Landgericht Bielefeld führt Sharia ein: Islamische Blutrache zählt nicht als Mord

Landgericht Bielefeld führt Sharia ein: Islamische Blutrache zählt nicht als Mord
Die Islamisierung Deutschlands geht weiter.

Das Landgericht Bielefeld hat offiziell die Sharia eingeführt. Die Richter stuften einen grausam verübten Mord im Rahmen der islamischen Blutrache lediglich als „Körperverletzung mit Todesfolge“ ein.

von Max Erdinger

In Bielefeld passieren merkwürdige Dinge: Da wird ein Polizist bestraft, der wegen zunehmender Migrantengewalt an einem privaten Messerabwehrtraining teilgenommen hat. Jetzt müssen sich vor dem Bielefelder Landgericht zwei jesidische Kurden wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ verantworten, die einem libanesischen Jesiden – einen Gegner des IS – aus seiner Wohnung lockten und dann vor seiner Haustür mit 25 Messerstichen regelrecht abschlachteten. Aus Rache, weil er einem der Schlächter Tage vorher das Nasenbein gebrochen hatte. Ein Richter sieht in dem feigen Racheakt weder Heimtücke noch ein Mordmerkmal.

Richter: Islamische Blutrache ist kein Mord

Blutrache ist laut Wikipedia in großen Teilen der Türkei, aber auch in anderen islamischen Ländern wie Albanien, Somalia und muslimischen Kaukasusgegenden eine durchaus geläufige Methode, um Konflikte zu regeln. Nun scheint es auch als Exportgut in Deutschland eingeführt zu werden, unterstützt von einem Richter, der die ursprüngliche Mordanklage der Staatsanwaltschaft verwarf und im Fall der beiden kurdischstämmigen Täter mit türkischer und deutscher Staatsbürgerschaft nur noch eine Anklage wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ zuließ – wenig beeindruckt von den grausamen Details, die beim Prozessauftakt vom Staatsanwalt vorgelesen wurden.

Nach einem Bericht der WELT sollen „die beiden Brüder aus Herford und Lüdinghausen Ende Mai aus Rache einen 32-Jährigen mit zahlreichen Messerstichen getötet und an einer Straßenkreuzung in Hiddenhausen bei Herford liegen gelassen haben.“ Nach der Beschreibung von Staatsanwalt Christopher York wurde Raschad. A. mittels einer 15 Zentimeter langen Messerklinge mit 25 Messerstichen regelrecht abgeschlachtet. Zahlreiche Organe wurden zerfetzt. Bei einem 23 Zentimeter tiefen Stich stieß der Täter offenbar sogar noch den Griff mit in die Wunde. Anschließend wurde der Rücken des Opfers perforiert.

Der Hinrichtung soll laut Westfalenblatt ein Streit um Geld vorausgegangenen sein. Das Opfer Raschad A. soll dem späteren Messerstecher angeblich 1200 Euro geschuldet haben. Bei einer Auseinandersetzung um die Rückzahlung soll der Libanese dem Schuldner ein blaues Auge geschlagen und die Nase gebrochen haben. Tage später hat der Bruder des Verprügelten Raschad A. mit einem Telefonat aus dem Haus gelockt. Daraufhin erfolgte die Bluttat, die nach Auffassung des Richters weder heimtückisch noch aus niedrigen Beweggründen geschah.

Rechtsstaat kollabiert

Bei all dem ist neben dem abgeschlachteten Jesiden noch ein weiteres Opfer zu beklagen: Der deutsche Rechtsstaat, der wohl zukünftig das Gewohnheitsrecht bei Clan- und Familienstreitigkeiten mit einbezieht. Ob allerdings die Familie von Raschad. A darüber glücklich ist, darf eher bezweifelt werden. Laut Westfalenblatt kamen zur Beerdigung des Opfers, der im Südlibanon beigesetzt wurde, mehr als 2000 Trauergäste.

Raschad war nach Aussagen eines Bruders in der Heimat seiner Familie sehr beliebt. „Als der IS die Kurden in Sindschar angegriffen hat, hat er Geld und Kleidung für die Kurden gesammelt.“ Die Anteilnahme am Tod seines Bruders sei überwältigend. Sicherlich werden viele mit ebenso großer Anteilnahme den Prozess um eine „Körperverletzung mit Todesfolge“ verfolgen, besonders die Urteilsverkündung.

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10 Kommentare zu “Landgericht Bielefeld führt Sharia ein: Islamische Blutrache zählt nicht als Mord

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  3. So ist das halt, Menschen mit gefährlichem Halbwissen( fehlender Allgemeinbildung) fallen auf so eine Ente rein. Es handelt sich hier, laut Bericht um Jesiden. Nun meine Frage: Was haben Anhänger des Jesidentums mit dem Islam zu tun? Man sollte alles hinterfragen.

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    • Im Artikel ist von „jesidischen Kurden“ und von einem „libanesischen Jesiden“ die Rede. Die Kurden sind zwar großteils Muslime, es gibt unter den Kurden aber auch Christen, Anhänger anderer Religionen und jede Menge Atheisten.

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  4. Wie kann die deutsche Bevoelkerung nur so blind sein! Hier entwickelt sich eine islamische Paralellgesellschaft und dieser zugeneigte Rivhter entscheiden im Sinne der Scharia? WIE LANGE WOLLT IHR DIESEN NIEDERGANG DEUTSCHEN RECHTES NOCH WEITER ZULASSEN. WARUM STEHT IHR NICHT AUF UND WEHRT EUCH DAGEGEN!!!!????

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  6. „Rechtsstaat kollabiert“?
    Welchen Rechtsstaat meint denn der Schreiber? Hat er immer noch nicht mitbekommen, daß die BRiD KEIN Rechtsstaat ist und noch nie einer war?! Auch wenn uns das täglich vorgelabert und suggeriert wird, so bleiben die Fakten bestehen: Die BRiD war noch nie ein Staat und war auch als solcher nie geplant. Punkt! Daß er sich speziell unter Merkel und ihrer rot-grünen Sippe als waschechte Diktatur á la China entwickelt hat, ist inzwischen deutlich zu erkennen, falls einer nicht unter Demenz leidet und nichts mehr mit bekommt.
    Bielefeld ist nicht die einzige Stadt, wo die Scharia inzwischen anerkannt wird und wer die Augen vor der Realität, nämlich der Islamisierung Deutshclands verschließt, sollte sich mal in psychatrische Behandlung begeben. Sie ist so offensichtlich, daß es nur Ignoranten nicht sehen (wollen)! Die einstigen Moslems, die man aus fadenscheinigen Gründen ins Land holte (von denen viele in ihre Heimat zurück gekehrt sind, auch viele hier geblieben sind und einige sich voll integriert haben und gerne hier sind, so gibt es doch einen großen Teil unter ihnen, die sich treu an den Koran halten. Sie passen sich an, wenn sie nur einen geringen Prozentsatz der Ursprungsbevölkerung ausmachen. Je höher dieser Prozentsatz steigt, desto frecher und dreister werden die Forderungen. Exakt diese Entwicklung zeichnet sich seit Mitte der 90iger Jahre ab und wird immer deutlicher. Vor allem die junge Generation der einstigen Gastarbeiter ist zum Teil an Unverschämtheit und Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten.
    Ich würde vorschlagen, sich mit dem Thema mal auseinander zu setzen, denn die meisten merken schon nichts mehr oder wollen es auch nicht mehrken. Toleranz ist in diesem Fall fehl am Platz, denn sie wird von den Invasoren falsch ausgelegt und rücksichtslos ausgenützt!
    Toleranz kommt vom lateinischen tolerare und heißt nichts anderes als „erdulden, ertragen, erleiden, hinnehmen“. ICH BIN NICHT MEHR DAZU BEREIT, ALLES ZU ERTRAGEN; ZU ERDULDEN; ZU ERLEIDEN UND SCHON GAR NICHT MEHR HINZUNEHMEN! DIESE GEFÄSSE SIND INZWISCHEN AM ÜBERLAUFEN!!!!!!!!!!

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