Terroranschlag in Limburg – Angela Merkel forderte: Flüchtlinge sollen LKW-Fahrer werden

Attentat in Limburg – Angela Merkel forderte: Flüchtlinge sollen LKW-Fahrer werden

Angela Merkel, Bundeslanzlerin

Nach dem entsetzlichen Attentat in Limburg steckt vielen Deutschen noch immer der Schock in den Gliedern. Doch nun wurde bekannt: Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte kürzlich, dass sogenannte „Flüchtlinge“ LKW-Fahrer werden sollen. Was passieren kann, wenn ein Zuwanderer ins Führerhaus eines Lastwagens steigt, wurde nun einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

von Roscoe Hollister

Nach dem LKW-Attentat vom Montag ist die Stadt Limburg alarmiert. Beim Oktoberfest in der kommenden Woche auf dem Marktplatz, welches das größte Volksfest der Stadt ist, werde es eine höhere Präsenz von Polizei, Ordnungsamt und privaten Sicherheitsleuten geben. Das sagte Michael Wolf, Leiter des Ordnungsamts, auf Anfrage der Frankfurter Neuen Presse. Der syrische Täter, der für das Chaos in der hessischen Kreisstadt verantwortlich ist, war bisher mit Drogendelikten und Gewaltkriminalität aufgefallen, sein Asylantrag abgelehnt.

Merkel: Migranten sollen LKW-Fahrer werden

Exakt ein derartiger Personenkreis muss wohl die Zielgruppe von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gewesen sein, als sie kürzlich forderte, Migranten zu LKW-Fahrern zu machen. Der WeLT sagte die Kanzlerin: „(…) es werden überall Kraftfahrer gesucht.“ Pikant: Merkel sprach seinerzeit ausgerechnet von syrischen LKW-Fachkräften, die man in der BRD in Lastkraftwagen setzen solle. Das Limburger Attentat erscheint in diesem Kontext in einem ganz neuen Licht.

Dabei scheinen Terroranschläge mittels LKW in der Bundesrepublik immer mehr zum Trend zu werden. Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, der 11 Menschen das Leben kostete, ist angesichts der nahenden Vorweihnachtszeit vielen Menschen wieder im Gedächtnis. Die Sicherheitsbehörden der BRD konnten oder wollten den Akt seinerzeit nicht verhindern.

Spedition setzt auf Syrer und Eritreer

Einer, der Merkels Forderung pflichtbewusst Folge leistete, war etwa Peter Peisker. Der Logistik-Chef der Peisker Logistik GmbH setzt in Sachen Berufskraftfahrer auf die geballte Kompetenz aus Arabien und Afrika. Gemeinsam mit dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit sowie der Dekra Akademie Gummersbach bildete das Unternehmen aus Waldbröl drei Männer aus Syrien und Eritrea zu Berufskraftfahrern aus.  Die Männer ohne jegliche Kenntnis der deutschen Straßenverkehrsordnung konnten in der BRD problemlos den Führerschein erwerben und die beschleunigte Grundqualifikation durchlaufen, wofür die meisten Deutschen schlichtweg zu dämlich zu sein scheinen.

Doch nur wenige derartige Fälle werden überhaupt publik. Vielmehr existiert eine ungeheure Dunkelziffer an Zuwanderern, die gegenwärtig als vermeintliche Kraftfahrer auf bundesdeutschen Straßen und Autobahnen unterwegs sind. Experten gehen davon aus, dass das Risiko, in Deutschland Opfer eines LKW-Attentates zu werden, seit 2015 signifikant gestiegen ist. Offene Grenzen, sogenannte „Willkommenskultur“ und Forderungen wie jene der Kanzlerin tragen wohl kaum dazu bei, diese Gefahren abzumildern.

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Psychiater erklärt: Migranten sind eine Zeitbombe, aggressiv und nicht integrierbar

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Nur die Psychiatrie kann den Wahnsinn der europäischen Einwanderungspolitik in diesen Jahren analysieren. Und die ernsten langfristigen Folgen dieses Wahnsinns.

Christian Peter Dogs, ein deutscher Psychiater, warnte bereits 2017, dass Europa dank der Masseneinwanderung junger Menschen mit einem „verrückten Aggressionspotential“ eine „Zeitbombe“ auf seinem Territorium hat.

Ein Potenzial, das wir ja schon bei der Massenbelästigung in Köln gesehen haben, bei den vielen islamischen Angriffen, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, und vor allem in den fortlaufenden Nachrichten: zwischen vergewaltigten Mädchen und erschlagenen Teenagern.

„Dies ist eine Zeitbombe“, sagte Christian Peter Dogs über die Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, und erklärte, dass die Psychiatrie längst herausgefunden habe, dass das Verhalten und die Persönlichkeit eines Menschen im Alter von 12 Jahren ausgeprägt sind. Dies ist eine Erinnerung an die Anhänger der sogenannten „ius culturae“.

Nach Ansicht von Dogs können Migranten „nicht dazu erzogen werden,“ unsere Werte zu verstehen „, weil…

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Die satanischen Hintergründe der „Klimabewegung“ Extinction Rebellion

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So lautet der Titel eines Videos von Oliver Janich, in dem er die satanischen Hintergründe über die Klimabewegung „Extinction Rebellion“ recherchiert und erklärt hat (Video Quelle:

https://www.youtube.com/watch?v=A-bBptvMrIQ). Die Klimabewegung „Extinction Rebellion“, die am gestrigen Montag zu einer Blockade in Berlin aufgerufen hatte, wird zunehmend radikaler und stellt somit eine Gefahr für unsere Kinder und Jugendlichen dar, die die Hintergründe der Klimabewegung durch die Indoktrination in den Schulen nicht kennen. Es ist daher umso wichtiger, dass aufgeklärte und vernünftig denkende Eltern ihre Kinder über die Hintergründe dieser radikalen Bewegung aufklären.

Selbst Jutta Ditfurth, „Ex-Grüne“, die sich als „Radikalökologin“ bezeichnet und inzwischen der Partei „Die Linke“ angehört, hat auf einem Facebook-Beitrag vor „Extinction Rebellion“ gewarnt. Sie warnte ausdrücklich davor, mit dieser Gruppe zusammenzuarbeiten oder an den Aktionen von Extinction Rebellion (XR) teilzunehmen. XR sei keine „gewaltfreie Klimabewegung, sondern eine religiöse-gewaltfreie esoterische Sekte, welche an die Apokalypse der baldigen Auslöschung der Menschheit glaube und Selbstaufopferung empfehle“.

„XR schüre Emotionen, die den Verstand vernebeln, wenn sie behaupteten, dass wir die letzte Generation der Menschheit vor der Auslöschung seien. XR sei keine Graswurzelbewegung, sondern ein getarnt hierarchisches Modell, welches ursprünglich in Großbritannien gegründet worden sei. XR werde von Kapitalfraktionen finanziert, die ein Interesse an einer manipulierbaren Klimabewegung haben, deren Ziel die Durchsetzung vermeintlich umweltfreundlicher Produkte und politischer Projekte sei. XR ziele vor allem auf junge Menschen und emotionalisiere sie. XR versuche rauschhafte Ängste vor der Zukunft zu erzeugen und spreche von der Bereitschaft der Selbstaufopferung.“Den gesamten Text von Ditfurth finden Sie hier: http://bit.ly/31SVaJv . Wesentlich treffender beschreibt Oliver Janich die wahren Hintergründe von XR.

Am gestrigen Montag hatten die rund 3000 „Klimaaktivisten“ versucht, den Verkehr in ganz Berlin lahmzulegen. Seit dem frühen Montagmorgen blockierten sie den Verkehr rund um die Siegessäule am Großen Stern und am Potsdamer Platz. Zuvor hatten hunderte „Klimaaktivisten“ von XR vor dem Kanzleramt gecampt. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und begann am Nachmittag, die Plätze zu räumen. Nicht nur in Berlin, sondern auch in London, Paris, Madrid, Amsterdam, Wien sowie in anderen Großstädten hatte XR vor, den Verkehr durch Blockaden lahmzulegen. „Wir planen massenhaften zivilen Ungehorsam mit Blockaden an Verkehrsknotenpunkten“, hieß es.

Gallionsfigur der deutschen XR-Bewegung ist, wie sollte es auch anders sein, die Schlepperin aus dem Mittelmeer, die Kapitänin des NGO-Schiffes „Sea Watch 3“, Carola Rackete. Rackete, die nach eigenen öffentlichen Aussagen dafür plädiert, dass alle „Flüchtlinge“ und „Klimaflüchtlinge“ aus Afrika und Nahost nach Deutschland geholt werden, sagte unlängst in einem Interview mit dem „Spiegel“, sie habe die „Absicht, Deutschland auf lange Sicht zu verlassen – denn hier würden ihr zu viele Menschen auf zu engem Raum leben“… Es ist nicht verwunderlich, dass hier eine Ideologie zu absoluten Extremen führt – lesen Sie hier.

Ex-Verfassungsrichter: Bargeldabschaffung ist verfassungswidrig

Welche Verfassung? Nun ja, hier ist nichts rechtens, weil es für nichts eine echte Rechtsgrundlage gibt. Hier herrscht in jeder Beziehung Willkür, und ganz besonders gegen die Einheimischen, die, die schon länger hier leben. Schon dieser Ausdruck zeigt diese Farce. R. 

Es sind meistens leider „ehemalige“ Staatsdiener, die die Merkel-Regierung und deren Vorhaben kritisieren. Denn diese haben nichts mehr zu verlieren. Hans-Georg Maaßen, ehemaliger

Verfassungsschutzpräsident, war einer der wenigen Staatsbediensteten im Amt, der Merkel und ihre Schergen offen kritisierte. Dafür wurde er entlassen.

Das kann sich nicht jeder leisten. Viele haben nicht nur Angst vor den finanziellen Einbußen, sondern auch vor der öffentlichen Diffamierung durch das Merkel-Regime. Dieses Verhalten zieht sich durch alle Berufs- und Gesellschaftsschichten – vor allem durch die Medien und den Journalismus.

Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hält die von der Merkel-Regierung eingeführte Bargeldobergrenze für nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, also für verfassungswidrig:

„Dies wären nicht gerechtfertigte Eingriffe in die Freiheitsrechte, nämlich die Vertragsfreiheit und die Privatautonomie“, sagte Papier der „FAZ“. Zudem habe das Verfassungsgericht immer betont, „dass die Freiheitswahrnehmung der Bürger nicht total erfasst und registriert werden dürfe“.

Eine gesetzliche Bargeldobergrenze oder der Zwang, auf elektronische Zahlungsmittel zurückzugreifen, würde einen „Schritt hin zur weiteren Reglementierung, Erfassung und verdachtslosen Registrierung“ bedeuten, so Papier. Es sei zudem nicht nachweisbar, dass die Bargeldbeschränkungen zum Schutze des gemeinen Wohls wirklich geeignet und überhaupt erforderlich seien (Wie die Deutsche Presseagentur für Wirecard wirbt und das Bargeld bekämpft).

Die Merkel-Regierung erwägt, eine Obergrenze für Zahlungen mit Bargeld einzuführen. Geplant ist eine Obergrenze von 5.000 Euro. Die Merkel-Regierung argumentiert, mit der Bargeldobergrenze Geldwäsche, Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung zu bekämpfen. Die EU-Kommission berät derzeit sogar über Bargeld-Obergrenzen für ganz Europa.

Für Deutschland soll gelten: Rechnungen über 5.000 sollen nicht mehr in Bar beglichen werden dürfen. Ein alternativer Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, eine Meldepflicht für Bargeldgeschäfte ab einer bestimmten Summ einzuführen (Bargeldloses Gefängnis für Sozialhilfeempfänger in Australien – das Experiment (Video)).

  

Dass eine Bargeld-Obergrenze Terrorismus, Kriminalität oder Schwarzarbeit wirklich eindämmt, bezweifeln viele Experten. Zudem sind viele Händler auf höhere Bargeldzahlungen eingerichtet, wie beispielsweise Autoverkäufer.

Datenschützer kritisieren, dass elektronische Zahlungen immer kontrolliert und zurückverfolgt werden können. Daher gilt die Bargeld-Obergrenze grundsätzlich als eine Einschränkung der Freiheit (Die Bargeldabschaffung gibt dem Staat alle Macht).

Christine Lagarde – kommt mit ihr Bargeldverbot?

Kommt unter Christine Lagarde das Bargeldverbot? Im letzten Monat sprach die designierte EZB-Chefin vor dem EU-Parlament (hier ihre Rede auf youtube) – und sagte dort, man müsse in der Geldpolitik neue Wege gehen und innovativ sein. „Innovativ“ klingt ja immer gut, aber was meint die ehemalige EZB-Chefin damit?

Als Lagarde noch IWF-Chefin war, hatte auch der IWF „innovative“ Ideen in Sachen Geldpolitik. So etwa in einer Analyse darüber, wie man Negativzinsen effektiv umsetzen könne, ohne damit einen bank-run zu riskieren. Dafür müsse man einfach nur das Bargeld entwerten:

„Wenn beispielsweise ein Einlagenzins der Notenbank negativ wird mit -5%, dann soll Bargeld als quasi „Parallelwährung“ zum elektronischen Geld um 5% pro Jahr entwertet werden. So hätte der Bürger keinen Vorteil mehr davon, sein Geld in bar abzuheben. Beides, elektronisches Geld auf Bankkonten und Bargeld würden pro Jahr 5% jeweils an Wert verlieren“ (Bargeldverbot vor der Tür: 100 Euro-Schein einfach streichen).

 

Damit bliebe also keine Fluchtmöglichkeit mehr, den Negativzinsen auszuweichen – ein ungemein „innovativer“ Vorschlag des damals von Lagarde geführten IWF!

Oder man geht schlicht noch einen Schritt weiter mit der vermeintlichen Innovation und schafft das Bargeld komplett ab, entweder durch ein Bargeldverbot oder schlicht dadurch, dass die Notenbanken kein Papiergeld mehr drucken, weil Geld sowieso nur noch elektronisch gehandhabt wird.

Wie auch immer: im Oktober treffen die Regierungschefs der EU die finale Entscheidung über die Ernennung von Christine Lagarde – und im Vorfeld möchte sie offenkundig möglichst vage in ihren Aussagen bleiben: so wich sie Fragen zu den negativen Auswirkungen für Renten und Sparguthaben der ultralaxen Geldpolitik der EZB aus (Bargeldabschaffung in Dänemark: Der nächste Schritt für die gesamte EU (Video)).

  

Und hatte damit offenkundig Erfolg: so feierte etwa der deutsche Grünen-Politiker Sven Giegold die Tatsache, dass mit der Französin erstmals eine Frau EZB-Chefin werden würde. Und auch die Sozialdemokraten fanden, dass Lagarde eine gute Figur gemacht habe.

Sollte Christine Lagarde dann ab 01. November Nachfolgern von Mario Draghi werden, wird das nicht nur eine Politisierung der EZB bedeuten – schließlich ist Lagarde gelernte Juristin und trat bislang nur als Politikern in Erscheinung ohne jede geldpolitische Erfahrung (Schweiz: Bargeldabschaffung vor der Tür?).

Literatur:

Die Unersättlichen: Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/politaia.org/finanzmarktwelt.de/ am 08.10.2019

Enthüllt: SOROS kauft sich Schweizer Politiker mit 1.5 MILLIONEN vor den Wahlen!

Jan Walter

Eigentlich wäre das ja ein immenser Skandal, vermutlich verfassungswidrig und schlichtweg eine Einmischung aus dem Ausland, doch die Schweizer Mainstream Medien und das öffentlich-rechtliche Fernsehen berichten nicht darüber. Dass George Soros mit seinem milliardenschweren NGO-Netzwerk in den 90ern beispielsweise die Jugoslawienkriege angezettelt hat oder aktuell die Migrantenkrise schürt, um auf Kosten der inneren Sicherheit und von Menschenleben politische Ziele voranzutreiben, ist vielen nicht bewusst, weil die sogenannten Leitmedien gewisse Themen systematisch auslassen. Die Bevölkerung soll partout nicht verstehen, dass die Politik hinter den Kulissen stattfindet und von einer Handvoll kriminellen Psychopathen wie George Soros, Henry Kissinger oder Paul Wolfowitz orchestriert wird. Seit 2014 mischt sich Soros mit der Operation Libero nun auch in die Schweizer Politik ein, um die Schweiz der EU anzubinden, den Klimawahn und die Masseneinwanderung zu fördern und letztendlich eine marxistische Wende herbeizuführen. Besonders spannend ist, dass dieses Komplott offensichtlich nicht direkt aus der linken Ecke kommt, sondern aus der vermeintlich bürgerlichen Mitte. Gemäss Insideparadeplatz dürfte in der Finanzierung der windige Kollege Heinz Karrer von der Economiesuisse federführend sein und im Hintergrund die FDP am Werkeln sein. Die Schweiz wird von Verrätern ausgehöhlt.

Der politische Verein Operation Libero setzt im Wahlkampf auf fragwürdige Methoden, wie ein vertrauliches Papier zeigt, das der WOZ vorliegt. Diese widersprechen womöglich gar der Verfassung: Die Operation Libero sieht die Demokratie offenbar als Supermarkt. Im Hinblick auf die Wahlen im Herbst wirbt sie derzeit für 26 KandidatInnen aus verschiedenen Parteien, von der FDP bis zu den Grünen. Der Verein ist die KandidatInnen gezielt angegangen und hat ihnen die Finanzierung von Werbung versprochen, wie aus einer Art Vertrag hervorgeht, der der WOZ vorliegt. Im Gegenzug mussten sich die KandidatInnen zu vorformulierten Positionen bekennen.

Das als „vertraulich“ klassifizierte Papier legt auf der ersten Seite fest, dass die „schriftlich festgehaltene Zustimmung“ der KandidatInnen zu den aufgelisteten „Anforderungen, Einschätzungen und Positionen“ die „verbindliche Grundlage für die Unterstützung der Kandidierenden“ darstellt. Um Werbung finanziert zu erhalten, müssen die KandidatInnen zwingend überall „Ja“ oder „eher Ja“ ankreuzen. Da drängt sich der Schluss auf: Der Verein versucht, KandidatInnen zu kaufen.

Wie die WOZ weiter weiss, wurde den PolitikerInnen dafür ein Kampagnenbudget von insgesamt 1,5 Millionen Franken in Aussicht gestellt. Nach mehrmaligem Nachhaken bestätigt der ehemalige Nationalrat Tim Guldimann (SP), der mit der Operation Libero hinter der Kampagne steht, den Betrag. Dieser sei jedoch eine Zielgrösse, die noch nicht erreicht sei. Wie viel bereits beisammen ist, will man auch bei der Operation Libero derzeit nicht sagen; und auch nicht, woher das gesammelte Geld stammt.

Woher das Geld kommt, ist offensichtlich, denn George Soros ist beispielsweise auch ein Geldgeber der One Foundation, welcher wiederum Greta Thunbergs Handlerin Luisa-Marie Neubauer angehört. Selbst Bill Gates, der massiv im Epstein-Pädosumpf verwickelt ist, gehört zu den Hauptsponsoren der One Foundation. Die Spielchen der Kabalen sind inzwischen so durchschaubar geworden, dass es schon fasst eine Beleidigung für die normale Intelligenz ist. Leider kommen sie damit in diversen Ländern, wie auch der Schweiz, nach wie vor durch, weil das Aufwachen offensichtlich mehr mit dem Bewusstsein als mit der Intelligenz zusammenhängt.

Fazit: Wer gegen die Impfpflicht, gegen den EU-Kolonialvertrag, gegen die Masseneinwanderung, gegen den Klimawahn und, um es beim Namen zu nennen, gegen die kommunistische Wende ist, sollte SVP oder aufgewachte parteilose Kandidaten wählen. Alles andere dient der NWO, selbst nicht Nichtwählen.

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Militäroffensive offenbar begonnen – Türkische Truppen überqueren syrische Grenze

Epoch Times9. Oktober 2019 Aktualisiert: 9. Oktober 2019 11:28
Die kurdische Autonomieverwaltung im Nordosten Syriens hat die Zivilbevölkerung zur Generalmobilmachung gegen die befürchtete Offensive der Türkei aufgerufen. Diese hat offenbar begonnen.

Die türkische Offensive hat offenbar begonnen. Laut Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg hätten Truppen die syrische Grenze passiert. An zwei Stellen soll ein kleiner Truppenverband die Grenze überquert haben. Dieses Manöver sei zunächst Teil der Vorbereitung für eine größere Offensive. Von türkischer Seite gab es zunächst keine offizielle Bestätigung.

Syrische Kurden rufen zur Generalmobilmachung auf gegen die Türkei

Die kurdische Autonomieverwaltung im Nordosten Syriens hat die Zivilbevölkerung zur Generalmobilmachung gegen die befürchtete Offensive der Türkei aufgerufen. „Wir erklären drei Tage der Generalmobilmachung im Norden und Osten Syriens“, erklärte die Autonomieverwaltung am Mittwoch und rief alle Zivilisten auf, sich „an die Grenze zur Türkei zu begeben, (…) um in diesem heiklen historischen Moment Widerstand zu leisten“.

Sie rief zugleich die Kurden in Syrien und im Ausland auf, gegen die Pläne der Türkei auf die Straße zu gehen. Ankara hatte am Dienstag erklärt, die Offensive werde „in Kürze“ beginnen, und weitere Militärfahrzeuge an die Grenze verlegt. Dennoch ist weiterhin unklar, ob es tatsächlich zu einem Einmarsch in Nordsyrien kommt, da US-Präsident Donald Trump widersprüchliche Signale hinsichtlich einer türkischen Invasion sendet.

Der Nordosten Syriens wird seit Jahren von der kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD) und ihrem militärischen Arm, den Volksverteidigungseinheiten (YPG), kontrolliert. Die Türkei betrachtet die Präsenz der Kurdenmiliz an ihrer Grenze als Bedrohung, da sie eng mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verbunden ist, die seit 1984 gegen den türkischen Staat kämpft. Seit 2016 ist Ankara bereits zwei Mal gegen sie vorgegangen.

Die USA schätzen die YPG dagegen als Verbündeten im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und unterstützen sie seit Jahren mit Waffen und Spezialkräften. Nach einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hatte Trump am Sonntag angekündigt, die US-Spezialkräfte aus dem Gebiet an der türkischen Grenze abzuziehen. Dies löste heftige Kritik vor allem auch in Trumps republikanischer Partei aus.

Der US-Präsident versicherte daraufhin, die USA würden ihre kurdischen Verbündeten nicht fallen lassen. Ankara drohte er mit der „totalen Zerstörung und Auslöschung“ der türkischen Wirtschaft, sollte die Türkei in Nordsyrien „irgendetwas tun“, was er als „tabu“ betrachte. (afp/nmc)

https://www.epochtimes.de

DAS ENDE IST NAH – DER WAHNSINN HERRSCHT IN DEUTSCHLAND!

10000  Daumen hoch! R.

 

Lehnt euch zurück, sie tanzen schamanisch in den Weltuntergang und ihre Prophetin Rackete hat wirklich ein Problem, Schizophrenie! #Deutschland, #Berlin, #Klimanotstand, #CarolaRackete, #ExtinctionRebellion, #FFF, #Nachrichten, #News, #Politik, #Klima ▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich. Wer dagegen verstößt oder ‚trollt‘, muss draußen bleiben. Wenn euch der Kanal gefällt, lasst ein Abo da, vielen Dank! Meine Webseite: https://teamheimat.com/ E-POST: carstenjahn@hotmail.de Falls YouTube diesen Kanal sperren sollte hier, das Prometheus Netzwerk: https://pro-de.tv Bichute Kanal: https://www.bitchute.com/channel/J6yW… Telegram: https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint Twitter (TEAM HEIMAT): https://twitter.com/JahnTeam

Geheimdienste werden gegen die eigene Bevölkerung in Stellung gebracht

Geheimdienste werden gegen die eigene Bevölkerung in Stellung gebracht
Berlin, 8. Februar 2019: Kanzler-Darstellerin Angela Merkel eröffnet gemeinsam mit dem für die Geheimdienste zuständigen Kanzleramtschef Helge Braun (l.) und BND-Präsident Bruno Kahl (r.) die neue BND-Zentrale in Berlin.

Nachdem der Bundespolizei, den Polizeibehörden des Landes und der Bundeswehr von der herrschenden Politik ein strammer Linksrutsch verordnet wurde und »rechte« Uniformträger durch Journalisten zur größten Bedrohung des Landes hochstilisiert wurden, hat nun der finale Umbau der Sicherheitsbehörden begonnen. Geheimdienste werden nicht mehr auf den Schutz dieses Landes eingeschworen, sondern gegen regierungs- und migrationskritische Bürger eingesetzt.

von Stefan Schubert

Die »Mutter aller Probleme ist die Migration«, sprach Bundesinnenminister Seehofer nach der tödlichen Messerattacke durch Asylbewerber in Chemnitz – in einem seltenen Anflug der Realität – Klartext. Seitdem ist ein Jahr vergangen und die politische Elite des Landes ist noch weiter nach links gerutscht. Man stelle sich vor, ein einfacher Polizist oder Soldat würde dieses Faktum öffentlich wiederholen, diesem wäre nicht nur der mediale Scheiterhaufen gewiss, sondern auch das Ende der Karriere – »Edeka«, wie Polizisten es sarkastisch nennen.

Das zergehende Meinungsmonopol der alten Bundesrepublik, die Abwahl aus Regierungen und Mandatsposten sowie das Unterliegen einer faktenbasierten Debatte zur FlüchtlingskriseMasseneinwanderungIslamisierung, Verbrechenswelle durch Flüchtlinge und muslimische Männer und dem Verlust der inneren und äußeren Sicherheit, haben dazu geführt, dass sich der linke Teil der Gesellschaft radikalisiert hat.

Die panische Front, im Namen der ach so guten Sache, zieht sich mittlerweile durch die Grünen, Linke, SPD, CDU bis hin zur CSU. Zwischen ehemaligen Sturmgeschützen der Demokratie – wie dem Spiegel und der Zeit – und linksradikalen Antifa-Seiten im Netz, können oftmals kaum noch Unterschiede festgestellt werden.der

75 Prozent aller Deutschen: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland«

Laut einer Civey-Umfrage aus dem Jahr 2018 stimmten knapp drei Viertel der Deutschen der folgenden Aussage zu: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland«. Und laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage der Bertelsmann-Stiftung vom August 2019 sind knapp 52 % der Meinung, dass es zu viel Einwanderung gebe und 49 % sind der Ansicht, dass Deutschland keine weiteren Einwanderer mehr aufnehmen könne. 71 % sehen negative Folgen der Einwanderung für den Sozialstaat und 71 % sorgen sich um Konflikte zwischen Einheimischen und Einwanderern.

Die anhaltenden grundgesetzwidrigen (Artikel 16a GG) Grenzöffnungen der vergangenen Jahre geschehen somit gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung. Nur durch die mit Milliarden alimentierte Dauerpropaganda von ARD und Konsorten, durch Studien und NGOs gelingt es noch den Unmut der Bevölkerung im Zaum zu halten und diese zur Wahl der Altparteien zu bewegen – oder so zu ermüden, dass sie resignierend im Lager der Nichtwähler verschwinden.

Seit 2015 hat der Generalbundesanwalt 2476 islamistische Terrorverfahren eingeleitet. Erstmalig wurden diese Zahlen und weitere Hintergründe im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt. Doch die Bundesregierung verstärkt nicht etwa ihre Bemühungen gegen die islamistische Terrorgefahr, weist Gefährder aus oder schließt Hass-Moscheen, sondern erhöht die Repression gegen Kritiker.

So kündigt Horst Seehofer an, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz 300 zusätzliche Stellen im »Kampf gegen Rechts« finanziert bekommt. Ganz besonders ins Visier des Inlandsgeheimdienstes geraten nun sogenannte »rechtsextremistische Umtriebe im öffentlichen Dienst«. Der politische Komplex verfährt mit seiner Rechtsextremismus-Definition jedoch ungefähr so, wie der Spiegel bei der Überprüfung von Claas Relotius Artikeln – das heißt, die Fakten haben sich nach dem Wunschdenken der Führung zu richten. Dadurch gerät nun jeder migrationskritische Staatsdiener in Gefahr, in die Fänge der orwellschen Gedankenpolizei zu landen.

Selbst Seehofers »Mutter aller Probleme ist die Migration«, könnte einem kleinen Angestellten im öffentlichen Dienst oder einem Streifenpolizisten so zum Verhängnis werden. Irgendetwas wird die Überwachung des aufmüpfigen Staatsbürgers schon zu Tage fördern, was sich negativ gegen diesen verwenden lässt: Einträge, Kommentare, Likes in den sozialen Netzwerken, Surfverhalten und abgerufene Internetseiten am Arbeitsplatz und von zu Hause, die Auswertung von Chatverläufen bei WhatsApp und so weiter. Und wenn nichts politisch Verwerfliches herausgekramt werden kann, dann wird eben auf die Sippenhaft zurückgegriffen: Ist verheiratet mit, der…, ist befreundet mit, der…, auf Facebook verlinkt mit, der…, war auf einer Demonstration, wo… .

30 Jahre nach dem Untergang der sozialistischen Diktatur baut die Staatssicherheit einen immensen Repressionsapparat auf. Die ehemals Vierte Gewalt des Staates ist längst mit der herrschenden Macht verschmolzen, applaudiert dem Abbau der Freiheitsrechte und fordert unaufhörlich eine weitere Verschärfung des Vorgehens gegen politische Andersdenkende. Schließlich geschieht dies alles im Namen der guten Sache.

https://www.anonymousnews.ru/2019/10/04/