OKKULT-MORDE : Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe von Guido Grandt

OKKULT-MORDE : Tod in Teufels Namen - Fakten & Hintergründe: Guido Grandt

Neuware – Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein ’normaler‘ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer ‚eigenen Schlechtigkeit‘ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von ‚Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz‘ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft. Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte ‚Experten‘ diese brisante Thematik verharmlosen.

 

Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen. Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über: – Satanismus, Magie und Fetischismus – Menschenopfer und magische Fetische – Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult – ‚Kastrations-Kult‘ und ‚Phallus-Verehrung‘ – Neosatanistischem ‚Phallus-Kult‘ – Okkult-magischer ‚Handysymbolik‘ – Okkult-magische Bedeutung des ‚Enthäutens‘ – Satanismus und ‚Schädelkult‘ – Kannibalismus und Satanismus – Satanismus und der Handel mit Leichenteilen – Satanismus und Nekrophilie – Vampirismus, ‚Blutglauben‘ und Satanismus – Blutopfer und Ritualmorde. Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf. Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an. 180 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783748513117

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Die Bürgerliche Revolution – Markus Krall

Wir steuern auf eine Großkrise zu: Die Freiheitsrechte und die Marktwirtschaft erodieren, das monetäre System kollabiert, die Eliten versagen. Durch maßlose Umverteilung gleiten wir in einen planwirtschaftlichen Staatsmonopolkapitalismus ab. Markus Krall hat bereits in seinen früheren Bestsellern diese Gefahren eindrucksvoll beschworen. In seinem neuen Buch ruft er nun unsere Leistungselite dazu auf, aufzuwachen und die Krise als Chance für eine bürgerliche Revolution zu nutzen. Als Voraussetzung dafür müssen wir die beschädigten fünf Werte-Säulen einer freien Gesellschaft retten: Familie, Eigentum, Individualität, Religion und Kultur. Mit einem 100-Tage-Programm macht er Vorschläge, um die unmittelbaren Gefahren abzuwenden und den Weg der Gesundung zu beschreiten. Und er regt eine Verfassungsdebatte zur Stärkung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung an.

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Die Apokalypse – Endschlacht zwischen Licht und Finsternis

Bewusstseinsperlen - Bausteine der Lebendigen Ethik

…doch das Licht wird siegen.

Peace Dove Soaring Through The Air HD Wallpaper | Hintergrund ...

Gastbeitrag von Peter Nowak

Harmagedon ist nah!

Die kosmischen Fristen sind abgelaufen.

Die Elemente toben,

Stürme rasen über das Land.

Wasserfluten erheben sich

aus den Weltmeeren,

Regengüsse strömen vom Himmel.

Flammen und Feuersbrünste

lodern heiß empor,

Beben lassen die Erde erzittern,

die Feuer der Tiefe sind geweckt,

Vulkane speien und verströmen

ihre heiße Wut.

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Braunes Gas umhüllt den Planeten,

Gedankenunrat verschmutzt den Raum,

Krankheiten und Seuchen

schwingen ihre Geißel,

schreckliche Kriege wüten,

der Bruder erhebt die Hand

wider den Bruder,

häßlich offenbart sich die Fratze

der Heuchelei und des Verrats,

die Finsteren rasen im Haß.

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Doch Karma, Gesetz des Ausgleichs,

erzwingt das planetare Gleichgewicht.

Die Hellen Heerscharen

rüsten sich zur Schlacht.

Erzengel Michael erhebt

Das blaue Flammenschwert.

Harmagedon ist nah!

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Mobbing, Diffamierung und Falschinformationen in der Online-Enzyklopädie — koppverlag

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Das solle unbedingt Schule machen: Kampf um Freiheitsrechte: Erstes Gericht entscheidet zugunsten der Klägerinnen

Es könnte ein Ausweg sein, wenn sich viele daran beteiligen. Es gibt ja inzwischen die schlimmsten Auswüchse, Beispiel Edeka-Markt.  Man darf den Markt nur noch mit Einkaufswagen betreten. Darauf wird geachtet und durch Bewacher kontrolliert. Wer das nicht mitmacht, kann wieder gehen. R.

 

Torsten Groß

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Paukenschlag in Bayern: Das südlichste Bundesland hat die bisher weitreichendsten Maßnahmen zur Eindämmung der »Corona-Pandemie« auf den Weg gebracht. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder wird von den Medien nahezu unisono für sein »entschlossenes Handeln« als »der starke Mann in der Corona-Krise« gefeiert. Prompt wird der »Corona-Kanzler Söder« als heimlicher Nachfolger von Angela Merkel gehandelt. Doch das sehen abseits der Mainstream-Medien längst nicht alle so. Auf Antrag zweier Klägerinnen hat das Verwaltungsgericht München jetzt die Wirksamkeit der Ausgangsbeschränkungen in zwei Einzelfällen vorläufig außer Kraft gesetzt – sie dürfen sich wieder frei bewegen.

Nicht nur in Bayern laufen aktuell mehrere Verfahren gegen die bisher einmalige Einschränkung von Freiheitsrechten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Seit wenigen Tagen ist im gesamten Freistaat das Verlassen der eigenen vier Wände nur noch aus triftigen Gründen erlaubt.

Buch Hans-Jürgen Papier. Die Warnung.Dazu zählen unter anderem der Weg zur Arbeitsstätte, unbedingt notwendige Einkäufe und Arztbesuche, aber ausdrücklich auch »Sport und Bewegung an der frischen Luft« – das wiederum nur allein oder in Begleitung von Menschen, mit denen man an seiner Meldeanschrift zusammenlebt. Weitere Familienmitglieder zählen ausdrücklich nicht dazu. In der sogenannten »Corona-Krise« agiert der bayerische Landeschef Söder damit äußerst entschlossen. Auch eine situations- und lageangepasste Verschärfung dieser gravierenden Einschränkungen behält sich die bayerische Staatsregierung sogar noch vor. Untermauert wurde Söders Entschlossenheit im Presse-Statement mit den schon legendären Worten »whatever it takes« des ehemaligen Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi.

Der ehemalige EZB-Chef hatte diesen Satz im Jahre 2012 im Rahmen der Bekämpfung der weltweiten Banken- und Finanzkrise geprägt. Für die Folgen dieses Satzes mussten laut einer Studie der DZ Bank die deutschen Sparer in den Jahren 2010 bis 2019 rund 650 Milliarden Euro berappen – die gravierenden Folgen für die private Altersvorsorge unzähliger Bürger (Zinsauswirkung auf Zusatzversicherungen) nicht mit eingerechnet.

Ob auch dieser Umstand mit ein Entscheidungsgrund für die beiden Klägerinnen war, gegen die einschneidenden Maßnahmen der bayerischen Landesregierung zu Felde zu ziehen, ist nicht überliefert. Das Verwaltungsgericht München gibt dazu in einer Pressemitteilung bekannt:

Wirksamkeit der Ausgangsbeschränkungen in zwei Einzelfällen vorläufig außer Kraft gesetzt

Gültigkeit der Ausgangsbeschränkungen bleibt im Übrigen unberührt

Die für das Gesundheitsrecht zuständige Kammer des Verwaltungsgerichts München hat mit zwei Beschlüssen vom 24. März 2020 zugunsten zweier Einzelpersonen die Wirkung der Ausgangsbeschränkungen vom 20. März 2020 aus formalen Gründen vorläufig außer Kraft gesetzt (M 26 S 20.1252 und M 26 S 20.1255).

Die inhaltliche Rechtmäßigkeit hat das Gericht dabei nicht in Frage gestellt.In seiner Begründung bezweifelt das Gericht lediglich, ob der Freistaat Bayern die ausgesprochenen Ausgangsbeschränkungen durch Allgemeinverfügung regeln durfte oder nicht durch Rechtsverordnung hätte regeln müssen.

Die Beschlüsse wirken nur gegenüber den zwei Antragstellern. Somit behält die angeordnete Ausgangsbeschränkung für die Allgemeinheit ihre Gültigkeit.

Bereits in zwei Entscheidungen vom 20. März 2020 hat das Verwaltungsgericht München die am 16. März 2020 angeordnete Schließung von Ladengeschäften des Einzelhandelsals verhältnismäßig erachtet (M 26 E. 20.1209 und M 26 S 20.1222).

Gegen diese Beschlüsse kann innerhalb von zwei Wochen Beschwerde zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingelegt werden.

Erste Mainstream-Journalisten haben auch schon eine Schublade für diese Kläger parat: Es sind die Uneinsichtigen, die Egoisten und die Ignoranten.

Ungeachtet dessen hat jetzt auch der hallesche Rechtsanwalt Jens Stiehler seine Stadt wegen des ausgerufenen Katastrophenfalls vor dem Verwaltungsgericht verklagt. Wie viele andere Kritiker macht auch Rechtsanwalt Stiehler in dieser weitreichenden Einschränkung der verfassungsgemäß garantierten Freiheitsrechte einen »klaren Fall von Machtmissbrauch« aus.

Corona-Krise: Wie ein Überwachungsstaat installiert wird

Stefan Schubert

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Millionen Menschen sind vom Tode oder schwerster Erkrankung bedroht. Nichts Geringeres bricht seit Wochen auf allen Kanälen auf die Bevölkerung ein. Währenddessen wirkt Deutschland wie von einer Einheitspartei regiert. Eine politische Opposition findet nicht statt und die Medien unterlassen, trotz politisch verschuldeter Versorgungsengpässe (z.B. ärztliches Personal), jegliche Kritik an der Regierung. Die überwiegende Mehrheit im Volk bejaht durch diesen Umstand selbst schwerste Einschnitte in ihre Freiheitsrechte.

Um es klarzustellen, der Autor teilt die pessimistischen Auswirkungen durch Coronavirus/COVID-19, wie durch die Mehrzahl der Wissenschaftler vertreten wird. Doch, dies sollte nicht den Blick trüben über den beispiellosen Abbau von Bürgerrechten und der Installierung eines massiven Überwachungsstaates in Rekordzeit.

Was den Bayern ihre Ausgangssperre ist, auch das Saarland und Sachsen setzen das bayerische Modell um, wird im Rest der Republik als Kontaktsperre benannt. Die Unterschiede sind allenfalls marginal. Das öffentliche Leben wird zum Erliegen gebracht und der Staat bestimmt, wie der Bürger sich in seiner Freizeit zu verhalten hat.

Ansammlungen von mehr als zwei Personen sind seit dem 23.03.20 deutschlandweit verboten, ausgenommen sind lediglich Angehörige, die im eigenen Haushalt leben. Die verhängten Maßnahmen basieren auf einem Gesetz, dessen Existenz den wenigsten Menschen zuvor bekannt gewesen sein dürfte, dem Infektionsschutzgesetz (IfSG). Dort wird in 77 Paragrafen das staatliche Handeln geregelt. Es umfasst unter anderem die Überwachung des Gesundheitssystems, die Bekämpfung der übertragbaren Krankheiten, die Aufgaben der Bundeswehr und Straf- und Bußgeldvorschriften. Der dort vorgehaltene Sanktionsapparat des Staates reicht von Bußgeldern bis zu Freiheitsstrafen in Höhe von zwei Jahren. Darunter fallen Verstöße gegen eine Quarantäne-Anordnung oder gegen das berufliche Tätigkeitsverbot.

Rechtsmittel gegen die Sanktionen, wie auf dem Klageweg beim Verwaltungsgericht, sind zwar möglich, aber »diese haben keine sogenannte aufschiebende Wirkung, so dass eine Anordnung erst einmal befolgt werden muss«, so der Gelsenkirchener Strafrechtler Arndt W. Kempgens.

Der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der sich um den CDU-Vorsitz wie das Kanzleramt bewirbt, markiert in der Krisensituation nun plötzlich den Law-and-Order-Mann: »Null Toleranz gilt auch gegenüber Rechts-Brechern im Kampf gegen das Coronavirus«.

Wie ein Überwachungsstaat installiert wird

Die Weltwirtschaft wird kontrolliert heruntergefahren und im Grundgesetz garantierte Rechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit werden im Handstreich abgeschafft oder in Zweifel gestellt. Im Schatten der Pandemie wird gleichzeitig ein gigantischer Überwachungsstatt aufgebaut.

Auch wird durch staatliche Akteure unter dem Deckmantel der Corona-Bekämpfung offen eine Bargeldabschaffung gefordert. Dazu werden Schreckensszenarien verbreitet, die eine Übertragung des Virus über Geldnoten implizieren. Der so gezielt erzeugten Panik widersprechen jedoch renommierte Wissenschaftler.

Mark Witchi, einer der obersten Seuchenschützer der Schweiz warnt im Zuge der Corona-Krise öffentlich vor mit Krankheitserregern belasteten Banknoten.

Doch Christian Drosten, Virologe an der Berliner Charité und weitere Forscher widersprechen hier und stufen eine Ansteckung über Bargeld als unwahrscheinlich ein.

Doch das aufgestellte Schreckensszenario droht im Kopf vieler Menschen haften zu bleiben und das Image vom Bargeld wird durch Äußerungen wie von Mark Witchi so gezielt zerstört.

Eine Bargeldabschaffung würde den vollkommen gläsernen Bürger erschaffen und einem repressiven Staat eine allmächtige Kontrolle ermöglichen: Wer kauft sich einen Gasrevolver zur Selbstverteidigung ohne einen kleinen Waffenschein zu beantragen? Wie viel Alkohol trinkt ein Arbeiter, ein Beamter abends, wie viel Gläser in der Mittagspause? Welche Online-Shops nutzt er, welche Zeitungen und politischen Magazine kauft er ein und welche Bücher von welchem Verlag liest der Bürger zurzeit? Ein Bargeldverbot unter dem Deckmantel der Corona-Krise würde unweigerlich zu einem repressiven Staat und dem ausgelieferten, gläsernen Bürger führen. So hat China in betroffenen Regionen Banknoten eingesammelt, desinfiziert und für bis zu 14 Tage eingelagert, vermeldet das China Securities Journal. Ob diese Maßnahme medizinisch erforderlich ist oder die Bargeldabschaffung vorbereitet, bleibt unklar.

China als Blaupause eines totalitären Staates

Das kommunistische China, das wie kein anderes Land bereits die lückenlose Kontrolle aller Bürger durch Smartphone, Überwachungskameras mit automatischer Gesichtserkennung und Big Data perfektioniert hat, argumentiert genauso wie die Bargeldabschaffer in Deutschland und könnte dadurch als Blaupause eines totalitären Staates in Europa dienen.

Und auch bei der Massenüberwachung durch Handydaten werden in Deutschland handstreichartig chinesische Verhältnisse eingeführt. Die Deutsche Telekom teilte mit, dass im Namen der Coronavirus-Eindämmung Standortdaten seiner Handynutzer an das Robert Koch Institut (RKI) übermittelt werden. Doch der Überwachungsstatt denkt längst in Kategorien, wie in Science-Fiction-Filmen. Der Unfallchirurg Dominik Pförringer fordert über Focus Online seit geraumer Zeit, dass Menschen ein RFID-Chip unter die Haut eingepflanzt werden soll. Damit soll dann die digitale Krankenakte gespeichert und bei Bedarf ausgelesen werden. Natürlich wäre, rein technisch gesehen, auf so einem RFID-Chip noch genügend Platz für das polizeiliche Führungszeugnis, die Schufa-Einschätzung des Trägers oder die Information über eine Parteizugehörigkeit.

Der weitreichende Eingriff wurde unter anderem mit folgendem Argument versucht zu begründen: »Das wäre sehr hilfreich, wenn wir bewusstlose Patienten in die Notaufnahme bekommen«, so Pförringer.

Nun gehören bewusstlose Menschen, die alleine auf Bürgersteigen liegen, ohne Angehörige, die im kurzen Arztgespräch die Vorerkrankungen mitteilen können, sicherlich zu den absoluten Ausnahmefällen im medizinischen Alltag. Doch kein Argument scheint hier zu abwegig. Wahrscheinlich kann man die angenommene Cartier-Uhr von Dr. Pförringer danach stellen, wann eine flächendeckende RFID-Einpflanzung mit dem Kampf gegen das Coronavirus gefordert wird.

Pförringer arbeitet unter anderem für Bain & Company, eine der weltweit größten Unternehmensberatungen mit Hauptsitz in Boston, USA, die 2019 rund 4,5 Milliarden US-Dollar umsetzte. Zurzeit sitzt Dr. med. Dominik Pförringer auch im Beirat der Investment-Firma cannonball capital.

In einem Werbetext heißt es dort über Pförringer:

»Im Rahmen dieser Tätigkeit (Bain & Company) beriet er Krankenhäuser, Pharma-Unternehmen, Versicherungen und Private Equity Teams im Gesundheitswesen. 2010 wurde Dr. Pförringer für das Young Leaders-Programm der Atlantikbrücke, eines transatlantischen Bündnisses zur Stärkung ökonomischer und politischer Beziehungen, ausgewählt.«

Inwieweit dieser offensichtliche Interessenskonflikt Pförringer als neutralen Ratgeber disqualifiziert, mag jeder Bürger für sich selbst beurteilen. Auch dass dieser bei Focus Online als unabhängiger Experte, ohne jegliche Einordnung, Dutzende Artikel verfasst oder in diesen zitiert wurde – all dies gleicht einem journalistischen Offenbarungseid des Focus.

Militär setzt Zwangsbehandlungen durch

Eine weitere Eskalation eines totalitär agierenden Staates in der Krise findet bei unserem nördlichen Nachbarn bereits statt. In Dänemark können Mithilfe des Militärs, der Polizei und privaten Sicherheitsdiensten seit dem 19.03.2020 Zwangstests, Zwangsimpfungen und Zwangsbehandlungen angeordnet und durchgesetzt werden.

Diese Notstands-Dekrete wurden selbst in linksliberalen Medien, wie im dänischen Blatt Politiken, nicht etwa kritisiert, sondern beklatscht. »Dänemark ist nicht im Krieg, aber kurz davor«, war ein Leitartikel betitelt.

In Deutschland wurde 2019 eine Zwangsimpfung gegen Masern eingeführt und es bedarf wenig Vorstellungskraft, welcher Druck aufgebaut würde, wenn die Pharmaindustrie in kürzester Zeit, ohne langwierige Studien auf Nebenwirkungen, einen Impfstoff gegen das Coronavirus auf dem Markt bringen würde. Eine bundesweite, wahrscheinlich sogar weltweite Impfpflicht, ohne kritische Debatte droht dann im Schnellverfahren beschlossen zu werden.

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Im elitären Spiegel fürchtet man hingegen augenscheinlich eine breite Re-Globalisierungs-Bewegung, die im Zuge der Coronavirus-Pandemie entstehen könnte. Ganz offen wird dort in einem Meinungsbeitrag, der als »Analyse« bezeichnet wird, eine Weltregierung als Lösung der Corona-Krise gefordert: »Falls es der Klimawandel und die Migrationstragödien der letzten Jahre noch nicht bewiesen haben – Covid-19 beweist es uns jetzt von Tag zu Tag: Krisen wie diese bräuchten eine Art Weltregierung…«, so der Spiegel.

Die »Verschwörungstheorie«, wonach eine globale Elite den Abbau der Souveränität von Nationalstaaten betreibt, deren Zwischenstopp eine Verschmelzung in supranationalen Organisationen wie der EU ist, um diese am Ende in einer UN-Weltregierung zu vereinen – diese Theorie wird unter dem Deckmantel im Kampf gegen das Coronavirus nun ganz offen propagiert.

Kopp-Report