Italien: Zweifel an Todeszahlen und Corona-Virulenz bald unter Strafe – in Österreich nicht nötig

Während anderswo über Zweifel an den Corona-Maßnahmen berichtet wird, findet sich in Österreichs Mainstream-Medien nur reinste Regierungspropaganda in Sinne von Sebastian Kurz.

Foto: EU2017EE Estonian Presidency / Wikimedia (CC-BY-2.0)

Trotz massiver Regierungspropaganda kennt kaum jemand „wen, der am Virus gestorben ist“, wie es Kanzler Sebastian Kurz erst Ende März prophezeite. Die schrecklichen Zahlen, die die schwarz-grüne Regierung wie eine Monstranz vor sich herträgt, um die erzwungene Vollbremsung der österreichischen Wirtschaft und den Entzug der Freiheitsrechte zu rechtfertigen, wollen und wollen sich nicht einstellen.

Warnung vor Falschmeldungen

Daher warnt die Regierung jetzt immer öfter vor „Fake News“. Gemeint ist wohl das Verbreiten von Zahlen, die nicht in die Regierungspropaganda passen.

Doch damit steht Österreichs Kanzler nicht alleine da. Auch in Italien geht die Regierung daran, unliebsame Meinungen zu kriminalisieren. So will Premier Giuseppe Conte per Dekret bestimmen, was in Sachen Coronavirus „Fake News“, also falsche Nachrichten sind. Im Klartext: Er will Zweifel an den Todeszahlen und an der Virulenz und Bedeutung des Coronavirus unter Strafe stellen.

Kritik an diktatorischen Fantasien

Matteo Salvini, der ehemalige Innenminister und sehr beliebte Lega-Chef, spricht im Zusammenhang mit Contes diktatorischen Fantasien von einem Klima eines „totalitäten Regimes“.

Enrico Mentana, Intendant des Privatsenders La7, einer der an Bedeutung und Rang wichtigsten Journalisten Italiens, sagte: Wenn man gewußt hätte, was Conte sagt, hätte man „diesen Teil seiner Rede nicht gesendet“. Die Rede wurde zur Lage der Nation direkt übertragen.

Vergleiche mit Kommunismus

Giorgia Meloni, die Vorsitzende der neofaschistischen Partei „Brüder Italiens“, sieht darin eine Bedrohung der Meinungsäußerungsfreiheit und fragt:

Werden sie mich für meine Worte ins Umerziehungslager schicken oder sich damit begnügen, meine Eintragungen auf Facebook zu schwärzen?

Wäre das jetzt schon eine „Fake Question“?

Österreich mit perfekter Regierungspropaganda

Nur in Österreich regt sich kein Widerstand. Alle, aber wirklich alle Mainstream-Medien berichten ausnahmslos im Sinne der schwarz-grünen Regierung. Es werden zwar in der Zwischenzeit Berichte über die schrecklichen ökonomischen und sozialen Folgen der Corona-Verordnungen gebracht, aber keine Kritik, keine Fragen, kein Zusammenhang. Das ist nicht Journalismus.

AT

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