Corona: Regierungen wegschliessen – die machen uns krank

„Rettungspakete“ und Massnahmen kosten Milliarden und schaden der Wirtschaft. Wer verantwortet unsere Gesundheit?

An unzähligen Medienkonferenzen sahen die Bürger wochenlang Zahlen, Fakten, nochmals Zahlen, Fakten.

Der Hyperaktivismus, ausgelöst durch Angst, war und ist noch immer unübersehbar. Die getroffenen Massnahmen sind es auch.

Jede Web-Seite, jeder öffentliche Platz, jede Werbesäule, jede Radiosendung, jeder Fernsehbeitrag. Masken, wohin man sieht.

Während der ganzen Corona-Zeit war die permanente „Hirnwäsche“ unüberseh- und -hörbar.

„Bleiben Sie zu Hause, bleiben Sie zu Hause.“ „Waschen Sie die Hände, halten Sie Abstand.“

Wo einst Prospekte zu Ferien in der Ferne einluden (VBZ, IP)

Allein auf Bundesebene wurden für Einkauf von Schutzmaterial, Medikamente und Tests über 2 Milliarden Franken gesprochen. Die kantonalen Behörden legten noch einen drauf.

Und die Gemeinden? Mit grösster Begeisterung dabei. Der Angst gehorchend.

Und wofür? „Flatten the Curve“?

Fehlanzeige. Es wurde nicht „The Curve geflattet“. Es wurde bei vielen „The Brain gegrounded“.

Wie in „Die Welle“, die auf dem Sozialexperiment „The Third Wave“ basiert, in „1984“ und in „The Matrix“.

Das eigenständige Denken, ausgewaschen und ausgehöhlt.

Selbstbestimmung, ersetzt durch Fremdbestimmung. Fremdverantwortung, statt Selbstverantwortung. Verachtung, ohne Selbstachtung.

Parkfeld für Rollator? (Tierspital Zürich, IP)

Gustave Le Bon beschreibt dies seit 1895 treffend im Buch „Psychologie der Massen“. Menschen verbergen ihre Leere und Ängste in der Anonymität der Gesellschaft.

Ein globales „Grounding the Brain“-Experiment, schon fast gelungen. Millionen Gehirne – und mit ihnen die globale Wirtschaft – auf der Intensivstation. Ohne Verstand; weiter so, zur zweiten Welle.

Waren die Massnahmen wichtig und die Anschaffungen dringlich? Nicht doch, wir haben nichts gelernt. Wie schon bei den letzten Pandemien in den Panik-Jahren zuvor.

Tamiflu und andere unnütze Beschaffungen wurden nach Ende des Experimentes wieder entsorgt. Ohne den geringsten Mehrwert. Wie die Massnahmen, für sehr viel Geld. Auf Kosten der Bürger, zu Gunsten von anderen.

Die unzähligen kritischen Stimmen von Professoren, Ärzten, Künstler, Medienschaffenden: Sie verhallten im Nichts.

Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg, Knut Wittkowski, Ken Jebsen, Gunnar Kaiser, Raphael Bonelli, Bodo Schiffmann. Stefan Homburg, Klaus Püschel, und, und, und.

Und nicht dem Mainstream folgende Kanäle: Zeitpunkt, Swiss Propaganda Research, Rubikon, und, und, und. Sie alle haben mit Bedacht gemahnt, Menschen sollen besonnen sein.

Gewisse von ihnen wurden angefeindet. Homepages wurden tageweise lahmgelegt, zensuriert. YouTube-Beiträge ohne erkennbaren Grund gelöscht. Wie in totalitären Staaten.

Was in solchen „Krisen“ nachdenklich stimmt, ist die Spaltung der Gesellschaft. Schon wer die angeordneten Massnahmen zwar befolgt, aber die Sache kritisch hinterfragt, wird als „Verschwörungstheoretiker“ und Menschenfeind betrachtet.

„Social distancing“ in Perfektion, statt „Physical distancing“ mit Vernunft.

Über 50 Tage dauert das Notrecht bereits an. Millionen von Menschen wurden mit abstrusen Massnahmen beinahe in den Wahnsinn getrieben.

Vielleicht macht dieser Wahn auch Sinn: über unseren Planeten, über unser Leben – den Menschen – gründlich nachzudenken.

Statt die Angst laufend mit neuen Drohungen zu steigern, ist sie zu heilen. Dafür gibt es fast kostenlose „Massnahmen“, die jedes selbstbestimmte Individuum, mit Verantwortung, wahrnehmen kann.

Angst, die lange andauert, kann zu einer dauernden Schädigung des Gehirns führen. Posttraumatische Belastungsstörungen lassen sich durch Prävention verhindern.

Es gilt, insbesondere gefährdeten Menschen ihre existentielle Angst zu nehmen.

So geht es weiter:

Verständnisvolle soziale Kontakte, ohne Distanz zu einem anderen Menschen, sind sehr hilfreich.

Auch in Zeiten ohne Corona schützen wirkungsvolle Massnahmen. Allen voran den im Alter am meisten verbreiteten Krankheiten „DDD“.

Demenz, Depression und Dehydration, aufgrund der Vergesslichkeit. Wie begegnen Menschen dem am besten? Durch soziale Nähe und Bewegung.

Regierungen haben Menschen, ihren Bürgern, alle möglichen Massnahmen zur Isolation auferlegt. Weshalb und wofür?

Einem Virus, von dem wir heute wissen, dass es niemals derart gefährlich ist. Auf jeden Fall sind alle Horrorprognosen nicht eingetreten – zum Glück.

Gab es zumindest Empfehlungen für Nahrungsmittelergänzungen, wie beispielsweise Omega 3, Magnesium, Vitamine C und D?

Die Vitamine, die Linus Pauling, einem doppelten Nobelpreisträger, in den 1970er Jahren als effizienteste und effektivstes Mittel gegen Grippe nachgewiesenen hat?

Auch hier: Fehlanzeige.

Die Gestelle dieser Produkte waren, im Gegensatz zu anderen, erstaunlicherweise immer voll. Auch Hinweise für gesunde, ausgewogene Ernährung waren nie ein Thema.

Heute ist bekannt, dass der Alkohol- und Tabakkonsum während des Lockdowns stark anstieg. Betroffene stehen dazu: „Es galt, sich abzulenken und Angst abzubauen.“

Wer bitte stoppt diesen Irrsinn? Dieses globale Irrenhaus, in dem Regierungen ihre Bürger bevormunden und ihnen ihr hart gespartes Geld stehlen und dabei Masken aufsetzen?

Vernunftbegabte Menschen haben es in der Hand: Ein Lockdown der Regierungen, damit die Panikmache aufhört. Mit einem Ende der Steuerpflicht.

Kindern nimmt man ihre Spielsachen weg, wenn sie damit Dummheiten anstellen.

 

Corona: Regierungen wegschliessen – die machen uns krank

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