Orbán: „Soros-Netzwerk“ hinter der illegalen Migration auf dem Balkan

Von Szilvia Akbar3. Februar 2020 Aktualisiert: 3. Februar 2020 13:56
Laut Ungarns Premier soll George Soros „NGOs, Gruppen, Aktivisten“ in „mafiaähnlichen Netzwerken“ finanziert haben.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán warf dem „Soros-Netzwerk“ in einem Radiointerview vor, die Migration über den Balkan zu organisieren. In einer Sendung des öffentlich-rechtlichen Radios Kossuth sagte der Premierminister am Freitag, die von George Soros finanzierten Organisationen seien praktisch an der „Migrationsberatung“ beteiligt.

In Bezug auf den US-Finanzier George Soros bezeichnete Orbán Soros als „den weltweit führenden Oligarchen“, der „NGOs, Gruppen, Aktivisten“ in „mafiaähnlichen Netzwerken“ finanziert. Laut dem Premier soll er auch Politiker „gekauft haben“.

Er sagte, während „Soros-finanzierte Politiker“ für die Migration waren, war Ungarn immer dagegen.

Migrationsdruck an ungarischer Grenze

Orbán kommentierte einen Versuch von Migranten am Dienstag, die Grenze im Süden Ungarns in Röszke zu durchbrechen, und stellte fest, dass die Menschen, die es tatsächlich geschafft hatten, nach Ungarn zu gelangen, verhaftet und vor Gericht für schuldig befunden wurden. Sie werden aus dem Land ausgewiesen.

Die Aufzeichnungen in Röszke zeigen deutlich, dass keine Frauen und Kinder unter den Migranten waren, sondern nur „Männer im Militäralter in guter körperlicher Verfassung“, fügte der Premier hinzu.

Zur Migrationssituation sagte Orbán, dass der Druck an der südlichen Grenze immer höher und der Schutz der Grenze gleichzeitig immer schwieriger wird, deswegen wurde die Anzahl der Polizisten vor Ort verdoppelt.

Der Schutz der Grenzen und die Bekämpfung der Migration seien die wichtigsten aktuellen europäischen und ungarischen Themen. Er bemühe sich, die Entscheidungsträger davon zu überzeugen, dass die Mittel der Europäischen Union für den Grenzschutz direkt an die Mitgliedstaaten und nicht an die Grenzschutzbehörde der EU vergeben werden sollte.

Bisher habe die EU Ungarn „weniger als Taschengeld“ für den Grenzschutz zur Verfügung gestellt, obwohl die geleistete Arbeit auch den Österreichern zugutekomme, fügte er hinzu. „Wir sind die Burgkapitäne der Bayern“, Ungarn habe sogar ganz Deutschland vor der illegalen Einwanderung beschützt.

https://www.epochtimes.de/

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2 Kommentare zu “Orbán: „Soros-Netzwerk“ hinter der illegalen Migration auf dem Balkan

  1. „Er hat ganz Deutschland vor den Umsiedlern geschützt“?!
    Also jetzt übertreibt der gute Orban aber ordentlich! Fakt ist; daß er mit seinem Grenzschutz eine tiefe Kerbe in die massive Umsiedlungskette geschlagen und die Massenwanderung zu uns unterbrochen hat. Das war nur für eine kurze Zeit, denn die Deutschlandzerstörer in der BRiD und die EU wollten sich ja durch nichts in ihrer Zerstörungswut aufhalten lassen und haben schnell einen Ausweg gefunden, um weiter die Massen in die EU und speziell nach Deutschland zu schaufeln. Heute geht das ganz offiziell mit Flugzeugen, die zum Teil auch von der UNO bezahlt werden.
    Im übrigen geht es hier nicht um „Migration“, wie man uns das weiß machen will, sondern um UMSIEDLUNG! SO STEHT ES AUCH IN DEM UNO-PAMPHLET VON 2000. Einfach mal nachlesen.
    Für diese kriminellen Machenschaften ist aber Orban nicht verantwortlich, sondern die UNO, die EU. als Handlanger der Finanzelite und die Geschäftsleitung in Berlin verantwortlich, sonst niemand. Die wiederum haben ihre NGO’s und die sog. „sozialen“ Einrichtungen, die ihnen bei der Vernichtung Deutschlands kräftig unter die Arme greifen.

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  2. Pingback: Orbán: „Soros-Netzwerk“ hinter der illegalen Migration auf dem Balkan — Gegen den Strom | haluise

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