Bill Gates Chipimpfung OFFIZIELLE SERIÖSE Quellen

Bill Gates Chipimpfung OFFIZIELLE SERIÖSE Quellen

Die Stunde der Wahrheit

Such nach der Wahrheit: https://t.me/einwort

Schluss mit Verschwörungstheorien, Schuldzuweisungen, Aluthut-Betitelungen und Verleumdungen.
In diesem Video bekommst du nur Fakten aus OFFIZIELL ANERKANNTEN Quellen. Das Ziel: Recherchiere selbst, überprüfe alles (auch dieses Video) kritisch und mach dir dein eigenes Bild.

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Ebenfalls eine unbedingte Empfehlung:
https://www.youtube.com/watch?v=w0DMu…
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Skandal: Mega Musikproduzent verklagt den Staat!

Skandal: Mega Musikproduzent verklagt den Staat!

Der Lissabon-EU-Vertrag ist übergeordnet den „Staats-Gesetzen“ und beinhaltet diese Notstandsgesetze auch Todesstrafen für sogenannte Rädelsführer bei Demos. Leider ist das so!
Wenn wir uns jetzt nicht wehren, sind wir verloren, wir müssen diese Söldner und Büttel in Kauf nehmen und hoffen, dass es immer mehr werden. Danke für das Video!!

Die Stunde der Wahrheit

Heute hat mich einer der bekanntesten Musikproduzenten der Welt angerufen, da er den Staat wegen den grundrechteeinschränkenden Corona-Zwangsmaßnahmen verklagt. Aufgrund der außerordentlichen Brisanz war ich der Meinung, dass diese Story jeder erfahren muss und bat ihn um ein Spontaninterview. Die Rede ist von Marco Delgardo, der unter anderem Megahits produziert hat für Weltstars wie Roxette, Savage Garden, Whitney Housten, 50 Cent, Pitbull, Jay-Z, Shaggy oder Kid Rock. Ihm wurden 183 Gold- und 54 Platinauszeichnungen verliehen. Alles zu seiner Klage erfahrt ihr in der neuen Sendung von SchrangTV Talk.

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COVID-19-Statistik: Laut Corbett-Report »Lügen, nichts als Lügen!«

Weltweit wird mit den Corona-Statistiken geschummelt, gedreht und dramatisiert
©denisismagilov – stock.adobe.com

 Werner Meidinger

Statistiken im Zusammenhang mit COVID-19 sind sehr mit Vorsicht zu genießen. Da tauchen Tote auf, die gar nichts damit zu tun haben. Messwerte und Zahlen werden dramatisiert oder geschönt, wie es gerade opportun ist. Und es wird eine Sterblichkeit angegeben, die aufgrund fehlender Messungen nicht stimmen kann.

INHALTSVERZEICHNIS

  1. In Belgien schossen die Zahlen der COVID-19-Toten nach oben – im Verhältnis zu Bevölkerung hat das Land weltweit die meisten Toten.
  2. Verstorbene wurden zu den COVID-19-Toten gezählt, ohne dass eine Infektion nachgewiesen wurde.
  3. Noch immer ist nicht bekannt, wie viele Menschen sich wirklich angesteckt haben, aber keine Symptome zeigten. Erst dann könnte berechnet werden, wie gefährlich das Virus wirklich ist.
  4. Überhaupt gibt es ein großes Zahlenchaos. Messwerte werden verglichen, die nicht miteinander zu vergleichen sind. Schätzungen werden als Fakten hergenommen.
  5. Virologen meinen, dass junge Menschen sich anstecken sollten, während alte Menschen geschützt werden müssen. Nur so ergibt sich eine ausreichende Immunität.

Fake-Statistik in Belgien

Das Rätsel von Belgien1 brachte die Experten ins Grübeln: In keinem Staat der Welt gab es im Vergleich zur Bevölkerungszahl so viele COVID-19-Tote wie in Belgien. Und die Zahl stieg weiterhin rasant an. Was ist los mit den Belgiern? Sind Sie für das Coronavirus besonders anfällig? Nehmen Sie es auf die leichte Schulter und achten keinen Deut darauf, Ansteckungsrisiken zu vermeiden. Getreu der Redensart ihrer niederländischen Nachbarn »Ik geef er geen‘ koperen duit voor« – was so viel bedeutet wie »nicht im Geringsten an etwas interessiert» zu sein. Oder liegt es an dem heftigen Reiseverkehr, der tagtäglich aus ganz Europa durch Belgien strömt und als Gepäck das Coronavirus mit dabei hat?

Nichts von alldem stimmt, alleine die veröffentlichten Zahlen sind falsch – sozusagen eine Fake-Statistik. Das Grübeln der Experten hat nämlich Folgendes ergeben: Bei dem überwiegenden Teil der Toten handelte es sich um Bewohner von Seniorenheimen. Aber nur bei etwa einem Drittel der Toten ist sicher, dass eine COVID-19-Infektion vorgelegen hat. Ob sie mit oder an dem Coronavirus gestorben sind, ist weiterhin offen. Bei den restlichen zwei Dritteln der Toten könnte es immerhin sein, dass sie mit dem Coronavirus infiziert waren – oder auch nicht.

Da es sich als so schön einfach anbietet, wurde bei der Meldung der Todesfälle nicht erst lange differenziert und nach den wahren Todesursachen geforscht, sondern kurzerhand alle als COVID-19-Tote gemeldet. Was soll’s? Passt in die Zeit. So kam es zustande, dass Belgien plötzlich weltweit das Land war, das gemessen an der Bevölkerung die meisten COVID-19-Toten aufzuweisen hatte.

Coronavirus-Erhebungen als Lügenwerk

Aber wirklich: Was, wenn das kleine Belgien, das unter den 194 Staaten der Welt von der Größe her auf Platz 141 liegt, mit seinen COVID-19-Toten ein wenig schummelt? Wenn es tatsächlich bloß ein Einzelfall wäre? Doch dem ist beileibe nicht so. Weltweit wird mit den Corona-Statistiken geschummelt und gedreht, verschönert und dramatisiert. Ganz so, wie es politisch gerade opportun ist und den jeweiligen Regierungschefs in den Kram passt.

Das Ganze wird so bunt getrieben, dass James Corbett, Produzent und Moderator des wöchentlich erscheinenden Corbett-Reports, in der 376. Folge seines Podcasts die Zahlenschunkelei zum Thema machte und die Ausgabe nannte:2 »Lügen, verdammte Lügen und Coronavirus-Statistik«. Und er führte in dieser Ausgabe den Beweis, dass die Zahlen gebogen werden, wie sie gerade gebraucht werden. Damit das Ganze nicht als ketzerisches Polemisieren daherkommt, lässt James Corbett namhafte internationale Experten dazu Stellung beziehen.

Wie hoch ist die Letalität wirklich?

Für Dr. Richard Schabas, ehemaliger Chief Medical Officer (oberster Chefarzt des Gesundheitswesens) von Ontario und Stabschef des York Central Hospital liegt das Problem darin, dass es viel mehr vom Coronavirus Infizierte gibt, als gemeldet werden. »Das liegt daran, dass in vielen Fällen keine Symptome auftreten und die Testkapazität begrenzt ist«, sagt er.3 Zum Beispiel: Wurden 100.000 Infizierte festgestellt und dazu 10.000 Todesfälle gemeldet, dann liegt rein rechnerisch die Sterblichkeit bei 10 Prozent.

 

COVID-19-Statistik: Laut Corbett-Report »Lügen, nichts als Lügen!«

Selbst der ORF stellt die Gretchenfrage: “War der Aufwand gerechtfertigt?”

Obwohl es unwahrscheinlich ist, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, werden die Österreicher von Kanzler Sebastian Kurz weiterhin weggesperrt.

Foto: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (Dragan Tatic) / flickr (CC BY 2.0)

Selbst der ORF stellt die Gretchenfrage: “War der Aufwand gerechtfertigt?”Nach wie vor wird die österreichische Bevölkerung mit Regierungspropaganda geflutet, wonach die schwarz-grüne Entscheidung, Österreich einen kompletten Stillstand zu verordnen, um das Land vor Covid-19 zu retten, richtig gewesen sei. Doch immer lauter werden die Zweifel artikuliert, sowohl was die Eigenschaften des Coronavirus, als auch dessen tatsächliche Gefährlichkeit betrifft. So stellt der nach wie vor rot dominierte ORF am Samstag im “Journal zu Gast” die Gretchenfrage:

Es gibt Stimmen, die sagen: “Pro Tag sterben in Österreich aus verschiedensten Gründen über 200 Menschen. Wenn man jetzt 400 Covid-Todesfälle in zwei Monaten annimmt – ist der ganze Aufwand gerechtfertigt?”

Ansteckungsrisiko war und ist gering

Obwohl sich die von Kanzler Sebastian Kurz in unverantwortlicher Weise prophezeiten Horrorzahlen zu Corona-Toten und -Intensivpatienten nicht und nicht einstellen, hält die schwarz-grüne Bundesregierung weiterhin 8,8 Millionen Menschen in Isolation – für aktuell 4.457 Infizierte. Das entspricht 0,051 Prozent aller Österreicher. Selbst nach der Dunkelziffer, die aus der vom Bildungsministerium in Auftrag gegebenen Studie drei- bis viermal so hoch liegen dürfte, besteht nur für 0,17 Prozent der Bevölkerung ein Risiko, mit dem Coronavirus infiziert zu werden.

Doch eine Infektion bedeutet noch lange nicht den Tod! Denn nur 4,7 Prozent der Infizierten in Österreich benötigen eine intensivmedizinische Behandlung, an oder mit Covid-19 versterben nur ganz wenige der Infizierten.

500 bis 2.000 längere Kontakte für Ansteckung nötig

Bei den aktuellen Zahlen müsste man 2.000 verschiedene Personen treffen, sich mit jedem mindestens 15 Minuten in einem geringeren Abstand als ein Meter unterhalten, um Gefahr zu laufen, angesteckt zu werden.

Selbst unter der Annahme der Dunkelziffer wären mehr als 500 solcher Kontakte notwendig, um möglicherweise infiziert zu werden. Ein höchst unwahrscheinliches Szenario. Und dennoch hält Kanzler Kurz an seinen Entscheidungen fest, sperrt die Österreicher weg und fährt das Land an die Wand.

Selbst der ORF stellt die Gretchenfrage: “War der Aufwand gerechtfertigt?”

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Konspiratives Treffen: Kurz und Soros beraten über Zukunft

Der superreiche Spekulant George Soros hat in Sebastian Kurz ein prominentes Mitglied in seinem Verein “ECFR” gefunden.

Foto: Soros Malaysia

Konspiratives Treffen: Kurz und Soros beraten über Zukunft. Mitte November eröffnete die private „Central European University“ (CEU) ihren Lehrbetrieb in einem vorläufigen Campus in Wien-Favoriten. Die CEU ist jedoch nicht irgendeine private Universität, sondern die Kaderschmiede von George Soros, jenem Spekulanten, der ein riesiges Vermögen mit Wetten an der Börse zustande brachte.

2017 übertrug Soros rund 18 Milliarden US-Doller seiner eigenen Stiftung „Open Society“, die damit die zweitgrößte in den USA ist, nur übertroffen von Microsoft-Gründer Bill Gates. Die FAZ stellte damals in dem Zusammenhang klar:

Mit dieser Finanzkraft lassen sich Gesellschaften verändern.

Weltweite Skepsis wegen gesteuerter Gesellschaftsveränderungen

Und genau das beabsichtigt Soros, unter anderem mit seiner Privatuniversität. Bisher haben 16.000 Studenten aus 107 Staaten die Universität absolviert, Professoren aus 40 Ländern lehren dort. Sie alle sind weltweit dort im Einsatz, wo linker Gesellschaftspolitik zum Durchbruch verholfen werden soll, Kulturen durch Masseneinwanderung aufgelöst, Regierungen destabilisiert und farbige Revolutionen initiiert werden sollen.

So mancher Politiker durchschaut das unredliche Spiel. Viktor Orbán, Regierungschef in Ungarn, verbannte daher Soros´ Universität aus Budapest. Für ihn ist Soros der „Finanzier und Organisator der Massenmigration nach Europa“. Auch US-Präsident Donald Trump, Russlands Präsident Wladimir Putin, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini stehen dem linken Gesellschaftsveränderer kritisch gegenüber.

Netzwerk aus Unterstützern

Damit das Beispiel aus Ungarn nicht Schule macht, hat sich Soros weltweit aber gleichzeitig ein Netz aus Unterstützern aufgebaut. In Österreich sammelt er diese in der von ihm finanzierten Organisation „European Council of Foreign Relations“ (ECFR). Nur acht Mitglieder zählt die offizielle Internetseite für Österreich auf: darunter Wolfgang Schüssel, ehemaliger ÖVP-Bundeskanzler, Ulrike Luncek, grüne Staatssekretärin der aktuellen Bundesregierung, und als prominentestes Mitglied Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Folglich fand die Soros-Universität nach ihrer Entfernung aus Budapest auch schnell eine neue Heimat, eben in Wien.

Sebastian Kurz trifft Soros regelmäßig

Kurz hält auch regelmäßigen Kontakt mit Soros. So empfing er ihn etwa im April 2019 im Bundeskanzleramt (ebenso wie Bundespräsident Alexander van der Bellen). Erst am Montag traf Kurz den alten Mann und dessen Sohn Alexander, dieses Mal in München. Themen des Gesprächs: die Zukunft der Soros-Universität in Wien und der Westbalkan. Dort, wo gerade -zigausende „Flüchtlinge“ auf die Einwanderung nach Österreich und in die Bundesrepublik Deutschland warten. Orbán hat sich in dieser Frage klar für die Interessen der Ungarn ausgesprochen, Kurz scheint jene von Soros zu verfolgen.

Alexander Soros, PhD

@AlexanderSoros

Great for my father and I too visit Austrian Chancellor @SebastianKurz in to discuss the future of the @ceu in and the importance of a European perspective for the Western Balkans. 🇦🇹

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Verhöhnung aller Österreicher: Kurz interessiert Verfassungsmäßigkeit der Corona-Maßnahmen nicht

Mit einem Lächeln erklärte Kanzler Kurz, dass ihm die Rechtmäßigkeit der möglicherweise völlig überzogenen Covid-19-Maßnahmen derzeit herzlich egal ist.

Foto: Ale_Mi / depositphotos.com

Verhöhnung aller Österreicher: Kurz interessiert Verfassungsmäßigkeit der Corona-Maßnahmen nicht . Wie viel Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) tatsächlich von der Recht- und vor allem Verfassungsmäßigkeit der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung hält, wurde eindrucksvoll bei der jüngsten Pressekonferenz der Regierung am gestrigen Dienstag unter Beweis gestellt. Dort erklärte der Kanzler vor laufender Kamera, dass die tatsächliche Korrektheit der Zwangsmaßnahmen irgendwann der Verfassungsgerichtshof zu klären habe, nicht aber aktuell die Regierung.

Kurz-Devise: Schnell handeln, egal, ob rechtmäßig, oder nicht

Zur Frage einer Journalistin nach der massiven Kritik am Covid-19-Maßnahmengesetz und den “Husch-Pfusch”-Verordnungen seines Gesundheitsministers Rudolf Anschober (Grüne), wonach diese nicht verfassungskonform seien und ob es daher seitens der Regierung Korrekturen gebe, oder man es auf Verfassungsklagen ankommen lasse, meinte Kurz mit süffisantem Lächeln:

[…] das Wichtigste aus meiner Sicht war, dass wir schnell gehandelt haben und dass es funktioniert. […] Insofern wird die Überprüfung, ob sie (die Covid-19-Maßnahmen, Anm.) verfassungskonform waren, oder nicht, zu einem Zeitpunkt wahrscheinlich stattfinden, wo viele dieser Maßnahmen gar nicht mehr in Kraft sind. […] Juristische Fragen in diesem Bereich würde ich auch nicht unbedingt überinterpretieren. […] Und ob das alles auf Punkt und Beistrich in Ordnung war, oder nicht, das wird dann am Ende des Tages der VfGH entscheiden, aber wahrscheinlich zu einem Zeitpunkt, wo die Maßnahmen gar nicht mehr in Kraft sind. […]

Hier der Ausschnitt des Statements von Kurz bei der Pressekonferenz:

Klecksa@Anpatzer

über die Kritik, dass manche Gesetze u Verordnungen z nicht verfassungskonform waren:
„…..ob das alles auf Punkt u Beistrich in Ordnung war oder nicht, das wird …der VGH entscheiden, … zu einem Zeitpunkt wo die Maßnahmen gar nicht mehr in Kraft sind“

Eingebettetes Video

Beschwerden wohl nur beim Salzamt möglich

Die unerhörten Aussagen des Kanzlers sind jedenfalls ein Schlag ins Gesicht vieler krisengebeutelter Unternehmer, aber auch Bürger, die unter den teilweise  willkürlichen und undurchdachten Zwangsmaßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie durch die Bundesregierung leiden. Was passiert nämlich, wenn sich in Zukunft herausstellt, dass viele Maßnahmen nicht verfassungskonform waren? Bei wem regressiert man, wer kann einem die verlorene Zeit und Freiheit abgelten?

AT

Es sind Hunderttausende: Migranten-Armee steht im Balkan zum Einmarsch nach Deutschland bereit

Und alle wollen alimentiert werden. Sowas müsste uns auch mal passieren, oder? Wir gehen in ein südliches Land, wo es schön warm ist und die Sonne scheint, müssen nicht arbeiten und erhalten alles, was wir brauchen, vom „Staat“. Aber das könnten wir wohl auch nicht lange aushalten, wir brauchen, in der Mehrzahl jedenfalls, eine Arbeit, die uns ausfüllt. R.

Es sind Hunderttausende: Migranten-Armee steht im Balkan zum Einmarsch nach Deutschland bereit

Der Zustrom in die deutschen Sozialsysteme wird riesig sein.

In Kürze werden Albanien und Nordmazedonien der EU beitreten. Es ist demnach nur noch eine Frage der Zeit, bis eine regelrechte Armee aus Migranten nach Deutschland marschieren und sich in unsere Sozialsysteme einnisten wird – denn sie sitzen in diesen Ländern bereits auf gepackten Koffern.

von 

Während sich das Augenmerk der deutschen Öffentlichkeit auf die „unbegleiteten“, „minderjährigen“ „Flüchtlinge“ richtet, die in Hannover als Vorboten der nächsten Asylumsiedlung gelandet sind, formiert sich im Südosten Europas die nächste Migrationswelle in die deutschen Sozialsysteme. Die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit Albanien und Nordmazedonien stellt die Weichen, um den anhaltend hohen Migrationsdruck aus dem Westbalkan in das noch immer grenzenlos offene Deutschland zu kanalisieren.

Per Videokonferenz haben die EU-Europaminister mitten in der Corona-Krise beschlossen, die Beitrittsverhandlungen mit zunächst zwei Westbalkan-Ländern nicht länger aufzuschieben. Eine „Beitrittsperspektive“ haben auch die anderen Länder der Region – Kosovo, Bosnien-Herzegowina, Serbien und Montenegro. Was der Bundesaußenminister als „Ermutigung“ und „überfällige Anerkennung“ von „Reformleistungen“ feiert, sollte der Bundesregierung viel eher Sorgenfalten und Angstschweiß auf die Stirn zeichnen.

Denn am Ende wird es kaum eine Rolle spielen, wie intensiv man auf „Reformen“ bei Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung gepocht hat, welche neuen bürokratischen Überwachungsinstanzen man dafür geschaffen hat und wie genau man diesmal hinschauen will. Einmal in Gang gesetzt, wird der Beitrittsprozeß kaum mehr gestoppt, allenfalls noch verzögert werden.

Das ökonomische Gefälle kann keine Umverteilung überbrücken

Das enorme soziale und ökonomische Gefälle zu den Wohlstands- und Wohlfahrtsstaaten des Nordens kann keine Umverteilung auf europäischer Ebene überbrücken, und den kulturellen Graben, den die jahrhundertelange osmanische Fremdherrschaft durch den europäischen Südosten gezogen hat, schüttet kein EU-Beitritt einfach so zu. Das konnte man schon aus der Aufnahme Bulgariens lernen.

Die alles entscheidende Frage ist daher die EU-weite Freizügigkeit für Personen und Arbeitnehmer. Dieses Dogma, von dem die EU nicht lassen kann, enthält das Versprechen erleichterter Migration auf der Suche nach einem besseren Leben; die Regierungen der betreffenden Länder können sich vom Export der Armen, Frustrierten und Perspektivlosen und von deren Rücküberweisungen aus Sozialtransfers und Arbeitseinkommen an ihre Familien in der Heimat Minderung des gesellschaftlichen und ökonomischen Drucks erwarten.

Der Migrationsdruck hat sich auch bisher schon Wege gesucht. Der Mißbrauch des großzügigen deutschen Asylsystems ist die naheliegendste Verlockung. Wer routinemäßig abgelehnt wird, kann mit Kniffen und Listen viele Monate in Deutschland bleiben, erhält Unterkunft, Versorgung, Taschengeld und nicht zuletzt die begehrte medizinische Versorgung. Und wer einer möglicherweise doch drohenden Abschiebung durch „freiwillige Ausreise“ zuvorkommt, kann selbst dafür noch finanzielle „Rückkehrhilfen“ kassieren, die er für die nächste Einreise gleich wieder nutzen kann.

Hunderttausende Migranten sitzen auf gepackten Koffern

Lest bitte hier weiter:

https://www.anonymousnews.ru/2020/04/27/migranten-armee-deutschland-balkan/

FPÖ-Petition: Jetzt reicht’s! Allianz gegen den Corona-Wahnsinn

Glückwunsch an die Österreicher für diese mutigen Politiker. Sie sind es wert, von Euch unterstützt zu werden. Man könnte so richtig neidisch werden. R. 

Corona-Viren in Schwarz und Grün symbolisieren den Wahnsinn dar, gegen den die FPÖ mit einer Online-Petition ankämpft.

Foto: FPÖ

FPÖ-Petition: Jetzt reicht’s! Allianz gegen den Corona-WahnsinnDie FPÖ bietet allen Kritikern an der Regierungspolitik in der Corona-Krise eine Plattform. Mit der Petition „Jetzt reicht’s! Allianz gegen den Corona-Wahnsinn“ wolle man auf all jene Bürger zugehen, „denen unser demokratischer Rechtsstaat mit den Grund- und Freiheitsrechten ein Anliegen ist, für das es sich zu kämpfen lohnt“, heißt es im Petitionstext. Die Kampagne wurde heute, Montag, von Klubobmann Herbert Kickl und Generalsekretär Michael Schnedlitz im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien präsentiert.

 

Fragen zur „neuen Normalität“

Konkret aufs Korn genommen wird im Einleitungstext der von Bundeskanzler Sebastian Kurz geprägte Begriff der „neuen Normalität“, in die Österreich nach dem Corona-“Shutdown” zurückkehren solle. Dazu stellen die Freiheitlichen folgende Fragen:

  • Soll es zur neuen Normalität werden, dass hunderttausende Menschen in Kurzarbeit um ihre Jobs zittern und weitere hunderttausende Arbeitslose nicht die geringste Chance haben, eine neue Beschäftigung zu finden?
  • Soll es zur neuen Normalität werden, dass parteipolitisch ausgewählte und besetzte Organisationen wie die Wirtschaftskammer oder eine ausgegliederte Covid-Finanzierungsagentur bestimmen, welche Unternehmer für die erlittenen Schäden entschädigt werden und welche nicht?
  • Soll es zur neuen Normalität werden, dass wir uns auf Schritt und Tritt von der Regierung überwachen lassen müssen, um im Gegenzug die „Freiheit“ wiederzubekommen, in andere Länder reisen zu dürfen?
  • Soll es zur neuen Normalität werden, dass Eltern, die mit ihren Kindern im Freien spielen, oder Sportler, die zu einer Bergtour aufbrechen, als „Lebensgefährder“ öffentlich an den Pranger gestellt und drakonisch bestraft werden?
  • Soll es zur neuen Normalität werden, dass wir das Gesundheitssystem nur noch dann nutzen dürfen, wenn wir an Corona leiden, aber nicht, wenn wir eine dringende Versorgung wegen anderer Krankheiten oder Verletzungen brauchen?
  • Soll es zur neuen Normalität werden, dass unsere Kinder die vorgesehene Bildung nur noch via Internet aufs Mobiltelefon gespielt bekommen, aber ihre Lehrer nicht mehr zu Gesicht bekommen und die Eltern deren Aufgabe übernehmen müssen?

16 konkrete Forderungen aus fünf Bereichen

Die insgesamt 16 Forderungen, die die Unterstützer der Petition unterschreiben sollen, gliedern sich in die Bereiche Gesundheit, Erwerbstätigkeit, Familie und Bildung, Freiheit und Recht sowie Information und Transparenz.

Die Petition kann auf der Webseite www.coronawahnsinn.at unterstützt werden.

FPÖ-Petition: Jetzt reicht’s! Allianz gegen den Corona-Wahnsinn

Sebastian Kurz und Corona: Beratungen, wie man der Bevölkerung möglichst viel Angst einjagt

Nach Presseberichten des ORF und des „Standard“ soll Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in einer Sitzung der „Taskforce Corona“ am 12. März darüber beraten haben, wie man die Angst der Bevölkerung vor Corona möglichst stark befeuern kann.

Dabei ging es darum, durch die Angst die Bereitschaft der Bevölkerung für einschneidende „Sicherheitsvorkehrungen“ zu stärken. An der Sitzung nahmen neben ÖVP- auch Grünenpolitiker und „Fachleute“ teil. So das Ö1-„Morgenjournal“ heute morgen.

Problem: Zu wenig Angst bei der Bevölkerung

Ausgangspunkt der Besprechung soll dabei die Sorge von Kurz gewesen sein, dass die Bevölkerung in Österreich noch zu gelassen sei und keine wirkliche Angst vor einer Ansteckung mit Corona herrsche.

Dabei soll einer der Experten ausgerechnet auf Großbritannien (dem man beim Corona-Krisenmanagement Nachlässigkeit vorwirft) verwiesen haben, wo man bei einer Masern-Epidemie ganz gezielt und erfolgreich die Angst der Bevölkerung instrumentalisiert habe.

Angst vor dem Tod der Eltern und Großeltern als Instrument

Kurz sei dann zu dem Schluss gekommen, dass man ähnlich verfahren solle: Der mögliche Tod der Eltern und Großeltern durch Corona sollten dabei bei er Bevölkerung zu einem gezielt einzusetzenden Szenario genutzt werden, die Angst vor einer Lebensmittelknappheit aus strategischen Gründen aber vermieden werden solle.

Der Leak kommt für Kurz zu einer ungünstigen Situation. Oe24 meldet: „Bei einer Demonstration gegen die Corona-Schutzmaßnahmen der österreichischen Regierung kam es Freitagabend zu Konfrontationen zwischen Exekutive und Demo-Teilnehmern. Am Freitag hat in der Wiener Innenstadt die erste Demonstration seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen am 16. März stattgefunden.

Und in Deutschland?

Diese richtete sich gegen das Corona-Maßnahmenpaket der Bundesregierung und war von der Polizei untersagt worden. Dennoch sammelten sich am Nachmittag dutzende Teilnehmer am Albertinaplatz. Nach knapp zwei Stunden war die Versammlung zu Ende, die Polizei zog sich zurück.“ (Quelle)

Das Gesundheitsministerium will heute zu dem Leak Stellung nehmen. Es wäre nun eigentlich Aufgabe der Journalisten zu untersuchen, ob es in Deutschland ähnliche Beratungen hat. Und der Medien hier die Bevölkerung aufzuklären. Aber die meisten von ihnen begnügen sich derzeit noch stärker als jemals zuvor mit ihrer Rolle als Propaganda-Kanäle der Regierung.

https://philosophia-perennis.com/2

Zieht das Gitter hoch…

..macht die Tore auf hinein in die Freiheit, die sich die Menschen herbeisehnen.

Lasst uns frei, damit wir uns um selbst kümmern können – was ihr uns absprechen wollt – wir sind mündige Menschen, jedoch keine Bürger.

Wir sind denkende und liebende Wesen, im Gegensatz zu Euch, die Ihr nur von unserer Energie leben könnt. Wir werden sie euch entziehen, denn diese Lebensenergie brauchen und wollen wir für uns selbst.

Schon viel zu lange dauert dieser Kampf der Mächte der Finsternis gegen die Völker der Erde.

Wir wollen raus aus dem Zuchthaus der Massenverblödung durch Fernsehen und anderer Lügenmedien. 

Stacheldrahtzaun Um Blauen Himmel Der Gefängnismauern Stockfoto ...

Bildquelle: https://de.dreamstime.com/

Wir brauchen keine Wärter, die auf uns eindreschen, wenn wir für unsere Rechte einstehen wollen. Wärter, die sich selbst und ihre eigenen Seelen längst verkauft haben und nur noch als Marionetten und Büttel des Systems agieren.

Wir brauchen keine Stacheldrahtzäune zwischen uns, wir wollen in einem sozialen Gefüge leben, das wir bisher ohnehin kaum hatten. Wir wollen in einen blauen und sauberen Himmel schauen und das Sonnenlicht genießen.

Blauer Himmel Kostenlose Vektoren, Fotos und PSD-Dateien

https://de.freepik.com

Wir sind keine Verbrecher,  wir brauchen keine Überwachung, denn wo sitzen die wirklichen Massenmörder und Feinde des Volkes? Das ist eine rhetorische Frage, denn wir wissen es längst.

Wir dürfen nicht frei atmen, weil ihr uns die Luft nehmen wollt, sei es durch den Klimawahnsinn oder durch eine Virus-Panikmache?

Das ist zuviel! Es reicht, es reicht, es reicht!!!

Pilgrim of the Radiant City. By Nicholas Roerich. Fine art print ...

Bildnis von Nicolas Roerich

Die Menschen stehen auf und ihr lasst sie niederwerfen von grober Hand. Wo wird die  Würde des Menschen geachtet?! Im Gegenteil, sie wird mit Füßen getreten, im wahrste Sinne des Wortes. Wir werden das divide-et-impera überwinden, was ihr uns angetan habt, um uns besser unterdrücken zu können. Weg mit den Maulkörben der Angst!

Wir werden das schaffen – aus eigener Kraft. WIR – die wahren Menschen – schaffen das wirklich, da brauchen wir niemanden dazu, der uns sagt, was wir zu schaffen haben. Denn eure Macht hat nun ein ENDE! Die Gedanken sind frei, auch wenn ihr in eurem Allmachts-Wahn meint, diese kontrollieren zu können. Und die Gedanken der Freiheit sind unzerstörbar, sie werden sich manifestieren!

R. 

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