Demogeld für Antifas

Ich wurde schon mehrmals gefragt, ob es Quellen als Beleg dafür gebe, dass die Antifa vom System bezahlt wird. Hier habe ich einen Artikel aus 2015 von der taz, den Jo Conrad in seiner Jubiläumsausgabe von bewusst-aktuell, verlesen hat. Herzliche Glückwunsch bei dieser Gelegenheit an Jo Conrad für die 100. Sendung.

Hat sich etwas geändert seither? Ich denke ja, der Stundenlohn hat sich erheblich erhöht. Gerade auch sehr aktuell die aggressive Vorgehensweise dieser Leute, sie funktionieren auch nur in der Masse und vor allem auf Knopfdruck, das bedeutet für mich Gehirnwäsche. R.

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Interne Dokumente beweisen: Antifas erhalten Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen. Parteien und Regierung agieren als Unterstützer im Hintergrund.

Polizeiblock auf einer Antifa-Demo.Bild: dpa

BERLIN taz | 25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an einem antifaschistischen Protest: Was sich anhört wie eine wilde, rechte Verschwörungstheorie, ist anscheinend bitterer Ernst. Dies geht aus einem internen Organisationsschreiben eines Vereins namens „Antifa e.V.“ hervor. Darin wird über die Organisation von nicht weniger als 48 Bussen informiert, die zu den Protesten gegen Pegida und Legida am 9. Februar 2015 fahren – samt Vergütung für alle Mitfahrer. Auch Freibier wird versprochen und Vermummungsmaterial („Hassis“) zum Kauf oder Verleih angeboten.

Das öffentlich gewordene Dokument, entdeckt auf einem mutmaßlich verloren gegangenen USB-Stick, könnte eine Frage beantworten, die sich die meisten Medien normalerweise nicht stellen. Wenn wieder einmal ein Pegida-Aufmarsch blockiert, eine AfD-Veranstaltung gestört oder massenhaft Autonome aufmarschiert sind, wird darüber – oft mit unterschwelliger Sympathie – berichtet, aber nicht hinterfragt, wieso die Antifa eigentlich so gut organisiert ist.

Die Antwort ist überraschend: Hinter den scheinbar so losen Organisationszusammenhängen der Antifaschisten versteckt sich demnach eine gut vernetzte Struktur. „Um eine zügige Auszahlung des Demonstrationsentgeltes zu gewährleisten, ist es unbedingt notwendig, beim Ein- und Aussteigen den Mitgliedsausweis an den dafür vorgesehenen Scanner im Bus zu halten“, heißt es in dem Schreiben, das vom „Vorstand“ der Antifa unterzeichnet ist.

Dies ist offensichtlich kein Einzelfall. Schon Ende Januar hat die österreichische FPÖ darauf aufmerksam gemacht, dass die Antifa mit Bussen zu den Protesten gegen den Akademikerball anreisen und auch hier die Teilnehmer dafür bezahlt werden. Einen entsprechenden Twitter-Eintrag von „Antifa e.V.“, der besagt, dass sogar mehr als 48 Busse geplant seien, teilten sowohl der FPÖ-Kreisverband Wien Innere Stadt als auch der Parteivorsitzende Heinz-Christian Strache. Eine Lohnabrechnung eines so genannten Antifaschisten über 498,05 Euro, inklusive Auslands- und Nachtzuschlag, wurde im Nachhinein ebenfalls öffentlich.

Staatliche Finanzierung

Doch woher kommt das Geld, das die Antifa-Struktur mit vollen Händen verteilt, um andere in ihrer freien Meinungsäußerung zu unterdrücken? Der von deutschen Medien als Propagandasender diffamierte russische TV-Kanal RT hat die Hintergründe recherchiert.

In einem Organigramm werden die Verbindungen zwischen VereinAntifa GmbH und Antifa Gewerkschaft auf der einen, sowie Bundesregierung, Parteien und Verbände auf der anderen Seite aufgezeigt. Demnach profitiere die Antifa von direkten finanziellen Zuwendungen durch die Regierung, aber auch dem Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen.

Die Sytemmedien ignorierten diese Erkenntnisse, womöglich weil sie selbst involviert sind, doch eine Verbreitung über die sozialen Netzwerke konnten sie nicht aufhalten. Auf interne Nachfrage dementierte taz-Chefredakteuer Andreas Rüttenauer jede Verbindung mit „Antifa e.V.“: „Unsere Mitgliedschaft bei Black Block e.V. verbietet eine Doppelmitgliedschaft“, sagte er.

Die Opfer dieser Verschwörung beginnen sich zu wehren. Eine Petition an Bundesjustizminister Heiko Maas, in der das Verbot der „AntiFa“ gefordert wird, hat bereits über 3.600 Unterstützer. Explizit wird dort auch gefordert, dass die „AntiFa keine staatlichen und parteilichen Gelder mehr erhalten darf“.

Viel Hoffnung brauchen sich die Aktivisten dabei aber nicht zu machen. Aus internen Mails, die der taz vorliegen, lässt sich eine Kooperation zwischen dem Antifa-Vorstand und der Polizei belegen. Regelmäßig komme es vor Demonstrationen zu Absprachen über eine Arbeitsteilung, um Aufmärsche nationaler Kräfte zu verhindern.

In Absprache mit der Antifa, deren Aktivisten es zu kalt war, soll die Polizei sogar die Demonstrationen von Pegida im Januar und von Legida im Februar abgesagt haben. Sobald es wieder wärmer wird, greift man auf die altbekannte Methode zurück: „Wir informieren die Polizei darüber, von wo aus wir unsere Gegner angreifen wollen, dann lässt sie uns freie Hand“, sagt einer, der es wissen muss.

Die ganze Wahrheit.Screenshot: facebook.com/dummwiebrot

Update 18:40 Uhr: Die Ereignisse überschlagen sich: Soeben erreichte uns die Nachricht, dass der Vorstand von „Antifa e.V.“ die volle Verantwortung „für die durch den Verlust des USB-Sticks mit brisanten Dokumenten veröffentlichten Informationen“ übernimmt. Wegen des „unermesslichen Schadens für die Bewegung“ tritt P. Flasterstein von all seinen Ämtern zurück.

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https://taz.de/Proteste-gegen-Pegida-und-Co/!5020381/

Interessante und weiterführende Kommentare.

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15 Kommentare zu “Demogeld für Antifas

  1. Pingback: George Floyd ; Black Lives Matter ; Antifa ; Cui Bono | V O L K S T R I B U N A L PRESSEDIENST

  2. Hast Du die Rede von dieser dämlichen Roth im BT ncht gesehen, wo sie fordert, daß die NGOs und die Antifa nicht ständig um Geld betteln dürften, sondern daß sie regelmäßig ihre Zahlungen erhalten sollten?! Die ist so was von dreist und unvershämt, daß es einem immer wieder die Sprache verschlägt. Es ist ja nicht ihr Geld, mit dem sie da so großzügig umgeht!
    Vor einiger Zeit gab es eine, die mit dem „Anti“Fascchisten-emblem ans Redner pult trat. Sie erhielt einen Verweis, aber sie wurde von Sympatistanten unter den Grünen und Roten herzlich aufgenommen. DAS habe ich noch nie erlebt! Das ist auf jedeen Fall einmalig und zeigt mir, was wir da für Gesocks rumlaufen haben. Sehr blamabel für unser Land!

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    • Bei der Gelegenheit möchte ich mal darauf hinweisen, welche Symbole und Zeichen in diesem Land verboten sind, aber die Antifa-Terrorgruppe darf ungeniert damit rumlaufen und Randale machen!!!!!
      Bei Wikilügia braucht Ihr nicht zu suchen, denn die gehen mit denen ssowieso konform.

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  3. Pingback: Demogeld für Antifas — Gegen den Strom | matthias331

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