Monat: Mai 2020
Brandaktuell!! Umgeschwenkt? Corona: RKI-Chef Wieler hält Impfpflicht für unnötig
Aber ne Maske trägt er. Kann er die nicht auch noch weglassen.Man muss höllisch aufpassen – oftmals wollen sie uns auch nur in Sicherheit wiegen, die kann schon mal sehr trügerisch sein. R.

RKI-Präsident Lothar Wieler war in Schwerin und gab einen Überblick über die medizinische Lage in Mecklenburg-Vorpommern.
Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, hat acht Wochen nach Verabschiedung der ersten drastischen Corona-Schutzmaßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland eine positive Entwicklung der Lage bescheinigt. „Wir haben eine erste große Epidemie fast zum Erliegen gebracht“, sagte Wieler am Sonnabendmittag nach Beratungen mit der Landesregierung in Schwerin. Deutschlandweit gebe es unter 1.000 Neuinfektionen pro Tag. „Das ist noch nicht ausreichend, aber das ist ein großer Erfolg.“
MV ist das Land „mit den besten Zahlen“
Der Erfolg basiere auf drei Säulen: der Eindämmung des Virus durch Hygiene- und Quarantänemaßnahmen, dem Schutz der Risikogruppen sowie dem Ausbau von Kapazitäten etwa an Intensivbetten und Gesundheitspersonal. Mecklenburg-Vorpommern sei „das Land mit den besten Zahlen“, so Wieler. Es habe 1,2 Todesfälle pro 100.000 Einwohner gegeben. „Wir haben es auch ohne Medikamente und Impfstoff geschafft, die Epidemie einzudämmen.“ Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) lobte die Gesundheitsämter. Hinter den 745 Infizierten, die es bisher im Nordosten gab, stünden rund 3.000 Kontaktpersonen. Diese seien alle nachvollzogen worden.
Wieler: Kein Anlass, an Impfpflicht zu denken
Wieler äußerte sich auch zur Debatte um eine mögliche Impfpflicht gegen das Virus, sofern ein Impfstoff entwickelt sei. „Wir haben keinen Anlass, an eine Impfpflicht zu denken“, sagte Wieler. Die Bürger seien klug genug zu wissen, dass, wenn es einen Impfstoff gibt, dieser die Gesundheit auch fördert. Zum Thema Impfstoff sei vor einigen Wochen eine Arbeitsgruppe beim RKI gegründet worden. Diese würde sich damit befassen, sofern es einen Impfstoff gebe, welche Bevölkerungsgruppen wie geimpft werden könnten.
Corona-Lockerungen: Landesregierung gibt Zwischenstand
Die Landesregierung hat einen Zwischenstand zu den Beratungen über Corona-Lockerungen gegeben. Zu Wort kam auch Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts.
Trump will Massen-Impfungen gegen Covid 19 mit Hilfe von Militär
Tausende Menschen für Demos gegen Corona-Maßnahmen am Samstag angemeldet
Corona-Demo.Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images
In Stuttgart dürfen sich bei einer angemeldeten Kundgebung bis zu 5000 Menschen versammeln, wie die Stadt am Freitag mitteilte.
Die Demonstration in Stuttgart war ursprünglich für mehr Teilnehmer angemeldet. Die Stadt begrenzte die erlaubte Teilnehmerzahl jedoch in einer „Abwägung von Infektionsschutz und der Versammlungsfreiheit“ auf 5000.
Das Gesundheitsamt erinnerte daran, dass Teilnehmer die Mindestabstände einhalten und bei der An- und Abreise im öffentlichen Nahverkehr Masken tragen müssten.
Verstöße gegen die Maskenpflicht sollen mit 300 Euro Bußgeld geahndet werden. Auch sollten Interessierte mit Anzeichen eines Infekts die Demonstration meiden. 500 Ordner mit Mund-Nasen-Schutz sollen bei der Veranstaltung auf dem Wasen vor Ort sein.
Veranstalter reichte Klage ein
Der Veranstalter reichte am Freitag beim Stuttgarter Verwaltungsgericht einen Antrag gegen zwei der Auflagen ein: Zum einen sei die Maskenpflicht der Ordner bei Einhaltung des Mindestabstands nicht nötig, zudem anderen wehrte er sich gegen die Begrenzung der Teilnehmerzahl.
Bereits am vergangenen Wochenende hatten in Stuttgart tausende Menschen demonstriert. Zu der Großkundgebung unter dem Titel „Mahnwache für das Grundgesetz“ hatte die Initiative Querdenken 711 aufgerufen.
Auch in anderen Städten soll es Proteste geben: Auf der Theresienwiese in München ist nach Polizeiangaben eine Demonstration mit tausend Teilnehmern angemeldet.
Im Berliner Stadtzentrum sollen ebenfalls zahlreiche Kundgebungen gegen die Corona-Eindämmungsmaßnahmen stattfinden. In der Hauptstadt dürfen sich je Kundgebung jedoch nur maximal 50 Menschen versammeln.
Seit mehreren Wochen gibt es in Deutschland Proteste gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.
Die Polizei in Neubrandenburg teilte mit, Unbekannte hätten ein Imitat eines Grabsteins vor dem Stralsunder Wahlkreisbüro von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgestellt.
Darauf wurde der angebliche Tod von Grundrechten wie Presse- und Meinungsfreiheit beklagt. Ein Mundschutz war daran angeheftet, auch waren Grabkerzen aufgestellt. Offenbar gilt der Stein als Kritik an der einseitigen Berichterstattung über die Demonstrationen. Der Staatsschutz ermittelt.
Merz fordert härtere Abgrenzung gegenüber radikalen Kritikern
Der CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz fordert eine härtere Abgrenzung gegenüber radikalen Kritikern des Kurses der Bundesregierung.
„Ich finde den sich andeutenden Stimmungswechsel sehr beunruhigend“, sagte Merz dem „Spiegel“. Und weiter: „Viele Menschen finden kaum noch Institutionen, an denen sie sich festhalten können.“Gerade deshalb dürfe die Politik jetzt nicht zu defensiv kommunizieren.
Kretschmer äußert Verständnis für Demonstrationen
Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) äußerte unterdessen Verständnis für die Proteste. Es solle nicht im Ansatz der Eindruck entstehen, hier werde etwas unterdrückt, sagte Kretschmer dem „Spiegel“.
Die Regierung sei demokratisch gewählt, wer etwas gegen die Corona-Maßnahmen habe, der „soll das in einer vernünftigen Art und Weise zu jedem Zeitpunkt sagen können“.
Kuban fordert offene Debattenkultur
Tilman Kuban, Chef der Jungen Union, forderte, die Kritiker ernst zu nehmen und das Krisenmanagement besser zu erklären. Er wolle „eine offene Debattenkultur“, sagte Kuban dem „Spiegel“.
Norbert Röttgen, Bewerber um den CDU-Parteivorsitz, sieht auch die Kanzlerin in der Verantwortung. „Merkel ist lange als Schutzwall wahrgenommen worden“, sagte er dem „Spiegel“.
Sie habe das über mehrere Wochen „sehr gut“ gemacht. „Aber sie saß dann vielleicht etwas in der rationalistischen Falle. Sie zieht ihren Kurs konsequent durch und hätte dabei die Stimmungsveränderung antizipieren und etwas aufnehmen müssen. So war sie der Stimmungsmache der Lockerungsrufer ausgeliefert“, so Röttgen. (afp/nh)
Aktuelle Korona-News | Mainstream-Wahrheiten | Von Aluhüten und Wirrköpfen | 451 Grad

Sogar inklusive Wetterbericht – so etwas hat es bei uns noch nie gegeben! Wir berichten über die neueste Expertendebatte rund um das Grundgesetz und wie die Friedensministerin Annegret Kramp-Karrenbauer an der Beschaffung von 45 Atombomben arbeitet. Sind das etwa auch Pandemie-Maßnahmen?
Angela Merkel wird nun vor den Europäischen Gerichtshof zitiert – Deutschlands #EZB-Anleihen waren nämlich nicht so sauber, wie man das von der demokratischsten aller Republiken gewohnt ist.
Und natürlich gibt es auch diese Woche einiges rund um das Coronavirus zu berichten! #COVID19 hat die Medien weiterhin fest im Griff!
Was ist eigentlich mit der Impfbereitschaft, von der unser gesundeste aller Minister Jens Spahn ständig spricht? Sind das etwa Fake News? Gut, dass sich die Giganten der sozialen Medien das Aufdecken solcher falschen Nachrichten nun auf die Fahne geheftet haben! Twitter löscht Falschnachrichten ganz einfach – dann kann uns ja nichts mehr verwirren!
Was dann wohl aus Putin wird? Steigen die Arbeitslosenzahlen in Russland ohne #FakeNews ins Unermessliche? Immerhin hat Putin doch die ganzen Trolle engagiert!
Und zu guter Letzt: Bill Gates auf spirituellem Wege! Was der Kardinal Müller zur „Neuen Weltordnung“ zu sagen hat, ist nämlich nicht ohne!
Schaltet also ein, wenn wir die aktuellen RKI-Fallzahlen ziehen und uns nur ein bisschen wundern, was zur Zeit so in den öffentlich-rechtlichen Medien berichtet wird!
China: Zwei Jungen mit Maske fallen während des Sportuntersicht tot um
Einem Bericht zufolge sind zwei chinesische Jungen innerhalb einer Woche beim Tragen von Gesichtsmasken während des Sportunterrichts tot umgefallen.
Die Schüler, die beide 14 Jahre alt waren, liefen jeweils Runden für einen körperlichen Untersuchungstest, als sie plötzlich auf der Strecke zusammenbrachen, berichtete das australische Outlet 7News.
Einer der Teenager war nur wenige Minuten im Sportunterricht, als er am 24. April in der Dancheng Caiyuan Middle School in der Provinz Henan zusammenbrach, so das Outlet.
“Er trug eine Maske, während er auf der Laufbahn rante, dann fiel er plötzlich rückwärts und schlug mit dem Kopf auf den Boden”, berichtete sein Vater, der nur als Li identifiziert wurde.
Sein Vater sagte, Lehrer und Schüler hätten versucht, ihm zu helfen, ohne Erfolg.
Auf dem Totenschein war als Ursache ein plötzlicher Herzstillstand vermerkt, aber es wurde keine Autopsie durchgeführt, hieß es…
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Corona: Regierungen wegschliessen – die machen uns krank
„Rettungspakete“ und Massnahmen kosten Milliarden und schaden der Wirtschaft. Wer verantwortet unsere Gesundheit?
An unzähligen Medienkonferenzen sahen die Bürger wochenlang Zahlen, Fakten, nochmals Zahlen, Fakten.
Der Hyperaktivismus, ausgelöst durch Angst, war und ist noch immer unübersehbar. Die getroffenen Massnahmen sind es auch.
Jede Web-Seite, jeder öffentliche Platz, jede Werbesäule, jede Radiosendung, jeder Fernsehbeitrag. Masken, wohin man sieht.
Während der ganzen Corona-Zeit war die permanente „Hirnwäsche“ unüberseh- und -hörbar.
„Bleiben Sie zu Hause, bleiben Sie zu Hause.“ „Waschen Sie die Hände, halten Sie Abstand.“

Allein auf Bundesebene wurden für Einkauf von Schutzmaterial, Medikamente und Tests über 2 Milliarden Franken gesprochen. Die kantonalen Behörden legten noch einen drauf.
Und die Gemeinden? Mit grösster Begeisterung dabei. Der Angst gehorchend.
Und wofür? „Flatten the Curve“?
Fehlanzeige. Es wurde nicht „The Curve geflattet“. Es wurde bei vielen „The Brain gegrounded“.
Wie in „Die Welle“, die auf dem Sozialexperiment „The Third Wave“ basiert, in „1984“ und in „The Matrix“.
Das eigenständige Denken, ausgewaschen und ausgehöhlt.
Selbstbestimmung, ersetzt durch Fremdbestimmung. Fremdverantwortung, statt Selbstverantwortung. Verachtung, ohne Selbstachtung.
Gustave Le Bon beschreibt dies seit 1895 treffend im Buch „Psychologie der Massen“. Menschen verbergen ihre Leere und Ängste in der Anonymität der Gesellschaft.
Ein globales „Grounding the Brain“-Experiment, schon fast gelungen. Millionen Gehirne – und mit ihnen die globale Wirtschaft – auf der Intensivstation. Ohne Verstand; weiter so, zur zweiten Welle.
Waren die Massnahmen wichtig und die Anschaffungen dringlich? Nicht doch, wir haben nichts gelernt. Wie schon bei den letzten Pandemien in den Panik-Jahren zuvor.
Tamiflu und andere unnütze Beschaffungen wurden nach Ende des Experimentes wieder entsorgt. Ohne den geringsten Mehrwert. Wie die Massnahmen, für sehr viel Geld. Auf Kosten der Bürger, zu Gunsten von anderen.
Die unzähligen kritischen Stimmen von Professoren, Ärzten, Künstler, Medienschaffenden: Sie verhallten im Nichts.
Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg, Knut Wittkowski, Ken Jebsen, Gunnar Kaiser, Raphael Bonelli, Bodo Schiffmann. Stefan Homburg, Klaus Püschel, und, und, und.
Und nicht dem Mainstream folgende Kanäle: Zeitpunkt, Swiss Propaganda Research, Rubikon, und, und, und. Sie alle haben mit Bedacht gemahnt, Menschen sollen besonnen sein.
Gewisse von ihnen wurden angefeindet. Homepages wurden tageweise lahmgelegt, zensuriert. YouTube-Beiträge ohne erkennbaren Grund gelöscht. Wie in totalitären Staaten.
Was in solchen „Krisen“ nachdenklich stimmt, ist die Spaltung der Gesellschaft. Schon wer die angeordneten Massnahmen zwar befolgt, aber die Sache kritisch hinterfragt, wird als „Verschwörungstheoretiker“ und Menschenfeind betrachtet.
„Social distancing“ in Perfektion, statt „Physical distancing“ mit Vernunft.
Über 50 Tage dauert das Notrecht bereits an. Millionen von Menschen wurden mit abstrusen Massnahmen beinahe in den Wahnsinn getrieben.
Vielleicht macht dieser Wahn auch Sinn: über unseren Planeten, über unser Leben – den Menschen – gründlich nachzudenken.
Statt die Angst laufend mit neuen Drohungen zu steigern, ist sie zu heilen. Dafür gibt es fast kostenlose „Massnahmen“, die jedes selbstbestimmte Individuum, mit Verantwortung, wahrnehmen kann.
Angst, die lange andauert, kann zu einer dauernden Schädigung des Gehirns führen. Posttraumatische Belastungsstörungen lassen sich durch Prävention verhindern.
Es gilt, insbesondere gefährdeten Menschen ihre existentielle Angst zu nehmen.
So geht es weiter:
Verständnisvolle soziale Kontakte, ohne Distanz zu einem anderen Menschen, sind sehr hilfreich.
Auch in Zeiten ohne Corona schützen wirkungsvolle Massnahmen. Allen voran den im Alter am meisten verbreiteten Krankheiten „DDD“.
Demenz, Depression und Dehydration, aufgrund der Vergesslichkeit. Wie begegnen Menschen dem am besten? Durch soziale Nähe und Bewegung.
Regierungen haben Menschen, ihren Bürgern, alle möglichen Massnahmen zur Isolation auferlegt. Weshalb und wofür?
Einem Virus, von dem wir heute wissen, dass es niemals derart gefährlich ist. Auf jeden Fall sind alle Horrorprognosen nicht eingetreten – zum Glück.
Gab es zumindest Empfehlungen für Nahrungsmittelergänzungen, wie beispielsweise Omega 3, Magnesium, Vitamine C und D?
Die Vitamine, die Linus Pauling, einem doppelten Nobelpreisträger, in den 1970er Jahren als effizienteste und effektivstes Mittel gegen Grippe nachgewiesenen hat?
Auch hier: Fehlanzeige.
Die Gestelle dieser Produkte waren, im Gegensatz zu anderen, erstaunlicherweise immer voll. Auch Hinweise für gesunde, ausgewogene Ernährung waren nie ein Thema.
Heute ist bekannt, dass der Alkohol- und Tabakkonsum während des Lockdowns stark anstieg. Betroffene stehen dazu: „Es galt, sich abzulenken und Angst abzubauen.“
Wer bitte stoppt diesen Irrsinn? Dieses globale Irrenhaus, in dem Regierungen ihre Bürger bevormunden und ihnen ihr hart gespartes Geld stehlen und dabei Masken aufsetzen?
Vernunftbegabte Menschen haben es in der Hand: Ein Lockdown der Regierungen, damit die Panikmache aufhört. Mit einem Ende der Steuerpflicht.
Kindern nimmt man ihre Spielsachen weg, wenn sie damit Dummheiten anstellen.
Blamage für Kurz & Co.: Gericht urteilte gegen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung

Die Behörden glaubten das gesprochene Wort der Bundesregierung – und stehen nun vor Gericht als Verlierer da.
Foto: Andy Wenzel / BKA
14. Mai 2020 / 22:49
Blamage für Kurz & Co.: Gericht urteilte gegen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung
Nächste Riesenblamage für Bundeskanzler Sebastian Kurz und seine Regierungsmitglieder: Ein niederösterreichisches Gericht urteilte jetzt gegen den Vollzug eine Corona-Maßnahme und sprach den „Übeltäter“, der bestraft worden war, weil er Freunde besucht hatte, frei.
600 Euro Strafe für Besuch bei Freunden
Die Regierung hatte zu Beginn der Krise im März verlautet, dass man nur aus bestimmten Gründen das Haus verlassen dürfe: zum Einkaufen, zum Arztbesuch, zum Spazierengehen alleine, oder um anderen zu helfen. Dennoch fuhr am 20. März ein Pärchen zu einer befreundeten Familie und erhielt von den Behörden, die sich offensichtlich auf das gesprochene Wort des ÖVP-Bundeskanzlers und seines grünen Gesundheitsministers verließen, prompt 600 Euro Strafe aufgebrummt.
Kein Verbot für Aufenthalt in privaten Räumen
Der Strafbescheid der Bezirkshauptmannschaft Tulln hielt vor Gericht aber nicht stand. Denn der Richter urteilte:
Der Aufenthalt in privaten Räumen unterlag zu keinem Zeitpunkt einem Verbot.
Fazit: Auch wenn die Regierung und viele Medien es lange Zeit anders kommunizierten und damit Enkelkinder und Großmütter widerrechtlich trennten: Privatbesuche waren trotz der Corona-Einschränkungen stets erlaubt. Das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich stellte klar, dass man immer und aus jedem Grund außer Haus gehen habe dürfen.
Fragwürdige Regelung für Gastronomie
Wer soll sich da noch auskennen? Seit Beginn der Corona-Krise schafft die schwarz-grüne Regierung nur Verwirrung! Morgen, Freitag, dürfen die Gastronomiebetriebe wieder öffnen, doch anstatt einer Verordnung gibt es nur einen Text auf der Seite des Ministeriums. Die Regelungen, die darin enthalten sind, sind mehr als fragwürdig. So kann es nicht weitergehen! Einfach nur traurig, wie die Regierung mit den Gastro-Betreibern umgeht…
Maskerade für Schüler auch in der Pause
Totales Chaos auch rund um die bevorstehenden Schulbesuche nächste Woche. Die rechtliche Grundlage für die Schulschließung ab 16. März wurde erst heute, Donnerstag, verlautbart. Rückwirkend, obwohl es die gesetzliche Basis für die Verordnung erst seit 4. April gibt. Anders als von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) angekündigt, werden die Schüler nun auch in den Pausen Masken tragen müssen.
Ist die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung wirklich der Meinung, dass diese Bundesregierung ihre Arbeit gut macht? Oder fragt man sich nicht schön langsam, ob da nur Kasperln am Werk sind? Der Anblick der maskierten Bundesregierungs-Mitglieder, wenn sie im Gänsemarsch zu ihren Pressekonferenzen eintraben und erst in ihren Plexiglas-Kobeln die doofen Masken abnehmen, lässt kaum noch einen anderen Schluss zu…
Spahn hält weiter am Immunitätsausweis fest

Quelle: WELT

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält die Einführung eines Immunitätsausweises trotz Widerstands der SPD nach eigenen Worten weiter für erforderlich. Man werde sich verstärkt mit der Frage beschäftigen müssen, „welche Einschränkungen wann für wen zulässig sind“, sagte Spahn dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“.
Andere Staaten planten bereits, die Einreise künftig von einem derartigen Immunitätsnachweis abhängig zu machen. Das gebe es bereits bei anderen ansteckenden Krankheiten wie Gelbfieber. „Die Lösung kann ja nicht sein, dass unsere Bürgerinnen und Bürger nicht mehr in Länder reisen können, die solche Regelungen planen.“
Die Einführung eines Immunitätsausweises war ursprünglich im Zweiten Pandemiegesetz geplant, das am Donnerstag im Bundestag beschlossen werden soll. Aufgrund des Widerstandes der SPD-Bundestagsfraktion wurde das Vorhaben aber gestrichen.
Vor dem Hintergrund kursierender Gerüchte über die Corona-Krise hat Spahn eine respektvolle Debatte über die gesetzgeberischen Maßnahmen angemahnt. Zu Beginn der Pandemie hätte Deutschland ein ganz neues „Wir-Gefühl“ erlebt, „nach Monaten der Aggressivität und Polarisierung“, sagte Spahn im Bundestag. Die Menschen hätten zusammengestanden, sich unterstützt beim Einkaufen. Auch jetzt brauche das Land eine Debatte, die nicht polarisiert oder spaltet.
Spahn betonte nun, die Bundesregierung habe alle Aspekte abgewogen, bevor der Vorschlag gemeinsam gemacht worden sei. Trotzdem finde er es richtig, dass das Vorhaben aus dem aktuellen Eilgesetz gestrichen wurde.
„Es gab nachvollziehbare Kritik, die mir zeigt: Wir brauchen als Gesellschaft mehr Zeit, dieses Thema zu debattieren“, sagte der Minister. Deshalb habe er auch den Ethikrat um eine Stellungnahme gebeten.
