Gitarrenklänge zum Sonntag-Abend

von Markus Krutzfeld.

LiveGuitar
Meisterhaft. Absolute tolle Technik. Weich, warmer Sound und leicht. Weiter so.
Moritz Rossa
Junge, Junge, Junge! Ich probiere immer wieder, dieses Video anzuschauen ohne Gänsehaut zu bekommen; so als Übung. Keine Chance! Bei 1:57 geht’s immer wieder richtig ab. Sehr gerne mehr davon!
David Schmitt
Klasse!! Ich habe dich abonniert
Pot Lynn
Sehr schön!
Frank Rapke
Sehr schön gefühlvoll gespielt! Ich habe auch gerade versucht meine Komposition hier vorzustellen – ein kleiner Song für akustik Gitarre und Streicher… Würdest du es dir anhören? https://www.youtube.com/watch?v=J08QC8a6KW4 Was denkst du als Profi?

Berlin: Demo gegen Notstand – Livereport

Wann wird das je wieder enden? Eine kleine Gruppe von Versammelten wird schnellstens auseinander getrieben. Folgen sie den Anweisungen der Polizei heißt es, dann folgen Strafandrohungen. Daumen hoch für die Wenigen. R. 

 

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In Berlin gab es heute Proteste gegen die Einschränkung der Grundrechte. Michael Mross berichtet live vor Ort. Eine große Polizeipräsenz versucht die Zusammenkunft zu verhindern.

Corona-Krise – Snowden warnt: „Zerstörung der Rechte ist TÖDLICH!“

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03.04.2020

1160 Abonnenten

Whistleblower Edward Snowden warnt aus dem russischen Exil vor der Irreversibilität der derzeitigen Freiheitsbeschränkungen und Verlust der Grundrechte durch die sogenannte Corona-„Pandemie“. QUELLEN: Original-Interview: https://www.youtube.com/watch?time_co… Weitere Artikel zu Snowdens Corona-Statement: (1) https://t3n.de/news/edward-snowden-wa… (2) https://thenextweb.com/neural/2020/03… BR24 – Podcast (ab 3:15 bis 5:10): https://www.br.de/nachrichten/deutsch…

„Wie bekommen wir Corona in den Griff?“Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen

Coronavirus - Berlin

Christophe Gateau/dpaMenschen genießen im Berliner Mauerpark das gute Wetter

Zwölftausend Tote – im günstigsten Fall: Ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium zur Eindämmung der Corona-Krise sorgte Ende März für Wirbel. Darin sprechen sich die Autoren unter anderem für flächendeckende Tests der Bevölkerung nach dem Vorbild Südkoreas aus. Doch erst jetzt kommt heraus: Das Papier empfiehlt auch drastische Maßnahmen zur Krisenkommunikation.

Es sind schockierende Zahlen, die der interne Bericht „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ durchspielt: 70 Prozent der Deutschen könnten sich mit dem Coronavirus infizieren, mehr als eine Million Bürger könnten sterben, wenn eine „massive Überlastung des Gesundheitssystems“ nicht durch entschlossenes Eingreifen vermieden wird. Das Geheimpapier aus dem Bundesinnenministerium, das vom 22. März datiert, sorgte aber auch aus einem anderen Grund für Aufmerksamkeit; weil es sich für flächendeckende Massentests nach dem Vorbild Südkoreas aussprach. „Ein der Lage angemessenes und schrittweises Eingreifen in wirtschaftliche und gesellschaftliche Abläufe wird dadurch erst ermöglicht (…)“, heißt es in dem Text.

Bereits Ende März geisterte das Papier mit seinen erschreckenden Zahlen und seinen weitreichenden Handlungsempfehlungen erstmals durch die Medien, der „Spiegel“, die „Süddeutsche Zeitung“ sowie WDR und NDR hatten unter anderem darüber berichtet. Kritik hatte der Bericht damals vor allem deshalb auf sich gezogen, weil er inhaltlich teilweise Bezug auf einen Blogbeitrag im Internet nahm, dessen Inhalt von Experten nicht geteilt wird. Ministeriumssprecher Steve Alter erklärte Ende März, das Papier solle darstellen, wie sich die aktuelle Situation auf die innere Sicherheit auswirken könnte, „welche unterschiedlichen Verläufe sind hier denkbar“.

Alle Entwicklungen zum Ausbruch des Coronavirus finden Sie im News-Ticker.

„Das Verschweigen des Worst Case ist keine Option“

Das Innenministerium hatte sich geweigert, das Papier auf Grundlage des Presserechts und des Informationsfreiheitsgesetzes für andere Medien verfügbar zu machen: Das Dokument sei „Verschlusssache“ und „nur für den Dienstgebrauch“. Jetzt hat das gemeinnützige Portal „Frag den Staat“ das vollständige, 17 Seiten lange Papier veröffentlicht. Und es stellt sich heraus: Das Papier befasste sich nicht nur mit der Frage, wie die Pandemie am besten einzudämmen ist. Die Autoren beschäftigten sich auch mit Kommunikationsstrategien. Wie vermittle ich den Menschen den Ernst der Lage? Und wie bewege ich sie zum Mitmachen, wenn es um Ausgangsbeschränkungen geht, um Restaurantschließungen und ums Home Office?

Konkret sehen die Autoren des Textes zwei Gefahren: Einerseits einen Vertrauensverlust in die Institutionen, dem man durch größtmögliche Transparenz entgegenwirken müsse. Als Motto sei geboten: „Es kommt etwas sehr Bedrohliches auf uns zu, wir haben die Gefahr aber erkannt und handeln entschieden und überlegt“, heißt es in dem Papier. Und: „Um die gesellschaftlichen Durchhaltekräfte zu mobilisieren, ist das Verschweigen des Worst Case keine Option.“ Wer die Gefahr abwenden will, müsse sie kennen.

Die Gedanken der „Vielen“

Dass diese Gefahr in der Bevölkerung aber nicht ernstgenommen werden könnte – das ist die zweite Sorge der Autoren. Eine Fixierung auf die prozentual eher niedrige Sterblichkeitsrate könne dazu führen, dass der Ernst der Lage unterschätzt wird. An einer Stelle im Papier heißt es gar, „viele“ dächten sich dann „unbewusst und uneingestanden: ‚Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher‘.“ Ein Beleg für diese These findet sich in dem Bericht nicht.

Um der Bevölkerung den Ernst der Lage klarzumachen, empfehlen die Autoren drastische Maßnahmen. „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“, schreiben die Verfasser, und nennen gleich drei konkrete Beispielszenarien.

„Das Ersticken ist für jeden Menschen eine Urangst“

Erstens würden viele Schwerkranke von ihren Angehörigen „ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen (sic) ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls.“

Zweitens empfiehlt das Papier sogar, Kindern Angst zu machen. „Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern“, heißt es in dem Text. „Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

Drittens schlagen die Autoren vor, an mögliche Langzeitschäden zu erinnern. „Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild“, heißt es in dem Bericht. „Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren.“

Die „1919 + 1929“-Formel

Es sollte außerdem „historisch argumentiert werden“, schlagen die Autoren vor, nach der Formel: „2019 = 1919 + 1929“. Im Jahr 1919 verbreitete sich die Spanische Grippe aus den USA in die ganze Welt und tötete je nach Zählung zwischen 25 und 50 Millionen Menschen. Das Jahr 1929 ist wiederum das Jahr der berühmten Weltwirtschaftskrise, die unter anderem zum Aufstieg des Faschismus in Deutschland beigetragen hatte. Die Botschaft der Autoren: Die Corona-Pandemie wird so schlimm wie Spanische Grippe und Weltwirtschaftskrise zusammen, wenn es nicht gelingt, sie einzudämmen. Diese Formel werde „jedem einleuchten“, schreiben die Verfasser.

Ob tatsächliche Experten für Kommunikation an dem Papier beteiligt waren, ist unklar. Das Innenministerium hat sich zur Identität der Urheber bislang nicht geäußert. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) berichtet, insgesamt habe eine „Gruppe von zehn Fachleuten“ an dem Papier gearbeitet. Namentlich erwähnt werden in dem Bericht aber nur vier Autoren – allesamt Ökonomen.

Wie viel Beachtung das Papier in Regierungszirkeln fand, ist ebenfalls nicht bekannt. Innenminister Horst Seehofer (CSU) sprach kürzlich in der „Bild“-Zeitung davon, es könne „Millionen Tote“ geben. Sonst überlässt Seehofer in der Öffentlichkeit allerdings Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) das Feld. Medienberichten zufolge sollen weder Merkel noch Spahn von dem Papier aus dem Innenministerium sonderlich begeistert gewesen sein. Merkel bevorzugt ohnehin einen anderen Ton: In ihren Ansprachen an die Nation appelliert die Bundeskanzlerin vor allem an die Verantwortung der Bürger.

https://www.focus.de/p

SPD-Chefin Saskia Esken will deutsche Bürger enteignen, um Corona-Krise zu finanzieren

Vielleicht wird ja umgekehrt auch ein Schuh draus! Das In-Szene-Setzen der Pandemie, um Bürgerrechte abzuschaffen und uns zu enteignen! R. 

SPD-Chefin Saskia Esken will deutsche Bürger enteignen, um Corona-Krise zu finanzieren

SPD-Chefin Saskia Esken

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise bewältigen zu können, will SPD-Chefin Saskia Esken großflächige Enteignungen vornehmen.

von Felix Krautkrämer

Die SPD hat zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise eine Vermögensabgabe für Reiche vorgeschlagen. Eine solche einmalige Sonderabgabe von besonders wohlhabenden Bürgern, die nichts weiter als eine teilweise Enteignung ist, sei „eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen“, sagte SPD-Chefin Saskia Esken der Stuttgarter Zeitung. „Wir werden eine faire Lastenverteilung brauchen – und die kann für die SPD nur so aussehen, daß sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen.“

Zuvor hatte es bereits ähnliche Vorschläge aus der Partei gegeben. Johannes Heinen, Student und Wirtschaftsblogger von der SPD Rheinland-Pfalz, schrieb auf Twitter zur Coronakrise: „Um Kosten brauchen wir uns überhaupt keine Sorgen zu machen. Das benötigte Geld kann der Staat ohne Limit zur Verfügung stellen. Und nach der Krise schöpfen wir einen Teil des Geldes über eine Vermögensabgabe wieder ab. Geld wird wird uns niemals ausgehen können.“

Johannes Heinen@joheinen1

Um Kosten brauchen wir uns überhaupt keine Sorgen zu machen. Das benötigte Geld kann der Staat ohne Limit zur Verfügung stellen. Und nach der Krise schöpfen wir einen Teil des Geldes über eine Vermögensabgabe wieder ab. Geld wird wird uns niemals ausgehen können. https://twitter.com/N_Heisterhagen/status/1244230915313680391 

Nils Heisterhagen@N_Heisterhagen

Das Land soll bis zum 20.April im Fast-Lockdown bestehen bleiben. Eine WOCHE kostet mindestens 35 Milliarden. Plus zwei Wochen im März und plus die Verluste im Mai, bis wieder hochgefahren ist.

Hofft alle mit, dass ab 1.Mai die Rückkehr zur Normalität eingeleitet werden kann

680 Nutzer sprechen darüber

Riexinger: Vermögen ab einer Million mit Abgabe belasten

Für eine Vermögensabagabe hatte sich zuvor schon die Linkspartei starkgemacht. Deren Vorsitzender Bernd Riexinger sagte, Vermögen ab einer Million Euro sollten mit einer einmaligen Abgabe in Höhe von fünf Prozent belastet werden. „Ohnehin tragen die kleinen Leute, die ihren Job verlieren oder Kurzarbeit leisten müssen, die größten Lasten der Corona-Krise“, begründete Riexinger die Forderung gegenüber den Stuttgarter Nachrichten. Eine Vermögensabgabe solle hier einen gerechten Ausgleich schaffen.

Wirtschaftswissenschaftler rechnen wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie mit einem erheblichen Abschwung für die deutsche Wirtschaft. Je nachdem, wie die Krise verläuft, könnte das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr im schlimmsten Fall um mehr als fünf Prozent sinken. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch der Rest der Bevölkerung von den Sozialdemokraten zur Kasse gebeten wird.

https://www.anonymousnews.ru/

Bitte verbreiten!!! Corona-Bußgeldkatalog gilt nur für Deutsche: Massengebet von Moslems bleibt straffrei

Meine Fragen dazu: Warum hat man das nicht im Vorfeld verhindert? Wie sieht es in anderen Städten aus? R.

Corona-Bußgeldkatalog gilt nur für Deutsche: Massengebet von Moslems bleibt straffrei

Symbolfoto

Hunderte Moslems kamen in Berlin zum traditionellen Freitagsgebet und folgten dem Ruf ihres Imams. Die Polizei bemühte sich um Auflösung der illegalen Versammlung. Wegen der Corona-Pandemie herrscht auch in Deutschland ein Versammlungs- und Kontaktverbot. Doch die Moslems gingen straffrei aus.

Polizei und Ordnungsamt versuchten, die Versammlung in Berlin-Neukölln am 3. April zuerst so zu organisieren, dass die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände eingehalten werden. Als dies nicht gelang, löste man die Veranstaltung im Einvernehmen mit dem Imam auf.

Polizei Berlin Einsatz

@PolizeiBerlin_E

Bei Gebetsrufen versammelten sich heute vor einer Moschee in ca. 300 Personen. Dem Imam, dem OA @BerlinNkl & unseren Kolleg. gelang es nur zum Teil, die Anwesenden zum Abstandhalten zu bewegen. Das Gebet wurde im Einvernehmen mit dem Imam vorzeitig beendet.

1.279 Nutzer sprechen darüber

Moschee vom Verfassungsschutz beobachtet

RBB-Online recherchierte, dass es sich bei der Moschee um die vom Verfassungsschutz beobachtete Dar-as-Salam-Moschee handelte. Wie aus zahlreichen Umfragen in Europäischen Ländern bekannt ist, betrachten strenggläubige Moslems Gesetz und Verfassung ihrer neuen Wohnorte als nachrangig gegenüber den Gesetzen des Islams. Die Moschee-Gemeinde zählt zu den größten Berlins, vor der Corona-Krise versammelten sich dort jeden Freitag um die 1.500 Menschen zum Gebet.

Warum gab es keine Strafen für das Massengebet?

Dies teilte die Polizei via Kurznachrichtendienst „Twitter“ mit. Ob es Strafen für die Moslems geben wird, die zu Hunderten das Kontaktverbot der Regierung ignorierten, war Samstag früh angeblich noch unklar. Das heißt im Klartext nichts weiter, als dass der Corona-Bußgeldkatalog nur für Deutsche gilt. Denn das Massengebet war selbst für Laien erkennbar ein gravierender Verstoß gegen das bundesweit verhängte Kontaktverbot.

Breite Kritik über Social-Media-Kanäle

Auf „Twitter“ ärgerten sich viele Nutzer über eine vermutete Ungleichbehandlung. „Gab es Strafen?! Warum nicht? Oder gibt es Strafen nur, wenn man sich als Deutscher auf eine Bank setzt?“ – Ein anderer Nutzer vermutete, dass die Polizei gegen die Moslems nicht einschreiten dürfe, da dies „von der Linksregierung nicht gewünscht sei“.

https://www.anonymousnews.ru

Ehemaliger Richter am Obersten Gerichtshof: „So sieht ein Polizeistaat aus“

Wir wollen Demokratie und bekommen den PolizeiStaat | BildDung für ...

Bild von Reiner Dung. http://bild-dung.blogspot.com/

   

The Spectator (antikrieg)

Der ehemalige Richter am Obersten Gerichtshof Jonathan Sumption hat die Reaktion der Polizei auf das Coronavirus angeprangert und erklärt, das Land leide unter einer „kollektiven Hysterie“. Dies ist eine redigierte Abschrift seines Interviews mit der Sendung World at One von BBC Radio 4, die heute Morgen ausgestrahlt wurde.

BBC-Interviewer Jonny Dymond: „Ein hysterisches Abrutschen in einen Polizeistaat. Eine beschämende Polizei, die sich mit wenig Rücksicht auf den gesunden Menschenverstand oder die Tradition aufdrängt. Eine irrationale Überreaktion, getrieben von Angst“. Das sind nicht die Anschuldigungen von wilden Kämpfern, sondern sie stammen von den Lippen eines unserer bedeutendsten Juristen, von Lord Sumption, dem ehemaligen Richter des Obersten Gerichtshofs. Ich habe mit ihm gesprochen, kurz bevor wir auf Sendung gingen.

 

Lord Sumption: Das eigentliche Problem ist, dass wenn menschliche Gesellschaften ihre Freiheit verlieren, dann nicht, weil Tyrannen sie ihnen weggenommen haben. Es ist in der Regel so, dass die Menschen ihre Freiheit bereitwillig aufgeben, wenn sie sich gegen eine äußere Bedrohung schützen wollen. Und die Bedrohung ist in der Regel eine echte Bedrohung, die aber meist übertrieben ist. Ich fürchte, das ist es, was wir jetzt sehen. Der Druck auf die Politiker kommt von der Öffentlichkeit. Die Menschen wollen Taten. Sie halten nicht inne, um zu fragen, ob die Aktion funktionieren wird. Sie fragen sich nicht, ob es sich lohnt, die Kosten zu tragen. Sie wollen trotzdem Taten. Und jeder, der die Geschichte studiert hat, wird hier die klassischen Symptome einer kollektiven Hysterie erkennen. Hysterie ist ansteckend. Wir steigern uns in einen Zustand, in dem wir die Bedrohung übertreiben und aufhören, uns zu fragen, ob die Heilung vielleicht schlimmer ist als die Krankheit.

Dymond: In einer Zeit wie dieser, wie Sie sagen, suchen die Bürger beim Staat Schutz und Hilfe, wir sollten uns dann nicht wundern, wenn der Staat neue Befugnisse übernimmt, wenn er darauf reagiert. Das ist es, was von ihm erwartet, ja fast verlangt wurde.

Sumption: Ja, das ist absolut richtig. Wir sollten nicht überrascht sein. Aber wir müssen erkennen, dass Gesellschaften auf diese Weise zu Diktaturen werden. Und wir müssen auch erkennen, dass dies ein Prozess ist, der natürlich zu Übertreibungen führt. Die Auswirkungen des Coronavirus auf Menschen mit anderen schweren Erkrankungen sind eindeutig ernst, insbesondere wenn sie alt sind. Es gibt Ausnahmefälle, in denen junge Menschen daran gestorben sind, die viel Aufsehen erregt haben, aber die Zahlen sind sehr gering. Die italienischen Beweise legen beispielsweise nahe, dass nur bei 12 Prozent der Todesfälle das Coronavirus als Haupttodesursache angegeben werden kann. Also ja, das ist ernst, und ja, es ist verständlich, dass die Leute die Regierung anschreien. Aber die wirkliche Frage ist: Ist dies ernst genug, um den Großteil unserer Bevölkerung in Hausarrest zu stecken, unsere Wirtschaft auf unbestimmte Zeit zu ruinieren, Unternehmen zu zerstören, die ehrliche und hart arbeitende Menschen jahrelang aufgebaut haben, künftigen Generationen Schulden, Depressionen, Stress, Herzinfarkte, Selbstmorde und unglaubliches Leid zuzufügen, das Millionen von Menschen zugefügt wird, die nicht besonders verletzlich sind und nur leichte oder gar keine Symptome haben werden, wie die Gesundheitsministerin und der Premierminister.

Fair Use-Auszug. Den ganzen Artikel (in englischer Sprache) finden Sie hier.

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Coronakrise & schockierendes Rockefeller-Papier! Elite (Bill Gates, George Soros …) entlarvt sich!

310.379 Aufrufe
02.04.2020

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Alles zum Buch unter: http://www.fremdbestimmt.com Hier die Links zum Video und die Zeitangaben dazu: Minute 1:17: Downloadlink für die Studie „Future of Technology and International Development“ in Archiv.org: https://archive.org/details/pdfy-tNG7… Minute 1:35: Hier sehen Sie, dass die „Johns Hophins University School of Hygiene and Public Health“ wurde mit fianzieller Unterstützung der Rockefeller Foundation gegründet: https://rockfound.rockarch.org/de/pub… Minute 5:27: Der Link zu dem von der New York Times veröffentlichten Corona-Geheimpapier der US-Regierung (U.S. Government COVID-19 Response Plan, March 13 2020): https://int.nyt.com/data/documenthelp… Minute 5:55: Der Nordschleswiger: „Eilgesetz: Bei Verdacht Zwangsquarantäne möglich“, 13. März 2020 https://www.nordschleswiger.dk/de/dae… Minute 6:48: Songtext „Sei wachsam“ von Reinhard Mey: https://www.songtexte.com/songtext/re… Minute 7:25: Taiwan News, Taiwanese professor says Wuhan coronavirus likely man-made https://www.taiwannews.com.tw/en/news…
Minute 8:48: Bloomberg-Chart mit den Geschäftserwartungen der Chemischen Industrie laut Ifo-Institut bis März 2019. Die Chemie steht am Anfang der Produktionskette, da sie viele Grundstoffe produziert. Sie bekommt somit sehr frühzeitig sowohl eine Erholung der Wirtschaft als auch einen Abschwung mit. Minute 14:07 und Minute 15:07: Paul Harris, The Guardian, They’re called the Good Club – and they want to save the world https://www.theguardian.com/world/200… Minute 14:58: Alexander Soros mit seinem Vater George Soros sowie mit Österreichs Bundeskanzler Sebasstian Kurz: https://twitter.com/alexandersoros/st… Minute 15:10: Die von George Soros gegründete Universität CEU findet nach dem von der ungarischen Regierung erzwungenen Rückzug aus Budapest eine neue Heimat in Wien dank der guten Verbindung von Soros und Sebastian Kurz. Der Standard, Steinhofsgründe als Sitz der Central Europe University fixiert, 1. April 2020 https://www.derstandard.at/story/2000… Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz ist auch Mitglied des ECFR, der finanziell von der Open Society Fondation des George Soros finanziell unterstützt wird: https://www.ecfr.eu/council/members Der Standard, Soros und Liste Kurz: Woher die Fake-News kommen, 5.9.2017 „Der European Council on Foreign Relations wird von Open Society Foundations, deren Vorsitzender George Soros ist, finanziell unterstützt.“ https://www.derstandard.at/story/2000… Minute 15:50: Das ursprünglich streng geheime Papier von Henry Kissinger: Henry Kissinger, National Security Study Memorandum 200. Implications of Worldwide Population Growth for U.S. Security and Overseas Interests, 24.04.1974, National Security Council, Washington D.C. http://www.population-security.org/11…
Minute 16:10: Der Bruder von David Rockefeller, John. D. Rockefeller III, gründete das Population Council 1952! Es ging um „Bevölkerungskontrolle und Familienplanung“. https://www.popcouncil.org/about/time… Minute 17:27: Bill Gates zum Tod von David Rockefeller: „David Rockefeller led a remarkable life. I enjoyed our conversations about giving back and learned a lot from him.“ https://twitter.com/billgates/status/… Minute 18:00: Bill Gates und seine Forderung nach einer Weltregierung! Süddeutsche Zeitung, Bill Gates im Interview: „Den täglichen Tod nehmen wir nicht mehr“, 28. Januar 2015 Daraus: »Aber was ist mit Seuchen? Wie viele Ärzte haben wir dafür, wie viele Flugzeuge, Zelte, Wissenschaftler? Gäbe es so etwas wie eine Weltregierung, wären wir besser vorbereitet.« Und weiter: »Wir haben globale Fragen, da wäre sie bitter nötig.« Jakob Simmank, Die Zeit, Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates, 4. April 2017 https://www.zeit.de/wissen/gesundheit…

Reinhard Mey: Sei wachsam

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14.05.2009

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