Coronaviren: Hat Bill Gates alles schon vor Jahren gewusst?

F. William Engdahl

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Wenn es darum geht, die weltweite Forschung an Impfstoffen gegen Coronaviren voranzutreiben und finanziell zu fördern, kann es wohl niemand mit Bill Gates und der Bill & Melinda Gates Foundation aufnehmen. Kaum bekannt: Wenige Wochen bevor der Ausbruch in Wuhan publik wurde, waren sie noch Sponsoren eines Planspiels einer globalen Coronavirus-Pandemie, außerdem haben sie zahlreiche Unternehmen dabei unterstützt, einen Impfstoff für das offenbar neuartige Virus zu entwickeln. Die Präsenz der Gates’ ist überall zu spüren. Aber was lässt sich daraus schließen?

Eines müssen wir zugeben: Bill Gates ist ein Prophet. Seit Jahren hat er behauptet, dass eine globale Killer-Pandemie über uns hereinbrechen wird und dass wir darauf nicht vorbereitet seien. Am 18. März 2015 hielt Gates in Vancouver einen TED-Talk zum Thema Epidemien.

Damals schrieb er in seinem Blog: »Habe gerade eine kurze Rede zu einem Thema gehalten, über das ich in letzter Zeit viel gelernt habe – Epidemien. Der Ebola-Ausbruch in Westafrika ist eine Tragödie – zum jetzigen Zeitpunkt sind über 10 000 Menschen gestorben.«

Und weiter hieß es: »So schlimm diese Epidemie auch war, die nächste könnte deutlich schlimmer ausfallen. Die Welt ist schlichtweg nicht darauf eingestellt, mit einer Krankheit umzugehen – beispielsweise einer besonders ansteckenden Grippe –, die sehr rasch große Mengen an Menschen infiziert. Unter all den Dingen, die 10 Millionen Menschen oder mehr töten könnten, ist die mit Abstand wahrscheinlichste eine Pandemie.«

Im selben Jahr schrieb Bill Gates einen Artikel für das New England Journal of Medicine. In dem Artikel mit der Überschrift »Die nächste Epidemie – Lehren aus Ebola« sprach er von einer besonderen Klasse von Medikamenten, bei denen es darum gehe, Patienten spezielle RNAbasierte Konstrukte zu verabreichen, die es ihnen ermöglichten, spezielle Proteine (darunter Antikörper) zu produzieren. »Es handelt sich um einen sehr neuen, aber sehr viel versprechenden Bereich, denn es ist möglich, dass eine sichere Therapieform ziemlich rasch entwickelt und in großem Stil produziert werden könnte. Mehr Grundlagenforschung sowie die Fortschritte von Unternehmen wie Moderna und CureVac könnten dazu führen, dass diese Vorgehensweise ein zentraler Baustein bei der Bekämpfung von Epidemien wird.« Aktuell werden Moderna und CureVac finanziell von der Gates Foundation unterstützt. Die Unternehmen sind führend beim Wettrennen darum, einen auf Boten-RNA (mRNA) basierenden Impfstoff für Covid-19 zu entwickeln.

Die Gründung von CEPI

Seit Jahren bereiten sich Gates und seine finanziell gut aufgestellte Stiftung auf eine globale grippeähnliche Pandemie vor. Beim Weltwirtschaftsforum 2017 in Davos rief Gates CEPI ins Leben, die »Coalition for Epidemic Preparedness Innovations«. Beteiligt sind auch die Regierungen von Norwegen, Indien, Japan und Deutschland sowie der britische Wellcome Trust. Die Aufgabe von CEPI besteht nach eigenen Angaben darin, die Entwicklung von Impfstoffen voranzutreiben, welche die Menschheit für die Eindämmung künftiger Epidemien benötigen wird. Gates erklärte damals:

»Ein vielversprechender Bereich der Impfstoffentwicklung ist es, die Fortschritte in der Genforschung zum Kartographieren der DNA und der RNA von Pathogenen zum Herstellen von Impfstoffen zu nutzen.«

Darauf gehen wir gleich noch einmal ein.

»Event 201«

Spätestens 2019 gab es für Bill Gates und die Stiftung kein Halten mehr, was ihre Pandemie-Szenarien anbelangte. Gates produzierte für Netflix ein Video, in dem er ein auf unheimliche Weise imaginäres Szenario entwarf. In dem zur Explained-Serie gehörenden Video ist die Ausgangssituation ein Tiermarkt in China, auf dem sich lebende und geschlachtete Tiere stapeln.

Von diesem Markt breitet sich ein hochgradig tödliches Virus rund um den Globus aus. Gates erscheint in dem Video als Experte und warnt: »Wenn wir über Dinge nachdenken, die Millionen Menschenleben fordern könnten, dann stellt eine Pandemie unser größtes Risiko dar.« Wenn wir nichts unternähmen, um uns besser auf Pandemien vorzubereiten, werde der Zeitpunkt kommen, an dem die Welt zurückschauen und sich wünschen werde, mehr in mögliche Impfstoffe investiert zu haben. Das war Wochen bevor die Welt das erste Mal von Fledermäusen auf dem Tiermarkt im chinesischen Wuhan hörte. Im Oktober tat sich die Gates Foundation mit dem Weltwirtschaftsforum und dem Johns Hopkins Center for Health Security für eine – wie sie es nannten – »fiktive Simulation« zusammen.

An dem Planspiel waren einige der weltweit führenden Persönlichkeiten in Sachen öffentliche Gesundheit beteiligt. Der Name der Veranstaltung war »Event 201«.

Auf der begleitenden Website heißt es, bei »Event 201« simuliere man den Ausbruch eines »neuartigen Zoonose-Coronavirus, das von Fledermäusen über Schweine auf den Menschen übergeht und schließlich wirksam von Person auf Person übertragbar ist, was eine schwere Pandemie nach sich zieht. Der Erreger und die durch ihn verursachte Krankheit basieren größtenteils auf SARS, sind aber in der Gemeinschaft stärker durch Menschen mit leichten Symptomen übertragbar.«

Bei dem »Event 201«-Planspiel bricht die Krankheit auf einer Schweinefarm in Brasilien aus, breitet sich von dort in einkommensschwachen Regionen aus und explodiert schließlich zu einer Pandemie. Durch Flugreisen gelangt die Krankheit nach Portugal, in die USA und China und so weiter, bis schließlich kein Land mehr fähig ist, die Lage zu kontrollieren. Im Rahmen des

Szenarios steht während des ersten Jahrs kein möglicher Impfstoff zur Verfügung. »Da die gesamte menschliche Bevölkerung anfällig ist, steigt die Zahl der Fälle während der ersten Monate der Pandemie exponentiell an und verdoppelt sich jede Woche.«

Das Szenario endet nach 18 Monaten. In diesem Zeitraum hat das fiktive Coronavirus 65 Millionen Tote verursacht. »Die Pandemie beginnt, sich langsamer auszubreiten, da die Zahl der anfälligen Personen sinkt. Die Pandemie wird andauern, bis ein wirksamer Impfstoff gefunden wird oder 80 bis 90 Prozent der Weltbevölkerung mit dem Virus in Kontakt gekommen sind.«

Teilnehmer von »Event 201«

Die Weitsichtigkeit, die man beim von Gates und Johns Hopkins organisierten »Event 201« an den Tag legte, ist sehr interessant; aber genauso interessant sind die Personen, die eingeladen worden waren, um sich an der fiktiven weltweiten Reaktion zu beteiligen. Unter den handverlesenen »Spielern«, wie man sie nannte, war auch George Fu Gao. Professor Gao leitet seit 2017 das chinesische Zentrum für die Bekämpfung und Prävention von Krankheiten. Er ist unter anderem spezialisiert auf die Übertragung des Influenzavirus von Spezies zu Spezies und interessiert an Virusökologie, insbesondere an der Beziehung zwischen dem Influenzavirus und Zugvögeln oder Märkten mit Lebendgeflügel, an der Virusökologie von Viren, die von Fledermäusen stammen, und an Molekularbiologie.

Neben Professor Gao nahm unter anderem auch Avril Haines teil, unter Präsident Obama stellvertretende CIA-Chefin, Assistentin des Präsidenten und stellvertretende Beraterin zur nationalen Sicherheit. Ein weiterer Teilnehmer war Konteradmiral Stephen C. Redd, der bei der US-Gesundheitsbehörde CDC die Abteilung leitet, die dafür sorgen soll, dass das öffentliche Gesundheitssystem auf Krisen vorbereitet und reaktionsbereit ist.

979100_Kunkel_Woerterbuch_der_LuegenpresseEbenfalls dabei war Adrian Thomas aus dem Management des skandalgebeutelten Pharmariesen Johnson & Johnson. Thomas ist bei dem Konzern verantwortlich für die Reaktion auf Pandemien. Dazu gehört die Entwicklung von Impfstoffen für Ebola, Denguefieber und HIV. All das zeigt, dass Bill Gates sich erstaunlich intensiv mit der Möglichkeit befasst hat, dass es zu einer globalen Pandemie kommt, von der er sagt, sie könne sogar noch schlimmer werden als die mysteriöse Spanische Grippe von 1918. Seit mindestens 5 Jahren, wenn nicht noch länger, warnt er vor diesem Szenario. Die Bill & Melinda Gates Foundation befasst sich aber nicht nur damit, sie finanziert auch die Entwicklung neuer Impfstoffe. Dabei kommt hochmoderne Technologie wie die Genschere CRISPR zum Einsatz.

Coronavirus-Impfstoffe

Die Gates Foundation unterstützt die Impfstoffentwicklung an allen Ecken. Inovio Pharmaceuticals aus Pennsylvania beispielsweise erhielt von CEPI, der von Gates unterstützten Organisation »Coalition for Epidemic Preparedness Innovations«, 9 Millionen Dollar für die Entwicklung eines Impfstoffs. Dieser Impfstoff, INO-4800, soll ab April am Menschen getestet werden, was verdächtig rasch wäre. Zusätzlich hat die Gates Foundation dem Unternehmen gerade weitere 5 Millionen Dollar dafür gegeben, ein eigenes intelligentes Gerät zu entwickeln, das den neuen Impfstoff intradermal einspritzen kann.

Das Geld, das von der Gates Foundation über CEPI fließt, finanziert zudem die Entwicklung einer radikal neuen Impfstoffmethode, die auf der sogenannten Boten-RNA (mRNA) basiert.

Die Stiftung unterstützt zudem das Biotech-Unternehmen Moderna aus Cambridge, Massachusetts, bei der Forschung an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus aus Wuhan, das inzwischen als SARS-CoV-2 bezeichnet wird. Modernas anderer Partner ist das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), eine Unterabteilung der amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH). NIAID-Chef ist Dr. Anthony Fauci, über den auch die Notfallmaßnahmen der Regierung Trump in Bezug auf die Viruskrise laufen. Das Besondere an Modernas Coronavirus-Impfstoff mRNA-1273: Er wurde nicht innerhalb von Jahren, sondern innerhalb von Wochen entwickelt und ging am 24. Februar bereits direkt zu Faucis NIH. Dort wird der Impfstoff nun nicht, wie es normal wäre, an Mäusen getestet, sondern gleich an menschlichen Versuchskaninchen.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist der rechtliche Hinweis auf Modernas Website:

»Besonderer Hinweis bezüglich zukunftsbezogener Aussagen: … Zu diesen Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren gehören: … die Tatsache, dass es nie zuvor ein kommerzielles Produkt gegeben hat, bei dem eine für die Nutzung zugelassene mRNA-Technologie zur Anwendung kam.«

Anders gesagt: Es ist völlig unbekannt, wie sicher das Ganze für die menschliche Gesundheit ist. Auch das deutsche Biotech-Unternehmen CureVac arbeitet mit der völlig unerprobten mRNA-Technologie, um einen Impfstoff für Covid-19 zu entwickeln. Seit 2015 erhält CureVac Geld von der Gates Foundation, um seine eigene mRNA-Technologie entwickeln zu können. Die Gates Foundation und angeschlossene Organisationen wie CEPI gehören zu den größten Geldgebern der öffentlich-privaten Weltgesundheitsorganisation WHO. Addieren wir all das, kommen wir zu dem Schluss, dass es rund um die aktuelle Coronavirus-Pandemie praktisch keinen Bereich gibt, in dem Gates nicht allgegenwärtig ist.

Dieser Beitrag ist zuerst in KOPP Exklusiv (Ausgabe 14/20) erschienen.

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2 Kommentare zu “Coronaviren: Hat Bill Gates alles schon vor Jahren gewusst?

  1. Pingback: Patriotische Umschau – April 2020 – Deutsches Herz

  2. Mir war dieses Szenario vom Herbst 2019 dank guter Informanten bekannt. Aus diesem Grunde habe ich mich auch nicht gewundert, als die von Bill Gates gekaufte WHO eine Pandemie ausrief, denn die macht nur das, was man ihr aufträgt. Das momentane Szenario gleicht dem vom Herbst 2019 sehr gut. Mit verdammt vielen Übereinstimmungen. Dann kam noch ein Fakt dazu, der mich nicht verwundert hat: Auch die Geschäftsleitung in Berlin wußte darüber Bescheid, wenn mich nicht alles täuscht, war dieser Beitrag allerdings schon ein paar Jährchen alter, als 2019.
    Genau das war auch der Grund, warum ich mich mit der ausbrechenden und absichtlich erzeugten Hysterie genauer befaßt habe. Diese Hysterie begann mit Angstmacherei, ging in die Panik über und landete am Ende in der Hysterie. Warum konnte es so weit kommen? Wir hatten bereits drei Versuche: Vogelgrippe, Schweinegrippe, Mers. Warum funktionierte da die Panikmache nicht so, wie jetzt? Sie waren alle nicht so perfekt aufgezogen! Man hatte aus drei Versager-Vorgängen gelernt. Und wenn ein Bill Gates dahinter steckt, dann kann man davon ausgehen, daß es funktioniert – und es hat funktioniert! Er ist ein Verfechter von Impfungen und dazu ist ihm jedes Mittel Recht, das auch durchzusetzen! Wir sollten also auf der Hut sein, denn die Vorbereitungen zur Einführung einer Impfpflicht laufen auf Hochtouren. Und zur Zeit sitzt in Berlin der richtige Lobbyist, um diese auch hier durchzusetzen, Nur daran kann Gates und die Pharma-Lobbyisten verdienen, denn schließlich hängen an Gates Tropf auch Pharmafirmen mit ausgeprägten Mafiastrukturen.
    !Wer also die Symptome einer normalen Grippe * mit der Corona vergleicht, stellt sachlich fest: Es sind die gleichen! Warum also die Panikmache?! man muß die Völker von Vorgängen ablenken, die hinter den Kulissen ablaufen!
    So da sind:
    1. Die Einführung der Impfpflicht, damit die Pharmamafia ihre Profite steigern kann und sich die Impfschäden für die Geimpften noch erhöhen, wovon natürlich die Pharmamafia erneut profitiert und der Geimpfte u. U. so geschädigt wird, daß er ein Pflegefall wird oder gar stirbt. (Das wiederum paßt in das Konzept der NWO-Verfechter, die ja die Menschheit auf ca. 500 Millionen reduzieren will.
    2. Abschaffung des Bargeldes und Einführung des RFID-Chip. Was bedeutet das für uns alle, die sich dieses Ding einpflanzen lassen?
    Wir unterliegen einer totalen Überwachung und können nur mit diesem Chip noch Geld bezahlen. Bargeld gibt es nicht mehr und wenn einer nicht so spurt, wie es vom System verlangt wird, dem wird der Chip gesperrt. Geht nicht? Doch, geht ganz einfach! Wer sich mit Elektronik beschäftigt, weiß, welche Möglichkeiten sich mit dieser eröffnen! Ein elektronischer Chip kann von außen programmiert werden und ist somit jeder Manipulation ausgeliefert, wenn er in falsche Hände gerät. Und der RFID wird sogar von den falschen Händen betrieben, denn sie sind die Befürworter und die Betreiber! Leuchtet das ein?! Zudem ist ein Chip auch so anzulegen, daß er auf bestimmte Dinge reagieren kann und auch wird, wenn jemand nicht nach der Pfeife tanzt, die man ihm vorlegt. Ohne Chip geht dann NICHTS mehr. Kein einkaufen, keine Miete, keine Kleidung – NIXHTS. Für einen angepaßten Zombie ist das kein Problem. Die gab es schon immer, die gibt es heute reichlich und die wir es auch in Zukunft geben! Wie und von was wollt Ihr dann leben? Kein Bargeld!? Ein deaktivierter Chip?!’3. Einführung der Neuen Weltordnung (NWO).ö Daran arbeitet man ja schon seit vielen Jahrzehnten und der alte Bush hat sie oft genug und ungeniert in seinen Reden angesprochen Für die Befürworter der NWO ist es überhaupt kein Problem, die Menschheit auf 500 Millionen (wahrscheinlich noch ein paar weniger) zu reduzieren. Wer dabei hops geht? Wenn man den Plänen eines Th. Barnett folgt, dann sind für ihn die Schwarzen die ersten, die er tilgen würde. Bei uns ist man ja bereits dabei, die weiße Rasse abzuschaffen, in dem man millionenfach Schwarze ins Land holt, damit wir uns mit ihnen vermischen. (auch hier besteht ein Plan von einem Coudenhove-Kalergi, den jeder nachlesen kann). Er beschreibt es in etwa so: „…. Damit eine neue Rasse entsteht, die den alten Ägyptern gleich kommt.“ Also in etwa Mulatten (von der Hautfarbe her gesehen, was ja vielen Urlaubern entgegenkäme, die sich gerne braun gebrannt nach Hause kommen.)
    Es wird also für die meisten ein böses Erwachen geben und was ich nicht begreife, sind einige der angeblich „Aufgeklärten“ oder meinetwegen auch „Aufgeklärten“, die sich dieser Corona-Hysterie angeschlossen haben. Da war ich dann doch verblüfft.
    * Nachtrag: Wir haben jedes Jahr eine Grippewelle, die Tausende Tote fordert. Einmal mehr, einmal weniger! DAS interessiert KEINEN, denn damit kann man keinen Blumentopf gewinnen. Eine Grippe kann hochgefährlich sein, aber nicht für einen, der ein intaktes Immunsystem hat. Ein gut funktionierender Körper wird mit jeder Grippe fertig. Schutzmaßnahmen sind daher immer angebracht, aber definitiv keine, die Hysterie erzeugen. Ich halte diese gezielte Panikmache und Hysterie für wesentlich gefährlicher, als diesen Corona. Der hat bisher weniger Tote gefordert, als einige Grippewellen, die wir schon hatten. Also bitte auf dem Boden bleiben und nicht selbst Panik verbreiten!

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