Deutscher Auto-Genozid: Es ist geschichtlich einzigartig, wie eine politische Mörderbande eine Hochkultur zum Weltwarenhaus erniedrigt.

Von Michael Mannheimer, 05. 09. 2019

Wer die Schöpfung schändet, wie es unsere NWO-Parteien und -Medien tun, spielt mit der Fortexistenz der menschlichen Spezies auf diesem Planeten

Diesmal wird mein Vorwort sehr kurz ausfallen. Es muss nicht immer ein Mannheimer-Text auf dem Mannheimer-Blog sein. Der folgenden Artikel wurde dem Blog Veritas-com entnommen. Ein Blog, der grafisch nicht unbedingt meinem Geschmack entspricht, aber der inhaltlich häufig exzellente Berichte bringt. Das allein ist entscheidend. Dass dieser Blog von den NWO-Schreibern (Wikipedia, NWO-Presse)als “rechtsradikal” eingestuft wird, erhöht nur seine Validität. Denn mit diesem Attribut versehen die Völkermörder aus der Presse und Politik meist nur jene, die ihre Verschwörung gegen das eigene Volk aufgedeckt haben.

Doch bilden sie sich Ihr eigenes Urteil…

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Es ist singulär, wie eine Politbanditengesellschaft eine Hochkultur zum Weltwarenhaus erniedrigt

concept-veritas, Freitag, 23. Aug. 2019

“Es ist singulär, wie eine Politbanditengesellschaft eine Hochkultur zum Weltwarenhaus erniedrigt”

Wir wissen nicht, wie viele bevölkerte Erdenzyklen es bereits gab. Wahrscheinlich waren es einige auf diesem experimentellen Planeten. Immer, wenn dieses arrogante, ignorante Menschengewächs sich der Brutal-Dekadenz hingibt, dürfte es seinen Untergang besiegeln. Die bekannteste Erzählung dazu kennen die meisten aus der Jüdischen Bibel als die Sintflutgeschichte. Die Erzählung von Noah und seiner Arche gehört zum Kernbestand der Bibelstory. Aber fast alles in der Jüdischen Bibel (Altes Testament) ist erfunden, erlogen oder geklaut. Auch die Sintflutgeschichte ist von den uralten Überlieferungen der arischen Hochzivilisationen im Gebiet Mesopotamiens abgekupfert.

Historische Gilgamesch-Statue
(Grafik von MM eingefügt)

Der assyrische König von Uruk, Gilgamesch (etwa 3000 v. Chr.), ist der bekannteste Urautor der Sintlutgeschichte, die auf Keilschrifttafeln hinterlassen und entziffert wurde. Dazu der deutsche Altorientalist Stefan M. Maul:

“Die Geschichten um den König von Uruk mit Namen Gilgamesch sind in der Tat einer der ältesten uns bekannten literarischen Stoffe. … 

Im Jenseits trifft er schließlich den einzigen Menschen, der dem Tod entkommen ist, Utanapischti, den Noah der biblischen Sintflut-Erzählung.”

Atlantis, Edda, Bibel – Tödliches Wissen

In der Bibel lässt Gott mit tosenden Fluten alles verschlingen:

“Menschen, Tiere, Pflanzen, eine ganze Welt. Gott ist zu großem Kehraus bereit. 

Zivilisationsverachtung, Dekadenz, Lüge, Meineid, Frevel und Betrug widert Gott an und er öffnet 40 Tagelang die Himmel, um den menschlichen Unflat wegzuspülen, eine globale Flutentmistung.”

(Simon Demmelhuber, BR, 05.03.2014)

Noah rettet einen kleinen, gesundgebliebenen Teil von Menschen mit je einer Tierart. Wie gesagt, die jüdische Auslegung dieser Geschichte ist abgekupfert wie so vieles von den in Urzeiten dort lebenden arischen Hochzivilisationen. Das Hakenkreuz wurde in die Kabbala aufgenommen, Jesus aus Baldur abgeleitet, das Rassereinheits-Gesetz wurde ebenfalls übernommen. (s. Tödliches Wissen) Da aber die Geschichte von der Sintflut (Althochdeutsch sinvluot = überall, im 15. Jh. als sunden vlute – zu Sündenflutumgedeutet) viel älter ist als die Bibelaufzeichnungen und sich auch in asiatischen, orientalischen, ozeanischen, amerikanischen europäischen Mythen wiederfindet, kann man kaum von einer Zufallserfindung ausgehen, sondern eher von einer traumatischen Menschheitserfahrung.

Eines ist sicher, wer die Schöpfung schändet wie unsere Sumpfmenschen, kann bei einer Restlogik nicht mit einer Fortexistenz dieser Schlamm-Zivilisation auf diesem Planeten rechnen.

Die abscheulichen Lügen, die die Schöpfungsordnung verneinen, führen zum Untergang. Nehmen wir nur die Klima-Lüge. Natürlich geht alles kaputt auf dem Planeten, weil wir unseren Lebensboden durch Überbevölkerung vernichten. Heute 8 Milliarden dieses Sintflut-Materials, in wenigen Jahren 10 und mehr Milliarden. Maximal 3 Milliarden Menschen kann die Erde verkraften. Da wirken keine Gegenmaßnahmen mehr wie die lächerlich dummkranken Lügenphrasen vom sog. Klimaschutz. Da verreckt alles. Das ist ein irdisches Endgesetz.

Und wenn dann noch die allergrößten Sünder nach dem Noah-Gleichnis, die Krankdeutschen, voranschreiten und die Axt an die Schöpfung legen, wird die “Sintflut”, bildlich gesprochen, alles Sumpfleben hinwegraffen. Trost: Die schauderhaften Parasiten, die angelockt wurden, um sich hier auf unser Kosten ausleben und uns schlachten zu dürfen, werden ebenfalls als “Unflat global entmistet”.

Wer mehr als die Hälfte fremder, feindlicher Menschen in unserem Land, die in großen Teilen sogar blutrünstig nach unserem Leben trachten, als “Bereicherung” lobpreist, ruft laut nach der Sinvluot. Gestern wurde der importierte, grauenhafte syrische Mörder Alaa Sheikhi, der im vergangenen Jahr in Chemnitz den Deutschen Daniel Hillig wie ein Schächtlamm abgestochen hatte, zu neuneinhalb Jahren Luxus-Gefängnis verurteilt, das er spätestens nach vier Jahren verlassen darf. Wenn nicht sogar gleich nach der Sachsenwahl am 1. September. Den Mitmörder von Sheikhi hat das System offenbar vorsätzlich entkommen lassen. Sämtliche Sintflut-Medien brüllten gestern auf, der Mörder hätte freigesprochen werden müssen, die Augenzeugen-Aussage hätte für eine Verurteilung nicht herangezogen werden dürfen.

Russland baut Goldbestände weiter aus – Gold ohne Mehrwertsteuer

https://www.pravda-tv.com/

Russland setzt den Trend fort, seine Wirtschaft vom US-Dollar abzukoppeln und auch zu diesem Zweck seine Goldvorräte kontinuierlich zu erhöhen. Inzwischen hält Russland die weltweit viertgrößten Währungsreserven und knapp ein Fünftel der globalen Goldbestände.

Russland hat seine Goldreserven im Juli weiter erhöht. Durch einen Zuwachs der Goldbestände um neun Tonnen stieg der Gesamtwert des von Russland gehaltenen Edelmetalls zum 1. August um 1,64 Prozent auf 92 Milliarden Euro (knapp 102 Milliarden US-Dollar).

Laut offiziellen Zahlen der Russischen Zentralbank (CBR) macht Gold inzwischen 19,6 Prozent der gesamten Reserven der Russischen Föderation aus. Insgesamt beläuft sich die Goldmenge auf mittlerweile 2.217,68 Tonnen, was 71,3 Millionen Unzen entspricht.

Mit neun Tonnen fiel der Anstieg im Juli vergleichsweise gering aus. Noch im Vormonat füllten sich die russischen Bestände um die doppelte Goldmenge. Dennoch zeigt es, dass Russland den Kurs der Ent-Dollarisierung seiner Wirtschaft fortsetzt und weiter auf Goldkäufe setzt, auch um US-Sanktionen zu umgehen (Rückkehr zum Goldstandard wird zu Finanzerschütterungen in den USA führen)

Von Januar bis Juli kaufte die russische Regulierungsbehörde insgesamt 105,75 Tonnen des Edelmetalls in Form sogenannten Währungsgoldes. Dabei handelt es sich um physisches Gold, welches in besonders kleiner Form vorhanden ist und von Währungsbehörden wie beispielsweise Zentralbanken als Bestandteil der Währungsreserven gehalten wird. Es dient somit weniger dem Zweck einer profitablen Wertanlage, sondern als Mittel, um in Wirtschaftskrisen handlungsfähig zu bleiben.

Der größte Zuwachs der russischen Bestände in diesem Jahr erfolgte im Februar, als die Goldreserven der Nation um mehr als 31 Tonnen stiegen. Russlands Anteil an den internationalen Reserven wächst stetig seit dem Jahr 2007 und stieg im Juni von 19,35 auf 19,61 Prozent (Regierungsplan: Deutsche sollen Gold nur noch bis 2000 Euro anonym bekommen).

Russland rückt auf Platz 4 bei weltweiten Währungsreserven vor

Im vergangenen Jahr war Russland der weltweit größte Käufer von Gold und erwarb laut dem World Gold Council fast 275 Tonnen. Dabei handelte es sich um die größte Menge, die jemals in einem einzigen Jahr gekauft wurde.

Mit seinen Währungsreserven hat Russland jüngst Saudi-Arabien von Platz 4 im weltweiten Ranking abgelöst. Die russischen Reserven beliefen sich laut Zentralbank Mitte August auf 527,1 Milliarden US-Dollar.

  

Die drei Länder mit den größten Devisenreserven sind China, das über Reserven in Höhe von 3,1 Billionen US-Dollar verfügt, gefolgt von Japan mit rund 1,3 Billionen US-Dollar und der Schweiz, die Reserven in Höhe von circa 800 Milliarden US-Dollar hält (Goldpreis signalisiert nächste Finanzkrise).

Deutschland liegt knapp vor Mexiko auf dem 13. Platz und hält Reserven in Höhe von 187 Milliarden US-Dollar (Stand: Juni 2019).

Gold ohne MwSt., Russland macht ernst

Russland kippt die Mehrwertsteuer für Gold und andere Edelmetalle zu Investment-Zwecken. Marktbeobachter erwarten einen Nachfrageschub bei Anlagegold.

Gold & Co. bislang 20 % MwSt

Keine Mehrwertsteuer mehr auf Gold und andere Edelmetalle. Das Vorhaben war schon im September 2018 angekündigt worden. Nun hat der russische Präsident Wladimir Putin eine entsprechende Gesetzesänderung unterzeichnet. Bislang fiel in Russland beim Kauf von Anlagegold und anderen Investment-Metallen sowie bei Einzahlungen in Edelmetallkonten 20 Prozent Mehrwertsteuer an.

Nachfrageschub erwartet

Durch den Wegfall rechnet man auf institutioneller Ebene mit einem Nachfrageschub in diesem Anlagesektor. Laut Kitco News erwartet die russische Zeitung Izvestia einen Anstieg der Nachfrage nach Gold und Silber in den nächsten fünf Jahren auf bis zu 50 Tonnen pro Jahr, was angeblich einer Steigerung um das 15-fache bedeuten würde.

Da es beim Gewicht pro Tonne einen gewaltigen Unterschied gibt zwischen Gold und Silber, ist die Information genau genommen wenig aussagekräftig. Die Tendenz ist aber klar (Der IWF bereitet ein Goldverbot vor).

Stärkung der Finanzkraft

„Investitionen in Gold werden zu einem der wichtigsten Möglichkeiten, Finanzmittel in der Staatskasse anzuhäufen, da das Metall vor der Inflation des US-Dollars geschützt ist“, schreibt Izvestia. 2018 erklärte Finanzminister Alexey Moiseev, es gehe auch um die Rückholung von Kapital aus dem Ausland:

„Wir erhalten auch von Banken Aussagen, dass Kunden bereit seien, für erhebliche Summen Gold zu kaufen, Milliarden von Rubel. Und der Kunde möchte die Möglichkeit haben, einige Goldbarren zu bekommen, wenn er sie benötigt. Wenn diese Maßnahme es uns erlaubt, Kapital im zweistelligen Milliardenbereich zurückzuholen, dann wird sie gerechtfertigt sein“.

Literatur:

Die Unersättlichen: Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com/goldreporter.de/ am 03.09.2019

Steiermark: SPÖ-Asyl-Landesrätin Doris Kampus verweigert Auskünfte über gewaltbereite Asylwerber

SPÖ-Landesrätin Doris Kampus, in der Steiermark für Asylwesen zuständig, verweigert jede Auskunft über Gewalttaten ihrer „Schützlinge“.

Steiermark: SPÖ-Asyl-Landesrätin Doris Kampus verweigert Auskünfte über gewaltbereite Asylwerber.

Keine Auskunft über gewaltbereite Asylwerber möchte offensichtlich die steiermärkische Landesrätin Doris Kampus (SPÖ) gegenüber dem Landtag offenlegen. In mindestens drei schriftlichen Anfragebeantwortungen verweigerte die zuständige Landesrätin eine Antwort. Gemäß den Verträgen mit den Betreibern der Asylheime sind „besondere Vorkommnisse“ wie etwa Nachbarschaftskonflikte oder Körperverletzungen unverzüglich dem Land – und keiner anderen Stelle! – zu melden. Diese Daten liegen also vor, werden jedoch bewusst unter Verschluss gehalten.

FPÖ-Nationalratsabgeordneter Hannes Amesbauer will das nicht hinnehmen und kritisiert die rote Landesrätin für ihr Schweigen heftig und verweist dabei auf Zahlen im Bundesland Tirol:

Aktuelle Zahlen aus Tirol zeigen eindeutig auf, wovor die Freiheitliche Partei immer schon gewarnt hat – importierte Kriminalität unter dem Deckmantel des Asylrechts. Hier handelt es sich um einen Vertuschungsskandal der Sonderklasse unter schwarz-grüner Verantwortung. In dem westlichen Bundesland ist für das Asylwesen bekanntlich eine grüne Landesrätin zuständig. Nun wurde bekannt, dass sich alleine im Zeitraum von Jänner bis Juli 2019 in 80 Einrichtungen des Landes Tirol mehr als 600 gravierende Vorfälle mit 110 Hausverboten zugetragen haben.

Praxis erinnert an skandalöse Vorgänge bei den Tiroler Sozialdiensten

Steiermarks SPÖ-Asyllandesrätin Kampus will nichts beauskunften, obwohl in der Steiermark ähnliche Zustände wie im Bundesland Tirol bestehen könnten, und das, obwohl dem Land die Daten vorliegen müssten. Amesbauer fordert Kampus daher auf, endlich das Zahlenwerk vorzulegen:

Ähnliche Zustände befürchten die steirischen Freiheitlichen seit geraumer Zeit auch in der Grünen Mark. Die sozialistische Asyllandesrätin Doris Kampus verweigerte nämlich bisher bei schriftlichen Anfragen jegliche Auskünfte zu Vorfällen in Asylheimen, obwohl dem Land sämtliche Daten aufgrund der Ausgestaltung der Verträge mit den Betreibern vorliegen. Lapidar wird auf das Innenministerium verwiesen, obwohl davon auszugehen ist, dass nicht alle Vorfälle überhaupt angezeigt werden oder strafrechtlich verfolgbar sind.

Landesrätin Kampus ist aufgefordert, sofort einen Bericht über sämtliche Vorfälle in steirischen Asylheimen in ihrer Amtszeit vorzulegen. Die Sicherheitslage in und rund um Unterkünfte gilt seit jeher als prekär, und die Bevölkerung hat ein Recht auf Informationen.

Im Bundesland Tirol hat die schwarz-grüne Landesregierung unter ÖVP-Landeshauotmann Günther Platter und der grünen Stellvertreterin Ingrid Felipe ebenfalls ein Desaster in Sachen öffentliche Sicherheit und Asylwerber hinterlassen. Zustände, die zuletzt auch FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer heftig kritisiert hatte.

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John Pilger mit Warnung von Julian Assange aus dem Gefängnis

John Pilger mit Warnung von Julian Assange aus dem Gefängnis

Avatar von crae´dorDie Stunde der Wahrheit

https://youtu.be/2wqWPAtCKoE

Der Journalist John Pilger hat eine deutliche Warnung von WikiLeaks-Mitbegründer Julian Assange ausgesprochen. Dieser sagte, dass seine Verfolgung dazu bestimmt ist, Dissidenten zu beseitigen. “ Sprecht jetzt“, sagte Pilger, oder wacht in eurem Schweigen „in einer neuen Art von Tyrannei“ auf.

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Vergesst die Russen: Es ist die Federal Reserve, die versucht, sich in unsere Wahlen einzumischen

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/

http://www.antikrieg.com/

Ron Paul

 

Die US-Verfassung hat der Bundesregierung nie die Befugnis erteilt, eine Zentralbank zu gründen. Die Gründer, die selbst die Hyperinflation durchlebt hatten, verstanden, dass die Regierung niemals über eine Druckmaschine verfügen sollte. Aber von Anfang an, seit der Gründung Amerikas, war der Wunsch nach einer Partner-Zentralbank groß.

Tatsächlich wurden vor der Gründung der Fed zwei Versuche unternommen, eine permanente Zentralbank in Amerika zu schaffen. Glücklicherweise konnte die Satzung der ersten Bank 1811 auslaufen, und Präsident Andrew Jackson schloss die zweite Bank 1833.

Aber leider war ein dritter Versuch erfolgreich und die Federal Reserve wurde 1913 vom Kongress verfassungswidrig geschaffen. Die Amerikaner leben seit jeher unter einem korrupten und unmoralischen Geldsystem. Die Federal Reserve ist die Druckerei, die die Bildung der größten jemals existierenden Regierung finanziert hat. Unendliche Wohlfahrt und endlose Militärausgaben werden durch die Federal Reserve ermöglicht. Die Fed kann das Geld einfach für das drucken, was auch immer das US-Establishment will, während diejenigen von uns, die sich nach einer verfassungsmäßigen und begrenzten Regierung sehnen, nur wenige Instrumente zur Verfügung haben.

Bei aller Propaganda, die von „Unabhängigkeit“ spricht, war die Fed immer eine zutiefst politische Institution. Da es sich bei der Fed um ein von der Regierung geschaffenes Monopol mit von der Regierung ernannten Mitarbeitern handelt, ist ihre so genannte „Unabhängigkeit“ nur eine Fiktion. Der US-Kongress hat jedoch die Fed per Gesetzgebung geschaffen; er kann auch die Fed per Gesetzgebung abschaffen.

Letzte Woche wurde der Fassade der „Unabhängigkeit“ der Federal Reserve ein schwerer Schlag versetzt. Ironischerweise war die Person, die der Welt mitteilte, dass die Fed alles andere als „unabhängig“ ist, der ehemalige New Yorker Fed-Präsident Bill Dudley. Dudley schrieb: „Die Wiederwahl Trumps stellt zweifellos eine Bedrohung für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten und der Weltwirtschaft dar, und wenn das Ziel der Geldpolitik darin besteht, das beste langfristige wirtschaftliche Ergebnis zu erzielen, sollten die Beamten der Fed prüfen, wie sich ihre Entscheidungen auf das politische Ergebnis von 2020 auswirken würden“.

Das Timing von Dudleys Drohungen, die Geldpolitik der Fed zu nutzen, um das Ergebnis einer US-Wahl zu beeinflussen, könnte nicht zu einem markanteren Zeitpunkt kommen. Schließlich werden die Amerikaner seit mehr als zwei Jahren mit gefälschten Geschichten über Russen bombardiert, die unsere Wahlen manipulieren. Und doch ist hier ein Vertreter der Federal Reserve, der droht, genau das Gleiche zu tun – aber diesmal in Wirklichkeit!

Ob es sich nun um die Mainstream-Medien, die CIA, das FBI oder jetzt die Federal Reserve handelt, immer mehr Amerikaner wachen auf und erkennen die Tatsache, dass es einen tiefen Staat in Amerika gibt und dass seine Interessen nichts mit der amerikanischen Freiheit zu tun haben. Tatsächlich ist es unsere Freiheit, die der Deep State abschaffen will.

Was die Federal Reserve betrifft, so stehe ich fest zu meiner Überzeugung, dass sie einer Überprüfung unterzogen und dann so schnell wie möglich aufgelöst werden muss.

Amerikas Gründer waren nicht perfekt. Es waren Menschen, die genauso irren konnten wie wir. Aber sie hatten ein bemerkenswertes Verständnis für die Vorstellungen von Freiheit. Sie verstanden, dass Freiheit nicht unter einer Regierung existieren kann, die Zugang zu einer Druckmaschine hat. Solides Geld und Freiheit gehen Hand in Hand. Wenn wir den Segen der Freiheit genießen wollen, müssen wir die Federal Reserve überprüfen und dann auflösen!

erschienen am 2. September 2019 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity Artikel

Grippeimpfung: Inhaltsstoffe hoch toxisch, krebserregend, organschädigend

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Grippeimpfung: Inhaltsstoffe hoch toxisch, krebserregend, organschädigend
Impfstoff gegen Grippe: Gefährlicher Cocktail aus Quecksilber und Frostschutz

Grippeimpfung ja oder nein? Kein anderes Gesundheitsthema sorgt jedes Jahr aufs Neue für derart heftige Diskussionen. Bisher waren sich Pharmaindustrie und Schulmedizin stets einig. Doch inzwischen warnen immer mehr Ärzte vor den drastischen gesundheitlichen Folgen. Denn über das Impfserum werden Toxine injiziert, die Krebs und Organschäden auslösen.

von Anna Maria August

Nach der Grippeimpfungssaison ist vor der Grippeimpfungssaison. Jedes Jahr wird ein neuer Cocktail serviert und die Medien berichten, welche Grippeviren an dieses Jahr erwarte und wie wichtig es sei, sich dagegen mit der guten, alten Grippeimpfung zu wappnen. Altersheime, Kindergärten, Schulen, überall wird dafür getrommelt. Nicht selten ist es aber ein ganz anderer Virenstamm, der dann tatsächlich die Masse der Infektionen ausmacht.

Fragt man heutzutage die Fraktion der Impfwilligen, was sie denn glauben, was in dem Serum enthalten ist, das sie sich so bereitwillig in den Körper spritzen lassen, schauen…

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Klimastreik “Fridays for Future”: 300.000 Euro aus Taschengeld zusammengespart? Finanzen weiter intransparent (Video)

Der Empfang für Klimaaktivistin Greta Thunberg in den USA war spärlich, nur wenige Fans hatten auf ihre Ankunft in New York gewartet. Unterdessen halten sich ihre deutschen Mitstreiter bei „Fridays for Future“ weiterhin bedeckt über Herkunft und Verwendung finanzieller Zuwendungen.

Eine deutlich geringere Anzahl an Anhängern als erhofft empfing Klimaaktivistin Greta Thunberg am Donnerstag (29.8.) bei ihrer Ankunft mit dem Segelschiff „Malizia II“ in New York. Auch vor den Kameras wirkte die 16-Jährige abgekämpft. Ein Jahr nach Beginn ihrer „Schulstreik“-Bewegung droht „Fridays for Future“ an Glanz zu verlieren.

Beigetragen haben dazu nicht nur Querelen auf dem „Smile for Future“-Kongress Anfang des Monats in Lausanne, die dazu führten, dass Thunberg kurzzeitig sogar die Medien des Saales verwies. Auch Enthüllungen über ihren angeblich emissionsfreien Segeltörn, der jedoch von mehreren zusätzlichen Flugreisen der „Malizia“-Mannschaft überschattet war, kamen zu einer denkbar ungünstigen Zeit. Thunberg machte vor den Kameras auch einen angeschlagenen Eindruck.

Nun hat der „Focus“ sich des Themas der Finanzierung der „Klimastreik“-Bewegung angenommen – und muss ernüchtert feststellen, dass sich die Gruppe nach wie vor wenig Mühe gibt, nachvollziehbar zu machen, woher sie beispielsweise zu einem Kontostand von 300 000 Euro kommt, den Ende Juli der „Spiegel“ in Erfahrung gebracht hatte. Eine Gofundme-Kampagne soll unter anderem 95 000 Euro eingespielt haben.

Mittlerweile gibt es zwar, wie Focus berichtet, eine eigene Arbeitsgemeinschaft für die Finanzen der Bewegung, sehr gesprächig zeigt man sich von dieser Seite her jedoch nicht. Louis Motaal, ein Sprecher dieser Arbeitsgruppe, erklärte, die Geldflüsse würden „nur bewegungsintern kommuni

„Bastelmaterialien und Lautsprechermieten“

Motaal gilt nicht nur als Profi auf dem Gebiet der Organisation politischer Kampagnen, sondern auch als ein engagierter Promotor von Geldanlagen im Bereich der „nachhaltigen“ Geldanlage und diverser Öko-Investments. Unter anderem sprach er im November 2018 beim „Marktplatz für nachhaltige Investments“, der von der Qualitates GmbH veranstaltet wurde.

Auf der deutschen Webseite von „Fridays for Future“ räumen die Protagonisten der Vereinigung ein, dass man „bisher Bastelmaterialien, Lautsprechermieten, oder Flyer über diese Website eher chaotisch finanziert“ habe. Dabei hätten „einige auch ihr Taschengeld benutzt“. Menschen, die nicht mitstreiken könnten, sollten über Gofundme oder ein auf der Webseite angeführtes Konto „spenden“.

Allerdings nicht mit steuermindernder Wirkung. Diese hängt nämlich von einem rechtskräftig zuerkannten Status der Gemeinnützigkeit ab, wie auch Daniela Geue, Geschäftsführerin des Deutschen Spendenrats, gegenüber „Focus“ erklärte. Diese kommt den Fridays for Future jedoch nicht zu (Führen die Pfeifenträume der Klimarebellen vom „grünen New Deal“ in den Ökofaschismus?).

Eine gesetzliche Verpflichtung zur Transparenz im Umgang mit Geldzuwendungen für vermeintlich oder tatsächlich gute Zwecke gebe es nicht. Größere NGOs haben sich jedoch über die „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ dazu verpflichtet.

Bei dem Konto, auf das Fridays for Future verweist, handelt es sich nach wie vor um jenes der Stiftung „Plant for the Planet“, deren ehrenamtlicher Vorstand für Deutschland, Frithjof Finkbeiner, gleichzeitig auch Vizepräsident der deutschen Sektion des umstrittenen „Club of Rome“ ist (Klima-Ausbeutung: Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg-Lobby).

FFF und „Club of Rome”-Vize nur durch „freundschaftliche Beziehung“ verbunden

Finkbeiner bestätigt im Gespräch mit „Focus Online“, dass die Stiftung das Konto betreue. Motaal erklärt, diese befasse sich mit den „buchhalterischen Fragen“. Mit der Stiftung verbinde FFF eine „freundschaftliche Beziehung“.

Finkbeiner betont, es bestehe lediglich ein Dienstleistungsvertrag über die treuhänderische Wahrnehmung der Agenden im Zusammenhang mit dem Konto von FFF. Diesen habe Motaal unterfertigt. Darüber hinaus sei man voneinander unabhängig. Die Stiftung könne auf das Geld zugreifen, jedoch nicht darüber verfügen. Fridays for Future schicke Rechnungen, die die Stiftung begleiche. Dafür stelle man FFF Kosten in Rechnung (Klima-Demonstranten sind selbst große CO2-Klima-Sünder: Internet-Generation erzeugt mehr CO2-Ausstoß als der gesamte Flugverkehr).

  

Wie das konkret geschieht, bleibt offen – als juristische Person, beispielsweise ein Verein, stellt sich Fridays for Future auch auf seiner Webseite nicht vor. Auch dort wird nur ein „Lucas Pohl“ als inhaltlich Verantwortlicher benannt.

Trotz der persönlichen Nähe und vertraglichen Verflechtung versucht man den Eindruck zu vermeiden, die Bewegung sei nur eine PR-Maßnahme oder gar eine astrogeturfte Veranstaltung, deren eigentliches Ziel es sei, geschäftliche oder politische Anliegen von Lobbyverbänden wie dem Club of Rome zu befördern (Frontalangriff auf unseren Lebensstandard: Multimilliardäre finanzieren „Klimaschützer“!)

Student streckt 70 000 Euro vor – gegen mündliche Rückzahlungszusage

Motaal verweist demzufolge auch auf ein Gesamtkonzept zur gemeinsamen „basisdemokratischen“ Verwendung der Geldmittel durch die bislang 500 Ortsverbände. „Um nicht für jede Ausgabe abstimmen zu müssen, hat die Finanz AG ein Finanzkonzept erarbeitet und von den Ortsgruppen abstimmen lassen“, zitiert ihn der „Focus“. Präziser wird er allerdings nicht mehr.

Dass die Frage, wer in welcher Weise juristisch berechtigt ist, namens „Fridays for Future“ zu handeln, mehr als nur eine querulatorische Intervention missgünstiger Beckmesser und Klimaleugner darstellt, sondern durchaus reale Bewandtnis hat, musste zuletzt der 24-jährige Student Jannik Schestag erleben (Wie die selbst ernannten Klimaretter das Volk belügen).

 

Er hatte 70 000 Euro aus dem Erbe seines verstorbenen Vaters für Sonderzüge zur Verfügung gestellt, mit denen FFF-Anhänger zu ihrer „Großdemonstration“ nach Aachen gekarrt werden sollten. Mündlich sei ihm von führenden Persönlichkeiten der Bewegung versichert worden, er bekomme das Geld zeitnah zurück. Passiert ist dies jedoch bis dato noch nicht.

Der Sommerkongress in Lausanne, der von einer Vielzahl an Unstimmigkeiten überschattet war, wurde immerhin von einem tatsächlich rechtsgültig konstituierten gemeinnützigen Verein finanziert – nämlich „organize future“, in dessen Vorstand auch bekannte FFF-Protagonisten sitzen. Neben einem Spendenkonto und Teilnahmegebühren von etwa 45 Euro pro Person konnte der Verein auch auf Zuwendungen aus der sogenannten „Zivilgesellschaft“ zählen. Unter den Gönnern befanden sich die Stiftung Mercator und die zuletzt vor allem durch Missbrauchsskandale ins Gerede gekommene Vereinigung „Oxfam“ (Mega-Manipulation: Das bankrotte Finanzsystem soll durch Klimahysterie gerettet werden!).

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt

Video:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 03.09.2019

121% Wahlbeteiligung: Königsteiner Phantomwähler – ScienceFiles

Avatar von Nundedie!Nundedie!

In der Regel sind es – zumindest in offizieller Verlautbarung – „Übertragungsfehler“, die dazu führen, dass auf den Seiten der Bundes- oder Landeswahlleiter offenkundig falsche Ergebnisse veröffentlicht werden.  Manchmal erweisen sich die Übertragungsfehler als handfeste Manipulation. In jedem Fall haben nach Auskunft des Sächsischen Landeswahlleiters in der Stadt Königstein in der Sächsischen Schweiz 2.083 Bürger…

Quelle: 121% Wahlbeteiligung: Königsteiner Phantomwähler – ScienceFiles

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Staatsglaube trotz Staatsversagens: NZZ-Experte richtet zum Abschied kritische Worte an Deutschland

Von Reinhard Werner3. September 2019 Aktualisiert: 3. September 2019 13:00
Als im Sommer 2006 die Fußball-WM in Deutschland stattfand, konnte man das Land als „sympathischen europäischen Hegemon“ wahrnehmen, schreibt der scheidende NZZ-Wirtschaftskorrespondent in Berlin, Christoph Eisenring. Mittlerweile jedoch herrsche die Lust an der Apokalypse vor.

Der langjährige Wirtschaftskorrespondent der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) in Berlin, Christoph Eisenring, wird Deutschland verlassen und in die Schweiz zurückkehren. Zum Abschied widmete er sich noch einmal der Entwicklung, die Deutschland in der Zeit seiner Tätigkeit genommen hatte – und kam nicht umhin, dabei den Begriff des „Staatsversagens“ zu verwenden. Paradoxerweise geschehe dies in einem Land, in dem es zunehmend zum guten Ton gehöre, nach dem Staat zu rufen.

Als Eisenring erstmals aus Deutschland berichtet hatte, fand gerade die Fußball-WM 2006 statt. In jener Zeit, als das Land einen zuvor weitgehend ungekannten, unpolitischen und von einer Aufbruchsstimmung begleiteten Patriotismus erlebte, nahm auch der Schweizer Korrespondent Deutschland als einen „sympathischen europäischen Hegemon“ wahr.

Zwar wurde diese Entwicklung damals schon mit Argwohn von links verfolgt. Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye beschwor angebliche No-Go-Areas für Dunkelhäutige in Ostdeutschland, die GEW warnte vor zu viel Schwarz-Rot-Gold und eine PDS-Abgeordnete rief dazu auf, Fan-Fähnchen gegen politische T-Shirts einzutauschen. Der Normalbürger ließ sich das Großereignis jedoch nicht vermiesen und feierte mit Gästen aus aller Welt das „Sommermärchen“.

Untergangsbeschwörungen und Sehnsucht nach der Öko-Diktatur

Die gute Stimmung hielt noch für einige Zeit nach der WM an – und dürfte dazu beigetragen haben, dass die damals angeschlagene Wirtschaft, an die auch Eisenring erinnert, im Laufe der darauffolgenden Jahre die Trendwende schaffte. Mittlerweile erinnert nichts mehr an die Massenarbeitslosigkeit Mitte der 2000er Jahre – aber auch nichts mehr an die positive Stimmung des Sommers des Jahres 2006.

Eisenring diagnostiziert eine „Lust an der Apokalypse“ in einem Land, das einen „unruhigen, zuweilen fiebrigen Eindruck“ mache. Politisch rechts steht der NZZ-Korrespondent dabei zweifellos nicht, kritisiert er doch in diesem Zusammenhang zuallererst die AfD, deren Anhänger „die Zustände in Deutschland in düstersten Farben“ malten und die einen „blanken Hass“ auf Kanzlerin Angela Merkel an den Tag legten, der „nicht zu rechtfertigen“ sei. Dass die AfD in Ostdeutschland so stark sei, interpretiert er als eine Folge der „Altlasten des Kommunismus“ und der Abwanderung.

Allerdings ist der Wirtschaftsexperte auch auf dem linken Auge nicht blind. Sorgen bereite ihm, dass die Diskussion über den Klimawandel zunehmend autoritäre Züge trage. Eisenring verweist auf einen Titel „Öko-Diktatur? Ja, bitte!“ im „Freitag“ Anfang des Jahres und an einen kürzlichen Kommentar im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, in dem an die Politik appelliert wurde, die Bürger mittels gezielter Preissteigerungen für Fleisch, Autofahren und Fliegen von diesen vermeintlichen Lastern zu befreien.

„Wenn man nicht weiter weiß, ruft man in Deutschland schnell nach dem Staat“ lautet sein Fazit. Die „Energiewende“ stelle eine solche planwirtschaftliche Übung dar, die für den Verbraucher die Strompreise in die Höhe getrieben habe, ohne einen erkennbaren Nutzen fürs Klima zu bewirken. Ähnliches gelte für die Dieselfahrverbote.

Aus Erfahrung nicht klug geworden

Deutschland leide, so Eisenring, an einem sogenannten Gulliver-Syndrom:

„Unter Merkels Wacht wurden zahlreiche Regelungen eingeführt, die jede für sich genommen den Riesen nicht an den Boden fesselt, doch in ihrer Gesamtheit für die Wirtschaft lähmend wirken: Mindestlohn, Rente mit 63, faktisches Fracking-Verbot, Rabattverbot für Versandapotheken, Preisbindung für E-Books, Tarifeinheitsgesetz, Entgeltgleichheitsgesetz, Mietpreisbremse, Frauenquote für Aufsichtsräte, höhere Hürden bei Übernahmen durch Ausländer – die Liste ließe sich verlängern.“

Weitere bedenkliche Entwicklungen sei der Ruf nach Enteignung und staatlicher Bewirtschaftung von Wohnraum, obwohl die Erfahrungen der DDR noch frisch genug sein müssten, um die Folgen abschätzen zu können.

Generell wirke der Ruf nach mehr Staat paradox angesichts der Leistungen, die dieser in jüngster Zeit vorzuweisen habe. Die Bauverzögerungen rund um den Hauptstadtflughafen BER seien das prominenteste Beispiel dafür, dass weniger ein stetig behauptetes „Marktversagen“, sondern ein reales Staatsversagen dem Land schade.

Staatsversagen besorgniserregenden Ausmaßes

Dieses habe, so der NZZ-Experte, „besorgniserregende Ausmaße“ angenommen. In der Infrastruktur hinke man selbst in Gewerbegebieten mit dem schnellen Internet hinterher, Unpünktlichkeit bei Fernzügen sei eher die Regel als die Ausnahme.

Dazu kämen Kontrollverluste, beispielsweise im Zusammenhang mit dem Zustrom von einer Million Migranten ab September 2015, die zunächst nicht einmal registriert wurden, oder die Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16, die vonseiten der Polizeiführung zunächst heruntergespielt worden seien. Aber auch im Zusammenhang mit linksextremen Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel in Hamburg 2017 oder rechtsextremen Vorfällen am Rande von Protesten in Chemnitz 2018 habe der Sicherheitsapparat versagt.

Deutschland habe im Laufe der vergangenen 30 Jahre gleich drei größere Herausforderungen zu bewältigen gehabt, resümiert der NZZ-Korrespondent – von der Wiedervereinigung über die Agenda 2010 bis zur Flüchtlingskrise. In der kommenden Dekade könnte, so Eisenring, eine weitere bevorstehen:

 

„Vielleicht einen Föderalismus, der diesen Namen verdient, weil er den Gemeinden und Menschen vor Ort mehr Autonomie verschafft, oder eine Umweltpolitik, die der Emission von CO2 einen Preis gibt und die planwirtschaftliche Energiewende ablöst.“

Dazu müsse das Land sich jedoch stärker von der Freiheitserfahrung des Jahres 1989 inspirieren lassen.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.