Die ersten Lager für „Uneinsichtige“ entstehen gerade!! Und vieles andere berichtete uns Kai aus Hannover am Freitag. R.
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Dass wir in Wahrheit keine Verfassung haben und eine Firma sind, sei hier nur kurz erwähnt, denn hier weiß das jeder. Und: WIR sind das Volk, immer noch. Also wird sich das Szenario ändern, das hoffe ich sehr. Denn wer will wirklich einen Polizeistaat. Der ist auf dem besten Wege installiert zu werden oder ist schon längst da, und die NWO grüßt auch schon von allen Ecken. R.
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Seid gegrüßt, liebe Mitmanipulatoren, Betrüger und Schwindler, und willkommen zu unserem Fortgeschrittenen-Kurs für die Erschaffung einer fingierten Pandemie! Wie Sie aus unseren früheren Kursen wissen, ist das erste, was Sie für ein Vorhaben dieser Art benötigen, der Besitz von und die Macht über einige Mainstream-Medien. Als erfahrene Massenmanipulatoren sind wir sicher, dass Sie Macht über zumindest ein oder zwei Medien besitzen, also lassen Sie uns gleich zu Sache kommen!
Eine Pandemie zu erschaffen, obwohl es keine gibt, ist viel einfacher, als Sie vielleicht denken. Wie gewohnt brauchen wir den richtigen Fokus, genügend Wiederholungen, einige Irreführungen und Ablenkungen, teilweise aus der Luft gegriffene halbfertige Zahlen und unsere üblichen psychologischen Tricks.
Um eine Pandemie vorzutäuschen, benötigen wir zunächst einen geeigneten Virus. Der Virus sollte etwas relativ Neues sein, über das die Menschen wenig bis gar nichts wissen. Auf diese Weise können Sie den Menschen fast…
Ursprünglichen Post anzeigen 477 weitere Wörter
Von PS – 10. April 2020

Robert F. Kennedy, der Neffe vom ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy, übt ultra scharfe Kritik an Bill Gates‘ globaler Impfkampagne.
„Impfstoffe sind für Bill Gates eine strategische Philanthropie, die seine vielen mit Impfstoffen verbundenen Geschäfte (einschließlich Microsofts Ehrgeiz, ein globales Vac-ID-Unternehmen zu kontrollieren) nährt und ihm die diktatorische Kontrolle über die globale Gesundheitspolitik gibt – die Speerspitze des Neoimperialismus der Konzerne. Seine Besessenheit von Impfstoffen scheint von der messianischen Überzeugung genährt zu werden, dass er dazu bestimmt ist, die Welt mit Technologie zu retten, und von einer gottähnlichen Bereitschaft, mit dem Leben geringerer Menschen zu experimentieren.
Mit dem Versprechen, Polio mit 1,2 Milliarden Dollar auszurotten, übernahm Gates die Kontrolle über den Nationalen Beirat Indiens (NAB) und ordnete 50 Polio-Impfstoffe (statt 5) für jedes Kind vor seinem fünften Lebensjahr an. Indische Ärzte machen die Gates-Kampagne für eine verheerende Impfstamm-Polioepidemie verantwortlich, durch die zwischen 2000 und 2017 496.000 Kinder gelähmt wurden. Im Jahr 2017 lehnte die indische Regierung Gates’ Impfkampagne ab und vertrieb Gates und seine Kumpanen aus den NAB. Die Lähmungsraten von Polio gingen rapide zurück. 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation widerwillig zu, dass es sich bei der weltweiten Polio-Explosion überwiegend um einen Impfstamm handelt, d.h. dass sie vom Impfstoffprogramm von Gates ausgeht. Die beängstigendsten Epidemien im Kongo, auf den Philippinen und in Afghanistan stehen alle im Zusammenhang mit den Impfstoffen von Gates. Im Jahr 2018 waren ¾ der weltweiten Poliofälle auf die Impfstoffe von Gates zurückzuführen.
Im Jahr 2014 finanzierte die Gates-Stiftung Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von GSK und Merck entwickelt wurden, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen. Ungefähr 1.200 litten unter schweren Nebenwirkungen, darunter Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen. Sieben starben. Untersuchungen der indischen Regierung werfen den von Gates finanzierten Forschern weitreichende ethische Verstöße vor: Druck auf gefährdete Mädchen aus den Dörfern, Schikanierung der Eltern, Fälschung von Einverständniserklärungen und Verweigerung der medizinischen Versorgung der verletzten Mädchen. Der Fall befindet sich jetzt vor dem Obersten Gerichtshof des Landes.
Im Jahr 2010 finanzierte die Gates-Stiftung einen Versuch mit einem experimentellen Malaria-Impfstoff von GSK, bei dem 151 afrikanische Kleinkinder starben und 1.048 der 5.049 Kinder schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wie Lähmung, Krampfanfälle und Fieberkrämpfe erlitten.“
Weiter schreibt er:
„Während der MenAfriVac-Kampagne 2002 von Gates in Subsahara-Afrika haben die Mitarbeiter von Gates Tausende afrikanischer Kinder gewaltsam gegen Meningitis geimpft. Zwischen 50 und 500 Kinder erkrankten an Lähmungen. Südafrikanische Zeitungen beschwerten sich: «Wir sind Versuchskaninchen für die Drogenhersteller». Nelson Mandelas ehemaliger leitender Wirtschaftswissenschaftler, Professor Patrick Bond, beschreibt Gates‘ philanthropische Praktiken als «rücksichtslos und unmoralisch».
Im Jahr 2010 hat Gates der WHO 10 Milliarden Dollar zugesagt, mit dem Versprechen, die Bevölkerung teilweise durch neue Impfstoffe zu reduzieren.Einen Monat später sagte Gates in einem Ted Talk, dass neue Impfstoffe «die Bevölkerung reduzieren könnten». Im Jahr 2014 beschuldigte Kenias katholische Ärztevereinigung die WHO, Millionen unwilliger kenianischer Frauen mit einer gefälschten „Tetanus“-Impfstoffkampagne chemisch zu sterilisieren.Unabhängige Labors fanden die Sterilitätsformel in jedem getesteten Impfstoff. Nachdem sie die Anschuldigungen zurückgewiesen hatte, gab die WHO schließlich zu, dass sie seit über einem Jahrzehnt Sterilitätsimpfstoffe entwickelt hatte. Ähnliche Anschuldigungen kamen aus Tansania, Nicaragua, Mexiko und den Philippinen.
Eine Studie aus dem Jahr 2017 (Morgensen et.Al.2017) zeigte, dass der populäre DTP-Impfstoff der WHO mehr afrikanische Kinder tötet als die Krankheiten, die er angeblich verhindern soll. Geimpfte Mädchen erleiden eine 10-mal höhere Sterblichkeitsrate als nicht geimpfte Kinder. Gates und die WHO haben sich geweigert, den tödlichen Impfstoff zurückzurufen, den die WHO jährlich Millionen von afrikanischen Kindern aufzwingt.
Befürworter der globalen öffentlichen Gesundheit auf der ganzen Welt werfen Gates vor, die Agenda der WHO von den Projekten abzukoppeln, die nachweislich Infektionskrankheiten eindämmen: sauberes Wasser, Hygiene, Ernährung und wirtschaftliche Entwicklung. Sie sagen, er habe Ressourcen der Organisation für seinen persönlichen Fetisch abgezweigt – dass gute Gesundheit nur in einer Spritze kommt.
Gates setzt seine Philanthropie nicht nur zur Kontrolle von WHO, UNICEF, GAVI und PATH ein, sondern finanziert auch private Pharmaunternehmen, die Impfstoffe herstellen, und ein massives Netzwerk von Frontgruppen der Pharmaindustrie, die betrügerische Propaganda verbreiten, betrügerische Studien entwickeln, Überwachungs- und psychologische Operationen gegen das Zögern mit Impfstoffen durchführen und Gates‘ Macht und Geld dazu nutzen, abweichende Meinungen zum Schweigen zu bringen und die Einhaltung von Vorschriften zu erzwingen. In seinen jüngsten ununterbrochenen Auftritten in den Pharmamedien scheint Gates froh darüber zu sein, dass die Covid-19-Krise ihm die Möglichkeit gibt, amerikanischen Kindern seine Impfprogramme der Dritten Welt aufzuzwingen.“
Gates’ Globalist Vaccine Agenda: A Win-Win for Pharma and Mandatory Vaccination
Die Seite von R.F. Kennedy:
https://www.instagram.com/robertfkennedyjr/
Dazu passt:
Coronakrise: Chemiker entzaubert den Impf-Wahn des Bill Gates:

Symbolfoto
In Wuppertal haben sich 200 Moslems an der Ditib-Zentralmoschee zum Gebet versammelt. Trotz Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten blieb die strafbare Aktion für die Teilnehmer ohne Folgen. Brisant: Die Stadt erlaubte die illegale Zusammenkunft sogar.
von Jonas Pfeiffer
Erst kürzlich demonstrierten Moslems in Berlin, was sie von den aktuellen Corona-Beschränkungen halten – gar nichts. Hunderte Gläubige folgten dem Ruf ihres Imams und kamen zum traditionellen Freitagsgebet zur Moschee in Neuköln. Da das Massengebet straffrei blieb und muslimischen Mitbürgern somit ein Freifahrtsschein ausgestellt wurde, ist es nicht verwunderlich, dass Mohammeds Jünger in Wuppertal nun nachgelegt haben.
Trotz des aktuell herrschenden Versammlungsverbots veranstalteten ca. 200 Gläubige eine regelrechte Gebetsorgie vor der Ditib-Zentralmoschee an der Gathe. Im islamisierten Nordrhein-Westfalen ist es nicht ungewöhnlich, dass der Ruf des Muezzins durch die Gassen hallt. Auch die Anwohner im Duisburger Stadtteil Marxloh können sich neuerdings am islamischen Gebetsruf erfreuen. Ungwöhnlich ist allerdings der Umgang von Stadtverwaltungen mit Corona-Regelungen, wenn es um muslimische Mitbürger geht.
So genehmigten etwa die Wuppertaler Behörden den Islam-Gläubigen ausdrücklich, den Gebetsruf trotz des Kontaktverbotes zu verfolgen. Integrationsdezernent Stefan Kühn ruderte später zurück und behauptete dreist, dass der Ruf des Muezzins kein Aufruf gewesen sei, zur Moschee zu kommen. Die Erlaubnis, in Zeiten des Coronavirus den Gebetsruf unter Gläubigen durchzuführen, sollte ein Zeichen der Solidarität gegenüber den muslimischen Bürgern sein.
Wie auch in Berlin hat keiner der Teilnehmer am Massengebet Konsequenzen zu befürchten. Der Corona-Bußgeldkatalog gilt nämlich offenbar nur für Deutsche und nicht für Menschen erster Klasse in der BRD. Deshab ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass der tägliche Gebetsruf der Wuppertaler Moschee trotz des geltenden Versammlungsverbots mit dem Segen der Stadt zunächst weiter unter Anwesenheit der Gläubigen erfolgen darf. Die Gleichheit vor dem Gesetz ist somit offiziell aufgehoben.

Nicht nur in der Salzburger Fremdenverkehrsgemeinde Großarl (Bild) gibt es viele Opfer der umstrittenen Covid-19-Gesetzgebung. Das könnte letztlich für den Steuerzahler teuer werden.
11. April 2020 / 00:12
Der Großarler Hotelier Peter Hettegger will jetzt den Rechtsweg gegen die Republik Österreich bestreiten, da ihm diese eine Entschädigung nach dem Epidemiegesetz 1950 im Gegenzug für die behördliche Schließung seines Beherbergungsbetriebs verweigert.
Epidemiegesetz durch Covid-19-Gesetz aufgehoben
Hetteggers Hotel wurde durch die Gesundheitsbehörden am 16. März auf Grundlage des Epidemiegesetzes geschlossen. Dieses aus dem Jahr 1950 stammende Gesundheitsgesetz sieht für die Sperre eines Gewerbebetriebes die Erstattung des vollen Verdienstentgangs vor. Die Sperre des Großarler Fünf-Sterne-Hotels wurde aber zehn Tage später durch ein Betriebsbetretungsverbot nach dem neu beschlossenen Covid-19-Gesetz (-Paket) ersetzt.
Damit wurde Hettegger sein Verdienstentgang weggenommen, und er kann nur noch darauf hoffen, im Zuge eines komplizierten Förderungssystems, das von Kurzarbeit für die Mitarbeiter über Härte- und Hilfsfonds bis zu staatlichen Kreditgarantien reicht, einen Bruchteil des erlittenen Schadens ersetzt zubekommen.
Geschädigter Hotelier will bis zum Höchstgericht gehen
Das Großarler Hotel hat jedenfalls einen Schaden in Millionenhöhe durch das von Schwarz-Grün gegen alle Bedenken der Opposaition durchgedrückte Covid-19-Gesetz zu beklagen. Hotelier Hettegger will jetzt konsequent bis zum Verfassungsgerichtshof gehen, um seinen Schaden ersetzt zu bekommen. Er steht für zehntausende Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe, die durch die Willkürgesetzgebung von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vize Werner Kogler (Grüne) in den Ruin getrieben werden. Hettegger zeigt sich jedenfalls gegenüber dem ORF entschlossen:
Laut Gesetz haben wir Anspruch auf Schadenersatz. Wir wissen, dass wir sowieso nicht alles bekommen können. Das Gesetz im Nachhinein zu ändern, damit wir keinen Rechtsanspruch auf Schadenersatz haben, sondern im leeren Raum hängen und dadurch auch tausende Arbeitsplätze verloren gehen werden, das können wir uns nicht gefallen lassen.
In jedem Fall verliert der Steuerzahler
Sollte der Hotelier gewinnen, ist ein Präzedenzfall geschaffen, dem tausende betroffene Unternehmer folgen könnten. Und das kann teuer werden für die Republik – ganz abgesehen davon, was bei den Klagen diverser Corona-Geschädigter (etwa in Ischgl) im Ausland herauskommt. Bezahlen für den Corona-Wahnsinn werden aber ganz sicher nicht die Politiker, die die Wirtschaft an die Wand gefahren haben, sondern wieder einmal die Steuerzahler. Das Schlimmste, was Kurz, Kogler & Co. passieren kann, ist, dass sie abgewählt werden und danach in irgendeinem Versorgungsjob ihrer Parteien fröhlich weitermurksen.
Und: sieht man da etwas von Abstand halten? Wo werden diese Menschen untergebracht? Sie bekommen Zweibettzimmer. Ist da keine Ansteckungsgefahr?
Na, mal wieder mit zweierlei Maß gemessen, da kann man ja auch getrost weiterschlafen, denn Hauptsache, wir bekommen unseren Spargel. Aber reisen dürfen WIR trotzdem nicht. R.

Stand: 10.04.2020 01:51 Uhr
Trotz der Corona-Krise dürfen dringend benötigte Erntehelfer aus Rumänien einreisen. Sie helfen bei der Spargelernte. Zuerst einmal sollen sie Abstand voneinander halten. Die Landwirte sind erleichtert.
Von Marie-Kristin Boese, ARD-Hauptstadtstudio
Um 18:35 landet Flug 6G-5482 – etwas verspätet, aber Franziska Gehrer atmet auf. Kurz darauf haben es ihre rumänischen Erntehelfer durch Einreisekontrolle und Gesundheitscheck geschafft. „Wie ich mich fühle? Erleichtert ist kein Ausdruck“, sagt die 33-jährige Spargelbäuerin aus Durmersheim. Am „Baden Airpark“, wo zuletzt gähnende Leere herrschte, holten Donnerstag viele Bauern ihre rumänischen Helferinnen und Helfer mit Bussen ab. Erwartet wurden etwa 1.300 Personen in mehreren gecharterten Maschinen aus Rumänien. Weitere sechs Flugzeuge sollen heute auf dem kleinen Flughafen landen.
Die Unsicherheit, ob ihre Leute überhaupt kommen können, hat Franziska Gehrer Nerven gekostet. Erst galt wegen des Coronavirus ein Einreisestopp für Saisonkräfte. Vergangene Woche einigten sich Landwirtschafts- und Innenministerium, dass sie doch kommen dürfen: je 40.000 im April und Mai. Um das Verfahren in Corona-Zeiten zu ordnen, mussten die Betriebe ihren Bedarf auf einem Portal des Bauernverbands anmelden, Personaldaten durchgeben, Flüge buchen. 33 Personen hat Gehrer angemeldet.
Am Baden Airpark macht das örtliche Gesundheitsamt im Sicherheitsbereich einen medizinischen Check und hat sich dafür Unterstützung vom DRK geholt. Man messe Fieber, achte auf Krankheitssymptome, berichtet DRK-Mann Martin Stiebitz. Presse darf dabei nicht zuschauen. Aber Stiebitz Fazit am Abend ist positiv: „Niemand musste zurückgewiesen werden.“
etzt liegt die Verantwortung bei den Bauern. Es gelten strenge Hygienevorschriften. Die Saisonkräfte müssen in kleinen Teams organisiert werden, die während der ersten Zeit in Deutschland unter sich bleiben und arbeiten. Spargelbäuerin Franziska Gehrer ist zuversichtlich, dass sie die quarantäne-ähnliche Phase einhalten können: Normalerweise wohnen in der Saison 80 bis 120 Erntehelferinnen und Helfer in mehreren Gebäuden auf ihrem Hof. Weil es jetzt deutlich weniger sind, werden Mehrbettzimmer mit maximal zwei Personen belegt.
Hier geht es weiter:
https://www.tagesschau.de/inland/erntehelfer-coronavirus-101.html
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
Freigeisterhaus
Freier Blogger und Freidenkender
Hier finden Sie Neuigkeiten aus dem Staat Preußen
Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998
Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!
gegen NWO und anderen Wahnsinn
Geistige und finanzielle Aufklärung im Zeichen der Zeit
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen