Der Beweis: vermeintliche Klima-Katastrophen sind nicht menschengemacht – grüne Lügen aufgedeckt

Wer braucht noch Beweise? Bitteschön!

Der Beweis: vermeintliche Klima-Katastrophen sind nicht menschengemacht - grüne Lügen aufgedeckt

Das Elbhochwasser im Jahre 1845 in Dresden wurde mitnichten vom Menschen verursacht.

Immer, wenn mal wieder ein paar Tage hintereinander die Sonne scheint und es über 30 Grad warm wird oder längerer Regen fällt und die Pegel der Flüsse steigen, behaupten manche Medien und „Experten“, nun schlage der Klimawandel aber mit voller Wucht zu. Dabei zeigt ein Blick in die Geschichte, dass es schon immer Wetterkapriolen gegeben hat und die Menschen damit ebenso umzugehen wussten wie mit deren Folgen, ohne gleich hysterische Weltuntergangs-Phantasien zu entwickeln. So auch in der sächsischen Hauptstadt Dresden.

von Wolfgang Kaufmann

Die anderthalb heißen Sommer der Jahre 2018/19 haben die Klima-Apokalyptiker zu großer Form auflaufen lassen: „In zwölf Jahren sorgt der Klimawandel für den Untergang der Welt oder zumindest der Menschhheit.“ Dies verkünden mittlerweile nicht nur infantile und kognitiv beeinträchtigte Schulschwänzer, sondern auch Politiker wie die demokratische US-Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, welche sich den totalen „ökologischen Umbau“ der amerikanischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt hat.

Schaut man allerdings in die Vergangenheit, wird schnell klar, dass außergewöhnliche Wetterlagen und deren Folgen zu jeder Zeit zum Leben dazugehörten. Dies belegen nicht nur die Zahlen aus Ocasio-Cortez’ Geburtsstadt New York, wo beispielsweise im Juli 1934 eine Rekordtemperatur von plus 55 Grad Celsius gemessen wurde, sondern auch die Ereignisse in und bei Dresden seit der Stadtgründung um das Jahr 1200.

Klimaphänomene schon vor hunderten Jahren

Anhaltend hohe Temperaturen und daraus resultierende Dürren plagten die Menschen hier unter anderem schon 1473, 1504, 1563, 1590, 1616, 1642, 1790 (damals kam es deswegen sogar zum Kursächsischen Bauernaufstand), 1842, 1874, 1893, 1904, 1911, 1921, 1934, 1935 und 1954. So meldete die Chronik des Rates der Stadt für 1473: „Der Sommer war so heiß und trocken, dass es Trinkwasser nur noch gegen Geld gab.“ Und 1590 hieß es dann: „Wegen großer Dürre blieben die Mühlen stehen. Die Elbe war fast ausgetrocknet.“ Letzteres passierte auch 1954, als der Pegel des Flusses auf unter zehn Zentimeter fiel und sich wieder einmal die legendären „Hungersteine“ auf dem Grund zeigten.

Solcherart Wetter – oder im Gegenzug eben zu wenig Sonne und zu viel Nässe – sorgte oft für schlechte Ernten, die dann schnell zu Teuerungen bei Grundnahrungsmitteln aller Art führen konnten. Hierüber wurde in Dresden ebenfalls akribisch Buch geführt: Etwa 20 Mal stiegen zwischen 1362 und 1639 die Preise für Getreide auf teilweise astronomische Höhen.

Am schlimmsten war es wohl im Jahre 1623, als der Scheffel Korn (nach Dresdner Maß 107 Liter) bis zu 26 Gulden kostete. Zur Orientierung: Der Gulden war eine Goldmünze im Gewicht von knapp 2,5 Gramm, deren Wert und damit Kaufkraft heute bei reichlich 100 Euro läge. Aber auch die vier Jahre lang anhaltende Teuerung von 1434 bis 1437, welche wahrscheinlich neben dem Wetter auch aus einem verheerenden Hussiten-Einfall und den nachfolgenden Kämpfen gegen die böhmischen Marodeure resultierte, muss den Menschen in der damaligen kurfürstlichen Residenzstadt extrem zugesetzt haben.

Kältephasen sind keine Seltenheit

Wenn es nicht zu heiß und zu trocken oder zu nass war, dann wurde strenger Frost zum Problem. Dieser trat insbesondere in den Jahren 1416, 1466, 1524, 1597, 1612, 1664 und 1673 bis 1679 auf, wobei es sich bei den Kältewellen im 17. Jahrhundert um Auswirkungen der sogenannten „Kleinen Eiszeit“ handelte. Nun versagten die Mühlen anstatt wegen Wassermangels wegen Vereisung, und in den Wäldern fielen „viel hundert Stück Rotwild … tot um.“ Außerdem herrschte neben Hunger auch eine Weinknappheit, weil der Frost bereits im Spätsommer einsetzte und die Trauben verdarb.

Die größte wetterbedingte Geißel der Bevölkerung im unmittelbar an der Elbe gelegenen Dresden waren freilich die ständig wiederkehrenden, verheerenden Hochwasser, bei denen der Pegel des Flusses über sieben Meter stieg, was heute zur Ausrufung der höchstmöglichen Alarmstufe führen würde.

Hier geht es weiter:

https://www.anonymousnews.ru/2019/11/30/klimawandel-luege-gruene-beweis/

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Ein Kommentar zu “Der Beweis: vermeintliche Klima-Katastrophen sind nicht menschengemacht – grüne Lügen aufgedeckt

  1. Mir geht diese ganze Klimaysterie voll auf den Geist! Zum Glück befassen sich mit den Lügen nur diejenigen, die ohne Gehirn rumlaufen – was mich sehr beruhigt. Daß unsere Politdarsteller kein Gehirn haben, ist ja hinlänglich bekannt und muß hier nicht diskutiert werden. Aber sie haben in ihrer Geldgier und Deutschenhasser-Mentalität eine neue Geldquelle entdeckt, um uns noch mehr abzuzocken, als bisher. Lagarde, diese vorbestrafte Verbrecherin hat sich die Plünderung der Deutschen auf die Fahne geschrieben, sonst würde sie auch nicht auf dem Posten der EZB sitzen. Für die Masse eine unterschätzte Gefahr! Denn die Plünderung der Deutschen findet systematisch seit mehr als 100 Jahren statt. Und was macht DEUTSCH? Schläft selig weiter, weil es ihm leider noch viel zu gut geht. Er findet alles noch super und toll. So ist das, wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf. (IN DER BRiD GAB ES NOCH ZU KEINEM EINZIGEN ZEITPUNKT EINE DEMOKRATIE! WIR SIND SEID BESTEHEN DER BRiD EINE DIKTATUR; wenn auch eine gemäßigte von Amis Gnaden) Beschwert Euch also nicht, wenn es soweit ist, denn wir haben gewarnt. Fest steht, daß Europa zu einem Kalifat umgewandelt werden soll. Wer das noch nicht begriffen hat, sollte sich mal umsehen, dann wird er feststellen, daß sich der Islam immer breiter macht und daß die Forderungen, dieser Gruppierungen immer unverschämter werden. Schon im Koran steht, daß sie lügen sollen, um die Verbreitung nicht zu gefährden.
    Von dieser Misere, die wir nicht nur in unserem Land haben, sondern in Europa wurde jetzt die Klimahysterie ins Leben gerufen, damit man von der immer größer werdenden Gefahr des Islam endlich ablenken kann. Und die Masse springt freudig darauf an, weil sie inzwischen zu blöde ist zu begreifen, was hier gespielt wird und weil sie in der Schule nichts gelernt hat. Wie immer mit Ausnahmen, aber die sind leider selten geworden!
    Diese erzeugte Massenhysterie erinnert mich fatal an das 3.Reich, wo man auch die Massen in hysterische Lemminge verwandelt hat. Ich sehe zur Zeit zwischen uns und dem 3. Reich keinen Unterschied. Der Mensch will nichts aus Fehlern lernen – oder kann er nicht?
    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man diese Vorkommnisse als faszinierend ansehen…

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