
Von Michael Mannheimer, 05. 09. 2019
Wer die Schöpfung schändet, wie es unsere NWO-Parteien und -Medien tun, spielt mit der Fortexistenz der menschlichen Spezies auf diesem Planeten
Diesmal wird mein Vorwort sehr kurz ausfallen. Es muss nicht immer ein Mannheimer-Text auf dem Mannheimer-Blog sein. Der folgenden Artikel wurde dem Blog Veritas-com entnommen. Ein Blog, der grafisch nicht unbedingt meinem Geschmack entspricht, aber der inhaltlich häufig exzellente Berichte bringt. Das allein ist entscheidend. Dass dieser Blog von den NWO-Schreibern (Wikipedia, NWO-Presse)als “rechtsradikal” eingestuft wird, erhöht nur seine Validität. Denn mit diesem Attribut versehen die Völkermörder aus der Presse und Politik meist nur jene, die ihre Verschwörung gegen das eigene Volk aufgedeckt haben.
Doch bilden sie sich Ihr eigenes Urteil…
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Es ist singulär, wie eine Politbanditengesellschaft eine Hochkultur zum Weltwarenhaus erniedrigt
concept-veritas, Freitag, 23. Aug. 2019
“Es ist singulär, wie eine Politbanditengesellschaft eine Hochkultur zum Weltwarenhaus erniedrigt”
Wir wissen nicht, wie viele bevölkerte Erdenzyklen es bereits gab. Wahrscheinlich waren es einige auf diesem experimentellen Planeten. Immer, wenn dieses arrogante, ignorante Menschengewächs sich der Brutal-Dekadenz hingibt, dürfte es seinen Untergang besiegeln. Die bekannteste Erzählung dazu kennen die meisten aus der Jüdischen Bibel als die Sintflutgeschichte. Die Erzählung von Noah und seiner Arche gehört zum Kernbestand der Bibelstory. Aber fast alles in der Jüdischen Bibel (Altes Testament) ist erfunden, erlogen oder geklaut. Auch die Sintflutgeschichte ist von den uralten Überlieferungen der arischen Hochzivilisationen im Gebiet Mesopotamiens abgekupfert.

(Grafik von MM eingefügt)
Der assyrische König von Uruk, Gilgamesch (etwa 3000 v. Chr.), ist der bekannteste Urautor der Sintlutgeschichte, die auf Keilschrifttafeln hinterlassen und entziffert wurde. Dazu der deutsche Altorientalist Stefan M. Maul:
“Die Geschichten um den König von Uruk mit Namen Gilgamesch sind in der Tat einer der ältesten uns bekannten literarischen Stoffe. …
Im Jenseits trifft er schließlich den einzigen Menschen, der dem Tod entkommen ist, Utanapischti, den Noah der biblischen Sintflut-Erzählung.”
In der Bibel lässt Gott mit tosenden Fluten alles verschlingen:
“Menschen, Tiere, Pflanzen, eine ganze Welt. Gott ist zu großem Kehraus bereit.
Zivilisationsverachtung, Dekadenz, Lüge, Meineid, Frevel und Betrug widert Gott an und er öffnet 40 Tagelang die Himmel, um den menschlichen Unflat wegzuspülen, eine globale Flutentmistung.”
(Simon Demmelhuber, BR, 05.03.2014)
Noah rettet einen kleinen, gesundgebliebenen Teil von Menschen mit je einer Tierart. Wie gesagt, die jüdische Auslegung dieser Geschichte ist abgekupfert wie so vieles von den in Urzeiten dort lebenden arischen Hochzivilisationen. Das Hakenkreuz wurde in die Kabbala aufgenommen, Jesus aus Baldur abgeleitet, das Rassereinheits-Gesetz wurde ebenfalls übernommen. (s. Tödliches Wissen) Da aber die Geschichte von der Sintflut (Althochdeutsch sinvluot = überall, im 15. Jh. als sunden vlute – zu Sündenflutumgedeutet) viel älter ist als die Bibelaufzeichnungen und sich auch in asiatischen, orientalischen, ozeanischen, amerikanischen europäischen Mythen wiederfindet, kann man kaum von einer Zufallserfindung ausgehen, sondern eher von einer traumatischen Menschheitserfahrung.
Eines ist sicher, wer die Schöpfung schändet wie unsere Sumpfmenschen, kann bei einer Restlogik nicht mit einer Fortexistenz dieser Schlamm-Zivilisation auf diesem Planeten rechnen.
Die abscheulichen Lügen, die die Schöpfungsordnung verneinen, führen zum Untergang. Nehmen wir nur die Klima-Lüge. Natürlich geht alles kaputt auf dem Planeten, weil wir unseren Lebensboden durch Überbevölkerung vernichten. Heute 8 Milliarden dieses Sintflut-Materials, in wenigen Jahren 10 und mehr Milliarden. Maximal 3 Milliarden Menschen kann die Erde verkraften. Da wirken keine Gegenmaßnahmen mehr wie die lächerlich dummkranken Lügenphrasen vom sog. Klimaschutz. Da verreckt alles. Das ist ein irdisches Endgesetz.
Und wenn dann noch die allergrößten Sünder nach dem Noah-Gleichnis, die Krankdeutschen, voranschreiten und die Axt an die Schöpfung legen, wird die “Sintflut”, bildlich gesprochen, alles Sumpfleben hinwegraffen. Trost: Die schauderhaften Parasiten, die angelockt wurden, um sich hier auf unser Kosten ausleben und uns schlachten zu dürfen, werden ebenfalls als “Unflat global entmistet”.
Wer mehr als die Hälfte fremder, feindlicher Menschen in unserem Land, die in großen Teilen sogar blutrünstig nach unserem Leben trachten, als “Bereicherung” lobpreist, ruft laut nach der Sinvluot. Gestern wurde der importierte, grauenhafte syrische Mörder Alaa Sheikhi, der im vergangenen Jahr in Chemnitz den Deutschen Daniel Hillig wie ein Schächtlamm abgestochen hatte, zu neuneinhalb Jahren Luxus-Gefängnis verurteilt, das er spätestens nach vier Jahren verlassen darf. Wenn nicht sogar gleich nach der Sachsenwahl am 1. September. Den Mitmörder von Sheikhi hat das System offenbar vorsätzlich entkommen lassen. Sämtliche Sintflut-Medien brüllten gestern auf, der Mörder hätte freigesprochen werden müssen, die Augenzeugen-Aussage hätte für eine Verurteilung nicht herangezogen werden dürfen.







