doppelte Buchhaltung“ führte.
Angriff „auf die Demokratie“
Als die Unterlagen der ÖVP – über noch unbekannte Kanäle – zum Falter wanderten, sprachen ÖVP-Funktionäre, allen voran der jetzige Innenminister Karl Nehammer, nicht nur von einem Angriff auf die ÖVP, sondern auch „auf die Demokratie“. Wie schon bei der „Schredder-Affäre“ und anderen Skandalen der ÖVP, die aufgedeckt wurden, flüchteten sich Kurz und Co sofort in die Opferrrolle.
Die Taktik ging auf: Medial wurde verbreitet, dass es sich um einen kriminellen Hackerangriff gehandelt habe und die Daten manipuliert worden wären. Bis dato ist aber nicht geklärt, ob dieser „Hackerangriff“ nicht von einem ÖVP-Mitarbeiter verübt wurde. Und dass die Daten nicht manipuliert wurden, steht jetzt eindeutig fest.
Dr. Judy Mikovits ist eine amerikanische Ärztin. Sie berichtet in einem Interview über die Hintergründe und Zusammenhänge der langgeplanten Pandemie, über deren Initiatoren und ihre verbrecherischen Absichten. Unfaßbar und doch real. Wir erleben zur Zeit die Auswirkungen dieses massenmörderischen Planes, dessen abschließende Ausführung ja noch nicht beendet ist. Die Geschichte beginnt damit, daß die Rockefeller-Fondation ein deutsches Pharmaunternehmen kaufte, das später Hitler und den deutschen Faschisten helfen sollte bei den Massenmorden in den deutschen Konzentrationslagern… Alles läuft nach Plan… fast alles…
Was die Initiatoren jedoch nicht berücksichtigt haben, sind die Menschen. Immer mehr Menschen können sich informieren, haben Zweifel an dem, was ihnen gesagt wird und sie beginnen sich zur Wehr zu setzen…
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )