Nach Hanau: Pogromstimmung gegen “Rechte” wie zu Stalins Zeiten

Ungarischer Oberst spricht von “verstecktem Bürgerkrieg” in Deutschland.

Das linkspolitische Establishment hat binnen weniger Stunden nach dem Hanau-Attentat eine regelrechte Pogrom-Stimmung gegen all jenen Deutschen erzeugt, die deswegen als “Rechte” eingestuft werden, weil sie nicht links denken. Vor allem soll es der AfD an den Kragen gehen: Es gibt regelrechte Kriegserklärungen von Altparteien-Politikern an die AfD, in denen sogar zu körperlichen Aggressionen gegen AfD-Anhänger aufgerufen wird. Nach dem Anschlag im hessischen Hanau stellen sich die Sicherheitsbehörden auf gewaltsame Gegenreaktionen ein. Es wird mit Veranstaltungen der linksextremistischen Szene gegen „Rechts“ gerechnet, ebenso mit Straftaten gegen örtliche Vertreter der AfD, berichtet die „Funke Mediengruppe“ unter Berufung auf Ermittlerkreise. Und die Stimmung gegen die AfD und den deutschen Widerstand wird von Minute zu. Minute angeheizt.

Cem Özdemir (Grüne) etwa bezeichnete im Deutschlandfunk die AfD als „politischen Arm des Hasses“. Deren Vertreter stünden auf der „anderen Seite der Barrikaden“, wollten das Land von innen zersetzen und versuchten, mit ihren Äußerungen die Regeln des politischen Diskurses und die Grenzen des Sagbaren immer weiter zu verschieben (s. hier). Unfassbar. Doch dieses Statement Özdemirs ist, auf eine paradoxe Art, dennoch richtig. Nämlich dann, wenn man es nicht auf die AfD, sondern auf seine eigene Partei verwendet. Sie, die Grünen, haben sich 1968 (ff) aufgemacht, den deutschen Staat von innen zu zersetzen (“Marsch durch die Institutionen”) , um ihn dann, nach den Vorgaben der “Frankfurter Schule”, in einen kommunistischen Staat zu verwandeln.

Es sind u.a. Politiker, Journalisten und Theologen wie Klinbeil, Özdemir , H. Lindh , B. Pistorius, N. Röttgen , A. Laschet (“der Feind sitzt rechts”), H. Bedford-Strohm, Seehofer, Merkel, T. Frei ( stellv. Unionsfraktionschef), J. Böhmermann, Baerbock, C. Roth und die von der Regierung bezahlte Amadeu-Antonio Stiftung (Chefin ist die jüdische Stasi-Agentin Anetta Kahane), die die AfD mit völlig absurden Vorwürfen für dieses Attentat unmittelbar verantwortlich machen.

Der Täter von Hanau will allerdings schon knapp nach seiner Geburt im Jahr 1977 Stimmen gehört haben. Ganz sicher war er sich seiner „telepathischen Überwachung durch Geheimdienste“ aber seit dem Jahr 1999 (Quelle). Wie die AfD also die Taten eines Mannes verschulden kann, der nach eigenen Aufzeichnungen seit 40 Jahren geisteskrank sein dürfte, erschließt sich auch bei abenteuerlichster Fantasie keinem Menschen, der noch einen Funken Verstand hat: Schließlich wurde die AfD im Jahr 2013 gegründet.

Ungarischer Nachrichtendienst-Offizier: “Es gibt einen versteckten Bürgerkrieg in Deutschland

László Földi, ungarischer Oberst und ehemaliger Nachrichtendienst-Offizier des ungarischen Innenministeriums, spricht in Bezug auf die unfassliche Hetze und einen bis dato nicht mehr für möglich gehaltenen Generalverdacht gegen alle Nichtlinke nach dem Massaker von Hanau (dessen wahre Hintergründe nicht einmal ansatzweise geklärt sind), von einem “versteckten Bürgerkrieg” in Deutschland. Und er sagt auch den Grund dafür:

“Es gibt einen versteckten Bürgerkrieg in Deutschland, weil die Deutschen auf Anschläge der Dschihadisten mit Selbstschutz reagieren”

László Földi, ungarischer Oberst und ehemaliger Nachrichtendienst-Offizier des ungarischen Innenministeriums
Quelle: Die ungarische Nachrichtenagentur MTI. Interview mit László Földi im Staatsfernsehen M1 am Freitag, 21. Februar
Der ehemalige operative Direktor des ungarischen Innenministeriums erläutert: „Der Reflex zum Selbstschutz“ sei entstanden, weil die Migration die normale Welt der Deutschen zerstört hätte.

Die Migration in Deutschland habe eine besondere Form, so Földi weiter.

„In allen westeuropäischen Ländern sind die Migranten in den Großstädten erschienen. Um das zu verhindern, hat sich die deutsche Regierung entschieden die Massen aufzuteilen, legal oder illegal. Also auch in den Kleinstädten waren sie auf einmal da.“

Interview mit László Földi im Staatsfernsehen M1 am Freitag, 21. Februar

Földi sieht das Problem, dass in den Kleinstädten das normale Leben der Einwohner dadurch gestört wurde. „Denn die Migranten sprechen noch nicht mal Deutsch, sie denken wirklich anders“. Das Leben der Einheimischen wurde dadurch auf den Kopf gestellt, so der ehemalige Offizier weiter.

Der Moderator der Sendung „Ma Reggel“ („Heute Morgen“) stellt die Frage: „Ist das nicht die Antwort der Gesellschaft auf diese Lage, weshalb die AfD immer stärker wird?“ Földi antwortet darauf:

„Ja. Sie (Anm. die AFD) werden als faschistische Partei dargestellt, was absoluter Nonsens ist.“

Interview mit László Földi im Staatsfernsehen M1 am Freitag, 21. Februar

Faschismus bedeute, dass man etwas Existierendes leugnet und etwas völlig Neues erschafft, so der ehemalige Direktor weiter.

„Sie wollen aber zurückkehren zu dem Zustand vor der Veränderung. Deswegen würde ich sagen, dass das Normale eigentlich die Politik und Philosophie der AfD ist. Die AfD wird deswegen langfristig erfolgreich sein, weil sie das denken, was die Menschen möchten“,

Interview mit László Földi im Staatsfernsehen M1 am Freitag, 21. Februar

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