Der Stern sinkt: Beliebtheit von Kanzler Sebastian Kurz um zehn Prozent gesunken

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat seinen Beliebtheitshöhepunkt überschritten.

Foto: European Peoples Party / flickr (CC BY 2.0)

Der Stern sinkt: Beliebtheit von Kanzler Sebastian Kurz um zehn Prozent gesunkenIn der Krise scharen sich alle um die Fahne, egal wer und wo. Auch die Beliebtheit von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) war in schwindelnde Höhen geraten. Im April hätten ihn sagenhafte 55 Prozent der Österreicher direkt zum Kanzler gewählt.

Bevölkerung wacht auf

Doch je länger die Radikalmaßnahmen seiner schwarz-grünen Regierung die Wirtschaft und die Gesellschaft gängeln, je deutlicher wird, dass das Coronavirus verhältnismäßig harmlos ist, desto mehr wird den Österreichern bewusst, dass das Land ganz unnötig an die Wand gefahren wurde. Entsprechend schnell sinkt auch Kurz´ Stern wieder.

Aktuell würden ihn laut einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Unique research „nur“ noch 45 Prozent zum Kanzler wählen. Sein Besuch im Kleinwalsertal wird die Talfahrt wohl noch beschleunigen.

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2 Kommentare zu “Der Stern sinkt: Beliebtheit von Kanzler Sebastian Kurz um zehn Prozent gesunken

  1. Ich habe sowieso nie begriffen, warum die Ösis dieses Milchbubi gewählt haben. Ok, wahrscheinlich haben sie das gar nicht, denn er gehört in die Bilderberger- und Sorosgruppe. Mir war er von Anfang an unsympatisch, aber ich bin ja nicht ausschlaggeben, denn die in Berlin hätte ich auch niemals geählt. Da ich aber nicht wählen gehe (seit dem Urteil vom Juli 2012, in dem das BVerfG in Karlsruhe festgestellt hat, daß Wahlen in der BRiD rückwirkend bis 1956 ILLEGAL sind. Wir werden also seit 1956 von einer illegalen kriminellen Bande ausgebeutet. Also, warum sollen die Ösis besser dran sein als der Michel?!

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