Wenn Polizisten gegen Linksterroristen aufgebehren, werden sie vom Dienst entfernt

Am Wochenende ist wieder einmal linksextremistische Randale der vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppierung „Ende Gelände“ in der Lausitz angesagt. Bereits vorher hat sich eine Gruppe von Brandenburger Polizeibeamten vor dem Schriftzug „Stoppt Ende Gelände“ positioniert. Natürlich ein Skandal in diesem Linksstaat. Gegen die Beamten auf der Aufnahme wurde nun ermittelt und sie sind aus dem Einsatz entfernt worden. Die Polizei entschuldigt sich vielmals bei den Linksterroristen. 

Die – vom Mainstream immer noch als „Klimaaktivisten“ bezeichneten „Klimaterroristen“ vom linksextremen Bündnis „Ende Gelände“ sind sogar dem weit links agierenden DGB zu radikal. Deshalb teilte der Vorsitzende des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg, Christian Hoßbach gegenüber dem Tagesspiegel mit: „Der nun erneut recht radikal angelegte Protest von ,Ende Gelände‘ ist vor diesem Hintergrund eine große Zumutung.“ „Ende Gelände“ scheine sich nicht an demokratische Regeln zu halten und wolle offenbar auch nicht für einen friedlichen Verlauf der Proteste sorgen, so der Vorwurf des DGBlers.

Die Linksextremen der Kampagne „Ende Gelände“ werden seit 2014 vom Verfassungsschutz beobachtet. Hauptakteur im „Bündnis“: die Genossen aus den Reihen der ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachteten „Interventionistischen Linken“ (IL), von Anfang an bei „Ende Gelände“ mit dabei und verantwortlich für die bürgerkriegsähnlichen Zustände beim G20-Gipfel in Hamburg sowie für die teils massiven Verletzungen von Polizeibeamten – bishin zum Verlust des Augenlichts eines jungen Polizisten.

Ebenso hemmungslos zeigen sich die Ende-Gelände-Linksextremisten immer wieder bei ihren „Anti-Braunkohleabbau“-Protesten. Polizeibeamte werden mit Gegenständen attackiert und mit Fäkalien übergossen.

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Wenn Polizisten gegen Linksterroristen aufgebehren, werden sie vom Dienst entfernt

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2 Kommentare zu “Wenn Polizisten gegen Linksterroristen aufgebehren, werden sie vom Dienst entfernt

  1. Wenn Polizisten gegen diese Linksterroristen sind werden sie „versetzt“?!! Habe ich das jetzt richtig verstanden, oder ist das unter „Hetze“ gegen die Polizei einzuordnen?
    Ich gehe mal davon aus, daß die sich tatsächlich gegen diese Linksterroristen positioniert haben. Dann finde ich das eine sehr gute Sache, denn sie müssen ja für alles in unserem Land herhalten! Da haben wir folgendes auf Lager, was sie lt. dieser verkommenen Politschranzen erdulden müssen: Steine und sonstige Gegenstände, die sie verletzen können und auch so beabsichtigt ist, Wie schon erwähnt wirft man Fäkalien auf sie. Sie werden angepöbelt, angespuckt, tätlich angegriffen, ihre Autos in Brand gesteckt, die Polizeistation demoliert usw. usf. Und wenn sie das nicht mehr hinnehmen wollen, werden sie „suspendiert“, versetzt, angeklagt. Es gibt da einige Möglichkeiten, die da von den Politschranzen aufgefahren werden.
    Fazit: Der Lohn des Vaterlandes ist ihnen gewiß! Ich verstehe seit der Merkel-Junta (das zeichnete sich ja schon sehr früh ab, was wir uns da für Parasiten in den Pelz gesetzt haben!), wie man heute noch zur Polizei gehen kann! So weit ich mich erinnern kann, waren sie schon immer die Prügelknaben der Nation, aber das, was man heute mit ihnen macht, ist unter aller Sau! Eines Landes unwürdig! Aber wer von charakterlosen und ehrlosen Leuten geführt wird, darf keine Fairness erwarten.
    Paßt also hervorragend zu dieser grün-rot-links-schwarz-versifften und verkommenen Gesellschaft, gegen die ich eine tiefe Verachtung empfinde!!!!!

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  2. Pingback: Wenn Polizisten gegen Linksterroristen aufgebehren, werden sie vom Dienst entfernt — Gegen den Strom | haluise

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